Hass aufs eigene Volk: Universität der Bundeswehr weigert sich, Nationalhymne zu spielen

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Ursula von der Leyen an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg.

 

Zu einem großen Festakt hat die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen persönlich anlässlich der Übergabe des Amtes des Universitätspräsidenten an die Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr nach Hamburg geladen. Auf die Nationalhymne wartete das Publikum, welches überwiegend aus dem deutschen Offiziersnachwuchs bestand, jedoch vergeblich. Die Universität hatte ausdrücklich darum gebeten, auf diese zu verzichten.

Die Bundeswehr besitzt, anders als bei den meisten Streitkräften auf dieser Welt üblich, keine klassische Militärakademie. Die Offizieranwärter werden in ihrer Laufbahn an vielen verschiedenen Standorten in unterschiedlichen Bereichen ausgebildet. Die längste Station hierbei stellt die akademische Ausbildung dar. An ihren zwei Hochschulen, der „Universität der Bundeswehr München“ und der „Helmut-Schmidt-Universität Hamburg“, müssen die jungen Soldaten in einem straffen Programm ein ziviles Studium ihrer Wahl absolvieren. Die Universitäten an sich gelten zwar als militärische Bereiche, das Studium an sich ist jedoch komplett zivil gehalten. Zweifelsohne sind es jedoch Soldaten, welche in diesen Einrichtungen viele Jahre ihrer Berufszeit verbringen. Große, feierliche Akte, wie Beförderungsappelle, gehören zum Alltag dazu und bringen militärische Traditionen neugierigen Zivilisten näher.

​Von der Leyen war Gastgeberin

Einen ganz besonderen Akt stellt der Wechsel des Universitätspräsidenten dar. Der bisherige Präsident Wilfried Seidel übergab nun sein Amt an Klaus Beckmann. Für diesen Anlass ließ es sich Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nicht nehmen, persönlich zu erscheinen. Sie hielt nicht nur die Festrede, sie war auch persönlich Gastgeberin der feierlichen Veranstaltung.

Nicht wenige der jungen Offiziere wunderten sich, warum als Krönung von solch einem Akt nicht die Nationalhymne gespielt wurde, ein selbstverständlicher Akt bei den Streitkräften. So auch ein junger Leutnant, welcher anonym bleiben möchte, da er sich vor Repressionen fürchtet. Dieser erfuhr im Gespräch mit einem Begleitoffizier, welcher für die Ehrengäste zuständig war, den unfassbaren Grund für das Ausbleiben der Hymne.

​Universitätsleitung forderte ausdrücklich den Verzicht auf die Hymne

Der eben erwähnte Begleitoffizier erzählte wiederum von einem Gespräch mit einem Hauptmann, welcher für das Protokollreferat direkt im Bundesministerium für Verteidigung arbeitet. Dieser stellte nicht nur fest, dass der Festakt gegen jegliche Regeln des Protokolldienstes verstieß, sondern erzählte, dass es durchaus geplant gewesen war, die Nationalhymne am Ende der Veranstaltung zu spielen.

Die Universitätsleitung hatte jedoch ausdrücklich darauf bestanden, dass diese nicht gespielt werde. Die Hochschule der Bundeswehr, ein Ort welcher die Männer prägt, im Ernstfall ihr Leben für ihr geliebtes Vaterland zu geben, findet die eigene Hymne also unangebracht. Dass an der Helmut-Schmidt-Universität für das Militär eigenartige Verhältnisse herrschen, ist seit längerem bekannt. So berichtete Unzensuriert erst kürzlich, dass in wenigen Tagen Linken eine Bühne geboten werden soll, um ein Theaterstück zu präsentieren, zu welchem Soldaten zur politischen Bildung hin befohlen werden. Dass man sich für seine eigene Nationalhymne schämt, ist jedoch ein neuer Schritt in der traurigen Entwicklung der deutschen Armee.

http://www.anonymousnews.ru/2018/03/25/hass-aufs-eigene-volk-universitaet-der-bundeswehr-weigert-sich-nationalhymne-zu-spielen/

Stadion singt mit!: Und das ist kein Konzert von Queen

 

Sputnik Deutschland

Am 05.03.2018 veröffentlicht

Wladimir Putin und mehr als 100.000 Besucher einer Veranstaltung im Rahmen seiner Wahlkampagne singen Russlands Nationalhymne.

