Der Mord, die Familie und die Öffentlichkeit

von http://www.pi-news.net

Von WOLFGANG HÜBNER | Mord ist nie eine Privatangelegenheit. Nicht für den Täter, der in extremster Weise das Gesetz gebrochen hat und dafür öffentlich zur Verantwortung gezogen werden muss. Und auch nicht für das Opfer, dessen gewaltsamer Tod von öffentlichem Interesse ist und auch öffentliche Anteilnahme finden kann. Darin unterscheidet sich dieser gewaltsame Tod eines Menschen von all den natürlichen Todesfällen, die in der Regel im Bereich von privater Anteilnahme und Interesse bleiben.

Diese Feststellungen sind notwendig für die kontroverse Diskussion, ob es richtig oder schädlich ist, die Identität des im Frankfurter Hauptbahnhof vor einen Zug gestoßenen und getöteten Jungen öffentlich zu machen. Dabei ist anzumerken, dass es eine solche Diskussion noch vor zehn Jahren überhaupt nicht gegeben hätte. Damals wäre die Identität und das Gesicht des Kindes in den meisten Medien problemlos bekannt gemacht worden. Und es hätte damals keine Diskussion darüber gegeben, ob damit die Gefühle und das Leid der betroffenen Familie in unerträglicher Weise verletzt oder nicht respektiert würden.

Doch seit damals hat sich Deutschland in einen Gesinnungsstaat mit immer mehr totalitären Tendenzen verwandelt. In diesem Gesinnungsstaat ist die Befürchtung des herrschenden politisch-medialen Komplexes, der grausame Mord im Hauptbahnhof könne politisch von „Rechten“ instrumentalisiert und genutzt werden, weit größer, als der Schock über die Tat selbst. Wäre das anders, nämlich umgekehrt, wüsste die Öffentlichkeit schon längst, welchen Vornamen der tote Junge hat. Inzwischen ist dieser Name im Internet bekannt geworden, auch der Familienname und der Wohnort.

Wurde nun bislang mit diesen Informationen Schindluder getrieben? Hat dieses Wissen die Trauer der Familie gestört? Verändert der Vorname die politische Lage in Deutschland? Natürlich nicht. Nichts davon trifft zu. Aber genau solche „Befürchtungen“ werden vorgeschoben, um die weitere Namenlosigkeit des toten Kindes zu begründen. Selbstverständlich ist es absolut geboten, in dieser schweren Zeit der Trauer und der Verzweiflung über diesen Schicksalsschlag die Familie auch nicht mit den besten und lautersten Absichten in irgendeiner Weise zu behelligen. Diese Intimsphäre der unmittelbar Betroffenen muss respektiert werden. Doch wie will jemand ernsthaft behaupten, der Vorname des Opfers könnte dabei ein Störfaktor sein?

Nein, der Störfaktor ist das verkrampfte und deshalb so viel Misstrauen erweckende Verschweigen von drei Buchstaben, also dem Vornamen des Jungen. So verständlich der Wunsch der Eltern ist, einstweilen nicht mit Namen und Adresse in der Öffentlichkeit bekannt zu sein, so unverständlich ist es, dass eine Tat, wie es sie in dieser abgründigen Brutalität noch nie in der jüngeren Kriminalgeschichte gegeben hat, wie auf Anweisung einer Zensurbehörde vernebelt wird. Denn wie anders kann es bezeichnet werden, wenn selbst die drei Buchstaben des keineswegs ungebräuchlichen Vornamens so lange wie möglich unbekannt bleiben sollen?

Und erinnert das nicht an die behördliche Geheimnistuerei um die Opfer des islamischen Terroranschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt? Es muss sich geradezu der Verdacht verfestigen, dass es nicht so sehr die unter ungeheurem Schock stehende Familie des ermordeten Jungen war, die selbst seinen Vornamen nicht veröffentlicht sehen wollte, sondern diejenigen, die bei Opfern rechtsextremer Täter, wie jüngst im hessischen Wächtersbach, ganz schnell mit einem Opfernamen bei der Hand sind. Diese Kräfte im politisch-medialen Komplex haben offenbar genug Macht, faktisch eine Zensur zu veranlassen.

