Schwein im Schaufenster: Moslems schüchtern Metzger ein

Metzger (Archivfoto): Moslems empören sich über Ladenbesitzer Foto:  picture alliance

Metzger (Archivfoto): Moslems empören sich über Ladenbesitzer Foto: picture alliance

KÖLN. Jugendliche Moslems haben in Köln mehrere Metzger eingeschüchtert, die zur Dekoration Plastik-Schweine in ihre Schaufenster gestellt hatte. „Sie kamen immer in einer größeren Gruppe. Sie haben geflucht und sagten, sie fühlten sich als Muslime von dem Schwein provoziert“, sagte einer der Betroffenen dem Kölner Express. Dabei sei er auch übel beleidigt worden. Die Schweine wurden mittlerweile entfernt.

Eine andere Metzgerin schilderte: „Zuletzt war ein älterer Mann im Laden, der nichts kaufen wollte, sondern nur seinen Ärger über unsere Deko loswerden wollte. Er empfand unsere gesamte Deko als diffamierend, provozierend und blasphemisch.“ Ein Schwein gehöre jedoch zu einer Metzgerei dazu. „Wir zwingen ja keinen, bei uns einzukaufen oder sich unser Schaufenster anzusehen.“ Aus Angst vor weiteren Repressalien wollten die Ladenbesitzer ihre Namen nicht in der Zeitung lesen.

Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (Ditib) zeigte sich verstört über die Angriffe. „Diese Jugendlichen haben es offenbar nicht gelernt, daß man andere Menschen nicht tätlich beleidigen darf“, sagte Vorstandsmitglied Murat Kayman. „Wenn Jugendliche meinen, eine harmlose Abbildung als Anlaß zur Beleidigung nehmen zu müssen, dann haben sie grundsätzliche Dinge der Religion und des anständigen Miteinanders nicht verstanden.“ Schweinefleisch gilt im Islam als unrein („haram“).

 

http://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2014/schwein-im-schaufenster-moslems-schuechtern-metzger-ein/

Seit 1990 wurden etwa 7.500 Deutsche von Ausländern ermordet

Bundesjustizministerium will Radikale Islamisten und Multikultiakteure unterstützen auf Kosten der Steuerzahler Veröffentlicht am 20. August 2013 von staseve

Der Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner hat Frau Merkel einen Brief geschrieben, den wir gerne veröffentlichen:
Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, ?????????., 20.08.2013

Sehr geehrte Frau Merkel,
bei der Bundestagswahl geht es auch um die Sicherheit der Bürger. Laut Internet ( http://akivoegwerner.wordpress.com/2012/02/23/liste-der-von-auslandern-ermordeten-deutschen/ ) wurden seit 1990 etwa 7.500 Deutsche von Ausländern ermordet. Stimmt diese Zahl? Ich bitte Sie um Mitteilung (siehe www.fachinfo.eu/merkel.de). Wenn ich nichts von Ihnen höre, nehme ich an, daß diese Zahl stimmt.
Frau Leutheusser-Schnarrenberger will die Angehörigen der 181 durch ?rechte? Gewalt Umgekommenen entschädigen. Will sie auch die Angehörigen der 7.500 durch Ausländer Umgekommenen entschädigen?
Zu fragen wäre, wieviel Morde durch Christen erfolgten und wieviel Morde durch Moslems.
Ich bemühe mich um eine Verbreitung dieses Schreibens. Ihre Vorzimmerdamen bitte ich um Weiterleitung dieses Schreibens.
Mit Ihrer historisch falschen Behauptung, der Islam sei ein Teil von Deutschland ( http://www.spiegel.de/politik/deutschland/merkel-islam-ist-ein-teil-von-deutschland-a-858218.html ) haben Sie sicher keinen Beitrag zur inneren Sicherheit Deutschlands geleistet. Auch aus diesem Grund warne ich davor, im September die CDU zu wählen. Siehe auch www.fachinfo.eu/fi120.pdf).
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Gruppenvergewaltigung – Kultur-Entreicherer erhalten lächerliche Strafe

 

Drei türkische und arabische Jugendliche haben vor zwei Jahren eine 20-jährige Frau auf einem Spielplatz in Berlin-Neukölln sexuell missbraucht. Die Anklage lautete auf Vergewaltigung.

Die wertvollen Kulturbereicherer     Osman D.,     Amir H.     und     Mohamad El-S.

haben nun aber eine kuschelig-kultursensible Bewährungsstrafe erhalten, dazu ganze 500 Euro Strafe .

