Terrorangst im Bundeskriminalamt: Muslime rufen dazu auf, Angela Merkel wegzubomben

 

Im Bundeskriminalamt herrscht Aufregung nach der Drohung von radikalen Muslimen, Terroranschläge auf den Flughafen Köln/Bonn und auch auf Angela Merkel zu verüben. Während ausländische Medien groß über die konkreten Anschlagsdrohungen berichten, sucht man Hinweise darauf in den deutschsprachigen Nachrichtensendungen bislang vergeblich. Nach Angaben des BKA werden derzeit in verschiedenen Internetportalen Fotos mit Aufrufen zu einem Angriff auf Ziele in Deutschland verbreitet.

Deutschsprachige muslimische Unterstützer des IS fordern demnach junge deutsche Muslime beispielsweise offen zu Anschlägen auf den Flughafen Köln/Bonn auf. »Was deine Brüder in Belgien schafften, schaffst du auch!«, heißt es dort.

Ein anderes Foto zeigt das Bundeskanzleramt in Berlin. Man sieht einen Panzer davor, das Kanzleramt brennt, ein muslimischer Massenmörder steht davor. Und auf dem Foto heißt es im Bildtext: »Deutschland ist ein Schlachtfeld.«

Unterdessen sorgt im Kanzleramt ein international verbreiteter Text des niederländischen Schriftstellers Leon de Winter für Unmut. Der 62 Jahre alte Mann beschreibt darin, dass junge Muslime den Westen hassen sowie überwiegend und dauerhaft auf Kosten der nichtmuslimischen Steuerzahler leben (»more dependent on the welfare state than the average citizen«), und er fragt, was wir Muslimen eigentlich angetan haben.

Seine Antwort: »Wir haben ihnen unsere Städte, unsere Häuser und unsere Geldbörsen geöffnet« (What did »we« do to »them«? We opened up our cities, our houses, our wallets). Und dafür töteten sie jetzt »unsere Söhne und Töchter«.

Weil der Text des intellektuellen Schriftstellers Leon de Winter auch in Deutschland viel Beachtung findet, ist man im Kanzleramt ratlos, wie man darauf reagieren soll.

Im Kanzleramt gilt derzeit wegen der muslimischen Terrordrohung die höchste Sicherheitsstufe. Doch Angela Merkel will auch weiterhin dafür eintreten, dass Deutschland ein Mekka für Zuwanderer aus der islamischen Welt sein wird. Nicht nur Leon de Winter kann das nicht mehr nachvollziehen.

http://www.anonymousnews.ru/2017/05/26/terrorangst-im-bundeskriminalamt-muslime-rufen-dazu-auf-angela-merkel-wegzubomben/

Trump erließ Einreisestopp für Muslime

Das Erwachen der Valkyrjar

US President Donald Trump speaks following the ceremonial swearing-in of James Mattis as secretary of defense on January 27, 2016 at the Pentagon in Washington, DC. / AFP PHOTO / MANDEL NGAN US President Donald Trump speaks following the ceremonial swearing-in of James Mattis as secretary of defense on January 27, 2016 at the Pentagon in Washington, DC. / AFP PHOTO / MANDEL NGAN

Es geht Schlag auf Schlag: US- Präsident Donald Trump hat für viele Menschen aus muslimischen Ländern praktisch einen Einreisestopp verhängt. Flüchtlinge aus Syrien würden bis auf Weiteres gar nicht mehr ins Land gelassen, heißt es in einem Dekret, das Trump am Freitag unterzeichnete. Das gesamte Regierungsprogramm zur Aufnahme von Flüchtlingen auch aus anderen Ländern wird für 120 Tage ausgesetzt, um radikale Islamisten an einem Zuzug zu hindern. „Wir wollen sie hier nicht“, sagte Trump.

Trump veröffentlichte nach der Unterzeichnung des Dekrets ein Video auf seiner Twitter- Seite, in dem er „unser Engagement für Frieden“ erläuterte. „Wir wollen sichergehen, dass wir nicht genau jene Bedrohungen in unser Land lassen, gegen die unsere Soldaten in Übersee kämpfen“, sagte Trump…

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Antisemitische Volksverhetzung bei Pro-Hamas-Demo in Berlin

 

Während einer Demonstration auf dem Berliner Kurfürstendamm von
der palästinensischen Community, anlässlich des aktuellen Konflikts
zwischen Israel und Gaza, riefen die Teilnehmenden mehrfach die
antisemitische und volksverhetzende Parole „Jude, Jude,
feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein.“ (§ 130 StGB)

Außerdem verbrannten einige Demonstrierenden
eine Fahne – mutmaßlich die des Staates Israel.

