Wie weit kann Merkel dem deutschen Mittelstand den Arsch aufreißen? So weit bis Altmaier durchs Loch passt? VERZEHNFACHUNG der Grundsteuer?

Wisse:

Deutscher Mittelstand unter Merkel (Bild):

Staune:

Merkel-Mob verursacht den Bankrott der steuerzahlenden Deutschen

MMNews:

Der Grundsteuerhammer: Verzehnfachung?

„Denkbar ist, dass sich die Steuerlast … verzehnfacht“, …

373px-The_third_gift_—_an_enormous_hammer_by_Elmer_Boyd_Smith

 

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/03/09/wie-weit-kann-merkel-dem-deutschen-mittelstand-den-arsch-aufreissen-so-weit-dass-altmaier-ins-loch-passt-der-grundsteuerhammer-verzehnfachung/

Finanzamt und Stadtkasse Bielefeld terrorisieren Unternehmerfamilie

 

Finanzamt und Stadtkasse Bielefeld terrorisieren Unternehmerfamilie

Die Steuereinnahmen sind auf Rekordhöhe. Noch nie wurde
der deutsche Bürger so ausgepresst, wie in dieser Zeit.

Und die Herde lässt sich schön brav zur Schlachtbank führen.

Putin : Die Ukraine wurde zur Geisel der NATO- und US-Interessen

 

Russlands Staatspräsident Wladimir Putin kommentierte die neuesten
Sanktionen der EU und USA, die sie am 12. September gegen russische
Wirtschaft und Abgeordnete der Staatsduma sowie Beamter und Chefs
der russischen Firmen verhängten.

Sanktionskrieg gegen Russland – Jede 5. Deutsche Firma ist betroffen

 

Russia Today berichtet über die Auswirkungen der Sanktionen gegen
Russland auf deutsche kleine und mittelständige Unternehmen,
auch Andreas Popp wird zu diesem Thema interviewt.

Doppelmoral der Sanktionen gegen Russland – Am Ende leidet wie immer der EU-Normalbürger

 

ARD-„Monitor“ berichtet über Schattenseite
der gegen Russland verhängten Sanktionen.

Die kleinen und mittelständischen Unternehmen Europas sind von
den Sanktionen betroffen, jedoch nicht die großen internationalen,
auch deutschen Konzerne, die trotz der Sanktionen milliardenschwere
Geschäfte mit Russland machen.

Siehe auch :

Handels-Krieg gegen Russland : Der große Verrat von Angela Merkel an ihrem Volk

Der Untergang des Römischen Reiches und die Parallelen zu Heute

untergang-roemisches-reich-brdIm Jahr 1887 entschloss sich Reichskanzler Bismarck dazu, klären zu lassen,
warum alle Hochkulturen und Weltreiche in der Geschichte untergegangen sind.

Als geeignete Person wurde der Professor für politische Ökonomie der Universität
Freiburg (Schweiz), Gustav Ruhland, ausgewählt. Bismarck forderte von dem Professor,
dass er kein neues Geschichtsbuch, sondern die konkreten Ursachen für die Vorgänge
dargelegt haben wolle.

Als Ruhland im Jahr 1890 von seinen weltweiten Reisen zurückkehrte, war Bismarck
bereits nicht mehr im Amt, die Erkenntnisse konnten nicht mehr verwertet werden.

Interessant sind die Entdeckungen trotzdem, da sie klar darlegen , dass
in der Geschichte immer der gleiche Zerstörungsmechanismus beim Untergang
von Völkern und Kulturen im Spiel war.

Egal, ob es sich um die Geschichte der Griechen, Römer, Araber, Spanier usw.
handelt, die Ursache des Unterganges war immer in der Ökonomie zu suchen.
Dabei spielten die Zinsen die entscheidende Rolle.

Jede Hochkultur war auf Geld aufgebaut. Wie auch heute, wurde die Währung nur
gegen Zahlung von Zinsen weiterverliehen. Langfristig kamen dadurch die jenigen,
die am meisten Geld erobern konnten (meist durch Raub oder Betrug) in eine immer
vorteilhaftere Stellung.

