Die Flugzeuge der russischen Luftwaffe könnten alle „unsichtbar“ werden

von Valentin Vasilescu

Die Vereinigten Staaten haben eine Technik entwickelt, um Flugzeuge zu konzipieren, die sie für das Radar unsichtbar machen. Aber die Russen haben ihre Forschung nicht auf die Form des Flugzeuges konzentriert, sondern auf ihre Baustoffe. Sie könnten jetzt alle ihre Flugzeuge leicht unsichtbar machen.

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Die Vereinigten Staaten haben in die Entwicklung der Flugzeuge F-35 der 5. Generation immens viel investiert. Sie wollen 5000 Exemplare im nächsten Jahrzehnt produzieren, wovon 2400 für die US-Armee, den Rest für den Export. Das ist der Grund, warum die Vereinigten Staaten sich an keine andere Technologie auf dem Gebiet der Luftfahrt interessieren.

Der russische Ausstattungsplan der Armee sieht nur 12 „unsichtbare“ (stealth) Flugzeuge Su-57 vor, während die Produktionskette offen bleibt, um dieses Flugzeug zu exportieren. Die Projekte des Jägers Mig-41, des Transportflugzeugs PAK TA und des Bombers PAK-DA, alle „unsichtbar“, wurden eingestellt. Auf der anderen Seite wurden die existierenden Bomber Tu-160 und Tu-22M3 aktualisiert. Bleibt also Russland hinter den Vereinigten Staaten zurück?

Im September 2018 stellte Instagram das Bild von einer US-amerikanischen „unsichtbaren“ F-22 vor, das mit dem Infrarot-Sucher einer russischen Su-35 S über Syrien aufgenommen wurde. Der nicht „unsichtbaren“ Su-35 S war es gelungen, eine Angriffsposition zu erreichen, ohne dass sie durch das Radar der F-22, noch des AWACS oder des Boden-Radars entdeckt worden war. Laut unseren Quellen hatte die Su-35 S eine experimentelle Ausstattung mit Metabaustoffen.

Das Tarn-Design der F-22, B-2 und F-35 erfolgte mittels Computer. Die Winkel zwischen den Struktur-Ebenen wurden so geplant, dass sie die Wellen eher rund um das Radar ausstrahlen, anstatt sie direkt auf die Antenne des Radar-Senders zu reflektieren. So werden diese Flugzeuge der 5. Generation für Radar erst bei kleineren Entfernungen (40 km) spürbar.

Die innovative Technologie von Metabaustoffen absorbiert stattdessen 90 % der Radarwellen und kann auf alle bestehenden Flugzeuge aufgetragen werden. Das ist der Grund, warum Russland nicht sehr an Flugzeugen der fünften Generation interessiert ist.

Die Metabaustoffe sind dreidimensionale auf speziellen elektromagnetischen Zellen basierende Strukturen, von einer Größe von 1 bis 2 Millimeter, wirksam bei Millimeter-und Zentimeter Wellenlängen, Bereich in dem die Radare der Flugzeuge und Boden-Radaranlagen funktionieren. Sie beeinflussen aber nicht die Rezeption der Funknavigations-Systeme, der konventionellen Kommunikation und der Satellitenkommunikation.

Forschungen auf diesem Gebiet fanden am Institut für theoretischen und angewandten Elektromagnetismus der Akademie der Wissenschaften Russlands statt. Andrey N. Lagarkov, V. N. Semenenko und V. N. Kissel haben im Oktober 2010 die Ergebnisse ihrer Forschung im Bereich der Radar-absorbierenden Strukturen aus gebauten Metamaterialien (siehe Dokument zum Herunterladen am Ende der Seite) veröffentlicht. Anwendungen dieser Technologie sind auf russischen Militärflugzeugen ab 2015 getestet worden.

Wenn es Russland gelingt, gute Test-Ergebnisse der Technologie dieser Metamaterialien zu erhalten, wird es möglich sein, die gesamte Flugzeug-Flotte mit geringen Kosten zu modernisieren.

