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Behörden finden einen Schmuggeltunnel unter der Grenze zwischen den USA und Mexiko

von Qlobal-Change 🇩🇪🇦🇹🇨🇭🇱🇮

Behörden finden einen Schmuggeltunnel unter der Grenze zwischen den USA und Mexiko und beschlagnahmen Drogen im Wert von 29 Millionen US-Dollar vom 31.03.2020

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Bundesagenten in San Diego haben letzte Woche einen unterirdischen Schmuggeltunnel aufgedeckt und Drogen im Wert von mehr als 29 Millionen US-Dollar beschlagnahmt, teilte die US-amerikanische Drug Enforcement Administration (DEA) am Dienstag mit.

Der Tunnel erstreckte sich laut DEA über mehr als 2.000 Fuß zwischen einem Lagerhaus in der Region Otay Mesa in San Diego und einem Lagerhaus in Tijuana, Mexiko.

Agenten beschlagnahmten laut DEA etwa 1.300 Pfund Kokain, 86 Pfund Methamphetamin, 17 Pfund Heroin, 3.000 Pfund Marihuana und mehr als zwei Pfund Fentanyl aus dem Tunnel. Die Behörden schätzten den Straßenwert der beschlagnahmten Drogen auf 29,6 Millionen US-Dollar.

Die Entdeckung des Tunnels ergab sich aus einer kombinierten Untersuchung von Mitgliedern der San Diego Tunnel Task Force sowie der Heimatschutzbehörde, der US Border Patrol, der DEA und der US-Staatsanwaltschaft.

Die Agenten schätzen, dass der Tunnel seit mehreren Monaten besteht, basierend auf fortschrittlichen Bauarbeiten in mehreren Abschnitten, einschließlich verstärkter Wände, Belüftung, Beleuchtung und eines U-Bahn-Systems.

Der Tunnel hat eine durchschnittliche Tiefe von 31 Fuß und eine Breite von 3 Fuß über den größten Teil des Durchgangs.

„Ich hoffe, dies ist eine klare Botschaft, dass [Homeland Security Investigations] und unsere Strafverfolgungspartner trotz der anhaltenden Krise im Bereich der öffentlichen Gesundheit weiterhin widerstandsfähig bleiben und weiterhin kriminelle Organisationen verfolgen werden, die für den grenzüberschreitenden Drogenschmuggel in die USA verantwortlich sind.“ Der zuständige Spezialagent von HSI San Diego, Cardell T. Morant, sagte in einer Erklärung.

Der verantwortliche DEA-Spezialagent John W. Callery lobte in ähnlicher Weise die Entdeckung und das Engagement von Agenten trotz der Coronavirus-Pandemie und stellte fest, dass die San Diego Tunnel Task Force vor einigen Monaten den „längsten grenzüberschreitenden Tunnel“ aufgedeckt hat, der bisher gefunden wurde.

Agenten gaben im Januar bekannt, dass sie einen 400 Meter langen Tunnel zwischen Tijuana und San Diego entdeckt haben.

„Diese Tunnel zeigen die Entschlossenheit von Drogenhandelsorganisationen, unsere Grenzkontrollen zu untergraben und tödliche Drogen in unsere Gemeinde zu schmuggeln. Diese jüngsten Tunnelbeschlagnahmen zeigen aber auch das Engagement unserer großartigen Partner in der San Diego Tunnel Task Force, diese Tunnel zu lokalisieren und zu schließen, um die Sicherheit unserer Gemeinden zu gewährleisten “, sagte Callery in einer Erklärung. „Trotz der aktuellen COVID-19-Pandemie arbeiten DEA-Mitarbeiter weiterhin unermüdlich daran, der Gemeinschaft zu dienen und sie zu schützen.“

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Drohne filmt neue Flüchtlingswelle in die USA und Zusammenstöße an Grenze zu Mexiko

 

RT Deutsch

Am 21.01.2020 veröffentlicht

Eine Gruppe von Tausenden Menschen soll derzeit versuchen, die US-Grenze zu erreichen – all den Aussagen von US-Präsident Donald Trump zum Trotz, sie an der Grenze aufzuhalten. Eine Drohne hat Hunderte von Männern, Frauen und Kindern gefilmt, die gestern einen Fluss von Guatemala nach Mexiko durchquerten. Sie fing auch Zusammenstöße ein, die sich danach zwischen Grenzschützern un Migranten ereigneten. Diese warfen Steine auf die Beamten.

