Energiewende: Folgen ähnlich verheerend wie sowjetische Demontage und Planwirtschaft in der DDR

Von Reinhard Werner

Der Publizist Gabor Steingart bezeichnet die Energiewende als „toxische Hinterlassenschaft einer Politik, die ihre Möglichkeiten weit überschätzt hat“. Ohne auch nur die angestrebten CO2-Einsparungen zu erreichen, würden Aktionäre und Endverbraucher gleichsam enteignet.

Deutschland will das Klima retten.Foto: iStock

Während am heutigen Freitag deutschlandweit wieder Schüler in den sogenannten Schülerstreik des Projekts „Fridays for Future“ treten wollen, hat der Publizist Gabor Steingart in seinem „Morning Briefing“ eine Bilanz über einen Versuch gezogen, deren Forderungen vorzuvollziehen: Angela Merkels „Energiewende“ von 2011.

Diese wirke „bei den Energiekonzernen wertvernichtend, bei den Stromkunden preistreibend, auf den für die Trassenführung geräumten Flächen naturzerstörend“ – während es Deutschland nicht einmal gelinge, die im Pariser Klimaschutzabkommen zugesagte Reduktion des angeblich „klimaschädlichen“ CO2 zu bewerkstelligen.

Noch drastischer zeigten sich die Folgen des Projekts am Niedergang der Energiekonzerne RWE und E.ON, deren Geschäftszahlen am Donnerstag und Freitag präsentiert wurden. „Selbst wenn man die 2016 abgespaltene Tochter innogy dazurechnet, erzielt RWE seit 2005, dem Amtsantritt Angela Merkels, keinerlei Wertzuwächse mehr“, schildert Steingart.

Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen sank um mehr als ein Viertel im Vergleich zum Vorjahr. Vorstandschef Rolf Martin Schmitz hofft auf Entschädigungszahlungen aus dem Bundeshaushalt und rechnet mit Massenentlassungen.“

Wert der E.ON-Aktie um mehr als die Hälfte gesunken

Seit 2005 ist der Wert der Aktie von RWE um 45,9 Prozent geschrumpft, jener der von E.ON gar um 57,7. Der Umsatzverlust von E.ON seit 2012 beträgt 24 Milliarden Euro, das ist ein Minus von fast einem Fünftel. Steingart spricht mit Blick auf die Aktionäre von einer „kalten Enteignung“.

Aber auch für den Endabnehmer macht sich die energiepolitische Planwirtschaft bemerkbar. Der Strompreis pro Kilowattstunde hat sich seit 2005 laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft mit einem Plus von 95,3 Prozent fast verdoppelt, Privathaushalte bezahlen um 62 Prozent mehr.

Steingart nennt das einen „heimlichen Strom-Soli“ und meint:

Was die Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg durch Demontage und die DDR-Planwirtschaft später durch Schlendrian erreichte, schaffte Angela Merkel durch den Versuch, die Energiebasis des größten europäischen Industrielandes per Direktive zu verändern: Der deutschen Volkswirtschaft wurde schwerer Schaden zugefügt.“

Erst ein Drittel der Mehrkosten bis 2050 angefallen

Der Publizist verweist auch auf ein Sondergutachten des Bundesrechnungshofs. Diesem zufolge hätten sich die Mehrkosten für Privathaushalte und Unternehmen durch die Energiewende um insgesamt mindestens 160 Milliarden Euro erhöht. Bis 2050 werden es schätzungsweise weitere bis zu 350 Milliarden.

„Peter Altmaier hatte, als er noch Umweltminister war, die Gesamtkosten der Energiewende auf eine Billion Euro beziffert“, so Steingart. „Damals wurde er belächelt, heute steht er als Prophet da.“

Kanzlerin Angela Merkel hatte erstmals im Februar auf dem Kohlegipfel die Gefahr eines Scheiterns ihres Großprojekts angesprochen. Für Steingart steht fest: „Die Energiewende ist die toxische Hinterlassenschaft einer Politik, die ihre Möglichkeiten weit überschätzt hat.“

Mobilitätswende wirkt noch schneller

Während die Energiewirtschaft sukzessive die Folgen eines öko-ideologischen Gesellschaftsexperiments zu spüren bekommt, dem sich die Regierung Merkel verschrieben hat, scheint die mithilfe der sogenannten „Zivilgesellschaft“ forcierte „Mobilitätswende“ noch schneller auf die Unternehmen zu wirken.