Je mehr Geld jemand hatte, das er nicht für die Alltagsgeschäfte benötigte,
umso mehr konnte er verzinst weiterverleihen und wurde dadurch noch reicher.

Mit fortschreitender Zeit kam jener Zinsautomatismus in Gang,der uns heute wieder bedroht.

Die Währung sammelte sich in immer weniger Händen. Der Bauernstand wurde durch
Verschuldung vernichtet, es kam zur Entvölkerung des Landes, da die Ländereien
von den Reichen in zunehmendem Maße übernommen wurden.

Im Römischen Reich besaßen bald nur 2000 Familien ganz Rom! Für die Produktion wurden
immer mehr Sklaven eingesetzt – die selbständigen Gewerbetreibenden konnten nicht mehr
konkurrieren und verarmten. Im alten Rom musste jeder, der Schulden machte, sich selbst
als Pfand dafür anbieten. Sobald der Schuldner die Schuldzinsen dafür nicht mehr aufbringen
konnte, legte der Gläubiger einfach Hand an ihn und erwarb ihn damit als Schuldsklaven.

Da das Kapital sich durch das Zinssystem immer schneller vermehrte und die Bevölkerung
bereits nach wenigen Jahrzehnten ausgeblutet war, war man auf ständige Eroberungen angewiesen.

Die vereinnahmten Provinzen wurden rücksichtslos ausgebeutet.

Mit dem Verschwinden des heimischen Bauernstandes war die Brotversorgung
auf Getreidelieferungen aus immer größeren Entfernungen angewiesen.

Damit wurde die Versorgung immer unsicherer und häufig dem Zufall überlassen.

Ruhland: „Aber während die römischen Bauern in fernen Ländern die feindlichen Armeen
vernichteten, hatte der Kapitalismus in der Heimat die Alleinherrschaft errungen.
Von da ab geht unverkennbar die Entwicklung mit eilenden Schritten abwärts.

In wenigen Jahrzehnten ist der altrömische Bauernstand vernichtet.“

Ungeheure Wahlbestechungen lieferten Brot und Spiele für die proletarischen Bürger.

Um die hoffnungslosen Massen ruhig zu halten, wurden Gladiatorenspiele eingeführt:

„Weil die Masse der Bürger in Rom verarmt war, keine Beschäftigung fand und nichts
zu essen hatte, hat man staatliche Getreidelieferungen zu billigsten Preisen eingeführt.

Und um eventuell gefährlich werdende Langeweile des Bürgerproletariats
zu verscheuchen, wurden „öffentliche Spiele“ gewährt.“

Die Situation verschlimmerte sich und nur durch blutigere Vorführungen, mit
beispielsweise einer zunehmenden Zahl von Löwen, konnte das Volk bei Laune
gehalten werden. Auf der anderen Seite nahm der Reichtum der oberen Schicht
kaum vorstellbare Ausmaße an, was zu Luxus und Genusssucht führte.

Ruhland merkte dazu an :

„Im Jahr 104 v. Chr. konnte der Tribun Phillipus in öffentlicher Rede erklären,
dass es in Rom nicht mehr als 2000 Personen gebe, welche ein Vermögen hätten.
Diese Verarmung des Volkes durch Bereicherung der oberen Zweitausend hat sich
anscheinend in erschreckend kurzer Zeit vollzogen.“

Die Kultur verkam in Dekadenz. Nur noch der Besitzer von Geld wurde geachtet;
„Geld gibt Geltung“ hieß die Losung. Dadurch kam es zu einer fortschreitenden
Sittenverderbnis mit Erbschleicherei, Erpressung und Bestechlichkeit für Richter.

Vetternwirtschaft verhinderte, dass fähige Personen in entscheidende Stellungen
gelangen konnten. Auch im privaten Bereich änderten sich die Gewohnheiten.

So wurde die früher heilig gehaltene, unauflösliche Ehe zu einem leicht lösbaren
Vertrag. Gleichzeitig war eine starke Zunahme der Prostitution feststellbar.