Hunderte von Männern, Frauen und Kindern überquerten am Montag einen Fluss von Guatemala nach Mexiko. Am anderen Ufer warteten bereits Grenzschützer. Die mexikanische Nationalgarde hatte ihnen am Wochenende den Weg nach Guatemala über eine nahe gelegene Brücke versperrt. In Berichten heißt es, dass es sich hier um eine neue Karawane handelt, eine große Gruppe aus 3.500 südamerikanischen Migranten. Einigen Hundert von ihnen soll der Grenzübertritt nach Mexiko gelungen sein.

Hauptsächlich sollen sie aus Honduras und El Salvador stammen. Sie alle wollen in die USA. Mexiko, das unter zunehmendem Druck von US-Präsident Donald Trump steht, sie aufzuhalten, entsandte kürzlich weitere 200 Nationalgardisten in das guatemaltekische Grenzgebiet, um die Bewegung der Karawane nach Norden zu blockieren. Indes bot der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador den Migranten 4.000 Arbeitsplätze an, wenn sie sich bereit erklärten, in Mexiko zu bleiben, anstatt weiter Richtung Norden in die USA zu ziehen.

Die mexikanische Regierung warnte auch, dass Migranten, die ins Land einreisen, ohne sich bei den mexikanischen Einwanderungsbehörden zu registrieren, nicht durchgelassen werden.

Jene, die ohne Registrierung versuchen, nach Mexiko zu gelangen, werden festgehalten, in Haftanstalten gesteckt und abgeschoben, erklärte die Einwanderungsbehörde Mexikos.Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

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Wegen Personalmangel: Bundesagentur für Arbeit rekrutiert in Mexiko Pfleger für Deutschland

(Symbolbild)
Aufgrund eines Fachkräftemangels im Pflegebereich wirbt Deutschland um Personal aus Mexiko. Hundert Pfleger seien bereits eingetroffen, teilte die Bundesagentur für Arbeit mit. Am Freitag soll Gesundheitsminister Jens Spahn in Mexiko um weitere Pflegekräfte werben.

In Mexiko herrsche derzeit ein Überangebot an gut ausgebildetem Pflegepersonal. Es gehe darum, denjenigen Menschen eine Chance in Deutschland zu bieten, die in Mexiko trotz guter Ausbildung keine Chance auf einen Job hätten, sagte Daniel Terzenbach vom Vorstand der Bundesagentur für Arbeit.

Er weist darauf hin, dass bei den Rekrutierungsprogrammen, die es etwa auch für die Philippinen oder Tunesien gibt, strenge Vorgaben der Vereinten Nationen eingehalten werden. Es gehe um faire und nachhaltige Rekrutierungen. „Beide Länder müssen etwas davon haben“, sagte Terzenbach.

Thomas Hesse, Personaldirektor am Klinikum Saarbrücken, nennt die Strategie eine „Win-Win-Situation“: „In Mexiko gibt es ein Überangebot an ausgebildeten Fachkräften im Gesundheitsbereich, die in ihrem Heimatland keine Arbeit finden“, zitiert ihn die Saarbrücker Zeitung.

Kritik kommt von der Linksfraktion: Astrid Schramm, die gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Saarländischen Landtag, findet, man solle nach lokalen Pflegekräften suchen, anstatt welche aus Mexiko abzuwerben:

In vielen Regionen Mexikos ist die gesundheitliche Versorgung unzureichend, die Lebenserwartung liegt deutlich unter dem OECD-Durchschnitt. Und saarländische Kliniken wollen jetzt mexikanisches Pflegepersonal ins Saarland abwerben, statt zu helfen, die Verhältnisse in Mexiko zu verbessern und die Arbeitsbedingungen für Pflegepersonal hier. Das ist unsozial und verantwortungslos.

