Wenn der Mindestlohn kommt , ist er unter 10 Euro

Anmerkung, aus meiner Sicht hat die Regierung „nicht“ vor, die bisherigen
geschaffenen Verhältnisse sowie Hartz 4 zu beseitigen sondern eher auszuweiten.
Schliesslich hat es Reform-Bemühungen gegeben, die uns hierhin verfrachtet haben.

Demzufolge und am aktuellen Verhalten ist eindeutig zu erkennen, der Wagon wird auf
der vorbereiteten Schiene richtung Abgrund rauschen. Das spricht übrigens für fast
jede faschistische amtierende Regierung, weltweit. Schulden wachsen genauso wie die
Enteignung und die Privatisierung oder aber die Armut. (Zwei-Klassen-Gesellschaft)

Mindestlohn in der Schweiz

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In der Schweiz zahlt selbst der Billig-Supermarkt LIDL ab dem 1.12. einen
freiwilligen Mindestlohn von 4.000 Schweizer Franken (etwa 3.250 Euros).

Und die Schweiz schaut erstaunt auf die Mindestlohn-Debatte in Deutschland,
denn für die von der SPD geforderten 8,50 Euros pro Stunde würde
kaum ein Eidgenosse arbeiten wollen.

McDonald – Ausbeutung an der Fritteuse

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„McDonald’s – I’m loving it.“ Diesen Slogan hört man immer seltener.
Vor allem Angestellten des Fastfood-Riesen kommt er nicht mehr über die Lippen,
denn die werden unter den „Golden Arches“ zunehmend ausgebeutet.

„Golden Arches“, die goldenen Bögen, nennt man in den USA gerne das große gelbe „M“ der
Kette McDonald’s, und vor allem bei langen Überlandfahrten durch die Weite Amerikas kann
man nachvollziehen, was damit wohl einmal gemeint war. Vielversprechend thront der Buchstabe
meterhoch über jeder Tankstelle, mitten in der Wüste gibt es Burger, Pommes Frites und Milkshakes.

„Ich bin für dich da“, scheint das große „M“ zu rufen. Fast passt es in ein Roadmovie.

Doch die alten Versprechen der Kette zählen nichts mehr. Längst hat man es aufgegeben, mit gesünderen
Produkten gegen den schlechten Ruf des Fastfood anzukämpfen. Fette Burger bringen mehr Geld, und um Geld
geht es. Um Geld allein, um Gewinnmargen – und die erhöht man notfalls auf dem Rücken der Angestellten.

Die verdienen in US-amerikanischen Filialen meist nur den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn,
schlappe 7,25 Dollar pro Stunde. Und jetzt hat McDonald’s einen Weg gefunden, auch beim Mindestlohn
zu knausern – Angestellte werden in immer mehr Filialen nicht mehr mit dem traditionellen Scheck
oder per Überweisung bezahlt, sondern mit Geldkarten großer Banken. Die sind mit dem jeweiligen
Betrag geladen – doch fallen bei jeder Transaktion mit der Plastikkohle Gebühren an.

Für eine Barabhebung ab Geldautomaten sind 1,75 Dollar fällig, für eine mündliche Auskunft zum
Kontostand 50 Cent, für einen schriftlichen Kontoauszug 2,95 Dollar. Satte 25 Dollar sind fällig,
wenn die Karte überzogen wird und 10 Dollar kostet es, ein Kartenkonto zu schließen.

Wer seine Karte sechs Wochen nicht benutzt, zahlt eine „Inaktivitäts-Gebühr“ von 7 Dollar.
Experten haben ermittelt, dass Kunden bei normaler Kartenbenutzung im Monat zwischen 40 und
50 Dollar an Gebühren zahlen – wer den Mindestlohn verdient, der spürt so etwas schmerzlich.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : teleboerse.de