Farbrevolutionen : Vom Volksprotest zum finanzierten Regimewechsel

 

Nikolaj Gericke beleuchtet die Finanzierung der „Reporter ohne Grenzen“,
danach ist Pedram Shayar, Friedensaktivist und ehemaliger Lehrbeauftragter
an der FU Berlin, im Studio zu Gast.

Werden die Protestbewegungen instrumentalisiert ?

Gibt es gar eine Fernsteuerung ? Gibt es Muster ?

11 Passagierjets verschwunden – USA warnt vor neuen 11.September

Tripoli airport damageNach der Einnahme des Flughafens durch radikale Islamisten seien elf Passagierjets der
Fluggesellschaften Libyan Airlines und Afriqiyah Airways verschwunden, berichtete der
„Washington Free Beacon“ nun unter Berufung auf Regierungsquellen in Washington.

Befürchtet werde demnach, dass die Flugzeuge von der Fajr Libya, die auch Verbindungen
zur Terrororganisation Islamischer Staat (IS) haben soll, oder ihr nahestehenden
Extremisten rund um den 11. September für Terroranschläge eingesetzt werden könnten.

„Wir haben am 11. September 2001 gesehen, was entführte Flugzeuge anrichten
können“, zitierte das Magazin einen namentlich nicht genannten US- Beamten.

Die US- Geheimdienste hätten demnach Berichte über die gestohlenen Flugzeuge
an die Regierungsstellen weitergeleitet und zugleich vor möglichen Anschlägen
in Nordafrika gewarnt.

Ein hochrangiger Mitarbeiter des Außenministeriums
wollte den Bericht allerdings nicht kommentieren.

Dem „Washington Free Beacon“ zufolge bestand die Flotte der Libyan Airlines
in Tripolis aus 14 Passagier- und Frachtflugzeugen: sieben Airbus A320, ein
Airbus A330, zwei italienisch- französische ATR- 42- Turboprop- Maschinen
und vier Bombardier CJR- 900.

Die staatliche lybische Afriqiyah Airways hatte zudem bis zur Einnahme
des Flughafens 13 Maschinen dort in Betrieb, darunter drei Airbus A319,
sieben Airbus A320, zwei Airbus A330 und ein Airbus A340.

Der Anti- Terror- Experte Sebastian Gorka, der einen Lehrstuhl an der Marine
Corps Universität in Quantico im US- Bundesstaat Virginia innehat, erklärte
gegenüber dem Magazin, die Flugzeuge könnten in zweierlei Weise in Nordafrika
oder sogar auf einem Gebiet, das auch die Ölfelder von Saudi- Arabien umfasst,
für Anschläge verwendet werden.

Die erste mögliche Taktik könnte demnach ein Einsatz wie am 11. September
2001 in New York und Washington sein, also einen Jet in „einen superhohen
Präzisionslenkflugkörper von großer Potenz“ zu verwandeln.

„Die zweite Taktik könnte es sein, das Flugzeug mit seinen zivilen Markierungen
als Instrument der Täuschung zu nutzen, um es mit bewaffneten Terroristen beladen
in ein für kommerzielle Flüge freigegebenes Gebiet zu fliegen“, so Gorka.

Quelle : mmnews.de

Weitere Quellen :

Focus Online

Kopp Online

Hamas und Israel für Friedensnobelpreis nominiert

nobelpreisDer Staat Israel sowie die Hamas wurden wegen ihrer andauernden
Erfolge im „Frieden herbeibomben“ für den Friedensnobelpreis nominiert.

Die Hamas zudem für den Nobelpreis in Physik und Technik vorgeschlagen

Das vom norwegischen Parlament bestimmte fünfköpfige Komitee begründete die
Nominierung für den Friedensnobelpreis mit der Tatsache, dass die beiden
Kontrahenden seit 60 Jahren erfolgreich bewiesen haben, dass man den Frieden
zwischen zwei Kriegsparteien immer wieder herbeibomben kann.

Nachdem vor einem Jahr der Nahostkonflikt von der Unesco zum Weltkulturerbe ernannt
wurde, ist dies nun bereits die zweite grosse Auszeichnung für die Region.

Nobelpreis in Physik und Technik

Das Nobelpreisgremium schlug zudem die Hamas für den Nobelpreis in Physik und Technik vor.
Dies aufgrund der bahnbrechenden Fortschritte im „Tunnelbau unter erschwerten Bedingungen“.

tunnel2Hamas Tunnel

Gefunden bei : Swiss Lupe News

Israel und Saudi-Arabien drohen mit Militärschlag gegen Iran

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Laut Saudi-Arabiens Geheimdienstchef existieren bereits fertige Pläne für
einen Angriff auf den Iran, für den Fall dass das Atomprogramm der Islamischen
Republik im Zuge der 5+1 Gespräche nicht gestoppt wird.

