Bill Gates Philanthrop Eugeniker Menschenfeind Steuerfrei die Welt entvölkern mit Monsanto und Viren

 

 

Mit dem Vorwand der Menschheit etwas Gutes zu tun, spinnt der vermeintliche Philanthrop Bill Gates zusammen mit seinem Vater, dem ehemaligen Leiter von Child Parenthood, einen teuflischen Plan zur absoluten Weltkontrolle. Steuerfrei. DWD auf telegram: https://t.me/DWDofficial
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Vom Paulus zum Saulus: Ex-Grüner will Image von Bayer-Monsanto aufpolieren

 

RT Deutsch

Am 12.01.2020 veröffentlicht

Der von Bayer aufgekaufte Chemie- und Agrarkonzern Monsanto genießt weltweit einen denkbar schlechten Ruf. Es gibt kaum Menschen, die diesen Namen nicht negativ assoziieren. In den USA sieht sich Bayer wegen Monsantos Glyphosat einer wahren Klageflut ausgesetzt.

Der ehemalige Grünen-Abgeordnete Matthias Berninger soll das Image des Konzerns aufpolieren. Als Leiter der Abteilung für „Öffentlichkeit und Nachhaltigkeit“ der Bayer AG will Berninger dem Konzern einen klimabewussten Anstrich geben. Es bleibt abzuwarten, ob die Menschen im das abkaufen werden.

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„Grüner“ Hofreiter steht auf der Monsanto Liste

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Im Mai wurde öffentlich, dass der Agrochemie-Konzern und Glyphosat-Hersteller Monsanto, der jetzt dem deutschen Pharmariesen Bayer gehört, heimliche Überwachungslisten von Politikern und Journalisten geführt hat. Das Führen der Listen ist allerdings illegal. Die französischen Justizbehörden ermitteln.

Rund zweihundert Namen soll Monsanto auf seiner „schwarzen Liste“ geführt haben. Namen von Politikern, Beamten, Journalisten, Wissenschaftlern und öffentlichen Organisation, die sich kritisch gegenüber Monsanto geäußert haben. Penibelst genau wurden die Listen mit Identitäten, Meinungen zu Glyphosat, Pestiziden und GVO geführt und in ausführlichen Tabellen dargestellt. Der französischen Tageszeitung „Le Monde“ und dem französischen Sender „France 2“ waren USB-Sticks mit diesen Listen zugespielt worden.

Die Namen und Daten wurden von der PR- und Lobbyagentur „Fleishman-Hillard“ gesammelt, die von Monsanto dazu beauftragt worden war, um sie bei der Verteidigung von Glyphosat zu unterstützen. Die Persönlichkeiten wurden dabei sogar in verschiedene Kategorien unterteilt, etwa als „potenzielle Verbündete – zu rekrutieren“ oder „Stakeholder – muss erzogen werden“ und „zu überwachen“. Auch Angaben über Hobbies wurden gespeichert.

In Frankreich sind solche Listen allerdings verboten, weshalb „Le Monde“ und „France 2“ Anzeige erstatteten – denn auch eigene Journalisten standen auf dieser Liste. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft. Diese war wohl ein wenig eifriger, als Bayer sich das wünschte und fand nun zusätzliche Listen. Auf einer davon tauchte der Name des Grünen-Politikers Anton Hofreiter auf. Hofreiter behauptete, nichts davon zu wissen und forderte die Herausgabe aller über ihn gesammelten Informationen.

Bayer mauert jedoch: „Die von Bayer beauftragte Kanzlei hat bis August alle Personen auf den Stakeholderlisten kontaktiert. Insofern gibt es weder neue Listen noch einen neuen Sachstand, der über das hinausginge, was wir bereits am 5. September kommuniziert haben“, sagte ein Bayer-Sprecher. Es ist also offen, in welchem Zusammenhang Hofreiter auf der neu gefundenen Liste geführt wird. Hofreiter könnte aber zu denen gehören, die von Monsanto als „potenzielle Verbündete – zu rekrutieren“ eingestuft worden sind. Denn erst im Dezember vergangenen Jahres wurde bekannt, dass ein ehemaliger Grüner Jung-Politiker der neue Chef-Lobbyist von Monsanto-Bayer geworden ist. Watergate.tv berichtete. Die Grünen nehmen es eben nicht so genau mit dem Umweltschutz…mit dem „Klimaschutz“ hingegen sehr. Wir beobachten den Fall für Sie hier.

Glyphosat: Bayer kommt billiger davon….