Denn niemand wird ernsthaft glauben können, nur aus Rücksicht auf die Eltern oder plötzliche Rechercheunfähigkeit aller Journalisten habe dazu geführt, dass keine einzige Zeitung, kein einziges anderes Medium nicht ganz schnell die Identität des Jungen in Erfahrung gebracht und das auch veröffentlicht hätte. Vielmehr spricht alles für eine informelle Verabredung zum Schweigen. Nichts allerdings könnte die Existenz und Praxis des Gesinnungsstaates besser beweisen. Noch kann er wegen der Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten im Internet unterlaufen, ja sogar bekämpft werden.

Doch der deutsche Gesinnungsstaat wird alles daran setzen, das mehr und mehr unmöglich zu machen. Im konkreten Fall kann er aber nicht mehr verhindern, unsere Trauer um ein ermordetes Kind endlich mit einem Namen zu verbinden, der nicht vergessen werden darf und um ein ganzes Leben gebracht wurde: LEO.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

 

http://www.pi-news.net/2019/08/der-mord-die-familie-und-die-oeffentlichkeit/

WIM am Frankfurter Hbf: Bahn-Mitarbeiter glaubt nicht an defekte Kamera beim Tod an Gleis 7

 

W.I.M. – Wirtschaft Information Meinung

Am 07.08.2019 veröffentlicht

Abonniere mich auf Telegram: https://t.me/wim4u, Bitte unterstütze W.I.M. über http://www.a-way-of-being.com/ mit Musik-Download. W.I.M. am Frankfurter Hbf: Bahn-Mitarbeiter glaubt nicht an defekte Kamera beim Tod an Gleis 7! https://www.invidio.us/watch?v=KKskKi…

 

Ergänzung:

von https://t.me/wim4u

photo_2019-08-09_13-29-06 - Kopie

Für Sicherheitskameras gibt eine standardisierte Vorgehensweise schreibt mir ein Zuschauer meines Videos über die angeblich defekte Kamera am Frankfurter Hauptbahnhof:

„Ich👀 habe 11 Jahre im Sicherheitsgewerbe gearbeitet. Eins meiner Tätigkeitsfelder war die Be-und Überwachung von zB. Sparkassen. Wenn hier die Kameras ausgefallen waren haben direkt Mitarbeiter der Wachschutzfirma das Geschehen in der Sparkasse selbst überwacht 👀, man war unübersehbar vor Ort, oder die Sparkasse wurde vorübergehend aus technischen Gründen geschlossen. Aber ein einfaches „Weitermachen“ im Sinne von „Es wird schon nichts passieren“ gab es nicht. Es kam dann der Vertragspartner👷🏻♂️ der Herstellerfirma des Verkäufers der Kameraanlage und hat alles wieder gerichtet … Es gibt an jedem Wachobjekt ein Dienstbuch für einen Dienstbericht etwa so wie das Logbuch eines Schiffes in dem alle Auffälligkeiten eingetragen werden mit Uhrzeit, Ereignissen und Namen und der gesamte Wachverlauf mit Orten und Uhrzeiten.“

Dreiste Lügengeschichte zur Relativierung der Gleismorde

von http://www.pi-news.net

Von EUGEN PRINZ | Der grausame Mord an einem Achtjährigen in Frankfurt am Main ist uns noch in frischer Erinnerung. Ein als Musterbeispiel gelungener Integration geltender Flüchtling aus Eritrea mit Wohnsitz in der Schweiz, hatte den Jungen vor einen einfahrenden ICE gestoßen. Diese besonders heimtückische Vorgehensweise beim Töten argloser Mitmenschen ist hauptsächlich die Domäne von Meuchelmördern mit Migrationshintergrund, wie eine Internetrecherche zeigt.

Es führt zudem kein Weg daran vorbei, dass der Anteil der Zuwanderer auch bei anderen Gewaltverbrechen überproportional hoch ist, wie nebenstehende Grafik dokumentiert.

Gutmenschen würden diesen Umstand gerne wegdiskutieren, sie können es jedoch nicht. Auch sonst gehen ihnen in der politischen Auseinandersetzung mit informierten Bürgern ganz schnell die Argumente aus, weshalb sie vermehrt dazu übergehen „mit Rechten nicht mehr zu diskutieren“.

