Wochentalk: Kinderehen im Iran/ Gender-Barbie/Klage gegen Snowden/ Biden manipuliert Medien uvm.

 

Antiilluminaten TV

Am 30.09.2019 veröffentlicht

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise von Antiilluminaten TV wiedergeben.

Quelle:
https://connectiv.events/ein-umstritt…
https://www.pravda-tv.com/2019/09/mat…
https://www.legitim.ch/post/menschenh…
https://tagesereignis.de/2019/09/poli…
https://news-for-friends.de/edward-sn…
https://www.pravda-tv.com/2019/09/dre…
https://Pixabay.com
https://duckduckgo.com

Jetzt unzensiert auf Telegram:
Antiilluminaten TV
https://t.me/antiilluminaten

Dieser Kanal lebt von eurer Unterstützung!

Wer Lust hat kann mich gerne unterstützen:
https://www.paypal.me/alex081

BTC:
13GMvtXseoXjWMJJcV6i95wFuUySwepFsw

Alexander Müller
IBAN: DE42700170009400474332
BIC: PAGMDEM1
Verwendungszweck: Schenkung
Vielen lieben Dank!

►Auf BitTube:
https://bit.tube/Antiilluminaten TV
————————————————————–
►Auf BitChute
https://www.bitchute.com/channel/PggK…
————————————————————–
Die Bücher von Daniel Prinz:
Wenn das die Menschheit wüsste
https://amzn.to/2LSEsCl

Wenn das die Deutschen wüssten
https://amzn.to/2mSik05

Leseprobe vom Buch – Wenn das die Menschheit wüsste:

https://dieunbestechlichen.com/wp-con…

Gute und günstige Elektoartikel und auch Deko!
https://rover.ebay.com/rover/1/707-53…

Weitere Büchertipps:

Die Kennedy-Verschwörung: War es eine Freimaurer-Hinrichtung? Lebt Kennedys Sohn heute noch? Was wussten JFK und Marilyn Monroe über UFOs? Welche Rolle spielen Donald Trump und QAnon
https://amzn.to/2KFXr3F

Das neue Buch von Oliver Janich:
Impossible Mission 9/11
https://amzn.to/2CSVOyS

Der verratene Himmel: Rückkehr nach Eden von Dieter Broers https://amzn.to/2TRpO1T

Die Destabilisierung Deutschlands: Der Verlust der inneren und äußeren Sicherheit
https://amzn.to/2P1K3rU

Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite
https://amzn.to/2LJnqtk

Die Vereinigten Staaten von Europa: Geheimdokumente enthüllen: Die dunklen Pläne der Elite
https://amzn.to/2L02FVT

Alois Irlmaier: Ein Mann sagt, was er sieht
https://amzn.to/2MYBNaE

Sodom Satanas: Die Politik der Perversion
https://amzn.to/2n3D0Sw

Hände weg von diesem Buch!
https://amzn.to/2n3oJoU

Mein Vater war ein MIB
https://amzn.to/2v5eR2I

Mein Vater war ein MiB – Band 2: Missing Link – Freimaurer erschufen die Evolutionstheorie, um die größten Geheimnisse der Welt zu verbergen!
https://amzn.to/2QoQ6GK

Audible: 30 Tage kostenlos die besten Hörbücher hören
https://amzn.to/2LsQqBs

Wenn ihr über diese Links etwas kauft, entstehen euch natürlich keine zusätzlichen Kosten, ihr unterstützt dadurch meine Arbeit sehr! ♥Vielen Dank♥

Mein Notfall-Kanal:
https://goo.gl/f7ARfR
————————————————————–

Regisseur von „8 days“ über Menschenhandel: Wie Pornographie die Gesellschaft zerstört

Epoch Times

Ein Regisseur legt mit seinem Film „8 days“ den Finger in eine tiefe Wunde – Pornographie, besser gesagt Kinderpornographie. Wie Pornographie die Gesellschaft zerstört und wie tiefgehend das Problem mit der Filmindustrie und der Politik verwickelt ist, erklärt der Produzent im Interview mit der Epoch Times.

 

Der Fall Epstein ist in den Nachrichten hoch aktuell. Der Fall zeigt auf eine Wunde der amerikanischen Gesellschaft, auf ein tief verwurzeltes soziales Problem, das mit der weit verbreiteten Kultur der Kinderpornographie zu tun hat. Genau darauf weist ein Aktivist gegen Sexhandel und Filmregisseur eines 2014 veröffentlichten Films über Kindersexhandel hin.

Jaco Booyens ist der Produzent und Regisseur des Films 8 Days, eines Spielfilms, der über die abscheulichen Verbrechen des Kindersexhandels in den Vereinigten Staaten handelt. Der Film wurde von einem Team unabhängiger Filmemacher von After Eden Pictures gedreht und basiert auf wahren Ereignissen, die die moderne Sexsklaverei in den USA darstellen.

In einem Interview mit The Epoch Times wirkt Booyens wie jemand, der eine moralische Verpflichtung hat, diese Geschichten zu erzählen. Er will die Menschen darauf aufmerksam machen, dass diese Dinge „in jedem Bereich direkt vor unserer Nase“ passieren und dass wir unsere Kinder schützen müssen. Booyens möchte, dass Menschen verstehen, wie das Problem des Kindersexhandels tief mit der Kultur der Pornografie verflochten ist.

„Das Angebot entspricht der Nachfrage. Was also erzeugt die Nachfrage nach Sex mit Minderjährigen? In dem, was sie gefunden haben, sind sie [die Täter] in über 99 Prozent der Fälle – wenn wir zum ersten Mal jemanden finden, der in das Verbrechen verwickelt ist – auch von Pornografie abhängig“, sagte Booyens, dessen eigene Schwester 1994 in Südafrika dem Kindersexhandel zum Opfer fiel.