Dieses Urteil ist ein Skandal, eine Beleidigung für das Opfer und eine Schande für den Rechtsstaat. Typisch auch, dass die Fahndungsfotos der drei Täter von der Berliner Polizei erst nach einem Jahr (!) in Umlauf gebracht wurden. Merke: Junge Moslems genießen in Deutschland Narrenfreiheit, für die misshandelten deutschen Opfer interessiert man sich offensichtlich weniger.

Hierzu ein Videokommentar von Heidemarie Mund aus Frankfurt, die es mit ihrem beherzten Auftreten während einer Pierre Vogel-Demo in Frankfurt 2011 bis in die Radio-Show von Glenn Beck in den USA geschafft hat („die mutige Deutsche“).

Auch ihre freie Rede bei der Gedenkfeier zu 7500 deutschen Opfern von Migrantengewalt in Berlin war beeindruckend.

Ihre Meinung zu diesem Skandal der Berliner Justiz und Polizeibehörde.

Axtmord mit 19 Beilschlägen an Swera (16) durch pakistanischen Vater

Axtmord mit 19 Beilschlägen an Swera (16) durch pakistanischen Vater +++
Milder Oberrichter: Kein Mord, bloß eine Affekthandlung +++ Strafmilderung
für “Abschlachtung” dank Gutachtenvarianten

Integration und Islam steht anläßlich eines aktuellen Gerichtsurteils einmal mehr im Fokus.

Schon im April fiel das Urteil milde aus, besonders in Anbetracht der Tatsache, daß man in der
Schweiz die Strafen ja in aller Regel kaum absitzen muß. 17 Jahre, weil der Vater im Affekt
gehandelt haben soll. Nun heißt das Urteil: 13 Jahre.

19 mal mit dem Beil zuschlagen im Affekt.
Swera wurde gemäß Gericht nicht absichtlich ermordet, sondern im Affekt getötet.

Ehre verletzt – 19mal mit Axt auf Tochter eingeschlagen: Swera wurde gemäß Gericht nicht absichtlich
ermordet, sondern im Affekt getötet. So sehen es die Richter, die das Urteil abmilderten.

Nun wurde neu verhandelt, weil die Sache weitergezogen wurde. Die Beilattacke von Zürich-Höngg
bezeichnete Staatsanwalt Ulrich Krättli als heimtückische und grausame “Abschlachtung”.

Verteidiger Brunner zeichnete jedoch das Bild eines völlig überforderten Vaters,
der von seiner rebellischen Tochter beschimpft worden sei.

Der aus Pakistan stammende Vater habe im Zuge einer “heftigen Gemütsbewegung”
sowie einer “großen seelischen Belastung im Affekt zugeschlagen”.

So der Verteidiger. 19mal im Affekt…

Das Obergericht verneinte zwar immerhin die strafmildernde Möglichkeit eines Ehrenmordes.

Denn nach 25 Jahren Leben in der Schweiz könne man sich nicht mehr auf kulturelle Besonderheiten berufen.

Doch dann verwiesen die Oberrichter auf ein psychiatrisches Gutachten, welches dem Beschuldigten – in einer
von drei Varianten – eine schwere Verminderung der Schuldfähigkeit attestiert hatte.

Was im Schluß dann vor dem Obergericht einer deutlichen Strafsenkung auf noch 13 Jahre und sechs
Monate Freiheitsentzug führte. Das heißt in der Schweiz wohl, daß der Mann etwas wegen guter Führung
schon nach wenigen Jahren wieder frei ist.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : http://www.polizei24.ch/?p=926

PS :

Danke an Urs Stähelin für den Hinweis auf diesen Artikel ! 😉

Der Hass des Islams auf alle anderen Religionen

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am Samstag, 17. November 2012 im
Münchner Stadtteil Nordheide. Es wurde über das Bürgerbegehren gegen das geplante
„Zentrum für den Islam in Europa“ informiert, das beim Münchner Stachus gebaut werden soll.

Finanziert von einem terrorunterstützenden arabischen Staat und gebaut von einem
Verfassungsschutzbekannten Imam. Dabei wurde auch über die Ideologie des Islams aufgeklärt,
was teils heftige Reaktionen bei anwesenden Moslems auslöste.

