Was wäre, wenn heute der 3. Weltkrieg ausbricht?

 

Wir skizzieren ein mögliches Szenario, inklusive
Hackerangriff auf Paris und Drohnenschwarm über Berlin.

G20 – Merkels ‚Fliegerpanne‘ und Trumps Absage des Treffens mit Putin (Valeriy Pyakin 3.12.2018)

 

Russland Ungefiltert

Am 30.12.2018 veröffentlicht

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=m3cfm…
Rubrik «Frage-Antwort» (https://fct-altai.ru/qa/question) auf der Seite von „FKT“
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Brennende EU, sterbender Globalismus und eine grunzende BRD

deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

Pompeo und die Gelbwesten-Revolution

Brennende EU, sterbender Globalismus und eine grunzende BRD

Zum Verständnis der gerade sterbenden satanischen Welt, hier eine Passage aus der NJ-Publikation von ganz zu Beginn seiner Existenz (Ausgabe 5/1996, S. 1):

„Jeder arbeitende Deutsche, jeder Rentner, jeder Kranke muss zusätzlich Opfer bringen, denn die anderen EU-Aspiranten verlangen Bares für die EU-Abenteuerreise. Sie lassen sich, salopp ausgedrückt, für Kohls EU-Fahrt ohne Wiederkehr nur mit gewaltigen Prämien locken. Und wenn es am Schluss schief geht, womit zu rechnen ist, wird man an den dann wieder neu entstehenden deutschen Nationalstaat gewaltige Wiedergutmachungsforderungen für die EU-Misere stellen.“

2005 haben wir geschrieben:

„Deutschland kann sich weder landwirtschaftlich noch industriell selbst versorgen – und seine militärischen Fähigkeiten zur Selbstverteidigung stellen einen Witz dar. Erledigt, platt, aus für die Untertanen-BRD!“

Und 2017 titelten wir:

„Auf Grabsteinsuche für die EU“.

Und heute? In der EU hatte sich bereits eine Mehrheit von EU-feindlichen Mitgliedsstaaten gebildet, allesamt mit…

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Wie Angela Merkel die Unionsparteien ruiniert

von https://sciencefiles.org

Dass die CDU/CSU in Wahlumfragen immer schlechter abschneidet, ist weithin bekannt. Darüber berichten sogar die Mainstream-Medien. Wie so oft, verzichten sie bei schlechten Nachrichten jedoch darauf, die Nachricht in einen Kontext zu stellen, so dass man die zuletzt gerade noch 26%-28% der Wahlberechtigten, die für Merkels Union stimmen wollen, einordnen kann.

Wir haben dies auf Grundlage der Bundestagswahlen seit 1949 einmal nachgeholt. Die folgende Abbildung zeigt den Niedergang der CDU/CSU bei Bundestagswahlen, der mit Merkel begonnen hat. Zwar gab es auch in der Vergangenheit bereits schlechte Wahlergebnisse für die CDU/CSU. Was neu ist, ist der Niedergang der Partei während sie in der Regierungsverantwortung ist.

Wir haben diesen Niedergang am Beispiel der Amtszeiten von Konrad Adenauer (1949 – 1963) und Helmut Kohl (1982 – 1998) in Relation dargestellt. Auf Grundlage von einfachen Regressionen für die jeweiligen Amtsinhaber zeigt sich, dass Angela Merkel der erste Amtsinhaber der Union ist, in dessen Amtszeit die Union dauerhaft Wähleranteile verliert. Während Konrad Adenauer über seine Amtszeit durchschnittlich 4,79% in Wahlen hinzugewonnen hat, während Helmut Kohl es in seiner Amtszeit auf einen Zuwachs von durchschnittlich 3,03% gebracht hat, führt Angela Merkel die Union von Wahl zu Wahl zu einem durchschnittlichen Verlust von 1,53%.

Sie ist somit der erste Bundeskanzler der CDU/CSU, während dessen Amtszeit die Union im Durchschnitt Wähleranteile verliert. Das hat vor Merkel nur Gerhard Schröder geschafft, während dessen Amtszeit die SPD um durchschnittlich 3,3% pro Wahl geschrumpft ist. Was danach aus der SPD geworden, kann jeder selbst mit oder ohne Bedauern feststellen. Was aus der CDU werden wird, kann man sich vor diesem Hintergrund ausmalen.

https://sciencefiles.org/2018/10/09/wie-angela-merkel-die-unionsparteien-ruiniert/

Deutschland bereit, Syrien anzugreifen

Laut der Bildzeitung [1] wurde die deutsche Regierung von den Vereinigten Staaten aufgefordert, an einem Luftangriff gegen Syrien teilzunehmen.

Während London einen chemischen Angriff unter falscher Flagge auf Idlib vorbereitet, droht Washington seit mehreren Wochen, Syrien anzugreifen, falls es solche Waffen verwendet.

Die alliierte Operation würde zugleich Deutschland, Frankreich, die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich betreffen.