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Vermeintliche Symbole des National-Sozialismus

Einleitung

In der Presse liest man immer wieder von Gesten und Symbolen, die angeblich eindeutig dem National-Sozialismus zugeschoben werden und deshalb in der BRD verboten, in anderen Länder zumindest nicht gerne gesehen sind. In diesem kurzem Thema soll es nur einmal darum gehen die Mythen angeblicher von National-Sozialismus erfundener Symbole zu entkräften. Der aufgeklärte Bürger wird diese Dinge schon wissen. Anderen, besonders aus eher linken Kreisen, muss man dies erst erklären.


Das Hakenkreuz oder Swastika

Swastika

Ein uraltes hinduistisches und buddhistisches Symbol für Glück, dass man sogar im antiken Griechenland, lange vor Christus, fand. Die Drehrichtung gibt dabei an, ob es Energie spendet oder abzieht. Es ist verbunden mit der Sonne.

Die Reichsflagge

Reichsflagge

 

Diese Flagge war ab 1866 die Flagge des Norddeutschen Bundes, der aus dem Deutschen Bund (1815-1866) hervorging, der noch Bund deutscher Staaten war. Jenem Norddeutschen Bund, der bereits eine Verfassung besaß, wurden 1871 das geeinte Deutsche Reich übergeordnet. Die Institution des Bundes der deutschen Fürsten blieb vertreten durch den Bundesrat weiter bestehen und bildete ein Teil des Gesetzgebung im Deutschen Reich. Der andere Teil war durch den Reichstag ausgefüllt, der aus den direkt-demokratisch gewählten Abgeordneten bestand.

Schwarz und Weiß stehen für das Königreich Preußen bzw. die spätere Provinz Ostpreußen. Weiß und Rot stehen für die Deutschen Hansestädte, deren Wappen damals die Farben der Deutschen Hanse, also Weiß und Rot, trugen. Das Bündnis Preußen, welches damals West-, Nord-, Mittel- und Ostdeutschland beherrschte, und den deutschen Hansestädten wurde durch diese Flagge ausgedrückt. Ab 1871 war sie die deutsche Nationalflagge.

Viele Deutsche bekennen sich heute zu dieser Flagge, weil das 1871 durch Otto von Bismarck begründete Deutsche Reich, 1919 durch einen Putsch von Sozialdemokraten (Scheidemann) und Kommunisten (Liebknecht) zur Weimarer Republik erklärt wurde und der Kaiser durch die Kommunisten vertrieben wurden. Das Versailler Diktat der Siegermächte diktierte die Grenzen Deutschlands neu. Das war ein unrechtmäßiger Akt unter Fremddiktat und alles was danach kam war bis heute nur noch schlimmer. Daher ist für viele Deutsche diese Flagge Ausdruck der einzigen echten, freien und geeinten traditionellen deutschen Nation, die nicht unter Putsch, Diktat oder Fremdherrschaft entstand, unter denen Deutschland bis heute liegt.

Der römische Gruß

Fälschlich als “Hitler-Gruß” benannt, ist ein Gruß aus der Zeit der antiken Römer. Es war ein gängiger Gruß, der oft mit dem Wort “Ave” bekleidet wurde. Selbiges “Ave” aus “Ave Maria”. Nach den Römern fand der Gruß immer mal wieder Anwendung, so ab 1915 beispielsweise in den USA als “Bellamy Salute”, nach Francis Bellamy, einem christlichen Sozialisten.

Bellamy Salute

Den Gruß zeichnet bereits Jacques-Louis David 1784 auf seinem Gemälde “Le Serment des Horaces” (Der Schwur der Horatier).

Jacques-Louis David Le Serment des Horaces 1784

In einer bekannten Comic- und Zeichentrick-Serien kommt er auch des Öfteren vor.

Asterix

Da man öfter hört, dass die National-Sozialisten vieles aus den USA kopiert haben, lässt sich ebenso vermuten, dass diese Gruß darunter war, den sie seit 1915 bis heute so verwenden. Beispielsweise, wenn bei einem Sportereignis die Nationalhymne gespielt wird.

USA Gruss Stadion

Der Heil-Gruß

Der Gruß “Heil” schlägt in die selbe Kerbe, wie der römische Gruß. Auch dies ist ein alter Begriff, wohl schon von den alten Germanen, der so lange vor den National-Sozialisten verwendet wurde. Er bedeutet Glück im Sinne von Segen der Götter. Die verbreitete Nutzung im National-Sozialismus wirkt wohl zusammen mit der Bedeutung des Hakenkreuzes als Glückssymbol.

Hier zwei Bildpostkarten aus der Kaiserzeit:.