Was hier vor über zwei Jahren berichtet wurde, entdecken nun auch die Mainstreammedien:

Saudi-Arabien wird “bei Bedarf” Atomwaffen von Pakistan erhalten. Die Zusage Pakistans ist
längst erteilt, es fehlt also nur noch der “Bedarf”. Bezahlt wurde dafür angeblich auch schon.

Laut Mossad-Chef Amos Yadlin werde Saudi-Arabien keinen Monat zögern, für den Fall das
der Iran in den Besitz einer Atombombe gelange. Auch der saudische Geheimdienstchef Prinz
Bandar bin Sultan gab gegenüber europäischen Diplomaten an, dass es im Falle einer Nichteinigung
bei den Atomgesprächen einen Militärschlag seitens Israel und Saudi-Arabien gegen den Iran geben
werde, um das laufende Atomprogramm “vollständig zu vernichten.”

Die Militäraktionen seien vorbereitet.

Israels Premierminister Benjamin Netanyahu drückte seine Empörung über eine bevorstehende Einigung
Irans mit den 5+1 Mächten aus und bezeichnete dies als das “Geschäft des Jahrhunderts für den Iran“.

Der zionistische Staat, dessen Errichtung spätestens seit 1897 geplant war und im Jahre
1948 nach der Zerstörung Europas umgesetzt wurde, genießt eine Sonderposition im Nahen Osten.

Denn offenbar interessieren sich die USA nicht für das dortige Atomwaffenprogramm
und die, laut internationalen Beobachtern, zahlreichen Menschenrechtsverletzungen

Der Grundstein des iranischen Atomprogramms wurde mit US-amerikanischer Hilfe gelegt.

1959 war der Universität Teheran im Rahmen des Atoms for Peace-Programms von
US-Präsident Dwight D. Eisenhower ein Forschungsreaktor geschenkt worden. 1967 wurde
aus den USA ein weiterer Forschungsreaktor (Leichtwasserreaktor) mit einer Leistung
von 5 Megawatt geliefert und im Tehran Nuclear Research Center (TNRC) in Betrieb genommen.

Am 1. Juli 1968 unterzeichnete der Iran den Atomwaffensperrvertrag

Quelle : gegenfrage.com

Syrien : Der Westen ist schuldig

Wie hoch darf der Preis für eine demokratische Revolution sein?

In Syrien sind Europa und die Vereinigten Staaten die Brandstifter
einer Katastrophe. Es gibt keine Rechtfertigung für diesen Bürgerkrieg.

Der Westen, wenn diese etwas voluminöse Bezeichnung gestattet ist, hat in Syrien
schwere Schuld auf sich geladen – nicht, wie oft gesagt wird, weil er mit seiner
Unterstützung des Widerstands gegen eine tyrannische Herrschaft zu zögerlich
gewesen wäre, sondern im Gegenteil: weil er die illegitime Wandlung dieses
Widerstands zu einem mörderischen Bürgerkrieg ermöglicht, gefördert, betrieben hat.

Mehr als hunderttausend Menschen, darunter Zehntausende Zivilisten, haben diese
vermeintlich moralische Parteinahme mit dem Leben bezahlt. Und es werden viel
mehr sein, wenn dieser Totentanz irgendwann ein Ende findet.

Diese Strategie ist eine Variante dessen, was seit der Invasion des Irak vor zehn
Jahren „demokratischer Interventionismus“ heißt: das Betreiben eines Regimewechsels
mit militärischen Mitteln zum Zweck der Etablierung einer demokratischen Herrschaft.

Im Irak besorgten die Invasoren das eigenhändig. Der Kriegsgrund wurde, wie wir wissen,
zwischendurch umstandslos ausgewechselt: Waffen hin oder her – jedenfalls befreie man
ein unterdrücktes Volk. Auch dieses Ziel rechtfertige den Angriff.

Was in Syrien geschieht, ist eine dem Anschein nach mildere Form des Eingriffs, da sie
den Sturz des Regimes dessen innerer Opposition überlässt, die von außen nur aufgerüstet
und freilich auch angestiftet – wird. In Wahrheit ist sie die verwerflichste Spielart:
nicht so sehr, weil sie neben dem Geschäft des Tötens auch das Risiko des Getötetwerdens
anderen zuschiebt. Eher schon, weil sie die hässlichste, in jedem Belang verheerendste
Form des Krieges entfesseln hilft: den Bürgerkrieg.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : www.faz.net

Das Geheimnis der 7 Schwestern – Die Geschichte des Weltöl-Kartells

1928 treffen sich die Chefs der damals sieben größten Ölgesellschaften der Welt
zu einem verschwiegenen Jagdwochenende auf einem schottischen Schloss.

Die Chefs der „7 Schwestern“ teilen den Rohstoff-Reichtum der Welt untereinander auf.

Es geht um Einflusssphären und Produktionsgebiete.

Die Regierungen, gar die Völker der betroffenen Regionen im Nahen Osten werden nicht gefragt.