Die Bundesministerin der Verteidigung, Ursula von der Leyen, hat letzte Woche eine Studie der deutschen Interventions-Möglichkeiten machen lassen. Eine Tagung in Berlin mit einem Vertreter aus dem Pentagon fand statt, um Deutschland in die westliche, anti-syrische Koalition aufzunehmen.

Laut der Deutsche Wirtschaftsnachrichten hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel jedoch erklärt, den russischen Militäreinsatz in Idlib gegen die Dschihadisten zu unterstützen.

Übersetzung
Horst Frohlich

Bundestagsgutachten zu Skripal: Moskau hat sich völkerrechtlich korrekt verhalten

Bundestagsgutachten zu Skripal: Moskau hat sich völkerrechtlich korrekt verhalten

Auf dieser von einem Zelt überdeckten Parbank in Salisbury wurden Sergej und Julia Skripal am 4. März bewusstlos aufgefunden.
Die Glaubwürdigkeit der Bundesregierung hinsichtlich der Skripal-Affäre könnte weiteren Schaden nehmen: Denn laut einem Bundestagsgutachten hat Moskau bei der Aufklärung des Falls im Gegensatz zu London im Einklang mit dem Chemiewaffen-Übereinkommen gehandelt.

Russland hat sich in der Skripal-Affäre völkerrechtskonform verhalten. Zu diesem Schluss kommt ein aktuelles Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das sich der „völkerrechtlichen Bewertung des Falls ‚Skripal’“ widmete.

Demnach hat Moskau bei der Aufklärung im Fall des vergifteten ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal und seiner Tochter Julia Anfang März im englischen Salisbury im Einklang mit dem Chemiewaffenübereinkommen (CWÜ) gehandelt. London wird hingegen attestiert, „bisher kein offizielles Verfahren auf der Grundlage des CWÜ eingeleitet“ zu haben – worauf RT Deutsch übrigens bereits Mitte März hingewiesen hatte.

Laut dem Wissenschaftlichen Dienst sei ein „offenkundiger Verstoß Russlands gegen Kooperationsverpflichtungen aus dem CWÜ nicht zu erkennen“. So habe Moskau anlässlich einer Dringlichkeitssitzung der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) vorgeschlagen, gemeinsam mit Großbritannien zu ermitteln, „und damit – zumindest formal – seine Kooperationsbereitschaft bekundet“. Doch die britische OPCW-Delegation hatte diesen Vorschlag – nachdem London zuvor noch die vermeintlich mangelnde Kooperationsbereitschaft Moskaus öffentlich gegeißelt hatte – als „pervers“ abgelehnt, wie das Gutachten festhält.

Mehr zum ThemaLondon gesteht: Bislang kein Verdächtiger im Skripal-Fall identifiziert

Daraufhin „beanstandete Russland, dass es keinen Zugang zu den Ermittlungsergebnissen Großbritanniens erhalten habe. Gemäß Art. 9 Abs. 8 CWÜ hat jeder Vertragsstaat das Recht, Verdachtsinspektionen zu beantragen. Großbritannien hatte den Einsatz des Nervengiftes zwar der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) gemeldet, aber bisher kein offizielles Verfahren auf der Grundlage des CWÜ eingeleitet“, führt der Bericht aus.

Berlin unterstützte britisches Erpressungsmanöver vorbehaltlos

Weiter heißt es in dem Bericht, laut dem eine Verantwortung Russlands für das Attentat „bis heute nicht nachgewiesen“ sei:

Im Fall ‚Skripal‘ hatte die britische Regierung am 12. März 2018 den Botschafter Russlands einbestellt und ein Ultimatum bis zum 14. März 2018 übermittelt, sich zum Fall ‚Skripal‘ zu erklären und das Nowitschok-Programm offenzulegen. Dabei hatte die britische Regierung nicht explizit auf das Chemiewaffenübereinkommen Bezug genommen, welches in Art. 9 Abs. 2 S. 2 eine Reaktionsfrist von bis zu zehn Tagen zugunsten des um Klarstellung ersuchten Staates vorsieht. Das Verstreichenlassen der von Großbritannien gesetzten Zweitagesfrist erscheint vor dem Hintergrund der CWÜ insoweit unbeachtlich.

Vor dem Hintergrund der Reaktionen der Bundesregierung auf das britische Ultimatum sind die Einlassungen des Wissenschaftlichen Dienstes dazu äußerst bemerkenswert. Denn in ihrem selbstherrlich gesetzten Ultimatum hatte die britische Regierung von Moskau nichts weniger verlangt, als seine Schuld einzugestehen und sein angeblich bestehendes Nowitschok-Programm gegenüber der OPCW offenzulegen. London drohte mit Sanktionen und anderen Maßnahmen für den Fall, dass Moskau dem nicht nachkommt.