Tief verwurzelte Kultur der Pornographie

Booyens arbeitet mit 56 Organisationen weltweit zusammen, die sich mit der Rettung von Opfern und der Prävention des Kindersexhandels befassen. Er meint, wenn ein junger Mann oder eine junge Frau zum ersten Mal Pornografie schaut, geschieht eine psychologische Reaktion.

„Es gibt zu diesem Zeitpunkt eine Entscheidung im Kopf des Kindes, dass dies Liebe ist – oder das ist das, wofür der Körper der Frau da ist. Überwiegend und sofort werden Frauen objektiviert, und so verändert es die Realität und stört die Normalität“, sagt Booyen, der Pornografie als Droge beschreibt.

Booyens legt den Finger auf die Wunde eines erschütternden Problems – etwa 200.000 Amerikaner werden als Pornosüchtige eingestuft und 40 Millionen Amerikaner besuchen täglich Pornoseiten, so das Cybersicherheitsunternehmen WebRoot.

Täglich werden in den Vereinigten Staaten 68 Millionen Suchanfragen zum Thema Pornografie gestellt, davon 116.000 für Kinderpornographie.

Laut Booyen verändert die Sucht nach Pornografie die Bedeutung einer einvernehmlichen Beziehung. „Was Sex sein soll, was eine einvernehmliche Beziehung sein soll, das ändert sich. Von Pornografie kriegt man nie genug. Also jeder, der sich mit Pornografie beschäftigt, wird mehr haben wollen, immer!“

„Es beginnt mit Soft-Pornos, das sind meist Nacktbilder in einer Zeitschrift. Dann fangen sie an, sich Pornovideos anzusehen, und dann fangen sie an, sich in diesen Handlungen in ihren Beziehungen zu imitieren. Normalerweise sind es Ehemänner, die anfangen, mit ihren Frauen zwanghaft umzugehen, weil das das ist, was sie in Pornos sehen. Dann fallen sie noch weiter und haben Sex mit einer Person ohne deren Zustimmung, und dann enden sie eines Tages an einem Ort, an dem sie Sex von einem Kind kaufen“, erklärte er.

Das epidemische Ausmaß dessen, wovon Booyen spricht, lässt sich daran erkennen, dass 48 Prozent der Kindergartenkinder und Erstklässler in den USA Online-Inhalte gesehen hatten, die ihnen „das Gefühl gaben, sich unwohl zu fühlen“, wie eine Studie des Rochester Institute of Technology aus dem Jahr 2008 ergab.

Laut Children Advocacy Center liegt das Durchschnittsalter bei 11 Jahren, in dem ein Kind zum ersten Mal mit Inhalten für Erwachsene in Berührung kommt. Jeder siebte Jugendliche wird online nach Sex gefragt.

Hollywood als „Schurkenagent“

Booyens nennt Hollywood einen „Schurkenagenten“ und einen großen Verursacher des Problems, da die Industrie die Kultur forme, indem sie dem amerikanischen Volk Ideen vorstellt.

„Wir haben heute Gruppen in diesem Land, die von Hollywood und von Politikern der Linken angeheizt werden, die aggressiv ein Gesetz vorantreiben, um das einvernehmliche Alter für Sex auf zehn Jahre herabzusetzen. Zehn! Warum zehn? Weil es vor der Pubertät ist, weil Männer, die in Sexhandel verwickelt sind, es als ihr oberstes Ziel haben, Sex mit Kindern vor der Pubertät zu haben. Es ist sehr krank! Sehr krank“, sagte er.

Er sagte, dass Hollywood und Politiker wissen genau, was passiert, aber sie tun nichts dagegen.

„Sie verschließen die Augen, weil sie wissen, dass viele ihrer Freunde, ihrer finanziellen Unterstützer, ihrer Mitarbeiter darin verwickelt sind. Sie sind an Pornografie beteiligt, sie sind an Kindesmissbrauch und Belästigung von Kindern beteiligt. Es ist also eine sehr kranke Situation, in der die Kultur die Moral verloren hat“, sagte Booyens.

In einer von Complex vorbereiteten Zeitleiste zum Thema sexuellen Kindesmissbrauchs in Hollywood, sprachen die Opfer in Hollywood bereits 1976 darüber, wie sie zu Opfern in der „Branche der Versprechungen“ wurden.

„Hollywood drückt auch immer wieder auf den moralischen Kompass. Sie verschieben die Grenzen der Moral“, so Booyen.

Er sei zwar ein Filmemacher, aber dennoch nicht damit einverstanden, wie Hollywood die Kultur forme. (rm)

Mit Material vom Englischen Original

 

Illegaler Einwanderer kaufte in Guatemala Baby für 80 Dollar, um in USA einreisen zu können

Von Charlotte Cuthbertson / The Epoch Times USA

Immer mehr illegale Einwanderer aus Mittelamerika versuchen, durch die Mitnahme eines fremden Kindes in die USA zu gelangen. Die Kinder werden dabei gemietet, gekauft, entführt und recycelt.

 

Kinder werden gemietet, gekauft, entführt und recycelt, so dass alleinstehende Erwachsene, meist Männer aus Mittelamerika, nach ihrem illegalen Grenzübertritt in die Vereinigten Staaten schnell eine Aufenthaltserlaubnis erhalten können.

Die Kosten für ein Kind sind dabei unterschiedlich. „Wir haben Hinweise darauf, dass es zwischen weniger als hundert und mehr als 1000 Dollar kosten kann, sagte Kevin McAleenan, amtierender Minister des Ministeriums für Heimatschutz (DHS), während einer Kongressanhörung am 18. Juli.

McAleenan sagte, dass in einem Fall ein 51-jähriger illegaler Einwanderer ein sechs Monate altes Baby für 80 Dollar in Guatemala gekauft habe, damit er leicht in die Vereinigten Staaten gelangen könne. Der Mann, ein honduranischer Staatsangehöriger, gestand dies bei einem DNA-Test gegenüber den Grenzposten.

