Monika Gruber : Bissiger Humor gegen Grünen-Chefin Peter in der Nafri-Debatte

home_gruber-monika-fischachDie Nafri-Debatte zieht weiter ihre Kreise. Die bayrische TV-Schauspielerin
und Kabarettistin Monika Gruber nimmt gegen Simone Peter nochmal so richtig
Fahrt auf und greift dabei tief in die Klischee-Kiste.

NAFRI = „Nordafrikanischer Intensivtäter“

gruber_vs_peterQuelle : Monika Gruber (Facebook)

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Gutmensch storniert Urlaub wegen Mecklenburg-Vorpommern Wahl und erhält eine nette Antwort

the_psychotic_left„Ich kann und will meinen Freunden nicht zumuten, sich zwei Kilometer von
Peenemünde entfernt aufhalten zu müssen, wo 52,4%, AFD bzw. NPD wählen„.

Nach dem fulminanten Wahlsieg der AfD, kündigten einige Gutmenschen und
Deutschenhasser bereits an, zukünfitg auf Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern
zu verzichten. Ein besonders dummfreches Exemplar dieser Spezies schritt
nun zur Tat, doch bekam eine Antwort die ihm oder ihr wohl die Sprache
verschlagen hat. Doch lesen Sie selbst!

Stornierung des vermeintlichen Gutmenschen

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Antwortschreiben des Hoteliers

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Quelle : Wir

Rassismusvorwürfe gegen Dachdeckerfirma

57102234-860x360-1427885573Firmenschild: Im Visier der Empörten Foto: dpa

Der Mainzer Dachdecker Thomas Neger ist ins Visier der Afrikaner-Lobby
geraten. Der Grund: Die Firma des Mannes trägt seinen Namen und besitzt
als Logo seit Jahrzehnten eine schwarze Figur.

Eine Facebook-Gruppe („Das Logo muß weg – Für eine Welt ohne Rassismus“)
mit mehr als 3.000 Anhängern fordert die unverzügliche Änderung des Bildes.

Dort lassen sich unter anderem Schwarze ablichten, die
das Logo als „Verletzung“ ihrer „Grundrechte“ bezeichnen.

Der Initiator der Gruppierung, David Häußer, sagte: „Das Logo soll geändert
werden, das ist unsere Forderung. Wenn das passiert, ist alles gut.“

Linksextremisten mobilisieren

Auch die „Initiative Schwarze Menschen in Deutschland“ zeigte sich
empört über den Dachdecker. „Er sagt, daß es nicht rassistisch sei.

Es ist zweifelhaft, ob er das aus seiner Perspektive einschätzen kann.

Als Mensch, der höchstwahrscheinlich nicht über Rassismuserfahrung
verfügt, fehlt ihm hier schlichtweg die Kompetenz.“

Neger selbst zeigte sich unbeeindruckt von der Kampagne. Das Firmenschild
sei Jahrzehnte alt und werde nicht geändert. Er wies jedoch daraufhin, daß
in Mainz bereits Aufkleber mit seinem Gesicht verteilt wurden auf denen der
Schriftzug „Rassismus ein Gesicht geben“ steht.

Quelle : Junge Freiheit

Warum auch die Gutmenschen fremdenfeindlich sind

274284-gutmenschDie links-grünen Naturgesetzesbrecher und sozialistischen Umerzieher wollen uns ja
gerne immer wieder „Fremdenfeindlichkeit“ unterjubeln. Das stellt sie als Gutmenschen
dar und wir anderen, die nicht die Scheunentore für alle armen Menschen dieser Welt
aufreißen wollen, sind dann die Bösen.

Dabei vergessen sie nur eins. Es geht den meisten Bürgern gar nicht darum,
Fremde zu hassen. Sie folgen nur einem genetisch bedingten Reflex, der das
Überleben, den Schutz der Familie sichern soll.