Denn sie wissen nicht, was sie tun

Ein recht langer aber äußerst interessanter Artikel den man sich unbedingt komplett (mit Kommentaren) unter:

 

http://schwertasblog.wordpress.com/2012/09/27/denn-sie-wissen-nicht-was-sie-tun/

 

durchlesen sollte.

 

„…Wer dafür plädiert, man müsse den Film zeigen, um den Schlafschafen nahezubringen, dass Moslems gefährliche Irre sind, lässt dabei vollkommen außer Acht, dass die Schlafschafe das bereits die letzten Wochen ausgiebigst im Fernsehen gesehen haben. Jetzt kann es also nur noch um die Frage gehen: Wer provoziert die Moslems in vollem Wissen, dass sie aufgrund dieser Provokation zum mordenden Mob werden, und ganz offensichtlich auch in der Hoffnung, sie würden noch mehr Botschaften abfackeln und Botschafter oder andere unbeteiligte Menschen ermorden?

Diejenigen, die die Moslems wirklich dazu provoziert haben, sind nicht daran interessiert, im Rampenlicht zu erscheinen. Pro und die Freiheit tun  genau das Gegenteil. Sie haben überhaupt niemanden provoziert! Sie haben kein Video produziert, sie haben es nicht ins Arabische übersetzt, sie haben nicht die geringste Schuld oder auch – wenn man es so sehen möchte – nicht das geringste Verdienst an dem, was bislang passiert ist. Und jetzt geben sie sich die größte Mühe, durch simples blödes Geschwätz, einen Film, den es vielleicht gar nicht gibt, im November in Berlin vorführen zu wollen, sich als der verantwortungslose idiotische Kuhfladenwerfer darzustellen, der zur Durchsetzung seiner Agenda den Tod unschuldiger Menschen billigend in Kauf nimmt. Wenn sie innenpolitisch dadurch als gedankenlose Fanatiker wahrgenommen werden und mal wieder die abgedroschene öffentliche Debatte “Darf man das?” auslösen, ist mir das weitgehend egal.  Das ist ihr Privatvergnügen.

Es handelt sich bei Innocence of Muslims aber ganz offensichtlich nicht um eine innenpolitische, deutsche Angelegenheit, und vom Ausland aus gesehen werden Pro und die Freiheit nicht als Parteien auf Stimmenfang wahrgenommen, sondern als Deutschland. Das ist ganz genau derselbe Effekt wie der, den Merkel mit ihrem Starke-Frau-Spielen bei der Eurokrise in südeuropäischen Ländern erzielt. Merkel will diesen Effekt erzielen, sie will die Schuld an allen Schwernissen, die jetzt auf diese Länder zukommen, von den Banken weg und auf Deutschland schieben, weil sie eine Vertreterin der Banken und nicht eine Vertreterin Deutschlands ist.

Wessen Vertreter sind Pro und die Freiheit?

Die Antwort ist: Sie haben keine Ahnung, wessen Vertreter sie sind. Die Deutschlands mit Sicherheit nicht! Sie sind so besesssen davon, den Islam zu entlarven, dass sie nicht einmal merken, dass sie das gar nicht tun, sondern dass sie sich nur mit dem, was andere bereits getan haben, ins Rampenlicht drängen.

Zu welchen Zwecken der Film ursprünglich lanciert worden ist, zu welchen Zwecken der Trailer ins Arabische übersetzt worden ist, liegt im Dunkeln. Man kann derzeit nicht beurteilen, ob es das Werk einzelner Antiislamisten war, oder ob eine größere und düsterere Agenda dahintersteckt. Ganz sicher ist diese Agenda jedoch nicht die, in Deutschland oder Europa die Masseneinwanderung von Moslems zu beenden und die bereits anwesenden wieder in ihre Heimatländer zurückzufühen. Das ist das einzig Wünschenswerte und das erreicht man nicht dadurch, dass man Moslems dazu bringt, sich wie die Axt im Walde zu benehmen.

Denn was bringt uns das, wenn alle Leute wissen, dass Moslems randalieren, wenn Mohammed beleidigt wird?

Die Antwort ist ganz einfach:

Es bringt uns genau das, was wir haben, denn alle  Leute wissen es bereits.

