Spuren von Pestiziden in Brötchen entdeckt

Bei einem Test sind in Mehl, Brötchen und Haferflocken
Spuren des Pestizids Glyphosat entdeckt worden.

Auch Kartoffeln werden in großen Stil mit diesem Gift behandelt.

Die EU hatte, offenbar auf Druck von Lobbyisten, einen
Sicherheits-TÜV kurzerhand auf das Jahr 2015 verschoben.

Das Konsumenten-Magazin Ökotest hat bei einem Test in 14 von 20 untersuchten Lebensmitteln
Spuren des Pestizids Glyphosat entdeckt. Unter den Produkten befinden sich Mehrkornbrötchen,
Weizen, Weizenbrötchen, Vollkornmehl, Kronbrötchen und Haferflocken.

Der Grund für die Verseuchung :

Getreide wird in Deutschland nach wie vor massiv mit
dem Monsanto-Unkrautvernichtungsmittel Roundup behandelt.

Ökotest zur Wirkungsweise :

„Die Wirkweise von Glyphosat beruht auf der Hemmung eines Enzyms, das für den Aufbau
von Eiweißbausteinen zuständig ist. Fehlt es, kommt es zum Wachstumsstillstand und
die Pflanze stirbt ab. Weil Menschen und Tiere dieses Enzym nicht besitzen, galt
Glyphosat lange Zeit als unbedenklich.“

Das Magazin berichtet, dass Glyphosat bisher alle Prüfungen der EU „anstandslos“ überstanden hätte.

Obwohl neue Studien aus Frankreich und Argentinien jedoch ernste wissenschaftliche Zweifel an
der Unbedenklichkeit genährt hätten, hat die EU eine für 2012 vorgesehene „Risikoprüfung“
kurzerhand auf das Jahr 2015 verschoben. Ökotest urteilt, dies sei „angesichts sich mehrender
Hinweise, dass Glyphosat möglicherweise doch nicht so harmlos ist, ein Skandal“.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Jiaogulan aus dem eigenen Garten

Jiaogulan stärkt das Immunsystem und wächst vital und gesund in jedem Gartenboden.

Jiaogulan ist winterhart bis – 18°C, Jiaogulan lässt sich vielfach in der Küche verwenden.

Jiaogulan ist eine wertvolle Heilpflanze der TMC.

Hier die beeindruckende Liste der nachgewiesenen Wirkungen :

1.
Adaptogen: Jiaogulan verfügt über eine Reihe von ausgleichend wirkenden Saponinen,
die teils mit denen von Ginseng (Panax ginseng) chemisch identisch sind, und teils
eine eigene Klasse bilden, die Gypenoside. Verhindert stressbedingte Krankheiten.

2.
Antioxidans: Es wurde nachgewiesen eine Anregung des wirksamen, körpereigenen Enzyms
Superoxiddismutase (SOD), welches ein äußerst wirksames Antioxidans ist.

3.
Herzstärkungsmittel: Verbessert die Pumpleistung des Herzens,
und damit auch die allgemeine Durchblutung.

4.
Gegen Bluthochdruck: Der Blutdruck wird, wie bei Ginseng im normalen
Bereich gehalten, zu niedriger Blutdruck wird angehoben.

5.
Gegen zu viel Cholesterin: Jiaogulan senkt vor allem den LDL-Spiegel, und auch
die Triglyceride. Deshalb auch eine gewichtsreduzierende Wirkung bei Übergewicht.

6.
Gegen Schlaganfall und Herzinfarkt: Jiaogulan verhindert die Verklumpung der Blutplättchen,
sodass die Gefahr, dass lebensbedrohliche Blutgerinnsel entstehen, erheblich sinkt.

Wirksam auch präventiv gegen Thrombosen.

7.
Immunsystemstärkend: Tätigkeit der Lymphozyten wird gestärkt bei Kranken wie auch bei Gesunden.

8.
Blutbildend: Besonders die Bildung weißer Blutkörperchen wird unterstützt. Nützlich zur
Rekonvaleszenz nach Chemotherapie oder radiologischer Behandlung.

9.
Gegen Diabetes: Senkt Blutzucker und Blutfette.

10.
Krebshemmend: Ginsenosid Rh2 ist ein im Ginseng (Panax Ginseng) in einer Menge von 0,001%
vorkommendes, besonders tumorhemmendes Glykosid. Gynostemma pentaphyllum enthält auch
genau dieses Glykosid – aber in wesentlich größerer Konzentration.