Am Mittwoch berichteten Medien, dass VW plant, in den kommenden fünf Jahren bis zu 7.000 Stellen zu streichen. Wie das „Handelsblatt“ berichtet, ist auch bei Audi der Gewinn im Vorjahr um 25 Prozent eingebrochen. In den kommenden fünf Jahren soll jede siebte Stelle in der Verwaltung der VW-Premiumtochter wegfallen. Weltweit sollen mehrere tausend Stellen eingespart werden.

Bereits vor einer Woche kündigte Zulieferer Schaeffler laut „Hannoversche Allgemeine“ an, 900 Stellen abzubauen, den Großteil davon in Deutschland.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/energiewende-folgen-aehnlich-verheerend-wie-sowjetische-demontage-und-planwirtschaft-in-der-ddr-a2824306.html

Interessanter Vergleich: Merkel-Land (fast) wie die DDR ohne Mauern

http://www.shutterstock.com, Paul Velasco, 1251947992

Die DDR hat ihre Errungenschaften gehabt, meinen frühere Einwohner mit Verweis auf staatliche Hilfen in diversen Fragen stets. Diesen Hinweis beiseite gelassen haben wir einen Beitrag gefunden, der belegt, wie erstaunlich nah Merkel-Deutschland inzwischen an der DDR ist. Es fängt damit an, dass so viele Menschen das Land verlassen. In jedem Jahr sind es zehntausende von Menschen, meint der Autor auf „younggerman.com“.

Abwärtsspirale, die kein Ende nimmt

Das moderne Merkel-Land jedenfalls hat wie die frühere DDR zahlreiche Durchhalteparolen parat. Die Rente ist sicher, hieß es noch in der BRD der 80er Jahre. Inzwischen gilt sie nicht mehr als sicher, und deshalb verschenkt der Staat Geld an Rentenversprechen der Zukunft, die auf diese Weise eher nicht reichen werden. Die Grundrente etwa an ausgesuchte Rentner. Diejenigen, die 35 Jahre lang eingezahlt haben. Es sei ihnen gegönnt, sogar herzlich. Die anderen Rentner jedoch stehen daneben und reiben sich die Augen.

Das Bildungssystem ist marode. Die gesamte Infrastruktur ist marode. Straßen brechen auf, Brücken brechen weg. Das Segelschulfschiff Gorch Fock kann vielleicht niemals mehr saniert werden. Die Panzer rollen nicht, weil sie nicht können. Flugzeuge heben bei der „Truppe“ der Verteidigungsministerin nicht ab. Der Großflughafen BER ist schon seit Jahren eine einzige Baustelle. Die „Elbphilharmonie“ in Hamburg wollte die Politik fertigstellen, als Prestigeobjekt. Sie ist 10mal teurer geworden als gedacht. Der Bahnhof Stuttgart 21 wird um ein Mehrfaches teurer. Vielleicht bricht das Projekt auch zusammen, nachdem der frühere Bahnchef schon mitgeteilt hat, dass die Bahn von Anfang an wusste, es würde sich nicht rentieren. Die Energiepolitik gilt mit dem Kohleausstieg als Desaster. Die Autoindustrie wird abgeschafft.

Kurz: Das Land gräbt sich ohne Fremdverschulden das Wasser permanent selbst ab. Und die Hochqualifizierten gehen. Ingenieure etwa. Wissenschaftler. Facharbeiter und Handwerker, Ärzte. Merkel-Deutschland vollendet die eigene Abschaffung.

https://www.politaia.org/interessanter-vergleich-merkel-land-fast-wie-die-ddr-ohne-mauern/

Wie weit kann Merkel dem deutschen Mittelstand den Arsch aufreißen? So weit bis Altmaier durchs Loch passt? VERZEHNFACHUNG der Grundsteuer?

Wisse:

Deutscher Mittelstand unter Merkel (Bild):

Staune:

Merkel-Mob verursacht den Bankrott der steuerzahlenden Deutschen

MMNews:

Der Grundsteuerhammer: Verzehnfachung?