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Die Bundesregierung hatte noch kurz nach der Bundestagswahl die Nutzung von Glyphosat in der EU für weitere fünf Jahre mit abgesegnet. Dies ging an der damaligen Umweltministerin Hendricks (SPD) vorbei – ein offensichtlich nicht zufälliges Manöver. Die Regierung unternimmt vieles, um Glyphosat zu stützen – und jetzt auch die eigene Industrie. Bayer, den Übernehmer von Monsanto – dem Produzenten – geht es auch an anderer Stelle jetzt besser. Die Gerichtsprozesse in den USA wegen des Unkrautvernichters Round-Up und der gesundheitlichen Folgen werden jetzt offenbar zu deutlich besseren Ergebnissen führen, als zunächst gemeldet. Kürzlich hat ein Gericht vor Ort die Geschichte um die die beiden Rentner Alva und Alberta Pilliod erneut behandelt und die ausgesprochene Strafe wieder gestrichen. Die Rentner hätten zwei Milliarden Doller erhalten können.

Gericht kassiert Milliarden-Urteil

Die Strafe ist nach Auffassung des Gerichtes „über den verfassungsrechtlich angemessen Rahmen hinausgegangen“. Bayer kann sich darauf freuen, dass bereits in diesem Fall die Strafe reduziert wird. Wahrscheinlich sei die Strafe mit etwa dem maximal Vierfachen des „eigentlichen Schadensersatzes von 50 Millionen Dollar“ angemessen bewertet, heißt es. Das wären dann 250 Millionen Dollar. Also nicht viel mehr als 10 % dessen, was die Rentner bis dahin hatten kassieren wollen oder können.

Bayer hat diesen Vorgang noch nicht endgültig kommentiert. Allerdings kann das Unternehmen auch in einem anderen Fall auf die Justiz bauen. Die erste Strafe dort lag bei gut 80 Millionen Dollar. Die Strafe ist nunmehr auf 25 Millionen Dollar gesenkt worden. Die Begründung auch dort: Der „Anteil des Strafschadenersatzes“ wäre zu hoch ausgefallen. Damit solle eine „Zusatzsanktion“ ausgesprochen werden, die aber nicht zu hoch ausfallen dürfte. Da die Strafzahlungen für Bayer eine wirtschaftliche Extremsituation darstellten, sind die neuen Fälle und Urteile ein Glücksfall für Bayer. Und schlecht für Glyphosat-Gegner.

Wir bleiben an den Glyphosat-Streitigkeiten dran.

 

Bundesbank finanzierte Monsanto-Kauf mit Steuergeldern

http://www.shutterstock.com, canadastock, 332148527

Die Europäische Zentralbank verteilt im sogenannten Wertpapierkauf offenbar Steuergelder an internationale Konzerne, was eine Schattensubvention für einige der größten Unternehmen der Welt bedeutet. Während der Finanzkrise 2008 etablierte sich die Praxis der EZB, Gelder für Aktienkäufe der Zentralbanken zur Verfügung zu stellen. Ursprünglich sollte dies den Banken helfen, doch diese Praxis hat sich inzwischen anscheinend „verselbständigt“. Das Bundesverfassungsgericht hatte bereits Bedenken hinsichtlich dieser Praxis geäußert – der Europäische Gerichtshof EuGH billigte jedoch im Dezember 2018 dieses Vorgehen der EZB.

Die Umverteilung von Staatsgeldern erfolgt jedoch nicht nur an europäische Konzerne, sondern auch an Unternehmen wie Nestlé, Shell oder Coca-Cola – Firmen, die außerhalb der EU liegen. Diese Umverteilung von Unten nach Oben dürfte jetzt durch die gescheiterte Übernahme des US-Konzerns Monsanto durch Bayer auffliegen. Vor drei Jahren verkündete Bayer stolz, den US-Pestizid- und Saatgutkonzern Monsanto für 62 Milliarden Dollar zu kaufen. Die Bayer Aktionäre klatschten Beifall, verhieß der Kauf des US-Riesen doch zunächst ungeahnte Dividenden.

Doch Bayer hatte sich verkalkuliert. Es erfolgte anscheinend keine eingehende Risiko-Analyse, was sich nun rächen dürfte: In den USA sieht sich Bayer nun mit über 12.000 Klagen konfrontiert – drei Gerichtsprozesse hat Bayer bereits in mehrfacher Millionenhöhe verloren. Die Aktienkurse von Bayer sind in den Keller gerauscht. Weltweit sollen nun 12.000 Stellen bei Bayer abgebaut werden – allein in Deutschland 4.500 Stellen. Dem Leverkusener Konzern droht der Bankrott.