Die Bundesagentur versucht seit fünf Jahren, nicht nur Akademiker, sondern auch Angehörige nicht akademischer Berufe aus dem Nicht-EU-Ausland nach Deutschland zu holen, um dem Fachkräftemangel abzuhelfen. Durch solche Spezialprogramme sind in den vergangenen fünf Jahren 3.600 Verträge geschlossen worden – 2.100 Personen sind bereits in Deutschland. Der Rest bereitet sich noch vor, etwa mit Sprachkursen. Die Bewerber müssen eine abgeschlossene Berufsausbildung sowie einige Jahre Berufserfahrung mitbringen.

Am Freitag wird Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in Mexiko um weitere Männer und Frauen werben, die nach Deutschland kommen sollen.

Mehr zum ThemaStudie der Bertelsmann Stiftung empfiehlt Schließung kleiner Krankenhäuser und erntet Kritik

 

 

(rt deutsch / dpa)

https://deutsch.rt.com/inland/92439-wegen-personalmangel-bundesagentur-rekrutiert-in/

Ermordung des Schwiegersohnes unserer Korrespondentin in Mexiko

Indexexpurgatorius's Blog

“Vámonos, derrotando afrentas” ist trotz seiner Hingabe, eine der schönsten Gedichte von Mario Benedetti, für mich den größten lateinamerikanischen Dichter des zwanzigsten Jahrhunderts, sogar weit vor Pablo Neruda.

Gestern informierte uns Alba Lobera über den Mord an dem Schwiegersohn unserer Korrespondentin Nicteha Flores in Mexiko. Höchstwahrscheinlich als Folge der anhaltenden Drohungen, die der Journalist, Anwalt und Präsident der Iris-Stiftung zur Verteidigung von Kindern wegen seiner Veröffentlichungen über das Pederasty Network of Acapulco bereits erlitten hat, ein brutales Vorgehen und ein unverständlicher Mord, bei dem ein junger Mann im Alter von 29 Jahren im Rollstuhl ums Leben kam; zwei Kugeln, die die Stille der mexikanischen Mitternacht zwischen den Straßen (tagsüber geschäftig) von Huehuecalotl und Izcóatl durchbrachen.

Genau vorgestern hat Mexiko den Vatertag gefeiert, einen Vatertag, an dem das kleine Enkelkind einer sehr jungen Großmutter, unserer Korrespondentin, Nicteha Flores, nie wieder feiern wird.

“Así estamos
consternados
rabiosos
aunque esta muerte sea
uno…

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Oppositionschefin Nancy Pelosi kritisiert Trump nach Einigung mit Mexiko: „Wir sind tief enttäuscht“

Epoch Times

Nach der Einigung der USA und Mexikos im Streit um Migration und Strafzölle hat US-Oppositionschefin Nancy Pelosi das Vorgehen von Präsident Donald Trump kritisiert.

Nach der Einigung der USA und Mexikos im Streit um Migration und Strafzölle hat US-Oppositionschefin Nancy Pelosi das Vorgehen von US-Präsident Donald Trump kritisiert. Sie beklagte den Druck, der auf einen „engen Freund und Nachbarn“ ausgeübt worden sei.

Der Kongress werde die Trump-Regierung auch weiterhin „für ihr Scheitern“ im Umgang mit der humanitären Lage an der südlichen US-Grenze verantwortlich machen, erklärte Pelosi. Trump müsse „aufhören, die konstruktiven, überparteilichen Bemühungen im Kongress zu sabotieren, die dieses komplexe Problem in menschlicher Weise angehen“.

Heimatschutz-Leiter: Organisiertes Verbrechen schmuggelt Menschen in kommerziellen Buslinien

Indes sagte der amtsführende Sekretär des Heimatzschutzes, Kevin McAleenan, zu „The Hill“: „Das ist eine sehr offen stattfindende Bewegung. Sie verwenden kommerzielle Buslinien. Das sind kriminelle Verbrecherorganisationen, die Menschen schmuggeln“, so McAleenan. „Wir müssen mit Mexiko gemeinsam an diesem Problem arbeiten.“

Der Heimatschutz-Sekretär ist überzeugt, dass zu jedem Zeitpunkt 100.000 Migranten durch Mexiko auf dem Weg an die US-amerikanische Grenze seien.