Die US-Flugzeuge waren bisher die einzigen, die den Feind zuerst erkennen und ihn angreifen konnten, bevor sie durch das Radar ’gesehen’ wurden. Durch das Aufheben der Überlegenheit der amerikanischen militärischen Luftfahrt werden wir am Ende zu den Kampfmanövern der 1950er Jahre zurückkommen. Unter diesen Umständen wird die aerodynamische Überlegenheit durch den vektoriellen Schub der Su-35, Su-30 und der Mig-35 den russischen Flugzeugen einen deutlichen Vorteil gegenüber der F-22 und F-35 verleihen.

Zurzeit ist das Problem so, dass die Technologie dieser Metamaterialien noch in der Forschungsphase steckt und dass die Betriebsdauer der elektromagnetischen Zellen nicht 100 Stunden überschreitet. Danach müssen sie ersetzt werden.

Die größte US-Waffenkammer in Italien

von Manlio Dinucci

Am Ende des Zweiten Weltkriegs besetzten alliierte Truppen den europäischen Kontinent. Während Frankreich und Russland sich inzwischen zurückgezogen haben, unterhalten die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich dort noch Truppen. Seit dem letzten Jahr, seit das Pentagon einen Weltkrieg gegen China und Russland plant, nutzt es zahlreiche Stützpunkte in Italien, um die Lagerhaltung seiner Waffen in Europa, einschließlich Atombomben, massiv zu erhöhen.

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Lewis Eisenberg war der Präsident des Hafens von New York. Er verkaufte das World Trade Center kurz vor den Anschlägen vom 11. September, damit sie ausgerüstet werden konnten. Heute ist er der US-Botschafter in Rom und verwandelt die Halbinsel in ein US-Waffenarsenal.

Die Liberty Passion lief am 8. August und die Liberty Promise am 2. September im Hafen von Leghorn ein, wo die Liberty Pride am 9. Oktober ankommen wird. Die drei Schiffe werden dann nacheinander am 10. November, 15. Dezember und 12. Januar nach Leghorn zurückkehren.

Es handelt sich um riesige Ro-Ro-Schiffe, 200 Meter lang und mit 12 Decks, die jeweils 6500 Autos transportieren können. In Wahrheit tragen sie keine Autos, sondern Panzer.

Sie sind Teil einer US-Flotte von 63 Schiffen, die privaten Unternehmen gehören, die im Auftrag des Pentagons kontinuierlich Waffen weltweit entlang der Häfen der USA, des Mittelmeers, des Nahen Ostens und Asiens transportieren.

Der Hauptanlaufpunkt im Mittelmeer ist Leghorn, da es mit dem benachbarten US-Basis Camp Darby verbunden ist.

Worin die Bedeutung des Stützpunktes besteht, erklärte Oberst Erik Berdy, Kommandant der Garnison der US-Armee in Italien, bei einem kürzlichen Besuch bei der Zeitung „La Nazione“ in Florenz.

Die logistische Basis, die sich zwischen Pisa und Livorno befindet, ist das größte Waffenlager der USA außerhalb der Heimat. Der Colonel hat den Inhalt der 125 Bunker von Camp Darby nicht genau benannt. Er kann auf über eine Million Artilleriegeschosse, Flugbomben und Raketen sowie Tausende von Panzern, Fahrzeugen und andere militärische Gegenstände geschätzt werden. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es in der Basis Atombomben gegeben hat, gibt oder geben wird.

Camp Darby – betonte der Oberst – spielt eine Schlüsselrolle: Es liefert Waffen an die US-Boden- und Luftstreitkräfte in viel kürzerer Zeit, als sie bei einer direkten Lieferung aus den USA erforderlich wäre. Die Basis lieferte die meisten der Waffen, die in den Kriegen gegen den Irak, Jugoslawien, Libyen und Afghanistan eingesetzt wurden.

