Na endlich – Nach NXIVM-PÄDOKULT auch SCIENTOLOGY wegen Menschenhandel verklagt!

von https://www.legitim.ch

Momentan fliegt gerade weltweit und vor allem in den USA das verkappte Pädophilennetzwerk des Tiefen Staates auf. Nachdem die Kirche, die Pfadfindern, „elitäre“ Sekten, die Kindesschutzbehörde, hochrangige Politiker, die UNO, die Royals und viele andere Organisationen aufgeflogen sind, wurde nun endlich auch die umstrittene Church of Scientology und deren Anführer wegen Menschenhandel und diversen Sexualdelikten verklagt.

In einer in dieser Woche eingereichten Klage gegen die Church of Scientology International und ihrem Vorsitzenden David Miscavige wurden mehrere Delikte von Missbrauch, Menschenhandel bis hin zu Kindesmissbrauch detailliert dargelegt. Wie eine Rechtsexpertin gegenüber der Epoch Times erklärte, gibt es etlich Parallelen zum NXIVM-Fall.

(Präsident Obama verlieh David Miscavige die Presidential Medal of Freedom für seine Dienste als Finanzerater des Weissen Hauses.)

Zur Erinnerung: Im Rahmen des NXIVM-Skandals wurden unter anderem Keith Raniere und Allison Mack wegen Menschenhandel, Verschwörung, Erpressung und multiplen Sexualdelikten verurteilt. Interessant ist auch, dass es tatsächlich eine Verbindung zu den Rothschilds und den Clintons gibt, doch diese Spuren wurden bislang ausgelassen; zumindest offiziell.

Eine Überläuferin (Jane Doe) der Church of Scientology (CSI), beschuldigte Scientologen-Eltern, ein lebenslanges Muster der Belästigung und des Missbrauchs seit ihrer Geburt innerhalb der Sekte im Jahr 1979 organisiert zu haben. Sie behauptete, dass sie von der CSI verfolgt wurde, als sie ausbrach und anfing eine Dokumentarserie mit dem Titel „Leah Remini: Scientology and the Aftermath“ zu produzieren.

Gerichtsakten zufolge wurde die Frau im Alter von 15 Jahren Mitglied von „Sea Org“, einer Unterorganisation von Scientology, die in ihrer Arbeitsweise „militärisch“ organisiert ist. Bei Sea Org arbeiten Mitglieder angeblich durchschnittlich 100 Stunden pro Woche, wobei Kinder 15 USD pro Woche und Erwachsene 46 USD erhalten.

Der Beschwerde zufolge handelt es sich bei der Untergruppe um eine Form des organisierten Arbeitshandels, bei dem die Mitglieder in schwierige Arbeitsbedingungen gezwungen und sehr schlecht bezahlt werden.

Cathleen Mann, eine vor Gericht zugelassene Expertin, die in bereits über 40 verschiedenen Kult-Fällen ausgesagt hat, erklärte gegenüber The Epoch Times, dass es mehrere Ähnlichkeiten zwischen der Scientology-Klage und der gegen NXIVM gibt, deren Anführer Keith Raniere kürzlich von einer Bundesjury in allen Belangen für schuldig befunden wurde.

Raniere wurde wegen sieben Straftaten angeklagt, zu denen Sexhandel, Zwangsarbeitsverschwörung und Schändung gehörten. Die Staatsanwälte sagen, er sei der „höchste Meister“ einer Geheimgesellschaft innerhalb von NXIVM, bekannt als DOS, in der er andere Mitglieder – alle Frauen – dazu brachte, Sex mit ihm zu haben. NXIVM kümmerte sich auch um Mitglieder, die übergelaufen waren.

„Ich glaube, es besteht ein Zusammenhang zwischen dem Fall NXIVM und der soeben eingereichten Klage. Die Sprache in der Beschwerde ist den Vorwürfen gegen NXIVM sehr ähnlich“, sagte Mann gegenüber The Epoch Times. „Die Anschuldigungen sind die gleichen – Entführung, Missbrauch, finanzieller Missbrauch, Belästigung.“

Mann ergänzte, „eine andere Parallele sei der Zeitpunkt der Klage gegen CSI und, dass sie unmittelbar nach dem NXIVM-Urteil eingereicht wurde“.

Mann bemerkte auch, dass „Scientology sehr viel mehr Ressourcen hat als NXIVM“ und dass sich die meisten Fälle gegen die Organisation „über 10 bis 12 Jahre hinziehen würden“.