An der Demonstration, die sich auch gegen eine parallel
laufende pro-israelische Kundgebung richtete, nahmen nach
Polizeiangaben rund 400 Menschen teil.

Weitere antisemitische Parolen, die auf der Demonstration skandiert wurden :

– „Khyber, Khyber, ya Yahood, jesh Mohammed sofa ya’ud.“
(„Oh Juden, denkt an Khyber, Mohammeds Armeen werden wiederkehren.“)

– „Zionisten sind Faschisten, töten Kinder und Zivilisten“

– „Tod, Tod, Israel“

– „Kindermörder Israel, Frauenmörder Israel, Massenmörder Israel“

– „Netanjahu, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein.“

– „Und Zionisten, leise leise, ihr seid doch alle Scheiße“

Anmerkung :

OK , unabhängig von der Tatsache daß die Palästinenser von der
erneuten „Befriedung“ des Gaza Streifens angepisst sind , stellt
sich hier die Frage :

WAS VERDAMMT NOCH MAL IST IN DIESEM LAND LOS !?

Ein Horst Mahler sitzt seit Jahren im Knast , weil er den Holocaust
hinterfragt hat. Er hat ihn nicht geleugnet , sondern nur die Zahlen
und Ereignisse hinterfragt.

Und jetzt rennen „Kulturbereicherer“ durch Berlin
und schreien das der Jude verrecken soll.

Und die BRD Verwaltung (Politik und Justiz) sieht zu.

Hier wird mit zweierlei Maß gemessen , aber so was von !!! 😦

Was macht eigentlich die berufsbetroffene Claudia Roth so ?

Wo sind die ganzen scheinheiligen Politiker , die uns Deutschen
ständig etwas von Toleranz und Politischer Korrektheit erzählen wollen !?

Ich bin ja mal gespannt , wie die Politische Mischpoke sich da rauswindet.

Auf der einen Seite die Israelis – auf der anderen Seite die Kulturbereicherer.

PS :

Die Isaraelis sind keine Semiten , sondern die Palästinenser / Araber.

Ich frage mich , wie man immer auf diesen Scheiß kommt.

Syrische Muslime kreuzigen Christen und der Papst weint

Christen in Syrien gekreuzigt. Viele der dortigen Mörder besitzen westeuropäische Staatsbürgerschaften, andere sind hier als “Flüchtlinge” willkommen. Ihre eigene Kinder setzen sie in Stuttgart oder in Berlin in Sicherheit, während sie zu Hause in Syrien solche “menschenrechtliche” Taten vollbringen.

Da muß man anerkennen, dass die katholische Kirche einen passenden Oberhaupt  gewählt hat. Passend zu der neuen Haltung (Nächstenliebe über Alles!), die derzeit die Christen gut und edel finden. Die syrischen Muslimen hatten nämlich treu ihrer religiös-kriegerischen Einstellung auf brutalster Weise zwei Christen gekreuzigt, nur um zu beweisen, dass der Islam  eine tolerante Religion sei:

 Der Papst sprach dramatische Worte zu einer Tragödie und die Weltmedien haben ihn ignoriert. Die doppelte Tragödie ereignete sich in den vergangenen Tagen. Am Freitag sprach Papst Franziskus in seiner morgendlichen Predigt in der Kapelle von Santa Marta über die Christenverfolgung. Wörtlich sagte der Papst: „Ich habe geweint, als ich in den Medien die Nachricht von den in einem bestimmten nicht-christlichen Land gekreuzigten Christen gesehen habe. Auch heute gibt es diese Leute, die im Namen Gottes töten und verfolgen. Und auch heute sehen wir viele, die wie die Apostel erfreut darüber sind, für würdig befunden worden zu sein, für den Namen Jesu beschimpft zu werden.“

 

Kath.net

Weinen allein reicht nicht! Der Franziskus muß seine zweite Backe hinahlten und Nächstenliebe ür die sadistischen Muslime demonstrieren. Das ist das liebliche Christentum, voll von triefender Nächstenliebe für allerlei Täter. Wir können die Opferrolle so rührend spielen, nicht wahr? Auch wenn die christen ausgerottet werden, Hauptsache, es geschieht,  rührselig.