Da die großen Schiffe seit März 2017 monatlich in Leghorn einlaufen, werden die Waffen von Camp Darby ständig zu den Häfen von Aqaba in Jordanien, Jeddah in Saudi-Arabien und anderen Häfen im Nahen Osten transportiert, die von den USA und den alliierten Streitkräften in den Kriegen in Syrien, Irak und Jemen genutzt werden. Auf ihrer Jungfernfahrt entlud die Liberty Passion im April 2017 in Aqaba 250 Militärfahrzeuge und andere Materialien.

Zu den Waffen, die jeden Monat auf dem Seeweg von Camp Darby nach Jeddah transportiert werden, gehören sicherlich auch US-Bomben, mit denen die saudische Luftwaffe (wie Fotobeweise zeigen) Zivilisten im Jemen tötet. Es gibt auch ernsthafte Hinweise darauf, dass die großen Schiffe in der monatlichen Verbindung zwischen Leghorn und Jeddah auch Fliegerbomben transportieren, die von RWM Italia von Domusnovas (Sardinien) aus nach Saudi-Arabien für den Krieg im Jemen geliefert wurden.

Durch den verstärkten Waffentransit durch das Camp Darby reicht die Kanal- und Straßenverbindung der Basis mit dem Hafen von Leghorn und dem Flughafen von Pisa nicht mehr aus. Daher wurde eine massive Reorganisation der Infrastruktur beschlossen (bestätigt durch Oberst Berdy), einschließlich einer neuen Eisenbahn. Der Plan sieht die Zerstörung von 1000 Bäumen in einem Schutzgebiet vor. Sie wurde jedoch bereits von den italienischen Behörden genehmigt.

Dies alles ist nicht genug. Der Präsident des toskanischen Regionalrates Giani (Pd), der Oberst Berdy empfing, verpflichtete sich, „die Integration zwischen dem US-Militärstützpunkt Camp Darby und der umliegenden Gemeinschaft“ zu fördern. Eine Position, die im Wesentlichen von den Bürgermeistern Pisas Conti (Lega) und Livornos Nogarin (M5S) geteilt wird. Letzterer, der Oberst Berdy und den damaligen US-Botschafter Eisenberg empfing, hisste die Stars and Stripes-Flagge am Rathaus

Übersetzung
K. R.

Quelle
Il Manifesto (Italien)

http://www.voltairenet.org/article202939.html

Panzerwagen samt Militärs in Russland aus Flugzeug abgeworfen – VIDEO

Zu dem zentralen Schlüsselpunkt der jüngsten Luftlandetruppen im zentralrussischen Gebiet Rjasan ist das Luftlande-Training mit Schützenpanzerwagen vom Typ BTR-MD „Rakuschka“ (dt. „Muschel“) geworden. Dabei wurden die tonnenschweren Fahrzeuge samt Soldaten aus einem Flugzeug abgesetzt.

 

 

Die 13 Tonnen schweren Schützenpanzer wurden mit Fallschirmen aus einem Transportflugzeug abgeworfen. In den Maschinen befanden sich Tester, die nach den Angaben des TV-Senders Swesda die Luftlandung unverletzt überstanden.

Diese Probetests sollen die Verlässlichkeit der Fallschirmsysteme beweisen, um weiter die Kampfbesatzungen ungefährdet im Kriegsgerät aus dem Flugzeug abwerfen zu können.

An den Übungen, die am Freitag zu Ende gehen, nahmen mehr als 2500 Militärs teil. Rund 200 Fahrzeuge kamen zum Einsatz.

Der Schützenpanzerwagen „Rakuschka“ ist ein russischer Luftlande-Schützenpanzerwagen. Das Fahrzeug wiegt 13,2 Tonnen und ist mit zwei Maschinengewehren bewaffnet. Die Besatzung besteht aus zwei Mann. Außerdem gibt es für 13 Landungssoldaten Platz.

Französische Armee versagte in Syrien: Jede dritte Rakete zündete nicht oder verfehlte Ziel

Französische Armee versagte in Syrien: Jede dritte Rakete zündete nicht oder verfehlte Ziel

Die französische Marine musste drei Marschflugkörper auf Syrien mit einem Ersatzkriegsschiff abfeuern. Auch die von Kampfjets abgefeuerten Flugkörper hatten Probleme. Mindestens einer der insgesamt zehn Luft-Boden-Marschflugkörper zündete nicht.