Mexiko sagte „beispiellose Maßnahmen“ im Kampf gegen die illegale Einwanderung in Richtung der USA zu, darunter den verstärkten Einsatz der Nationalgarde an der Grenze zu Guatemala.

Trump kündigt an: Habe noch ein Ass in der Hinterhand

Der US-Präsident kündigte in einem Tweet am 9. Juni an, nicht alle Dinge über den Deal mit Mexiko verlautbart zu haben. „Manche Dinge“, so Trump, würden erst zu einem späteren Zeitpunkt öffentlich gemacht werden.

„Was wichtig ist: Manche Dinge, die nicht in der gestrigen Presseaussendung erwähnt wurden, eines im Besonderen, wurden verabredet. Das wird zum geeigneten Zeitpunkt angekündigt werden“, so Trump.

(dpa/fg)

https://www.epochtimes.de/politik/welt/pelosi-kritisiert-trump-nach-einigung-mit-mexiko-2-a2910253.html

Trump bekommt seine Mauer zu Mexiko

Indexexpurgatorius's Blog

Monatelang warteten die amerikanischen Patrioten auf die Erklärung des nationalen Notstands, die notwendig war, um den Bau der Mauer im Kongress durchzusetzen, wo die Opposition der linken Extremisten die Zustimmung verhinderte

Donald Trump erfüllt mit dem Bau der Grenzschutzmauer zu Mexiko eines seiner wichtigsten Wahlversprechen, das er vor seiner Wiederwahl im Jahr 2020 halten will. Nach der Unterzeichnung des zweiseitigen Anti-Shutdown-Abkommens, das diese Mauer nicht finanziert, wird er einen nationalen Notfall ausrufen und dieser wird es ermöglichen, Mittel zu finden, indem der Kongress umgangen wird.

Die Schritte des Präsidenten wurden von Mitch McConnell, dem Chef der Republikaner im Senat, erwartet. Die erste der beiden Kammern stimmte heute über die von den beiden Parteien vereinbarten Maßnahmen ab, um einen Widerspruch gegen die Regierung ab Freitag um Mitternacht nach 35 Tagen zu vermeiden Er lähmte das Land und hinterließ 800 Tausend Bundesangestellte ohne Gehalt.

Durch die Erklärung des nationalen Notstands wird der…

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Bürgermeister von Tijuana: Migranten kosteten Mexiko wegen Grenzschließung täglich 6,3 Millionen Dollar

Von Zachary Stieber / Epoch Times USA

Mexiko hat sich ein Menge Probleme eingehandelt, indem es die Migrantenkarawanen an seiner eigenen Südgrenze nicht konsequent an der illegalen Einreise gehindert hat.

Der Grenzkontrollpunkt San Ysidro in der Nähe von Tijuana. Dieser verkehrsreichste Kontrollpunkt, zwischen den USA und Mexiko, musste am 25. Novemmber 2018 geschlossen werden, da Hunderte mittelamerikanische Migranten versuchten ihn zu überrennen.Foto: TOM KURTZ/AFP/Getty Images

 

Tausende von Migranten, die in Tijuana kampieren, haben die Stadt bereits Millionen von Dollar gekostet und werden keine weiteren Mittel mehr von der Stadt erhalten, erklärt der Bürgermeister der Stadt Tijuana.

„Ich werde die öffentlichen Dienste [für die eigenen Bürger] nicht unterbrechen, um dieses Problem zu lösen“, sagte Bürgermeister Juan Manuel Gastélum Fox News am 30. November.