Der Teufel scheut das Weihwasser – der Gutmensch die Zahlen

Wenn man in der politischen Auseinandersetzung argumentativ auf verlorenen Posten steht, muss man sich etwas anderes einfallen lassen. Eine Frau, Sandra H., die offenbar nicht nur zur Gattung der Bahnhofsklatscher gehört, sondern wohl auch einen an der Klatsche hat, veröffentlichte kurz nach der Ermordung des Kindes am Frankfurter Bahnhof auf Facebook folgenden Beitrag:

Kleine Anekdote für alle Weltverbesserer, die davon schreiben, dass sie „Deutschland zurück haben wollen, wie es früher, vor den (aktuellen) Migranten war“.

Deutschland vor ziemlich genau 50 Jahren: Eine 9 Jährige wird in Frankfurt vor den Zug gestoßen. Sie stirbt noch auf den Gleisen. Ihre 7 Jahre alte Schwester muss hilflos dabei zusehen. Der Täter: Ein ca 43 Jahre alter Deutscher Arbeiter – beschäftigt in Frankfurt Höchst bei den Farbwerken. Die Mutter: Bis zu ihrem letzten Lebenstag mit Schuldgefühlen geplagt, dabei konnte sie gar nichts dafür. Woher ich das weiß? Die 9 Jährige war meine Tante. Die 7 Jährige meine Mutter und die trauernde Mutter war meine Oma. Todesanzeige, Zeitungsberichte – alles fein säuberlich aufgehoben in einem Karton, den ich nach ihrem Tod von meiner Oma geerbt habe, zusammen mit ihrem letzten gemalten Bild. Ihr wollt Deutschland zurück wie es früher einmal war? Dann spart euch eure nutzlosen, geheuchelten Facebookposts – sie helfen niemandem. Seid einfach mal traurig und zeigt Mitgefühl, statt den Tod eines Kindes zu nutzen um Hass und Hetze zu verbreiten. Zeigt doch einfach mal Anstand und verhaltet euch so wie ihr es angeblich wollt -> so wie es früher einmal war in Deutschland.

Natürlich fanden sich genügend Narren, die den Beitrag teilten und positiv kommentierten. Er hat nur einen Haken: Er ist von vorne bis hinten erstunken und erlogen.

Die Polizei in Frankfurt am Main durchforstete die entsprechenden Unterlagen von 1967 bis 1971 – ergebnislos. Ein Sprecher erklärte:

„Wenn es da in unserem Bereich etwas gegeben hätte, dann hätten wir es finden müssen.“

Auch im Stadtarchiv von Frankfurt wurde man nicht fündig. Als sich die Presse bei Sandra H. meldete, löschte sie flugs den Post, tauschte ihr Profilfoto aus und reagierte auf die Anfrage von Journalisten schroff und ablehnend. Sie sei eine „Privatperson, die seit Tagen von Medienvertretern belästigt wird und keinerlei Interviews oder Statements gibt“.

Die Arme!

Bei soviel Chuzpe bleibt einem wirklich die Spucke weg. Zuerst aus infantilem Gutmenschentum heraus eine rührselige Lügengeschichte erfinden, diese in der ganzen Republik verbreiten und dann auch noch pampig werden, wenn die Legende platzt. Ja, so kennen wir die Bessermenschen. Denen ist jedes Mittel recht, ihre zerstörerische Einstellung exzessiv auszuleben, damit sie sich gut und edel fühlen können. Und wenn dann was in die Hose geht, dann hält man nicht inne und denkt nach, nein, dann bläst man sich noch mehr auf. Wie es aussieht, findet Relotius sogar unter den mindersten Kleingeistern Nachahmer.

„Hetze“ oder Job der Mainstream Medien?