Ruhland :

„In großen Wirtshäusern speisend, in armseligen Schlafstellen wohnend, fehlte
dem römischen Proletariat fast jede Gelegenheit, sich auf ehrliche Weise etwas
zu verdienen, nachdem die Großkapitalisten alle Produktionsmittel an sich gerissen
und überall die billigere Sklavenarbeit verwendeten.“

Der Zinseszinseffekt zeigte sich in erschreckendem Ausmaß :

„Als dann Sulla im Jahr 84 v. Chr. Kleinasien eine Kriegssteuer von 102 Millionen Mark
auferlegte, die von römischen Kapitalisten vorgestreckt wurde, weil das Volk nicht selbst
bezahlen konnte, da war binnen 14 Jahren die Schuldsumme auf das Sechsfache gewachsen,
sodass die Gemeinden ihre öffentlichen Gebäude, die Eltern ihre Kinder verkaufen mussten,
um den unerbittlichen Gläubigern gerecht zu werden.“

Im weiteren Verlauf kam die politische Führung in die Hände der Bankiers.

Bürgerkriege begannen und sozialistische Strömungen machten sich geltend.

Ruhland: „Unmöglich kann also unter der Herrschaft des Staatssozialismus
eine besondere Lebensfreudigkeit in der Bevölkerung geherrscht haben.

Sonst hätte man sich nicht allgemein gescheut, Nachkommen in die Welt zu setzen, und
nicht so häufig zum Selbstmord gegriffen, um dieser Welt rascher den Rücken zu kehren.“

Die Ruhigstellung der Proletarier führte zu steigenden Staatskosten und entsprechenden
Steuerlasten. Das aus dem Ruder laufende System war letztlich nur noch über mehr Gesetze
im Griff zu behalten. Die freie Berufswahl wurde verboten und durch Zwangsmaßnahmen abgelöst.

Am Ende konnte das Römische Reich von einigen tausend schlecht bewaffneten Germanen
überrannt werden – römische Soldaten, bzw. Geld für Verteidigung gab es schon lange nicht mehr.

Die Geldwirtschaft verschwand und die ineffiziente Naturalwirtschaft nahm ihre Stelle
ein. Dabei dürfen bei den Missständen in Rom nicht Ursache und Wirkung verwechselt werden.

Der gesellschaftliche Verfall war dabei nicht die Ursache
des Niedergangs, sondern nur die Folge des Zinskapitalismus :

„Was sich von da ab an schreienden Missständen in Rom einstellt, sind in noch
auffälligerer Weise alles nur Folgeerscheinungen der Alleinherrschaft des Kapitals.

…Wer also hier reformieren und heilen wollte, der musste die eigentliche Ursache
all dieser Übelstände, nämlich die Alleinherrschaft des Kapitals beseitigen…“

Die Symptome für den Untergang der Römer deutete Ruhland wie folgt :

1.)
Zunehmende Verschuldung des Volkes, Vernichtung
des Bauernstandes , Entvölkerung des Landes.

2.)
Vernichtung der selbständigen Gewerbetreibenden durch Gewerbesklaven.

3.)
Der Welteroberung folgt die rücksichtsloseste Erwerbssucht der Römer.
Stadthalter, Steuerpächter, römische Kaufleute und Geldverleiher
wetteifern im Auswuchern der Provinzen.

4.)
Mit dem Verschwinden des heimischen Bauernstandes ist die Brotversorgung
des Volkes auf Getreidezufuhren aus immer größerer Entfernung angewiesen.

5.)
Ungeheure Wahlbestechungen liefern Brot und Spiele für die Bürger.

6.)
Die Heeresmacht des Staates wird allgemein zur Eintreibung privater
Wuchergewinne in den Provinzen und Nachbarstaaten verwendet

7.)
Fabelhafte Zunahme des Reichtums, des Luxus, der Genusssucht.

