Wird Sigmar Gabriel Bundeskanzler?

Die FDP unter Christian Lindner hat am Sonntag kurz vor Mitternacht die Koalitionsverhandlungen zu einer Jamaika-Koalition unter Angela Merkel platzen lassen.

Parteibuch-Leser Hanno hat zum Platzen der Jamaika-Sondierungen kommentiert:

… Die Meldung nicht nur des Tages ist die Meldung das die Schmierenkomödie um Jamaika beendet wurde.
In meiner sozialdemokratisch beeinflussten, und mit der SPD höchst unzufriedenen, Umgebung ist man sich seit Tagen darüber einig das diese Posse enden wird und das nicht zuletzt die FDP nicht einen Tag vor hatte in diese Gruselkoalition zu gehen und man zusammen mit CDU/CSU Leuten nur ein Ziel hatte und hat über den Spielball Grüne (dank übrigens an Trittin der offensichtlich auf Kurs blieb und das Drama ahnte) die Republik von der Raute zu befreien.
Die Freude in der Familie ist groß.
Nun hoffen wir das die Befreiung von der Raute auch klappt.

Das Parteibuch hat darauf mit folgendem Gedankenspiel geantwortet, das wir hier einer breiteren Leserschaft kundtun möchten:

Hanno

Die spannende Frage ist, wie Merkel zu entmachten ist, wenn sie nicht freiwillig geht. Wie und wo kann es eine Mehrheit gegen Merkel geben? Das klingt angesichts der Sitzverteilung im Bundestag total unrealistisch, und die Sitzverteilung würde sich bei Neuwahlen vermutlich auch kaum ändern.

Aber mir dünkt, es könnte da so etwas wie einen Plan zur Entmachtung von Merkel geben. Ich denke dabei vor Allem an Gerhard Schröders Interview mit Josef Joffe in der Zeit vor fünf Tagen. Zitat:

Schröder: Die SPD muss wieder herstellen, was wir 98 hingekriegt haben

… Sie muss ökonomische Kompetenz und Gerechtigkeit vereinen. Die „soziale Gerechtigkeit“ allein hat 2017 nicht gezündet, weil die Menschen so große Gerechtigkeitsdefizite nicht gesehen haben. Aber wir haben Defizite in der Frage der Digitalisierung. Die SPD sollte zurückkehren zu dem, was wir damals Innovation nannten …

Ökonomische Kompetenz, Defizite in der Frage der Digitalisierung und Innovation – das muss wie Musik in den Ohren von FDP-Chef Christian Lindner klingen, der beim Abbruch der Jamaika-Verhandlungen heute erklärte, „den vier Gesprächspartnern (sei es) nicht gelungen, eine Vertrauensbasis oder eine gemeinsame Idee für die Modernisierung Deutschlands zu finden.“ Innovation, Modernisierung, Digitalisierung, das ist alles eine Sprache. Und auch außenpolitisch hat sich Lindner vor der Wahl ja mal ganz plötzlich gar nicht mehr so ganz hart gegen Russland gezeigt.

Allerdings würde das natürlich längst nicht für eine Koalitionsmehrheit reichen – SPD und FDP hätten zusammen gerade mal 30%, etwas weniger als Merkels CDU/CSU. Aber, jetzt wird das grundgesetzlich vorgeschriebene Verfahren zur Kanzlerwahl weiterlaufen, und dabei könnten 30%, die FDP und SPD in einer Zusammenarbeit auf die Beine bekommen könnten, sehr wichtig werden.

Das läuft nämlich so:

Den ersten Vorschlag macht der Bundespräsident, also Schröders Spezi Steinmeier. Der wird, wenn Merkel will, wieder Merkel als BuKa vorschlagen. Aber um gewählt zu werden, braucht Merkel bei dem Wahlgang 50%+1 im Bundestag, und die wird sie nicht bekommen.

Danach hat der Bundestag zwei Wochen Zeit, sich selbst einen Bundeskanzler zu wählen, der ebenfalls 50% + 1 Stimme im Bundestag braucht. Da kann, falls es überhaupt zu einem Wahlgang kommt, wieder nur die Union einen Versuch machen, denn schon um einen Kandidaten vorzuschlagen, braucht es, laut Geschäftsordnung, 25%. Aber, auch da dürfte Merkel wieder scheitern bei dem Versuch, 50% + 1 Stimme zu bekommen.