Frankreich bombardierte am vergangenen Samstagmorgen gemeinsam mit den USA und Großbritannien Positionen in Syrien. Unter dem Vorwand eines angeblichen Chemieangriffs durch Regierungstruppen in Duma stellte sich Frankreich an die Spitze der westlichen Staaten, die die syrische Regierung „bestrafen“ wollten. Nun räumt Paris ein, dass die militärischen Auswirkungen der Bestrafungsaktion wegen technischer Probleme dürftig ausfielen.

Mehr zum Thema – Dicke Schlappe für Raketen-Trio: Westliche Syrienpolitik scheitert auf allen Ebenen

Die eingesetzten französischen Waffen waren teilweise nicht einsatzfähig. Die Marine und Luftwaffe setzten französische Versionen der britischen „Storm Shadow“-Marschflugkörper ein, die „SCALP“ genannt werden und aus dem Hause MBDA kommen. An der Zahl feuerte die französische Armee zwölf Raketen ab. Mindestens vier der Raketen erreichten ihr Ziel nicht, was einer Trefferquote von nur zwei Dritteln entspricht.

Französische Armee versagte in Syrien: Jede dritte Rakete zündete nicht oder verfehlte Ziel

Sowohl die französische Marine als auch die Luftwaffe hatten nach Angaben französischer Medien Schwierigkeiten beim Abfeuern ihrer Waffensysteme. Die Marine des Landes hatte im östlichen Mittelmeer drei Mehrzweckfregatten der Aquitanien-Klasse mit SCALP-Marineflugkörpern eingesetzt – darunter die l’Aquitaine, l’Auvergne und Le Languedoc. Nur das letztgenannte Schiff war in der Lage, drei Raketen abzufeuern.

Das französische Verteidigungsmagazin La Lettre A berichtete, dass die erste Salve von drei Raketen nicht abgefeuert werden konnte. Das Kriegsschiff Le Languedoc sprang schließlich ein und fungierte als Backup-Plattform für den ersten fehlgeschlagenen Angriff. Laut der Zeitung L’Opinion sah der eigentliche Plan der Marine das Abfeuern von „mehr als drei“ Raketen vor, aber die dritte Fregatte hätte ein kurzes Zeitfenster verpasst und wurde angewiesen, den Start abzubrechen. Damit fielen zwei von drei Fregatten aus.

Die französische Armee gab nach tagelang kursierenden Gerüchten schließlich das Scheitern der ersten Salve zu. Der Einsatz des angeblichen Backup-Schiffes, das quasi einspringen musste, wäre jedoch Teil eines routinierten Marineeinsatzes der französischen Kriegsschiffe gewesen, wird behauptet. Die neuen SCALP-Marine-Marschflugkörper wurden von der französischen Armee am 14. April zum ersten Mal im Kampfeinsatz eingesetzt.

Die französische Luftwaffe hatte mit ähnlichen Problemen zu kämpfen wie die Marine. Mindestens ein Marschflugkörper, der im Einzelkauf zwischen 850.000 und eine Millionen Euro kostet, erreichte bei der Durchführung der Luftangriffe sein Angriffsziel nicht.

Jeder der fünf Rafale-Jets, die am Angriff auf Syrien beteiligt waren, war mit zwei SCALP-Raketen bewaffnet. Nur neun wurden richtig gestartet, während die zehnte scheinbar defekt war und stattdessen über einer „sicheren Zone“ abgeworfen werden musste.

Das militärische Scheitern wurde als erstes vom französischen Blog-Portal Le mamouth aufgegriffen. Anfänglich reagierte die französische Armee auf diese Berichte mit Empörung und wies Ausfälle zurück. „Alle Ziele wurden“ von Raketen getroffen, zitierte das Magazin Le Point das französische Militär.

