3 JAHRE für MORD in Deutschland?

 

Tim Kellner

Am 12.10.2019 veröffentlicht

Deutschlands Justiz spricht kein Recht mehr, sondern Unrecht!
Die Urteile in diesem Land sind in vielen Fällen schlichtweg eine unfassbare Schande!

Aber seht selbst.

Tim K.

Wer mein Streiten für die freie Meinungsäußerung unterstützen möchte: https://www.pro-de.tv/einmalige-unter

Abonniert auch meinen Telegram-Kanal: https://t.me/timmkellner

Triest: nächster Polizistenmord – Europa wird verändert

JFB:

Nur ein Tag nach dem schrecklichen Polizistenmord in Paris kam es gestern Nachmittag im norditalienischen Triest schon zum nächsten Polizistenmord. Zwei Beamte wurden von einem Kriminellen auf der Polizeidienststelle erschossen, drei weitere verletzt. Man muss sich das bewusst machen: Selbst bewaffnete, speziell dafür ausgebildete Polizisten, deren Aufgabe es ist, die Bürger vor Gewalt zu schützen, sind sich innerhalb ihrer eigenen Dienststelle, in ihrem ureigensten Hoheitsgebiet, ihres eigenen Lebens nicht mehr sicher! Europa verändert sich.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/10/05/triest-naechster-polizistenmord-europa-wird-veraendert/

DEUTSCHLAND DU WIDERST MICH AN!

 

Carsten Jahn

Am 28.09.2019 veröffentlicht

Wieder traf es unschuldige Opfer und wieder trägt dieser Rechtsstaat die Schuld daran. Wann werden diese Monster endlich bis zum elendigen Rest Ihres armen Lebens weggeschlossen, so tief in einen Keller gesperrt, das sie nie wieder das Licht der Welt sehen?

#Göttingen, #Justiz, #Opfer, #Rechtstaat, #Deutschland, #Politik, #Vergewaltigung, #Mord, #Totschlag

https://www.welt.de/vermischtes/artic…

▶▶ KOMMENTARBEREICH Bitte bleibt freundlich.
Wer dagegen verstößt oder ‚trollt‘, muss draußen bleiben.
Wenn euch der Kanal gefällt, lasst ein Abo da, vielen Dank!

Meine Webseite:
https://teamheimat.com/
E-POST: carstenjahn@hotmail.de

Falls YouTube diesen Kanal sperren sollte hier,
das Prometheus Netzwerk:
https://pro-de.tv

Bichute Kanal:
https://www.bitchute.com/channel/J6yW…

Telegram:
https://t.me/HeimatgewaltfreiVereint

Twitter (TEAM HEIMAT):
https://twitter.com/JahnTeam

Social Media VK:
https://vk.com/public169982895

Facebook:
https://www.facebook.com/Carsten-Jahn…

Belgischer Kindermörder Marc Dutroux (62) will vorzeitige Freilassung

Epoch Times

Der belgische Kindermörder Marc Dutroux unternimmt einen weiteren Versuch, vorzeitig aus der Haft entlassen zu werden.

Der belgische Kindermörder Marc Dutroux unternimmt nach 23 Jahren im Gefängnis einen weiteren Versuch, vorzeitig aus der Haft entlassen zu werden.

Ein Brüsseler Gericht werde sich am 17. Oktober mit dem Antrag des heute 62-Jährigen befassen, berichtete die belgische Tageszeitung „Het Laatste Nieuws“.

Dutroux hatte in den 90er Jahren sechs Mädchen entführt, gefoltert und vergewaltigt. Vier Opfer hat er getötet.