Sie geht davon aus, dass das Urteil gegen den Führer von NXIVM neue Wege gegen die Verfolgung von Kulten aufzeigen könne, aber es gebe immer noch Einschränkungen. Sie merkte an, dass die Jury im NXIVM-Fall nicht wirklich „über Kulte nachgedacht habe“, sondern eher über die Anschuldigungen wegen Kindesmissbrauch und Menschenhandel.

Der Beschwerde zufolge war das mutmassliche Opfer einem strengen Zeitplan unterworfen, der Arbeiten und Putzen von 8 Uhr morgens bis Mitternacht beinhaltete.

Sie wurde einer Methode unterworfen, die als „Auditing“ bezeichnet wird, einem „Scientology-Verhör- und Indoktrinationsverfahren“, bei dem sie von klein auf angewiesen wurde, nichts öffentlich über die CSI zu sagen oder deren Praktiken infrage zu stellen. Sie konnte sich auch nicht an die Polizei oder Regierungsbehörden wenden, weil diese „Feinde“ der Scientology waren.

Laut Klage zwangen die Angeklagten sie, ab dem Alter von 15 Jahren mit „praktisch keinem freien Tag“ zu arbeiten, bis ihr 2017 die Flucht gelang. Sie sagte, dass sie während des grössten Teil ihres Lebens bei der CSI missbraucht worden sei, physisch und psychisch.

Nach ihrer Flucht begann sie bald bei Remini zu arbeiten, einem ehemaligen CSI-Mitglied, das ebenfalls geflohen war, bevor sie zu einer militanten Kritikerin der Organisation wurde. Nachdem die Dokumentation erschienen war, sagte sie, dass die Kirche eine „Hass-Website“ veröffentlicht habe, um sie zu beschmutzen. Die Seite wurde verwendet, um „diffamierende Informationen zu verbreiten“ und ihren Ruf zu ruinieren. Die Angeklagten sollen sie zudem verfolgt und belästigt haben.

Fazit: Dass das FBI bereits 2011 wegen Menschenhandel gegen die CSI ermittelte und die fragwürdigen Praktiken der Sekte schon seit Jahren in der Kritik stehen, spricht eindeutig für die Klägerin. Auch die Verurteilung des NXIVM-Anführers, zeigt, dass die Kabalen – Gott sei Dank – nicht mehr mit allem durchkommen. Die Scientology ist jedoch eine ganz andere Hausnummer, die einen grossen Teil der A-Promis umfasst. Dass diese zur Illuminaten-Bruderschaft gehören und pädophile Rituale zelebrieren, ist seit einigen Jahren ein offenes Geheimnis. Elijah Wood und Corey Feldman haben die satanischen Abgründe der Unterhaltungsindustrie entlarvt. „Ich würde so gerne Namen nennen“, erklärte Feldman in einem brisanten Interview.

Operation BROKEN HEART schlägt wieder zu – 1700 mutmassliche Pädophile verhaftet!

von https://www.legitim.ch

Gemäss FBI-Statistiken verschwinden in den USA jährlich mehrere hunderttausend Kinder. Die schrecklichen Zustände sind seit Jahrzehnten bekannt, doch weder die Massenmedien noch die Behörden scheinen ein Problem damit zu haben. Als das Justizministerium der Vereinigten Staaten (DOJ) letztes Jahr bekannt gab, dass im Rahmen der Operation Broken Heart über 2300 mutmassliche Pädophile verhaftet wurden, berichteten die Mainstream Medien nichts darüber. Vorgestern teilte das DOJ mit, dass die Task Force wieder zuschlug und rund 1700 mutmasslich Pädokriminelle verhaftet wurden, doch die Medien schweigen auch diesmal. Die zweimonatige Aktion, die von April bis Mai von der Task Force für Internetkriminalität gegen Kinder durchgeführt wurde, fand 308 Straftäter, die im Verdacht standen, Kinderpornografie zu produzieren oder Kinder sexuell zu missbrauchen, und rettete 357 Kinder, die vom Menschenhandelsnetzwerk ausgebeutet wurden.

„Der sexuelle Missbrauch von Kindern ist abstossend und trifft die unschuldigsten und verletzlichsten Opfer“, kommentierte der Generalstaatsanwalt William Barr.