Dazu finden wir auf der Seite „familie.de“ einen interessanten Beitrag :

Vor kurzem noch wurden Oma und Opa, Gäste, der Postbote und die Nachbarin im Hausflur
freundlich angelächelt, doch plötzlich reagiert Ihr Baby ungewohnt skeptisch und
verängstigt auf fremde Personen, ja selbst auf den Papa (oder die Mama).

Es versteckt sich hinter Ihnen oder will auf Ihren Arm. Was es da zu gratulieren gibt?
Mit dem Eintritt in die Fremdel-Phase hat Ihr Baby einen wichtigen Schritt in seiner
Entwicklung gemacht: Es kann nun zwischen Bekannten und Unbekannten unterscheiden.
Und es hat Sie zu seiner engsten Bezugsperson auserkoren.
Das sollten Sie als großes Kompliment auffassen!…

Auch später noch, wenn sich die Kinder zum ersten Mal alleine auf den Weg zur Schule,
zum Sport oder zum Spielplatz aufmachen, wird ihnen beigebracht, von einem Fremden
keine Schokolade anzunehmen und auch nicht in sein Auto zu steigen.

Wir reden hier von einem gesunden Misstrauen gegenüber dem Unbekannten, dem Fremden.
Da nun aber nicht jeder Fremde böse Absichten hegt, kann man diesbezüglich von einer
Pauschalisierung, also von „Fremdenfeindlichkeit“ sprechen.

Ich gehe mal davon aus, dass es bei den linksgrünen Eltern ebenso läuft
und sie ihre Kinder nicht irgendwelchen Mitschnackern zum Fraß vorwerfen.

Warum also behaupten sie, dass nur die anderen „fremdenfeindlich“ wären?

Warum also sollten wir das, was uns von klein auf an beigebracht wird, aus
politischen Gründen plötzlich ablegen und alle – auch finanziell – in die
Arme nehmen, die nicht zur Familie gehören?

Und wenn wir das wider besseren Wissens doch tun sollten :

Warum machen die linksgrünen Meinungshoheiten uns nicht vor, wie es
gehen soll und öffnen ihre Haustüren Tag und Nacht für jeden und alles ?

Warum nur lassen sie ihre Oma und nicht die Truppe unbekannter Herkunft, die vor
ihrer Haustür mit allerlei Werkzeug herumlungert, zuerst in die gute Stube ?

Warum nur reiben sie sich den „Fremdkörper“ aus den Augen
und beschimpfen andere, wenn diese dasselbe machen ?

Weil sie verlogene Heuchler sind !

Die „Fremdenfeindlichkeit“ macht sich bei unseren linksgrünen
Gutmenschen nämlich noch in anderen Bereichen bemerkbar :

Vor kurzem erst hat sich mein Nachbar, der für die Linke im Abgeordnetenhaus sitzt,
jämmerlich darüber beklagt, dass seine Frau „fremdgegangen“ wäre – und das mit
seinem besten Freund. Was soll das?

Warum wird aus einem guten Freund plötzlich ein Fremder, nur weil ein Teil
der Familie sein will und mit der Liebsten ebenfalls eine Runde kuscheln möchte?

Mein Nachbar von gegenüber, ein überzeugter Grüner, der demnächst für längere Zeit
verreisen will und etwas klamm bei Kasse ist, hat einer Mitwohnzentrale seine gute
Stube als „Fremdenzimmer“ angeboten und sich nebenbei in der Fremde bei einem
„Fremdenverkehrsamt“ nach preiswerten Übernachtungsmöglichkeiten erkundigt und sich
vorher sogar noch einen „Fremdenführer“ gekauft.

Ist doch befremdend, oder eher zum Fremdschämen, oder?

Man muss allerdings dazu sagen, dass dieser Grüne durch Fremdverschulden kurz zuvor in
einen Autounfall verwickelt war, der sein Gehirn etwas ins Wanken gebracht hat. Hoffen
wir, dass er den Fremden in seiner Fremdenfreundlichkeit von der Schuld wieder freispricht.

