Ultimatum an Moskau in Giftanschlag abgelaufen : 4 Günde, warum es nur die Russen gewesen sein könn

So jetzt reicht es ! Die Guten schlagen zurück – Live Ticker

Vier unschlagbare Gründe, warum nur die Russen
den im Koma liegenden Agenten ermordet haben können:

1.)
Es gibt keine Spuren. Da können es nur die Russen gewesen sein,
denn westliche Dienste hinterlassen Spuren und Terroristen legen
immer ihren Ausweis am Tatort ab. Hat man ja an 9/11 gesehen.

2.)
Es fand in Großbritannien statt. Da kann es nur eine russischer
Auslandsgeheimdienst gewesen sein. Wäre es ein russischer
Inlandsgeheimdienst gewesen, hätte es in Moskau passieren müssen.
Und westliche Geheimdienste machen nie irgendwelche nassen Sachen.

3.)
Es gibt kein vernünftiges Motiv. Also waren es total bescheuerte Leute.
Und wer wäre da anderes als Russen zu nennen. Weiß man doch: Sibirien,
Analphabeten, keine Kultur, Holzlöffel, Taiga, Bären …

4.)
Die Russen sind nicht bereit zuzugeben, dass sie es waren.
Das zeigt eindeutig deren Schuld.

So jedenfalls der Sender Gleiwitz mit seinen
Außenstellen in New York und im Golf von Tonkin.

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Hiermit ist der Wettbewerb um das blödeste Argument eröffnet.

Wer ist in der Lage Frau May zu übertrumpfen? Los Leute, gebt
euch Mühe. Ich weiß, es ist nicht einfach. Ein bisschen
anstrengen müsst ihr euch schon!

Top 10 der in 2017 offiziell bestätigten Verschwörungstheorien

1967 startete die CIA eine Psyop (psychologische Kriegsführung) gegen kritisch
denkende Menschen, indem sie den Begriff Verschwörungstheorie in Umlauf brachte
und ihn gezielt mit diversen Spinnereien behaftete. Das Ziel war das kritische
Hinterfragen des Kennedy-Mordes zu unterbinden.

Deswegen reagieren heute noch viele Menschen irrational auf „Verschwörungstheorien“.

1. Hollywood und die politische Elite wurden für ihren
grassierenden und schrecklichen Sexmissbrauch gegen
Männer, Frauen und Kinder entlarvt.

 

Senator Obama, Harvey Weinstein, Senator Lautenberg and Senator Schumer *EXCLUSIVE* ***Exclusive*** (Photo by Sylvain Gaboury/FilmMagic)

Dieser Sachverhalt verbreitete sich bereits massiv 2016
im Rahmen des Pedogate-Skandals. 2017 wurde das Thema
dann auch von der Mainstreampresse aufgegriffen

2. Die Wettermodifikation sprang von der „Chemtrail“ -Verschörungstheorie
in die Mainstream-Realität, als der US-Kongress begann Anhörungen
zu Geoengineering durchzuführen.

3. Im August wurden 20.000 Dokumente veröffentlicht, die belegen,
dass sich die EPA (US-Umweltschutzbehörde) mit Chemieunternehmen
zusammentat um tödliche Giftstoffe in die Umwelt freizusetzen.

Den kompletten Artikel inkl. Quellen findet Ihr hier : legitim.ch

Manchester, Familie Abedi und die NATO-Geheimdienste

Auch hinter dem Anschlag in Manchester am Montag steckt zweifellos ein gut organisiertes Netzwerk. Mit großer Wahrscheinlichkeit sogar dasselbe Netzwerk, das auch in Verbindung mit zahlreichen anderen „islamistischen“ Anschlägen seit dem 11. September 2001 steht. In der Öffentlichkeit wird uns dieses Netzwerk von den NATO-gesteuerten Massenmedien beharrlich als „IS“ oder „ISIS“ bzw. generell als „islamistische Terrormilizen“ verkauft. Tatsächlich handelt es sich aber um ein von westlichen Geheimdiensten sorgfältig aufgezogenes Netzwerk.

 

Zunächst einmal sollte es mißtrauisch machen, dass die Ermittlungsbehörden im Zusammenspiel mit den Medien so schnell einen „Hauptverdächtigen“ namentlich bekannt gemacht haben. Das könnte dafür sprechen, dass der verdächtigte Salman Abedi überhaupt nichts mit dem Anschlag zu tun hatte, aber aus irgendwelchen Gründen von den Behörden – im wahrsten Sinne des Wortes – „verbrannt“ werden sollte. Bislang wurde Salman Abedi nach Angaben von Scotland Yard lediglich anhand einer Kreditkarte identifiziert, die in seiner Hosentasche gefunden worden sei. Es könnte also auch eine ganz andere Person sein, die dort mit Abedis Kreditkarte in der Hosentasche aufgefunden wurde.

Eine sichere Identifizierung sieht anders aus. Aber das ist wieder so eine typische Parallele zu vielen anderen „islamistischen“ Anschlägen der letzten Jahre, ob nun in New York, Paris, Berlin oder anderswo: Vermeintliche Täter werden lediglich anhand von Papieren „identifiziert“, die zufällig am Tatort gefunden wurden. Obduktionen mit überprüfbaren und belastbaren Resultaten suchen wir in der Regel vergebens.

