Bürgermeister von Tijuana: Migranten kosteten Mexiko wegen Grenzschließung täglich 6,3 Millionen Dollar

Von Zachary Stieber / Epoch Times USA

Mexiko hat sich ein Menge Probleme eingehandelt, indem es die Migrantenkarawanen an seiner eigenen Südgrenze nicht konsequent an der illegalen Einreise gehindert hat.

Der Grenzkontrollpunkt San Ysidro in der Nähe von Tijuana. Dieser verkehrsreichste Kontrollpunkt, zwischen den USA und Mexiko, musste am 25. Novemmber 2018 geschlossen werden, da Hunderte mittelamerikanische Migranten versuchten ihn zu überrennen.Foto: TOM KURTZ/AFP/Getty Images

 

Tausende von Migranten, die in Tijuana kampieren, haben die Stadt bereits Millionen von Dollar gekostet und werden keine weiteren Mittel mehr von der Stadt erhalten, erklärt der Bürgermeister der Stadt Tijuana.

„Ich werde die öffentlichen Dienste [für die eigenen Bürger] nicht unterbrechen, um dieses Problem zu lösen“, sagte Bürgermeister Juan Manuel Gastélum Fox News am 30. November.

Gastélum gab die Erklärung ab, nachdem er in den letzten Tagen wiederholt davor gewarnt hatte, dass die Stadt die finanziellen Lasten der Unterstützung der Migranten nicht länger tragen könne. Tijuanas Innenstadt ist überfüllt, die „Migrantenkarawane“ hat die Stadt quasi überrannt. Die Migranten vermüllen ihr ganzes Umfeld, Zusammenstöße mit der einheimischen Bevölkerung sind an der Tagesordnung und sie haben auch keine eigenen Mittel, um sich zu versorgen.

Die Migranten versuchten am 25. November gewaltsam die Grenze zu den Vereinigten Staaten zu überrennen, was zu einer Razzia amerikanischer und mexikanischer Beamter führte. Durch diese wurden etwa 100 Migranten festgesetzt und abgeschoben. Außerdem kam es zu einer stundenlangen Schließung des verkehrsreichsten Grenzübergangs der westlichen Hemisphäre.

„In den sechs Stunden, in denen die Grenze geschlossen war, verloren wir etwa 129 Millionen Pesos (6,3 Millionen Dollar)“, sagte Gastélum. „Das ist nicht fair. Was denken Sie, was die Menschen aus Tijuana von den Leuten halten, die hier Probleme machen?“

Die Fahrzeugspuren von San Ysidro sind leer, da der U.S. Zoll und Grenzschutz die Grenze für rund sechs Stunden schloss, nachdem Migranten am 25. November 2018 versuchten durch die Grenze zu stürmen.Foto: Charlotte Cuthbertson/The Epoch Times

 

Rund 13,7 Millionen Personenkraftwagen durchquerten 2017 den Grenzübergang von San Ysidro, so das Verkehrsministerium.

Beamte aus Tijuana sagten, dass die Migranten die Stadt 30.000 Dollar pro Tag kosten würden.

Im ganzen Land haben mehr als 70 Prozent der Mexikaner eine negative Meinung über die Migranten und 55 Prozent unterstützten strengere Maßnahmen gegen zukünftige Karawanen, so eine Umfrage, die letzte Woche von El Universal veröffentlicht wurde. Darüber hinaus sagten 52 Prozent der Befragten, dass die Migranten daran gehindert werden sollten, ohne legale Dokumente nach Mexiko einzureisen.

Die Migranten drangen alle von Guatemala aus nach Mexiko vor und hinterließen auf beiden Seiten der Grenze verletzte Polizisten. Die Projektile, die sie am Sonntag an der Grenze zwischen den USA und Mexiko schleuderten, trafen mehrere US-Grenzschutzbeamte und ihre Fahrzeuge.

Einwohner Tijuanas protestieren gegen die Migrantenkarawane. Die Polizei musste die beiden Gruppen voneinander trennen.Foto: Charlotte Cuthbertson/The Epoch Times

 

Die Organisatoren sollten strafrechtlich belangt werden

Der Bürgermeister von Tijuana beschuldigte die Organisatoren der Karawanen und sagte, sie sollten sich einer strafrechtlichen Verfolgung stellen.

„Das sind die wahren Kriminellen, weil sie das Leben der Menschen aufs Spiel setzen“, sagte er.