Die Zeche bezahlen jedoch nicht etwa die Bayer-Aktionäre, sondern die deutschen Steuerzahler, berichtet „Heise Online“. Angesichts des drohenden Konkurses des deutschen Pharmakonzerns wird die Bundesregierung sicherlich bald einspringen – genau wie bei der Bankenkrise bereits geschehen. Auch die Bundesbank wird von diesem massiven Verlust betroffen sein, denn Bundesbank-Chef Jens Weidmann, der EZB-Chef werden will, hat den Kauf von Monsanto mitfinanziert. Das Geld nahm er aus dem Wertpapierkaufprogramm der EZB.

Die von Bayer ausgegebenen Anleihen für den Kauf von Monsanto sind in sechs Transaktionen übernommen worden. Der Sprecher der EZB, William Lelieveldt, bestätigte den Kauf der Bayer-Bonds im Rahmen des sogenannten CSPP Programms (Corporate Sector Purchase Programme). Die Bonds sind im Portfolio der Bundesbank. Bayer hat Monsanto für 62 Milliarden Dollar gekauft. „Welche Bank gibt so einen großen Kredit?“, wunderte sich damals die „FAZ“. Ein Viertel der Summe soll Bayer aus Eigenkapital und Verkäufen von Firmenanteilen an die BASF finanziert haben sowie aus dem Verkauf des Werkstoffherstellers Covestro. Zudem gab Bayer neue Aktien heraus und finanzierte den Rest über die Bank of America, die Crédit Suisse und das Haus Rothschild engagiert. Nicht bekannt jedoch war, dass ein großer Teil der Bayer-Anleihen von der Bundesbank mit EZB-Geldern gekauft wurde, so Heise.

Weidmann will Nachfolger von Draghi werden. Am 30. Juni wird in Brüssel die Entscheidung über den neuen EZB-Chef getroffen. So wie die Bayer-Aktie fällt, dürften auch Weidmanns Chancen fallen, meint Heise.

Der ganze Skandal wird noch Kreise ziehen – wir berichten darüber.

https://www.politaia.org/bundesbank-finanzierte-monsanto-kauf-mit-steuergeldern/

US-Lobby-Arbeit von Bayer lohnte sich: Monsanto Übernahme genehmigt

Seit dem Antritt Donald Trumps als US-Präsident haben deutsche Konzerne ihre Lobby-Arbeit in den USA massiv ausgeweitet. Ganz vorne mit dabei sind deutsche Großkonzerne wie Siemens, Bayer oder Telekom. Denn für Konzerne herrschen in den USA großartige Zeiten. Seit Trump. Denn mit seiner Politik der Deregulierung haben Konzerne nun die Möglichkeit erhalten, sich staatlichen Reglementierungen zu entziehen. Staatliche Kontrollen und Aufsicht sind seit dem stark zurückgegangen.

Die Deregulierung geht sogar so weit, dass ganze Branchen inzwischen Einfluss auf die Trump Regierung ausüben. Die amerikanische Umweltschutzbehörde (EPA) sollte eigentlich unabhängig sein. Chef der EPA ist jedoch Scott Pruitt, ein ehemaliger Anwalt und Lobbyist großer Ölkonzerne. Ihm wird immer wieder Korruption vorgeworfen. Derzeit sollen 14 Untersuchungen gegen den Chef der Umweltschutzbehörde laufen.

Nachvollziehbar, dass Industrie und Multikonzerne die Gunst der Stunde nutzen, um ihren Einfluss als Lobbyisten bei staatlichen Behörden und im US-Kongress auszubauen. Die unternehmerfreundliche Stimmung unter Trump wollen Konzerne zudem ausnutzen, um sich Vorschriften weitgehend zu entziehen. Der Zeitpunkt sei günstig, auf weitere Änderungen der Regularien zu drängen. Nicht nur die US-Industrie nutzt die günstige Zeit aus. Auch einige deutsche DAX-Unternehmen wollen ihre Lobbyarbeit bei der US-Regierung ausweiten.

Nach offiziellen Angaben sollen DAX Konzerne 2017 in den USA 42 Millionen Dollar für die Lobbyarbeit ausgegeben haben. Das sind 7 Millionen mehr als im Vorjahr. Auch die Zahl der Lobbyisten ist gestiegen. Der deutsche Pharma- und Chemiekonzern Bayer hat besonders konsequent seine Lobbyisten im Umfeld der US-Regierung eingesetzt. Dafür gab der Konzern alleine 10 Millionen Dollar aus, den größten Betrag unter den deutschen Konzernen.

