Wir sind Menschen und nicht „Sklaven ohne Ketten“ !

moderne_sklaven„Affen in Freiheit sind die nettesten, freundlichsten Tiere, der Herrscher
ist immer ein solcher, der besonders freundlich ist , der die Fähigkeit hat,
Freundschaften zu bilden, und die obersten (führenden) drei Affen sind die
besten Freunde in der ganzen Schar.

Und wenn Sie nun dieselbe Affenkolonie einsperren und näher zusammendrängen,
dass sie also nervös und unter Stress bzw. seelischer Belastung leiden,
dann ändert sich das Bild vollkommen :

Sie finden jetzt plötzlich, dass in der obersten Reihe der Affenhierarchie,
also der Oberaffe und der zweite Affe, die größten Feinde sind und während
vorher stets ein freundliches und gutes Männchen zum Führer heranreifte,
ist jetzt unter den Bedingungen der Belastung der brutalste, ekelhafteste,
ordinärste und körperlich stärkste Kerl der Oberaffe, das Alpha-Tier.“

Dies sagte der Verhaltensforscher Konrad Lorenz in einem
Interview zu seinem Buch „Das sogenannte Böse“ im Jahre 1970.

Diese Aussage bestärkt mich in meiner Zivilisations- und (implizit auch) Staatskritik.

Und aus diesem Grund gibt es den Blog „Volksbetrug“ !

Denn wir werden in das beengende Korsett des Staates und der Zivilisation
gepresst, nicht umgekehrt – das heißt, Staat und Zivilisation richten sich
nicht nach dem Menschlichen, sondern nach dem Mächtigen.

Der Staat macht das Land teuer, soziales Elend und Armut gibt es erst, seit
es Staaten gibt. Kriege ohnehin. Wer anderes behauptet, beweise das Gegenteil!

Hunger in großem Ausmaß gibt es, seit es Staaten gibt. Dass das Leben als
Mühsal und Leid betrachtet wird, gibt es, seit es Staaten gibt. Deshalb
gibt es auch erst, seit es Staaten gibt sogenannte „Erlösungsreligionen“.

Das Bedürfnis nach Erlösung in einer anderen Welt, die Sehnsucht
nach einem besseren Jenseits gibt es erst, seit es Staaten gibt.

Kein Naturvolk betrachtet das Leben als Leid und Mühsal und auch nicht als
Daseinskampf. Es gab Ausnahmen in der Geschichte. Doch stets wurde der Staat
früher oder später zum reinen Werkzeug der Mächtigen.

Und je größer er war, desto schlimmer die Folgen auch für andere
Staaten. Heutzutage werden diese Ausnahmen in aller Regel
„demokratisiert“, bei den Römern „befriedet“ (pacare).

Heute gibt der Staat vor, für Frieden, Wohlstand und Freiheit zu sorgen.

Das ist in etwa so, wie wenn in ein gut gehendes Restaurant plötzlich
die Mafia hereinbricht und 70 Prozent des Umsatzes verlangt, um Dich
vor „anderen“ Ganoven zu schützen.

Für den Wohlstand sorgt dann der Rest Deines Umsatzes, während
sich die „anderen“ den Gewinn unter sich aufteilen. Etwas vornehmer
und „ätherischer“ selbstverständlich. Man hat ja Kultur.

Wenn wir aus der Enge der Großstadt ausbrechen, die Natur beispielsweise beim
Camping genießen, angeln, grillen und abends gemütlich ums Lagerfeuer sitzen
und schwatzen, sind wir die besseren Menschen – daran besteht kein Zweifel.

Beim Campen oder Outdoor-Abenteuer gibt es keinen Unterschied zwischen Arm
und Reich, Führungskraft oder „einfachem“ Arbeiter. Weshalb suchen wir das
Abenteuer oder die Erholung in der Natur? Wohl weil wir zurück wollen zum Ursprung.