„Wir müssen die volle Kraft des Gesetzes gegen sexuelle Raubtiere einsetzen und mit Hilfe unseres Programms ‚Internet-Verbrechen gegen Kinder‘ werden wir dies schaffen. Innerhalb von nur zwei Monaten untersuchten unsere ICAC-Task Force mehr als 18’000 Beschwerden wegen Missbrauchs im Internet und halfen dabei, 1’700 mutmassliche Täter festzunehmen“, fügte Barr hinzu.

Donald J. Trump erkannte das Problem schon lange vor dem letzten Wahlkampf und vor dem Pizzagate-Skandal. Dass ausgerechnet während seiner Legislatur endlich gegen die grassierende und staatlich geschützte Pädokriminalität vorgegangen wird, ist entsprechend kein Zufall.

Dass dringender Handlungsbedarf herrschte, als Trump ins Amt gewählt wurde, verdeutlichte auch Hollywood-Star Ashton Kutcher in seiner legendären Rede vor dem US-Senat. Anfang 2017 erklärte er der Welt, wie schlimm die Lage wirklich ist und dass sich Eltern von Opfern lieber an Ihn und seine Firma wandten, weil das FBI systematisch versagte.

Der Global Slavery Index (2016) schätzt, dass 57’700 Menschen, darunter US-Bürger und Einwanderer, Opfer von Menschenhandel sind und das Justizministerium schätzt, dass jedes Jahr etwa 15’000 Kinder in die USA verschleppt werden.

Trotz des unvorstellbaren Ausmasses und der finsteren Realität, von der hauptsächlich Kinder betroffen sind, hat die Bundesregierung wenig unternommen, um das Problem zu lösen. Doch seitdem Trump im Amt ist, nahm die Anzahl der Festnahmen von Menschenhändlern massiv zu.

Ein Teil des Erfolgs bei der Bekämpfung des Menschenhandels ist auf Trumps Krieg gegen die MS-13 zurückzuführen, eine der brutalsten Banden, die sich hauptsächlich aus illegalen Einwanderern zusammensetzt. Drogen- und Menschenhandel gehören zum Kerngeschäft, der skrupellosen Gang, die das Bindeglied zwischen den mexikanischen Kartellen und dem US-amerikanischen Drogenmarkt bildet. Diese Machenschaften wurden so lange toleriert, weil sie ein zentraler Wirtschaftszweig des Tiefen Staates sind.

Weil die Mainstream Medien alles totschweigen, haben viele keine Ahnung, wie Ernst die Lage wirklich ist. Viele glauben immer noch, dass die Behörden ernsthaft gegen Drogen- und Menschenhandel vorgehen würden. Doch die Realität sieht anders aus: Allein in der Schweiz werden jährlich mindestens fünf Tonnen Kokain importiert, gehandelt und konsumiert. Solche zahlen sind im Überwachungszeitalter nur möglich, wenn die Behörden einen Fuss in der Tür haben.

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USA: Schlepper zwingen Tausende von eingeschmuggelten Kindern in die Prostitution

Von Charlotte Cuthbertson Epoch Times USA

Der Menschenhandel blüht an der Grenze zwischen Mexiko und den USA. Die größten Leidtragenden sind dabei Frauen und Kinder, die in die Prostitution gezwungen werden.

Eine Gruppe unbegleiteter Minderjähriger, nachdem sie in Hidalgo County, Texas, die Grenze zu den USA überquert haben, stellen sich der Grenzpatrouille.Foto: Benjamin Chasteen/The Epoch Times

 

Hunderttausende von Menschen kommen jedes Jahr in die Vereinigten Staaten auf der Suche nach einem besseren Leben, viele von ihnen zahlen einem Schlepper Tausende von Dollar, um sie durch die Hintertür zu bringen – illegal über die Südwestgrenze. Andere werden durch befristete Arbeitsvisa angelockt und dann in die Sklaverei gezwungen. Das stellte  bei der kürzlichen Zerschlagung eines Sexhandelsrings in Florida heraus.

Ein Schlepper verspricht oft ein besseres Leben in den Vereinigten Staaten, einen Job oder vielleicht sogar eine Liebesbeziehung, sagte Greg Nevano, stellvertretender Direktor der Ermittlungsprogramme von ICE Homeland Security Investigations.

„Oft sieht man Eltern, die wollen, dass ihre Kinder ein besseres Leben haben…. ihr Kind zusammen mit einem Freund, einem Cousin, schicken“, sagte er.