„Wir haben gesehen, wie alle möglichen Schmuggelorganisationen an potenzielle Kunden und an jene, die die Grenze überschreiten, Ratschläge verteilen, wie man ein Kind mitbringt, um in den Vereinigten Staaten bleiben zu dürfen“, sagte McAleenan. „Sie haben in Mittelamerika auf Facebook und im Radio Werbung gemacht.“

Ein Grenzschutzbeamter verhaftet illegale Einwanderer, die am 21. März 2019 den Rio Grande von Mexiko nach Penitas, Texas, überquert haben.Foto: Charlotte Cuthbertson/The Epoch Times

Grenzsicherheit

Homeland Security Investigations, eine Abteilung der Immigration and Customs Enforcement (ICE), schickte Mitte April 400 Agenten nach El Paso und Rio Grande Valley, Texas, um mit Familien zu sprechen, von denen der Grenzschutz vermutete, dass sie nicht echt waren. In den letzten acht Wochen haben HSI-Spezialagenten 5.500 betrügerische Familien identifiziert – etwa 15 Prozent aller verwiesenen Fälle.

McAleenan sagte, dass Agenten 921 gefälschte Dokumente aufgedeckt haben, und 615 Personen wurden wegen Menschenhandels oder Schmuggels eines Kindes strafrechtlich verfolgt.

„Das sagt mir, dass wir nur an der Oberfläche des Problems kratzen und die Anzahl der gefährdeten Kinder viel höher sein könnte“, sagte er.

„Jeder weiß, dass, wenn sie ein Kind mitbringen, sie in den Vereinigten Staaten bleiben dürfen – sie nennen es einen „Pass für die Migration“. Das habe ich direkt von einem Herrn aus Huehuetenango, der westlichsten Provinz Guatemalas, gehört.“

Er sagte, dass in fast allen Fällen das gleiche gesagt wurde: „Der Festgenommene  erklärte, dass er den Versuch unternommen hat, weil er in seiner Heimatstadt gehört hat, dass jeder, der mit einem Kind in die Vereinigten Staaten reist, reingelassen wird“.

Die Südgrenze ist so überlastet, dass die meisten illegalen Einwanderer nicht einmal mehr um Asyl bitten, weil sie wissen, dass sie auch so in den Vereinigten Staaten aufgenommen werden – besonders wenn sie ein Kind haben.

 

 

In Yuma, Arizona, stellen weniger als 10 Prozent der illegalen Einwanderer einen Asylantrag, sagte Sektorchef Anthony Porvaznik am 17. April.

300.000 Kinder

Seit dem 1. Oktober 2018 haben laut McAleenan mehr als 300.000 Kinder die Südgrenze überschritten. Die meisten von ihnen traten als Teil einer Familieneinheit auf, aber 67.000 auch als unbegleitete Minderjährige. Die Familieneinheiten stiegen in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2018 um 469 Prozent auf den gleichen Zeitraum des Geschäftsjahres 2019.

Die Gesetzeslücke, die den starken Anstieg der Familieneinheiten begünstigt, wurde 2015 von einem kalifornischen Richter geöffnet, der die Flores Settlement Agreement änderte, um die Inhaftierung von Familien für mehr als 20 Tage zu verbieten. Bisher wurde die 20-Tage-Regel nur auf unbegleitete Minderjährige angewendet.

Der amtierende Minister für Heimatschutz, Kevin McAleenan, sagt bei einer Anhörung im Parlament vor dem Ausschuss für Aufsicht und Reform am 12. Juli 2019 in Washington aus.Foto: Charlotte Cuthbertson/The Epoch Times

 

Ein Einwanderungsfall kann nicht innerhalb von 20 Tagen entschieden werden, so dass Familien, die die Grenze illegal überschreiten, jetzt innerhalb von Tagen von der Grenzschutzpolizei entlassen werden, mit einem zukünftigen Gerichtstermin, der in den wenigsten Fällen eingehalten wird.

Eine der aufschlussreichsten Statistiken ist die von Männern, die mit einem Kind die Grenze überschreiten. Im Jahr 2014 hatten weniger als 1 Prozent aller Männer, die von der Grenzkontrolle im Sektor Rio Grande Valley aufgegriffen wurden, ein Kind dabei. Diese Zahl liegt nun bei 50 Prozent, so Rodolfo Karisch, Chef-Grenzschutzbeamter für diesen Sektor.

„Wenn sie eine Person haben, die in die Vereinigten Staaten gehen will und jemand anderes ein Kind hat, mit dem er vielleicht etwas zusätzliches Geld verdienen möchte, oder will, dass das Kind an einen Verwandten in den Vereinigten Staaten geliefert wird“, kaufen sie gefälschte Dokumente und schmuggeln es an die Grenze.

„Es gibt ein richtiges Dokumenten-Fälschungssystem in allen drei Ländern“, sagte McAleenan und bezog sich auf Guatemala, Honduras und El Salvador.

„Die Schwachstellen in unserem Rechtsrahmen [sind] Anreize für Schmuggler und Familien…

„Die Schwachstellen in unserem Rechtsrahmen [sind] Anreize für Schmuggler und Familien, Kinder zu gefährden. Das Recyclingproblem ist vielleicht die schlimmste Manifestation davon“, sagte er. Recycling bezieht sich darauf, wenn ein Kind von einem Erwachsenen benutzt wird, um als „Familieneinheit“ leicht über die Grenze zu gelangen, und dann zur Wiederverwendung zurückgeschickt wird.

„ICE hat jetzt drei bedeutende Fälle, mehrere Städte im ganzen Land, wo sie eine kleine Gruppe von Kindern identifiziert haben – sagen Sie fünf bis acht Kinder -, die von Dutzenden von Erwachsenen benutzt werden, um unsere Grenze zu überschreiten und die Aufenthaltserlaubnis in den Vereinigten Staaten zu beantragen.“

Die Erwachsenen, die an diesem Betrug beteiligt sind, werden vom Justizministerium wegen Bundesverbrechen wie Einwanderungskriminalität, Identitäts- und Leistungsbetrug, Fremdenschmuggel, Menschenhandel und Kinderausbeutung strafrechtlich verfolgt.