 

Die alles andere als perfekte Ausführung der Luftangriffe trägt zur Verlegenheit des Elysee-Palastes über das abenteuerliche Aufbäumen von Paris gegen Syrien bei. Präsident Emmanuel Macron wurde bereits kritisiert, weil er die Luftangriffe ohne Zustimmung des französischen Parlaments angeordnet hatte, und könnte in eine noch unangenehmere Lage gebracht werden, da er behauptete, seine Regierung hätte klassifizierte Geheimdienstberichte als Beweis dafür, dass der angebliche chemische Angriff am 7. April von der syrischen Regierung eingeleitet wurde. In den vergangenen Tagen wiesen mehrere Berichte von Journalisten vor Ort darauf hin, dass in Duma an diesem Tag überhaupt keine chemischen Waffen eingesetzt wurden.

Die syrische Regierung reagierte unterdessen mit einer symbolischen Geste. Aus Protest gegen die Luftangriffe Frankreichs ließ der syrische Präsident Baschar al-Assad das Großkreuz des Verdienstordens der Ehrenlegion über die rumänische Botschaft zu Damaskus an Paris zurückgeben. 2001 verlieh der damalige französische Präsident Jacques Chirac dem syrischen Staatsoberhaupt das Ehrenkreuz.

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/68755-franzoesische-armee-versagte-in-syrien-ein-drittel-marschflugkoerper-erreichten-ziel-nicht/

+++ Medienbericht: Patronen sparen in der EU – Soldaten rufen hier „Peng“…. +++

Ursula von der Leyen und ihre Kollegen arbeiten daran, die EU in ihrer Verteidigungsfähigkeit massiv zu schädigen. Wahrscheinlich möchte sie einer späteren gemeinsamen EU-Verteidigungsarmee vorstehen oder Nato-Generalsekretärin werden, so Kritiker. Denn aktuell sind die Verteidigungsminister der EU an Lächerlichkeit wohl kaum zu überbieten.

Medienbericht: „Peng“

Stellen Sie sich vor, was bei unserem Nachbarstaat Niederlande los war. Die Soldaten mussten in Wehrübungen Patronen sparen. Aber den Angriff oder Schuss sollten sie jeweils simulieren. Was geschah? „Peng“ – das war der Schuss. Im wahrsten Sinne des Wortes also wie im Kindergarten. Dies berichtete der Kommentator von „Focus Money“ jüngst, der darauf verweist, dass das Problem möglicherweise noch nicht gelöst sei.

Dahin kommen wir ja in Deutschland auch bald. Sie haben hier schon gelesen, wie und dass die Bundeswehr faktisch kampfunfähig ist. Panzer fahren nicht oder bleiben stecken. Hubschrauber fliegen nicht. Soldaten können an verschiedenen Stellen nicht ausgeflogen werden – all dies aber sei nicht Schuld von von der Leyen, sondern von ihren Vorgängern, heißt es.

Dafür kümmerte sie sich kürzlich um die Kleidung von Schwangeren. Es gibt etwa 400 Schwangere pro Jahr bei der Bundeswehr. Nun wurde geprobt, geschnitten und vorgeführt. Kostenpunkt der Schwangerschaftsbekleidung der Bundeswehr: 650.000 Euro. Das sind also umgerechnet mehr als 1.500 Euro pro Schwangerer. Die natürlich ohnehin nicht „kämpfen“ darf.

Übrigens: Schwangere durften vorher ihre Kleidung aus dem zivilen Bestand nutzen, sobald die Kleidung der Bundeswehr selbst nicht passte. Das war eine kostengünstige und mutmaßlich auch gewünschte Lösung. Dieses Problem allerdings wollte Frau von der Leyen korrekt lösen. Dafür heißt es möglicherweise an anderer Stelle in den nächsten Monaten auch in Deutschland: „Peng“.

http://www.watergate.tv/2018/04/15/medienbericht-patronen-sparen-in-der-eu-soldaten-rufen-hier-peng/

+++ Wissenschaftler laufen Sturm gegen „Terminator-Projekt“ +++

Südkoreanische Forscher haben jetzt ein umstrittenes Projekt angekündigt. Sie wollen die Waffentechnologie eines Rüstungskonzerns mit Künstlicher Intelligenz verbinden. Die Waffen sollen mit künstlicher Intelligenz ausgestatt ihre Ziele ganz selbstständig suchen und eliminieren können. Ohne, dass ein Mensch diese überhaupt lenken muss.

