Berufung statt Beruf – Lehrerin für Ehrlichkeit und Transparenz

 

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Veröffentlicht am 21.08.2016

Die Liste der Berufe ist lang. Jahr für Jahr kommen neue hinzu. Der Zusammenhang, der als verbindende Einheit hinter den vielen Berufen steht, geht mehr und mehr verloren – und damit die Perspektive. Umso wertvoller ist es für einen Menschen, seinen Weg abseits der vorgegebenen Berufsschubladen, in der Rückanbindung zur Natur zu gehen und eine Aufgabe zu finden, die Menschen Perspektive und vor allen Dingen Kontakt zur Wirklichkeit gibt. Einen solchen Weg hat Kerstin Gronbach für sich gefunden.

Als fünftes von sechs Kindern wächst sie in einer Familie auf, die sehr an der Natur orientiert ist. Der Vater ist Jäger und hält Wildtiere in einem kleinen Tierpark. Gleichzeitig ist er Religionslehrer. Der Vater ist es auch, der entscheidet, welchen Beruf die Kinder erlernen sollen. So absolviert Kerstin nach der Realschule eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Im 2. Lehrjahr, 17-jährig, wird sie schwanger von einem Landwirt. Es wird geheiratet. Die Ausbildung wird wie geplant abgeschlossen. Mit Mann und Kind lebt Kerstin auf dem Hof der Schwiegereltern zusammen mit dem Kind, ihrem Mann und dessen sechs Geschwistern. Der Hof ist zu dieser Zeit mit 15 Milchkühen, 10 Mutterschweinen und 15 Hektar Ackerland noch ein für die Region typischer Vollerwerbsbetrieb, von dem die Familie leben kann.

Den Hof zu betreiben, kann sich Kerstin jedoch nicht vorstellen. So folgt sie ihrem Bedürfnis und zieht mit Mann und Kind in eine nahegelegene Wohnung. Kerstin bekommt zwei weitere Kinder. Nebenbei sammelt sie Erfahrungen in einer Töpferei, probiert sich als Verkäuferin in einer Metzgerei aus. So wie Kerstin das Gefühl hat, es reicht, die Erfahrung ist durchlebt, hört sie auf und beginnt etwas Neues. Das stärkt ihr Selbstbewusstsein.

Schließlich fällt die Entscheidung, auf dem Hof der Schwiegereltern zu bauen. Damit ist zugleich klar, dass sie und ihr Mann den Hof nach und nach übernehmen. Immer wieder folgt Kerstin ihrem inneren Impuls. Sie schafft die Kühe zugunsten von Schweinen ab, macht den Hof zum Ferienhof. Doch die Gäste wollen nur die hübsche Ferienidylle und keine reale Wirklichkeit. Dass die Schweine geschlachtet und gegessen werden, soll den Ferienkindern verborgen bleiben. Kerstin besinnt sich auf die Ehrlichkeit und Direktheit, die sie bei ihrem Vater erlebt hat. In einer Zeit, in der alles undurchschaubar ist, empfindet sie Ehrlichkeit und Klarheit als wichtige Werte. So keimt der tiefe Wunsch auf, Kindern diese Ehrlichkeit und Klarheit vermitteln zu können.

Zusammen mit einer befreundeten Lehrerin beginnt sie während der Wintermonate in der Schule kleine musikalische Hörspiele aufzuführen. Lehrend lernt sie, Lehrerin zu sein. Die Idee eines Schulbauernhofs reift heran. Ausgestattet mit einem selbst bemalten Anhänger mit kleinen Ferkeln und selbst hergestellten Lern-Materialien setzt sie diese Idee in die Praxis um und wird dafür mit dem Landwirtschaftlichen Unternehmer-Innovationspreis ausgezeichnet.