McAleenan sagte, dass der Kongress die größten Auswirkungen haben könnte – „nicht nur auf den Fluss, sondern auch auf den Schutz der Kinder“ -, indem er eine Änderung des Flores-Abkommens vornimmt.

Er sagte, dass die Obama-Administration vor dem Wechsel zu Flores im Jahr 2015 damit begonnen hat, Familien für die Dauer ihres Asylverfahrens, das etwa 45 Tage dauert, zusammen festzuhalten. Der Zustrom illegaler Einwanderer verlangsamte sich als Reaktion darauf, da diejenigen mit wertlosen Asylanträgen abgeschoben wurden.

„Wenn die Leute mit diesem Betrug nicht erfolgreich sein würden, und es bei der überwiegenden Mehrheit zu einer Rückführung kommen würde, würden zukünftig weniger versuchen zu kommen“, sagte McAleenan.

Obwohl fast 90 Prozent die Erstuntersuchung an der Grenze bestehen, erhalten weniger als 20 Prozent einen Asylantrag von einem Einwanderungsrichter. Für Mittelamerikaner ist diese Zahl weniger als 10 Prozent.

67.000 Unbegleitete Minderjährige

McAleenan ist auch besorgt über die gestiegene Zahl unbegleiteter Minderjähriger, die die Grenze passieren, und über die Gesetzeslücken, die verhindern, dass sie nach Hause geschickt werden.

Der Trafficking Victims Protection Reach Authorization Act (TVPRA) wurde seit Jahren eingerichtet, um Opfern von Menschenhandel zu helfen; ein Schlupfloch verhindert jedoch, dass die Vereinigten Staaten Kinder in ihre Heimatländer zurückschicken, es sei denn, sie kommen aus Kanada oder Mexiko (angrenzende Länder).

McAleenan sagte, selbst wenn mittelamerikanische Länder ihre Kinder zurückwollen, verbietet es das US-Gesetz.

Derzeit befinden sich rund 11.000 unbegleitete Minderjährige in der Obhut von HHS. Die überwiegende Mehrheit (88 Prozent) kommt aus den mittelamerikanischen Ländern Guatemala, Honduras und El Salvador. Die meisten sind zwischen 15 und 17 Jahre alt.

„Die Zahl der unbegleiteten Minderjährigen, die in diesem Geschäftsjahr in die Vereinigten Staaten einreisen, ist auf ein Niveau gestiegen, das wir noch nie zuvor gesehen haben“, sagte Jonathan Hayes am 25. Juli vor dem Gerichtsausschuss des Hauses. Hayes ist verantwortlich für das unbegleitete Kleinkinderprogramm innerhalb der Abteilung Büro und Flüchtlingswiederansiedlung der HHS.

Hayes sagte, dass die durchschnittliche Verweildauer eines Kindes in HHS-Sorge ab Juni etwa 42 Tage beträgt – ein „dramatischer Rückgang“ gegenüber Ende November 2018, wo die durchschnittliche Dauer der Pflege 90 Tage betrug.

McAleenan sagte, es sei oft ein Elternteil, der sich bereits illegal in den Vereinigten Staaten aufhält, der einen Schmuggler bezahlt, um sein Kind bis zur Grenze zu bringen.

„Ich denke nicht, dass die meisten Menschen erkennen, dass die meisten dieser unbegleiteten Kinder an Eltern oder Verwandte in den Vereinigten Staaten, die auch  illegal hier sind, abgegeben werden. Sie haben möglicherweise keine Erlaubnis, in den Vereinigten Staaten zu arbeiten“, sagte McAleenan.

Zu den neuen Einschränkungen, die der Kongress in der letzten Finanzierungsrunde vorgenommen hat, gehört die Bestimmung, dass illegale Einwanderer in einem Haushalt mit unbegleiteten Minderjährigen nun von der Abschiebung befreit sind.

Das Original erschien in The Epoch Times (USA) (deutsche Bearbeitung von nmc)
Originalartikel: Illegal Immigrant Bought Baby for $80 in Guatemala to Get Priority Release in US

https://www.epochtimes.de/politik/welt/illegaler-einwanderer-kaufte-in-guatemala-baby-fuer-80-dollar-um-in-usa-einreisen-zu-koennen-a2958805.html

 

 

 

Na endlich – Nach NXIVM-PÄDOKULT auch SCIENTOLOGY wegen Menschenhandel verklagt!

von https://www.legitim.ch

Momentan fliegt gerade weltweit und vor allem in den USA das verkappte Pädophilennetzwerk des Tiefen Staates auf. Nachdem die Kirche, die Pfadfindern, „elitäre“ Sekten, die Kindesschutzbehörde, hochrangige Politiker, die UNO, die Royals und viele andere Organisationen aufgeflogen sind, wurde nun endlich auch die umstrittene Church of Scientology und deren Anführer wegen Menschenhandel und diversen Sexualdelikten verklagt.

In einer in dieser Woche eingereichten Klage gegen die Church of Scientology International und ihrem Vorsitzenden David Miscavige wurden mehrere Delikte von Missbrauch, Menschenhandel bis hin zu Kindesmissbrauch detailliert dargelegt. Wie eine Rechtsexpertin gegenüber der Epoch Times erklärte, gibt es etlich Parallelen zum NXIVM-Fall.

(Präsident Obama verlieh David Miscavige die Presidential Medal of Freedom für seine Dienste als Finanzerater des Weissen Hauses.)

Zur Erinnerung: Im Rahmen des NXIVM-Skandals wurden unter anderem Keith Raniere und Allison Mack wegen Menschenhandel, Verschwörung, Erpressung und multiplen Sexualdelikten verurteilt. Interessant ist auch, dass es tatsächlich eine Verbindung zu den Rothschilds und den Clintons gibt, doch diese Spuren wurden bislang ausgelassen; zumindest offiziell.