Der Stress, den (unsere Art) Arbeit und knallharter Wettbewerb mit sich bringen,
und der in erster Linie (ich kann es nicht oft genug sagen) unserem Geldsystem
im wahrsten Sinne des Wortes ge-schuldet ist, die Demütigung, die unverschuldete
Arbeitslosigkeit bewirkt, der ständige Zwang zu ökonomischem, bzw. „Sharholder-
Value“-gemäßen Handeln und Denken, der die Gesellschaft bis in die feinsten
Kapillaren vergiftet und entmenschlicht, ist nicht nur einer der entscheidenden
Gründe für die Negativauslese der „Eliten“ dieser Gesellschaft, sondern auch
für die Krankheit, die man gemeinhin das „Böse“ nennt.

Die überwältigende Mehrheit der Menschen ist eben nicht von Natur aus
zum Bösen veranlagt. Das Böse ist in vielen Naturreligionen und auch
im Zoroastrismus eine Art Krankheit, die in unseren zivilisatorischen
Verhältnissen lediglich einen besonders guten Nährboden findet.

Auch dass es unter diesen Verhältnissen zu sogenannter „Fremdenfeindlichkeit“
kommt, ist alles andere als Bosheit, sondern verhaltenspsychologisch völlig
normal und nachvollziehbar, auch wenn manche das nicht so sehen wollen, und
mit dem moralischen Zeigefinger auf andere zeigen, statt in den Spiegel zu
sehen und die Ursachen dort zu suchen, wo sie ihren Ursprung haben.

Alles Tier ist im Menschen, aber nicht alles Menschenhafte im Tier.

Alarmierender Fachkräftemangel

Fachkräfte Button, IconDer Bundesverband deutscher Einkaufswagenchiphersteller BUDECH klagt seit Jahren
über existenzbedrohenden Fachkräftemangel. Strebten in den Neunziger Jahren noch
23 Prozent aller Abiturienten ein Studium der Einkauswagencipherstellungsverfahrens-
technologie mit Fachrichtung Loch in der Mitte an, so konnten sich laut Auskunft des
Vorstandes, Herrn Dr.Dr. Hans-Jürgen Müller-Fahrenschon, vergangenes Jahr nur noch
magere 1,857 Prozent dafür begeistern.

„Unsere Branche ist in erster Linie ein Opfer der Eurokrise. Die Menschen verwenden
seit Jahren aus Nostalgiegründen und Sehnsucht nach der DM vermehrt 1 DM-Münzen
für die Einkaufswagen“, so Müller-Fahrenschon.

Der Vorteil der DM-Münze ist, dass sie mit Einkaufswagen-Marken sämtlicher Hersteller
kompatibel sei. So ist zum Beispiel bei Lidl statt 50 Cent, bzw. 1 oder 2 Euro Münze
auch grundsätzlich das 1 DM Stück verwendbar, was bei Aldi ohnehin der Fall sei,
dessen Caddies 50 Cent oder 2 Euro Münzen gar nicht erst zuließen.

Vor allem die ständigen „Springer“ zwischen Lidl und Aldi wären daher mit der
1 DM Münze sehr gut beraten, müssten sich zudem nicht mehr ärgern, nicht das
50 Cent oder 2 Euro Stück vom Lidl-Einkaufswagen wiederverwenden zu können und
genössen dabei einen erheblichen Nostalgievorteil, was sich wiederum positiv
auf den Umsatz der Märkte auswirke.

„Unsere Zukunft liegt daher in der nachhaltigen Entwicklung und Produktion
implantierbarer, elektronischer 1-DM Einkaufswagenchips, die zudem für „good
vibrations“ während des Einkaufens und für die nötigen Kaufimpulse sorgen“,
glaubt Müller-Fahrenschon zuversichtlich.

Erwin Pelzig : „Mitfühlender Kapitalismus“ und Angst durch „Denkfaulheit“

Die Prognosen von Carl Friedrich von Weizsäcker die schon Realität sind

15j_frieden_smallCarl Friedrich Von Weizsäcker sagte in seinem letzten großen Werk “Der bedrohte Frieden”
erschienen 1983 im “Hanser-Verlag”, innerhalb weniger Jahre den Niedergang des Sowjet-
Kommunismus voraus(er wurde damals ausgelacht).

Seine Prognose, auf welches Niveau der Lohn-, Gehaltsabhängigen zurückfallen
würde , wenn der Kommunismus nicht mehr existiert, war schockierend.