Natürlich läßt sich nicht ausschließen, dass Salman Abedi doch etwas mit dem Anschlag in Manchester zu tun hatte, wenn auch vielleicht ganz anders, als es uns im Nachherein erzählt wird. Was wäre zum Beispiel, wenn er für einen solchen Anschlag „gekauft“ worden wäre, aber ihm nicht bewusst war, dass er selber dabei sterben soll? Wobei es nicht mal ein physischer Tod sein muss, sondern vielleicht nur ein medialer, der es ihm von nun an unmöglich macht, als Salman Abedi in Großbritannien weiterzuleben. Solange nicht klar belegt ist, dass die Leiche mit der Kreditkarte in der Hosentasche wirklich Salman Abedi war, spricht vieles für einen „medialen Tod“, der jedoch eine angenehme reale Folge hätte: Es braucht – wie so oft nach „IS-Anschlägen“ keinen Prozess geben. Da bleibt viel Staub in geheimen Ecken liegen, der sonst aufgewirbelt werden würde.

Wie schon berichtet, ergibt auch der Anschlag in Manchester Rätsel über den Sinn und Zweck der Operation auf. Warum eine angeblich so umfangreiche und gefährliche Vorbereitung, wenn dann lediglich in einem Foyer am Rande des Konzertes zu einem Zeitpunkt gebombt wird, wo das Foyer noch gar nicht von den herausströmenden Konzertbesuchern passiert wurde? Ein „größtmögliches Blutbad“ sieht anders aus und wäre angesichts der offenbar von den Geheimdiensten wieder einmal rein zufällig „verpennten“ Vorbereitung sehr wohl möglich gewesen. Auch das ist ein typisches Anzeichen dafür, dass in Manchester etwas faul sein dürfte. Die Geheimdienste kannten den Mann, hatten ihn aber vorher komischerweise nicht auf dem Schirm. Der konnte also mit einer größeren Gruppe von anderen „islamistischen Gefährdern“ in aller Seelenruhe Bomben bauen und alles vorbereiten, ohne dass dem MI6 irgendetwas dämmerte.

Für diese unheimliche Art des „Verpennens“ im Vorfeld gibt es allerdings eine sehr plausible Erklärung: MI6 und CIA arbeiten seit vielen Jahren mit der Familie Abedi zusammen, wenn es darum geht, militante Aktionen im Sinne der NATO durchzuführen. Salmans Vater Ramadan Abedi ist ehemaliger Offizier des libyschen Geheimdienstes unter Gaddafi und war spezialisiert auf die Überwachung der islamistischen Bewegung. In den 1990er Jahren begann seine Agententätigkeit für den britischen Geheimdienst. Einem Bericht auf voltairenet.org zur Folge wurde Vater Abedi 1992 vom MI6 zurück nach Libyen geschickt, um sich an einem Mordkomplott gegen Gaddafi zu beteiligen. Als die Operation aufflog, schleuste der MI6 Abedi aus und die Familie bekam politisches Asyl in Großbritannien.

1994 kehrte Vater Abedi auf Befehl des Mi6 erneut nach Libyen zurück, um sich an der Gründung der islamistischen Kampfgruppe „GICL“, einem Ableger der CIA-gesteuerten Al Kaida, zu beteiligen. Die GICL wurde dann vom MI6 gegen ein Entgelt von 100.000 Pfund Sterling mit dem Mord an Gaddafi beauftragt. Doch auch diese Operation scheiterte und sorgte damals für heftige Debatten innerhalb der Dienste im Auftrag der Majestät. Vater Abedi ließ sich 1999 mit seiner Familie in Whally Range im Süden Manchesters nieder, wie auch zahlreiche andere Mitglieder der GICL, unter anderem Freunde der Abedis wie Abd al-Baset Azzuz, der sich 2011 am NATO-Überfall auf Libyen, dem sog. „Arabischen Frühling“, beteiligte.

Einem Bericht auf WND.com können wir entnehmen, dass 2011 auch Familie Abedi auf Seiten der NATO-Okkupation zur gewaltsamen Entmachtung von Staatschef Gaddafi in Libyen teilnahm: Salman Abedi, seine Brüder und sein Vater kämpften gemeinsam in der „Tripoli-Brigade“, die von CIA und Pentagon trainiert und bewaffnet wurde. Wir können also festhalten, dass die Abedis seit langem auf der politischen Linie und Gehaltsliste westlicher Geheimdienste wie MI6 und CIA stehen. Immer wenn Abedis in der Vergangenheit etwas mit Terror und Gewalt zu tun hatten, dann taten sie es auf Wunsch und Bezahlung westlicher Geheimdienste.

Daraus läßt sich logisch schlußfolgern, dass auch der Anschlag in Manchester, sofern Salman Abedi tatsächlich involviert war, mit größter Wahrscheinlichkeit auf den MI6 zurückzuführen sein dürfte. Sind also die wahren Schuldigen dieses Blutbades bei den Diensten Ihrer Majestät zu suchen? Hat die britische Krone 22 Tote auf dem Altar ihrer globalen Weltherrschaftsstrategie geopfert?