Seit 1996 ist er in Haft, 2004 wurde er zu Lebenslang verurteilt. Eine lebenslange Haft beträgt in Belgien in der Regel 30 Jahre. Eine vorzeitige Entlassung ist möglich. (dpa)

 

https://www.epochtimes.de/blaulicht/belgischer-kindermoerder-marc-dutroux-62-will-vorzeitige-freilassung-a3009051.html

Usedom: Mörder von schwangerer Maria sind Antifa-Anhänger

von https://www.compact-online.de

Von

Im März wurde eine 18-Jährige auf Usedom bestialisch ermordet. Auf Facebook zeigen sich der Täter als „Gutmenschen“, Antifas und AfD-Hasser. Nichts davon wird in den Medien berichtet… COMPACT-Edition „Schwarzbuch Lügenpresse“ hält der Journaille den Spiegel vor…

Mit Hand- und Fußfesseln wird Nicolas Knoop (19) in den den Gerichtssaal des Landgerichts Stralsund geführt, sein Gesicht verbirgt er hinter einem schwarzen Tuch. Mit seiner tätowierten Hand zeigt er den Mittelfinger, verhöhnt das Opfer. Gestern begann der Mordprozess gegen Knoop und seinen Komplizen Niko Göttlich (21). Sie sollen die schwangere Maria K. (18) am 18. März aus purer Mordlust getötet haben. Knoop habe mit einem Messer zugestochen. Göttlich, der mit Hemd und Sakko zur Verhandlung erscheint, soll das Mädchen dabei festgehalten haben. Im Saal sitzt als Nebenklägerin auch die Mutter von Maria K.: Als der Staatsanwalt die Anklage verliest, laufen ihr die Tränen übers Gesicht.

Sie töteten Maria, weil es „einfach“ war

Fassungslos steht der Gerichtssaal vor dem Motiv: Die jungen Männer wollten einen Menschen sterben sehen. Das ist alles. Mit ausdrucksloser Stimme erzählt Knoop, wie sie vor der Tat im Park Bier und Wodka-Cola tranken, auch die gemeinsame Bekannte Maria sei kurz vorbeigekommen. „Dann kamen wir auf die Idee, wie es wohl wäre, jemanden umzubringen. Dann kam ich auf die Idee, das zu machen. Ich hatte ein paar Namen im Kopf: meinen Kumpel Paul, der mit im Park war, Maria und noch eine dritte Person.“ Die Mörder entschieden sich für Maria, weil es „einfach“ war: „Sie lebte allein“. Auf die Frage, ob er gewusst habe, dass Maria schwanger war, sagt Knoop: „Sie hat sich darauf gefreut“. Aus Zuhörerreihen im Saal entsetztes Stöhnen, es ist schwer zu ertragen. Knoop berichtet weiter. Immer wieder habe er über die Jahre den Gedanken gehegt, einen Mord zu begehen. Sein Freund Göttlich habe eingewilligt es am Tattag zu tun – der wiederrum behauptet heute, er hätte die Mordpläne nicht ernst genommen, will das Opfer auch nicht festgehalten haben. Wohl aber habe er geholfen, Spuren in der Wohnung des Mädchens zu beseitigen. Er entschuldigte sich über seinen Rechtsbeistand bei Marias Mutter: „Ich habe Schuld auf mich geladen“, verließt der Anwalt das Geständnis.

Die beiden arbeitslosen Deutschen aus Zinnowitz (auf der Ferieninsel Usedom) und einem Nachbarort waren einen Monat nach der Tat festgenommen worden. In der Untersuchungshaft haben sie sich laut Staatsanwaltschaft gegenseitig belastet. Nicolas Knoop räumte ein, zugestochen zu haben: Gegen 22 Uhr klingelten die Mörder bei Maria, die Tatwaffe – ein 20 Zentimeter langes Küchenmesser – im Ärmel versteckt. „Beim Stichwort ‚Bier’ sollte es losgehen. Doch ich stach einfach von hinten zu, als sie in die Küche ging“, sagt Knoop ohne jede erkennbare Reue vor Gericht. Zehnmal habe er zugestochen, laut Anklage wurde Maria jedoch mit 19 Messerstichen getötet. Das Opfer habe geschrien, um ihr Leben gefleht, „hör auf“ gebrüllt. Nach der Tat sollen die Täter die Tatwaffe und Marias Handy in die Ostsee geworfen haben. Sie taten nicht nur so, als sei nichts passiert – sondern erschienen sogar eiskalt zur Trauerfeier. Maria soll die beste Freundin von Nicolas Knoops Lebensgefährtin gewesen sein, mit der der 19-Jährige selbst ein Kind hat.