Abschließend sei noch erwähnt, dass die Nachrichtenplattform t-online.de, die zum Werbekonzern Ströer gehört, auch noch Verständnis für die dreiste Lügnerin hat:

„Wahrscheinlich wollte die Frau nur Gutes. Wahrscheinlich wollte sie der Hetze etwas entgegensetzen, die nach dem entsetzlichen Verbrechen an einem Achtjährigen im Hauptbahnhof Frankfurt (Main) aufgekommen war.“

Übrigens wäre der Autor froh, nicht mehr „hetzen“ zu müssen. Würden sich die Zugewanderten friedlich verhalten, könnte er sofort damit aufhören.

Und was als „Hetze“ bezeichnet wird, ist nichts anderes, als die wahrheitsgemäße Berichterstattung, die eigentlich die Aufgabe der Mainstream Medien als „Vierte Gewalt“ wäre. Es ist ihr Job, den wir hier erledigen: Missstände aufzuzeigen und den Finger in die Wunde zu legen. Also beschwert euch nicht, wenn wir euch jene Arbeit abnehmen, die ihr nicht machen wollt oder für die ihr zu feige seid!


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.

 

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Frankfurter ICE-Mord: Kaum Spenden für die Mutter – aber Millionen für Rackete

von https://www.journalistenwatch.com

Foto: Imago

Frankfurt/Main – Es ist eine gut gemeinte Geste und natürlich zählt für die Spender jeder Euro, doch das bisherige Resultat ist beschämend: Gerade einmal rund 45.000 Euro (Stand Freitag mittag) kamen an Spenden für die Mutter des bei der mörderischen Frankfurter Gleis-Attacke ums Leben gekommenen 8-jährigen Jungen bislang zusammen. Zum Vergleich: Für den Prozess der „Sea-Watch“-Schlepperkapitänin Carola Rackete wurde mehr als das 24-fache gesammelt. Das Missverhältnis spricht Bände über die völlig gestörte Empathie der Deutschen.

Sinnfälliger könnte man die Perversion von Mitgefühl und falschen „humanen Prioritäten“ gar nicht verdeutlichen, als durch die bisherigen Spendenresultate: Eine Mutter, die ihr Liebstes durch einen Problem-Migranten verlor, der – ob krank/unzurechnungsfähig oder nicht – nie hätte ins Land gelassen werden dürfen, erhält ein Almosen von laut „Bild“ bis gestern rund 45.000 Euro. Gleichzeitig triggert eine Unternehmertochter, die „Heldin“ spielt und den illegalen Transport im Mittelmeer aufgenommener Migranten nach Europa besorgt (die, wie inzwischen feststeht, in gar keiner existenziellen Notlage waren und eher wie einem H&M-Modekatalog entstiegen wirkten!) Millionenspenden – von deutschen Prominenten und Medien begleitet und hochgepusht durch eine undifferenzierte Verherrlichungskampagne. Dieselben Medien schweigen das Schicksal der Mutter weitgehend tot, ist doch ihre größte Sorge, „Rechten“ oder der AfD Schützenhilfe zu leisten, wenn sie über die Begleitumstände von Tat und Täter berichten.

Über den eritreischen Kindsmörder Habte A., der den kleinen Jungen vor den ICE stieß, wird von deutschen Medien seit Tagen ein einziges medizinisches Entlastungs-Bulletin gestreut, demzufolge der Mann so schwer psychisch krank und paranoid gewesen sei, dass man glatt meinen könnte, er sei das eigentliche Opfer – nicht die Mutter, die ihr Ein und Alles verlor, oder die traumatisierten Augenzeugen, oder der Lokführer, der ohnmächtig den Tod des Jungen miterleben musste. Hätte irgendein aalglatter Prominenter (so wie Böhmermann im Fall Carola Racketes) zur Unterstützung der Behandlungs- und Prozesskosten von Habte A. aufgerufen, so hätten die Deutschen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mehr Geld gespendet als für die Mutter des getöteten Jungen.

