Eine angekündigte Katastrophe : Meilensteine in Merkel’s Flüchtlingskrise

Fluechtlingskrise-15-09-09-rgb1Als in der Kohl Ära ein massenhafter Asylmissbrauch stattfand, führte man damals
ziemlich harte Regeln ein, welche den Missbrauch erfolgreich eindämmten und zu
einem großen Einbruch bei der Antragsstellung führen.

Diese Regelungen waren:

1.)
Umstellung von Geld auf Sachleistungen. Hier wurde den Asylbewerbern die
Möglichkeit genommen, Geldbeträge zu sparen und in ihre Heimatländer zu überweisen.

2.)
Ein generelles Arbeitsverbot.

3.)
Residenzpflicht

4.)
Abschiebung nach endgültig negativem Bescheid.

Nach dem Dublin-Abkommen in 2003 brachen die Zahlen noch mehr ein, weil es
fast unmöglich wurde, in dem EU-Binnenland Deutschland einen Antrag zu stellen.

Danach wurden die Mauern geschliffen:

In 2009 und 2011 wurde das Duldungsrecht geändert: Wer lange genug in Deutschland
lebte und dort arbeitete, dessen Duldung wurde in eine unbeschränkte Aufenthaltserlaubnis
umgewandelt. Bezüglich der Sozialleistungen und Arbeitsmöglichkeiten sind diese Leute
den Bundesbürgern gleichgestellt.

Sachleistungen wurden wieder in Geldleistungen umgewandelt.

Da die Wirtschaft gerne billige Lohnsklaven hat, wurde dann mit viel Brimborium das
Asylrecht 2014/2015 geschliffen: Arbeitserlaubnis schon nach 3. Monaten und Wegfall
der Vorrangprüfung ab dem 16.Monat. Zusätzlich mit den großzügigen Regelungen über
den Familiennachzug wurde damit ein Einfallstor für die Arbeitsmigration geschaffen.

Im Sommer 2015 kam dann einiges zusammen:

1.)
Die Wirtschaftverbände, die nie wirklich glücklich mit dem Mindestlohn waren,
wollten mit den Asylbewerbern und Flüchtlingen diesen unterlaufen. Zusätzlich
wurde das Märchen vom Fachkräftemangel geschürt. Die „zwingend notwendigen“
Migranten sollten die Löhne unter Druck halten.

2.)
Die Merkel hatte am 15. Juli 2015 ihr PR-Desaster mit dem Flüchtlingskind.

3.)
Die Griechen, die vorher den großen Arschtritt von Merkel und Schäuble bekommen
hatten, verschifften verstärkt die Bürgerkriegsflüchtlinge aufs Festland und
interessierten sich nicht mehr dafür, wenn diese ihre Landesgrenzen in Richtung
Westen verließen.

Die Merkel hat dann einfach nur ihre übliche Rechnung in der Berliner Blase angestellt:

1.)
Die Wirtschaft will die billigen „Fachkräfte“.

2.)
Die SPD, Grüne und Linke sind alle fest entschlossen
„links“ von der CDU zu bleiben. Komme was wolle.

3.)
Ein freundliches Antlitz steigert ihre Popularitätswerte, macht sie „menschlicher“
und wetzt das PR-Desaster aus. Vor allen Dingen sollte dies ihr mieses Image aus
der Griechenlandkrise verbessern.

Also alles auf Grün.

Der Rest der Geschichte ist bekannt.

Jetzt will die Wirtschaft diese „Fachkräfte“ aber gar nicht. Das dumme Gewäsch eines
Dieter Zetsche, welches man nur als debil-darwinistisch betrachten kann, hält der
Realität nicht stand. Weder haben die „Flüchtlinge“ Lust quasi für ein Butterbrot
zu arbeiten, noch gehen die meißten Jobs in Deutschland ohne eine entsprechende Schul-
und Berufsausbildung. Vom Thema Kulturkreis und Sprachkenntnissen mal ganz zu schweigen.

Mein Tipp an Dieter Zetsche: Einfach mal wieder die guten alten Daimler-Löhne zahlen,
dann bekommt er schon die Bude eingerannt. Sowohl von Bundesbürgern, als auch von
EU-Bürgern, die nicht nur die passende Motivation, sondern auch Qualifikation mitbringen.

Eritrea liefert uns bald noch mehr „Fachkräfte“

„Afrikanische Migranten stauen sich im italienischen Grenzort Como an
der Schweizer Grenze. Keiner von ihnen will in Italien oder der Schweiz
Asyl beantragen. Alle haben nur ein Ziel: Deutschland. Nun lauern sie auf
eine günstige Gelegenheit, die Schweiz unbehelligt Richtung Deutschland
zu durchqueren.

Die Aussagen in dem Video lassen da keine Zweifel offen das
Deutschland das gelobte Land ist und man natuerlich dorthin will.