Was schwebt Pro und der Freiheit für die Zukunft unseres Landes vor? Dass keine Moslems mehr einwandern bzw. dass diejenigen, die schon da sind, wieder verschwinden, kann es kaum sein, denn wenn das Verhalten von Moslems dazu führen würde, hätten wir das schon nach 9/11 haben können. Das war zwar kein islamischer Anschlag, aber damals haben es alle geglaubt und es gilt immer noch offiziell als solcher und wie es aussieht, sind diejenigen, die jetzt den Film zeigen wollen, auch genau diejenigen, die das mit geradezu fanatischer Verblendung sogar heute noch glauben.  Damals war ich auch noch naiv. Nach all dem Schock und Entsetzen machte sich kurz danach auch bei mir die Hoffnung breit, “dass unsere Politiker jetzt endlich einsehen würden, was das für unangenehme und gefährliche Menschen sind und der Einwanderung einen Riegel vorschieben würden.”

Heute 11 Jahre später erscheint das nur noch unfassbar naiv, denn wir alle wissen, dass das nicht passiert ist.

Wie können Personen, die glauben, dass 9/11 ein islamischer Terroranschlag war, gleichzeitig glauben, dass ein bisschen Salafistenrandale, die sie vielleicht – möglicherweise auch mit freundlicher Unterstützung des Verfassungsschutzes – zusätzlich zu dem, was schon geschehen ist, in Deutschland noch erreichen können,  dazu führt, dass keine Moslems mehr einwandern dürfen oder des Landes verwiesen werden?

Die Antwort darauf ist wahrscheinlich: Sie glauben es selber nicht. So dumm können nicht einmal “seriöse Islamkritiker” sein.  Aber sie haben die Ausweisung der Invasoren bzw. die Abwendung von Multikulti ja auch schon längst nicht mehr als Ziel, falls sie das überhaupt jemals gehabt haben sollten. Es geht nur noch darum, eine bunte Gesellschaft zu schaffen, in der Christen Mohammed beleidigen und Atheisten Christus beleidigen, während deren Anhänger mit den Schultern zucken und sagen: “Das ist eben Meinungsfreiheit.” und falls das nicht so reibungslos klappen sollte, der Staat mit drastischen freiheitseinschränkenden Mitteln eingreift.

Muss man den Film aber vielleicht deswegen zeigen, um die Meinungsfreiheit zu verteidigen, um zu beweisen, dass nicht irgendjemand daherkommen kann und die Meinungsfreiheit einschränken darf, weil er sich beleidigt fühlt und Rabatz macht? Nein, muss man nicht, es gibt keine Meinungsfreiheit gegegnüber Moslems zu verteidigen, weil wir erstens sowieso keine haben und weil zweitens Moslems bei Meinungsäußerungen, die für unser Land wichtig und überlebensnotwendig sind, sich zwar am Chor der Deutschlandzerstörer als Hilfstruppen beiteiligen, aber nicht zum wahnsinnigen Mob werden, der Botschaften abfackelt und Botschafter massakriert. Sie tun das nur bei Meinungsäußerungen über einen toten Araber, der uns nicht die Bohne interessieren muss.

Wenn es um Meinungsfreiheit ginge, wäre eine Demonstration angebracht, in der die Freilassung Horst Mahlers und die Aufhebung von §130 StGB gefordert wird. Aber so weit geht die Liebe zur Meinungsfreiheit dann auch wieder nicht, schließlich kommt ja auch in keiner von Horst Mahlers Aussagen und Schriften Sex mit Eseln vor, daher ist seine Meinungsäußerung wohl auch nicht verteidigungswert.

Dieser Film ist nichts weiter als Culture of Critique, er ist nichts weiter als reiner 68er-Dekonstruktivismus – angewandt auf den Islam und ausgeführt von nützlichen Idioten, die keine Ahnung haben, an wessen Strippen zu welchem Zweck sie hängen.

Verteidigungswert an der Meinungsfreiheit ist ganz offenbar nur das Schmutzige und das Vulgäre. “Man wird doch noch sagen dürfen, dass Mohammed ein Kinderschänder war.” und in Folge davon des langen und breiten drüber reden, wie es bei Familie Moslem zu Hause im Schlafzimmer zugeht und mit heißen Öhrchen zuhören und lesen, wenn schamlose Mohammedanerinnen im Fernsehen oder der Bildzeitung ihr Intimleben ausbreiten.  Für die Zukunft unseres Landes ist das vollkommen irrelevant, und es ist ebenfalls vollkommen gleichgültig,  wann wie und mit wem ein seit 1300 Jahren toter Araber Sex gehabt hat.