Heil und Sieg 2

Heil und Sieg

Aus dem “Heil und Sieg” der Kaiserzeit, wurde wohl später “Sieg Heil”.

Germanentum

Das Germanentum wurde nicht erst unter dem National-Sozialismus populär. Die deutsche Kultur war immer eine Mischung aus Germanentum und Christentum. In der gesamten deutschen Kultur, lange vor dem National-Sozialismus, wurde das germanische Erbe geehrt. Ob in Lieder, in der Architektur oder in der Kunst. Der Begriff der “germanischen Tugenden” war allseits präsent. Die Verkörperung Deutschland als “Germania” stammt aus der germanischen Liebe zum eigenen Land und der Natur. Wilhelm II. war beispielsweise Protestant und großer Freund der Nibelungen, die er durch ihre Tugenden als Leitbild sah, besonders für die deutschen Soldaten. Die großen Deutschen der Geschichte werden in der “Walhalla”-Ruhmeshalle geehrt. Im Teutoburger-Wald steht das “Hermann”sdenkmal, Denkmal für den großen Germanen und deutschen Nationalhelden, der die Römer vernichtend schlug. Er war das Sinnbild für die ihn fast 1000 Jahre später folgenden Deutschen: Ein römisch erzogener Germane, der das Beste aus beiden Welten in sich vereint. Die Deutschen als wahre Erben der Römer. Das Lied “Die Wacht am Rhein” stammt dem Mythos der Hermannsschlacht – immer der wachsame Blick nach Westen.
Man könnte viele Beispiele finden.

Übertreibungen und Verunglimpfung der deutschen Kultur 

Durch die Zerstörung des Krieges und dem Landraub vor allem im Osten, durch die Kriegs- und Nachkriegspropaganda und durch die Besetzung und Umerziehung wurde vieles übertrieben, falsch dargestellt und vergessen. Manches sogar gänzlicher erlogen. Da die deutsche Geschichte von den Siegern geschrieben wurde und diese wenig Wissen und Verständnis um die deutschen Kultur hatten, ist vieles in Vergessenheit geraten, was vormals noch sehr präsent war. Die Geschichte in ihrem Sinne zu korrigieren, dazu waren die Deutschen nicht in der Lage. Bis heute. Heute wird vieles ins Lächerliche gezogen oder gänzlich abgelehnt, weil bei den Deutschen jegliches Bewusstsein für ihre Kultur und nationale Identität verloren ging. Vorangetrieben wird dieser Kulturverfall und Volkstod noch durch bestimmten Linken und Grünen Gruppierungen und ihren Hass auf alles traditionell Deutsche.

Mein Rat

Wenn jemand interessiert an deutscher Geschichte und Kultur ist, vergesst Geschichtsbücher und Wikipedia und hört nicht auf diese linken und grünen Deutschenhasser. Belest euch selbst, recherchiert breit und differenziert, und versucht ein Gefühl für das Deutschtum zu bekommen. Wer waren die Menschen? Was waren ihre Werte, Ideale und Tugenden? Wie machte sie ihre Geschichte zu dem, was sie waren? Wie beflügelte sie die sie umgebende Kultur? Wie ehrten sie ihre Geschichte und Kultur? Und so weiter. Das sind die Fragen, die man sich stellen sollte, wenn man Kulturgeschichte erforscht.

 

https://deutscherfreigeist.wordpress.com/2014/12/08/vermeintliche-symbole-des-national-sozialismus/

Das Deutschlandlied – in allen Strophen!

 

DeutschlandliedImmer wieder bin ich entsetzt über die Unkenntnis des Deutschlandliedes betreffend. Da wird verbreitet, daß dieses Lied verboten sei, weil ja die National-Sozialisten es mißbraucht hätten. Ja, gar an bayerischen Gymnasien wird dieser Unsinn den Schülern eingetrichtert.

Nun haben wir Deutschen durch die Umerziehung in unserer Gesellschaft ein erhebliches Problem mit unserem Lied der Deutschen.

Deutschland über alles?

Manch einer stößt sich am “Deutschland über alles” – aber welchen Hintergrund hat denn der Text? 1841 dichtete der demokratische Patriot Hoffmann von Fallersleben auf der geschichtsträchtigen Nordseeinsel Helgoland den Text für das „Deutschlandlied“. In dieser Zeit war Deutschland in 39 einzelne Staaten zersplittert, die sich locker im Deutschen Bund organisiert hatten. In der umstrittenen ersten Strophe forderte Fallersleben territoriale Interessen der zahllosen Dynastien einem einheitlichen Deutschland unterzuordnen. Im ursprünglichen, Hoffmannschen Sinne hat also die erste Strophe rein innenpolitischen Charakter.