Wissenschaftler und Experten sind international gegen dieses Vorhaben Sturm gelaufen. Waffen mit einer autonomen und unabhängigen Intelligenz könnten sich jederzeit verselbständigen und dadurch jeglicher Kontrolle durch den Menschen entzogen sein. Dieses Projekt erinnere an den Film „Terminator“.

Die südkoreanischen Wissenschaftler arbeiten aber genau an dieser Entwicklung. Bereits vor einem Monat präsentierte ein südkoreanischer Rüstungskonzern und die staatliche Forschungsuniversität das gemeinsame Forschungsprojekt, das „Research Center for the Convergence of National Defense and Artificial Intelligence“.

Die Südkoreaner wollen in den globalen Wettbewerb bei der Entwicklung autonomer Waffen einsteigen. Das Forschungsprojekt sieht vor, ein autonomes Kommandosystem zu entwickeln, einen selbständigen Algorithmus zur Navigation unbemannter U-Boote, ein Flugtraining sowie ein Aufklärungs- und Erfassungssystem. Bereits zum Jahresende sollen die Forschungsergebnisse vorliegen.

Internationale Wissenschaftler haben zum Boykott gegen die Universität aufgerufen. Sie erklärten in einem offenen Brief an den Präsidenten der südkoreanischen Hochschule, jegliche Zusammenarbeit zu beenden, sollte nicht sichergestellt werden, dass die Entwicklung der Waffen mit künstlicher Intelligenz jederzeit vom Menschen kontrolliert werden könne.

Autonome Waffen könnten zu unkontrollierten Kriegen nie dagewesenen Ausmaßes führen, die Waffen zu ungeahntem Missbrauch führen. Ohne jegliche Skrupel und Moral, die Maschinen nicht besitzen, könnten solche Waffen von Despoten und Terroristen gegen unschuldige Menschen eingesetzt werden. „Wenn die Büchse der Pandora einmal geöffnet ist, kann man sie kaum noch schließen“, sagten die Forscher.

Watergate Redaktion 13.4.2018

http://www.watergate.tv/2018/04/13/wissenschaftler-laufen-sturm-gegen-terminator-projekt/

US-Militär nimmt Beknackte, Gestörte, Belingelte und Kaputtniks auf

Preussische Allgemeine:

Nehmen, was man kriegen kann

Das US-Militär muss bei der Annahme von Bewerbern die Ansprüche gefährlich zurückschrauben

Wie die renommierte und vielzitierte Zeitung „Politico“ schreibt, fällt von den jungen Amerikanern im Alter zwischen 17 und 24 Jahren fast ein Drittel wegen Fettleibigkeit, anderen Gesundheitsproblemen, mangelnder Ausbildung oder aber wegen einer kriminellen Vergangenheit aus. All diese sind nicht einmal für den US-Militärdienst tauglich.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/03/25/us-militaer-nimmt-beknackte-gestoerte-belingelte-und-kaputtniks-auf/

US-Army nimmt Geisteskranke auf

Zero-Hedge:

Army senkt Einstellungsvoraussetzungen um Soldaten mit Geschichte der Selbstverstümmelung und des manisch-depressiven Irreseins aufzunehmen

Army Lowers Recruiting Standards To Allow Soldiers With History Of Self-Mutilation, Bipolar Disorder

…and now, the military is taking those efforts one step further, with USA Today reporting today that the Army has expanded its criteria for granting “waivers” to certain recruits who violate criteria related to mental-health violations like having a history of bipolar disorder, or self-mutilation.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/11/13/us-army-nimmt-geisteskranke-auf/

Russin spaziert durch Minenfeld: Ratnik-Ausrüstung macht es möglich – VIDEO

Diese Frau läuft durch Explosionen und Feuer und lässt sich nichts anmerken – diese unglaublichen Bilder stammen aber aus keinem Action-Film, sondern von einem Testgelände bei Moskau, wo derzeit die neueste Kampfausrüstung „Ratnik“ geprüft wird.