Ja, auch das Verbreiten von sinnlosem Dreck ist von echter Meinungsfreiheit gedeckt, das sind die Kröten, die man schlucken muss, wenn man Meinungsfreiheit möchte, weil es sie nur absolut oder gar nicht gibt. Aber da wir ohnehin keine haben, frage ich mich: Was geht in Personen vor, denen das normalerweise nicht auffällt oder die sich bei wichtigen Dingen, die in kultiviertem Stil vorgebracht werden, nicht dran stören, dass Menschen langjährige Gefängnisstrafen für Meinungsäußerungen bekommen, sondern das höchstwahrscheinlich sogar noch gut und richtig finden,  ausgerechnet dann, wenn es um  vulgärem Dreck geht, rumzuheulen? In welcher Wahnwelt muss man eigentlich leben, um zu denken, man dürfe hier alles sagen außer etwas gegen den Islam?

Das in einer Gesellschaft, in der wir seit mindestens 11 Jahren permanent gegen den Islam aufgehetzt werden. Ja, das meine ich genauso, und ich werde es gleich erklären.

Wir werden nicht von PI und Pro und der Freiheit gegen den Islam aufgehetzt, sondern von Politikern und Mainstreammedien. Im Laufe der Jahre ist mir klar geworden, dass die Botschaft, die uns spätestens seit 9/11 in den Kopf gehämmert wird, nicht ist: “Islam heißt Frieden und Moslems sind tolle Menschen”.

Nein, das sind nur die Worte – die Botschaft ist: “Der Islam ist furchtbar, widerlich und rückständig, seine Anhänger hassen unsere Freiheit, und man kann nie wissen, wegen welcher Bagatelle sie gewalttätig austicken.” Das wird zwar absolut nicht so geschrieben und gesagt, aber das ist die logische Konsequenz aus den meisten Berichten über den Islam, die von Mainstreammedien kommen, und – da wo vermutet wird, dass es nicht ausreicht – dem auch noch mit False Flag Terroranschlägen  nachgeholfen wird. Der Islam ist omnipräsent in den Medien und zumeist geht es um irgendetwas, was den normalen Europäer zutiefst abstößt.

Geschrieben wird hingegen:  “Wir sagen nicht, dass das Abstoßende abstoßend ist! Wir sind ganz dumm und naiv und merken nicht, dass die Moslems böse sind. Und da wo wir es merken, sind wir ganz lieb und freuen uns trotzdem, dass viele Moslems im Land sind, denn alles andere wäre rassistisch und faschistisch und Nazi. Wir tun einfach so, als ob der Islam nett wäre, dann wird er vielleicht nett. Und falls doch nicht: Dann müssen ‘wir’ das eben aushalten, denn die Masseneinwanderung und die Schaffung einer gemsichtrassigen Bevölkerung in Europa ist alternativlos und steht nicht zur Debatte. Schluckt das gefälligst endlich, blödes Vieh!”

Und genau diese scheinbare Unfähigkeit von Politikern und Medien, das zur Kenntnis zu nehmen, was sie selber andauernd berichten,  bringt das Volk zu der Abneigung oder zumindest Gleichgültigkeit, die man braucht, um Kriege zu führen. Es löst viel größeren Zorn auf ein schwarzes Schaf aus, wenn der als Obrigkeit Wahrgenommene dieses schwarze Schaf zu allem Überfluss auch noch als Vorbildschaf lobt, als wenn er es offen als schwarzes Schaf bezeichnet. In diesem Zorn stecken die Islamkritier – sie regen sich über positive Äußerungen von Politikern über den Islam viel mehr auf als über die Demographie, sie himmeln einen Geert Wilders als Heilsbringer an, der in Holland trotz Tolerierung  einer Minderheitenregierung demographisch rein gar nichts bewirkt hat. Sie sind von dem Orwellschen Doppeldenk, das die Medien mit uns abziehen, so verwirrt, dass es ihnen genügt, wenn Politiker etwas Abfälliges über den Islam sagen, vielleicht aus dem Bedürfnis heraus, den offensichtlichen Widerspruch zwischen faktischer Berichterstattung (die Abneigung gegen den Islam auslöst) und Mainstreamkommentaren dazu (Zwang, ihn als friedliche Religion nicht nur zu bezeichnen sondern sogar zu empfinden) aufzulösen. Nur das kann erklären, warum der Spruch von Wulff, der Islam gehöre zu Deutschland mehr Zorn augelöst hat, als der Fakt, dass er mit der Anwesenheit von Millionen von Moslems zwangsläufig zu Deutschland gehört.