Täter sympathisierten mit der Antifa

Auf Facebook zeigt sich der mutmaßliche Haupttäter vermummt im Antifa-Stil, auf einem Bild trägt er einen Pullover mit der Aufschrift „Gutmensch & Stadtverbesserer“, zusätzlich hat er das Bild mit der Aufschrift „FCK AFD“ versehen. Unter seinen Likes auf Facebook: „Wolgast kann mehr als völkisch sein“ mit Refugees-Welcome-Logo. Eine linksextrem geprägte Einstellung, die er mit seinem Komplizen Niko Göttlich teilt: Auf dessen Profilbild ist ein Demo-Schild mit der Aufschrift „Nazis nerven mehr als Wespen“ zu sehen. Unter seinen Gefällt-mir-Angaben finden sich zahlreiche Antifa-Seiten, etwa „gegen die Alternative für Deutschland“, „Antifas Infos & Mobilisierungen“, oder „Antifa Kampfausbildung“. Auch die Partei Die Linke ist darunter zu finden. Die linksextreme Spur ist bisher von Medien und Politik nicht aufgegriffen worden. Man muss sich die Frage stellen: Hätte man auch geschwiegen, wenn es Rechte gewesen wären?

Dem älteren Angeklagten droht im Falle einer Verurteilung wegen Mordes eine lebenslange Freiheitsstrafe. Der jüngere Nicolas Knoop hingegen könnte bei Anwendung des Jugendstrafrechts mit einer deutlich milderen Strafe davonkommen. Es besteht auch die Möglichkeit der dauerhaften Unterbringung in einer psychiatrischen Anstalt.

Bei COMPACT lesen Sie die Fakten und Hintergründe, die die Lückenpresse Ihnen verschweigt. Wir haben die dreistesten Lügen linker Journalisten für Sie in unserer Editions-Ausgabe „Schwarzbuch Lügenpresse“ zusammengestellt – am Besten gleich hier bestellen (klick auf den Link)! Aus dem Inhaltsverzeichnis:

  • Die Lügenklassiker

Die Entdeckung der vermeintlichen Hitler-Tagebücher – das war vermutlich die größte Blamage für ein deutsches Presseorgan nach dem Zweiten Weltkrieg. Doch es gab noch andere legendäre Peinlichkeiten.

  • Die Multikulti-Märchen

Ein helles Deutschland kann es nur mit offenen Grenzen geben – und wer dagegen ist, kann nur ein Brandstifter aus Dunkeldeutschland sein. Das wollten uns, inspiriert von Bundespräsident  Joachim Gauck, führende Journalisten noch im August 2015 weismachen.

  • Lügen gegen Russland

Ein österreichisches Magazin schoss den Vogel ab – aber auch sonst sparten die westlichen Medien nicht mit Schuldzuweisungen: Im Kreml sitzt der neue Hitler, säuft ukrainisches Blut und frisst kleine Kinder.

  • Hitlertainment

Adolf geht immer: Passt ein x-beliebiger Politiker der NATO nicht ins Konzept, entdecken die einschlägigen Medien Konzentrationslager oder Autobahnen und trommeln zum antifaschistischen Krieg. Das wäre zum Totlachen, wenn deswegen nicht Menschen sterben müssten.

  • Alles Nazis außer Mutti

Die wichtigste Regel in der neuen deutschen Linksschreibung: Wer als erster Auschwitz sagt, hat gewonnen. Und je größer der zeitliche Abstand zum Nationalsozialismus wird, umso hässlicher wird der Deutsche in der Optik dieser Medien.

  • Liebesgrüße nach Mekka

Die Märchen vom Wulff und den sieben Geißlein erfreuen sich steigender Beliebtheit. Großmutter, warum hast du denn so ein großes Maul, fragen die Rotkäppchen. Damit ich Dich besser küssen kann, antwortet der Dschihadist in der Multikulti-Journaille.

