Steinmeier schreit Gegner bei Demo nieder

 

Die Nerven liegen blank vor der EU-Wahl: Frank-Walter Steinmeier wollte am Montag
am Berliner Alexanderplatz eigentlich eine Kundgebung zur EU abhalten. Als ihn
jedoch einige Demonstranten mit dem Ruf „Kriegstreiber“ erzürnten, schrie Steinmeier
in ungewohnt heftiger Weise zurück:

Wer eine ganze Gesellschaft als Faschisten bezeichne, der sei ein Kriegstreiber.
Politik sei komplizierter als eine Teilung Friedensengel und Bösewichter.
Zum Glück gäbe es Menschen, die sich dieser Kompliziertheit widmen.

Steinmeier sagte, die Demonstranten hätten Europa nicht verstanden.

Die „Krakeler“ hätten „Blödsinn“ gefordert, wie etwa den Austritt Griechenlands.

Hätten die Politiker auf den „Blödsinn“ der
Euro-Gegner gehört, wäre Europa heute kaputt.

Der ungewohnt ruppige Auftritt Steinmeiers zeigt, dass die Politiker in Europa
offenbar ziemlich nervös sind. Vor allem scheinen sie nicht mehr in der Lage,
eine sachliche Diskussion über die EU zu führen.

Wenn ein Außenminister, der eigentlich für sein gepflegtes Auftreten
bekannt ist, so die Contenance verliert, dann dürften die Umfragen für
die etablierten Parteien nicht besonders erfreulich sein.

Quelle : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Montagsdemos : Leipzig ist für Frieden

 

Der Kurzfilm zur Montagsdemo für den Frieden in Leipzig !

Jeden Montag. 18.00 Uhr. Augustusplatz in Leipzig !

US-Söldnertruppe Academi kämpft für Kiew

ukraineDie ukrainischen Truppen werden von Elitesoldaten des US-Militärdienstleisters Academi unterstützt. (Foto: dpa)

Die ukrainischen Truppen werden von 400 Elitesoldaten des US-Militär-
dienstleistersAcademi – früher Blackwater – unterstützt.

Der Bild-Zeitung zufolge setzte der Bundesnachrichtendienst (BND) die Bundesregierung
am 29. April darüber in Kenntnis. Die Angaben sollen vom US-Geheimdienst stammen.

Der BND habe eine Stellungnahme abgelehnt.

Academi selbst hat bestritten, dass Elitekämpfer der Firma in der Ukraine aktiv sind.

Academi habe nirgendwo in der Ukraine Personal präsent oder im Einsatz, sagte
Vizeunternehmenschefin Suzanne Kelly am Sonntag dem Online-Portal Zeit Online.

Es sei auch nicht geplant, in der Ukraine präsent zu sein oder einen Einsatz zu starten.

Zudem sagte Kelly, es sei „unglaublich unverantwortlich“, den Eindruck zu erwecken,
Academi und Blackwater seien ein und dasselbe. Der Eigner von Blackwater habe die in
den USA angesiedelte Trainingseinrichtung an eine private Investorengruppe verkauft,
die diese und das zu seiner Unterstützung gegründete Unternehmen in Academi umbenannt habe.

Der frühere Eigentümer habe alle Rechte an dem Namen Blackwater
behalten. „Academi hat keine Beziehung zu ihm“, sagte Kelly.

Private Sicherheitsfirmen wie Academi gerieten insbesondere während des Irak-Kriegs
in die Kritik. In den USA stehen mehrere ehemalige Blackwater-Angestellte im
Zusammenhang mit der Tötung von irakischen Zivilisten vor Gericht.

Einen weiteren Bericht findet Ihr hier :

N-TV : Blackwater lässt grüßen – Kämpfen US-Söldner in der Ukraine ?

Quelle : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

N23 – Aktuelle Nachrichten aus der Ukraine (10.05.2014)

Was im November 2013 als friedlich bezahlten Proteste in der Ukraine
auf dem Maidan begannen und nach wenigen Wochen zu gewaltsamen und
brutalen Kämpfen zwischen faschistischen Schlägertrupps und den
Berkut-Sicherheitskräften ausartete, hat sich in den letzten Wochen
zu einem offenen Bürgerkrieg entwickelt!

Odessa – Eine Überlebende aus dem verbrannten Gewerkschaftshaus erzählt über das Erlebte

7 Mai 2014. Eine Augenzeugin und Überlebende im gebrannten Gewerkschafthaus
in Odessa, Tatjana, erzählt Russia Today, was sie an dem Tag, 2 Mai 2014,
im Gebäude gesehen und erlebt hat.

Ken Jebsen über einen Krieg in Europa im Jahr 2014

Vermutlich war niemals seit dem kalten Krieg die
Kriegsgefahr in Europa größer als zu dieser Stunde!

Genau das spüren die Menschen auf den Straßen und Mahnwachen!

Das ist der Grund warum in über 30 Städten Friedensbewegungen
entstehen und sich gegen Krieg erheben! Wärend massenweise
Kriegsgeräte und Panzer mobilisiert werden, tobt in der Ukraine
bereits ein offener Krieg gegen die Bevölkerung !

Haben wir noch Zeit zu handeln

Gauweiler fragt sich – PROLL antwortet

gauweiler-dpaPeter Gauweiler zu den freigelassenen Bundeswehrmachtssoldaten in der Ukraine so :

Ich habe mich allerdings auch gefragt: Warum zum Beispiel bedankt sich ein
deutscher Offizier bei seinem Geiselnehmer in einer öffentlichen Pressekonferenz ?

Das kann der, die oder das PROLLblog(in) ihnen
sagen, Herr(in) Doktor(in) Gauweiler :

Weil Spione, die in vergleichbaren Situationen aufgegriffen
wurden, auch schon mal ruckzuck und ratzefatz erschossen werden.

Aber das interessiert sie ja nicht, sie wollen sich ja nur ein bisschen
auf der miesen Amateurschauspielerbühne der BRD-Politik profilieren und
müssen dafür auch nicht ihren aufgedunsenen CSU-Stammtischkriegsherrenarsch
irgendwo für die Ideen einer bescheuerten Bummsregierung auf Panzerursels
militärischem Abenteuerspielplatz riskieren.

Schon klar, da wird der Mund mutiger als es der Hintern jemals könnte.

Und Spione — das sieht man ja an der offenen und vollständigen Gleichgültigkeit
ihrer bayerisch-bierdünstelnden Partei gegenüber der Totalüberwachung aller
Menschen in der BRD durch Geheimdienste der Vereinigten Staaten eines Teils
von Nordamerika — haben ihrer Meinung immer mit großem Verständnis und gnädigem
Gewährenlassen zu rechnen.

So, und jetzt lösen sie sich noch eine Rohypnol in ihr abendliches
Helles und träumen sie in süßen Regenbogenfarben vom Krieg !

Und lesen sie weiter ihren Bayernkurier oder eine anderes gleichklingendes
Pressepropagandaprodukt der BRD und nicht in diesem Neuland, sie Super-Gau, sie!

Gefunden bei der Proll Blog