Weizsäcker beschreibt die Auswirkungen einer dann einsetzenden ”Globalisierung”,
(obwohl es damals dieses Wort noch nicht gab), so wie er sie erwartete :

1.)
Die Arbeitslosenzahlen werden weltweit ungeahnte Dimensionen erreichen.

2.)
Die Löhne werden auf ein noch nie da gewesenes Minimum sinken.

3.)
Alle Sozialsysteme werden mit dem Bankrott des Staates zusammenbrechen.
Rentenzahlungen zuerst. Auslöser ist eine globale Wirtschaftskrise
ungeheurer Dimension, die von Spekulanten ausgelöst wird.

4.)
Circa 20 Jahre nach dem Untergang des Kommunismus werden
in Deutschland wieder Menschen verhungern. Einfach so.

5.)
Die Gefahr von Bürgerkriegen steigt weltweit dramatisch.

6.)
Die herrschende Elite wird gezwungen, zu ihrem
eigenen Schutz Privatarmeen zu unterhalten.

7.)
Um ihre Herrschaft zu sichern, werden diese Eliten frühzeitig den totalen
Überwachungsstaat schaffen, und eine weltweite Diktatur einführen.

8.)
Die ergebenen Handlanger dieses “Geld-Adels” sind korrupte Politiker.

9.)
Die Kapitalwelt fördert wie eh und je einen noch nie dagewesen Nationalismus
(Faschismus), als Garant gegen einen eventuell wieder erstarkenden Kommunismus.

10.)
Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren.
Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei werden Bio-Waffen als
Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielten Hungersnöten und Kriegen.

Als Grund dient die Erkenntnis, daß die meisten Menschen ihre eigene Ernährung
nicht mehr finanzieren können, jetzt wärendie Reichen zu Hilfsmaßnahmen gezwungen,
andernfalls entsteht für sie ein riesiges, gefährliches Konfliktpotential.

11.)
Um Rohstoffbesitz und dem eigenen Machterhalt dienend, werden Großmächte
Kriege mit Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen führen.

12.)
Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Kommunismus das skrupellosesteund
menschenverachtendste System erleben, wie es die Menschheit noch niemals
zuvorerlebt hat, ihr “Armageddon” (“Endkampf”).

Das System, welches für diese Verbrechen verantwortlich
ist, heißt”unkontrollierter Kapitalismus“.

C. F. von Weizsäcker sagte 1983 (vor 25 Jahren), daß sein Buch, welches er als
sein letztes “großes Werk” bezeichnete, mit Sicherheit von der Bevölkerung nicht
verstanden würde, und die Dinge somit ihren Lauf nehmen !

Das deutsche Volk bewertete er wenig schmeichelhaft wie folgt :

– absolut obrigkeitshörig

– des Denkens entwöhnt

– typischer Befehlsempfänger

– ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcourage

– Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr hat,
was sich zu verteidigen lohnt. Wenn er aber aus seinem Schlaf erwacht ist,
dann schlägt er in blindem Zorn alles kurz und klein – auch das, was ihm
noch helfen könnte !

Die einzige Lösung die Weizsäcker bietet, ist die Hoffnung, daß nach
diesen unvermeidlichen Turbulenzen dieser Planet noch bewohnbar bleibt.

Denn Fakt ist, die kleine Clique, denen diese Welt schon jetzt gehört, herrscht
nachdem einfachen, aber klaren Motto: “Eine Welt, in der wir nicht das alleinige
Sagen haben, die braucht es auch in Zukunft, nicht mehr zu geben“.

Wie bereits oben erwähnt, rechnete Weizsäcker nicht damit, verstanden zu werden.

Behandelt – Bezahlt wie ein Idiot – Arbeiten um jeden Preis

Darf ich Sie mal kurz stören in Ihrer Diskussion und Empörung über Hoeneß, Edathy
(über den spricht ja keine Sau mehr), über DSDS, verseuchte Eier, gequälte Tiere,
den Preiskampf der Lebensmittelriesen, Franz-Peter Tebartz-van Elst ,NSA, NSU und
natürlich über Putin? Ich wollte mal kurz um Ihre Aufmerksamkeit bitten und über
das Paradies sprechen in den wir Deutsche leben.