Russische Marine vor Syrien: Nicht nur ein Manöver

Die Ende der vergangenen Woche im Schwarzen Meer und im Mittelmeer begonnene Übung
der russischen Marine hat ihre aktive Phase erreicht. Aber allein die Tatsache,
dass Russland Kriegsschiffe vor der syrischen Küste positioniert, spricht für sich.

Laut einer Mitteilung des Verteidigungsministeriums sind an dem Manöver unter anderem
der Raketenkreuzer „Moskwa“, der große U-Boot-Zerstörer „Seweromorsk“, die Wachschiffe
„Smetliwy“ und „Jaroslaw Mudry“, die großen Landungsschiffe „Saratow“, „Asow“,
„Kaliningrad“ und „Alexander Schabalin“, mehrere Versorgungsschiffe sowie
die Luftwaffe, Luftlande- und Luftabwehrkräfte beteiligt.

Der Umfang der Übung lässt keine Zweifel aufkommen:

Der Kreml verfolgt die Situation im Nahen Osten mit großer Aufmerksamkeit.

„Der stellvertretende Generalstabschef, Alexander Postnikow, fliegt in das Gebiet der Übung,
um die aktive Phase zu leiten. Der Vizechef des Marine-Hauptstabs, Konteradmiral Leonid Suchanow,
befindet sich bereits vor Ort“, teilte Generalstabschef Valeri Gerassimow vor kurzem mit.

„Die wichtigsten Ziele des Manövers sind die Verbesserung des Betriebs und des Zusammenwirkens
der Flotten in fernen Meeresgebieten. Das ist die erste derartig umfassende Flottenübung.“

Mit der Stationierung der russischen Seestreitkräfte im östlichen Mittelmeerraum sollen mehrere Aufgaben gelöst werden.

Zunächst ist es wichtig, dass die russische Marine überhaupt wieder etwas im Mittelmeer unternimmt.
Zu Sowjetzeiten waren solche Übungen regelmäßig, doch seit 1991 wurden sie zunehmend seltener und
waren mit größer werdenden Schwierigkeiten verbunden. In den letzten Jahren demonstriert Moskau
jedoch wieder deutlich, dass es nach wie vor Interessen im Mittelmeerraum und um das Horn von Afrika hat.

Den kompletten Artikel fnidet Ihr hier : de.rian.ru

KenFM im Gespräch mit: Evelyn Hecht-Galinski

Evelyn Hecht-Galinski wurde 1949 in Berlin als Tochter des Vorsitzenden des Zentralrats
der Juden, Heinz Galinski, geboren. Das Motto ihres Vaters,
„Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um zu neuem Unrecht zu schweigen“, macht
sie auch für sich geltend, und setzt sich für Frieden und Wahrung der
Menschenrechte im Nahen Osten ein.

Da dies auch mit Kritik an der Israelischen Regierung verbunden ist, wird ihr regelmäßig
von einem „Pornoverfasser“, wie sie ihn nennt, Antisemitismus vorgeworfen.
Diese Vorwürfe weißt sie jedoch zurück, denn zwischen Israel-Kritik und Antisemitismus
gibt es erhebliche Unterschiede, was sie auch in ihrem Buch „Das elfte Gebot:
Israel darf alles – Klartexte über Antisemitismus und Israelkritik“ festhält.

Israel erwägt militärischen Alleingang gegen den Iran

Sollten die Israelis das durchziehen – heisst es „Willkommen im 3.Weltkrieg“ 😦

Wir sollten die ganzen Kriegstreiber auf den Mond schießen ,
dann ginge es der Menschheit um einiges besser.

Israel erwägt militärischen Alleingang gegen den Iran

Die Anzeichen verdichten sich: Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu
plant einen Militärschlag gegen den Iran.
Dieser soll noch vor der US-Wahl im November stattfinden. Der Entschluss sei schon
„fast endgültig“.Ministerpräsident Benjamin Netanjahu misstraue der Zusicherung von
US-Präsident Barack Obama, Amerika werde eine mögliche iranische Atombombe
notfalls mit militärischen Mitteln verhindern.

Zu dieser Einschätzung kommen israelische Zeitungen. Die USA hätten Israel weder Pläne
für ein militärisches Eingreifen vorgelegt noch habe Obama einen Angriff ausdrücklich
zugesagt, falls Sanktionen und diplomatischer Druck keinen Erfolg haben. Außerdem
sei Obama dafür bekannt, dass er Militäreinsätze nicht ohne Zustimmung der
Vereinten Nationen und der Arabischen Liga befehle.
Dies alles habe Netanjahu zu der Überzeugung gebracht, dass Israel allein handeln müsse.

Der Militärschlag gegen das iranische Atomprogramm soll den Medienberichten zufolge noch
vor der US-Wahl im November über die Bühne gehen. Netanjahu und Verteidigungsminister
Ehud Barak hätten einen solchen Entschluss schon „fast endgültig“ gefasst, berichtete
die Zeitung „Times of Israel“ am Samstag. Zu einer ähnlichen Einschätzung
kam auch die Zeitung „Jediot Achronot“.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : focus.de