Danach gibt es, wenn immer noch kein Bundeskanzler gewählt ist, eine dritte Wahlrunde. Und da könnte es dann richtig interessant werden, denn da reicht zur Wahl eine einfache Mehrheit der Stimmen, das heißt, wer mehr Stimmen als jeder andere bekommt, gewinnt. Um einen Kandidaten vorzuschlagen, braucht es laut Geschäftsordnung aber weiter 25%. Die SPD hat soviel allein nicht, aber wenn die FDP da mit der SPD gehen würde, dann könnte die SPD da einen Gegenkandidaten zu Merkel präsentieren. SPD und FDP haben dann zwar zusammen immer noch etwas weniger Stimmen als die Union, aber sie würden AfD, Grüne und Linke in Zugzwang bringen. AfD, Grüne und Linke wären nämlich zu schwach, um einen eigenen Kandidaten aufzustellen, und stünden dann vor der Wahl, die CDU/CSU-Kandidatin Merkel zu unterstützen oder einen SPD/FDP-Kandidaten zu wählen. So wie ich es sehe, könnte sich dabei vermutlich ein geschickt ausgesuchter SPD/FDP-Kandidat mit relativer Mehrheit gegen Merkel durchsetzen. Der Clou dabei: Schröders Spezi Steinmeier würde es dann nach eigenem Gutdünken obliegen, die Entscheidung zu treffen, diese Person zum Bundeskanzler einer Minderheitsregierung zu ernennen oder Neuwahlen auszurufen.

Wer könnte dieser gemeinsame Kandidat von SPD und FDP sein? Es fällt nicht schwer, das zu erraten. Aus dem Schröder-Interview:

Mich bedrückt, dass einer der Begabtesten, Sigmar Gabriel, nicht die Wertschätzung erhält, die er verdient. Unverständlich. Die Partei hat ihm den Kanzlerkandidaten nicht zugetraut, obwohl er es gekonnt hätte. So viele begabte Leute gibt es in der SPD nicht.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/11/20/wird-sigmar-gabriel-bundeskanzler/

+++ Merkel kriegt alle klein – FDP knickt jetzt auch ein +++

FDP-Chef Christian Lindner ist jetzt in der entscheidenden Woche der Jamaika Sondierungen wie die Grünen eingeknickt. Er hat den Verhandlungspartner Kompromissbereitschaft signalisiert.

Demnach soll der Soli nur stufenweise abgeschafft werden und zunächst untere und mittlere Einkommensschichten entlasten. Die FDP forderte das Ende des Rettungsschirms ESM. Lindner ist aber der Ansicht, der ESM könne zu einem objektiveren Kontrollinstrument zur Überwachung der Stabilität in der EU werden, als es die EU-Kommission jetzt praktiziert.

Zudem will Lindner einen Mindestpreis für CO2 einführen. Es bedürfe eines Preises, damit die „Innovationsmaschine“ des Marktes anspringe. Neue Technologien zur Energiespeicherung seien notwendig und nur umsetzbar, wenn für CO2 Emissionen bezahlt werden müsse.

Lindner sei zudem optimistisch, dass die Jamaika Sondierungen erfolgreich abgeschlossen werden könnten. Die FDP stehe für eine Koalition bereit, um „Deutschland voranzubringen“.

Anmerkung der Redaktion: Dass Jamaika regieren wird, steht schon seit dem Wahlergebnis vom 24.9. fest. Das Schmierentheater in Berlin ist eine reine Farce. Sowohl die Grünen als auch die FDP werden ihre Programmforderungen über Bord werfen, um an die Regierung zu kommen. Kanzlerin Merkel hatte die Parteien vor wenigen Tagen ermahnt. Jamaika müsse gelingen, sie „wolle das jetzt so“ und sie erwarte den erfolgreichen Abschluss der Sondierungsgespräche zum Ende der Woche.