 

http://www.kybeline.com/2014/05/06/syrische-muslime-kreuzigen-christen-und-der-papst-weint/

Kieler Kitas verbannen die Currywurst

Eine ordentliche Currywurst oder ein paar knackige Wiener zum Mittag – darauf müssen immer mehr
Kinder in städtischen Kitas verzichten. Der Grund: In vielen Kindertageseinrichtungen gibt es Kinder
aus muslimischen Familien, und da nach islamischem Glauben Schweinefleisch als unrein angesehen wird,
ist der Genuss nicht „halal“ (erlaubt) und somit verboten.

Vor allem in Kitas auf dem Ostufer, wo der Anteil muslimischer Kinder besonders hoch ist, werden
Bratwürstchen und Buletten ausschließlich in der Geflügel- und Rindervariante angeboten.
„Bei uns gibt es generell kein Schweinefleisch, da wir viele Kinder mit Migrationshintergrund haben.
Es gab Versuche, Schweinefleisch in den Speiseplan aufzunehmen, doch das gab Irritationen bei den Eltern“,
bestätigt Regina Baumann, Leiterin der Kita Marienwerder Straße in Kiel-Wellingdorf.

Einwände gegen Rippchen und Schnitzel gab es auch auf dem Westufer in der Kita Goethestraße.
„Die Eltern wollten das nicht. Außerdem hätten wir sonst extra für muslimische Kinder kochen müssen“,
erklärt Leiter Oliver Kaiser. Dabei schätzt er den Anteil mit Migrationshintergrund
auf gerade einmal zehn Prozent ein.

Auch das Kinderhaus Sternschnuppe in Gaarden gegenüber der HDW-Werft ist schweinefleischfreie Zone,
genauso wie die Evangelische Kindertagesstätte Michaelis in Hassee. Früher, als der Anteil muslimischer
Kinder noch nicht so hoch war, habe es „zweierlei Essen“ gegeben, erinnert sich Ulrike Krauel vom
Amt für Schule, Kinder- und Jugendeinrichtungen. „Doch als es unterschiedlich große Geflügel- und
Schweinswürstchen gab, hatten wir Probleme, das den Kindern zu erklären.“
Daraufhin sei Schweinefleisch gestrichen worden, vor allem in Stadtteilen wie Gaarden und Mettenhof.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : www.shz.de

Irre : Professor fordert Genitalverstümmelung von Mädchen

Den Muslimen und Juden zuliebe ändern wir in Deutschland nach dem Kölner Beschneidungsurteil
nun unsere Gesetze. Damit wir bloß keine Juden und Muslime in ihren religiösen Gefühlen verletzen,
soll die Beschneidung von Jungen gesetzlich straffrei gestellt werden.
Ein muslimischer Professor fordert nun die Erweiterung des Gesetzes auf Mädchen.

Das Kölner Beschneidungsurteil sorgte nicht nur in Deutschland für viel Aufsehen.
Ein Gesetz müsse her, und zwar sofort, verlangten lautstark die muslimischen und jüdischen
Organisationen Deutschlands. Sie wollen Klarheit:

Die Beschneidung aus religiösen Gründen müsse erlaubt sein. Die Muslime sahen die Religionsfreiheit bedroht.
Und für die Juden ging es angeblich um die Zukunft der Juden in Deutschland.

Vor wenigen Tagen brachte die Politik nun ein Gesetz auf den Weg,welches die Beschneidung von Jungen erlaubt.

Den Muslimen reicht das noch nicht. Jetzt geht es nicht nur um die Vorhaut bei Jungen, sondern auch um
das Wegschneiden der Klitoris bei Mädchen. Und zwar aus religiösen Gründen, wie die Muslime behaupten.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : info.kopp-verlag.de

Wer hat Angst vor der ‚Wut der Muslime‘?