Veränderte Rahmenbedingungen fordern von Landwirten, dass sie keinen Publikumsverkehr mehr haben dürfen. Der Hof wird auf ein geschlossenes System mit 10 Mutterschweinen umgestellt. Neben der mobilen Schweineschule bauen die Gronbachs auf ihrem Hof ein weiteres Gebäude, das Kindern als Schullandheim dient. Der Hof ist nun eine Lebensschule, in der die Kinder in ein reales be-greifbares Leben eintauchen können und die gesamte Entwicklungsgeschichte eines Lebensmittels erfahren – vom Getreide zum Futter, vom Füttern und der Aufzucht der Tiere über das Töten bis hin zum Kochen eines Schweinebratens. Kerstin bringt Ehrlichkeit in das Leben der Kinder und hat damit ihre Lebensaufgabe gefunden. Sie spricht die Kinder in ihrer Schweineschule mit allen Sinnen an und ermöglicht ihnen die Rückanbindung zur Natur. Indem sie ihnen die gesamte Kette der Ereignisse, die zu einem Lebensmittel führen, tatsächlich und real veranschaulicht, lernen die Kinder die Lebensmittel Wert zu schätzen. Zur gelebten Ehrlichkeit gehören Offenheit und Respekt auch für andere Anschauungen. Wer Vegetarier werden will, wird eben Vegetarier.

So schnell verurteilt man Menschen

Ist schon interessant das jetzt alle die bei den Demos dran teilnehmen plötzlich Nazis sind… Väter Mütter Kinder… So schnell verurteilt man Menschen die nur Angst haben das es mal zum knall kommt denn keiner mobilisiert hier gegen fremdenfeindlichkeit.. Aber alle die jenigen die was dagegen haben sind die ersten wenn es noch mehr werden und wir dann fremde im eigenen Land werden…

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Immer mehr Menschen wachen auf auch wenn die Medien das Gegenteil behaupten. Und das nicht nur in Deutschland sondern in ganz Europa.

https://dwdpress.wordpress.com/2015/01/07/so-schnell-verurteilt-man-menschen/

Die Illusion von Wahlen und Demokratie

Autor: dewion24 Datum: 24. Mai. 2014

Die-Illusion-von-Wahlen-und-Demokratie

Alle vier Jahre wählen desinformierte Menschen scheinbar einen neuen Bundestag und alle fünf Jahre ein neues EU-Parlament mit angeblichen “Volksvertretern”. Es gibt eine Menge Bewerber um die Sitze im Parlament. Viele wollen gerne “Abgeordnete” sein.

Irgendwie verständlich. Hat doch eine Person mit Abgeordnetenmandat – auch wenn ohne jede persönliche Qualität oder Qualifikation – wirtschaftlich ausgesorgt, solange sie sich an die Regeln und Vorgaben der Finanzlobbyisten hält.

 

Sie erhält nicht nur eine fürstliche Abgeordneten”entschädigung“, sondern auch eine Aufwands”entschädigung“ – darüber hinaus Übergangsgeld, Alters”entschädigung“, Zuschüsse zu den Kosten in Krankheits-, Pflege- und Geburtsfällen – und Vieles mehr.

Volkszertreter

Das Schöne dabei ist, dass die Abgeordneten sich dies alles selbst zugeschanzt haben, per selbst in die Welt gesetzten Abgeordnetengesetz, ohne dass sie vorher irgend jemanden um Erlaubnis gefragt haben – schon gar nicht den Staat.

Das Abgeordnetengesetz ist also nichts anderes, als eine von den Abgeordneten sich selbst erteilte Lizenz zur Beraubung der Steuerzahler. Diese Beraubung wird verniedlichend “Diät” oder “Entschädigung” genannt. Es soll ja schließlich nicht gleich jeder wissen, worum es sich tatsächlich handelt.

Das klappt auch ganz gut, da der Löwenanteil der deutschen Allgemeinheit längst das selber Denken verlernt hat. Es wurde ihm systematisch, Stück für Stück, ausgetrieben und abtrainiert.

So konnten die sogenannten “Repräsentanten des Volkes” – insbesondere die undemo- kratischen “Kommissare” der Europäischen Union – mit beachtlichem Erfolg bereits die Zerstörung der persönlichen und wirtschaftlichen Grundlagen des Individuums zunächst in den südlichen EU-Ländern durchführen. Andere Länder – auch wir – werden folgen.

Nicht umsonst haben der Wirtschaftsnobelpreisträger Friedrich August von Hayek, sowie unter anderem die Wirtschaftswissenschaftler Hans Hermann Hoppe, Walter E. Williams und Lawrence W. Reed, die oben beschriebenen “Staatsrepräsentanten” völlig zutreffend als Abschaum bezeichnet.

 

Denn sie repräsentieren nicht den Staat, sie sind nur Komplizen der Superreichen.

Wählen zu gehen ist deshalb das mithin übelste Verbrechen, welches ein Mensch in seinem Leben je begehen kann. Denn jeder der wählen geht, tut nichts anderes, als sich der Beihilfe zum Volksverrat schuldig zu machen.