Die Einführung eines Preises für CO2 Emissionen, damit die „Innovationsmaschine des Marktes“ anspringe, ist pure Verhöhnung. Es gibt schon lange Technologien, mit denen man Strom und Energie erzeugen kann. Ganz ohne Umweltverschmutzung und nahezu kostenfrei. Politik und Wirtschaft geht es einzig und allein darum, weiter abzukassieren. Unabhängige Wissenschaftler haben zudem schon lange belegt, dass CO2 keinen Treibhauseffekt verursacht. Jedem mit gesundem Menschenverstand muss ins Auge springen, welches Theater uns in Berlin vorgespielt wird.

Watergate Redaktion 10.11.2017

http://www.watergate.tv/2017/11/10/fdp-knickt-jetzt-auch-ein-kompromisse-um-zu-regieren/

+++ Merkel will Macht nicht verlieren: Druck auf Jamaika +++

Merkel hat den Druck auf die Jamaika Verhandler erhöht. Sie hat anscheinend Angst, ihre Macht ganz zu verlieren. Vor allem FDP-Chef Lindner warnte sie ausdrücklich, der Neuwahlen immer wieder ins Gespräch gebracht hatte. Lindner sagte, seine Partei habe keine Angst vor Neuwahlen.

„Sie halte es nicht für klug, ständig vor dem Scheitern der Jamaika Gespräche zu warnen“, so Merkel. Sie „wolle jetzt“, dass die Sondierungsgespräche zu ihrem gewünschten Ergebnis kommen. Zudem will sie die Gespräche innerhalb der nächsten zehn Tage beenden.

Dabei beraten die Parteien bislang noch, ob sie überhaupt Koalitionsgespräche führen wollen. Auch von der Leyen erteilte FDP-Chef Lindner einen Rüffel. Eine Bundestagswahl sei ein Auftrag der Bürger, eine Regierung zu bilden. Man müsse sich sehr gut überlegen, zu welchem Preis man diesen Auftrag zurückgeben wolle, so von der Leyen.

Auch sie befürchtet wohl, ihre Macht zu verlieren. Daher die ausdrückliche Warnung an Lindner, man müsse mit dem Wort Neuwahl sehr vorsichtig umgehen. Auch sie „will“, dass Jamaika gelingt. Lindner jedoch möchte die Punkte der FDP im Koalitionsprogramm wiederfinden. Wenn das nicht möglich sei, gehe er eben in die Opposition. Auch Lindners Haltung ist eine Kampfansage an Merkels Machtposition.

Sollten die Parteien zu keiner Einigung kommen, könnte es tatsächlich Neuwahlen geben. Dann wird die Union Merkel nicht mehr als Kanzlerin aufstellen und auch von der Leyen wird „aussortiert“. In der Union rumort es schon lange. Immer mehr Unionspolitiker haben inzwischen unverhohlen Merkels Rücktritt gefordert, sie offen kritisiert und für das schlechte Wahlergebnis der Union verantwortlich gemacht. Watergate.tv hatte mehrfach darüber berichtet.

Lesen Sie hier: Wer stürzt MERKEL? – http://www.watergate.tv/2017/11/03/ausgemerkelt-neuwahlen-werden-wahrscheinlicher-doch-wer-stuerzt-merkel/

Watergate Redaktion 7.11.2017

http://www.watergate.tv/2017/11/07/merkel-will-macht-nicht-verlieren-druck-auf-jamaika/

Der BRD Verwaltung den Spiegel vorgehalten – Absolut Sehenswert !

 

Bereits German History Teil I (VÖ 2011) war Geschichtsunterricht mit Gänsehaut
und ein überwältigender Erfolg, den es so in der deutschen Musiklandschaft noch
nicht gegeben hat.

Der Song erzählte die Epochen der deutschen Geschichte, vom Kaiserreich bis zum
Jahr 2010 mit original Zitat – Tondokumenten von Politikern und Personen der
Zeitgeschichte. Seine Machart überwältigte das Publikum und fand seinen Höhepunkt
in der Auszeichnung mit dem Europäischen Musikpreises „Soundaward“.

Eine völlig neue Musikrichtung war geboren: „Documentary Pop“. Das Youtube Video
erreichten über eine halbe Million Klicks. (gekürzte und ungekürzte Fassung)
German History I ist ein Abriss deutscher Geschichte jenseits vom Mainstream.

Die Rufe des Publikums nach einer Fortsetzung wurden über die Jahre immer massiver.