Von Flucht keine Spur.

Ja, was könnte da schon schiefgehen :

Formal besteht Schulpflicht für Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahren, dennoch
besuchen nur zwischen 39 und 57 Prozent der Schulpflichtigen eine Grundschule
und nur rund 21 Prozent eine weiterführende Schule. Die Schulen sind schlecht
ausgestattet, die durchschnittliche Klassenstärke liegt bei 63 (Grundschulen)
beziehungsweise 97 (weiterführende Schulen) Schülern je Klasse. Mädchen sind
deutlich benachteiligt, der Anteil der Analphabeten liegt bei 30 Prozent“

Quelle : Wikipedia

Erwin Pelzig : „Mitfühlender Kapitalismus“ und Angst durch „Denkfaulheit“

Arbeit ist das ganze Leben

rente-mit-67-410Bildquelle : Proll Blog

Nun ja, vor 200 Jahren war der Wiener Kongress. Erst damals wurde auf Druck der
Briten die Sklaverei und Leibeigenschaft in Europa zumindest offiziell geächtet.

Bis sich das durchgesetzt hat dauerte aber noch lang. Seitdem muss sich
der Sklave also selbst ernähren, nund wird nicht mehr durchgefüttert. 😉

Wer drei Tage bei der ach so freiwilligen Arbeit fehlt, der bekommt die
Segnungen der Sozialgesetzgebung zu spüren. Bei wiederholtem Stellenwechsel
wird das im Google-NSA-Computer vermerkt, dann gibt’s gar keinen Job mehr.

Es ist also vernünftiger, wenn sich der Unterschichtler freiwillig fügt.

Dann bekommt er einen Kleinwagen und einen Urlaub
auf Mallorca, und darf sich so richtig frei fühlen.

Wie ist dieses Irrsinnssystem historisch entstanden ?

War das schon immer so ?

Aber nein. Erst der totalitäre Gottesstaat der Kirche hat die freien Stämme unterworfen
und zu Leibeigenen degradiert. Aus dem Kollektivbesitz an Land wurde Privateigentum des
Klerus und der „Aristokratie“. Seitdem heißt es ackern, und zwar für die Obrigkeit.

Heute kassiert die Obrigkeit etwa 70% des Einkommens der „abhängig Beschäftigten“,
man nennt das „Sozialstaat“. Dafür spendiert sich die Oberschicht auch gelegentlich
eine neue Oper, hauptsächlich fließt das Geld aber an die Oligarchie, die im Zug der
„Demokratisierung“ die Aristokratie weitgehend ersetzt hat.

Irgendwer muss jedenfalls all die Maschinen bedienen, die uns die Herrschaft
großzügigerweise überall hingestellt hat. Dazu werden schon die Kleinsten
dahingehend konditioniert, dass Arbeit eben frei macht und Widerstand
völlig zwecklos ist.

Ein guter Sklave braucht vor allem einen Chef,
einen Vorgesetzten, möglichst gleich einen Konzern.

Dafür gibt es dann aber auch mit 65 eine kleine Rente.

Ein rundum fairer Deal also.

Die Arbeitszeit frei bestimmen dürfen eigentlich nur die handselektierten
genehmen Künstler und die wirklich Reichen, also die Privilegierten, der
neue Adel, wenn man so will. Eine Kanzlerin muss jedenfalls jeden Tag auf
der Matte stehen, insofern hat der Adel also die lästige Verwaltung an
kleine Beamte delegiert.

Früher haben die Bauern ja gelegentlich die Paläste gestürmt, das klappt heute
nicht mehr. Was sollen die auch in Neuschwanstein, das ist also albern.

Die neuen Plutokraten sind also unantastbar und überleben selbst einen
Atomkrieg dank ihrer Bunkeranlagen und einem Netz von Zweitwohnsitzen schadlos.

Der Lohnempfänger bewundert sie dafür ausgiebig. So reich möchte man auch mal
sein. Aber durch Arbeit ist noch keiner reich geworden, das sollte klar sein.

Der Trick ist vielmehr, andere für sich arbeiten zu
lassen, möglichst viele, zu schlechten Konditionen.

Aber ohne Freizeit nützt das alles nicht viel. So ein Manager
steht ja immer kurz vor dem Infarkt und seine Alte geht auch fremd.

Nein, man muss auch mal ein paar Jahre ausspannen können,
sonst wird das nichts mit der Selbstverwirklichung.

Die echten Hippies, die Boheme, die Maschinenstürmer, der gute alte Diogenes,
die Kyniker, bis zu einem gewissen Grad auch die Mafiosi, die Kurtisanen und
die Clochards sind wohl die wenigen Alternativen zum Terror der Arbeitsideologen,
der Sozialisten, der Faschisten, der Religiösen, der gesamten elitären
Schmarotzerbande eben mit ihrem destruktiven Zwangsarbeitskult,
der längst die Ökologie der Welt bedroht.