Von der Maas bis an die Memel?

Diese Textzeilen geben nichts anderes als die Grenzen eines geeinten deutschen Vaterlandes zur Zeit der Entstehung des Liedes wieder. Hoffmann von Fallersleben konnte sicher nichts dafür, daß Deutschland Grenzen dank unserer europäischen Nachbarn heute anders verlaufen.

Polizei schreitet ein

Während wir im Fernsehen immer wieder sehen, wie in den USA bei jeder Gelegenheit die Nationalhymne gesungen wird, wie Schulkinder, die Hand aufs Herz gelegt, „Star spengled banner“ schmettern oder wie Dabbelju und Condy mit Ergriffenheit im Angesicht der von einem Musikkorps der US-Navy gespielten Nationalhymne lauschen, müssen wir in Deutschland erleben, daß immer wieder die Polizei eingreift, wenn bei Veranstaltungen die deutsche Nationalhymne gesungen wird.

Der jeweilige Polizei-Chef ist dann der Ansicht, die ersten beiden Strophen des Deutschlandliedes erfüllten den Strafbestand des Paragraphen 86 a StGB, der verfassungswidrige Kennzeichen wie Hakenkreuz, Hitler-Porträts oder das Horst-Wessel-Lied verbietet.

Im November des Jahres 2003 wurde am Ende einer Veranstaltung in Lüneburg eine Tonbandkassette abgespielt, auf der das Deutschlandlied mit allen drei Strophen zu hören war. Die Versammelten sangen das Lied mit. Der Einsatzleiter der Polizeikräfte vor Ort ließ daraufhin seine Truppe eingreifen, um die Tonbandkassette zu beschlagnahmen. Auch die versuchte Erläuterung der Veranstalter, es handele sich dabei keineswegs um ein verbotenes Lied, sondern bei der 3. Strophe sogar um die deutsche Nationalhymne, ließ der Polizei-Chef nicht gelten. So mußte erst das Amtsgericht Lüneburg angerufen werden, das sehr schnell die Beschlagnahme aufhob und veranlaßte, daß die Tonbandkassette dem Beschuldigten zurückgegeben wurde.

In der Urteilsbegründung (Aktenzeichen NZS Gs 419/03) heißt es: Die als Beschlagnahme angesehene Sicherstellung entbehrt jeder Grundlage. Das

Abspielen der deutschen Nationalhymne unterfällt nicht dem Strafbestand des Paragraphen 86 a StGB. Das ,Lied der Deutschen’ stellt kein Kennzeichen einer verfassungswidrigen Organisation dar, sondern … (ist ein) nationales Symbol, welches explizit in Paragraph 90 a Abs. 1 Ziffer 2 StGB unter den Schutz vor Verunglimpfungen gestellt wird. Auch der Text der ersten Strophe unterfällt nicht der Vorschrift des Paragraphen 86 a StGB.“ Auch wenn bei staatlichen Akten der Bundesrepublik Deutschland lediglich die dritte Strophe des Deutschlandliedes als Text gesungen werden soll, ist „damit jedoch in keinem Fall der übrige Teil des Textes oder der Hymne als verboten anzusehen oder gar als Kennzeichen einer verfassungswidrigen Organisation einzuordnen … Das Gericht zeigt sich zugegebenermaßen überrascht, daß nach Einschätzung der Polizei in Deutschland das Absingen der eigenen Nationalhymne offenbar als Verwirklichung eines Straftatbestandes angesehen wird …“

Man sollte gegebenenfalls auf dieses Urteil unter Nennung des Aktenzeichens verweisen, wenn aus gegebenem Anlaß Polizisten beim Singen der Nationalhymne glauben einschreiten zu müssen. Läßt sich die Polizei davon nicht überzeugen, empfehlen Rechtskundige, gegen sie eine Strafanzeige wegen Verfolgung Unschuldiger gemäß Paragraph 344 StGB zu erstatten.

Dieser Vorgang ist ein weiterer Beleg für die völlige Desorientierung mancher Deutscher, wenn es um den eigenen nationalen Standort geht.

Hier einmal das Deutschlandlied in allen drei Strophen:

 

 

http://paukenschlag.org/?p=353

Deutsche Hymne Das Lied der Deutschen – Heino (mit Orchester)

Das ist unsere wahre vollständige Hymne und wer denkt, dass auch nur eine dieser
Strophen verboten ist, der sollte sich mal fragen, wieso Heino es dann gesungen hat.