Eine Überläuferin (Jane Doe) der Church of Scientology (CSI), beschuldigte Scientologen-Eltern, ein lebenslanges Muster der Belästigung und des Missbrauchs seit ihrer Geburt innerhalb der Sekte im Jahr 1979 organisiert zu haben. Sie behauptete, dass sie von der CSI verfolgt wurde, als sie ausbrach und anfing eine Dokumentarserie mit dem Titel „Leah Remini: Scientology and the Aftermath“ zu produzieren.

Gerichtsakten zufolge wurde die Frau im Alter von 15 Jahren Mitglied von „Sea Org“, einer Unterorganisation von Scientology, die in ihrer Arbeitsweise „militärisch“ organisiert ist. Bei Sea Org arbeiten Mitglieder angeblich durchschnittlich 100 Stunden pro Woche, wobei Kinder 15 USD pro Woche und Erwachsene 46 USD erhalten.

Der Beschwerde zufolge handelt es sich bei der Untergruppe um eine Form des organisierten Arbeitshandels, bei dem die Mitglieder in schwierige Arbeitsbedingungen gezwungen und sehr schlecht bezahlt werden.

Cathleen Mann, eine vor Gericht zugelassene Expertin, die in bereits über 40 verschiedenen Kult-Fällen ausgesagt hat, erklärte gegenüber The Epoch Times, dass es mehrere Ähnlichkeiten zwischen der Scientology-Klage und der gegen NXIVM gibt, deren Anführer Keith Raniere kürzlich von einer Bundesjury in allen Belangen für schuldig befunden wurde.

Raniere wurde wegen sieben Straftaten angeklagt, zu denen Sexhandel, Zwangsarbeitsverschwörung und Schändung gehörten. Die Staatsanwälte sagen, er sei der „höchste Meister“ einer Geheimgesellschaft innerhalb von NXIVM, bekannt als DOS, in der er andere Mitglieder – alle Frauen – dazu brachte, Sex mit ihm zu haben. NXIVM kümmerte sich auch um Mitglieder, die übergelaufen waren.

„Ich glaube, es besteht ein Zusammenhang zwischen dem Fall NXIVM und der soeben eingereichten Klage. Die Sprache in der Beschwerde ist den Vorwürfen gegen NXIVM sehr ähnlich“, sagte Mann gegenüber The Epoch Times. „Die Anschuldigungen sind die gleichen – Entführung, Missbrauch, finanzieller Missbrauch, Belästigung.“

Mann ergänzte, „eine andere Parallele sei der Zeitpunkt der Klage gegen CSI und, dass sie unmittelbar nach dem NXIVM-Urteil eingereicht wurde“.

Mann bemerkte auch, dass „Scientology sehr viel mehr Ressourcen hat als NXIVM“ und dass sich die meisten Fälle gegen die Organisation „über 10 bis 12 Jahre hinziehen würden“.

Sie geht davon aus, dass das Urteil gegen den Führer von NXIVM neue Wege gegen die Verfolgung von Kulten aufzeigen könne, aber es gebe immer noch Einschränkungen. Sie merkte an, dass die Jury im NXIVM-Fall nicht wirklich „über Kulte nachgedacht habe“, sondern eher über die Anschuldigungen wegen Kindesmissbrauch und Menschenhandel.

Der Beschwerde zufolge war das mutmassliche Opfer einem strengen Zeitplan unterworfen, der Arbeiten und Putzen von 8 Uhr morgens bis Mitternacht beinhaltete.

Sie wurde einer Methode unterworfen, die als „Auditing“ bezeichnet wird, einem „Scientology-Verhör- und Indoktrinationsverfahren“, bei dem sie von klein auf angewiesen wurde, nichts öffentlich über die CSI zu sagen oder deren Praktiken infrage zu stellen. Sie konnte sich auch nicht an die Polizei oder Regierungsbehörden wenden, weil diese „Feinde“ der Scientology waren.

Laut Klage zwangen die Angeklagten sie, ab dem Alter von 15 Jahren mit „praktisch keinem freien Tag“ zu arbeiten, bis ihr 2017 die Flucht gelang. Sie sagte, dass sie während des grössten Teil ihres Lebens bei der CSI missbraucht worden sei, physisch und psychisch.

Nach ihrer Flucht begann sie bald bei Remini zu arbeiten, einem ehemaligen CSI-Mitglied, das ebenfalls geflohen war, bevor sie zu einer militanten Kritikerin der Organisation wurde. Nachdem die Dokumentation erschienen war, sagte sie, dass die Kirche eine „Hass-Website“ veröffentlicht habe, um sie zu beschmutzen. Die Seite wurde verwendet, um „diffamierende Informationen zu verbreiten“ und ihren Ruf zu ruinieren. Die Angeklagten sollen sie zudem verfolgt und belästigt haben.

Fazit: Dass das FBI bereits 2011 wegen Menschenhandel gegen die CSI ermittelte und die fragwürdigen Praktiken der Sekte schon seit Jahren in der Kritik stehen, spricht eindeutig für die Klägerin. Auch die Verurteilung des NXIVM-Anführers, zeigt, dass die Kabalen – Gott sei Dank – nicht mehr mit allem durchkommen. Die Scientology ist jedoch eine ganz andere Hausnummer, die einen grossen Teil der A-Promis umfasst. Dass diese zur Illuminaten-Bruderschaft gehören und pädophile Rituale zelebrieren, ist seit einigen Jahren ein offenes Geheimnis. Elijah Wood und Corey Feldman haben die satanischen Abgründe der Unterhaltungsindustrie entlarvt. „Ich würde so gerne Namen nennen“, erklärte Feldman in einem brisanten Interview.

