11.000 NEIN Stimmen zum Moscheebau in Leipzig Gohlis ..

.. und der Oberbürgermeister Burkhard Jung ignoriert den Volkswillen.

Übergabe der Petition gegen den geplanten Moscheebau
der Ahmadiyya-Gemeinde im Leipziger Rathaus.

Oberbürgermeister Jung zeigt mal wieder sein wahres Demokratieverständnis.

Am 18. Oktober 2013 gründete sich in Leipzig die Bürgerinitiative „Gohlis
sagt Nein“. Ziel der Initiative war und ist es, dem Bürgerprotest gegen
den geplanten Moscheebau der Ahmadiyya-Gemeinde in Leipzig-Gohlis eine
Stimme zu geben und dieses Bauvorhaben zu verhindern.

Der geplante Moscheeneubau wird von einem Großteil der Anwohner und auch
von einem Großteil der übrigen Leipziger abgelehnt. Innerhalb weniger Monate
wuchs die Anzahl der Unterstützer alleine im sozialen Netzwerk Facebook auf
über 10.000 an. Eine Online-Petition, die anfangs auf 4.000 Unterzeichner
ausgerichtet war, unterzeichneten mittlerweile ca. 11000 Bürgerinnen und
Bürger und damit deutlich mehr als die Petition der Moschee-Befürworter.

Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung, der in den letzten Monaten keinerlei
Rücksicht auf die berechtigten Sorgen der Bürger nahm und sich von Anfang an
auf die Seite der muslimischen Ahmadiyya-Sekte stellte, nahm bereits freudestrahlend
die Petition der Moschee-Befürworter entgegen.

Die Sorgen und Ängste der Leipziger, die sich gegen den geplanten Moscheebau
ausgesprochen haben, wurden und werden von Herrn Jung nicht berücksichtigt.

Nun wird es Zeit, vor den anstehenden Stadtratswahlen in Leipzig, die
am 25. Mai stattfinden werden, erneut deutliches Zeichen gegen den Bau
der Ahmadiyya-Moschee in Leipzig-Gohlis zu setzen.

Bei der nächsten Stadtratssitzung am 16. April werden wir als
Bürgerinitiative „Gohlis sagt Nein“ dem Oberbürgermeister die
bis dahin gesammelten Unterschriften übergeben.

Wir sind gespannt, ob er diese auch annehmen wird, da er sich ja bereits im
Vorfeld mehrfach negativ über die Online-Petition der Bürgerinitiative äußerte.