Im Verlauf der gestrigen Mahnwache für das ermordete Kind am Frankfurter Hauptbahnhof hielt eine evangelische Pfarrerin eine Andacht, in der sie allen Ernstes folgendes sagte: „Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?“ Die Täter-Opfer-Inversion in dieser Gesellschaft ist wahnhaft. Auch die Übersteigerung des Prinzips der christlichen Feindesliebe und der „rationalen Ergründung“ sind dermaßen zum Selbstzweck geworden, dass sie längst einer Verspottung der eigentlichen Opfer gleichkommen. Angehörige von Gewaltopfern, die schon einmal einem Strafprozess beigewohnt haben, können ein bitteres Lied davon singen. Der völlige Verlust an Verhältnismäßigkeit, verpaart mit grassierender Heuchelei, machen vor nichts mehr Halt. Es sind wahrhaft kranke Zeiten. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/03/frankfurter-ice-mord/

Merkels Schweigen und die Verharmlosung der Gewalt

Unbenanntes Design(757)
Deutschland befindet sich noch immer in der Schockstarre des abscheulichen und an Grausamkeit kaum zu übertreffenden Verbrechens, das am Montag im Hauptbahnhof von Frankfurt am Main von einem Eritreer begangen wurde. Der Afrikaner hatte einen 8-jährigen Jungen und seine Mutter vor einen einfahrenden ICE auf die Gleise gestoßen. Das Kind wurde durch den ICE getötet, die Mutter konnte sich noch retten. Nur zwei Tage später die nächste Schreckensnachricht: In Stuttgart wurde ein Mann durch einen mutmaßlichen Palästinenser mit einer Machete regelrecht auf offener Straße hingerichtet. Die Identität des Täters ist offenbar nicht eindeutig, denn Medien berichteten zuerst von einem Syrer.

Anstatt öffentlich Stellung zu dem unfassbaren Mord in Frankfurt zu nehmen und den Betroffenen Beileid auszudrücken, ist die Frau, die sich unsere Bundeskanzlerin nennt, noch am selben Tag frischfröhlich gemeinsam mit ihrem Mann in einen Bundespolizeihubschrauber gestiegen, um sich in den Urlaub nach Südtirol fliegen zu lassen. Ein Hubschrauber jener Truppe, die eigentlich die deutschen Grenzen sichern würde, wenn Frau Merkel dies nicht verhindern würde.

Auch in Südtirol konnte sich Frau Merkel bislang zu keinem Statement durchringen. Während die Kanzlerin beim gemütlichen Weintrinken abgelichtet wurde, schwieg auch der Großteil der anderen Berliner Politiker zu dem Mord. Einzig Innenminister Horst Seehofer sah sich genötigt, seinen Urlaub zu unterbrechen, nach Berlin zu reisen und sich in einer Pressekonferenz zu den Geschehnissen zu äußern. Jedoch von Steinmeier, der sich Bundespräsident Deutschlands nennt, ebenfalls kein Wort.

Deutschland stand noch unter Schock, da wurden in den Medien schon „Experten“ zitiert, die versuchten, die Tat zu verharmlosen: „Der Mann müsse nicht unbedingt die Absicht gehabt haben zu töten, als er sich auf den Weg zum Bahnsteig machte. Dort könnte er die Tat im Affekt begangen haben.“

Naheliegender könnte die Erklärung der Tat mittels einer Psychose sein, unter der der Mörder gelitten haben könnte. Auch dies sei laut den „Experten“ vorstellbar. Auffällig ist dabei nur, dass allen diesen Tätern Psychosen zugeschrieben werden, vorzugsweise ausgelöst durch traumatische Erlebnisse, die sie möglicherweise in ihren Heimatländern gehabt hätten.

In diesem Fall müssten wir inzwischen von Hundertausenden Psychopathen umgeben sein, die Frauen vergewaltigen oder andere mit Messern abstechen, die Menschen vor Züge oder Treppen hinunterstoßen, die Stadtfeste terrorisieren und es anderen Badegästen durch Belästigung oder Schlägereien unmöglich machen, Freibäder im Sommer zu besuchen.

Die Verkehrsexpertin der Grünen, Valerie Wilms, meinte sich angesichts des grausamen Mordes an dem 8-jährigen Jungen folgendermaßen zu Wort melden und folgenden Tipp geben zu müssen: „Fahrgäste sollten sich niemals zu nah an ein Gleis begeben. Wenn sich alle an die Regeln halten, reichen diese Maßnahmen für eine sichere Benutzung der Bahnsteige aus.“ Diese neue deutsche Toleranz- und Verhaltenstradition begann bereits mit der Kölner Oberbürgermeisterin, die auf die massenweise sexuelle Belästigung von Frauen den feministischen Rat gab, in Zukunft eine „Armlänge Abstand“ vom Belästiger zu halten.

