Nazi-Sprache: Wie das Dritte Reich verklärt wird

von https://sciencefiles.org

Sprechen Sie noch selbst – oder wird bereits für Sie gesprochen?

Im ICD-10 unter F42 findet sich die obsessive-compulsive disorder, zu deutsch: Die Zwangsstörung.

“The essential feature is recurrent obsessional thoughts or compulsive acts. Obsessional thoughts are ideas, images, or impulses that enter the patient’s mind again and again in a stereotyped form. They are almost invariably distressing and the patient often tries, unsuccessfully, to resist them. They are, however, recognized as his or her own thoughts, even though they are involuntary and often repugnant. Compulsive acts or rituals are stereotyped behaviours that are repeated again and again.”

Beschrieben wird hier eine zwanghafte Neigung, sich ständig mit denselben Dingen zu beschäftigen, eine Zwangsneurose, der sich ein Patient nicht entziehen kann, wobei das Objekt, das den Zwang ausübt, nicht physisch gegenwärtig sein muss, denn der Kranke trägt es mit sich herum, es fällt ihm ständig ein, er sieht alles vor seinem Hintergrund, bewertet alles auf seiner Grundlage…

Für einige Deutsche vor allem diejenigen, die sich auf der linken Seite des politischen Spektrums finden, ist der Nationalsozialismus Auslöser einer Zwangsstörung, die sie entweder überall Nazis sehen oder alles auf Grundlage ihrer Überzeugung von Nazis umgeben zu sein, beurteilen lässt.

Wenn es einen Erfolg des Nationalsozialismus zu vermelden gibt, dann sicher den, dass er auch fast 80 Jahre nach seinem Ende fortwirkt, auch 80 Jahre nach seinem Ende, wird er von Verschwörungstheoretikern der Linken zur grauen Eminenz hinter politischen Ansichten, die ihnen nicht gefallen, stilisiert. 80 Jahre nach seinem Ende halten Politdarsteller seine Erinnerung so lebendig wie nur möglich, um ihn – wie Geisterheiler – anlässlich jeder Entwicklung, die ihnen nicht gefällt, als Fetisch aus der Tasche zu ziehen und zu beschwören oder zur Gefahr zu stilisieren, die hinter jedem Baum auf den nichtsahnenden Wanderer wartet. Und 80 Jahre nach seinem Ende gibt es Autoren, die nichts Besseres zu tun haben, als in Büchern der Frage nachzugehen, ob wir heute „sprechen wie Nazis“.

Die Anziehungskraft und Faszination, die vom Nationalsozialismus ausgeht, sie ist ungebrochen. Die Beschäftigung mit ihm, sie ist so obsessiv, dass ihm eine eigene, die Zeiten überdauernde Wesenheit angedichtet wird, die sich z.B. in Worten niederschlägt.

Wann haben Sie das letzte Mal von einem Reichsparteitag gesprochen? Nicht unbedingt ein Begriff, der einem außerhalb von Geschichtsunterricht und Büchern über das Dritte Reich häufig begegnet, es sei denn in der Formulierung „innerer Reichsparteitag“. „Reichsparteitag“ ist ein Begriff, den man, wie der Autor Matthias Heine im Interview mit Armin Fuhrer vom Focus meint, nicht „unbedingt benutzen“ müsse, denn „tatsächlich wurde er im Dritten Reich verwendet“. Heine hat ein ganzes Buch voller Begriffe, die er für Nazi-Begriffe hält, geschrieben, die er anderen gerne verbieten würde.

Dass der Versuch, andere zu belehren und sich moralisch zu erhöhen, nicht mit Wissen einhergehen muss, zeigt sich schon an dieser Stelle, denn Reichsparteitag ist ein Begriff, der lange vor dem Dritten Reich verwendet wurde, z.B. von der SPD.

Das hat seine Ursache darin, dass von 1871 an ein Deutsches Reich existent war. Dieses deutsche Reich hatte einen Reichstag. Reichstag war die Bezeichnung für das Parlament im Kaiserreich und in der Weimarer Republik und im Dritten Reich, obgleich die Nazis keine Verwendung mehr für das Parlament hatten. Im Reichstag saßen Parteien, und wann immer sich die Mitglieder dieser Parteien zu einem landesweiten Parteitag eingefunden haben, war das per definitionem und in der Benennung ein „Reichsparteitag“.

Aber all die vielen Möglichkeiten, den Begriff „Reichsparteitag“ als normalen Begriff in der Verwendung normaler Parteien zu betrachten, schlagen Heine und sein Focus-Sprachrohr Fuhrer aus. Sie wollen den Begriff zum Nazi-Begriff erklärt sehen. Das ist obsessiv und zwanghaft.

Heine hat in seinem Buch eine ganze Reihe von Begriffen auf seinen Index gesetzt. Sie alle zeichnen sich dadurch aus, dass sie Begriffe sind, Worte, denen ein Inhalt zugewiesen wurde, Worte, deren Inhalt deskriptiv ist, nicht normativ, Worte, die ihre Ladung dadurch erhalten, dass Fixierte wie Heine und Fuhrer der Ansicht sind, ihnen würde eine Art Nazi-Agens innewohnen, das sich durch die Benutzung der Worte auf den Benutzenden und die Zuhörer ausbreitet und im Ergebnis ein Wiederaufleben des Nationalsozialismus zur Folge hat. Ein magisches Weltbild ist eine rationale Angelegenheit im Vergleich zum verbrämten Essentialismus, dem Heine und Fuhrer huldigen.


