Vor laufenden Kameras warf Russian-TV-Moderatorin Liz Wahl Russland Propaganda vor und kündigte. Jetzt mehren sich die Hinweise, dass es eine Aktion der US-Neokonservativen war.
http://youtu.be/2h79v9uirLY
Sie könne nicht weiter für einen von der russischen Regierung bezahlten Sender arbeiten, der die Politik Wladimir Putins beschönige, sagte die US-amerikanische TV-Moderatorin Liz Wahl während ihrer Sendung am 5. März 2014. Wahl war bereits die zweite Moderatorin des Kreml-nahen Senders RT, die vor laufenden Kameras Putins Politik kritisierte.Bildstrecken«Es braucht Zuckerbrot und Peitsche für Putin»Zwei Tage zuvor hatte Abby Martin am Schluss ihrer Sendung auf RT die Entsendung von russischen Soldaten auf die ukrainische Halbinsel Krim angeprangert. Anders als der erste Fall wurde Wahls Kündigung jedoch vorangekündigt: Die neokonservative Denkfabrik Foreign Policy Initiative (FPI) machte 19 Minuten vor Wahls Kündigung mit mehreren Tweets auf die Sendung aufmerksam.http://www.20min.ch/ausland/dossier/ukraine/story/31071302