Womit wir es tatsächlich zu tun haben und was in diesem Land geschieht, wird im Mainstream nicht ausgesprochen – weil es nicht ausgesprochen werden darf. Nicht einmal nach dieser schrecklichen Tat in Frankfurt. Und auf diejenigen, die sich trauen, die Wahrheit in den sozialen Medien auszusprechen und die Tatsachen zu benennen, richtet sich dann die Wut. Diese werden als Hassredner, Hetzer, Rassisten, Nazis oder Rechte diffamiert.

Deshalb richtet sich die Wut nach solchen Taten nicht auf die Täter, sondern auf diejenigen, die korrekt benennen, was geschehen ist, was die Ursachen dafür sind und was dagegen unternommen werden muss. Die pausenlose Indoktrination durch die Medien hat ganze Arbeit geleistet. Heute ist der, der sich über einen grausamen Mord durch einen „Flüchtling“ entsetzt, ein Hassredner und Hetzer.

https://www.watergate.tv/merkels-schweigen-und-die-verharmlosung-der-gewalt/

Nach Straßen-Mord in Stuttgart: 2015-Syrer verhaftet – Mann mit Samurai-Schwert erschlagen und erstochen

Epoch Times

Sie lebten vor Monaten noch in einer Wohngemeinschaft zusammen im Süden Stuttgarts. Nun kam es zu einem tödlichen Streit auf der Straße. Der eine stach und schlug mit einem „schwertähnlichen Gegenstand“ auf den anderen ein. 2015 kam der Täter nach Deutschland.

+++UPDATE+++Der nach einem Tötungsdelikt auf offener Straße in Stuttgart-Möhringen festgenommene Mann ist als syrischer Staatsbürger in Deutschland registriert. Der 28-Jährige wird dringend verdächtigt, einen 36-jährigen Deutsch-Kasachen offiziell mit einem „schwertähnlichen Gegenstand“ getötet zu haben.

Der Mann hatte offenbar mit dem späteren 36-jährigen Opfer zuvor in einer Wohngemeinschaft an der Fasanenhofstraße zusammengelebt. Die näheren Hintergründe zu einem möglichen Motiv sind aber weiterhin offen.“

(Polizei Stuttgart)

Da sich der Tatverdacht offenbar erhärtet hat, wird der Syrer noch am heutigen Donnerstag, 1. August, auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem zuständigen Haftrichter vorgeführt.

Die „Bild“ fand heraus, dass der Syrer 2015 nach Deutschland gekommen war. Er war wegen kleinerer Delikte, wie Sachbeschädigung und Diebstahl, polizeibekannt.

Er hatte seinem Opfer zudem den Arm abgehackt.

Weiter gab das Blatt bekannt, dass es sich bei dem Wohnverhältnis des Opfers um eine Dreier-WG in einem der Hochhäuser gehandelt hatte.Der Syrer war jedoch schon vor Weihnachten ausgezogen. An seine Stelle kam ein Mann aus dem Kongo. Über den dritten Bewohner ist nichts bekannt. +++

 

 

Festnahme am Abend

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung nach dem Täter war auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Schließlich gelang den Einsatzkräften am späten Abend die Festnahme eines verdächtigen Mannes. Die Polizei erklärte jedoch, dass die Ermittlungen erst ergeben müssten, ob es sich tatsächlich um den gesuchten Tatverdächtigen handelt.

Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen unter Telefon 0711 / 8990 – 5778.