Im dem folgenden Film werden Sie einige sehr wichtige Tatsachen und Fakten kennenlernen – auch, was sich hinter der “Demokratie” im eigentlichen versteckt.

Namentlich: nur eine Scheindemokratie – keine wirkliche Demokratie.

 

 

Statt vor Wahlen ständig Wahlprognosen durch die Verblödungsglotze zu jagen, sollte besser dieses Video regelmäßig gezeigt werden. Das wird aber niemals passieren, denn dann könnten die Menschen Wähler ja Tatsachen, Fakten und Wahrheiten erfahren.

Man verordnet jedem Haushalt lieber eine Rundfunk-Zwangsgebühr und tauft die GEZ in “Beitragsservice” um, damit die Menschen in Deutschland immer noch mehr verblödet, desinformiert und politisch verblendet werden können.

So lassen sich die Ausplünderungsparteien ihre Lügenpropaganda auch noch bezahlen!

Genialer geht´s kaum.

Schon der britische Philosoph Bertrand Russell bemerkte und sagte einst:

Dem gemeinen Volk wird nicht erlaubt zu wissen, wie seine Überzeugungen entstehen.

Wenn die Technik vervollkommnet ist, wird jede Regierung […] im Stande sein, seine Untertanen zu kontrollieren, ohne Bedarf an Armeen oder Polizisten.

Diese Machenschaften (Masse und Manipulation; These, Synthese, Antithese) ziehen sich wie ein roter Faden durch alle Zeiten und Aktivitäten der religiösen, politischen, wirtschaftlichen und medialen Schwerverbrecher und zeigen die Zielrichtung auf.

 

Seit mehr als 2.000 Jahren erleben wir die Versklavung und Ausbeutung der Massen durch Desinformation, Lügen, Suggestion und Manipulation. Es wird Zeit, dass dieser Wahnsinn endlich ein Ende findet.

Sie können damit beginnen: Gehen Sie niemals mehr wählen.

http://www.dewion24.de/?p=32753

ODE AN EIN STERBENDES VOLK

Lyric

Hell leuchtende Augen, voller ungeweinter Tränen,
nachdenkend, über all diese vergeudeten Jahre.
Alles, wofür es sich zu leben lohnt, ist vergangen.
Bruder, es schwer weiter zu kämpfen.

Den Abgrund hinunter stürzend
umarmt mich der Todesengel mit seinem Kuss.
Es drängt mich dazu, mich davon abzuwenden
all dies sich entfalten zu sehen – zu viel, um es zu ertragen.

Wenn dies die Art ist, wie es endet –
wenn dies die Art und Weise ist,
wie meine Rasse endet. . .
Wenn dies die Art ist, wie es endet –
ich kann es nicht ertragen das mitanzusehen.

Eine tödliche Krankheit breitet sich unkontrolliert aus,
auf alles was mir lieb und teuer ist
Irgendwie muß ich meine Seele daraus befreien
Herz voller Qual, schwach brennende Hoffnung
der Versuch damit umzugehen, fällt mir schwer. . .
Weil Lügner die Welt besitzen, durch das erobernde Gift
in einer Ödnis aus bedeutungslosem Rauschen
Mit untätigem Stolz haben wir nicht den Hauch einer Chance
Die Helden unserer Rasse sind schon gestorben. . .

Wenn dies die Art ist, wie es endet –
wenn dies die Art und Weise ist,
wie meine Rasse endet. . .
Wenn dies die Art ist, wie es endet –
ich kann es nicht ertragen das mitanzusehen.

Sich vorzustellen, daß nichts geblieben ist, außer
Gleichgültigkeit und selbstmörderischer Glückseligkeit. . .
Es ist alles vorüber, außer dem Weinen
mit einem Wimmern, anstatt mit dem Brüllen eines Löwen. . .

Die großartigste Rasse, die je auf Erden wandelte
stirbt einen langsamen Tod mit krankhafter Fröhlichkeit
Das Grab wurde schon vorbereitet, unsere Rasse verraten
Weisser Mann, kämpfe gegen die Flucht in das Grab. . .

Wenn dies die Art ist, wie es endet –
wenn dies die Art und Weise ist,
wie meine Rasse endet. . .
Wenn dies die Art ist, wie es endet –
ich kann es nicht ertragen das mitanzusehen.

Lasst es nicht auf diese Weise enden!