Deutschland, Deutschland über Alles bedeutet nicht, dass alle anderen Länder schlechter
wären als Deutschland. Man muss sich die geschichtliche Situation vor Augen führen,
bevor man urteilt, denn als diese wunderschöne Hymne gedichtet wurde, gab es kein
wirkliches Deutschland, sondern nur lauter kleine deutsche Staaten wie Preussen,
Bayern, Schwaben, Baden, Österreich, Schlesien, Pommern, Sachsen usw.

Diese Zeile: Deutschland, Deutschland über Alles bedeutet in diesem
Zusammenhang nun logischerweise, dass ein Deutschland, ein geeintes
Vaterland über alle anderen politischen Ziele der Welt gehen.

 

Sacha Korn Feat. Dawn (Passion Fruit) – Das Lied der Deutschen

Jedes Land hat seine Mythen, Geschichten und Lieder, die selbst Fussballmannschaften
zu Höchstleistungen beflügeln können. Oder eben nicht, wenn sie aus dem kollektiven
Gedächtnis verschwunden sind. Dabei haben auch wir seit 1841 unser Lied:

Das Lied der Deutschen. Oft missverstanden, missbraucht und degradiert.
Seit dem 11. August 1922, dem Weimarer Verfassungstag, ist das Lied, nach dem Willen
Friedrich Eberts (SPD), Nationalhymne aller Deutschen.

Es ist an der Zeit, das Lied der Deutschen, unverkrampft wieder zum Allgemeingut zu machen.
Traditionen, Werte und Kultur haben stets Menschen zu außergewöhnlichen Taten verholfen.
Nicht das Herabsehen auf andere, sondern das Besinnen auf die eigene Stärke, soll nicht nur
unserem Land, sondern auch unseren Politikern und Sportlern zu außerordentlichen Leistungen verhelfen.

Der Berliner Pop-Rockmusiker Sacha Korn stellt dem DFB und den Repräsentanten
unseres Landes nun eine kulturelle Lernhilfe zur Verfügung. Gesanglich unterstützt wird
er von der Sängerin Dawn, der Band Passion Fruit (Rigga Ding Dong Song).

Mayer-Vorfelder will Pflicht zum Singen der Nationalhymne

Ehrenpräsident Gerhard Mayer-Vorfelder vom Deutschen Fußball-Bund will eine Pflicht für Nationalspieler, vor Länderspielen die Hymne mitzusingen. Bundestrainer Joachim Löw soll Verweigerer aus der DFB-Auswahl ausschließen.
„Der Bundestrainer muss die Singpflicht durchsetzen. Notfalls in einem Vier-Augen-Gespräch. Er sagt immer, er könne sie nicht zwingen. Ich sage aber: Klar kann man die Spieler zwingen. Wenn sich einer der Spieler dann immer noch beharrlich weigert, dann wird er eben nicht mehr eingeladen. Und wenn Löw einem seiner Spieler sagt, dass er singen muss, weil er sonst nicht mehr nominiert wird, dann wird er ganz schnell springen“, sagte „MV“ in einem Interview mit der Bild-Zeitung vom Freitag.
Drei Wochen nach dem EM-Halbfinalaus der deutschen Elf in Warschau gegen Italien ärgerte sich der frühere DFB-Chef noch immer über die Außendarstellung des DFB-Teams bei den obligatorischen Nationalhymnen: „Die Italiener haben mit Inbrunst mitgesungen – und auch mit der gleichen Leidenschaft für ihr Land gespielt. Und wir? Das sah fast schon beschämend aus.“
Mayer-Vorfelder sieht in der Herkunft von Spielern wie den türkischstämmigen Mesut Özil oder den aus Tunesien stammenden Sami Khedira, die ihr Schweigen mit Respekt vor ihren Heimatländern begründen, keinen Anlass für Ausnahmen. „Das glaubt doch kein Mensch, dass Khedira nicht mitsingt, weil er so einen großen Respekt vor Tunesien hat. Der Migrationshintergrund ist für mich keine ausreichende Begründung, stumm zu bleiben. Ich kann nicht für die DFB-Auswahl auflaufen und alle Vorteile einstreichen wollen, dann aber so tun, als wäre ich nur ein halber Deutscher.“

Grüne Jürgen Trittin: So eine Ratte ist im Deutschen Bundestag vertreten?