„Denkbar ist, dass sich die Steuerlast … verzehnfacht“, …

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https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/03/09/wie-weit-kann-merkel-dem-deutschen-mittelstand-den-arsch-aufreissen-so-weit-dass-altmaier-ins-loch-passt-der-grundsteuerhammer-verzehnfachung/

Deutsche zu dämlich? Syrer ohne Sprachkenntnisse absolviert Umschulung in Rekordzeit

von http://www.anonymousnews.ru

Ein Syrer ohne Sprachkenntnisse soll innerhalb von nur 18 Monaten eine Umschulung zur Fachkraft für Metalltechnik mit überdurchschnittlichen Abschlussnoten absolviert haben. Wofür ein Deutscher eine zweijährige Ausbildung absolvieren muss, dass schafft ein illegaler Zuwanderer durchaus in 75 Prozent der Zeit – und wird dafür fürstlich entlohnt. Die gleichgeschlatete Presse jubelt.

von Roscoe Hollister

Was war das für eine beschwerliche „Flucht“! Youssef Chawa, der nach eigener Angabe aus Aleppo stammt, machte sich Anfang 2016 auf den Weg nach Germoney. Der Syrer kam über die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) in die Türkei, danach ging es bequem mit dem Boot nach Griechenland. Von dort führte ihn sein Weg über Mazedonien, Serbien, Slowenien und Österreich nach Deutschland. Lediglich 14 Tage war er unterwegs, ehe er schließlich illegal in die Bundesrepublik einreisen konnte.

Den Rest seiner Familie, zwei kleine Töchter, Ehefrau und Bruder ließ er einfach in den Vereinigten Arabischen Emiraten zurück. Für die Unterstützung, die er von diversen Schlepperorganisationen erhalten hatte, ist Youssef Chawa heute dankbar. Der Kulturbereicherer ohne deutsche Sprachkenntnisse machte es sich nach seiner Ankunft im gelobten Land zunächst im nordrhein-westfälischen Remscheid gemütlich. Dann begann eine Bilderbuchkarriere, von der zahlreiche deutsche Jugendliche nur träumen können.

Unter der Überschrift „Flüchtling fasst als Fachkraft Fuß“ berichtet der Remscheider General-Anzeiger von der atemberaubenden Geschichte des sympathischen Syrers. Wer dabei denkt, Youssef Chawa habe angefangen, in einer Praxis für Podologie zu arbeiten, der irrt. Wie das lokale Blatt weiß, soll der „Flüchtling“ innerhalb von nur 18 Monaten eine Umschulung zur Fachkraft für Metalltechnik in der Lüttringhauser Werkzeugfabrik Elora absolviert haben. Diese schloss er zudem mit Bestnoten ab.

Wofür deutsche Schulabgänger eine zweijährige Ausbildung durchlaufen müssen, das können illegal eingereiste Neubürger locker in 75 Prozent der Zeit schaffen. Fehlende Sprachkenntnisse? Kein Problem! Engagement reicht völlig aus. Und davon soll Youssef Chawa eine gehörige Portion an den Tag gelegt haben. Der Remscheider General-Anzeiger spricht gar von „unbändiger Motivation“, Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz jubelt: „Diese Geschichte macht Mut, denn: Geflüchtete sind kein Problem, sondern ein Gewinn für unsere Stadtgesellschaft.“

Ins selbe Horn stieß Martin Klebe, Chef der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal, und stellte fest: „Dies ist ein sehr gutes Beispiel, wie Integration gelingen kann, wenn alle Akteure an einem Strang ziehen.“ Für ihn liefert Youssef Chawa auch ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Firmen dem angeblichen Fachkräftemangel begegnen können. Was will man im eigenen Unternehmen schon mit einem dämlichen deutschen Schulabgänger, wenn die wahren Fachkräfte aus fernen Ländern in Heerscharen zu uns drängen?

Um dem Zuwanderer unvermittelt zu verdeutlichen, dass er in der BRD nun zur privilegierten Oberschicht gehört, erfolgte die Qualifikationsmaßnahme selbstredend bei vollem Lohnausgleich. Deutsche Auszubildende in diesem Beruf erhalten im ersten Lehrjahr zwischen 830 und 930 Euro und im zweiten Jahr zwischen 910 und 980 Euro. Der „Flüchtling“ ohne Sprachkenntnisse durfte sich bereits ab dem Ersten Tag seiner Turbo-Umschulung auf das volle Gehalt freuen, welches entsprechend der üblichen Vergütungen im Rahmen zwischen 1.800 und 2.700 Euro monatlich gelegen haben dürfte.