Und auf dem Weg – der eine lange Reise in die Vereinigten Staaten ist – werden die Schlepper dann die Kinder ausbeuten. Sie werden sagen, wenn Sie uns kein zusätzliches Geld zahlen, oder wenn Sie diese Art von Aktivitäten nicht ausführen – einige davon sind sexuelle Aktivitäten, einige von ihnen könnten Zwangsarbeit sein – werden wir Ihre Familie zu Hause töten.“

Das Ausmaß des Problems ist erschütternd, wie eine aktuelle Schätzung des Experten Timothy Ballard zeigt.

Ballard, Gründer der Anti-Schlepperorganisation Operation Underground Railroad, sagte, dass jedes Jahr bis zu 10.000 Kinder in die Vereinigten Staaten verschleppt werden, um als Sexsklaven missbraucht zu werden. Nevano stimmt mit Ballards Einschätzung überein.

Ballard arbeitete mehr als 12 Jahre lang als Special Agent für Homeland Security Investigations in einer Einheit zur Bekämpfung des Kinderhandels.

Er berichtete von einem 13-jährigen Mädchen aus Mittelamerika, das aus ihrem Dorf entführt und dann über einen unbewachten Teil der Südwestgrenze in die Vereinigten Staaten verschleppt wurde.

Sie wurde nach New York City gebracht. „Dieses kleine Mädchen – und das ist sehr typisch – wurde jeden Tag, 30 bis 40 Mal am Tag, für Geld vergewaltigt“, sagte Ballard während einer Gesprächsrunde des Weißen Hauses am 1. Februar.

Greg Nevano, stellvertretender Direktor der ICE Homeland Security Investigations Investigative Programs, in Washington am 5. Februar 2019.Foto: Charlotte Cuthbertson/The Epoch Times

 

Im vergangenen Jahr erreichte die Zahl der Verhaftungen illegaler Grenzgänger durch den Grenzschutz entlang der südwestlichen Grenze fast 400.000. In diesem Jahr sind die Zahlen auf dem besten Weg, 600.000 festgestellte illegale Grenzüberquerungen zu überschreiten. Die überwiegende Mehrheit der illegalen Migranten kommt aus Mittelamerika.

Im Berichtsjahr 2018 wurden mehr als 48.000 unbegleitete Minderjährige von der Grenzschutzpolizei festgenommen. Fast die Hälfte kam aus Guatemala, der Rest aus Honduras, Mexiko und El Salvador.

Marlene Castro, eine ehemalige Kontrollbeamtin für Grenzschutz im Sektor des Rio Grande Valley in Texas, sagte, dass niemand den Rio Grande in die Vereinigten Staaten überquert, ohne etwas dafür zu bezahlen.

„Es könnte Bargeld sein, es könnte Schmuck sein, etwas Besitz von ihnen, oder was auch immer, aber sie werden bezahlen“, sagte Castro in einem Interview 2017.

 

„Sie heuern diesen Schlepper an, jemanden, den sie nicht einmal kennen, und sie vertrauen ihm auf dieser 800- 1.000-Meilen-Reise. Selbst wenn sie ihn im Voraus mit Bargeld bezahlt haben, riskieren diese Leute oft, von diesen Schleppern angegriffen, geschlagen oder ausgeraubt zu werden.“

„Es gibt Fälle, da bereiten sich die Frauen – in der Erwartung vergewaltigt zu werden – darauf vor, indem sie Mittel der Empfängnisverhütung oder die Sterilisation wegen der Reise anwenden.“

Junge Opfer

Alma Tucker hat die verheerenden Auswirkungen gesehen, unter denen die Opfer des Sexhandelns leiden. Sie ist Gründerin und Präsidentin des International Network of Hearts, einer Organisation, die sich der Rehabilitation von Kindern, die Opfer des Menschenhandels wurden, verschrieben hat.

Es geschah, als sie als mexikanische Generalkonsulin in San Diego arbeitete, dass ihr Leben durch die Eindrücke für immer verändert wurde.

„[Das Mädchen] war erst 14 Jahre alt, und der Schlepper – die Eltern bezahlten den Schlepper, damit er sie undokumentiert in die Berge in diesem Land brachte. Doch der Schlepper sagte ihr, dass ihre Eltern nicht den vollen Betrag für ihren Transport bezahlt hätten, und sie müsste bezahlen“, sagte Tucker am 1. Februar im Weißen Haus.