Die Zeit ist reif für German History II.

6 Jahre deutsche Geschichte (2010 – 1016) in 18 min unterzubringen, ist eine
Herausforderung. Jedoch ist auch dieser kurze zeitliche Abschnitt unwahrscheinlich
interessant und kurzweilig, zumal der Zuhörer diese Zeit am eigenem Leib miterlebt hat.

Neutral, von außen betrachtet, gehen wir mit Zitaten von Politikern und Personen
der Zeitgeschichte um, reihen sie chronologisch aneinander und erhalten ein Bild
der geschichtlichen Entwicklung in Deutschland (Eurokrise, NSA Affaire, Verteilung
des Geldes bis hin zur Flüchtlingskrise).

Es werden Fragezeichen im Kopf des Zuhörers erzeugt,
die hoffentlich zum Nachdenken anregen.

Bill Blain: Wahlergebnis in Deutschland »viel größeres Problem, als wir glauben«

von: N8Waechter

Die Bundestagswahl in der BRD ist nun offensichtlich auch bei Marktbeobachtern und Politkommentatoren im Ausland angekommen. Während die deutschsprachigen LeiDmedien mit Frauke Petry und Jamaika beschäftigt sind, hat der führende britische Marktkommentator Bill Blain von Mint Partners bereits verstanden, dass die BRD angesichts des offiziellen Wahlergebnisses unregierbar geworden ist.

In seinem Beitrag “What about the Germans“ vom 25. September 2017 schreibt Blain:

Wir stehen vor einer Periode intensiven politischen Geschachers, einer schwachen Regierung und sogar der Möglichkeit einer Neuwahl in Deutschland. […]

Mein Szenario für den schlimmsten Fall in Deutschland sind Neuwahlen Anfang kommenden Jahres, politische Ungewissheit, während Mutti Merkel sich herausgedrängt vorfindet, und ein Streit um die Bildung einer neuen Koalitionsregierung nach ihrem Abtritt.

Das Szenario für den besten Fall ist kaum besser: Merkel vermag eine neue Koalition zu schmieden, doch es wird eine lange Zeit benötigen und die daraus resultierende Administration wird verletzlich, schwach und gespalten sein.

Blain sieht diese Situation nicht allein als ein deutsches Problem, da die führende Volkswirtschaft und Politikriege in Deutschland in den kommenden Monaten nachhaltig mit sich selbst beschäftigt sein werde und dies werde erhebliche Auswirkungen auf die Europäische Union haben. Seine Bedenken fasst er wie folgt zusammen:

Es könnte eher Monate denn Wochen dauern, bis man sich auf eine Koalition einigt. Eine Jamaika-Variante mit der CDU, den Grünen und den Freien Demokraten wird schwach sein. Die SPD wird bei einer Koalition nicht mitspielen, könnte jedoch außenstehend neutral verbleiben, da sie gelernt hat, dass die Nähe zur Macht sie verbrannt hat.

Es gibt eine signifikante Wahrscheinlichkeit, dass es zu keiner Koalitionsvereinbarung kommt – was von den Märkten nicht einkalkuliert wird. Langgediente deutsche Insider sagen mir, dass die Wahrscheinlichkeit für eine Neuwahl bei 35 % liegt. Einige Kontakte nahe der Freien Demokraten reden sogar von 50 %.

Vollkommen richtig schätzt Blain die Situation ein, in welcher sich Angela Merkel befindet. Sollte sie keine Koaltion zustandebringen, wird ihr dies massiv schaden und eine möglicherweise notwendig werdende Neuwahl dürfte sie ihre Position kosten, was »ein massiver Schock« wäre.

Zudem haben die möglichen Koalitionspartner exzellente Karten in der Hand, was die Grünen und die FDP dazu anregen wird, »mehr in den Verhandlungen mit Merkel zu fordern«, denn eine Neuwahl würde die politischen Verhältnisse in der BRD womöglich noch deutlicher verändern, als das jetzige Ergebnis. Dass die Grünen und die FDP in vielen Bereichen diametral unterschiedliche Standpunkte vertreten, wird Blains Ansicht nach kaum zu »gesundem Menschenverstand« beitragen.