Der designierte Präsident Andres Manuel Lopez Obrador müsse sich sofort nach seinem Amtsantritt am Samstag als neuer Präsident Mexikos mit dem Problem befassen, fügte der Bürgermeister hinzu.

„Böse Menschen, nicht die guten Menschen, einige von ihnen, nicht alle von ihnen, kamen herein… ungesetzlich … und versuchten, die Grenze ohne Erlaubnis der Vereinigten Staaten zu überschreiten. Ich meine, das ist eine kriminelle Art, Dinge zu tun“, sagte Bürgermeister Gastélum zu NBC 7.

Gastélum sagte, dass die Führer Flyer unter den Teilnehmern der „Karawane“ verteilten, um zu versuchen, am 1. Dezember einen weiteren Sturm auf die Grenze zu organisieren. Eine Quelle des Ministeriums für Heimatschutz eklärte, dass die Beamten der Vereinigten Staaten über den geplanten Ansturm informiert sind. Am 24. November sprachen Migranten von einer Truppe von 20.000 Migranten, die die Grenze erstürmen und versuchen sollten, die amerikanischen Gesetzeshüter zu überwältigen.

Sturm auf die US-Grenze. Einige versuchen den Grenzzaun einzureißen.Foto: PEDRO PARDO/AFP/Getty Images

 

„Dies ist eine sehr gut finanzierte Operation“ – Migranten sind nur Requisiten

Die NGO „Pueblos Sin Fronteras“ (Völker ohne Grenzen), gehört zu den in Tijuana anwesenden Gruppen, obwohl die Führer behauptet haben, sie hätten keine Rolle bei der Organisation der „Karawanen“ gespielt. Vor einem Monat sagte Vizepräsident Mike Pence, dass Geheimdiensterkenntnisse von ausländischen Partnern auf linke Gruppen hinter den „Karawanen“ deuten.

Oberst Fred Peterson, ehemaliger Chef Pressesprecher der Joint Task Force North, der Anti-Drogen- und Anti-Terror-Operation des Verteidigungsministeriums, sagte der Epoch Times, dass die Organisatoren versuchen wollen, die Trump-Regierung und die Vereinigten Staaten zu schwächen.

Dies ist eine sehr gut finanzierte Operation“, sagte er. „Es ist gar nichts Spontanes daran.“ Die Migranten selbst werden für politische Zwecke ausgebeutet, sagte er. „Sie sind nur Requisiten in einem politischen, inszenierten Stück.“

Basierend auf einem Artikel der zuerst bei NTD News erschien.

Das Original erschien in The Epoch Times (USA) (deutsche Bearbeitung von al)
Originalartikel: Migrant Caravan Cost $6.3 Million in One Day, Won’t Get City Funds Anymore: Tijuana Mayor

https://www.epochtimes.de/politik/welt/buergermeister-von-tijuana-migranten-kosteten-mexiko-wegen-grenzschliessung-taeglich-63-millionen-dollar-a2727293.html

Wahlkampf auf mexikanisch

Indexexpurgatorius's Blog

Von Maria Sorpresa

Mindestens 110 Wahlkandidaten wurden laut der mexikanischen Nationalpolizei seit September 2017 ermordet.

Insgesamt wurde bekannt, dass bis zum 31. Mai, 105 Politiker und Kandidaten, die in Mexiko, seit Beginn des Wahlprozesses 09/17 , getötet wurden.

In weiteren 48 Stunden wurden fünf weitere Morde hinzugefügt. Damit steigt die Zahl auf 110 Politiker, 25 Tage vor den Wahlen.

Verschiedene Gesichter, Ideale und Farben wurden bei diesen Wahlen ermordet. (Foto: Hispan TV)

In den letzten Stunden bestätigten die Behörden von Puebla die Ermordung von Juana Iris Maldonado, Kandidat der Grünen Umweltpartei Mexikos (PVEM), zum Stellvertreter des Bezirks 2 in Huauchinango. Auch Érika Cázares, Gesundheitsrat der Gemeinde Juan Galindo, starb während des Angriffs.

Pamela Teran Pineda, die für einen Posten in Juchitans Rat und als Mitglied der Institutional Revolutionary Party (PRI) kandidierte, wurde am Samstag gegen 3:00 Uhr Ortszeit nach Verlassen eines Restaurants in Colonia Centro zusammen mit ihrem Fahrer und…

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Hand in Hand im ganzen Land

Indexexpurgatorius's Blog

Dieses Bild zeigt die Solidarität des mexicanischen Volkes

Japan sendet Retter, herzlich Willkommen

Auch Regen lässt die Helfer nicht ruhen

Frida, ein Engel mit Fell… sie rettete 52 Menschen

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Hilfsbereitschaft kennt kein Alter

Hier gibt es warmes Essen für die Retter. Dieses Kind zeigt jeder kann helfen…

Ein Koch verschenkt Tamales an die Retter

Los Angeles schickte Rettungsteams…

Retter aus Salvador

Ein Retter betet mit dem Rosenkranz in der Hand für die Opfer…
Unbesungene Helden geben alles!