Operation BROKEN HEART schlägt wieder zu – 1700 mutmassliche Pädophile verhaftet!

von https://www.legitim.ch

Gemäss FBI-Statistiken verschwinden in den USA jährlich mehrere hunderttausend Kinder. Die schrecklichen Zustände sind seit Jahrzehnten bekannt, doch weder die Massenmedien noch die Behörden scheinen ein Problem damit zu haben. Als das Justizministerium der Vereinigten Staaten (DOJ) letztes Jahr bekannt gab, dass im Rahmen der Operation Broken Heart über 2300 mutmassliche Pädophile verhaftet wurden, berichteten die Mainstream Medien nichts darüber. Vorgestern teilte das DOJ mit, dass die Task Force wieder zuschlug und rund 1700 mutmasslich Pädokriminelle verhaftet wurden, doch die Medien schweigen auch diesmal. Die zweimonatige Aktion, die von April bis Mai von der Task Force für Internetkriminalität gegen Kinder durchgeführt wurde, fand 308 Straftäter, die im Verdacht standen, Kinderpornografie zu produzieren oder Kinder sexuell zu missbrauchen, und rettete 357 Kinder, die vom Menschenhandelsnetzwerk ausgebeutet wurden.

„Der sexuelle Missbrauch von Kindern ist abstossend und trifft die unschuldigsten und verletzlichsten Opfer“, kommentierte der Generalstaatsanwalt William Barr.

„Wir müssen die volle Kraft des Gesetzes gegen sexuelle Raubtiere einsetzen und mit Hilfe unseres Programms ‚Internet-Verbrechen gegen Kinder‘ werden wir dies schaffen. Innerhalb von nur zwei Monaten untersuchten unsere ICAC-Task Force mehr als 18’000 Beschwerden wegen Missbrauchs im Internet und halfen dabei, 1’700 mutmassliche Täter festzunehmen“, fügte Barr hinzu.

Donald J. Trump erkannte das Problem schon lange vor dem letzten Wahlkampf und vor dem Pizzagate-Skandal. Dass ausgerechnet während seiner Legislatur endlich gegen die grassierende und staatlich geschützte Pädokriminalität vorgegangen wird, ist entsprechend kein Zufall.

Dass dringender Handlungsbedarf herrschte, als Trump ins Amt gewählt wurde, verdeutlichte auch Hollywood-Star Ashton Kutcher in seiner legendären Rede vor dem US-Senat. Anfang 2017 erklärte er der Welt, wie schlimm die Lage wirklich ist und dass sich Eltern von Opfern lieber an Ihn und seine Firma wandten, weil das FBI systematisch versagte.

Der Global Slavery Index (2016) schätzt, dass 57’700 Menschen, darunter US-Bürger und Einwanderer, Opfer von Menschenhandel sind und das Justizministerium schätzt, dass jedes Jahr etwa 15’000 Kinder in die USA verschleppt werden.

Trotz des unvorstellbaren Ausmasses und der finsteren Realität, von der hauptsächlich Kinder betroffen sind, hat die Bundesregierung wenig unternommen, um das Problem zu lösen. Doch seitdem Trump im Amt ist, nahm die Anzahl der Festnahmen von Menschenhändlern massiv zu.

Ein Teil des Erfolgs bei der Bekämpfung des Menschenhandels ist auf Trumps Krieg gegen die MS-13 zurückzuführen, eine der brutalsten Banden, die sich hauptsächlich aus illegalen Einwanderern zusammensetzt. Drogen- und Menschenhandel gehören zum Kerngeschäft, der skrupellosen Gang, die das Bindeglied zwischen den mexikanischen Kartellen und dem US-amerikanischen Drogenmarkt bildet. Diese Machenschaften wurden so lange toleriert, weil sie ein zentraler Wirtschaftszweig des Tiefen Staates sind.

Weil die Mainstream Medien alles totschweigen, haben viele keine Ahnung, wie Ernst die Lage wirklich ist. Viele glauben immer noch, dass die Behörden ernsthaft gegen Drogen- und Menschenhandel vorgehen würden. Doch die Realität sieht anders aus: Allein in der Schweiz werden jährlich mindestens fünf Tonnen Kokain importiert, gehandelt und konsumiert. Solche zahlen sind im Überwachungszeitalter nur möglich, wenn die Behörden einen Fuss in der Tür haben.

https://www.legitim.ch/single-post/2019/06/13/Operation-BROKEN-HEART-schl%C3%A4gt-wieder-zu—1700-mutmassliche-P%C3%A4dophile-verhaftet

USA: Schlepper zwingen Tausende von eingeschmuggelten Kindern in die Prostitution

Von Charlotte Cuthbertson Epoch Times USA

Der Menschenhandel blüht an der Grenze zwischen Mexiko und den USA. Die größten Leidtragenden sind dabei Frauen und Kinder, die in die Prostitution gezwungen werden.

Eine Gruppe unbegleiteter Minderjähriger, nachdem sie in Hidalgo County, Texas, die Grenze zu den USA überquert haben, stellen sich der Grenzpatrouille.Foto: Benjamin Chasteen/The Epoch Times

 

Hunderttausende von Menschen kommen jedes Jahr in die Vereinigten Staaten auf der Suche nach einem besseren Leben, viele von ihnen zahlen einem Schlepper Tausende von Dollar, um sie durch die Hintertür zu bringen – illegal über die Südwestgrenze. Andere werden durch befristete Arbeitsvisa angelockt und dann in die Sklaverei gezwungen. Das stellte  bei der kürzlichen Zerschlagung eines Sexhandelsrings in Florida heraus.

Ein Schlepper verspricht oft ein besseres Leben in den Vereinigten Staaten, einen Job oder vielleicht sogar eine Liebesbeziehung, sagte Greg Nevano, stellvertretender Direktor der Ermittlungsprogramme von ICE Homeland Security Investigations.

„Oft sieht man Eltern, die wollen, dass ihre Kinder ein besseres Leben haben…. ihr Kind zusammen mit einem Freund, einem Cousin, schicken“, sagte er.

Und auf dem Weg – der eine lange Reise in die Vereinigten Staaten ist – werden die Schlepper dann die Kinder ausbeuten. Sie werden sagen, wenn Sie uns kein zusätzliches Geld zahlen, oder wenn Sie diese Art von Aktivitäten nicht ausführen – einige davon sind sexuelle Aktivitäten, einige von ihnen könnten Zwangsarbeit sein – werden wir Ihre Familie zu Hause töten.“

Das Ausmaß des Problems ist erschütternd, wie eine aktuelle Schätzung des Experten Timothy Ballard zeigt.