Die „Bild“ berichtet von einer Frau, deren Nachbar den Streit der Männer auf der Straße beobachtet hatte und noch eingreifen wollte, doch da sei es bereits zu spät gewesen. Der Täter zog einen schwertartigen Gegenstand und erstach den anderen, wobei er schrie: „Warum hast du das gemacht!?“

Das Verbrechen ereignete sich im südlichen Stadtteil Fasanenhof, der direkt an der Autobahn 5 und der Bundesstraße 27 liegt. Rund um den Tatort stehen viele mehrgeschossige Wohnhäuser. (dpa/red)

 

 

https://www.epochtimes.de/blaulicht/nach-strassen-mord-in-stuttgart-2015-syrer-verhaftet-mann-mit-schwert-erschlagen-und-erstochen-a2958108.html

 

 

 

Frankfurter Kinder-Mord: Täter Habte A. galt als Integrationsvorbild – Dann kamen die „Stimmen“

Von Steffen Munter

Die Ermordung eines Menschen wirft viele Fragen auf. Warum hat der Täter das getan? Hätten die Behörden früher eingreifen müssen? Wie kann man weitere Verbrechen verhindern?

Während sich die Mutter noch wegrollen konnte, wurde der Sekunden nach ihr ins Gleis hinabgestoßene 8-Jährige vom Zug erfasst und getötet. Gleich nach dem Kind versuchte der 40-jährige Täter noch eine 78-jährige Seniorin in den Tod zu schicken, was misslang. Augenzeugen verfolgten den flüchtenden Mörder und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Der Eritreer, der am Montag, 29. Juli, in Frankfurt am Main den kleinen Jungen und dessen Mutter vor einen einfahrenden ICE stieß, kam 2006 illegal in die Schweiz, beantragte Asyl, dass ihm 2008 zuerkannt wurde. Er lebte als anerkannter Flüchtling im Kanton Zürich mit einer Niederlassungsbewilligung C, wie der „Blick“ berichtet.

Eritreer in der Schweiz besorgt

In der Schweiz leben rund 30.000 Eritreer. Die Gemeinschaft sei nach Angaben des Mediensprechers des Eritreischen Medienbundes Schweiz, Yonas Gebrehiwet (22), schockiert und zutiefst bestürzt: „Es ist einfach krass, was passiert ist“, so der 22-Jährige. Dass ein Kind gestorben ist, sei einfach schrecklich.

Viele seiner Landsleute sind besorgt über mögliche Reaktionen der Schweizer Gesellschaft: „Die Leute haben einen Hass auf den Täter. Er zieht eine ganze Nation in den Dreck“, so Yonas Gebrehiwet. Man habe Angst, dass das Geschehene „gegen uns eingesetzt wird“.

Täter galt als gut integriert

Der 40-jährige Täter galt in seinem Umfeld als Integrations-Vorbild, war beliebt. Viele schauten zu Habte A. auf. Der dreifache Familienvater (1, 3, 4) lebte zuletzt in einem idyllisch gelegenen Haus oberhalb von Wädenswil am Zürichsee. Er ist Mitglied der orthodoxen Kirche und postete auf Facebook christliche Motive.

Das Magazin„Focus“ sprach mit einem Bekannten des Manne, einem Muslim. Dort in Wädenswil bildeten die Eritreer eine konfessionsübergreifende Gemeinde, überhaupt soll Religionszugehörigkeit unter den Exil-Eritreern in der Schweiz Nebensache sein, heißt es. Über Habte A. sagte der Mann: „Er war zurückhaltend, hatte niemals Streit und fiel auch nicht durch Gewalt auf. Er mochte es nicht einmal, wenn man hinter deren Rücken schlecht über andere Menschen sprach.“ Als er erfahren habe, was in Frankfurt passiert sei, habe er es erst gar nicht glauben können, so der Mann.

Im Jahresbericht 2017 des Schweizerischen Arbeiterhilfswerks (SAH) wurde Habte A. als Beispiel für gelungene Integration seine Geschichte eine „Erfolgsgeschichte“ genannt. Deutsch habe er gut gesprochen, pünktlich und motiviert sei er gewesen. Seit April 2018 arbeitete er fest in der Karosseriewerkstatt der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ).