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Trumps Mauer: »Gebt mir eine Schaufel!«

von: N8Waechter

Trumps Mauer: »Gebt mir eine Schaufel!«

Der von US-Präsident Donald Trump in die Wege geleitete Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko wird derzeit heiß diskutiert, derweil hat Trump per Exekutiv-Order bereits Fakten geschaffen. Nun kommt auch in den englischsprachigen Leitmedien an, dass es gute Gründe für den Mauerbau geben mag.

Die britische Dailymail berichtet über die 62-jährige Agnes Gibboney, eine in Kalifornien lebende legale Einwanderin aus Ungarn. Sie verlor im Jahr 2002 ihren Sohn – er wurde von dem illegalen mexikanischen Einwanderer und bekannten Banden-Mitglied Luis Gonzales erschossen. Dieser bekannte sich vor Gericht des Totschlags für schuldig und sitzt seitdem im Gefängnis. Gibboneys Familie hat der Mord derweil zerstört.

Die ungarische Immigrantin ist Mitglied einer Gruppierung namens The Rememberance Project, der es um das Gedenken an von illegalen Einwanderern getötete Familienmitglieder geht. Sie sagte gegenüber dem Fernsehsender CBS2:

»Gebt mir eine Schaufel. Lasst mich den Graben ausheben. Ich wäre froh dies tun zu dürfen. Ob im Regen oder bei Sonnenschein, ob bei 100 oder 120 Grad [Fahrenheit, entspricht 38° oder 49° Celsius], es ist mir egal. Es wäre mir eine Ehre es zu tun.«

Dass eine derartige Geschichte nun in einem Medium wie der Dailymail erscheint spricht Bände. Ganz offensichtlich dreht sich langsam aber sicher der Wind. Wann wachen die Medien hierzulande auf?

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/01/trumps-mauer-gebt-mir-eine-schaufel/

Trump-Anweisung: Wöchentlicher Kriminalitätsbericht über illegale Einwanderer

Trump-Anweisung: Wöchentlicher Kriminalitätsbericht über illegale Einwanderer

US-Präsident Donald Trump hat den sogenannten “Flüchtlingen“ und den illegalen Einwanderern bekanntlich den Kampf angesagt. Als eine der ersten Maßnahmen treibt Trump den Bau einer Mauer zu Mexiko voran, um die unter Obama vollkommen unkontrollierte Einwanderung an der Südgrenze des Staatenbundes zu unterbinden.

Kaum Beachtung findet jedoch hierzulande die Tatsache, dass es in den Vereinigten Staaten über 300 Städte gibt, in welchen illegale Einwanderer Zuflucht finden und geduldet werden – sogenannte “Sanctuary Cities“. (Einzelheiten zu den betroffenen Städten und eine interaktive Karte finden sich auf Center for Immigration Studies.)

Um das amerikanische Volk ordnungsgemäß über die erheblichen Auswirkungen unterrichten zu können, hat Trump den Chef von Homeland Security nun per Exekutiv-Order angewiesen wöchentliche Berichte über die Kriminalität von Illegalen zu veröffentlichen (“Enhancing Public Safety in the Interior of the United States“ [Erhöhung der öffentlichen Sicherheit im Innern der USA]).

Die US-Seite Portland Patch berichtet dazu:

Sanctuary Cities und Counties werden deshalb so genannt, weil sie illegalen Immigranten Zuflucht gewähren und sich weigern, sie den Bundesbehörden zur Abschiebung auszuhändigen. Die meisten Sanctuary Cities und Counties haben Gesetze erlassen, welche Mitarbeiter sogar davor schützen Informationen an die Einwanderungsbehörden geben zu müssen.