Zugegeben, positives zu berichten, ist mir nicht gelungen.

Deutsche leben in einem Paradies (sagen Politiker, die Wirtschaft
und die Medien), aber viele leben hier als Sklaven.

Zum Beispiel die Zeit- und Leiharbeiter, die werden auch als moderne
Sklaven bezeichnet, was nicht zutrifft, heute ist es viel schlimmer.

In der Sklaverei war es so, dass der Sklavenhalter, seinen Sklaven Essen und Unterkunft
zur Verfügung stellte. Der Sklave, wie wir ihn aus der Geschichte kennen, hatte also
eine „gewisse soziale Absicherung.“ Die Leih- und Zeitarbeiter haben das nicht, sie
haben nur ihre Arbeitskraft, die sie anbieten können und verhökern müssen.

Wie ein Marktschreier, auf einen Markt, der immer billiger wird. Und wenn er Glück
hat, findet er einen „modernen Sklavenhalter“ welcher ihn weiter verkauft und der
Zeit- und Leiharbeiter kann Essen und hat ein Dach über den Kopf.

Hat er jedoch kein Glück, dann droht Hunger, Obdachlosigkeit inklusive.

Die Leute, die sie anwerben, versprechen ihnen das Blaue vom Himmel, dass ist
natürlich für viele eine verlockende Aussicht. Wenn sie dann realisieren, dass
die gemachten Versprechungen eine Täuschung war, ist es zu spät. Sie können nicht
mehr zurück, Zeit- und Leiharbeiter hängen fest, werden diskriminiert, entmündigt,
werden zu Arbeitnehmern zweiter und nicht selten dritter Klasse.

Der Plan funktioniert perfekt, Arbeitssklaven, die nie aufbegehrten und
unterwürfig auch noch die entsetzlichsten Bedingungen akzeptierten ist
zu einem funktionierenden System geworden.

Deutschland : Die Verwahrloste Republik – Rechtlos & Vogelfrei

Für Merkel und ihre Angestellten läuft es zur Zeit, ganz prima.

Die „Skandale“ haben einen außerordentlichen Nebeneffekt, keine Sau redet
mehr von den wichtigen Dingen, NSU, NSA, Strompreise, Auslandseinsätze der
Bundeswehr, Diätenerhöhung und so weiter.

Und nur einige wenige haben Kenntnis und reden darüber, was Bund und Länder
hinter verschlossenen Türen verhandeln, Geheimsache einer weiteren Hartz-IV-Reform.

Natürlich wird das so nicht genannt, sondern „EXPERTEN“ bezeichnen das als
„Rechtsvereinfachung im SGB II“. Die Armut per Gesetz wird weiter verschärft
und ist der Garant für das „florieren der Wirtschaft, grenzenloser Gier von
Bossen und Manager, hiesige Staatsanleihen sind bei Investoren begehrt“.

Während Politiker in Deutschland und Europa den finalen Abschuss der
Sozialsysteme planen und vorbereiten, mit dem Ziel „Endlösung – Vernichtung
sozialer Gerechtigkeit“, wird uns Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland und
Europa nichts anderes übrig bleiben , uns im „Überlebenskampf“ zu üben.

Die Henker der Armen sind wieder an der Macht

Die Henker der Armen sind wieder an der Macht

Ja sie sind wieder an der Macht, die Henker der Armen und des Sozialstaates.

Die Menschenwürde definieren die Henker über den Kontostand des Menschen, wer
Reich ist darf bescheißen, bestechen, betrügen und sich von Unrecht freikaufen.

An ihren Händen klebt das Leid von Millionen, welche sie in bittere Armut per
Gesetz gestürzt haben. Sie tragen Verantwortung, für all die Menschen, welche
die soziale Kälte nicht länger ertrugen und ihren Leben ein Ende setzten.

Armut, vollstreckt durch Behörden, denen die Würde des Menschen egal ist.

Wir werden und dürfen das nicht vergessen und verzeihen,
denen nicht die die Armut per Gesetz beschlossen haben
und auch denen nicht die mitgemacht und stillgehalten haben.