  • Kriegslügen

Wenn es darum geht, einen Schurkenstaat in Schutt und Asche zu legen, um dort die Menschenrechte durchzusetzen, treiben notgeile Journalisten manchmal sogar die Politiker vor sich her: Jugoslawien, zwei Mal Irak, Libyen, Syrien – Leichen pflastern ihren Weg.

  • Der Euro-Schwindel

Der Euro ist so sicher wie unsere Rente – und wenn das Gegenteil allzu offensichtlich wird, sind wahlweise die faulen Griechen oder die geizigen Deutschen daran schuld. Wer anderes behauptet, ist ein Rechtspopulist oder Schlimmeres.

  • Klima-Wahn und Öko-Hysterie

Und täglich grüßt das Murmeltier: Die Lügenpresse liebt die Apokalypse – jedenfalls, wenn sie den Bürger und seine bösen Konsumgewohnheiten dafür verantwortlich machen kann. Wer mit Kohle heizt, Steaks futtert und sich nicht gegen Schweinegrippen impfen lässt, vernichtet die Menschheit.

  • Fack ju, Gender!

Männlein und Weiblein – das ist doch Conchita-Wurst-egal! Heute gibt es Dutzende von Geschlechtern, und jeder darf sich beliebig eines heraussuchen – und es auch wieder wechseln. Natürlich müssen das auch die Kleinsten schon in der Schule lernen.

  • Heil Amerika!

Das gelobte Land liegt jenseits des großen Teiches. Ohne die Hilfe des großen Bruders würden wir in Deutschland noch immer auf Bäumen leben. Das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP sichert Wohlstand und Arbeitsplätze.

  • Kontrollfreaks

Edward Snowden ist böse – die NSA ist gut. Nur wer etwas zu verbergen hat, muss die Überwachung fürchten. Und dass die Amerikaner selbst das Handy der Kanzlerin anzapfen, ist doch eigentlich in unser aller Interesse.

  • Politikerweisheiten

Ich gebe ihnen mein Ehrenwort, sagte der CDU-Politiker Uwe Barschel, kurz bevor er erselbstmordet wurde. Andere Politiker lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage und werden noch heute in Ehren gehalten, obwohl sie aus ihrem Herzen eine Mördergrube machten.

  • Verschwörungstheoretiker

Ein Netzwerk von Putin bis Pegida, eine Querfront von Gestapo und Hanuta – das ist die Horrorvorstellung der etablierten Medien. In ihren Alpträumen marschieren Putins Trolle, dirigiert von COMPACT  & Co., vom Kreml auf den Kyffhäuser – oder umgekehrt.

  • Entlarvt: Die Lügenpresse

Wer hätte das gedacht: Das böse L-Wort wurde nicht von Pegida erfunden – kluge Analysen über die Verkommenheit der Massenmedien gibt es schon seit über hundert Jahren. Auch die Linke hat die Medien des Gegners gerne so betitelt.

https://www.compact-online.de/usedom-moerder-von-schwangerer-maria-sind-antifa-anhaenger/

Der Mord, die Familie und die Öffentlichkeit

von http://www.pi-news.net

Von WOLFGANG HÜBNER | Mord ist nie eine Privatangelegenheit. Nicht für den Täter, der in extremster Weise das Gesetz gebrochen hat und dafür öffentlich zur Verantwortung gezogen werden muss. Und auch nicht für das Opfer, dessen gewaltsamer Tod von öffentlichem Interesse ist und auch öffentliche Anteilnahme finden kann. Darin unterscheidet sich dieser gewaltsame Tod eines Menschen von all den natürlichen Todesfällen, die in der Regel im Bereich von privater Anteilnahme und Interesse bleiben.

Diese Feststellungen sind notwendig für die kontroverse Diskussion, ob es richtig oder schädlich ist, die Identität des im Frankfurter Hauptbahnhof vor einen Zug gestoßenen und getöteten Jungen öffentlich zu machen. Dabei ist anzumerken, dass es eine solche Diskussion noch vor zehn Jahren überhaupt nicht gegeben hätte. Damals wäre die Identität und das Gesicht des Kindes in den meisten Medien problemlos bekannt gemacht worden. Und es hätte damals keine Diskussion darüber gegeben, ob damit die Gefühle und das Leid der betroffenen Familie in unerträglicher Weise verletzt oder nicht respektiert würden.