Von der Titelseite eines US-Magazins schreit der allgemeine
Medientenor der vergangenen zwei Wochen: die muslimische Welt ist
von anti-westlicher Wut über einen islamophobischen Film in Brand gesetzt,
Horden gewaltsamer Demonstranten bedrohen uns alle…

Doch stimmt das?

Sieben Dinge, die Sie bei all der ‚Wut‘ vielleicht verpasst haben :

Wie so ziemlich jedermann finden die meisten Muslime das 13-minütige
islamophobische Video “Innocence of Muslims” (Die Unschuld der Muslime)
schlecht gemacht, geschmacklos und anstößig.

Die Proteste haben sich schnell verbreitet, indem sie verständliche und seit
langem schwelende Klagen über eine neo-kolonialistische Außenpolitik der USA
und des Westens im Nahen Osten, sowie religiöse Empfindlichkeit bei Darstellungen
des Propheten Mohammeds aufgreifen. Doch die Berichterstattung
lässt oft wichtige Punkte aus:

1.

Frühe Schätzungen besagen, dass die Teilnahme an Demonstrationen gegen den
Film bei etwa 0.001 bis 0.007% der weltweit 1.5 Milliarden Muslime liegt
ein winziger Prozentsatz im Vergleich zu denen, die im Rahmen des
Arabischen Frühlings für Demokratie auf die Straße gingen.

2.

Die große Mehrheit der Demonstranten hat sich friedlich verhalten.
Die Angriffe auf ausländische Botschaften wurden fast alle von Elementen
der Salafistenbewegung, einer radikalislamischen Gruppierung, die es
hauptsächlich darauf abgesehen hat, populärere moderate islamische Gruppen
zu unterminieren, organisiert oder befeuert.

3.

Hochrangige libysche und amerikanische Offizielle sind unentschieden,
ob der tödliche Angriff auf einen US-Botschafter in Libyen vermutlich
lange geplant war, um auf den 11. September zu fallen, und somit
keine Verbindung zum Film hatte.

4.

Abgesehen von Angriffen radikaler militanter Gruppen in Libyen und Afghanistan
legt ein Überblick der Berichterstattung am 20. September nahe, dass wirkliche
Demonstranten genau null Menschen getötet hatten. Die Todesfälle, die in den
Medien berichtet wurden, sind überwiegend von der Polizei getötete Demonstranten.

5.

So ziemlich jeder wichtige Entscheidungsträger, ob muslimisch oder nicht,
hat den Film und jegliche Gewalt, die daraufhin verübt wurde, verurteilt.

6.

Der Papst besuchte auf der Höhe der Spannungen den Libanon und Hisbollah-Mitglieder
waren bei seiner Predigt gegenwärtig, warteten mit Protesten, bis er wieder abgereist
war, und sprachen sich für religiöse Toleranz aus.
Ja, das ist tatsächlich passiert.

7.

Nach dem Angriff von Benghazi gingen Bürger dort und in Tripoli mit Schildern
auf die Straße, auf denen sie das Geschehen bedauerten und sagten, dass die Gewalt
weder sie noch Ihre Religion repräsentiere.

Dazu kommen zahlreiche wirklich bedeutende Nachrichten, die vergangene Woche
kaum Gehör fanden und für reißerische Nachrichten über wütende Muslime Platz machen
mussten, die einen „Kampf der Kulturen“ propagieren. In Russland gingen zehntausende
Demonstranten in Moskau gegen Präsident Putin auf die Straße. Hunderttausende
Portugiesen und Spanier schlossen sich Protesten gegen die Sparpolitik an;
und über eine Million Katalanen forderten Unabhängigkeit.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : www.avaaz.org

Nach dem Urteil von Köln – Schweizer fordern Verbot von ritueller Beschneidung

Die Debatte um die rituelle Beschneidung von Jungen ist von Deutschland in die
Schweiz geschwappt. Das Zürcher Kinderkrankenhaus will den Eingriff vorläufig
nicht mehr durchführen. Einige fordern ein Verbot im ganzen Land.