 

 

Die mutige Frau Viktoria Kolesnikowa lief dabei ganz souverän durch ein Minenfeld und bei den Tests bekam sie nicht einmal einen Kratzer ab.

Sie beschrieb dieses Erlebnis als „einfach nur Wow“.

„Ich fühle mich wohl, alles ist gut, der Kampfanzug schützt sehr gut, mit den Ohren ist auch alles in Ordnung“, sagte sie.

Bei der Herstellung des Kampfanzuges wird der Aramid-Stoff verwendet, der Splitter stoppt sowie sich erst nach 30 Sekunden entzündet.

Aramide zeichnen sich durch sehr hohe Festigkeit, hohe Schlagzähigkeit, hohe Bruchdehnung und gute Schwingungsdämpfung aus. Die Aramid-Fasern sind darüber hinaus sehr hitze- und feuerbeständig. Sie schmelzen selbst bei hohen Temperaturen nicht und beginnen erst ab etwa 400 Grad Celsius zu verkohlen.

https://de.sputniknews.com/videos/20171101318124130-russin-spaziert-minenfeld-ratnik-ausruestung/

Trump: ‚Meine Generäle‘ autorisierten US-Militäreinsätze in Niger

„Ich gab ihnen die Vollmacht, zu tun, was richtig ist“

In den Kommentaren am Mittwoch betreffend die kürzlich bekannt gewordene US-Militäroperation in Niger bestätigte Präsident Trump, dass er nie persönlich irgendeinen der Einsätze autorisiert habe, sondern dass „meine Generäle und mein Militär“ dies alles alleine taten.

Trump betonte, dass seine Generäle „großartige Generäle sind“ und „Ich habe ihnen die Vollmacht gegeben zu tun, was richtig ist“, und er sei zuversichtlich, dass wir schließlich „gewinnen werden“. Trump fügte hinzu, dass er von der Militäroperation erfahren habe wie jeder andere auch.

Das scheint ein riesiges Problem zu sein, obwohl niemand es wie ein solches behandelt. Präsident Trump wurde anscheinend vom Anschlag in Niger am 4. Oktober „unterrichtet“, als sie draufkamen, dass einer der Soldaten fehlte, und Mitglieder des Streitkräfte-Ausschusses des Senats sagten Anfang dieser Woche, dass sie „fassungslos“ waren, zu erfahren, wieviele US-Soldaten in Niger im Einsatz sind.

Präsident Trump hat fieberhaft Entscheidungsbefugnisse über das Militär an das Militär delegiert, und zum jetzigen Zeitpunkt scheint es so weit gereift zu sein, dass das US Militär eine vollständige, substantielle Militäroperation mit 1.000 Soldaten in Niger durchführen konnte, ohne dass weder der Präsident noch der Kongreß irgendetwas davon wußten. Wenn der Hinterhalt keine Todesopfer gefordert hätte, wüsste wohl immer noch niemand etwas davon.

Präsident Trump verteidigt dies alles mit der Begründung, dass das zu einem „Sieg“ über seine zunehmend ungenauer definierten „Feinde“ führt, während Senator Lindsey Graham (R-SC) fälschlicherweise behauptete, dass es die Aufgabe des Militärs war, zu entscheiden, was zu tun sei, und Job des Kongresses, die Mittel zu streichen, wenn er dagegen war, was beides rechtlich falsch und höchst problematisch ist, da der Kongress weiß Gott wie lange nicht informiert wurde.

Orginalartikel Trump: ‘My Generals’ Authorized US Missions In Niger vom 25.10.2017

Quelle: http://antikrieg.com/aktuell/2017_10_27_trump.htm

Artikel zum Thema

25.10.2017 Senatoren sind „fassungslos“, wie sie erfahren, dass 1.000 US-Soldaten in Niger im Einsatz sind

https://www.radio-utopie.de/2017/10/27/trump-meine-generaele-autorisierten-us-militaereinsaetze-in-niger/