Ballard, Gründer der Anti-Schlepperorganisation Operation Underground Railroad, sagte, dass jedes Jahr bis zu 10.000 Kinder in die Vereinigten Staaten verschleppt werden, um als Sexsklaven missbraucht zu werden. Nevano stimmt mit Ballards Einschätzung überein.

Ballard arbeitete mehr als 12 Jahre lang als Special Agent für Homeland Security Investigations in einer Einheit zur Bekämpfung des Kinderhandels.

Er berichtete von einem 13-jährigen Mädchen aus Mittelamerika, das aus ihrem Dorf entführt und dann über einen unbewachten Teil der Südwestgrenze in die Vereinigten Staaten verschleppt wurde.

Sie wurde nach New York City gebracht. „Dieses kleine Mädchen – und das ist sehr typisch – wurde jeden Tag, 30 bis 40 Mal am Tag, für Geld vergewaltigt“, sagte Ballard während einer Gesprächsrunde des Weißen Hauses am 1. Februar.

Greg Nevano, stellvertretender Direktor der ICE Homeland Security Investigations Investigative Programs, in Washington am 5. Februar 2019.Foto: Charlotte Cuthbertson/The Epoch Times

 

Im vergangenen Jahr erreichte die Zahl der Verhaftungen illegaler Grenzgänger durch den Grenzschutz entlang der südwestlichen Grenze fast 400.000. In diesem Jahr sind die Zahlen auf dem besten Weg, 600.000 festgestellte illegale Grenzüberquerungen zu überschreiten. Die überwiegende Mehrheit der illegalen Migranten kommt aus Mittelamerika.

Im Berichtsjahr 2018 wurden mehr als 48.000 unbegleitete Minderjährige von der Grenzschutzpolizei festgenommen. Fast die Hälfte kam aus Guatemala, der Rest aus Honduras, Mexiko und El Salvador.

Marlene Castro, eine ehemalige Kontrollbeamtin für Grenzschutz im Sektor des Rio Grande Valley in Texas, sagte, dass niemand den Rio Grande in die Vereinigten Staaten überquert, ohne etwas dafür zu bezahlen.

„Es könnte Bargeld sein, es könnte Schmuck sein, etwas Besitz von ihnen, oder was auch immer, aber sie werden bezahlen“, sagte Castro in einem Interview 2017.

 

„Sie heuern diesen Schlepper an, jemanden, den sie nicht einmal kennen, und sie vertrauen ihm auf dieser 800- 1.000-Meilen-Reise. Selbst wenn sie ihn im Voraus mit Bargeld bezahlt haben, riskieren diese Leute oft, von diesen Schleppern angegriffen, geschlagen oder ausgeraubt zu werden.“

„Es gibt Fälle, da bereiten sich die Frauen – in der Erwartung vergewaltigt zu werden – darauf vor, indem sie Mittel der Empfängnisverhütung oder die Sterilisation wegen der Reise anwenden.“

Junge Opfer

Alma Tucker hat die verheerenden Auswirkungen gesehen, unter denen die Opfer des Sexhandelns leiden. Sie ist Gründerin und Präsidentin des International Network of Hearts, einer Organisation, die sich der Rehabilitation von Kindern, die Opfer des Menschenhandels wurden, verschrieben hat.

Es geschah, als sie als mexikanische Generalkonsulin in San Diego arbeitete, dass ihr Leben durch die Eindrücke für immer verändert wurde.

„[Das Mädchen] war erst 14 Jahre alt, und der Schlepper – die Eltern bezahlten den Schlepper, damit er sie undokumentiert in die Berge in diesem Land brachte. Doch der Schlepper sagte ihr, dass ihre Eltern nicht den vollen Betrag für ihren Transport bezahlt hätten, und sie müsste bezahlen“, sagte Tucker am 1. Februar im Weißen Haus.

Sie musste mit ihrem eigenen Körper bezahlen und mit allen Leuten in der Gruppe Sex haben. Und dann geht sie auf diese Reise. Und sie zwangen sie, 20, 30 Mal Sex zu haben, bis der Grenzschutz sie rettete, und sie verlegten sie auf ins Krankenhaus. Und ich war da, sie riefen mich.“

Tucker sagte, sie blieb bei dem Mädchen während allem, was kam: den medizinischen Untersuchungen, den Interviews und der Suche nach ihren Eltern.

Illegale Grenzgänger stecken am 16. Februar 2019 auf halbem Weg über den Rio Grande von Mexiko nach Eagle Pass, Texas, fest.Foto: Charlotte Cuthbertson/The Epoch Times

 

Dringender Handlungsbedarf

Das Problem ist nicht neu und es gibt viele verschiedene Möglichkeiten. Nevano erzählte eine Geschichte aus der Zeit von vor zwei Jahrzehnten, als er noch ein Zollinspektor am Flughafen war. Er traf auf einen 18-Jährigen, der versuchte, aus China mit dem Pass eines anderen einzureisen.

„Damals hatten wir mehr Herausforderungen in Bezug auf die Technologie. Es gab keine Biometrie“, sagte Nevano. „Er gab schließlich die Wahrheit zu – seine Familie zahlte 1996 40.000 Dollar für diesen US-Pass, und sie verkauften alles, was sie hatten, um ihr Kind in die Vereinigten Staaten zu bringen, um ein besseres Leben zu führen. Die Schwierigkeit bestand darin, dass sie nur eine Anzahlung von etwa 10.000 Dollar leisteten, so dass diese Person 30.000 Dollar Schulden hatte.