Als Reaktion auf die Entscheidung des Kölner Landgerichts vom Mai hat das Zürcher Kinderspital vor ein paar Tagen angekündigt, vorerst keine Beschneidungen mehr aus religiösen Gründen durchführen. Nun will auch die Kinderlobby in der Schweiz rituelle Beschneidungen ganz verbieten lassen. «Das Thema steht bei uns bereits seit längerem auf der Tagesordnung», sagt deren Präsident Daniel Goldberg der aktuellen Ausgabe der Schweizer Sonntagszeitung. Kinderrechte seien höher zu bewerten als die Religionsfreiheit. Dem Medium zufolge sucht die Kinderlobby derzeit nach Verbündeten im Schweizer Bundesparlament und will dort im Herbst einen entsprechenden Vorstoß einreichen, um den Eingriff an Kindern zu verbieten.
„Personen, die beschnitten werden, müssen sich über die Reichweite des Eingriffs bewusst sein“, sagte Goldberg gegenüber „20 Minuten Online“. „Deshalb soll die Beschneidung erst ab 16 Jahren erlaubt sein, wenn ein Jugendlicher sich eine eigene Identität gebildet hat.“

Wenig Chancen auf Verbot

Sein Vorhaben habe im Parlament in Bern jedoch kaum Chancen, so „20 Minuten Online“. Denn auch bei den Badener Grünen in der Schweiz, bei denen Goldberg aktiv ist, stoße er bis jetzt auf wenig Rückhalt. Der Grüne Badener Nationalrat Geri Müller sagte dem Medium, dass es nicht an der Politik sei, eine Entscheidung zu treffen. Er meint, dass sich Religionsgemeinschaften selbst reformieren und fragte: „Wieso sollten all die Gebote, die vor Jahrtausenden niedergeschrieben wurden, bis in alle Ewigkeit gültig sein?“
Inzwischen hat das Kinder Universitäts-Krankenhaus in Basel angekündigt, die rituelle Beschneidung von Jungen weiter durchzuführen, solange es in der der Schweiz keine anderslautende Rechtssprechung gibt. „Für die betroffenen Familien wäre eine plötzliche Abschaffung dieses Eingriffs ohne entsprechende Änderung der Rechtsgrundlage nicht nachvollziehbar, werden doch Beschneidungen seit Jahrzehnten in allen Schweizer Kinderspitälern auf Wunsch und mit Kostenübernahme durch die Familien angeboten“, heißt es in einer Pressemitteilung.

 

http://www.focus.de/politik/ausland/nach-dem-urteil-von-koeln-schweizer-fordern-verbot-von-ritueller-beschneidung_aid_786515.html

Joachim Gauck macht den Wulff

Vor seiner Wahl zum Bundespräsidenten las man viel positives über ihn: Joachim Gauck. Man konnte sich Hoffnung machen, dass mit ihm wenigstens ein vorsichtiger Gegner von Freiheitsabbau, Demokratie-Beschränkung und unaufhaltsamer Linksdrift der deutschen Politik politischen Einfluss gewinnt oder wenigstens seine Stimme dagegen erhebt.

Vor wenigen Tagen las man in der ZEIT:

Gauck distanzierte sich von der Einschätzung seines Vorgängers, der Islam gehöre zu Deutschland. Diesen Satz könne er so nicht übernehmen, “aber seine Intention nehme ich an”, sagte Gauck. Wulff habe die Bürger auffordern wollen, sich der Wirklichkeit zu öffnen. “Und die Wirklichkeit ist, dass in diesem Lande viele Muslime leben”, sagte er. “Ich hätte einfach gesagt, die Muslime, die hier leben, gehören zu Deutschland.” Wulffs Äußerungen hatten 2010 heftige Debatten in Deutschland ausgelöst.

Mit dieser Aussage könnte ich leben.

Darauf setzte jedoch ein Geheul der Moslems in Deutschland ein, wie es eigentlich schon Gewohnheit ist: Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek behauptete: “Das europäische Abendland steht ganz klar auch auf muslimisch-morgenländischen Beinen. Wer das leugnet, betreibt Geschichtsfälschung”! Auch Kenan Kolat, der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde Deutschland, empfahl Gauck “einen Blick in die Geschichtsbücher: Der Islam gehört zur Geschichte Europas und Deutschlands”!