Mehr zum ThemaLawrow: Ohne Zugang zu Nervengiftproben wird Russland nicht auf britisches Ultimatum reagieren

Die Bundeskanzlerin bezeichnete die in dem Ultimatum enthaltenen Unterstellungen als „berechtigte Fragen“, auf die Russland „rasche Antworten“ zu geben habe. Angela Merkel forderte zudem von Moskau, „der Aufforderung nach vollständiger und umgehender Offenlegung des einschlägigen Chemiewaffenprogramms gegenüber der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) zu folgen“ – die Frage, ob es ein solches Programm überhaupt gibt, stellte sich für die Kanzlerin erst offenbar gar nicht.

Gleiches gilt für die EU-Außenminister, die in einer gemeinsamen Erklärung von Russland die „vollständige Offenlegung seines Nowitschok-Programms“ forderten. Gleichzeitig begrüßten die EU-Minister die angebliche „Bereitschaft Großbritanniens, eng mit der OPCW zusammenzuarbeiten“.

Während der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages nun festgestellt hat, dass das Verstreichenlassen des Ultimatums seitens Moskaus keinen Verstoß gegen das CWÜ darstellte, hatte die Bundesregierung diese völkerrechtskonforme Haltung Russlands in völliger Verkehrung der Realität als „einen zusätzlichen Anhaltspunkt für seine Verantwortlichkeit“ gewertet.

Mehr zum ThemaFall Skripal: London und das abenteuerliche Ultimatum an Russland (Video)

Die Linke fordert Rückholung der russischen Diplomaten

Nachdem jüngst bekannt wurde, dass Berlin von London bislang keinerlei Beweise vorgelegt worden sein sollen, wächst der politische Druck auf die Bundesregierung. Die Linke sieht in dem Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes eine Bestätigung dafür, „dass die Reaktion der Bundesregierung nach der mutmaßlichen Giftattacke im britischen Salisbury übereilt und unseriös war“.

Das sagte die Außenexpertin der Partei, Heike Hänsel, gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung. Die Ausweisung russischer Diplomaten sei daher „nicht akzeptabel und eher Teil einer Kampagnenpolitik gegen Russland denn seriöse Außenpolitik, die rechtsstaatlichen Kriterien folgt“, so Hänsel. Sie fordert die Bundesregierung auf, die „Ausweisungen rückgängig zu machen“.

Mehr zum ThemaDer unglaubliche Fall Skripal wird immer rätselhafter – London schuldet Moskau eine Erklärung

 

 

https://deutsch.rt.com/europa/71194-bundestagsgutachten-zu-skripal-moskau-voelkerrechtlich-korrekt-verhalten/

Unglaublich, was Obama da sagt: Warum dieses Video dem Internet Angst macht

Von utopia.de

Im Internet kursiert aktuell ein Video von Barack Obama, in dem der ehemalige amerikanische Präsident sich von einer ungewohnten Seite zeigt: Er flucht, beschimpft Donald Trump und sagt Dinge, die er so öffentlich eigentlich nie sagen würde. Das Video hat eine wichtige Botschaft.

„Du wirst nicht glauben, was Obama in diesem Video sagt“ – so heißt der kurze Clip auf YouTube, der am Dienstag hochgeladen wurde. Schon mehr als zwei Millionen Mal wurde das Video bislang aufgerufen.

„Donald Trump ist ein Volldepp“, sagt Obama in dem Clip. Außerdem: „Bleibt wachsam, Bitches“. Obama hat aber auch eine ernstere Botschaft an die Zuschauer: „Wir treten in eine Zeit ein, in der unsere Feinde es so aussehen lassen können, als ob jemand alles Mögliche sagt. Selbst wenn ich diese Dinge nie sagen würde.“ Hier wird klar: Das Video ist ein Fake – es hat jedoch eine eindrucksvolle Nachricht.

Nicht Obama spricht

Die Fälschung ist überraschend gut, auch nach mehrmaligem Ansehen würde man keinen Verdacht schöpfen, dass hier etwas nicht stimmt (abgesehen von dem merkwürdigen Inhalt der Rede). Produziert wurde das Video von US-Schauspieler und Regisseur Jordan Peele und der Online-Plattform „BuzzFeed“. Peele ist in der zweiten Hälfte des Videos zu sehen. Es ist auch seine Stimme, die in dem Video zu hören ist.

Das Video ist ein sogenannter „Deepfake“ – ein verfälschtes Video, das mithilfe von künstlicher Intelligenz hergestellt wurde. Peele und BuzzFeed nutzten dafür zwei Programme: Adobe After Effects und FakeApp, eine Anwendung, mit der sich das Gesicht in einem Video bearbeiten lässt. Insgesamt 56 Stunden soll die Videoproduktion gedauert haben.

Deepfakes auf YouTube

Auf YouTube kursieren bereits mehrere solcher Deepfakes, auch eines mit Angela Merkel. In dem Video hält sie eine Rede, statt ihrem Gesicht ist jedoch das von Donald Trump zu sehen – das Video sieht ebenfalls erschreckend realistisch aus (ab Sekunde 9):

 

 

Weiterlesen auf utopia.de

http://derwaechter.net/unglaublich-was-obama-da-sagt-warum-dieses-video-dem-internet-angst-macht