Gastélum gab die Erklärung ab, nachdem er in den letzten Tagen wiederholt davor gewarnt hatte, dass die Stadt die finanziellen Lasten der Unterstützung der Migranten nicht länger tragen könne. Tijuanas Innenstadt ist überfüllt, die „Migrantenkarawane“ hat die Stadt quasi überrannt. Die Migranten vermüllen ihr ganzes Umfeld, Zusammenstöße mit der einheimischen Bevölkerung sind an der Tagesordnung und sie haben auch keine eigenen Mittel, um sich zu versorgen.

Die Migranten versuchten am 25. November gewaltsam die Grenze zu den Vereinigten Staaten zu überrennen, was zu einer Razzia amerikanischer und mexikanischer Beamter führte. Durch diese wurden etwa 100 Migranten festgesetzt und abgeschoben. Außerdem kam es zu einer stundenlangen Schließung des verkehrsreichsten Grenzübergangs der westlichen Hemisphäre.

„In den sechs Stunden, in denen die Grenze geschlossen war, verloren wir etwa 129 Millionen Pesos (6,3 Millionen Dollar)“, sagte Gastélum. „Das ist nicht fair. Was denken Sie, was die Menschen aus Tijuana von den Leuten halten, die hier Probleme machen?“

Die Fahrzeugspuren von San Ysidro sind leer, da der U.S. Zoll und Grenzschutz die Grenze für rund sechs Stunden schloss, nachdem Migranten am 25. November 2018 versuchten durch die Grenze zu stürmen.Foto: Charlotte Cuthbertson/The Epoch Times

 

Rund 13,7 Millionen Personenkraftwagen durchquerten 2017 den Grenzübergang von San Ysidro, so das Verkehrsministerium.

Beamte aus Tijuana sagten, dass die Migranten die Stadt 30.000 Dollar pro Tag kosten würden.

Im ganzen Land haben mehr als 70 Prozent der Mexikaner eine negative Meinung über die Migranten und 55 Prozent unterstützten strengere Maßnahmen gegen zukünftige Karawanen, so eine Umfrage, die letzte Woche von El Universal veröffentlicht wurde. Darüber hinaus sagten 52 Prozent der Befragten, dass die Migranten daran gehindert werden sollten, ohne legale Dokumente nach Mexiko einzureisen.

Die Migranten drangen alle von Guatemala aus nach Mexiko vor und hinterließen auf beiden Seiten der Grenze verletzte Polizisten. Die Projektile, die sie am Sonntag an der Grenze zwischen den USA und Mexiko schleuderten, trafen mehrere US-Grenzschutzbeamte und ihre Fahrzeuge.

Einwohner Tijuanas protestieren gegen die Migrantenkarawane. Die Polizei musste die beiden Gruppen voneinander trennen.Foto: Charlotte Cuthbertson/The Epoch Times

 

Die Organisatoren sollten strafrechtlich belangt werden

Der Bürgermeister von Tijuana beschuldigte die Organisatoren der Karawanen und sagte, sie sollten sich einer strafrechtlichen Verfolgung stellen.

„Das sind die wahren Kriminellen, weil sie das Leben der Menschen aufs Spiel setzen“, sagte er.

Der designierte Präsident Andres Manuel Lopez Obrador müsse sich sofort nach seinem Amtsantritt am Samstag als neuer Präsident Mexikos mit dem Problem befassen, fügte der Bürgermeister hinzu.

„Böse Menschen, nicht die guten Menschen, einige von ihnen, nicht alle von ihnen, kamen herein… ungesetzlich … und versuchten, die Grenze ohne Erlaubnis der Vereinigten Staaten zu überschreiten. Ich meine, das ist eine kriminelle Art, Dinge zu tun“, sagte Bürgermeister Gastélum zu NBC 7.

Gastélum sagte, dass die Führer Flyer unter den Teilnehmern der „Karawane“ verteilten, um zu versuchen, am 1. Dezember einen weiteren Sturm auf die Grenze zu organisieren. Eine Quelle des Ministeriums für Heimatschutz eklärte, dass die Beamten der Vereinigten Staaten über den geplanten Ansturm informiert sind. Am 24. November sprachen Migranten von einer Truppe von 20.000 Migranten, die die Grenze erstürmen und versuchen sollten, die amerikanischen Gesetzeshüter zu überwältigen.