Nach der Umschulung wurde der „Geflüchtete“ von Firmenchef Andreas Rauch direkt unbefristet eingestellt. In Zeiten, in denen zahlreiche deutsche Arbeitnehmer unbefristete Arbeitsverträge allenfalls vom Hörensagen kennen, gehört dies für einen Goldjungen wie Youssef Chawa selbstverständlich zum Rundum-Sorglos-Paket dazu. Einen deutschen Arbeitslosen umzuschulen und einzustellen, das kam für die Firma Elora offensichtlich nicht in Frage. „Für uns ist Multikulti normal. Das begann mit den Gastarbeitern in den 60 Jahren“, wird Rauch in der Presse zitiert.

http://www.anonymousnews.ru/2019/02/21/deutsche-zu-daemlich-syrer-ohne-sprachkenntnisse-absolviert-umschulung-in-rekordzeit/

Hurra, Hurra – Die Ebola ist da.

von https://blog.halle-leaks.de

“Was sie uns bringen, ist wertvoller als Gold.” (Schulz, SPD). Möglicherweise ist es Ebola, an welcher der junge Zuwanderer aus Westafrika am Sonntag mitten in der Innenstadt verstarb. Stark blutend brach der junge Mann plötzlich zusammen. Die Feuerwehr kam vorgewarnt in Schutzanzügen. Die Seuchenbehörden und Polizei halten sich bedeckt. Man möchte die Bürger nicht unnötig verunsichern.

“Der Bereich um den Fundort auf der Schellenbecker Straße in Oberbarmen wurde weiträumig abgesperrt. Feuerwehrleute in speziellen Infektionsschutzanzügen rückten am Sonntagabend an. Sie reinigten und desinfizierten die mit Blut verunreinigten Stellen.”

Quelle: welt

https://blog.halle-leaks.de/2019/02/hurra-hurra-die-ebola-ist-da/

Wichtig: Bild rät, was bei Stichwunden zu tun ist

von https://blog.halle-leaks.de

Stichwunden-Erstversorge war früher mal so abstrakt wie die Übungen in der DDR: “Was tun bei einem atomaren Angriff”. Heute sind diese Erste-Hilfe-Kurse zu Stichwunden immer überlebenswichtiger für viele Menschen, die schon länger hier leben. Da sie aus heiterem Himmel immer häufiger Gefahr laufen, Messer in ihren Körper gesteckt zu bekommen. Gründe dafür könnten sein: Ein falscher Blick, ein Nein zur falschen Person etc…

“Das Bundeskriminalamt wird verlässliche Zahlen wohl erst 2022 vorlegen können. Die Kriminalstatistiken der Länder, die solche Delikte schon gesondert erfassen, belegen aber keinen klaren Trend.Trotzdem ist es gut zu wissen, wie man im Fall des Falles Opfern von Messerattacken erste Hilfe leisten kann, auch wenn man es am besten nie braucht.BILD hat Melanie Fleischer, Leiterin der Landesrettungsdienstschule vom Landesverband Berlin des Deutschen Roten Kreuzes gefragt, was zu tun ist.”

Quelle: bild

https://blog.halle-leaks.de/2019/02/wichtig-bild-raet-was-bei-stichwunden-zu-tun-ist/

Warum fast alle Nigerianer in Deutschland bleiben

von https://www.journalistenwatch.com

Mehr Afrikaner für Europa (Symbolbild: JouWatch)

Nigeria hat eine Bevölkerung von knapp 191 Millionen Menschen. Das ist mehr als doppelt so viel wie Deutschland. Mittlerweile ist das afrikanische Land zum drittwichtigsten Herkunftsland von Asylanten geworden. Die allermeisten dürfen trotz abgelehnter Asylbescheide bleiben.

Weiterhin tut sich so gut wie nichts beim Thema Abschiebung. Von der „nationalen Kraftanstrengung“ Merkels ist wenig zu sehen. Denn allein in den vergangenen zwei Jahren wurden 36.000 Asylanträge von Nigerianern in Deutschland gestellt. Nach Irakern und Syrern sind Nigerianer, also echte Schwarzafrikaner, die größte Nationalität bei den Asylanträgen geworden. Aber nur ein Bruchteil von ihnen, insgesamt 79 Personen, erhielten laut einem Rechercheartikel der WELT überhaupt Asyl in Deutschland. Der Rest der Anträge wurde dementsprechend abgelehnt, ist noch in Bearbeitung oder die betroffenen Personen erhalten eine Duldung.