Sie musste mit ihrem eigenen Körper bezahlen und mit allen Leuten in der Gruppe Sex haben. Und dann geht sie auf diese Reise. Und sie zwangen sie, 20, 30 Mal Sex zu haben, bis der Grenzschutz sie rettete, und sie verlegten sie auf ins Krankenhaus. Und ich war da, sie riefen mich.“

Tucker sagte, sie blieb bei dem Mädchen während allem, was kam: den medizinischen Untersuchungen, den Interviews und der Suche nach ihren Eltern.

Illegale Grenzgänger stecken am 16. Februar 2019 auf halbem Weg über den Rio Grande von Mexiko nach Eagle Pass, Texas, fest.Foto: Charlotte Cuthbertson/The Epoch Times

 

Dringender Handlungsbedarf

Das Problem ist nicht neu und es gibt viele verschiedene Möglichkeiten. Nevano erzählte eine Geschichte aus der Zeit von vor zwei Jahrzehnten, als er noch ein Zollinspektor am Flughafen war. Er traf auf einen 18-Jährigen, der versuchte, aus China mit dem Pass eines anderen einzureisen.

„Damals hatten wir mehr Herausforderungen in Bezug auf die Technologie. Es gab keine Biometrie“, sagte Nevano. „Er gab schließlich die Wahrheit zu – seine Familie zahlte 1996 40.000 Dollar für diesen US-Pass, und sie verkauften alles, was sie hatten, um ihr Kind in die Vereinigten Staaten zu bringen, um ein besseres Leben zu führen. Die Schwierigkeit bestand darin, dass sie nur eine Anzahlung von etwa 10.000 Dollar leisteten, so dass diese Person 30.000 Dollar Schulden hatte.

„Wir wissen, was mit diesem Individuum geschehen wäre. …. Er wäre Opfer von Menschenhandel, Prostitution, er hätte in Banden verwickelt sein können, er hätte am Verkauf von Betäubungsmitteln beteiligt sein können – alles zur Rückzahlung seiner Schulden aus dem Schmuggel.“

Nevano sagte, dass der Mann stattdessen politisches Asyl beantragte und immer noch in den Vereinigten Staaten lebt.

„Wir haben Fälle gesehen, in denen Kinder als Familienmitglieder ausgegeben wurden, die mit Verwandten zusammen kommen“, sagte er. „Und es stellt sich heraus, dass die Person dieses Kind in die Vereinigten Staaten verschleppt und es für die illegalen Zwecke des Menschenhandels herbringt.“

Gemeinschaftlicher Ansatz

Die National Human Trafficking Hotline hat seit 2007 Berichte über 45.308 Fälle von Menschenhandel erhalten. Kalifornien, Texas und Florida werden als die drei schlimmsten Staaten im Zusammenhang mit Menschenhandel identifiziert.

ICE nahm im Berichtsjahr 2018 1.588 Menschenhändler – vor allem wegen Menschenhandel mit sexuellem Hintergrund – fest und rettete 308 Opfer, die in die Vereinigten Staaten verschleppt wurden.

Nevano sagte, dass Schlepper alle Mittel der Nötigung und falscher Versprechungen nutzen, um ihre Opfer zu kontrollieren.

„Sie schlagen die Kinder, die Frauen, wenn sie nicht mehr mitspielen, wenn sie kein Geld verdienen, wenn sie versuchen zu fliehen“, sagte er. „Wenn sie hier nicht registriert sind, nehmen sie ihnen ihre Dokumente ab. Sie werden sie im Grunde durch die Bemerkung erpressen, dass, wenn sie diese Handlungen nicht ausführen, sie das ICE anrufen werden und das ICE kommt und sie verhaften wird.“

Nevano sagte, obwohl der Sexhandel in der amerikanischen Gesellschaft so weit verbreitet ist, ist es schwierig, Fälle aufzuklären und zu untersuchen.

Aber ein gemeinschaftlicher Ansatz würde einen größeren Einfluss haben.

Dr. Jordan Greenbaum, Ärztlicher Direktor, Child Protection Center, Children’s Healthcare of Atlanta, Inc., auf dem Human Trafficking Gipfeltreffen des Department of Justice in Washington am 2. Februar 2018.Foto: Charlotte Cuthbertson/The Epoch Times

 

Dr. Jordan Greenbaum, medizinische Direktorin des Child Protection Center at Children’s Healthcare of Atlanta, sagte, dass die medizinische Gemeinschaft an vorderster Front steht.