So wie die linken Globalisierungsgegner, die keineswegs gegen die Globalisierung sind, sondern nur dagegen, dass dabei die Dritte Welt nicht genug angebetet wird, scheinbar widerstrebende “kapitalistische” Politiker mit Krawall dazu “nötigen”, uns über den Umweg über arme Neger in der Dritten Welt mehr Geld  abzunehmen und in die Kassen der Banken zu schaufeln, genauso “nötigen” Islamkritiker scheinbar widerstrebende Politiker in Kriege gegen die islamische Welt. Sie nehmen nicht zur Kenntnis, dass fast alles, was PI  über die Untaten von Moslems berichtet, von den Mainstreammedien verbreitet wird, obwohl sie selber in ihren Berichten dabei genau diese Maisntreammedien zitieren und verlinken. Islamkritiker sind genauso wie linke Globalisierungsgegner kontrollierte Oppposition, die dazu benutzt wird,

  1. wahre Opposition unschädlich zu machen, indem eine kontrollierte gezielt zu diesem Zweck aufgebaut wird (m.E.:Die Freiheit), danach medial  bekannt gemacht wird, und zwar durchaus mit sehr negativer Berichterstattung, die notwendig ist, um Unzufriedene anzulocken , während echte Opposition medial nicht existiert, bzw. später  infiltriert (m.E.: Pro Köln) und zu kontrollierter gemacht wird, wo nicht gut aufgepasst wird.
  2. den Eindruck zu erwecken, wir wären ein freies Land, in dem auch abweichende und sogar dem Politikergeschwätz nach sehr missliebige Meinungen toleriert werden und niemand wegen Meinungsäußerungen verfolgt wird
  3. Pressure Groups “aus dem Volk” zur Verfügung zu haben, um gegebenenfalls schwierig zu vermittelnde Aktionen wie z.B. Kriege im Nahen Osten oder Glühbirnenverbote zur Verhinderung von Klimakatstrophen in der dritten Welt durchzusetzen.

Die natürliche Abneigung, die das Volk gegen die Überflutung mit fremden Personen empfindet, wird durch die Islamkritik auf eine Ideologie gelenkt, sodass letztendlich das Totbomben von Hunderttausenden von Moslems in ihren Heimatländern vom Volk weitgehend toleriert wird, und zwar aus dem einfachen – unterbewusst emotionalen – Grund,  weil ihnen der Messer-Ali in der Rütlischule auf den Geist geht und sie gegen diesen nichts sagen dürfen, ja sogar gezwungen sind, ihn als Bereicherung zu empfinden oder das zumindest zu sagen.

Das ist Propagandatechnik der Extraklasse. Das unterschellige Unbehagen über ein reales Problem – den Genozid am eigenen Volk durch die Masseneinwanderung von Menschen anderer Rasse und Kultur – wird in ein irreales Problem, einen gewünschten Ideologiekampf zwischen Abendland und Morgenland umgewandelt. Hier wird das Phänomen, das Greg Johnson in Bekenntnisse eines Hassers wider Willen beschreibt, nämlich dass einem kulturell und rassisch fremde Menschen nur dann auf den Geist gehen, wenn man gezwungen ist, in ihrer Nähe zu sein, dazu verwendet, mittels Import zahlloser solcher Fremder in unsere Nähe Hass gegen genau diejenigen anderen Fremden zu erzeugen, die NICHT in unserer Nähe sind, sondern da bleiben, wo sie hingehören und wo sie niemanden von uns jemals stören würden.

Das ist auch meiner Ansicht nach die Agenda hinter den in regelmäßigen Abständen stattfindenden Provokationen,  angefangen mit den Mohammedkarikaturen: Flemming Rose, der Herausgeber der betreffenden dänischen Zeitung, ist ein Bilderberger. Er wurde zwar erst danach offiziell mit einer Einladung zum Treffen geehrt, aber es ist natürlich naiv, anzunehmen, die könnten nur auf ihren Treffen miteinander reden und hätten sonst keine Kanäle. Auch das öffentliche Breittreten der Vorgänge in Abu Ghraib fällt in diese Kategorie, wenn diese Vorgänge nicht sogar aus genau aus dem Grund inszeniert – oder gar künstlich gestellt – worden sind, um genau dieses Breittreten mit anschließender Moslemrandale möglich zu machen. Und das ist mit großer Wahrscheinlichkeit auch der Grund für dieses Medientheater um einen Trailer auf youtube.