Wir sind froh, dass man auf den Zinsdruck auf Spanien und Italien reagiert hat. Ansonsten wäre die Situation für Herrn Monti und Herrn Rajoy sehr viel schlechter gewesen und deswegen war es gut, dass wir sie (Merkel) gezwungen haben, sich VERNÜNFTIG zu verhalten.”  Film ab 10:16:30

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.” – Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Deutscher Bundestag: Plenarprotokoll 14/36, Seite: 2916)

„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.” – Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005:

“Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.” – Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen Quelle

Dazu ein Beispiel aus der Natur:

Eine Made kann sich nur solange ohne eigenen Schaden durchfressen, wie ein Wirtskörper genug zu bieten hat.

Fällt der Wirtskörper aus, weil er nicht mehr genug zu bieten hat, so wird die Made einfach absterben, weil sie nichts anderes als einen schönen fetten Wirtskörper kennt. Quelle

 

http://www.europnews.org/2012-07-03-jurgen-trittin-so-einer-ist-in-der-deutschen-regierung.html

Fußball-EM: Brot und Spiele für Korrektheit und ESM

Ansichten eines Spielverderbers

Für Fußballfans ist eine Europameisterschaft ein besonderes Ereignis, für Nationalspieler ein Traum. Für die politisch-mediale Führungsschicht ist sie Paradies und Schlaraffenland. Das Prinzip „Brot und Spiele“ zur Disziplinierung des Untertans funktioniert während der EM durch eine ganze Reihe von Facetten. Versetzen wir uns einmal in einen Politiker hinein und stellen uns vor, was für ein wahres politisches Dauer-Buffet die EM für ihn bedeutet.

Teil eins des Prinzips „Brot und Spiele“: Als Kanzlerin kann man sich durch Stadionbesuche und Fußball-Interviews endlich einmal in einem Bereich profilieren, der völlig unverfänglich ist – selbst dann, wenn man null Ahnung von Fußball hat und nur Interesse heuchelt. Bei den Interviews trifft man auf lammfromme Interviewer vom öffentlich-rechtlichen Staatsfernsehen, in deren Gremien es bekanntlich von Politikern der herrschenden Parteien wimmelt. Es ist dieses öffentlich-rechtliche Staatsfernsehen, welches günstigerweise die Übertragung der EM allein in Händen hält. So sehen Millionen von politisch eher desinteressierten Bürgern in all den Halbzeitpausen, weil der Sender eben gerade eingeschaltet ist, die „Aktuelle Kamera“ – oh Verzeihung, das heißt ja jetzt „Tagesschau“. Selbst ich sah sie mir neulich an, obwohl ich sonst kaum Fernsehen gucke und schon gar nicht die „Tagesschau“, weil ich das Spiel England gegen die Ukraine sah. Also hörte ich in jener Halbzeitpause eine ARD-Journalistin, die Angela Merkel beiläufig ganz neutral als „Sparfuchs“bezeichnete – ja, da kommt (Fußball-) Freude auf! Bei kaum einer anderen Gelegenheit versöhnen sich Führungsschicht und Untertanen so sehr wie beim Fußball.

Doch dies alles ist allenfalls das Dessert jenes politischen Dauer-Buffets „Brot und Spiele“. Weiter geht es mit dem Hauptmenü: Unliebsame politische Vorhaben werden, so unkt mancher, gern während der großen Fußballturniere durchgeboxt. Erinnern wir uns an die WM 2006, deren Eingang in die Geschichte als„Sommermärchen“ angeordnet wurde. Carsten Volkery berichtete am 7. Juni 2006 bei Spiegel online: „Noch vor der Sommerpause wollen Union und SPD Gesundheits-, Unternehmenssteuer- und Föderalismusreform unter Dach und Fach bringen. Die Parteistrategen hoffen, dass die damit verbundenen Zumutungen im kollektiven WM-Taumel untergehen.“ Volkery zitierte einen Abgeordneten der damaligen großen Koalition: „Die WM ist ein günstiger Zeitpunkt, um schmerzhafte Reformen zu beschließen“, denn: „Es gibt weniger Platz in den Zeitungen für politische Themen.“ Doch nun zurück ins Jahr 2012: Die anstehende, äußerst folgenschwere Bundestagsabstimmung über den hoch umstrittenen Euro-„Rettungsschirm“ ESM und den europäischen Fiskalpakt wurde verschoben, und zwar vom eigentlich geplanten 25. Mai (also vor der EM) auf den 29. Juni. Das ist ein Tag nach dem Halbfinale und zwei Tage vor dem Finale. Falls Deutschland also das Halbfinale gewinnen sollte, würde es in jener Zeit nur dem fußballerischen Endspiel entgegenfiebern. Nun ja, was das Leben eben so für Kuriositäten bereit hält. Ein Unterschied zu 2006 besteht aber darin, dass ich für 2012 einen ähnlich kritischen Spiegel-online-Artikel nicht finden konnte, was natürlich mitnichten damit zusammenhängt, dass die Europapolitik zur „Staatsraison“ (Rainer Brüderle, FDP-Fraktionschef) gehört. Bei einer Anti-ESM-Demo vor dem Reichstag sah ich eine Frau, auf deren Transparent folgende Aussage stand: „Mit der EM werden wir abgelenkt, mit dem ESM werden wir abgezockt.“