Gerade bei den Fusionsverhandlungen um den Agrochemiekonzern Monsanto investierte Bayer 2 Millionen Dollar mehr, als im Vorjahr. Der finanzielle Einsatz und die Arbeit der Lobbyisten hat sich ausgezahlt: Das US-Justizministerium genehmigte jetzt die Monsanto-Übernahme. Damit ist Bayer an seinem Ziel und hat durch die Fusion das Weltmonopol inne.

https://www.watergate.tv/us-lobby-arbeit-von-bayer-lohnte-sich-monsanto-uebernahme-genehmigt/

 

+++ EU-Kommission macht den Weg FREI – Bayer kauft Glyphosat-Monsanto – Danke EU… +++

Die EU hat nun ernst gemacht. Die Kommission genehmigte den Kauf des US-Konzerns Monsanto durch den deutschen Konzern Monsanto. Kritiker sind entgeistert. Monsanto ist Produzent des sogenannten Saatguts Glyphosat. Über einige Monate hatten Kritiker die Hoffnung, die Kommission könne wegen der Wettbewerbssituation dieser Übernahme noch Einhalt gebieten. Angeblich liegen „strenge Auflagen“ vor.

Kommissarin: Keine negativen Folgen…

Etwas bizarr mutet die Begründung der EU-Kommission an, so heißt es. Dementsprechend seien die Bedenken aus dem Weg geräumt, da Bayer nun eine Milliardenzusage erteilt habe. Damit sieht die EU nun, wie es heißt, keine Bedenken mehr für Verbraucher. Negative Folgen seien nicht damit verbunden, wenn Bayer nun zum größten Saatgut- und Pflanzenschutzunternehmen der gesamten Welt werde.

Damit aber hat Bayer noch mehr Macht inne als Monsanto schon hatte. Die Landwirtschaften weltweit werden mit solchen „Schutzprodukten“ überzogen. Watergate.TV hatte mehrfach über die gesundheitlichen Bedenken Glyphosat gegenüber geschrieben und darüber berichtet, dass es unterschiedliche Studien gibt, aus denen die Krebsgefahr sogar offiziell hervorgeht.

Bayer wird, nachdem das Unternehmen ohnehin „rüde Geschäftspraktiken“, wie es heißt, vollzieht, mit seiner Marktmacht das Feld weiter beackern.

Ganze Arbeit der EU-Kommission und auch der MERKEL-Regierung, die ihre Genehmigung für Glyphosat vor Monaten hinter dem Rücken der damaligen Umweltministerin Hendricks aussprach.

Eine Hoffnung bleibt: Die Zustimmung der US-Behörden steht noch aus… Doch rechnen zahlreiche Beobachter damit, dass es auch von dieser Seite aus keine Bremsen für den Zusammenschluss von Bayer und Monsanto geben wird. Bayer gibt Sparten wie etwa das Gemüsesaatgut-Geschäft offenbar aus kosmetischen – oder hier politischen – Gründen an den Konkurrenten BASF ab. Dies wird jedoch noch von der EU-Kommission geprüft. Das Ergebnis erahnen wir bereits…

http://www.watergate.tv/2018/03/21/eu-kommission-macht-den-weg-frei-bayer-kauft-glyphosat-monsanto-danke-eu/

ACHTUNG: MONSANTO-Übernahme durch Bayer gestoppt? GLYPHOSAT wird von der EU weiter gefördert

Die EU möchte nun prüfen, ob Monsanto tatsächlich von Bayer übernommen werden darf. Dies würde der weiteren Zulassung von Glyphosat wohl endgültig Tür und Tor öffnen. Sie will „genauer prüfen“, heißt es jetzt (vgl. http://www.focus.de/finanzen/news/umstrittene-fusion-eu-eroeffnet-untersuchung-wegen-bayers-monsanto-uebernahme_id_7501660.html). Allerdings geht es dabei nur um die Aufrechterhaltung des Wettbewerbes, wie es hieß.

Zwischenzeitlich gehen in den USA immer mehr Klagen gegen Monsanto ein. Dies scheint die EU nicht zu stören, wenn es um die Übernahme geht. Dabei geht es darum, dass ein „Jumbo-Unternehmen die Kontrolle über unser Essen“ erlangen würde, wie es heißt.

Die EU-Kommission wird dieses Vorhaben nicht stoppen.