Für die Rettung unserer Heimatländer bringt es nichts, denn all die anderen Provokationen, all die anderen Untaten der Moslems, die durchaus in den Mainstreammedien ausführlich berichtet werden, sowie auch die Terroranschläge, die man ihnen fälschlicherweise unterstellt hat, um sie noch aggressiver und gefährlicher darzustellen, als sie wirklich sind, haben das nicht bewirkt. Die Masseneinwanderung ging vollkommen unbehindert davon und sogar verstärkt weiter…“

Pro Deutschland disqualifiziert sich

Daß die Partei „Pro Deutschland“ aus kalkulierter Provokation den Film „Innocence of Muslims“ („Die Unschuld der Moslems“) in Berlin zeigen will, ist schäbig und unehrenhaft. Es soll hier in zynischer Weise innenpolitisch Kapital aus einem ernsten Konflikt geschlagen werden. Mit einer konservativ-patriotischen Grundlinie und der „Bewahrung des christlichen Abendlandes“, wie die Gruppierung erklärt, hat ein solches Vorgehen nichts zu tun.

Diese billige Provokation vollzieht sich noch dazu in einem Moment, als in Syrien die christliche Minderheit vor dem Exodus steht. Ihre Existenz ist dabei nicht bedroht vom Assad-Regime, sondern von den zumeist islamistischen Rebellen, die Kirchen anzünden und Jagd auf Christen machen. Gleichzeitig befindet sich der Papst im Libanon und ruft unterschiedliche Religionen und Konfliktparteien zur Besonnenheit und Vermittlung auf.

Mit dem westlichen Verständnis von Meinungsfreiheit ist selbstverständlich der umstrittene Film grundsätzlich zu vereinbaren. Er ist im Internet frei zu sehen. Ein derzeit diskutiertes staatliches Verbot in Deutschland würde bedeuten, sich von gewalttätigen Ausschreitungen in arabischen Staaten einschüchtern zu lassen.

Konservative respektieren die Religion anderer Kulturen

Als im letzten Jahr das blasphemische Theaterstück „Gólgotha Picnic“ in Deutschland aufgeführt wurde, regte sich nur zaghafter Protest weniger Christen. Die meisten Medien ignorierten den Skandal, die religiösen Gefühle der Betroffenen waren gleichgültig.

Daß in der moslemischen Welt hingegen noch ein Ehrbegriff intakt ist, der eine Beleidigung der eigenen Religion unstatthaft macht, ist respektabel – solange dies gewaltfrei geschieht. Eine konservative Position heißt, die eigene Religion und Sittengesetze zu verteidigen, die anderer Kulturen jedoch zu tolerieren, solange sie nicht in das eigene Leben eingreifen.

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M50162145f69.0.html

Kauder für weitere Moscheebauten

BERLIN. Der Chef der Unionsfraktion im Bundestag, Volker Kauder (CDU), hat die Moslems in Deutschland zu weiteren Moscheebauten ermutigt. „Wer für Religionsfreiheit eintritt, muß anderen Religionen ihren Spielraum lassen. Deshalb sollen Muslime in Deutschland Moscheen bauen“, sagte Kauder anläßlich der Vorstellung eines von ihm herausgegebenen Buches zur weltweiten Christenverfolgung gegenüber der Welt.

Er widersprach dabei der Ansicht, Religion in Deutschland sei Privatsache. „Religion muß im öffentlichen Raum stattfinden könne“, sagte der CDU Politiker. Die in Hamburg angekündigte Einführung islamischer Feiertage lehnte er allerdings ab. Dennoch müßten Gesellschaft, Arbeitgeber und Schulen Muslimen ermöglichen, sich an solchen Tagen freizunehmen.

Kauder warnte jedoch auch vor der zunehmenden Christenverfolgung durch Muslime. „Überall dort, wo Muslime die Mehrheit stellen, kommen Christen mehr und mehr unter Druck. Religion dürfe jedoch nicht zum politischen und kulturellen Machtinstrument werden. Mit Blick auf den Bürgerkrieg in Syrien, forderte der Fraktionschef die Aufnahmen weiterer Asylbewerber. „Ich plädiere dafür, daß wir mehr Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen.“ Dabei sei es egal, welcher Glaubensrichtung diese angehörten. „Wir müssen hier in Europa schnell zu einer abgestimmten Lösung kommen.“

 

 

 

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M53f642f2a1d.0.html

Joachim Gauck macht den Wulff

Vor seiner Wahl zum Bundespräsidenten las man viel positives über ihn: Joachim Gauck. Man konnte sich Hoffnung machen, dass mit ihm wenigstens ein vorsichtiger Gegner von Freiheitsabbau, Demokratie-Beschränkung und unaufhaltsamer Linksdrift der deutschen Politik politischen Einfluss gewinnt oder wenigstens seine Stimme dagegen erhebt.