Wichtig hierbei ist, dass man in Deutschland die juristischen Werkzeuge an die EU weitergegeben hat, sodass nationale Gesetze kaum noch eine Rolle spielen. Ausländer, die trotz Einreise über sichere Drittstaaten eigentlich keinerlei Asylanspruch hätten, bekommen trotzdem positive Asylbescheide. Problematisch wird es zusätzlich, wenn die Asylbewerber mehr als sechs Monate im Gastland verbringen. Denn sobald die Asylanten mehr als ein halbes Jahr in Deutschland verweilen, ist selbiges automatisch für den Asylprozess des Bewerbers verantwortlich. Da die Behörden durch zunehmende Überlastung seit 2015 sehr langsam arbeiten, wird dies für fast jeden Asylanten zum Status Quo. Deutschland übernimmt somit so gut wie jeden Asylantrag, auch wenn die Zuständigkeit bei europäischen Nachbarstaaten liegen sollte.

Hier greift der sogenannte „Flüchtlingsschutz“. Das BAMF entschied für 2291 Nigerianer, dass sie zwar das Asyl nicht korrekt beantragen können, weil sie über sichere Drittstaaten einreisten, trotzdem aber von Verfolgung in ihrer Heimat bedroht sein könnten. Man bedient sich zusätzlich der Genfer Flüchtlingskonventionen, die subsidiären Schutz für bestimmte Menschen oder Menschengruppen vorsieht. Bei 402 weiteren Nigerianern soll das zutreffend gewesen sein.

Obwohl über 30.000 Nigerianer einen negativen Asylbescheid erhalten haben, wurden 2017 nur 110  von ihnen auch abgeschoben. 2018 waren es sogar nur noch 65. Der Negativtrend könnte sich fortsetzen, da immer mehr Nigerianer abtauchen und sich illegal weiter in Deutschland aufhalten. Auch eine Wiedereinreise kann nicht ausgeschlossen werden, da die Grenzen weiterhin nicht flächendeckend kontrolliert werden. Insgesamt wurden nur etwa zwei Prozent der Nigerianer auch wirklich abgeschoben. Begründen tut dies Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) gegenüber der WELT mit folgenden Worten: „Wir sind leider damit konfrontiert, dass sich eine Reihe von afrikanischen Ländern weigert, ihre eigenen Staatsangehörigen anzuerkennen, wenn die ihre Pässe weggeworfen haben. Das ist inakzeptabel.“ (CK)

https://www.journalistenwatch.com/2019/02/21/warum-nigerianer-deutschland/

Merkel nimmt afghanische Straftäter zurück, die deren Herkunftsland nicht haben will

Politisches Tagebuch von Dan Godan aka Karate Tiger

In der afghanischen Hauptstadt Kabul ist  Dienstagmorgen 15. Januar 2019 ein weiterer Abschiebeflug aus Deutschland eingetroffen, der 36 abgeschobene Afghanen an Bord hatte. Unter Ihnen waren zwölf rechtskräftig verurteilte Straftäter.[1]

Es war die 20. Sammelabschiebung seit dem ersten Flug im Dezember 2016. Bei den bisherigen 19 Abschiebungen hatten Bund und Länder insgesamt 439 Männer nach Afghanistan zurückgebracht.

Ende Januar 2018 waren fast 15.000 Afghanen ausreisepflichtig – das waren knapp 1.770 mehr als noch 2016. Von Ihnen verfügen über 70% über eine Duldung. [2] 

Wenn jährlich also nur knapp 220 ausreisepflichtige Afghanen abgeschoben werden, dann würde es beim aktuellen Tempo fast 67 Jahre bis zur vollständigen Rückführung dauern – zumindest wenn in diesem Zeitraum keiner weiteren Afghanen nach Deutschland kommen.

Dass die Abschiebung neben horrenden Kosten auch weitere Probleme mit sich bringt, zeigt, dass sich bereits beim o.g. 20. Afghanistan-Abschiebe-Flug:

Einer von zwei Hessen, die Passagiere des Abschiebeflugs waren, ist…

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