Schweiz : TV-Serie soll nigerianische Flüchtlinge abschrecken

 

Um nigerianische Flüchtlinge abzuschrecken, dreht die Schweiz eine TV-Serie in Nigeria.

Finanziert wird sie durch das Staatssekretariat für Migration.

Die Serie soll zeigen, wie gefährlich der Weg in den Norden
ist und wie schwer das Leben in der Schweiz ohne Papiere ist.

Die wahren Ursachen der Migrationskrise

urn-newsml-dpa-com-20090101-151017-99-03497-large-4-3Das Öffnen aller Schleusen, der millionenfache Rechtsbruch in 2015, wird ja gerne als
Hormonkapriolen einer kalten, kinderlosen Karrierefrau in der Menopause dargestellt.
Doch das greift zu kurz. Das millionenfache Einschleusen von Ausländern, die Vermischung
von Flucht, Asyl und Einwanderung (von den 2015 Gekommenen werden fast alle in Deutschland
bleiben) ist nicht zufällig, sondern von langer Hand geplant.

Jetzt wo die Wahlen anstehen, streuen Merkel und ihre Lakaien den Menschen in Deutschland wieder
Sand in die Augen und überbieten sich in Abschieberethorik und schieben publikumswirksam ein paar
Dutzend Kriminelle ab. Währenddessen fluten weiterhin Hunderttausende unrechtmäßig in unser Land,
um sich dann teilweise doppelt und dreifach an der Hilfe zu laben, die eigentlich für die wirklich
Bedürftigen vorgesehen ist.

Aber wir wissen alle: nach den Wahlen geht es weiter, mit dem momentan ausgesetzten
Familiennachzugund dann können wir die Zahlen von 2015 nochmal verdrei- und vervierfachen.

Mit allen negativen Folgen,Verschenkung von Steuergeldern an jeden der mag,
egal ob echter Asylant oder Flüchtling, oder einfachnur Wirtschaftsflüchtling,
Krimineller oder noch schlimmer: Terrorist.

Aber wer Merkel ein Totalversagen unterstellt, sieht das größere Ganze nicht: Merkel handelt
genau in Übereinstimmung mit den UN-Plänen zur “Replacement-Migration” zu deutsch “Austauschmigration”.

Und der Name ist Programm: Unser Volk soll ersetzt werden. Ein Strategiepapier der UN,
in welchem verschiedeneStrategien geplant werden, wie man die Völker der ersten Welt,
insbesondere Deutschland, durch Fremde austauschen kann. Ein besonders extremes Szenario
der UN geht soweit, dass bis 2050 die eingeborenen Deutschen auf 20% zurückgedrängt
werden und die restlichen 80% Migranten sind.

Das ganze wird unter dem Deckmantel der Rentenfinanzierung gemacht, aber wenn wir uns die
Produktivität, Ausbildungsgrad und den Arbeitswillen der meisten Einwanderer betrachten,
dann wissen wir alle, dass die 20% Deutschen nicht nur die Rentner, sondern auch noch
Zwei Drittel der Einwanderer finanzieren werden müssen. Also nicht weniger Belastung
für den einzelnen, sondern viel mehr.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Planet News

Wie sich Israel gegen illegale Migranten wehrt ..

 

.. ich mag dieses Volk , das sich für Auserwählte hält sonst eigentlich nicht.

Aber hier handeln Sie rational und tun das notwendige
um das Überleben ihres Volkes zu gewährleisten.

Erfahrung mit „Flüchtlingen“ : Einwohnerin von Calais (Stadt) berichtet ihre „Migrationserfahrungen“

 

Simone, eine Einwohnerin der Stadt Calais, erzählt von ihren Erfahrungen mit den zahllosen
Migranten aus dem sogenannten „Dschungel“ und deren „Kultur“ in ihrer Gemeinde und gibt
trauriges Zeugnis von den Zuständen in Europa 2016, verursacht durch unfähige, unwillige
und/oder korrupte Politiker.

Calais ist eine Hafenstadt an der Atlantikküste Frankreichs. Von hier legen die Fähren vom
europäischen Kontinent nach England (Großbritannien) ab. Der „Dschungel“ (oder auch „Jungle“)
war bis 2016 ein illegales Flüchtlingslager im Stadtgebiet der Hafenstadt Calais.

Die „Flüchtlinge“ hausten hier als Wegelagerer zu Zehntausenden in der Nähe der Zufahrtsstraße
zum Hafen. Die Migranten versuchten zumeist nachts auf die Lkw zu gelangen, die die Fähre nach
England nutzten. Dazu verursachten sie auf der Zubringerstrasse Verkehrsstaus. Doch auch im
unmittelbaren Stadtgebiet kam es häufig zu Zwischenfällen.

Bilder wie aus einem Bürgerkrieg: „Flüchtlings“-Aufstand in Bulgarien!

 

2.000 „Flüchtlinge“ protestierten gewaltsam gegen ihre Lebensbedingungen im größten
bulgarischen Aufnahmelager Harmanli nahe der türkischen Grenze. Und auch, weil sie
ihren Weg nach Westeuropa (gemeint ist wohl Deutschland) nicht fortsetzen dürfen,
weil vor Kurzem ein Verbot des Verlassens des Lagergeländes verhängt worden ist.