Doch seit damals hat sich Deutschland in einen Gesinnungsstaat mit immer mehr totalitären Tendenzen verwandelt. In diesem Gesinnungsstaat ist die Befürchtung des herrschenden politisch-medialen Komplexes, der grausame Mord im Hauptbahnhof könne politisch von „Rechten“ instrumentalisiert und genutzt werden, weit größer, als der Schock über die Tat selbst. Wäre das anders, nämlich umgekehrt, wüsste die Öffentlichkeit schon längst, welchen Vornamen der tote Junge hat. Inzwischen ist dieser Name im Internet bekannt geworden, auch der Familienname und der Wohnort.

Wurde nun bislang mit diesen Informationen Schindluder getrieben? Hat dieses Wissen die Trauer der Familie gestört? Verändert der Vorname die politische Lage in Deutschland? Natürlich nicht. Nichts davon trifft zu. Aber genau solche „Befürchtungen“ werden vorgeschoben, um die weitere Namenlosigkeit des toten Kindes zu begründen. Selbstverständlich ist es absolut geboten, in dieser schweren Zeit der Trauer und der Verzweiflung über diesen Schicksalsschlag die Familie auch nicht mit den besten und lautersten Absichten in irgendeiner Weise zu behelligen. Diese Intimsphäre der unmittelbar Betroffenen muss respektiert werden. Doch wie will jemand ernsthaft behaupten, der Vorname des Opfers könnte dabei ein Störfaktor sein?

Nein, der Störfaktor ist das verkrampfte und deshalb so viel Misstrauen erweckende Verschweigen von drei Buchstaben, also dem Vornamen des Jungen. So verständlich der Wunsch der Eltern ist, einstweilen nicht mit Namen und Adresse in der Öffentlichkeit bekannt zu sein, so unverständlich ist es, dass eine Tat, wie es sie in dieser abgründigen Brutalität noch nie in der jüngeren Kriminalgeschichte gegeben hat, wie auf Anweisung einer Zensurbehörde vernebelt wird. Denn wie anders kann es bezeichnet werden, wenn selbst die drei Buchstaben des keineswegs ungebräuchlichen Vornamens so lange wie möglich unbekannt bleiben sollen?

Und erinnert das nicht an die behördliche Geheimnistuerei um die Opfer des islamischen Terroranschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt? Es muss sich geradezu der Verdacht verfestigen, dass es nicht so sehr die unter ungeheurem Schock stehende Familie des ermordeten Jungen war, die selbst seinen Vornamen nicht veröffentlicht sehen wollte, sondern diejenigen, die bei Opfern rechtsextremer Täter, wie jüngst im hessischen Wächtersbach, ganz schnell mit einem Opfernamen bei der Hand sind. Diese Kräfte im politisch-medialen Komplex haben offenbar genug Macht, faktisch eine Zensur zu veranlassen.

Denn niemand wird ernsthaft glauben können, nur aus Rücksicht auf die Eltern oder plötzliche Rechercheunfähigkeit aller Journalisten habe dazu geführt, dass keine einzige Zeitung, kein einziges anderes Medium nicht ganz schnell die Identität des Jungen in Erfahrung gebracht und das auch veröffentlicht hätte. Vielmehr spricht alles für eine informelle Verabredung zum Schweigen. Nichts allerdings könnte die Existenz und Praxis des Gesinnungsstaates besser beweisen. Noch kann er wegen der Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten im Internet unterlaufen, ja sogar bekämpft werden.