Die hektischen Festnahmen vermeintlicher weiterer Mittäter in den letzten Tagen sprechen jedenfalls nicht dagegen, denn unter den Festgenommenen befinden sich laut Medienberichten ausgerechnet Vater Ramadan Abedi und Bruder Hachem Abedi, die sich nach der erfolgreichen NATO-Operation und dem bis heute ungeklärten Verschwinden Gaddafis wieder in Libyen niedergelassen haben. Mussten sie nach dem Anschlag festgesetzt werden, weil sie zu viel wussten und dem MI6 als nicht zuverlässig genug erschienen? Oder erfolgte die Festnahme nur pro Forma, um zu vertuschen, auf welcher Seite die Familie Abedi seit langem wirklich steht?

Wer würde wohl noch das Märchen vom „islamistischen Terroranschlag“ glauben, wenn bekannt wird, dass die Abedis für ihre „dschihadistischen“ Aktivitäten für gewöhnlich von MI6 bezahlt werden?

https://presseluegenclub.blogspot.com.au/2017/05/manchester-familie-abedi-und-die-nato.html

Ist der Terroranschlag in London ein großer Fake ?

Im Zusammenhang mit dem Terroranschlag in London, hat die israelische Tageszeitung
Jerusalem Post mehrere Fotos veröffentlicht, die bei genauerer Betrachtung den
Schluss zulassen, dass die Ereignisse womöglich vollständig inszeniert waren.

Was ist mit dem linken Bein des Opfers los? Verdreht sich das Bein eines Menschen
in eine derartige Position, würde dies unweigerlich ein offenen Bruch nach sich
ziehen. Die Hose des Opfers und der Untergrund wären mit Blut förmlich durchtränkt.
Warum stehen die beteiligten Passanten regungslos in der Gegend herum? Warum hilft
niemand? Handelt es sich hier womöglich um eine angezogene Puppe?

Obwohl die Frau von beiden Achsen überrollt wurde, findet sich weder Blut auf der
Straße noch an den Reifen. Warum geht der Polizist mit schnurgeraden Blick am Opfer
vorbei? Warum zieht er die Frau nicht unter dem Bus hervor und leistet Ersthilfe?
Die Schuhe der Frau liegen übrigens am linken Bildrand, einige Meter weiter vorne.

Hier ein weiterer „Verletzter“. Seine Partnerin deckt sorgfältig das Gesicht ab.
Ihm hat es zwar die rechte Socke zerrissen, aber kein Grund, die Schuhe nicht fein
säuberlich auf dem Gehweg abzustellen. Wie muss man sich die Vorgeschichte vorzustellen?
„Ich bin angegriffen worden und blute am Kopf. Mist. Erstmal Schuhe ausziehen,
das ist das Wichtigste. Die Füße müssen atmen können.“

Das Opfer hat seinen rechten Schuh ausgezogen. Aus dem linken Hosenbein läuft Blut?
Und wieder kein professioneller Ersthelfer am Tatort, sondern ausschließlich Zivilisten,
die sorgfältig das Gesicht des Opfers verdecken, statt zu helfen.

Wer kommt zur Rettung geflogen, wenn ein Terroranschlag passiert? Superman? Wonderwoman?
Aquaman? (OK, der kann nicht fliegen…) Nein: Das „Advanced Trauma Team“ der Londoner
Freimaurer! Zwischen dem vorderen Seitenfenster und den beiden hinteren Fenstern
erkennt man deutlich deren Symbol: Zirkel und Winkelmaß.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Anonymous News

“Insider“-Bericht (2): CIA, #Vault7, »Judas-Technologie«, #Pädogate

von: N8Waechter

''Insider''-Bericht (2): CIA, #Vault7, »Judas-Technologie«, #Pädogate

Das US-Portal Victurus Libertas (VL) scheint offenbar über “Insider“ in verschiedenen maßgeblichen Positionen zu verfügen. Neben Berichten von angeblichen Quellen innerhalb von CNN und des FBI, gibt es wohl auch jemanden im Pentagon der bereit ist, gewisse Interna an VL weiterzugeben und dieser hat sich offenbar zu einem Frage-/Antwort-Spiel bereit erklärt, welches einen breiteren Blick auf die Wahrnehmung der #Vault7-Leaks innerhalb des Pentagons und deren Auswirkungen ermöglicht:

Frage: #Vault7 ist die größte Story des Jahres, richtig?

Antwort: Sie ist um Längen größer.

Frage: Was passiert also als Nächstes?

Antwort: Die Story wird weit über Implantate, C2s und LPs hinausgehen.

Frage: Was bedeutet das?

Antwort: “Listening Posts“ [Abhörposten], Malware. Die Gefahr besteht darin, dass die CIA den “Kriegscode“ herausgegeben hat. Auch haben sie dabei versagt, verschiedene Eier in unterschiedlichen Körbchen aufzubewahren. Dies kann der Agency angelastet werden, da sie die NSA nicht in ihre Pläne einweihen wollte. Im Wesentlichen hat die CIA versucht ihre eigene NSA zu erschaffen.

Frage: Was glauben Sie kommt als Nächstes?