Weitere Informationen findet Ihr hier : kraeuter-und-duftpflanzen.de

Glyphosat – Massenvernichtungswaffe aus dem Supermarkt

monsanto

Der Deal ist schnell erledigt. Für ein paar Geldscheine erhält man heute eine
Massenvernichtungswaffe, die innert fünf bis sieben Tagen jegliches grüne Leben
im gewünschten Ausmass vernichtet. Dafür muss man nicht irgendwelche dunklen
Vertriebskanäle benutzen, sondern einfach in die Gartenabteilung eines
Grossverteilers gehen und man findet ein Waffenarsenal, dass jedem naturliebenden
Menschen die Tränen in die Augen treibt. Allen voran das Gift Glyphosat.

Dieses Herbizid wird als Unkrautvernichter in zigtausenden Hobbygärten eingesetzt
und von den Konzernen Monsanto und Bayer als das ultimative Mittel im Kampf für
ertragreiche Ernten gepriesen. Das scheint auch so zu stimmen.

Das Mittel unterscheidet nicht zwischen Nutz- und Schadpflanzen…es killt sie alle.

Ausser die Pflanzen wurden genetisch immun gemacht. Auf dem Markt ist Glyphosat bekannt
als “Roundup” von Monsanto. Einfach ausgedrückt, wer Roundup verwendet, sollte auch
Saatgut vom gleichen Hersteller beziehen. Sonst bleibt der Acker braun.

Monsanto wirbt auch mit der entsprechenden Wortwahl:

“GLYPHOSAT-UNKRAUTVERNICHTER SELEKTIEREN NICHT ZWISCHEN DEN
VERSCHIEDENEN UNKRÄUTERN, SIE VERNICHTEN SIE ALLE!”

Genau genommen tötet Roundup alle Pflanzen, die nicht von Monsanto kommen.

Allein in Deutschland werden pro Jahr über 5000 Tonnen in die Umwelt gespritzt.
Der globale Einsatz geht in die Millionen. In der Schweiz sind 98 Produkte, die Glyphosat
enthalten für den Markt zugelassen. Man findet sie in den Verkaufsstellen unter illustren
Namen wie Agro Glyphosat, Capito, Glifonex, Imperium Rex, Mas Kill, Roundup, Taifun, Uranus,
Vulkan und viele mehr. Seltsamerweise ist die Auflistung der Killersubstanzen auf der
Webseite des Schweizer Bundes unter “Pflanzenschutzmittel” aufgelistet.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : nachrichtenspiegel.de

Blackwater: Monsanto setzt gefürchteten Sicherheits-Dienst auf Aktivisten an

Zwei Tochterunternehmen der umstrittenen US-Sicherheitsfirma Blackwater sollen
Aufträge von Monsanto erhalten haben. Für den Agrar-Riesen sollen sie Erkenntnisse
über Genfood-Kritiker gesammelt und die Protest-Bewegung infiltriert haben.

Die private Sicherheitsfirma Blackwater wurde im Zusammenhang mit Übergriffen auf Zivilisten
während des Irak-Kriegs bekannt. Ein Blogger in den USA hat nun aufgedeckt, das auch der
Saatgut-Konzern Monsanto die Dienste des Privat-Militärs in Anspruch nimmt, berichtet NaturalNews.

Um die ehemalige Blackwater USA wurde demnach ein weitläufiges Netzwerk mit mehr als 30 Briefkastenfirmen
und Tochtergesellschaften errichtet. Somit konnten trotz Enthüllung der Irak-Vergehen auch weiterhin
millionenschwere Aufträge der US-Regierung an Land gezogen werden.

Eine dieser Tochtergesellschaften, Total Intelligence, stand zwischen 2008 und 2010 im Auftrag von
Monsanto. Für den Agrar-Konzern sollte sie Aktivisten ausspionieren, die gegen genmanipulierte
Kulturen und die Geschäftspraktiken der Firma protestierten.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Demos gegen MONSANTO – Offener Brief an ZDF und ARD

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin doch sehr verwundert, dass Sie gestern ( 25.Mai 2013 ) nicht über den weltweit, mit friedlichen
Demonstrationen verlaufenen Massenprotest, es waren Millionen Menschen auf den Strassen, in der ganzen Welt !!!,
die gegen die Machenschaften des Konzerns MONSANTO demonstrierten, etwas berichtet haben,
keine Reportage, gar nichts.

Wie kommt das? Haben Sie Vorgaben über manche Ereignisse nicht zu berichten?
Wie Sie ja sicher selbst wissen, betrifft es, wenn diverse EU Regelungen in Kraft treten uns alle.
Da die Politik ja leider fast nur noch von Lobbyisten beraten wird, haben Konzerne ein leichtes Spiel.

Warum wird dann die Öffentlichkeit nicht informiert ?

Thema Fußball hatte mehrere Minuten gestern,ich weiß „angeblich wichtiges Spiel“
( Brot und Spiele fällt mir dazu leider nur ein ) mit leeren Interviews, zeitfüllend ohne Inhalt.
Man hätte ohne Problem einige Minuten über wesentlich wichtigere Themen berichten können! ! !
so wie überden weltweiten Protest gegen Monsanto.