Greenbaum sagte in einer Studie über Erwachsene und Jugendliche, von Mädchen, die Überlebende des Sexhandels waren, sagten 88 Prozent, sie hätten einen Gesundheitsdienstleister besucht, während sie ausgebeutet wurden, aber weder sei eine von ihnen im Gesundheitswesen auf ihre Identität hin überprüft worden, noch wurde ihr eigentliches Problem festgestellt.

„Was sagt uns das? Es besagt, dass die Opfer kommen, um eine medizinische Versorgung zu erhalten, aber wir erkennen nicht „, sagte sie letztes Jahr. „Wir haben noch nicht gesehen, wie ein Opfer hereinkam und sagte: „Meine Hauptbeschwerde, meine Sorge, ist der Menschenhandel. Sie geben sich nicht spontan selbst zu erkennen.“

Nevano sagte, dass es einen Abschiebeschutz für diese Opfer gibt, die sich illegal in den Vereinigten Staaten aufhalten.

„Wir müssen die Opfer darauf aufmerksam machen, dass wir hier sind, um ihnen zu helfen. Wir müssen auch in der Lage sein, ihnen zu helfen und ihnen die Dienstleistungen zu bieten, die sie brauchen: die NRO-Hilfe, Kleidung, Lebensmittel, Unterkünfte“, sagte er. „Gleichzeitig wollen wir auch die Menschenhändler verfolgen, die an dieser abscheulichen Tat beteiligt sind.“

Für Hilfe in den USA
Die National Human Trafficking Hotline ist vertraulich, gebührenfrei und rund um die Uhr in mehr als 200 Sprachen verfügbar.

Telefonnr.: 1-888-3737-888

Text: „Hilfe“ oder „Info“ an 23373333

Chat: humantraffickinghotline.org

Das Original erschien in The Epoch Times (USA) (deutsche Bearbeitung von al)
Originalartikel: Smugglers Force Thousands of Child Migrants Into Prostitution

https://www.epochtimes.de/politik/welt/usa-schlepper-zwingen-tausende-von-eingeschmuggelten-kindern-in-die-prostitution-a2815070.html

 

Connectiv: Geht es jetzt wirklich los? Trump spricht nun offiziell vor der Kamera über Menschenhandel, Kinderhandel & Missbrauch!

von https://qlobal-change.blogspot.com

 

 

Link zum Artikel: https://connectiv.events/geht-es-jetzt-wirklich-los-trump-spricht-nun-offiziell-vor-der-kamera-ueber-menschenhandel-kinderhandel-graessliche-dinge/?fbclid=IwAR1ujjaZav7tepjcwYz_fjMfdNDW6ZREjfC_yK8NKZ_1pAvEj-QSWixTB3w

https://qlobal-change.blogspot.com/2019/01/connectiv-geht-es-jetzt-wirklich-los.html

Trump nimmt offiziell den Kampf gegen »Epidemie des Menschenhandels« auf

von: N8Waechter

 

 

Von den LeiDmedien weitestgehend verschwiegen oder lächerlich gemacht, nimmt sich US-Präsident Donald Trump nun offiziell des Themas »Menschenhandel« an. Die US-Medien sind folglich nun zumindest gezwungen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, auch wenn es den großen US-Konzernmedien in den meisten Fällen derzeit kaum mehr als eine Randnotiz wert ist, welche eher »moderner Sklaverei« thematisieren – #Pizza/PädoGate findet in den LeiDmedien auch nach Trumps Pressekonferenz offiziell nicht statt.

Im Anschluss an ein Treffen mit Fachleuten und Aktivisten am gestrigen Donnerstag kündigte der US-Präsident auf einer kurzen Pressekonferenz an, dass sich die US-Bundesbehörden in größerem Maße ab sofort verstärkt dem Kampf gegen »dieses schreckliche Problem« widmen werden.

»Ich will heute klarstellen, dass sich meine Administration darauf konzentrieren wird, die absolut schreckliche Praxis des Menschenhandels zu beenden und ich bin bereit, die volle Macht und das volle Gewicht unserer Regierung auf den Bund und die anderen höchsten Ebenen zu übertragen, um dieses schreckliche Problem zu lösen.«, sagte Trump. Es werde immer schlimmer und es geschehe nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern auf der ganzen Welt.