Während die Städte wie Portland, Seattle, New York, San Francisco und Chicago die meiste Aufmerksamkeit erhalten, sind es doch oft die (normalerweise die Gefängnisse betreibenden) Counties, welche die wahre Macht haben Immigranten zu beschützen. […]

Die Order weist das Außenministerium auch an, alle notwendigen Schritte zu unternehmen, damit Länder nicht erfasste Immigranten zurücknehmen. Dazu gehört auch das Vorenthalten von Visa für Menschen aus dem entsprechenden Land. Weiter wird angewiesen, dass Bundesgelder für Städte und Counties zurückgehalten werden, welche nicht mit den Einwanderungsbehörden kooperieren.

In den USA beginnt also nun große Aufräumen mit sehr stringenten Maßnahmen. Sollte sich bei Ihnen, in Anbetracht der hiesigen Situation, nun ein unterschwelliges Gefühl von Wehmut einstellen, wäre dies mehr als verständlich.

Trump ist Geschäftsmann, er ist es gewohnt zu “machen“. Wie lange er so frei handeln kann, wird sich gewiss noch zeigen müssen. Dennoch ist es mehr als schade, dass wir hierzulande niemanden seines Kalibers im Angebot haben; zumindest im Moment.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/01/trump-anweisung-woechentlicher-kriminalitaetsbericht-ueber-illegale-einwanderer/

WHO und UNICEF haben die Bevölkerung der dritten Welt unter dem Deckmantel der Impfung sterilisiert

img_0081Nach den Skandalen, die bereits Mexiko, Nicaragua und die Philippinen erschüttert haben,
sind die Gesundheitsweltorganisation WHO und die UNICEF nun wieder in Kenia angeklagt,
Sterilisierungs-Produkte ohne Wissen der Patienten verabreicht zu haben, als sie
behaupteten, sie gegen Tetanus zu impfen.

Die katholische Bischofs-Konferenz von Kenia, die viele Krankenhäuser verwaltet,
beteiligte sich an der Impf-Kampagne gegen Tetanus, die von der WHO und UNICEF im
März und Oktober 2014 für Patienten im Alter von 14 bis 49 organisiert wurde.

Angesichts der Gerüchte bittet die Bischofskonferenz den kenianischen Gesundheits-
Minister, James Wainaina Macharia, dieZusammensetzung der Impfstoffe zu überprüfen.

Infolge seiner Verweigerung hat die Bischöfliche Kommission das Labor AgriQ-Quest Ltd. mit
einer Expertise beauftragt. Die Experten fanden das Vorhandensein von 24 bis 37,5 % Beta-
menschlicher-chorionischer Gonadotropin- Hormone (βhCG), in einer durchaus ausreichenden
Menge, um zu Sterilität des Patienten zu führen.

Der Gesundheitsminister hat diese Erkenntnisse widerlegt, mit der Behauptung,
dass es unmöglich wäre, die βhCG in diese Impfstoffe einzuführen.

Der parlamentarische Gesundheitsausschusses lud dann das Ministerium einerseits
und die Bischöfe andererseits ein, damit sie ihm ihre Arbeit vorlegten.

Entgegen früheren Aussagen der Regierung stellte sich heraus, dass sie die Impfstoffe
vor der Impfung nicht getestet hatten. So legte sie dann 10 Impfstoff-Proben vor, die
sich als negativ erwiesen, während die Bischofskonferenz 9 Proben vorlegte, worunter
sich 3 als positiv erwiesen.

Das Gesundheitsministerium zog sich von der Debatte zurück.

Bischof Paul Kariuki Njiru, Bischof von Embu und Präsident der katholischen Gesundheits-
Fachkommission der Bischofskonferenz von Kenia, hat darüber ausführlich berichtet, und
die WHO, die UNICEF und die kenianische Regierung beschuldigt, Patienten absichtlich
βhCG Hormone ohne deren Wissen verabreicht zu haben, um sie ohne ihr Wissen zu sterilisieren.

Die Tetanus-Impfung wird in drei Injektionen verabreicht. Ein Drittel der Dosen waren vergiftet.

Die Weltgesundheitsorganisation wollte nicht dazu Stellung nehmen.

Von Voltairenet

Quelle : Journalistenwatch

Proteste und Ausschreitungen in Deutschland, Frankreich, Irland, Türkei, Brasilien und Mexiko

 

Proteste und soziale Unruhen fanden am vergangen Samstag in mehreren
südamerikanischen und europäischen Ländern statt! In Mexiko und Frankreich
kam es zu Ausschreitungen mit der Polizei und in Brasilien und Irland
blieben die Versammlungen friedlich!

Aber auch in Hamburg kam es zur Anti-IS Demonstration und in der Türkei
ging die Polizei mit Wasserwerfern und Tränengas gegen die Bevölkerung vor!