Merkwürdig auch, dass viele Linke etwas gegen Fremdbestimmung und Fremdherrschaft haben,
als ob es etwas Böses wäre, wenn mal ein Fremder bestimmen, wo es lang geht oder auch mal
ein wenig herumherrschen möchte. Müssen ja nicht immer die Deutschen sein.

Lächerlich ist auch die Fremdenfeindlichkeit der Linken gegenüber den multinationalen
Konzernen, die mit etwas Fremdkapital die heimische Wirtschaft stützen wollen.

Wir sehen, unsere Sprache ist prall gefüllt mit „Fremdwörtern“, die immer
ein wenig distanziert klingen, aber ist sie deshalb auch fremdenfeindlich ?

Wenn die linksgrünen Gutmenschen uns trotzdem die Fremdenfeindlichkeit aus unseren
Köpfen herausprügeln wollen, sollten sie beim Duden anfangen und diesen ebenfalls
á la Pippi Langstrumpf politisch korrekt entfremden.

von Thomas Böhm

Quelle : Journalistenwatch

Einmal politisch korrekten Rassismus bitte

politisch-korrekter-rassismusÜber geheime Kanäle wurde uns folgendes Sitzungsprotokoll zugespielt :

IG Metaller 1):
“Dei Sache mit PEGIDA ist doch echt Scheiße.
Wir müssen ein Statement gegen Rassismus setzen.”

IG Metaller 2):
“Ja wir sollten zeigen, dass auch wir bunt und nicht braun sind!”

IG Metaller 1):
“Lass uns irgendwas mit Farben machen.”

IG Metaller 2):
“Irgendwas mit Regenbogen?”

IG Metaller 1):
“Neee, das is irgendwie schwul und ausgelutscht.
Außerdem fehlt da doch der Bezug zu Deutschland.”

IG Metaller 2):
“Naja, aber wenn wir die deutschen Farben nehmen, dann ist das doch
schon hart an der Grenze zum Nationalismus. Da werden wir doch gleich
in die rechte Ecke gestellt.”

IG Metaller 1):
“Haste recht! Wie wäre es, wenn wir das Ganze mit Multikulti verbinden?
Und noch irgendwas mit Kindern, das ist immer gut.”

IG Metaller 2):
“Gute Idee! Warum verbinden wir nicht einfach alles. Da ist mal ein
richtig politisch korrektes Zeichen. Wir nehmen einfach Kinder, die
die deutsche Flagge darstellen.”

IG Metaller 1):
“Die Idee is soooo cool! Aber meinste wir können die in
den Farben anmalen? Da gibt es doch gleich wieder Stress!”

IG Metaller 2):
“Haste Recht. Pass auf, dann lassen uns einfach n Negerkind, ne
Rothaut und so n Schlitzauge nehmen, die passen ja farblich ungefähr.
Da kann uns keiner was.”

IG Metaller 1):
“Sehr, sehr geile Idee. Sehr, sehr geiles Zeichen gegen all diese Rassisten,
Faschisten und Nazis. Und gleichzeitig noch ein Statement für eine gemeinsame
Zukunft sind. Ich glaub wir habens, oder?”

IG Metaller 2):
“Find ich auch, meinste wir lassen nochmal jemanden drüber schauen?”

IG Metaller 1):
“Ne du, das passt schon so. Außerdem muss ich jetzt auch los. Hab neulich beim
Antifa-Treffen ne Wette, um Hitlers Geburtstag verloren und muss heut nen Kasten
Mohrenbräu mitbringen.”

Quelle : Schindluder

Cem Özdemir klagte Moschee aus seinem Wohnhaus

imagesDer designierte Chef der Bundesgrünen und Europa-Politiker will
gemeinsam mit den anderen Eigentümern der neun Wohnungen im Haus
die Moschee samt einem Café nicht länger dulden.

Hauptgrund ist, dass die Gebetsrufe im ganzen Haus zu hören sind
und dass die Moschee beim Verfassungsschutz als PKK-nah gilt.