Kurz gesagt: Die Verhandlungen in Deutschland könnten sehr spaltend werden, während Europa im Schlepptau mit hinuntergezogen wird. Ich bezweifle, dass die Märkte dies bereits berücksichtigt haben.

Auch wenn manche es nicht so recht wahrhaben wollen, so ist die Wahl vom vergangenen Wochenende doch ein eindeutiger Anzeiger dafür, wohin die Reise geht und ein unverkennbarer “Game-Changer“. Die EU und Europa als Ganzes sind ohne eine solide regierungsfähige Mehrheit in der BRD praktisch lahmgelegt, wichtige Entscheidungen müssen zwangsläufig auf die lange Bank geschoben werden.

Die BRD-Wahl spielt im Gesamtgefüge des Illusionstheaters eine deutlich größere Rolle, als ihr von vielen bisher zugestanden wird. Selbst ohne einen Finanz- oder Systemcrash zerlegen sich die Noch-Strukturen nun wohl alsbald von selbst. Willkommen im vorprogrammierten Chaos.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/09/bill-blain-wahlergebnis-in-deutschland-viel-groesseres-problem-als-wir-glauben/

Die Wahl

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Der Tabu-Bruch der BRD-Geschichte ist vollzogen. Die AfD, wenn ihr Ergebnis auch um einige Prozente nach unten gefälscht worden sein dürfte, ist nicht nur in den Bundestag eingezogen, sondern sogar drittstärkste Kraft geworden. N- tv.de in Panik:„ Mit rechtsnationalen Inhalten konnten Gauland und seine Partei punkten. Gauland kündigte an, einen Schlussstrich unter die Nazi-Vergangenheit zu ziehen. Islam und Islamismus setzte er gleich.“ Und Gauland versprach: „Wir werden sie jagen. Wir werden Frau Merkel oder wen auch immer, jagen, und wir werden uns unser Land und unser Volk zurückholen.“
.
Lassen wir uns von dem Durchschnittsergebnis von 13 Prozent für die AfD nicht verleiten zu glauben, das sei ja sehr wenig, was zwar stimmt, aber bei genauer Analyse dennoch den Beginn von tektonischen Verschiebungen der politischen Blöcke bedeutet. Immerhin hat Merkel mit ihrem Mittäter Horst „Tsipras“ im Vergleich zur letzten Bundestagswahl knapp 9 Prozent verloren. Noch schlimmer sieht es für…

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+++ MERKEL-WAHL: Scheinbare Verliererin BAUT mit MACRON jetzt die EU noch aus +++

Watergate Redaktion 24.09.2017

Merkel verliert und gewinnt 

AfD mit Anti-Merkel-Programm sehr stark

SPD geht in die OPPOSITION!

Bürgerkriege in ganz Europa befürchtet

Die Union hat verloren und „gewonnen“, die SPD geht in die Opposition, Martin Schulz wird nicht Fraktionsvorsitzender, Jamaika (CDU, FDP, Bündnisgrüne) soll kommen – doch die großen Schritte führen in die andere Richtung.

Watergate.TV kündigt an: Die EU wird massiv weiter ausgebaut.

Eine Ahnung, was Merkels Wiederwahl für Deutschland und die EU bedeuten wird, lieferte uns schon Frankreichs Präsident Macron. Denn bereits Ende August kündigte er an, nach der Bundestagswahl und Merkels Wiederwahl einen Zehn-Punkte-Plan für Europa zu präsentieren. Macron will die deutsch-französischen Pläne vorstellen, die „Europa neu beleben sollen“. Der Zeitpunkt der Verkündung des neuen Europa-Planes sieht strategisch geplant aus.

Es ist davon auszugehen, dass der Plan in Deutschland auf wenig Begeisterung stoßen wird und deshalb erst am Dienstag verkündet wird (http://www.watergate.tv/2017/08/30/aufgedeckt-direkt-nach-der-bundestagswahl-wird-die-neue-eu-praesentiert/ ).

Macron hatte sich allerdings schon vor Wochen mit Kanzlerin Merkel auf die Inhalte verständigt.