Dies ergibt sich schon aus der Interessenlage. Obwohl die europäische Chemikalienagentur Echa bestätigt hatte, dass Glyphosat schwere Augenschäden verursachen kann und Gift für das Wasser-Ökosystem ist, wie wir berichtet hatten (http://www.watergate.tv/2017/06/06/glyphosat-der-neue-schreckliche-verdacht/).

Speziell für Glyphosat hatten wir bereits berichtet, dass die EU-Kommission vorschlägt, Glyphosat weiterhin zuzulassen.

Deshalb ist nicht damit zu rechnen, dass dieselbe EU-Kommission nun die Übernahme durch Bayer verhindert und gleichzeitig Glyphosat verhindert wird.

EU-Kommission schlägt vor, Glyphosat zuzulassen

Hier unsere „News“ dazu (vgl. http://www.watergate.tv/2017/07/20/eu-schlaegt-glyphosat-zulassung-fuer-weitere-zehn-jahre-vor/):

Watergate Redaktion vom 20.7.2017

„Am Mittwoch hat die EU die Zulassung von Glyphosat in der EU für weitere zehn Jahre vorgeschlagen. „Die Begrenzung auf zehn Jahre sei angesichts der Risikoabwägung angemessen“, so der Kommentar des Expertenausschusses, der heute endet. Mit einer definitiven Entscheidung ist bis Oktober zu rechnen.

Gemäß der aktuellen Lage ist aber davon auszugehen, dass die EU-Kommission das krebserregende Pestizid weiter zulassen wird. EU-Gesundheitsminister Andriukaitis erklärte am Montag, die wissenschaftliche Debatte um die Schädlichkeit von Glyphosat sei nun beendet. Es gebe keine Hinweise, dass Glyphosat krebserregend sei.

Die Europäische Chemikalienagentur Echa und die Europäische Agentur für Lebensmittelsicherheit Efsa seien zu diesem Ergebnis gekommen. Wie unlängst herausgekommen ist, stützten Echa und Efsa ihre Schlussfolgerungen aber auf bezahlte Studien von Monsanto.

Andere, unabhängige Studien sind definitiv zum Ergebnis gekommen, dass Glyphosat hochgradig krebserregend ist. Die Internationale Agentur für Krebsforschung IARC der WHO war schon 2015 zu dem Ergebnis gekommen, dass Glyphosat krebserregend ist.“

Deshalb hilft offensichtlich nur der Widerstand der Bürger selbst.

http://www.watergate.tv/2017/08/22/achtung-monsanto-uebernahme-durch-bayer-gestoppt-glyphosat-wird-von-der-eu-weiter-gefoerdert/

Ungarn verbrennt Monsantos Gen-Felder

Hallo, hallooooooo, guten Morgen, wach auf!

Quelle: www.matrixblogger.de

Ungarn hat sich nun mutig und entschlossen dafür entschieden, das gen-manipulierte Saatgut, das auf dem Biotech-Riesen Monsanto (Bayer) beruht, aus dem Land zu verbannen und kurzerhand sämtliche Gen-Felder in Brand gesteckt. In Übereinstimmung mit dem ungarischen Landwirtschaftsminister Lajos Bognar wurde nun besiegelt und festgestellt, dass Monsantos Saatgut umwelt- und gesundheitsgefährdend für Mensch und Natur ist und daraufhin über 1000 Hektar Mais gleich direkt verbrannt wurden, um hier ein Zeichen zu setzen. Viele Länder in der EU sind noch nicht bereit, diesen mutigen Schritt zu unternehmen und vertrauen dem Saatgut bislang noch. Doch zwischenzeitlich hat sich herausgestellt, dass der Dünger und das Saatgut vonseiten Monsantos dem Boden schaden, gewaltiges Unkrautvorkommen und Heuschreckenplagen auslösen sowie Nachbarfelder zerstören können… Im letzten Jahr entschied sich beispielsweise bereits Peru für eine zehnjährige Verbannung von Monsanto-Produkten. Vermutlich wurde hier noch die Chance eingeräumt, dass Monsanto beginnt, seine Geschäftspolitik zu überdenken. „Wir haben 1000 Hektar…

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Filmtipp: Das Wunder von Mals — Die Stunde der Wahrheit

Gefunden auf: https://utopia.de Ein kleines Dorf in Südtirol wehrt sich: In Mals gelang 2014 die europaweit erste erfolgreiche Volksabstimmung gegen den Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft – 2377 Malser wollen kein Gift mehr in ihrem Dorf. Der Film „Das Wunder von Mals“ zeigt: Widerstand ist eben doch nicht zwecklos.

über Filmtipp: Das Wunder von Mals — Die Stunde der Wahrheit