Bereits Mitte September hat Özdemir mit den anderen Eigentümern
eine Räumungsklage erfolgreich vor Gericht durchgesetzt.

Demnach muss der Moschee-Verein als einziger Mieter im
Haus die Räume bis Ende März kommenden Jahres aufgeben.

Auch das Café soll bis dahin geräumt werden.

Soviel der Vorzeigepolitiker Toleranz fordert, so wenig scheint er selbst
jene auszuüben. Unter dem Motto “Moschee Ja – aber bitte nicht bei mir!”
zeigte er sein und  das wahre Gesicht vieler Politiker.

Denn so ist es bekannt, dass viele Politiker ihren Nachwuchs in Privatschulen
geben, um die Kinder nicht mit der hohen Migrantenquote in staatlichen Schulen
konfrontieren zu müssen.

Aber auch beim Thema Windparks fordern Umweltschützer, dass man
diese baut – aber bitte weit weg vom eigenen Wohnungsumfeld.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Preussischer Anzeiger

Anmerkung :

Aber sich über PEGIDA und Co. echauffieren 😦

Das gilt für fast die gesamte Bundesdeutsche Politik.

Wartet ab , die werden genau so handeln.

Mal sehen wie OB Jung und sein Sozi Bürgermeister Fabian
in Leipzig reagieren , wenn die vermeintlichen „Flüchtlinge“
aus Tunesien und Eritrea bei ihnen einziehen.

Die Menschen , die laut Genfer Konvention ein Recht auf
Asyl haben , kommen in Deutschland gar nicht an.

Oder lassen die Männer , die man auf den Schlepperbooten
vor Lampedusa sieht – ihre Kinder und Frauen einfach zurück !?

Ilja Richter : Als Zeichen gegen PEGIDA – Helene Fischer sollte Kopftuch tragen

M02919Licht aus! Spot(t) an! Nun melden sich nach den Politikern auch alle B- und
C-Künstler zu Wort, wie die angestaubte Disco-Kugel der 70er Ilja Richter ,
mit stolzgeschwellter Brust, denn sie wollen allen zeigen, welch guter Mensch
in ihnen steckt. Denn die Politiker haben es lauthals in die Welt geblökt:

Guter Mensch = gegen PEGIDA, Schlechter Mensch = für PEGIDA. Nun kommt bei
den neusten Wortmeldungen dann auch mal so ein sinnbefreiter Brüller heraus
wie das Kopftuch für Helene Fischer, also das Zeichen der Frauenunterdrückung
und Intoleranz auf dem Kopf der blonden Helene.

Helene Fischer wurde als zweites Kind des russlanddeutschen Ehepaares Maria
und Peter Fischer in Sibirien geboren. So was versteht man als Bereicherung.

Ein Vorzeigebeispiel an dem sich besser genau die Migranten inspiriert fühlen
sollten, um die es hier schließlich geht. Also genau umgekehrt Herr Richter!

Aber Herr Richter hat sowieso schon als junger Mann nicht verstanden wie die
Gesellschaft tickt. Gerade er, mit seinem damaligen Auftritt als Muttersöhnchen
mit Fliege und altbackenen Seniorenwitzen und Gesangseinlagen 11 Jahre als
Showmaster einer Jugendmusikshow der ehemaligen Monopolfernsehanstalt.

Schopenhauer schämte sich für “die überschwängliche Dummheit der deutschen Nation”.

Der Beitrag des Herrn Richter bestätigt ihn eindrucksvoll. Er heult mit den
Wölfen gegen die unerschrockenen Anhänger der PEGIDA, die trotz aller Jauche,
die vom Politestablishment über sie ausgegossen wird, trotz der Gefahr medialer
Ächtung jeden Montag deutlich macht, dass das Schönreden und Verharmlosen der
islamischen Zuwanderung aufhören muss.

Liebe Schauspieler , verschont uns mit eurem Gesülze !

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Netzplanet