Eine Nachbarin auf der gleichen Etage erlebte Habte A. und seine Familie als unauffällig, aber nicht sehr kontaktfreudig. Morgens habe sie ihn immer gesehen, als er zur Arbeit ging, wie „20 Minuten“ herausfand. Auch in zwei afrikanischen Restaurants im Ort war er als höflicher und ruhiger Mensch bekannt. Ein Gast erinnert sich an ihn: „Im Moment fragen wir uns alle, wie das passieren konnte. In Zürich hat man von dem Mann aber seit längerem nichts mehr gehört.“

Als eine eritreische Mutter mit ihrer Tochter vorbeikommt, sagt diese der Pendlerzeitung, dass sie das alles nicht glauben könne, er sei doch selbst ein Vater und: „Jeder weiss doch, dass man fremde Kinder ebenso behandeln soll, wie die eigenen, unabhängig davon, ob jemand Schweizer oder Eritreer ist.“

Mysteriöse Veränderungen

Doch dann, im Sommer 2018, begann er sich zu verändern. Seinem Landsmann zufolge litt er offenbar an Verfolgungswahn, hörte Stimmen: „Wenn wir irgendwo allein saßen, drehte er sich plötzlich um und sagte: Wer redet da über mich?“

Der Mann sagte, dass solche  Phänomene bei seinen Landsleuten keine Seltenheit seien. Er kenne auch andere Eritreer, die im Exil psychische Probleme entwickelt hätten. Eritrea gelte als eine der schlimmsten Diktaturen Afrikas. Menschen fliehen vor lebenslangem Zwangsdienst im Militär oder vor den Folterknechten des Regimes.

„Manche sagen, dass sie dort von jemandem verzaubert wurden“, schilderte der Mann und dass sich die Leute dann manchmal selbst verletzen, fremde Menschen jedoch nicht angreifen würden, beteuert der Mann. Ein normaler Mensch tue so etwas nicht …

Therapie, Ausraster und Flucht

Schließlich bekam Habte A. auch Probleme im Job. Freunde und Kollegen versuchten zu helfen, sorgten dafür, dass er im Januar krankgeschrieben wurde, eine Therapie begann.

Wenige Tage vor der Tat in Frankfurt alarmierte Habtes Frau die Polizei, als es Probleme mit ihm gab.

Am Donnerstagnachmittag (25.7.2019) ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich eine Meldung über nicht genauer beschriebene familiäre Probleme ein. Die Polizisten rückten an den Wohnort der Melderin im Bezirk Horgen aus und stellten fest, dass mehrere Personen in ihrem Wohnhaus eingeschlossen waren.“

(Kantonspolizei Zürich)

Die Beamten fanden die Frau, die Kinder und eine Nachbarin eingeschlossen vor. Zuvor soll der 40-Jährige die Nachbarin attackiert haben, sie verbal und mit einem Messer bedroht haben. Verletzt wurde sie nicht. Beide Frauen sprachen von einem überraschenden Angriff und, dass sie ihn „noch nie so erlebt“ hätten, hieß es vonseiten der Polizei.

Der Polizei und der Staatsanwaltschaft Zürich war der Mann zuvor nicht wegen Gewaltdelikten bekannt. Hinweise auf eine Radikalisierung oder ein ideologisches Motiv wurden bisher keine gefunden, schreibt der „Blick“. Auch die Kantonspolizei Zürich ist sich keines Versäumnisses bewußt. Für eine Öffentlichkeitsfahndung hätte der Vorfall mit der Familie nicht ausgereicht.

„Nach ihm wurde die Fahndung eingeleitet und der Mann wurde zur Verhaftung ausgeschrieben“, hieß es in der Polizeimeldung. Die deutschen Behörden wurden offenbar wegen der Geringfügigkeit der Tat nicht informiert.

Mit dem Zug reiste Habte A. noch an selbem Donnerstag von Basel aus nach Frankfurt, wie er später selbst zu Protokoll geben sollte. Montags startete Habte A. seine tödliche Attacke. Was zwischendrin passierte, ist bisher nicht bekannt.

Unter Alkohol oder Drogen soll er nach bisherigen Erkenntnissen nicht gestanden sein, heißt es in der „Bild“. Eine erste Atemalkoholprobe brachte 0,0 Promille, so eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft.

Der Frankfurter Bahngleis-Mörder Habte A. (40).Foto: CHRISTOPH REICHWEIN/AFP/Getty Images

 

https://www.epochtimes.de/blaulicht/frankfurter-kinder-mord-taeter-habte-a-galt-als-integrationsvorbild-dann-kamen-die-stimmen-a2957393.html

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Ignaz Bearth

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