Weiterhin eignet sich ein solches Turnier hervorragend dafür, die Anliegen der politisch-medialen Klasse auch dem politisch weniger interessierten Teil der Bürger nahe zu bringen, also vor allem politisch korrekte Anliegen: den Kampf gegen die gigantische Gefahr der „Homophobie“ oder des „Rechtsextremismus“,sowie die Ansicht, wie toll „Multikulti“ funktioniert – bis auf die paar Leichen („Einzelfälle“). Schließlich erzeugt der Gedanke an sportlichen Wettkampf im Gegensatz zur Politik positive Assoziationen, der Bürger macht also nicht von vornherein „zu“. In sogenannten „freiheitlichen“ Gesellschaften gilt solcher Missbrauch des Sports jedoch bei manchen als ungehörig. Er gilt primär als Kennzeichen für totalitäre Staaten, die so etwas nötig haben, weil sonst das System zusammenbrechen würde. Nachdem sich nun die Eurokrise dramatisch zuspitzt, erinnere ich mich aber an keine EM oder WM – und ich schaue mir seit der WM 1998 die Spiele der Nationalmannschaft an –, die dermaßen politisiert war. Da ist der Werbespot nach jedem Spiel, bei dem sich Menschen verschiedener Hautfarben ein Trikot ausziehen und man am Schluss auf Englisch das Wort „Respect“ liest. Da sind die vielen Hinweise von Kommentatoren auf „homophobe“ oder „rassistische“ Vorfälle, oder was man dafür hält. Und da ist natürlich das immer wieder neue Ins-Bewusstsein-Rufen, was andere Länder wie etwa die Ukraine für ein diktatorischer Saustall seien, und wie viel demokratischer und menschlicher es doch da bei uns zugehe, weshalb doch mal lieber alle die Klappe hielten.

Und da ist natürlich das allgemeine Feiern der EM als großes Multikultifest. Der„Tagesspiegel“ schreibt auf seine Facebook-Seite am 14. Juni nach dem deutschen Sieg über die Niederlande, über eine Fotostrecke mit Fußballfans: „Jubel mit und ohne Kopftuch“. Die Frage eines Lesers „Warum sind dem ‚Tagesspiegel‘ die Kopftücher so wichtig?“ wurde zwar 25-mal „gelikt“, aber eine wirkliche Antwort hat man darauf natürlich auch nicht. Auf jeden Fall wandte sich eine„Tagesspiegel“-Journalistin am Tag danach unter dem Titel „Werdet fahnenflüchtig“ gegen den „Nationaltaumel“ zur EM.

Gravierendstes Beispiel für die EM als Multikultifest: der Hype um den türkischstämmigen Nationalspieler Mesut Özil, der neulich von einem Kommentator als einer der weltweit besten Spieler auf seiner Position bezeichnet wurde. Bei dem Spiel gegen Dänemark sah ich von ihm zwar nur Gegurke, aber Bundestrainer Joachim„Jogi“ Löw ist trotzdem sicher: „Die große Explosion Özils kommt noch.“ Michael Paulwitz deutet in der „Jungen Freiheit“ gar an, dass es verwunderlich sei, dass er „trotz unauffälliger Leistung“ in der Startelf bleibe. Jedenfalls kann Özil, der beim Singen der Nationalhymne lieber Koranverse betet, sich der Sympathien der Obrigkeit sicher sein, die ihm einen „Integrations-Bambi“ – für was auch immer – verlieh. Die„Bild“-Zeitung warf sich besonders für ihn in die Bresche, indem sie ein paar Anti-Özil-Statements von unbekannten Twitterern zu einer Titelgeschichte (!) aufblies: „Rassisten hetzen gegen Özil“, heißt es da auf Seite eins. Inhalt der beklagten Twitter-Aussagen: „Özil ist garantiert kein Deutscher! Ein Stück Papier ändert nicht die Abstammung.“ Das ist alles. Es ist nicht meine Meinung, ich würde es aber nicht zur Titelgeschichte machen. In gespenstisch gleichlautenden Presseberichten tauchten in allen großen Medien immer wieder die Ausdrücke „Rassismus“ und „Hetze“ auf, was von keinem großen Medium hinterfragt wurde. Man darf die „Bild“-Redaktion aber auch nicht für so blöd halten, dass sie nicht um die Unverhältnismäßigkeit wüsste, und dass es nicht eine rein taktische Aktion von ihr gewesen wäre. Das sieht ja jetzt so aus, als bestünden die Einwanderer und speziell die türkischstämmigen Einwanderer in Deutschland ausschließlich aus Özils und würden grundlos andauernd von fiesen Rassisten schikaniert. So etwas aber auch. Michael Paulwitz meint sarkastisch:„Schlaft ruhig und ‚feiert‘ schön, mit der Integration ist alles in Butter, Multikulti ist super, Mutti hat den Euro gerettet, die Erde ist eine Scheibe, und alles wird gut.“