8.)
Fortschreitende Sittenverderbnis, Erbschleicherei, Wucher, Erpressung,
Bestechlichkeit der Richter und Beamten. Starke Zunahme der Prostitution,
Eheflucht, stetiger Rückgang der Bevölkerung.

9.)
Der Adel verschwindet mehr und mehr. Die politische Führung kommt in
die Hände der Bankiers. Die Handelsleute der ganzen Welt versammeln
sich in der Hauptstadt. Die Bürgerkriege beginnen.

10.)
Die Versorgung der Proletarier auf Staatskosten führt rasch zur
Ausbreitungdes Staatssozialismus auf zwangsgenossenschaftlicher Basis.

11.)
Der Staatsbankrott wird chronisch. Der Rückgang der Bevölkerung dauert an.

Nach dieser Symptombeschreibung befindet sich unsere
Gesellschaft bereits im Endstadium des Zerfalls.

Das Volk ist hoch verschuldet, die Bauern werden zunehmend unter Druck
gesetzt und die Nahrungsmittel werden in immer größerer Menge aus dem
Ausland eingeführt.

Durch zunehmende Monopolisierung kommen auch die
selbständigen Gewerbetreibenden in die Klemme.

Die politischen Affären zeigen ganz deutlich, wie wir bereits gesehen haben, dass
die Politik nur noch von den Finanziers aus der Wirtschaft abhängig ist. Auch Brot
und Spiele gehören heute zum Alltag, um die Bevölkerung ruhig zu stellen und Unmut
zu verhindern. Die Armen werden mit Sozialhilfe besänftigt und die Masse mit immer
niveauloseren Fernsehsendungen abgelenkt.

Im Gegensatz dazu nimmt der Reichtum in wenigen Händen immer gewaltigere Formen
an, was sich in übertriebenem Luxus und ausufernder Genusssucht äußert.

Die Sitten verkommen unter diesen Umständen zunehmend, die Scheidungsraten
steigen, Betrug nimmt zu und Lüge wird als erfolgreiche Eigenschaft in
der Wirtschaft begrüßt.

Durch die zunehmende Anzahl der Menschen, die auf Arbeitslosengeld
oder Sozialhilfe angewiesen ist, entsteht eine Art Staatssozialismus,
der jedoch nur mit einer immer weiteren Einengung der persönlichen
Freiheit aufrechterhalten werden kann.

Was heute noch fehlt , ist nur noch die letzte Stufe :

Der Zusammenbruch des Geldsystems , mit dem Niedergang jeglicher Kultur.

Kein Entrinnen

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Wie die EU die DDR posthum zum Tigerstaat macht, was die Saudis
für die Flüchtlinge tun, und warum wir in jedem Falle schuld sind.

Der Wochenrückblick mit Hans Heckel

So nahm das Jahr 2013 für die Flutopfer des Sommers denn doch noch einen
versöhnlichen Ausgang, was wir unseren Freunden in Brüssel verdanken.

Ein halbes Jahr, nachdem Hunderte von kleinen Unternehmen vergangenen Sommer
von Flusshochwassern zerstört wurden, hat die EU-Kommission der deutschen Politik
kurz vor Weihnachten endlich erlaubt, den bankrottbedrohten Firmen zu helfen.

Ein halbes Jahr hat das also gedauert. War das gemeint, als unsere
Politiker im Sommer „schnelle und unbürokratische Hilfe“ versprochen haben?

Sehr fraglich, doch ohne Placet aus Brüssel darf Berlin den abgesoffenen
Unternehmen eben nicht helfen, denn dann wäre es womöglich eine „unerlaubte
Beihilfe“, die den Wettbewerb verzerrt.

Indes:

Diesmal stand offenkundig blanke Not und nicht der Wunsch nach unlauteren
Wettbewerbsvorteilen in Rede. Und warum hat es trotzdem so lange gedauert,
bis die EU grünes Licht gab?

Zwei mögliche Gründe: Der eine wäre, dass Brüssel einen Vorgeschmack darauf geben
will, was aus unserem Kontinent wird, wenn wir noch „mehr Europa“, also noch mehr
EU-Zentralismus bekommen, wie es Union, SPD und Grüne so heiß herbeisehnen.