Doch der deutsche Gesinnungsstaat wird alles daran setzen, das mehr und mehr unmöglich zu machen. Im konkreten Fall kann er aber nicht mehr verhindern, unsere Trauer um ein ermordetes Kind endlich mit einem Namen zu verbinden, der nicht vergessen werden darf und um ein ganzes Leben gebracht wurde: LEO.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

 

http://www.pi-news.net/2019/08/der-mord-die-familie-und-die-oeffentlichkeit/

WIM am Frankfurter Hbf: Bahn-Mitarbeiter glaubt nicht an defekte Kamera beim Tod an Gleis 7

 

W.I.M. – Wirtschaft Information Meinung

Am 07.08.2019 veröffentlicht

Abonniere mich auf Telegram: https://t.me/wim4u, Bitte unterstütze W.I.M. über http://www.a-way-of-being.com/ mit Musik-Download. W.I.M. am Frankfurter Hbf: Bahn-Mitarbeiter glaubt nicht an defekte Kamera beim Tod an Gleis 7! https://www.invidio.us/watch?v=KKskKi…

 

Ergänzung:

von https://t.me/wim4u

photo_2019-08-09_13-29-06 - Kopie

Für Sicherheitskameras gibt eine standardisierte Vorgehensweise schreibt mir ein Zuschauer meines Videos über die angeblich defekte Kamera am Frankfurter Hauptbahnhof:

„Ich👀 habe 11 Jahre im Sicherheitsgewerbe gearbeitet. Eins meiner Tätigkeitsfelder war die Be-und Überwachung von zB. Sparkassen. Wenn hier die Kameras ausgefallen waren haben direkt Mitarbeiter der Wachschutzfirma das Geschehen in der Sparkasse selbst überwacht 👀, man war unübersehbar vor Ort, oder die Sparkasse wurde vorübergehend aus technischen Gründen geschlossen. Aber ein einfaches „Weitermachen“ im Sinne von „Es wird schon nichts passieren“ gab es nicht. Es kam dann der Vertragspartner👷🏻♂️ der Herstellerfirma des Verkäufers der Kameraanlage und hat alles wieder gerichtet … Es gibt an jedem Wachobjekt ein Dienstbuch für einen Dienstbericht etwa so wie das Logbuch eines Schiffes in dem alle Auffälligkeiten eingetragen werden mit Uhrzeit, Ereignissen und Namen und der gesamte Wachverlauf mit Orten und Uhrzeiten.“

Dreiste Lügengeschichte zur Relativierung der Gleismorde

von http://www.pi-news.net

Von EUGEN PRINZ | Der grausame Mord an einem Achtjährigen in Frankfurt am Main ist uns noch in frischer Erinnerung. Ein als Musterbeispiel gelungener Integration geltender Flüchtling aus Eritrea mit Wohnsitz in der Schweiz, hatte den Jungen vor einen einfahrenden ICE gestoßen. Diese besonders heimtückische Vorgehensweise beim Töten argloser Mitmenschen ist hauptsächlich die Domäne von Meuchelmördern mit Migrationshintergrund, wie eine Internetrecherche zeigt.

Es führt zudem kein Weg daran vorbei, dass der Anteil der Zuwanderer auch bei anderen Gewaltverbrechen überproportional hoch ist, wie nebenstehende Grafik dokumentiert.

Gutmenschen würden diesen Umstand gerne wegdiskutieren, sie können es jedoch nicht. Auch sonst gehen ihnen in der politischen Auseinandersetzung mit informierten Bürgern ganz schnell die Argumente aus, weshalb sie vermehrt dazu übergehen „mit Rechten nicht mehr zu diskutieren“.

Der Teufel scheut das Weihwasser – der Gutmensch die Zahlen

Wenn man in der politischen Auseinandersetzung argumentativ auf verlorenen Posten steht, muss man sich etwas anderes einfallen lassen. Eine Frau, Sandra H., die offenbar nicht nur zur Gattung der Bahnhofsklatscher gehört, sondern wohl auch einen an der Klatsche hat, veröffentlichte kurz nach der Ermordung des Kindes am Frankfurter Bahnhof auf Facebook folgenden Beitrag:

Kleine Anekdote für alle Weltverbesserer, die davon schreiben, dass sie „Deutschland zurück haben wollen, wie es früher, vor den (aktuellen) Migranten war“.