Nachdem Deutschland 2010 ein EM-Qualifikationsspiel gegen die Türkei gewann, eilte Kanzlerin Merkel zusammen mit Bundespräsident Wulff, dessen Tochter und Regierungssprecher Seibert in die Mannschaftskabine, bei der ein offizieller Fotograf des Bundespresseamtes festhielt, wie Merkel dem halbnackten Spieler Özil gratuliert. DFB-Präsident Theo Zwanziger war jedoch mit den „Abläufen“ nicht einverstanden. Auf der Internetseite von T-Online erfährt man: „Nicht gepasst hat dem 65-jährigen auch, dass Merkel mit einer ganzen Entourage in das Heiligtum der Nationalmannschaft eingedrungen war.“ Das Foto wurde mit Genehmigung von Löw und Manager Oliver Bierhoff in Medien veröffentlicht. Özil selbst sei die Aufnahme laut „Bild“-Zeitung „peinlich“gewesen. Zwanziger hatte laut „Sport-Bild“ intern gemahnt, dass sich der DFB nicht von der Politik instrumentalisieren lassen dürfe. Was natürlich Wunschdenken ist, angesichts all der DFB-Kampagnen gegen sogenannte „Homophobie“,„Rassismus“ und was es sonst noch so gibt.

Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann, forderte vor der EM in Polen und der Ukraine, dass die deutsche Mannschaft eine Holocaust-Gedenkstätte in Auschwitz oder Babyn Jar besucht. Andernfalls wäre das ein „fatales Zeichen“. Ja, da stand Zwanzigers These auf dem Prüfstand, dass der DFB sich nicht politisch instrumentalisieren dürfe, zumal die Gedenkstätte etwa 600 Kilometer vom Mannschaftsquartier entfernt ist. Aber es gibt eben Autoritäten, die sind so stark – da muss man umdenken. Also schickte der DFB eine Delegation mit drei Spielern. Nach dem Testspiel gegen Israel wurde Löw vom ARD-Interviewer gefragt, wie „stolz“ ihn das mache, dass einige Spieler zur Gedenkstätte gehen, „die das freiwillig wollten“. Löw nimmt schnell seine Hand von den Nasenflügeln, guckt schnell betroffen und hochkonzentriert und stammelt irgendwas von „Absolut!“, und dass man zwar auch trainieren müsse, dass die Spieler aber „Interesse haben an diesen Dingen“. Ja, der Jogi. Bei ihm denkt man an einen großen, weichen, cremigen Jogi-urt. Wer möchte mit dem Jogi nicht mal im Teletubby-Land auf einer Hüpfburg springen? Der Jogi ist so etwas wie der Merkel des Fußballs, der passt auf, dass nichts schiefgeht. Der weiß eben genau wie Merkel, was „Realpolitik“ ist, aber im Herzen ist er ein ganz Harter. Jogi und Merkel, das ist wie Bischof und Minister, denn Fußball ist ja eine Art moderner Religionsnachfolger, und wie sang einst Reinhard Mey: „Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm: ,Halt du sie dumm, ich halt sie arm.‘“ Ersteres ist geschafft, für Zweiteres bitte noch etwas Geduld.

Links

Carsten Volkery, Spiegel online, 7. Juni 2006, „Durchregieren aus gesicherter Deckung“

Joachim Löw äußert sich über den Stolz für Spieler, die die Holocaust-Gedenkstätte in Auschwitz besuchten

 

 

 

http://ef-magazin.de/2012/06/22/3573-fussball-em-brot-und-spiele-fuer-korrektheit-und-esm