Antwort: Nun, “Whack a Mole“ [*] bekommt eine vollkommen neue Bedeutung. [*ein Spiel, bei dem Maulwürfe aus Löchern auftauchen und man sie mit einem Hammer erschlagen muss – sinngemäß: eine Sisyphos-Aufgabe]

Die Medien greifen ein. TV-Sprecher bejammern die “Bedrohung der nationalen Sicherheit“, geben Russland die Schuld, vermeiden jedwede Erwähnung der Beteiligung Großbritanniens oder Israels, welches nebenbei gesagt fuchsteufelswild ist und sich wegen der Veröffentlichung von #Vault7 vor Angst in die Hose macht … wie auch die Briten.

Frage: Wir hören immer wieder davon. Warum? Die Briten und die Israelis sind doch Verbündete, oder?

Antwort: Definieren Sie “Verbündete“. Die CIA, der MI6 und der israelische Geheimdienst waren mit dem asymmetrischen Ausspionieren von Zivilisten beschäftigt, sowohl im Inland, als auch im Ausland. Sie haben ihre Spionagepraxis auf die Zivilisten angewendet. Dies wird nicht gut ausgehen, ich fürchte, es stehen größere Fluten bevor.

Frage: Fluten?

Antwort: Das ist ein Begriff für umfangreiche Leaks oder Verletzungen der Geheimhaltung.

Frage: Welche Art von Dingen können wir erwarten?

Antwort: Für den Moment konzentrierte sich die erste Veröffentlichung auf den Werkzeugkasten der CIA. Das Angst- und Abscheubarometer sagt mir, dass man sehr besorgt ist, dass der Quellcode öffentlich gemacht wird und noch viel mehr, dass die CIA-“Aktivitäten“ der Vergangenheit ans Licht kommen. Falls dies geschieht, werden wir eine Schockwelle erleben und dann eine sofortige Neuausrichtung in Sachen Freund und Feind.

Frage: Können Sie das weiter ausführen?

Antwort: Sagen wir, WikiLeaks entüllt, dass die CIA gemeinsam mit dem Mossad und dem MI6 Inlandsspionage betreibt. Sagen wir, die CIA schaut weg, während es ausländischen Nationen gestattet wird, amerikanische Bürger zu überwachen. Sagen wir, die Leute finden heraus wer ISIS zusammen mit Israel geschaffen hat, oder dass die CIA tatsächlich Kennedy neutralisiert hat. Stellen Sie sich vor, was die Bürger über die CIA, den Mossad und den MI6 denken würden?

In Wahrheit sind diese Entitäten nicht das Biest, sondern nur die Klauen des Biests. Die Kombination von CIA, Mossad und MI6 kann als der größte Sponsor des Terrorismus in der Welt angesehen werden.

Frage: Sie wollen damit also sagen, dass WikiLeaks die geheime Geschichte der CIA veröffentlichen könnte?

Antwort: Ich bin sicher, dass das kommt. Warum haben sie ein Kennedy-Zitat mit Bezug auf die Zerschlagung der CIA als ihr Passwort benutzt? Ich bin ziemlich sicher, dass sie zu enthüllen gedenken, wer genau hinter dem Kennedy-Attentat stand.

Frage: Wenn ausländische Nationen hinter 9/11 steckten, werden die Leute untätig sitzenbleiben und es gut sein lassen und wieder zu ihrem täglichen Leben zurückkehren?

Antwort: Vor 2 Jahren wäre ich mir sicher gewesen, dass sie sich wie die Lemminge verhalten werden, wie es die CIA von ihnen erwartet. Aber die Vertrauensbasis erodiert. Die Leute glauben [Washington] D.C., den MSM, den Banken, unseren Gerichten, und so weiter nicht mehr.

Frage: Wird #PädoGate jemals vollständig enthüllt?

Antwort: #Vault7 wird dafür sorgen, dass #PädoGate enthüllt wird. Die CIA und der Mossad stecken hinter dem Meisten davon. Viele in meinem engeren Umfeld heißen das was WikiLeaks getan hat willkommen. Die meisten im Militär dienen sehr ehrenhaft. Die Meisten bei den Strafverfolgungsbehörden ebenfalls. Wir wollen, dass der Sumpf trockengelegt wird.

Wenn Trump [seinem Vize-Präsidenten Mike] Pence einen Maulkorb verpasst und diese Nation mit seinen Instinkten führt, dann schätze ich, dass er die CIA ausweiden und modernisieren wird, den MI6 und den Mossad rausschmeißt und mit der Neubewertung der Frage beginnt, wer wirklich unsere Freunde sind? Beginnen wir mit Saudi-Arabien.

Unsere Beziehungen zu Großbritanniens sind aus militärischer Sicht sehr gut. Dies wird sich auch nicht ändern. Aber wir müssen die Macht und die Reichweite unserer derzeitigen Geheimdienstgemeinde schwächen, so dass sie gezwungen ist, sich von ausländischen Geheimdiensten wie dem MI6 und dem Mossand zu trennen. Wir müssen für uns alleine stehen.

Frage: Was sind die unmittelbaren Auswirkungen von #Vault7 für den durchschnittlichen Computer-Nutzer?

Antwort: Belagerungsmentalität, möchte ich meinen. Ist Ihr Anti-Virus-Programm in Wirklichkeit ein Virus? Man wird überall erleben, wie “Augenklappen“ für Computer verkauft werden, um die Kamera abzudecken. Die Nutzer werden beginnen ihre Mikrofone physisch abzuschalten und nur noch die Mikros an Kopfhörern benutzen, welche man ausstöpseln kann, wenn man sie nicht braucht. Die Öffentlichkeit wird alle internetfähigen Gebrauchsprodukte als Waffen der Spionage und potenziellen Mordes ansehen.