»Menschenhandel ist ein schwerwiegendes Problem, sowohl im Inland, wie auch International.«, so der US-Präsident. Es stelle wirklich eine Herausforderung dar und sei in dem heutigen Ausmaß ein eher modernes Phänomen, bei dem das Internet eine bedeutende Rolle spiele.

»Die Epidemie des Menschenhandels zu lösen ist eine Priorität für meine Administration.«, sagt Trump und führt weiter aus, dass er das Justizministerium, die Heimatschutzbehörde und andere Bundesbehörden anweisen werde, ihre sich diesem Thema widmenden Ressourcen zu prüfen und fügt hinzu: »Sie bringen großen Einsatz, aber wir werden noch größeren Einsatz bringen.«

Die Regierung habe sich in den letzten vier Wochen verstärkt auf dieses Thema konzentriert, »das kann ich Ihnen sagen«, betonte Trump. Weiter dankte er allen Aktivisten für ihre »enorme Menge an Energie, Blut, Schweiß und Tränen«, welche sie in das Thema investieren. Die Regierung könne zwar hilfreich sein, »aber ohne Sie würde nichts passieren.«

Der Menschenhandel sei »ein sehr, sehr furchtbares Problem«, so Trump. »Es wird nicht genug darüber gesprochen, die Menschen wissen nicht genug darüber.« Ab sofort werde nun darüber geredet und das Thema an die Öffentlichkeit gebracht. Weiter bringt er seine Hoffnung zum Ausdruck, dass diese »schrecklichen, wirklich schrecklichen Verbrechen« zukünftig verhindert werden können.

Abschließend stellt der Präsident fest:

»Ich kann wirklich sagen: In diesem Land wissen die Menschen nicht, wie schlimm es wirklich ist – und nicht nur in diesem Land, sondern auf der ganzen Welt.«

Donald Trump hat #Pizza/PädoGate in der Pressekonferenz ausdrücklich nicht erwähnt. Wer zwischen den Zeilen lesen kann, versteht jedoch: Den Kinderschändern wurde mit dieser Pressekonferenz offiziell der Krieg erklärt und man ist sich auch darüber im Klaren, dass hier ein weltweites Fass aufgemacht wird.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Transkription und Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/trump-nimmt-offiziell-den-kampf-gegen-epidemie-des-menschenhandels-auf/

Das Geschäft mit der illegalen Einwanderung

fluechtlinge-sizilien-540x304Das Buch Bekenntnisse eines Menschenhändlers vermittelt derzeit den wohl
detailliertesten Einblick in das Geschäft der illegalen Einwanderung.
Der italienische Kriminologe Andrea Di Nicola und der Journalist Giampaolo
Musumeci sind zweieinhalb Jahre lang durch die halbe Welt gereist, um die
Machenschaften der „größten kriminellen Reiseagentur der Welt“ aufzudecken.

Wer begreifen will, warum immer mehr Menschen nach Europa gelangen, obwohl
zugleich die Ausgaben für Sicherheitsmaßnahmen an der europäischen Außengrenze
in die Höhe schießen, muß sich mit den illegalen Unternehmen beschäftigen,
die für die Flüchtlinge die Reise organisieren. 2005 betrug der Etat der
europäischen Grenzagentur FRONTEX noch etwas mehr als sechs Millionen Euro.

Inzwischen sind es 114 Millionen Euro, doch gebracht hat diese Erhöhung nichts.

Die Schleuser agieren anscheinend raffinierter als die Grenzschützer. Sie
setzen auf immer neue Methoden des illegalen Grenzübertritts, nutzen immer
neue Wege und im Zweifelsfall können sie die Grenzer immer noch schmieren.

Man schätzt, daß derzeit im Geschäft mit illegalen Flüchtlingen jährlich
drei bis 20 Milliarden Dollar umgesetzt werden. Die Schätzungen gehen
zwar ziemlich weit auseinander.

Eins ist aber sicher: Die größten Schleuser-Unternehmen verdienen mit der
Organisation der illegalen Einwanderung jedes Jahr mehrere Millionen Euro.

Di Nicola und Musumeci betonen, daß es sich um ein gigantisches ethnisches
Netzwerk handele, „das sich von Afghanistan bis nach Nordeuropa erstreckt
und eine Heerschar von Menschen beschäftigt, die sich in seinem Dunstkreis bewegen“.