Deutschland vor ziemlich genau 50 Jahren: Eine 9 Jährige wird in Frankfurt vor den Zug gestoßen. Sie stirbt noch auf den Gleisen. Ihre 7 Jahre alte Schwester muss hilflos dabei zusehen. Der Täter: Ein ca 43 Jahre alter Deutscher Arbeiter – beschäftigt in Frankfurt Höchst bei den Farbwerken. Die Mutter: Bis zu ihrem letzten Lebenstag mit Schuldgefühlen geplagt, dabei konnte sie gar nichts dafür. Woher ich das weiß? Die 9 Jährige war meine Tante. Die 7 Jährige meine Mutter und die trauernde Mutter war meine Oma. Todesanzeige, Zeitungsberichte – alles fein säuberlich aufgehoben in einem Karton, den ich nach ihrem Tod von meiner Oma geerbt habe, zusammen mit ihrem letzten gemalten Bild. Ihr wollt Deutschland zurück wie es früher einmal war? Dann spart euch eure nutzlosen, geheuchelten Facebookposts – sie helfen niemandem. Seid einfach mal traurig und zeigt Mitgefühl, statt den Tod eines Kindes zu nutzen um Hass und Hetze zu verbreiten. Zeigt doch einfach mal Anstand und verhaltet euch so wie ihr es angeblich wollt -> so wie es früher einmal war in Deutschland.

Natürlich fanden sich genügend Narren, die den Beitrag teilten und positiv kommentierten. Er hat nur einen Haken: Er ist von vorne bis hinten erstunken und erlogen.

Die Polizei in Frankfurt am Main durchforstete die entsprechenden Unterlagen von 1967 bis 1971 – ergebnislos. Ein Sprecher erklärte:

„Wenn es da in unserem Bereich etwas gegeben hätte, dann hätten wir es finden müssen.“

Auch im Stadtarchiv von Frankfurt wurde man nicht fündig. Als sich die Presse bei Sandra H. meldete, löschte sie flugs den Post, tauschte ihr Profilfoto aus und reagierte auf die Anfrage von Journalisten schroff und ablehnend. Sie sei eine „Privatperson, die seit Tagen von Medienvertretern belästigt wird und keinerlei Interviews oder Statements gibt“.

Die Arme!

Bei soviel Chuzpe bleibt einem wirklich die Spucke weg. Zuerst aus infantilem Gutmenschentum heraus eine rührselige Lügengeschichte erfinden, diese in der ganzen Republik verbreiten und dann auch noch pampig werden, wenn die Legende platzt. Ja, so kennen wir die Bessermenschen. Denen ist jedes Mittel recht, ihre zerstörerische Einstellung exzessiv auszuleben, damit sie sich gut und edel fühlen können. Und wenn dann was in die Hose geht, dann hält man nicht inne und denkt nach, nein, dann bläst man sich noch mehr auf. Wie es aussieht, findet Relotius sogar unter den mindersten Kleingeistern Nachahmer.

„Hetze“ oder Job der Mainstream Medien?

Abschließend sei noch erwähnt, dass die Nachrichtenplattform t-online.de, die zum Werbekonzern Ströer gehört, auch noch Verständnis für die dreiste Lügnerin hat:

„Wahrscheinlich wollte die Frau nur Gutes. Wahrscheinlich wollte sie der Hetze etwas entgegensetzen, die nach dem entsetzlichen Verbrechen an einem Achtjährigen im Hauptbahnhof Frankfurt (Main) aufgekommen war.“

Übrigens wäre der Autor froh, nicht mehr „hetzen“ zu müssen. Würden sich die Zugewanderten friedlich verhalten, könnte er sofort damit aufhören.

Und was als „Hetze“ bezeichnet wird, ist nichts anderes, als die wahrheitsgemäße Berichterstattung, die eigentlich die Aufgabe der Mainstream Medien als „Vierte Gewalt“ wäre. Es ist ihr Job, den wir hier erledigen: Missstände aufzuzeigen und den Finger in die Wunde zu legen. Also beschwert euch nicht, wenn wir euch jene Arbeit abnehmen, die ihr nicht machen wollt oder für die ihr zu feige seid!