Über die Macht der Nahrung kann man die Welt regieren, und Monsanto ist auf dem Weg dahin. . . ich
hänge keiner Verschwörungstheorie an, aber mich wundert, dass Sie diesen weltweiten Protest einfach
in den Medien der Öffentlichkeit verschweigen.

Ich bitte um eine Stellungnahme, die mich dies verstehen lässt, immerhin zahle ich gezwungener Maßen eine
Gebühr für öffentlich rechtliches Fernsehn, werde aber oftmals nicht über wesentliche Themen informiert.

Mit freundlichen Grüßen
Irene Guntrum, Netzfrau
www.netzfrauen.org

Quelle : Das gelbe Forum

Massenproteste gegen Monsanto in ganz Deutschland geplant

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Monsanto steht für die Verbreitung von gentechnisch veränderten Organismen und die Patentierung von Lebensmitteln.
Immer mehr Menschen lehnen diese Vereinheitlichung ab. Am 25. Mai wird weltweit dagegen protestiert.

Unter dem Motto „March Against Monsanto“ hat sich ein weltweites Protest-Netzwerk gegen den Agrochemie-Riesen gebildet.
Bisher sind Veranstaltungen in 41 Staaten geplant. Auch in Berlin, München, Frankfurt, Krefeld und Düsseldorf wird demonstriert.

Im Begleittext kritisieren die Veranstalter nicht nur die zunehmende Kontrolle der Konzerne über die Lebensmittel-Erzeugung
und den Filz, der seit Jahrzehnten die Beziehungen zwischen Monsanto und den Regulierungsbehörden in vielen Ländern prägt.
Auch die Risiken für Gesundheit und Umwelt, die der Einsatz von gentechnisch veränderten Organismen (GVOs) mit sich bringt,
wird thematisiert. Gefordert werden unabhängige wissenschaftliche Studien zu GVOs, auch solche die die Langzeit-Folgen untersuchen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Marschieren gegen Monsanto

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Am 25. Mai 2013 werden sich Aktivisten auf der ganzen Welt vereinen,
um für eine gentechfreie Welt und gegen Syngenta, Monsanto usw. zu marschieren.

Warum?

Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Monsantos gentechnisch veränderte Lebensmittel
zu schweren gesundheitlichen Schäden wie die Entwicklung von Krebstumoren, Unfruchtbarkeit
und Missbildungen führen können.

Viel zu lange wurdevon der politischen Günstlingswirtschaft profititert. Bio- und Kleinbauern erleiden
immense Verluste, bis zum Bankrott, während diese Firmen weiterhin ihr Monopol über die Welternährung
mit exklusiven Patenten erweitern.

GVO-Saatgut ist schädlich für sämtliche Lebewesen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt,
dass das Bienensterben auf das genmanipulierte Saatgut und Pestizide rückzuführen ist.

Was sind die Lösungen, für die wir einstehen?

Kauft nur Bio-zertifizierte Nahrungsmittel ein, wenn möglich aus regionaler und bekannter Quelle ein.

Genmanipulierte Nahrungsmittel müssen gekennzeichnet werden, so dass Konsumenten diese leicht unterscheiden können.

Genmanipulation muss gesetzlich verboten werden, da es ein schädlicher Eingriff in die Natur darstellt.
Auch die Einfuhr von GVO-Pflanzen und damit gefütterten Tieren muss verboten werden.

Es müssen wissenschaftliche Forschung, betreffend gesundheitlicher Auswirkungen mit GMO-Nahrungsmittel gemacht werden.

Die verantwortlichen Führungskräfte, wie Bundesräte, Abgeordnete usw. kontaktieren, um eure Meinung kundzutun.

Ganze Städte, Regionen und Ländern sollen sich gentechfrei erklären.

Die Personen in euerer Umgebung aktiv informieren mittels Flyern, Postern, Mund-zu-Mund-Propanda usw.

Auf die Straße gehen, um der Welt zu zeigen, dass wir diese Ungerechtigkeiten nicht einfach hinnehmen.

Wir wollen eine gesunde Umwelt erschaffen ohne Vetternwirtschaft.

Wir werden das Gift nicht weiter konsumieren.

Das ist, warum wir marschieren!

Den Aufruf findet Ihr hier : http://www.noxi.ch/?p=340

EU will Anbau von Obst und Gemüse in Gärten regulieren

Die Europäische Kommission will den Landwirten und Gärtnern in Zukunft die Verwendung von
Einheits-Saatgut vorschreiben. Alte und seltene Sorten haben kaum Chancen auf eine
Zulassung, ihr Anbau wird strafbar – auch wenn er im privaten Garten erfolgt.