Sturm auf die US-Grenze. Einige versuchen den Grenzzaun einzureißen.Foto: PEDRO PARDO/AFP/Getty Images

 

„Dies ist eine sehr gut finanzierte Operation“ – Migranten sind nur Requisiten

Die NGO „Pueblos Sin Fronteras“ (Völker ohne Grenzen), gehört zu den in Tijuana anwesenden Gruppen, obwohl die Führer behauptet haben, sie hätten keine Rolle bei der Organisation der „Karawanen“ gespielt. Vor einem Monat sagte Vizepräsident Mike Pence, dass Geheimdiensterkenntnisse von ausländischen Partnern auf linke Gruppen hinter den „Karawanen“ deuten.

Oberst Fred Peterson, ehemaliger Chef Pressesprecher der Joint Task Force North, der Anti-Drogen- und Anti-Terror-Operation des Verteidigungsministeriums, sagte der Epoch Times, dass die Organisatoren versuchen wollen, die Trump-Regierung und die Vereinigten Staaten zu schwächen.

Dies ist eine sehr gut finanzierte Operation“, sagte er. „Es ist gar nichts Spontanes daran.“ Die Migranten selbst werden für politische Zwecke ausgebeutet, sagte er. „Sie sind nur Requisiten in einem politischen, inszenierten Stück.“

Basierend auf einem Artikel der zuerst bei NTD News erschien.

Das Original erschien in The Epoch Times (USA) (deutsche Bearbeitung von al)
Originalartikel: Migrant Caravan Cost $6.3 Million in One Day, Won’t Get City Funds Anymore: Tijuana Mayor

https://www.epochtimes.de/politik/welt/buergermeister-von-tijuana-migranten-kosteten-mexiko-wegen-grenzschliessung-taeglich-63-millionen-dollar-a2727293.html

Wahlkampf auf mexikanisch

Indexexpurgatorius's Blog

Von Maria Sorpresa

Mindestens 110 Wahlkandidaten wurden laut der mexikanischen Nationalpolizei seit September 2017 ermordet.

Insgesamt wurde bekannt, dass bis zum 31. Mai, 105 Politiker und Kandidaten, die in Mexiko, seit Beginn des Wahlprozesses 09/17 , getötet wurden.

In weiteren 48 Stunden wurden fünf weitere Morde hinzugefügt. Damit steigt die Zahl auf 110 Politiker, 25 Tage vor den Wahlen.

Verschiedene Gesichter, Ideale und Farben wurden bei diesen Wahlen ermordet. (Foto: Hispan TV)

In den letzten Stunden bestätigten die Behörden von Puebla die Ermordung von Juana Iris Maldonado, Kandidat der Grünen Umweltpartei Mexikos (PVEM), zum Stellvertreter des Bezirks 2 in Huauchinango. Auch Érika Cázares, Gesundheitsrat der Gemeinde Juan Galindo, starb während des Angriffs.

Pamela Teran Pineda, die für einen Posten in Juchitans Rat und als Mitglied der Institutional Revolutionary Party (PRI) kandidierte, wurde am Samstag gegen 3:00 Uhr Ortszeit nach Verlassen eines Restaurants in Colonia Centro zusammen mit ihrem Fahrer und…

Ursprünglichen Post anzeigen 269 weitere Wörter

Hand in Hand im ganzen Land

Indexexpurgatorius's Blog

Dieses Bild zeigt die Solidarität des mexicanischen Volkes

Japan sendet Retter, herzlich Willkommen

Auch Regen lässt die Helfer nicht ruhen

Frida, ein Engel mit Fell… sie rettete 52 Menschen

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Hilfsbereitschaft kennt kein Alter

Hier gibt es warmes Essen für die Retter. Dieses Kind zeigt jeder kann helfen…

Ein Koch verschenkt Tamales an die Retter

Los Angeles schickte Rettungsteams…

Retter aus Salvador

Ein Retter betet mit dem Rosenkranz in der Hand für die Opfer…
Unbesungene Helden geben alles!

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