Das Klima der amerikanischen Öffentlichkeit ist eins des Misstrauens und der Vorahnung. Man fühlt sich nicht sicher. Wenn man über das Versagen redet, das amerikanische Volk zu beschützen, dann kann man das CDC, die SEC, die USDA, Homeland Security und so ziemlich jeden anderen Zweig der Regierung hinzurechnen.

Aber insgeheim schwimmen die Schlussfolgerungen in noch tieferen Gewässern. Amerika fühlt sich durch seine Regierung sabotiert. Wir haben fälschlicherweise geglaubt, dass wir Zuschauer in einer römischen Arena sind und dem blutigen Sport ausländischer Kriege auf unseren Flachbildfernsehern und Computern zuschauen. Irak, Syrien, Jemen.

Jetzt aber haben wir den weichen Terror in Frankreich, Deutschland, der Türkei, den Vereinigten Staaten und so weiter. Und mit der Aufdeckung, dass unsere Geräte uns belauschen, ist klargeworden, dass wir nicht die Zuschauer in der römischen Arena sind, sondern Löwen- und Gladiatorenfutter.

Frage: Also fährt alles zur Hölle?

Antwort: Nein. #Vault7 ist an sich eine gute Sache. Von einem militärischen Standpunkt aus betrachtet ist es besser, eine bewusste zivile Bevölkerung zu schützen, als eine programmierte und begriffsstutzige. Die Otto-Normal-Bürger wollen verdammt nochmal wissen, ob ihre Kinder ausspioniert werden. Die Ausnutzung dieser Cyber-Werkzeuge in den Händen von Pädophilen, Psychopathen und Phishern ist es, was die Leute wirklich alarmieren sollte. Dies ist ein Wendepunkt in der amerikanischen Geschichte. Das Streben nach Privatsphäre mag das Streben nach Glückseligkeit in den Hintergrund stellen.

Frage: Kann ich meinem Telefon vertrauen?

Antwort: Googles Android-Betriebssystem wird weltweit in fast 9 von 10 Smartphones benutzt. Google, Facebook und Apple könnten durchaus Hintertür-Zugänge an die CIA verkauft haben. Wir nennen das “Judas-Technologie“.

Auch wenn die Quelle für dieses Gespräch nicht verifizierbar ist, so zeigen die hier gemachten Aussagen doch überdeutlich das Ausmaß der ersten #Vault7-Veröffentlichung. Diese ist nur die »Spitze des Eisbergs« und von WikiLeaks wurde bereits verlautbart, dass bisher erst »weniger als 1 % der erhaltenen CIA-Dokumente« veröffentlicht wurden. Diese Angelegenheit wird uns in den kommenden Wochen folglich weiter beschäftigen und es wird spannend sein zu beobachten, was WikiLeaks sonst noch an Enthüllungen im Angebot hat.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

***

Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter


LESEN: “Insider“-Bericht (1):
CNN unter Kontrolle der CIA

http://n8waechter.info/2017/03/insider-bericht-2-cia-vault7-judas-technologie-paedogate/

Deutschland und die Welt wird nie wieder wie früher !

 

Bitte ansehen und zuhören und nicht gleich rumpöbeln ! 😉

Ein provokanter Titel, zu einem provokantem Thema. Das System schweigt ihn
tot, der Kenner liebt ihn, der Unwissende, weiß nicht was er damit soll.

Es geht um und den gelben Schein,die Souveränität Deutschlands und natürlich
auch um die niederträchtigen Kriegslügen die heute wie damals und auch in der
Zukunft angewendet werden.

Die eingefügten Schablonen Stimmen nicht immer ganz genau überein, da
viele Schriften und Recherchebücher nicht die selben Quellen  benutzt
haben. Mal heisst es GG, doch gemeint ist die Resolution 217 A der UN (Art. 15).

Die gefährlichste MAFIA der WELT – Die NATO

 

Die NATO und ihre Geheimarmeen, Vorlesung von Historiker und
Friedensforscher Dr. Daniele Ganser an der Universität Basel.

Ein durch die NATO und die militärischen Geheimdienste koordiniertes Netzwerk von
Geheimarmeen war bis zum Auseinanderfall der Sowjetunion in mehreren westeuropäischen
Ländern in schwere Verbrechen verwickelt, darunter Mord, Folter, Staatsstreich und Terror.

Dr. Daniele Ganser ist in seiner mehrjährigen Forschungsarbeit auf brisante Dokumente
gestoßen: Sie belegen, dass die von den USA angeführte Militärallianz nach dem zweiten
Weltkrieg in allen Ländern Westeuropas geheime Armeen aufgebaut hat, welche von den
Geheimdiensten CIA und MI6 trainiert wurden.