Ich kann den hohen Herren nicht widersprechen, sie haben Recht: Ein wesentlicher Teil europäischer Geschichte besteht aus dem Kampf gegen islamische Eroberungsversuche. Das kann man nicht leugnen: Der Islam gehört zu Europa, zur europäischen Geschichte, als nachhaltige Bedrohung über viele Jahrhunderte. Zeitweise hat der Islam die Einigung Europas notwendig gemacht und vorangetrieben! Welchen Dank schulden wir den Moslems und dem Islam dafür? Ihnen die erkämpfte Unabhängigkeit von dieser Wüstenideologie nun freiwillig zu Füßen zu legen? Dem Islam nun freiwillig Tür und Tor zu öffnen, weil er uns zur Einigkeit gezwungen hat um ihm widerstehen zu können? Sollte man in Israel nicht zukünftig auch feierlich sagen: “Die deutschen Nazis und der Holocaust gehören zu Israel”, weil ohne würden die Juden wohl auch heute noch in der Diaspora leben, ohne eigenen Staat?

Darauf hatte Gauck auch noch weise und akzeptabel reagiert:

Ein-Satz-Formulierungen über Zugehörigkeit seien “immer problematisch, erst recht, wenn es um so heikle Dinge geht wie Religion”. Er könne daher auch diejenigen verstehen, die fragten: “Wo hat denn der Islam dieses Europa geprägt, hat er die Aufklärung erlebt, gar eine Reformation?” Gauck sagte, er sei “hoch gespannt auf den theologischen Diskurs innerhalb eines europäischen Islam.”

Seine plumpe und unangemessene Kritik an den Niederlanden, mit Anspielung aus die PVV und Geert Wilders, macht jedoch alle Hoffnungen zunichte, dass der Nachfolger des schlechtesten Bundespräsidenten aller Zeiten, jenem wirklich etwas entscheidendes voraushat:

Laut dem Ex-Geistlichen Joachim Gauck soll es in einigen niederländischen Großstädten Parteien geben, die mit Erfolg Fremdenhass verbreiten. Sein Zeigefinger weist hierbei besonders nach Amsterdam und Rotterdam.

Stolz ist das Staatsoberhaupt stattdessen auf seine eigene Bundesrepublik, die ihm zufolge keine populistischen Parteien im Parlament hat …

Die deutsche Politik und Medienlandschaft wird komplett vom Linkspopulismus beherrscht, der allem mit Hass begegnet, was islamkritisch, konservativ oder patriotisch ist! Wir haben keinen Grund diesbezüglich stolz zu sein! Die Art und Weise, wie in der Öffentlichkeit mit islamkritischen Bewegungen umgegangen wird ist eine Schande für Deutschland!

 

http://www.gegenstimme.net/2012/06/03/joachim-gauck-macht-den-wulff/

Offener Brief einer Lehrerin an die Verantwortlichen der Islamisierung Deutschlands

Ich habe diesen Brief per Email zugeschickt bekommen. Senden Sie ihn einfach weiter an alle, die Sie kennen. Der Inhalt spricht für sich und muss hier von mir nicht weiter kommentiert werden. Umso neugieriger bin ich auf die Kommentare meiner Leser…

***

Offener Brief einer Lehrerin an die Verantwortlichen der Islamisierung Deutschlands

Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker, liebe Ausländer!

Wenn wir nicht mehr ‚Grüß Gott’ sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative: Ihr habt das RECHT, Deutschland zu verlassen, wenn es euch nicht passt!

Schön langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden! Zu Schulbeginn wurden in Stuttgarter Schulen, die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein.

Soweit in Ordnung, aber des Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt, dass das uns in Baden Württemberg vertraute ‚Grüß Gott’ nicht mehr verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könnte.

Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln. Ich kann’s gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in Stuttgart in den Volksschulen erkundigen.

EINWANDERER UND NICHT DIE Deutschen SOLLEN SICH ANPASSEN!

Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Deutschen steht patriotisch zu unserem Land.

Aber immer und überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter’ Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.

Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten kamen nach Deutschland, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften. Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.

Die Idee von Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt.

Als Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.

Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!

‚Im Namen Gottes’ ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.

Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur.

Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug.

Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.

Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom ‚RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!’

Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.

Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?

 

http://michael-mannheimer.info/2012/06/02/offener-brief-einer-lehrerin-an-die-verantwortlichen-der-islamisierung-deutschlands/