Vor wenigen Tagen las man in der ZEIT:

Gauck distanzierte sich von der Einschätzung seines Vorgängers, der Islam gehöre zu Deutschland. Diesen Satz könne er so nicht übernehmen, “aber seine Intention nehme ich an”, sagte Gauck. Wulff habe die Bürger auffordern wollen, sich der Wirklichkeit zu öffnen. “Und die Wirklichkeit ist, dass in diesem Lande viele Muslime leben”, sagte er. “Ich hätte einfach gesagt, die Muslime, die hier leben, gehören zu Deutschland.” Wulffs Äußerungen hatten 2010 heftige Debatten in Deutschland ausgelöst.

Mit dieser Aussage könnte ich leben.

Darauf setzte jedoch ein Geheul der Moslems in Deutschland ein, wie es eigentlich schon Gewohnheit ist: Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek behauptete: “Das europäische Abendland steht ganz klar auch auf muslimisch-morgenländischen Beinen. Wer das leugnet, betreibt Geschichtsfälschung”! Auch Kenan Kolat, der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde Deutschland, empfahl Gauck “einen Blick in die Geschichtsbücher: Der Islam gehört zur Geschichte Europas und Deutschlands”!

Ich kann den hohen Herren nicht widersprechen, sie haben Recht: Ein wesentlicher Teil europäischer Geschichte besteht aus dem Kampf gegen islamische Eroberungsversuche. Das kann man nicht leugnen: Der Islam gehört zu Europa, zur europäischen Geschichte, als nachhaltige Bedrohung über viele Jahrhunderte. Zeitweise hat der Islam die Einigung Europas notwendig gemacht und vorangetrieben! Welchen Dank schulden wir den Moslems und dem Islam dafür? Ihnen die erkämpfte Unabhängigkeit von dieser Wüstenideologie nun freiwillig zu Füßen zu legen? Dem Islam nun freiwillig Tür und Tor zu öffnen, weil er uns zur Einigkeit gezwungen hat um ihm widerstehen zu können? Sollte man in Israel nicht zukünftig auch feierlich sagen: “Die deutschen Nazis und der Holocaust gehören zu Israel”, weil ohne würden die Juden wohl auch heute noch in der Diaspora leben, ohne eigenen Staat?

Darauf hatte Gauck auch noch weise und akzeptabel reagiert:

Ein-Satz-Formulierungen über Zugehörigkeit seien “immer problematisch, erst recht, wenn es um so heikle Dinge geht wie Religion”. Er könne daher auch diejenigen verstehen, die fragten: “Wo hat denn der Islam dieses Europa geprägt, hat er die Aufklärung erlebt, gar eine Reformation?” Gauck sagte, er sei “hoch gespannt auf den theologischen Diskurs innerhalb eines europäischen Islam.”

Seine plumpe und unangemessene Kritik an den Niederlanden, mit Anspielung aus die PVV und Geert Wilders, macht jedoch alle Hoffnungen zunichte, dass der Nachfolger des schlechtesten Bundespräsidenten aller Zeiten, jenem wirklich etwas entscheidendes voraushat:

Laut dem Ex-Geistlichen Joachim Gauck soll es in einigen niederländischen Großstädten Parteien geben, die mit Erfolg Fremdenhass verbreiten. Sein Zeigefinger weist hierbei besonders nach Amsterdam und Rotterdam.

Stolz ist das Staatsoberhaupt stattdessen auf seine eigene Bundesrepublik, die ihm zufolge keine populistischen Parteien im Parlament hat …

Die deutsche Politik und Medienlandschaft wird komplett vom Linkspopulismus beherrscht, der allem mit Hass begegnet, was islamkritisch, konservativ oder patriotisch ist! Wir haben keinen Grund diesbezüglich stolz zu sein! Die Art und Weise, wie in der Öffentlichkeit mit islamkritischen Bewegungen umgegangen wird ist eine Schande für Deutschland!

 

http://www.gegenstimme.net/2012/06/03/joachim-gauck-macht-den-wulff/