Syrien: Geheimes Trainingslager für „Rebellen“ in Berlin

Die ZEIT verteidigt monatelange konspirative Treffen für den Regime-Change in Berlin-Wilmersdorf
Die ZEIT mag „Hinter derFichte“ nicht. Geschenkt. Doch das schützt uns leider nicht davor, mit ihren Ergüssen konfrontiert zu werden.
Wie wäre es mit: „Wir sind Syrien“?
Gestern lobte und erklärte das Bilderberger-Blatt (Matthias Nass/ZEIT) dem deutschen Michel, daß die USA und Deutschland in Berlin über Monate geheim die syrische „Opposition“ beherbergten und trainierten, um sich zu koordinieren und den Sturz Assads zu planen.
Den Artikel mag lesen wer will. Uns wurde übel von all der einseitigen, unmoralischen Lobhudelei für Ex-Generäle, Muslim-Brüder, Verschwörer und die Einmischung in die Angelegenheiten eines Staates. Geschrieben wurde er von Jörg Lau, dem Armbruster der ZEIT. Lau fand auch schon, dass man U-Boote nach Israel liefern soll und die kriminelle Timoschenko eine Ikone sei.
Nur zur Erinnerung bevor wir uns den „Glanzstücken“ journalistischer Ethik widmen: Gegen den souveränen Staat Syrien führt die NATO eine offene Intervention unter Verwendung islamistischer Kräfte aus dem ganzen arabischenRaum. Das hat nichts mit „Syrern“ zu tun. Sie werden rekrutiert, finanziert und bewaffnet von arabischen Diktaturen wie Saudiarabien und Katar, koordiniert von NATO-Geheimdiensten wie CIA, MI6 oder DGSM und militärisch trainiert von Special Forces der NATO. Ein durchgängiger Bruch des Völkerrechtes. Sie verüben Terroranschläge und Massaker und gaben vor, „friedliche Demonstranten“ zu sein. Anstelle der in der UNO-Charta verankerten staatlichen Souveränität setzt die NATO die Doktrin der beliebigen militärischen Aggression „Responsibility to Protect“.
Der Mainstream der NATO-Staaten hat die Aufgabe übernommen, mit Kriegspropaganda sein eigenes Volk zu bombardieren und für Kriege wieder gefügig zu machen. Die ZEIT macht mit und schreibt:

„… wenn eines Tages ein neues Syrien aus den Trümmern der Assad-Diktatur entsteht, könnten wesentliche Impulse aus dem alten preußischen Amtsgebäude mit der Hausnummer 3–4 stammen, in dem ein der Bundesregierung naher deutscher Thinktank residiert.“

Die ZEIT geht davon aus, daß Syrien zertrümmert wird. Die „Denkfabrik“ ist die „Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)“, die vom Kanzleramt mit rund 10 Millionen EUR im Jahr bezahlt und u. a. von Allianz, Daimler, BP und Deutsche Bank gesponsert wird.

„Bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) hat sich seit Januar eine Gruppe von bis zu 50 syrischen Oppositionellen aller Couleur geheim getroffen, um Pläne für die Zeit nach Assad zu schmieden. Das geheime Projekt mit dem Namen »Day After« wird von der SWP in Partnerschaft mit dem United States Institute of Peace (USIP) organisiert.“

Wir sind so blöd und glauben Herrn Lau, daß Demokratie geheim vorbereitet wird; noch dazu durch eine von Hillary Clintons Ministerium bezahlte Einrichtung? Und jetzt wird aus dem X buchstäblich das berüchtigte U.
Bundesregierung bezahlt alles – unbeteiligt
BRD- und US-Außenministerium „helfen mit Geld, Visa und Logistik.“ Aber Achtung:
„Direkte Regierungsbeteiligung gibt es wohlweislich nicht, damit die Teilnehmer nicht als Marionetten des Westens denunziert werden können.“
Was ist denn eine direkte Beteiligung, wenn nicht die Finanzierung, Organisation, der Transport und die Einreise? Was wenn nicht die monatelange Unterbringung in einer von der Bundesregierung bezahlten Einrichtung?
„Unter beträchtlichem Aufwand wurden diskret Ex-Generäle, Wirtschafts- und Justizexperten sowie Vertreter aller Ethnien und Konfessionen -– Muslimbrüder eingeschlossen, aber auch säkulare Nationalisten – aus der ganzen Welt nach Berlin eingeflogen.“
Ein wahrhaft demokratisches Spektrum.
„Der Syrienkenner Volker Perthes, Direktor der SWP: »Wir haben der Opposition die Chance gegeben, unbeobachtet und ohne Druck eine Diskurscommunity zu schaffen.«“
Was für eine Frechheit. Islamistische Umstürzler, die man nicht in die USA einreisen lässt, werden konspirativ von der Bundesregierung und den USA nach Deutschland geschleust. Dort konnten sie im Geheimen tun und lassen was sie wollten. Was für ein Sprachsalto, um nicht „Verschwörung“ sagen zu müssen, „Diskurscommunity“ zu erfinden. Die Salti des Herrn Lau werden immer kurioser.
„Die Sache musste unter dem Radar der Öffentlichkeit gehalten werden, (rechtfertigt die ZEIT die seit vielen Jahren bei den „unter dem Radar“ tagenden Bilderbergern mitmacht.) um eine freie Debatte zu ermöglichen und Teilnehmer vor dem langen Arm des syrischen Geheimdienstes zu schützen.“
Mit Öffentlichkeit gibt es keine „freie Debatte“? Und den geheimdienstlichen „langen Arm“, kennt Perthes (Stichwort Iran, unten) sehr genau.
„Außerdem: Solange Deutschland noch an Assad und seine Paten in Moskau und Peking appellierte, wäre es kontraproduktiv gewesen, konkrete Planungen für ein freies Syrien offenzulegen.“
Ein spezieller SWP-Euphemismus: „Heuchelei“ heißt dort „Kontraproduktivität“. Und Lau setzt noch einen drauf.
„Die Bundesregierung zieht mit der Förderung der syrischen Opposition Konsequenzen aus der Fehlentscheidung, im Libyenkonflikt mit Russland und China gegen eine Intervention gestimmt zu haben.“
Sich aus einen NATO-Krieg herauszuhalten ist bei der ZEIT eine „Fehlentscheidung“ und eine Stimmenthaltung schon eine Gegenstimme. In welche Richtung sich die „demokratische Diskursgemeinden“ von SWP bewegen, wissen wir:

„Beispielsweise rieten führende Mitarbeiter der SWP (Volker Perthes und der Iran-Experte Walter Posch) Vertretern des amerikanischen Außenministeriums im Januar 2010 dazu, gegen den Iran u. a. mit einem Verbot des Exports konventioneller Waffen sowie mit einer verdeckten Sabotagestrategie („policy of covert sabotage“) vorzugehen.[4][5] Diese Gespräche werden in Verbindung gebracht mit dem späteren Stuxnet-Sabotageangriff auf iranische Atomanlagen im Juni 2010.[6] (Wikipedia)

Die staatlich geförderte Islamistenschule, Regierungs- und Staatsmedien-Propaganda-Stelle, Sabotage-Beratung SWP konspiriert gegen Syrien und Iran und die ZEIT übernimmt die mediale Weichspülung.
Stellen wir uns vor, China, Iran, Venezuela, Kuba, Vietnam oder Rußland würden eine geheime „Diskurs-Community“ beherbergen, in der amerikanische Systemgegner „unter dem Radar der Öffentlichkeit“ den Sturz der Regierung der USA planen oder der Israels, das Massenvernichtungswaffen besitzt, Palästina einmauert, Zivilisten bombardiert, Oppositionelle und Wissenschaftler ermordet.
Und noch eins, liebe Salto-Artisten: Verschwörer, Killer und Bombenleger sind keine „Rebellen“, niemals.

Ach Du liebe ZEIT. Hättet ihr mal in der FAZ gelesen, dann wüßtet ihr was Eure SWP wert ist.

Zur Zensur in der ZEIT
Die Volksseele brodelt und ARD-ähnlich werden sämtliche kritischen Kommentare „maximal-gekürzt“. Das sieht dann so aus. Kommentar Nr. 1 war nur: „Mir fehlen die Worte!“

Kein Witz – Echter Screenshot
und es geht so weiter….

HdF-Leser berichten, daß die ZEIT sofort ihre Accounts sperrte als sie uns erwähnten. Telefonisch ließ man sich verleugnen. Wir wissen also, daß die ZEIT unsere Argumente kennt und nicht widerlegen kann. Doch sie zieht Laus Ergüsse gnadenlos durch.

http://hinter-der-fichte.blogspot.ch/

Im Dienste Ihrer Majestät: MI6-Chef bestätigt verdeckte Operationen im Iran

Wie bizarr es auch anmuten mag, der Chef des britischen
Auslandsgeheimdienstes, Sir John Sawers, erklärte bei einem seiner seltenen
öffentlichen Auftritte vor britischen Beamten in London, die Iraner seien »fest
entschlossen, sich alle erforderlichen [wissenschaftlichen] Fertigkeiten und
alle benötigten Technologien zum Bau von Atomwaffen anzueignen«. Und spätestens
im Jahr 2014 würden sie über eine Atombombe verfügen.

 

Das Eingeständnis geheimer Operationen des MI6 im Iran durch dessen
Chef erfolgte, nachdem bereits einige Wochen zuvor in einem Buch behauptet
worden war, der Mossad habe die Ermordung von Nuklearwissenschaftlern
im Iran geplant und durchgeführt.

In Persien gibt es eine fiktive Figur, die in der persischen Literatur unter dem harmlosen Namen »Onkel Napoleon« bekannt ist. Dieser Onkel ist überzeugt, hinter jeder sozialen oder politischen Täuschung im Iran stünden die Briten. Anfangs hält man diese Einstellung vielleicht für unvernünftig oder sogar aberwitzig. Untersucht man aber die verfügbaren Beweise sorgfältig, wird man zu dem Schluss gelangen, dass Onkel Napoleon ein melancholisches Gespür für die wahre Natur der britischen Regierung besitzt.

 

Nun zurück zu Sir John Sawers: Man kann sich hier eines amüsierten Lächelns nicht erwehren; vor allem dann nicht, wenn er sich damit brüstet, seine Leute vom MI6 hätten verhindert, dass Teheran Atomwaffen schon sehr viel früher habe entwickeln können. Ohne ihren Einsatz verfügte der Iran schon seit 2008 über Atomwaffen. Die verdeckten Operationen des MI6 im Iran waren breit gefächert und umfassten Mordanschläge ebenso wie Sabotageakte und Putschversuche.