Die EU-Kommission arbeitet an einer Neuregelung des europäischen Saatgut-Marktes in Form
einer Verordnung. Damit wird eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs vom Juli 2012
verrechtlicht: Landwirte dürfen nur mehr amtlich zugelassenes Saatgut verkaufen.

Bisher waren alte und seltene Saatgut-Sorten ausgenommen, die in althergebrachter Tauschwirtschaft
gezüchtet und in meist kleinen Mengen gehandelt wurden. Geht es nach den Plänen der Kommission,
dürfen Kleinbauern oder Privatleute ihr selbst gezüchtetes Saatgut in Zukunft nicht einmal mehr verschenken.

Viele konventionelle Gemüse- und Getreidesorten werden damit aus dem Anbau verschwinden, kritisieren
österreichische Umweltorganisationen. Die verpflichtende Registrierung aller Sorten würde zu einer
kompletten Vereinheitlichung führen. Die kleinstrukturierte Landwirtschaft ist damit vollständig
von der Saatgut-Weitergabe ausgeschlossen, heißt es im Begleittext zu einer gemeinsamen Petition
von Arche Noah und Global 2000. Für sie sei das Zulassungsverfahren für Saatgutarten mit unüberwindbaren
bürokratischen und finanziellen Hürden verbunden. Zudem befürchten die Umweltschützer eine strenge
amtliche Überwachung. Beim Tausch nicht zugelassener Saatgut-Sorten drohen hohe Strafen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Agrarlobby will Selbstversorgung untergraben

Der Zugang zu Lebensmitteln und Saatgut, um diese Lebensmittel herzustellen, ist die Grundlage für jegliche Form von Selbstversorgung und Unabhängigkeit. Dieser Zugang wird Kleinbauern in der sogenannten Dritten Welt schon seit langem Schritt für Schritt zugestellt, die Auslöschung von Menschenleben wird dabei billigend in Kauf genommen. In unseren Breiten wähnt man sich bislang sicher, obwohl es schlicht naiv ist, zu glauben, dass dieses Profit- und Machtstreben der führenden Agrarkonzerne hier halt machen würde.

Den Hinweis darauf halten wir für sehr wichtig, da die entsprechenden “Bemühungen” wesentlich weiter fortgeschritten sind, als die meisten durchschnittlich informierten Zeitgenossen glauben. Deshalb rücken wir folgenden Newsletter-Artikel aus unserer aktuellen Ausgabe hiermit auch für unsere Infoseiten-Leser ins Blickfeld:

“Die Vorstöße der großen Firmen wie Syngenta, Monsanto, Dupont und Bayer waren auch in Europa schon erfolgreich. Noch hat wütender Bürgerprotest verhindert, dass genmanipulierte Pflanzen als gleichberechtigtes Saatgut auf offenem Feld ausgebracht werden darf. Doch es gibt immer wieder neue Versuche, und immer mehr Versuchsfelder werden auch unter freiem Himmel angepflanzt. Die Aktivitäten dieser agrartechnologischen Großfirmen erstrecken sich aber beileibe nicht nur auf genveränderte Organismen (GVO), sie arbeiten auch emsig daran, Tier- und Pflanzensorten zu patentieren oder als quasi Markennamen zu schützen.

Das Geschäft mit Saatgut ist ein Milliardengeschäft, hier wird mit harten Bandagen verhandelt und gekämpft. Gerade weil es an den Lebensnerv der Menschen geht, bedeutet eine marktbeherrschende Position auch direkte Macht über die lebenswichtigen Anbaupflanzen und damit über Sein und Nichtsein. Die zehn führenden Saatgut- und Agrochemiekonzerne (Namen siehe oben) kontrollieren bereits 70 % des Weltmarktes. Der Wettkampf um die Registrierung von wertvollen „Erhaltungssorten“ hat in vollem Umfang begonnen. Pflanzensorten, die zum Teil seit vielen Generationen zum Kulturgut der Menschen gehören, werden von diesen Konzernen oft nur marginal, bisweilen gar nicht durch Einkreuzungen verändert, und dann als eigene Züchtung angemeldet. Damit werden sie als Eigentum und „Marke“ der Konzerne im „Sortenregister“ registriert.

Solche Eintragungen in das Register können auch in einem „beschleunigten und vereinfachten Zulassungsverfahren“ angemeldet werden, und von da an dürfen auch die Samen nicht mehr privat untereinander getauscht werden.

Am 1. Mai trat heimlich, still und leise eine EU-Richtlinie in Kraft, die den Tausch von solchem, im „Sortenregister“ eingetragenen Saatgut unter hohe Verwaltungsstrafen stellt.

Das gilt aber nicht nur für kommerzielle Nutzung des Saatgutes durch Agrarfirmen und Landwirte, das gilt auch für private Hobbygärtner!

[…]“

 

http://www.krisenvorsorge.com/agrarlobby-will-selbstversorgung-untergraben/