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.

 

http://www.pi-news.net/2019/08/dreiste-luegengeschichte-zur-relativierung-der-gleismorde/

Frankfurter ICE-Mord: Kaum Spenden für die Mutter – aber Millionen für Rackete

von https://www.journalistenwatch.com

Foto: Imago

Frankfurt/Main – Es ist eine gut gemeinte Geste und natürlich zählt für die Spender jeder Euro, doch das bisherige Resultat ist beschämend: Gerade einmal rund 45.000 Euro (Stand Freitag mittag) kamen an Spenden für die Mutter des bei der mörderischen Frankfurter Gleis-Attacke ums Leben gekommenen 8-jährigen Jungen bislang zusammen. Zum Vergleich: Für den Prozess der „Sea-Watch“-Schlepperkapitänin Carola Rackete wurde mehr als das 24-fache gesammelt. Das Missverhältnis spricht Bände über die völlig gestörte Empathie der Deutschen.

Sinnfälliger könnte man die Perversion von Mitgefühl und falschen „humanen Prioritäten“ gar nicht verdeutlichen, als durch die bisherigen Spendenresultate: Eine Mutter, die ihr Liebstes durch einen Problem-Migranten verlor, der – ob krank/unzurechnungsfähig oder nicht – nie hätte ins Land gelassen werden dürfen, erhält ein Almosen von laut „Bild“ bis gestern rund 45.000 Euro. Gleichzeitig triggert eine Unternehmertochter, die „Heldin“ spielt und den illegalen Transport im Mittelmeer aufgenommener Migranten nach Europa besorgt (die, wie inzwischen feststeht, in gar keiner existenziellen Notlage waren und eher wie einem H&M-Modekatalog entstiegen wirkten!) Millionenspenden – von deutschen Prominenten und Medien begleitet und hochgepusht durch eine undifferenzierte Verherrlichungskampagne. Dieselben Medien schweigen das Schicksal der Mutter weitgehend tot, ist doch ihre größte Sorge, „Rechten“ oder der AfD Schützenhilfe zu leisten, wenn sie über die Begleitumstände von Tat und Täter berichten.

Über den eritreischen Kindsmörder Habte A., der den kleinen Jungen vor den ICE stieß, wird von deutschen Medien seit Tagen ein einziges medizinisches Entlastungs-Bulletin gestreut, demzufolge der Mann so schwer psychisch krank und paranoid gewesen sei, dass man glatt meinen könnte, er sei das eigentliche Opfer – nicht die Mutter, die ihr Ein und Alles verlor, oder die traumatisierten Augenzeugen, oder der Lokführer, der ohnmächtig den Tod des Jungen miterleben musste. Hätte irgendein aalglatter Prominenter (so wie Böhmermann im Fall Carola Racketes) zur Unterstützung der Behandlungs- und Prozesskosten von Habte A. aufgerufen, so hätten die Deutschen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mehr Geld gespendet als für die Mutter des getöteten Jungen.

Im Verlauf der gestrigen Mahnwache für das ermordete Kind am Frankfurter Hauptbahnhof hielt eine evangelische Pfarrerin eine Andacht, in der sie allen Ernstes folgendes sagte: „Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?“ Die Täter-Opfer-Inversion in dieser Gesellschaft ist wahnhaft. Auch die Übersteigerung des Prinzips der christlichen Feindesliebe und der „rationalen Ergründung“ sind dermaßen zum Selbstzweck geworden, dass sie längst einer Verspottung der eigentlichen Opfer gleichkommen. Angehörige von Gewaltopfern, die schon einmal einem Strafprozess beigewohnt haben, können ein bitteres Lied davon singen. Der völlige Verlust an Verhältnismäßigkeit, verpaart mit grassierender Heuchelei, machen vor nichts mehr Halt. Es sind wahrhaft kranke Zeiten. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/03/frankfurter-ice-mord/