Merkcron: So soll Europa künftig aussehen

Die Befürchtung ist groß, dass die bisherigen Europa-Verträge bald Schall und Rauch sein werden. So kauft die Europäische Zentralbank EZB derzeit immer noch Anleihen im Wert von 60 Mrd. Euro auf – monatlich. Das gilt als nicht finanzierbar. Das Bundesverfassungsgericht hat diesen Vorgang an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) weitergeleitet, wie Watergate.TV ebenfalls berichtete.

Allerdings hatte der EuGH kürzlich einen weiteren Rechtsbruch darin entdeckt, dass die Kanzlerin das Dublin-3-Abkommen nicht anwende, das unser Asylrecht aushöhlt. Hiernach müssten Flüchtende in dem Land innerhalb der EU ihren Antrag stellen, in dem sie zuerst angekommen waren (https://www.welt.de/politik/ausland/article168088678/Die-eigentliche-Neuerung-ist-ein-Vorschlag-von-Macron.html).

Nun wird darüber nachgedacht, dass diese Regelung, die bereits rechtswidrig nicht angewandt wird, am Ende gekippt wird. Unabhängig davon, was Sie von der bisherigen Regelung und den Anwendungen in Deutschland halten – nach der Bundestagswahl ist hier mit Neuverträgen zu rechnen.

Macron plant offenbar auch sogenannte „demokratische Versammlungen“, in denen eine Neuordnung der EU vorangebracht und festgelegt werden müssten (siehe http://www.watergate.tv/2017/08/30/macron-will-neue-weltordnung-aufbauen/). Wir werden auf WATERGATE.TV in den kommenden Tagen darüber berichten.

http://www.watergate.tv/2017/09/24/merkel-wahl-scheinbare-verliererin-baut-mit-macron-jetzt-die-eu-noch-aus/

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Merkel beliebt wie eine Gottheit

Indexexpurgatorius's Blog

In satira veritas

Da Merkel bei jeder Wahlkampfveranstaltung ausgebuht und ausgepfiffen wird und die Medien sie mit einer Liebeskampagne zu trösten versuchen, in dem sie ständig schreiben, dass Merkel die beliebteste Politikerin aller Zeiten sei und bereits 798% der Deutschen hinter ihr stehen, hat sich wenigstens einmal ein deutscher Künstler Gedanken gemacht und ein aufbauendes Lied für die Kanzlerin geschrieben und singt es auch noch selbst.

Allerdings war das Lied für eine Stadtbekannte Nutte gedacht, doch es avancierte zum viralen Merkel-Hit, ja, wie Berufe sich doch ändern können, oder besteht da doch ein Zusammenhang????

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Merkel verspottet die Deutschen

Indexexpurgatorius's Blog

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat auf ihrer Wahlkampftour am Dienstag Station in Rosenheim gemacht.

Begleitet wurde Angela Merkel in Rosenheim von der bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner. Aigner sprach die Kanzlerin gleich zu Beginn auf die Vergewaltigung einer Joggerin im oberbayerischen Riedering an. Der Täter hatte die Frau am Samstagmorgen überfallen und vergewaltigt. Es war ein Nigerianer.

>>„Das ist ein trauriger Vorfall. Wir müssen alles dafür tun, dass solche Verbrechen nicht mehr stattfinden.“ Ein solcher Vorfall werde anspornen, auch weiterhin alles für die Sicherheit in Deutschland zu tun, sagte Merkel. Wo immer Strafen verschärft werden müssten, „werden wir das tun, um den Opfern zu helfen und die Menschen vor Straftaten zu schützen.“
Alles, was wir verschärfen können, werden wir tun, um unsere Menschen vor diesen Gefahren zu bewahren.“<<

Dabei vergass sie aber zu erwähnen, dass sie es war, die in Eigenermächtigung die Grenzen öffnete und laut „Ihr Kinderlein kommet“ rief…

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Über diesen bösen Witz im Internet lachen sich immer mehr Deutsche schief – Wir distanzieren uns in aller Entschiedenheit von diesem Witz

Wir distanzieren uns in aller Schärfe von diesem Witz. Aber lachen mußten wir leider doch. Wir lachen immer noch.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/09/13/ueber-diesen-boesen-witz-im-internet-lachen-sich-immer-mehr-deutsche-schief-wir-distanzieren-uns-in-aller-entschiedenheit-von-diesem-witz/