 

Möglicherweise reichen die ersten verdeckten MI6-Einsätze im Iran bis in die frühen 1950er Jahre zurück, als der damalige MI6-Meisterspion Oberst Monty Woodhouse noch in der Behörde tätig war. In dieser Funktion plante und leitete er die berüchtigte Operation Boot, die zum Sturz der Regierung von Mohammad Mossadegh führen sollte. Mossadegh strebte die Verstaatlichung der Anglo-Iranischen Erdölgesellschaft an. An seiner Stelle sollte der britenfreundliche Schah von Persien 1953 wieder auf den Thron gehievt werden. Monty Woodhouse persönlich transportierte Gewehre an Bord eines RAF-Flugzeugs von Bagdad nach Persien. Danach »tauschte er britische Goldmünzen, die sogenannten Sovereigns, bei einem geheimen Treffen in einem Vorort Teherans gegen persische Rial und übergab das Geld einem oder mehreren persischen Brüdern, um so die Umsturzpläne gegen Mohammad Mossadegh zu unterstützen«. Tatsächlich wurde die Regierung Mossadegh im August 1953 unter Federführung eines unheilvollen Bündnisses zwischen dem MI6 und dem amerikanischen Geheimdienst CIA gestürzt.

 

Vor zwei Jahren verkündete das iranische Geheimdienstministerium, es habe in der westiranischen Stadt Marivan vier Terroristen verhaftet, die mit dem MI6 in Verbindung gestanden hätten. Diese von England gelenkten Personen seien für fünf Morde im Iran zwischen 2007 und 2008 verantwortlich. Die Inhaftierten sagten aus, ihnen seien 20.000 Dollar für jeden Mord versprochen worden. Ihre Befehle hätten sie von ihrem Anführer Dschalal Fattahi aus dem irakischen Sulaimaniyya erhalten. Fattahi selbst, der auch in der Terrorgruppe Komalah eine führende Position einnehme, halte sich in London auf und habe, so die Aussage der Inhaftierten, seit der Islamischen Revolution 1979 zahlreiche Morde in westiranischen Städten begangen. Die Terroristen Bachtiar Me’mari, Hadschir Ebrahimi sowie Loqman und Zanyar Moradi gehören auch der Komalah-Gruppe an. Bei dieser 1967 gegründeten Terrorgruppe, die sich zwischenzeitlich aufgelöst haben soll, handelt es sich um eine kurdische Separatistengruppe, die zeitweise aufgrund ihrer Sabotage- und Terrorakte international bekannt wurde. Neben den Terroranschlägen im Iran unterstützte sie während des Iran-Irak-Krieges (1980 bis 1988) auch Angriffe und Mordaktionen des diktatorischen Regimes Saddam Husseins gegen iranische Kämpfer. Die Terrorgruppe Komalah wird vom britischen MI6 geführt.

 

Ebenfalls 2010 dementierte ein Sprecher des britischen Außenministeriums derartige Vorwürfe vehement: »Diese haltlosen iranischen Vorwürfe gegen England haben eine lange Geschichte; und diese sind lediglich die jüngsten ihrer Art. England unterstützt weder Terroraktivitäten im Iran noch irgendwo anders auf der Welt. Diese Behauptung steht in einer langen Reihe von Verleumdungen Englands seitens der iranischen Regierung.«

 

Interessanterweise hatte aber ausgerechnet der MI6-Chef John Sawers in der gleichen Woche, nur etwas früher, die Bedeutung verdeckter Operationen im Iran hervorgehoben: »Die Weiterverbreitung von Atomwaffen lässt sich nicht nur mit den Mitteln herkömmlicher Diplomatie verhindern. Wir müssen die Entwicklung von Atomwaffen durch Länder wie den Iran mittels geheimdienstlich gesteuerter Operationen erschweren.«

 

 

Ein persisches Sprichwort sagt: »Die Mauer der Lüge ist hoch«

 

Darüber hinaus arbeitete die britische Regierung mit Mossad-Agenten auf den Sturz der iranischen Regierung hin. An diesem düsteren Vorhaben war unter anderem Adam Werritty, ein enger Freund des früheren britischen Verteidigungsministers Liam Fox, beteiligt. Fox musste zurücktreten, als dieser Skandal publik wurde. Werritty, sozusagen die rechte Hand von Fox, spricht fließend Farsi und soll sich »regelmäßig mit iranischen Dissidenten, israelischen Spionen und rechten amerikanischen Gruppierungen getroffen haben, die an einer Schwächung des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad interessiert waren«.

 

Nach seiner Rückkehr von seinen Auslandsreisen wurde er offenbar vom MI6 unterrichtet. Berichten zufolge arbeitete Werritty eng mit rechten neokonservativen Gruppen in den USA zusammen, um seine gegen den Iran gerichteten Sabotagepläne voranzutreiben.

 

Das Eingeständnis verdeckter Operationen im Iran ist eine große Schande für die britische Regierung und eine ungeheuerliche Einladung zu einem militärischen Eingreifen seitens zionistisch-amerikanischer Kräfte. Das Wissen um diese Operationen ist zu einer bitteren Gewissheit geworden, die sich im kollektiven Gedächtnis der Iraner für lange Zeit festsetzen wird.

Das Mantra Onkel Napoleons war also doch wahr: »England trägt die Schuld.«

 

 

 

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