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Genmais zur Reduzierung der Bevölkerung ?
Soll so wie die Politik es behauptet der neue Genmais 1507 helfen
den Welthunger zu lindern und die Weltbevölkerung zu ernähren ?
Geht es in Wahrheit nur um Profit oder
steckt etwas noch ganz anderes dahinter ?
Was meint man damit wenn sie sagen das er die
Endlösung für die golbale Bevölkerung sein wird ?
Karikaturen ..
Karikaturen ..
Transatlantisches Freihandelsabkommen verhindern !
Hinter verschlossenen Türen und unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt die Europäische
Union seit Juli über das geplante Transatlantische Freihandels- und Investitionsabkommen (TTIP),
um „Handelshemmnisse“ dies- und jenseits des Atlantiks abzubauen.
Ergebnisse der Verhandlungen sickern – wenn überhaupt – nur sehr dürftig nach außen.
Die Folgen eines solchen Abkommens hätten jedoch fundamentale Auswirkungen auf unsere
Verbraucherschutz- und Gesundheitsstandards, unsere Klima- und Umweltschutzauflagen,
auf unsere Landwirtschaft sowie auf viele andere Bereiche.
Wir brauchen keine geheimen Verhandlungen und Abkommen, die zur Folge hätten, dass mit Chlor
desinfizierte Hühnchen, Klon- oder Hormonfleisch, Milch von genmanipulierten Turbokühen oder
gentechnisch veränderte Tiere und Pflanzen völlig legal per Import aus den USA auf unseren
Tellern landen können. Auch eine Kennzeichnungspflicht für genmanipulierte Lebensmittel würde
als „Handelshemmnis“ dem Freihandel zum Opfer fallen.
Zulassungen von genmanipulierten Pflanzen und Tieren würden nach US-amerikanischem
Recht noch schneller und völlig ohne Risikobewertung vonstatten gehen. Dumpingpreise
für landwirtschaftliche Produkte aus der industriellen Landwirtschaft in den USA werden
die kleinbäuerlichen Strukturen in Europa endgültig ruinieren.
US-Exporteure und Konzerne könnten gegen Umweltgesetze in der EU klagen, wenn sich durch
Gesetzesänderungen oder höhere Umweltstandards Profiteinbußen für sie ergäben. Auch ein
eventuelles Fracking-Verbot könnte unter diesem Vorwand zu Fall gebracht werden.
Der Koalitionsvertrag der schwarz-roten Regierungskoalition zielt ausdrücklich
auf einen „erfolgreichen Abschluss“ der transatlantischen Verhandlungen.
Dies darf auf keinen Fall Wirklichkeit werden!
Machen Sie mit, unterstützen Sie unsere Forderungen und unterzeichnen Sie
den Appell an Bundeskanzlerin Merkel und EU-Handelskommissar Karel De Gucht!
Wir wollen :
– Die mühsam erkämpften europäische Verbraucherschutz und Gesundheitsstandards erhalten
– Eine kleinbäuerliche und ökologische Landwirtschaft erhalten und schützen
– Klima- und Umweltschutzauflagen sowie das Vorsorge- und Verursacherprinzip
in Europa und in Deutschland aufrechterhalten
– Dienstleistungen der Daseinsvorsorge wie Trinkwasserversorgung oder
Bildung sollen in demokratisch legitimierter öffentlicher Hand bleiben
– Unser Grundgesetz und Rechtssystem vor intransparenten Schiedsgerichten
ohne Berufung oder Revision und demokratische Kontrolle schützen.
Deshalb wollen wir diese gravierenden Eingriffe für Verbraucher und Konsumenten
verhindern und fordern daher einen STOPP der Freihandels-Verhandlungen!
Die Petition findet Ihr hier : umweltinstitut.org
Erwin Pelzig – Skandal EU Freihandelsabkommen
Freihandelsabkommen zwischen EU und Kanada
Schöne neue Welt ? – Die Schattenseite des Freihandelsabkommens
Politiker auf beiden Seiten des Atlantiks bejubeln das geplante Freihandelsabkommen
zwischen EU und den USA. Es sei Segen und Jobmotor. Doch da gibt es auch noch eine andere Seite:
Tatsächlich droht der freie Handel nämlich zu Lasten von Umwelt- und Verbraucherschutz zu gehen.
Die Privatisierung des Trinkwassers könnte dann doch noch kommen, ebenso Fracking oder Gen-Gemüse.
Nur für Unternehmen gibt es ein Zuckerl:
Sie könnten künftig klagen, wenn sie weniger Gewinne machen.
Drohen uns dann Klagewellen wie in Amerika ?
Gen-Futter: Können aus Menschen Schweine werden ?
Gentechnisch veränderter Mais und Soja führen bei Schweinen zu schweren gesundheitlichen Problemen.
In einer neuen Studie vermuten Forscher aus Adelaide, dass es ähnliche Effekte auch beim Menschen
geben könnte. Neben Darm-Erkrankungen leidet bei Gen-Futter auch die Fähigkeit zur Reproduktion.
Ein Team aus US-amerikanischen und australischen Forschern kommt in einer aktuellen Studie zum Schluss,
dass Gen-Futter zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen bei Schweinen führt. Dass ist vor allem deswegen
bedenklich, weil das Verdauungssystem der Tiere dem menschlichen sehr ähnlich ist.
„Ich befürchte, dass das, was wir bei den Schweinen gesehen haben, auch bei Menschen auftreten könnte, wenn
sie Genfood essen“, sagte Judy Carman den Deutschen Wirtschafts Nachrichten. Die Epidemiologin vom privaten
Institute for Health and Environment Research (IHER) im australischen Adelaide ist Hauptautorin der Studie.
Für die Untersuchung wurden 168 Schweine fünf Monate lang in den USA gemäß dem dort üblichen Standard
gehalten und gemästet. Die Hälfte der Tiere wurde mit gentechnisch verändertem Futter aus Soja- und
Maispflanzen versorgt. Diese Gen-Pflanzen sind besonders in den USA und in Südamerika weit verbreitet.
Alle Futterpflanzen stammen von Saatgut des Biotechnologie-Konzerns Monsanto. Die andere Hälfte der
Tiere bekam als Kontrollgruppe gentechnikfreies Futter. Am Ende wurden alle Tiere geschlachtet und
von Tiermedizinern auf mögliche Gesundheitsschäden hin untersucht.
Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Erwin Pelzig : Die Saatgutverordnung der EU