Zehn Jahre noch müssen wir in diese Richtung marschieren und wir werden so „dynamisch“,
so „flexibel“ und so „innovativ“ sein, dass die DDR dagegen wie ein asiatischer Tigerstaat wirkt.

Zweiter möglicher Grund: Man will gezielt Deutschland schaden, vor allem dem
erfolgreichen deutschen Mittelstand. Schließlich hat sich in einigen Hauptstädten
und am Brüsseler Hof der EU die Auffassung eingenistet, dass Deutschland zu stark
sei und nicht etwa andere EU-Staaten zu schwach.

Also müsse man Deutschland schwächen.

Dazu sind auch kleine Stiche wie die verschleppte Genehmigung von
Nothilfen ein geeignetes Mittel. Die Chinesen reiben sich die Hände.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Preussische Allgemeine

SPD: Sigmar Gabriel fordert bundesweite Steuer-Fahndungen

Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel ruft zu einem gnadenlosen Kampf gegen die kriminellen Unternehmer und die „Mafiosi in Nadelstreifen“ bei den Banken auf. Gabriel war in einem früheren Leben zuerst als Aufsichtsrat, dann als Lobbyist für VW tätig. VW unterhält ein breites Geflecht an steuerschonenden Offshore-Firmen. Im Wahlkampf erhält der Klassenkampf bizarre Züge.

 

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/07/spd-gabriel-fordert-bundesweite-steuer-fahndungen/

Eine deutsche Kämpfernatur, wie es sie viel zu selten gibt

Herrlich sarkastisch und zynisch 😉

Sehr gut geschrieben Twister !!!

Eine deutsche Kämpfernatur, wie es sie viel zu selten gibt

Nach all der Politikerschelte wird es Zeit, ab und an auch mal jemanden
lobend zu erwähnen. Jemanden, der sich allen Widrigkeiten zum Trotze
für die Armen und Alten einsetzt.

Seit Jahren wird sie gescholten und missverstanden, missgünstige Menschen nannten sie
„Zensursula“, weil sie sich um die armen Kinder kümmerte, deren Nacktfotos zu
Milliardenerträgen im Kinderpornographiebusiness führten.

Unempathische, nörgelnde Leute wollten für ihre Ansichten, die auf gesundem
Menschenverstand fußten, tatsächlich auch noch Quellen und Belege haben, und
unfähige Politiker machten am Schluss all ihre Arbeit zunichte, indem das von ihr
mit so viel Kampfeslust durchgesetzte Zugangserschwerungsgesetz zuerst nicht angewandt
und schlussendlich sogar zurückgenommen wurde.

Doch Ursula von der Leyen wäre nicht Ursula von der Leyen, würde sie sich von solchen
Rückschlägen einschüchtern lassen. Von der Familienministerin zur Arbeitsministerin
hat sie sich gewissenhaft und dank ihres Fachwissens hochgearbeitet und seit ihrem
Arbeitsantritt im Arbeitsministerium zeigt sie erneut, dass es unter Deutschlands
Politikerinnen auch jene gibt, die nicht nur voller Elan an ihre Arbeit gehen,
sondern auch Hintergrundwissen und den Sinn für Details ihr eigen nennen.

Was andere nicht zu sagen wagen, Ursula von der Leyen wagt es. So weiß sie,
im Gegensatz zu anderen, dass Selbständige zu träge sind, ihr gemachtes Nest
in der Selbständigkeit zu verlassen, sich zudem noch in ignoranter Art und Weise
nicht einmal für ihre Altersabsicherung interessieren.

Und mehr noch – Ursula von der Leyen greift durch. Eine Absicherung wird,
geht es nach ihr, nunmehr gesetzlich vorgeschrieben. Und wer sie sich nicht
leisten kann, dem empfiehlt die strategisch und logisch denkende Politikerin,
sich auf offene Stellen zu bewerben, von denen es ja genug gibt.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Telepolis