Es gibt Mitarbeiter, die sich nur um die Akquise neuer Flüchtlinge kümmern.
Diese bewerben dann Europa als einen Flecken Erde, wo es „große Häuser, SUVs,
Taschen voller Geld, das man ganz leicht ‚macht‘, Bier nach Herzenslust und
Fleisch, so viel man will“, gibt.

Die Werbung geschieht teils über Mund-zu-Mund-Propaganda, teils aber
auch über legale Kanäle wie Reisebüros oder Anzeigen in der Lokalzeitung.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Sezession im Netz

Dazu noch ein passender Artikel von Gerhard Breunig :

Invasion der Habenichtse

Die Grünen und das Mittelmeer

img_0161Die grüne Pestilenz hat heute ein Bildchen auf ihrer FB-Seite gepostet, das
ein leeres, gestrandetes und marodes Schiffchen an einem Strand zeigt, Was
fällt uns an diesem Bild auf? Es ist beschriftet. “Unsere Schande” steht da.
Nicht ein Windrad ist auf dem Bild zu sehen. Das muss wohl die Schande sein.

Nein, natürlich geht es um die ca. 1000 Flüchtlinge, die seit Anfang der Woche
im Mittelmeer ertrunken sind. Aber warum ist das die Schande der Grünen? Ist
doch klar: Sie haben in Afrika versagt. Sie hätten dort mehr Einfluß gewinnen
müssen. Dann wäre es nämlich verboten gewesen, einen Seelenverkäufer zu
besteigen, der von einem Schiffsdiesel ohne Rußpartikelfilter angetrieben wird.

Wenigstens hätten sie Feinstaubschilder an die nordafrikanischen Länder liefern
können, die schon an der afrikanischen Küste klar gemacht hätte, dass das Befahren
des Mittelmeeres nur mit grüner Plakette statthaft ist. Wenn dann trotzdem welche
ertrunken wären, dann wären es wenigstens Umweltsünder gewesen und die Grünen
würden sich nicht so schändlich fühlen.

Abseits dieser völlig abseitigen Betrachtung der Sachlage ist es aber interessant,
was die Grünen in der jüngsten Vergangenheit alles NICHT als ihre Schande begriffen
haben. Vielleicht hängt´s damit zusammen, dass dabei niemand ersoffen ist.

Das Flüchtlingslager Yarmouk zum Beispiel liegt auf staubtrockenem Land. Dorthin
sind Palästinenser geflüchtet, die dann von IS-Terroristen ebenso staubtrocken
geköpft worden sind. Das war nicht die Schande der Grünen. Seltsam.

Wo doch die Grünen die Ersten sind, die “unsere Schande” greinen, wenn
Palästinenser durch Israelis ihr Leben verlieren. Oder: Als Neugeborene
vor den Augen ihrer christlichen Eltern von Moslems auf den Boden geworfen
und totgetrampelt worden sind – das war auch nicht die Schande der Grünen.

Obwohl sie große Moslemfreunde sind.

Vermutlich deswegen war es auch nicht die Schande der Grünen, als Moslems bei
einer der geglückteren Überfahrten über das Mittelmeer christliche Mitflüchtlinge
über Bord geworfen haben. Das verstehe, wer will. Die sind nämlich einwandfrei
ersoffen. Nicht die Schande der Grünen. Wie´s wohl kommt?

Ich glaube, das kommt so: Die Palästinenser in Yarmouk, die christlichen
Bootsflüchtlinge und die Christenbabies sind ohne ihr eigenes Zutun zu Tode
gekommen. Da waren halt die falschen Menschen zur falschen Zeit am falschen Ort.

Das ist nicht die Schande der Grünen. Die Schande der Grünen ist immer,
wenn erwachsene Menschen selbst eine Entscheidung treffen, die dann nicht
schiefgegangen wäre, wenn sie sich an ein Verbot gehalten hätten, das die
Grünen mit Sicherheit erlassen hätten, wenn sie zuständig gewesen wären.

So ein gekentertes Boot ist ja im Grunde der Absenz des grünen Paternalismus
auf dem Mittelmeer geschuldet. Und dass der auf dem Mittelmeer fahrlässigerweise
fehlt, das ist wirklich die Schande der Grünen.

Von Max Erdinger

Quelle : Journalistenwatch