Noch nie gab es finsterere Zukunftsaussichten als für die Generation
der angepassten und vollüberwachten Sklaven des totalitären Systems
der faschistischen NWO.

Es sei denn, man gehört eben zu den wenigen Profiteuren, zur globalen Elite.

Dann heißt es Party bis der Arzt kommt, man kann flotte Promis
vernaschen und gelegentlich auch mal richtig ausspannen. 😉

Gregor Gysi zu ISIS , Ukraine , NSA , TTIP , Rente und den Mindestlohn

 

Gregor Gysi sprach gestern während der 42. Sitzung des Deutschen Bundestages
unter anderem darüber, dass außer Kanzlerin Merkel und Präsident Gauck alle
deutschen Bürger überwacht werden. Bundestagspräsident Prof. Norbert Lammert
meint nur, er würde das “mit Fassung tragen.”

Die Regierungskoalition freut’s, sie klatscht und grölt.
Sie scheint das alles sehr, sehr lustig zu finden.

Und leider offenbar auch kein bisschen mehr als das.
Als lustig. Da weiß man doch, woran man ist.

Meldung des Bundesamt für statistische Lügen

main cartoon 04.01.2011

Unternehmen, deren Existenz lediglich davon abhängt, ihren Beschäftigten
weniger als einen zum Leben ausreichenden Lohn zu zahlen, sollen in diesem
Land kein Recht mehr haben, weiter ihre Geschäfte zu betreiben.

(…) Mit einem zum Leben ausreichenden Lohn meine ich mehr als das bloße
Existenzminimum – ich meine Löhne, die ein anständiges Leben ermöglichen.”

Das Zitat stammt von US-Präsident Franklin D. Roosevelt, aus einer
Rede vor dem US-Kongress anlässlich der Verabschiedung des National
Industrial Recovery Act am 16. Juni 1933.

Das Bundesamt für statistische Lügen und der Nominallohn

Jauchzen und Singen all überall. Das Bundesamt für statistische Lügenhat festgestellt, das
im Jahr 2013 der Nominallohn um 1,4 Prozent gestiegen sind. Die Schlagzeile wurde praktisch
von allen deutschen Medien gebracht. In der Mitteillung des Bundesamtes ist dann weiterhin
die Rede von einer Infaltion von 1,5 Prozent und einem um 0,1 Prozent gesunkenen Reallohn.

Im weiteren wird auch noch am Rande erwähnt, dass die unteren Lohngruppen und die
Niedriglöhner kaum zugelegt haben, aber die Schlagzeile ist positiv.Dabei ist die
Schlagzeile einfach nur eine dumme Lüge, die die Menschen ablenken soll.

Beginnen wir wieder einmal mit der Inflationsrate. Die berechnet sich nach der
Verteuerung eines Warenkorbes, der aber nichts mit den realen Bedürfnissen und
dem realen Verbrauch der Menschen zu tun hat.

Da wird zum Beispiel eingerechnet das ein Computer ja viel leistungsfähiger
ist, als sein Vorgänger und sich damit die Computer extrem verbilligt haben,
was natürlich eine Michmädchenrechnung ist.

Das insbesondere die ärmeren Bevölkerungsschichten praktisch ihr ganzes Einkommen für
Grundbedürfnisse ausgeben müssen, die wie Nahrung und Energie auch in der öffentlichen
Statistik die höchsten Inflationsraten aufweisen, bedeutet, dass die reale Inflationsrate
für ärmere Menschen um ein vielfaches höher ist, als für Reiche.

Weitergedacht bedeutet dies auch, dass gerade bei denen die wenig
verdienen, der Reallohnverlust am höchsten ist und wohl eher bei
4,5 Prozent, als bei den angegebenen 0,1 Prozent liegt.

Es geht dabei nicht um eine gefühlte Inflation, sondern um reale Inflation die
die fleißigen und arbeitsamen, aber schlecht bezahlten immer ärmer macht und
immer weiter aus der Gesellschaft ausgrenzt.

Das unsere Systemedien da so fröhlich mitspielen, zeigt nur, dass es sich bei denen
um reine Propagandainstrumente handelt, die die Menschen dumm und ruhig halten sollen.

Das Bundesamt für Lügen ist dient ausschließlich Propagandzwecken.

Die 165 Millionen Euro und die über 2.000 Beschäftigten wie auch die der
nachrangigen Länderbehörden könnte man deutlich sinnvoller verwenden.

Zum Beispiel bei den Steuerbehörden von Bund und Ländern.

Aber da müssten die Herrschaften ja reale Arbeit leisten und sich
nicht nur Tricks zum Betrug der Öffentlichkeit mit Zahlen ausdenken.

Quelle : Monopoli