„Wir wissen, was mit diesem Individuum geschehen wäre. …. Er wäre Opfer von Menschenhandel, Prostitution, er hätte in Banden verwickelt sein können, er hätte am Verkauf von Betäubungsmitteln beteiligt sein können – alles zur Rückzahlung seiner Schulden aus dem Schmuggel.“

Nevano sagte, dass der Mann stattdessen politisches Asyl beantragte und immer noch in den Vereinigten Staaten lebt.

„Wir haben Fälle gesehen, in denen Kinder als Familienmitglieder ausgegeben wurden, die mit Verwandten zusammen kommen“, sagte er. „Und es stellt sich heraus, dass die Person dieses Kind in die Vereinigten Staaten verschleppt und es für die illegalen Zwecke des Menschenhandels herbringt.“

Gemeinschaftlicher Ansatz

Die National Human Trafficking Hotline hat seit 2007 Berichte über 45.308 Fälle von Menschenhandel erhalten. Kalifornien, Texas und Florida werden als die drei schlimmsten Staaten im Zusammenhang mit Menschenhandel identifiziert.

ICE nahm im Berichtsjahr 2018 1.588 Menschenhändler – vor allem wegen Menschenhandel mit sexuellem Hintergrund – fest und rettete 308 Opfer, die in die Vereinigten Staaten verschleppt wurden.

Nevano sagte, dass Schlepper alle Mittel der Nötigung und falscher Versprechungen nutzen, um ihre Opfer zu kontrollieren.

„Sie schlagen die Kinder, die Frauen, wenn sie nicht mehr mitspielen, wenn sie kein Geld verdienen, wenn sie versuchen zu fliehen“, sagte er. „Wenn sie hier nicht registriert sind, nehmen sie ihnen ihre Dokumente ab. Sie werden sie im Grunde durch die Bemerkung erpressen, dass, wenn sie diese Handlungen nicht ausführen, sie das ICE anrufen werden und das ICE kommt und sie verhaften wird.“

Nevano sagte, obwohl der Sexhandel in der amerikanischen Gesellschaft so weit verbreitet ist, ist es schwierig, Fälle aufzuklären und zu untersuchen.

Aber ein gemeinschaftlicher Ansatz würde einen größeren Einfluss haben.

Dr. Jordan Greenbaum, Ärztlicher Direktor, Child Protection Center, Children’s Healthcare of Atlanta, Inc., auf dem Human Trafficking Gipfeltreffen des Department of Justice in Washington am 2. Februar 2018.Foto: Charlotte Cuthbertson/The Epoch Times

 

Dr. Jordan Greenbaum, medizinische Direktorin des Child Protection Center at Children’s Healthcare of Atlanta, sagte, dass die medizinische Gemeinschaft an vorderster Front steht.

Greenbaum sagte in einer Studie über Erwachsene und Jugendliche, von Mädchen, die Überlebende des Sexhandels waren, sagten 88 Prozent, sie hätten einen Gesundheitsdienstleister besucht, während sie ausgebeutet wurden, aber weder sei eine von ihnen im Gesundheitswesen auf ihre Identität hin überprüft worden, noch wurde ihr eigentliches Problem festgestellt.

„Was sagt uns das? Es besagt, dass die Opfer kommen, um eine medizinische Versorgung zu erhalten, aber wir erkennen nicht „, sagte sie letztes Jahr. „Wir haben noch nicht gesehen, wie ein Opfer hereinkam und sagte: „Meine Hauptbeschwerde, meine Sorge, ist der Menschenhandel. Sie geben sich nicht spontan selbst zu erkennen.“

Nevano sagte, dass es einen Abschiebeschutz für diese Opfer gibt, die sich illegal in den Vereinigten Staaten aufhalten.

„Wir müssen die Opfer darauf aufmerksam machen, dass wir hier sind, um ihnen zu helfen. Wir müssen auch in der Lage sein, ihnen zu helfen und ihnen die Dienstleistungen zu bieten, die sie brauchen: die NRO-Hilfe, Kleidung, Lebensmittel, Unterkünfte“, sagte er. „Gleichzeitig wollen wir auch die Menschenhändler verfolgen, die an dieser abscheulichen Tat beteiligt sind.“

Für Hilfe in den USA
Die National Human Trafficking Hotline ist vertraulich, gebührenfrei und rund um die Uhr in mehr als 200 Sprachen verfügbar.

Telefonnr.: 1-888-3737-888

Text: „Hilfe“ oder „Info“ an 23373333

Chat: humantraffickinghotline.org

Das Original erschien in The Epoch Times (USA) (deutsche Bearbeitung von al)
Originalartikel: Smugglers Force Thousands of Child Migrants Into Prostitution

https://www.epochtimes.de/politik/welt/usa-schlepper-zwingen-tausende-von-eingeschmuggelten-kindern-in-die-prostitution-a2815070.html

 

Connectiv: Geht es jetzt wirklich los? Trump spricht nun offiziell vor der Kamera über Menschenhandel, Kinderhandel & Missbrauch!

von https://qlobal-change.blogspot.com

 

 

Link zum Artikel: https://connectiv.events/geht-es-jetzt-wirklich-los-trump-spricht-nun-offiziell-vor-der-kamera-ueber-menschenhandel-kinderhandel-graessliche-dinge/?fbclid=IwAR1ujjaZav7tepjcwYz_fjMfdNDW6ZREjfC_yK8NKZ_1pAvEj-QSWixTB3w

https://qlobal-change.blogspot.com/2019/01/connectiv-geht-es-jetzt-wirklich-los.html

Donald Trump – Januar 2018 – Der Monat gegen Menschenhandel!

Terraherz

Wahrheitsbewegung

Der US Präsident Donald Trump unterzeichnete am 29. Dezember 2017 einen weiteren Erlass gegen den Menschenhandel. Im Februar 2017 unterzeichnete Trump bereits eine Exekutiv-Order zum Aufbrechen krimineller Organisationen, darunter jene, welche das Verbrechen des Menschenhandels begehen. Der Januar 2018 soll ein Monat in den USA werden, in welchem diesen Schwerverbrechen entgegengetreten wird.

Ursprünglichen Post anzeigen