 


Dieser verbrämte Essentialismus führt bei Heine dazu, dass er u.a. die folgenden Begriffe aus dem deutschen Wortschatz beseitigen will:

  • Parasit,
  • Schädling,
  • anglo-amerikanisch,
  • Blut und Boden,
  • entartet,
  • Euthanasie,
  • Festung Europa,
  • gesundes Volksempfinden,
  • Gleichschaltung,
  • Herrenrasse,
  • lebensunwertes Leben,
  • Rassenschande,

Überkommt Sie auch so ein seltsames Gefühl angesichts von Personen, die nicht in der Lage zu sein scheinen, in Begriffen Vehikel zu sehen, die der Verständigung dienen, die so fixiert auf eine und nur eine Nutzung von Begriffen sind, dass ihnen gar nicht in den Sinn kommt, dass man Begriffe auch in ganz anderer Weise verwenden kann, z.B. um zu kritisieren, dass sich jemand, der anderen vorschreiben will, wie sie zu reden haben, zwangsläufig über diese anderen stellt, sich zum Herren über diejenigen aufschwingt, die er reglementieren will, am Ende denkt, er sei ein Mitglied einer Art Herrenrasse. Kein Nazi wäre je auf die Idee gekommen, den Begriff der Herrenrasse so zu verwenden. Dennoch kann Heine wohl nur Nazi denken, wenn er Herrenrasse hört.

Neben der Fixierung auf den Nationalsozialismus zeichnen sich pseudo-Moralisten wie Heine auch regelmäßig durch eine erschreckende Unfähigkeit zur Empathie aus. Es soll Menschen geben, die an ihrem Leben so leiden, z.B. weil sie ein unheilbare Krankheit in Beschlag hält, dass sie ihr Leben für nicht mehr lebenswert, für lebensunwert halten (die Nazis sprachen übrigens von unwertem Leben, nicht von lebensunwertem Leben, aber das nur nebenbei). Es ist nicht an Herrn Heine, diesen Menschen die Bewertung des eigenen Lebens zu verbieten.

In den Flickenteppich der Begriffe, die Heine nicht mag, haben sich auch eine ganze Reihe deskriptiver Begriffe verirrt. Schädling beschreibt eine Lebensform, die durch ihre Existenz ihre Umwelt schädig. Ein Parasit lebt von einem Wirt. Gleichschaltung liegt vor, wenn da, wo man aufgrund der Vielfalt der natürlichen Umgebung Differenz erwarten würde, z.B. in Nachrichtenredaktionen, gleichlautende Texte produziert werden. Entartungen sind etwas, mit dem Botaniker nach wie vor zu kämpfen haben. Die Wenigsten werden dann, wenn sie eine Pflanze als entartet bezeichnen, an die Nazis denken. Das tun nur Zwangsneurotiker. Festung Europa ist ein Begriff, der angesichts der Lecks im Mittelmeer überkommen ist und darüber hinaus ein Ehrenabzeichen der Regimentsfarben britischer Einheiten, die im zweitem Weltkrieg gegen Hitlerdeutschland gekämpft haben. Abermals gibt es mehrere Möglichkeiten, einen Begriff zuzuordnen, abermals wählt Heine zwanghaft, den Begriff zum Nazi-Begriff zu erklären. Euthanasie ist ein Begriff, der aus dem Griechischen kommt, er bezeichnet die Tötung, um Leid zu beenden. Den Begriff, weil es im Dritten Reich Mörder gab, die ihre Handlungen als Euthanasie ausgegeben haben, aus dem Wortschatz streichen zu wollen, ist ein Zuviel der nachträglichen Ehre für die Nazis – oder? Bleibt „Blut und Boden“ und somit ein Begriff, dessen Verwendung eine Art Selbstverortung bedeutet, eine ideologische Einordnung. Eine solche Selbsteinordnung ist für alle, die sie gewärtigen, ein eindeutiger Hinweis darüber, mit wem sie es zu tun haben. Warum will Heine die Chance zunichte machen, dass Menschen in Interaktionen aufgrund von verwendeten Begriffen dieselbe abbrechen?

Anglo-amerikanisch, anglo-american, kann nur jemand streichen wollen, der außer dem Kirchturm im eigenen Kaff, bislang noch nichts gesehen hat.

Diese Frage führt zur entscheidenden Frage: Wie kommt man auf die Idee ein Buch zu schreiben, in dem man seine Obsession mit Nazi-Deutschland so weit treibt, dass man Begriffe zu Nazi-Begriffen erklärt, sie mit einem Kult umgibt, der den Vril-Kult der Nazis in den Schatten stellt und zur Krönung des Ganzen die Begriffe aus dem Wortschatz Anderer beseitigen will?

Grundsätzlich gibt es wieder zwei Arten, eine solche Handlungsentscheidung zu erklären: Opportunismus und Krankheit. Entweder Heine will auf der Nazi-Welle schwimmen, dabei die Fahne des Gutmenschen wedeln, um damit bei den besonders Naiven Kasse zu machen oder er hat tatsächlich eine Obsession mit Nazi-Deutschland…

https://sciencefiles.org/2019/07/13/nazi-sprache-wie-das-dritte-reich-verklart-wird/

Sozialistische Tote sind bessere Tote als Nationalsozialistische Tote: Amadeu-Antonio-Stiftung will Geschichte umschreiben

von https://sciencefiles.org

Es wird höchste Zeit, die Finanzierung der Amadeu-Antonio-Stiftung aus Steuergeldern zu beenden. Wer dazu seinen Teil beitragen will, der kann dies hier tun.

Vor einiger Zeit haben wir einen Gastbeitrag von Vera Lengsfeld veröffentlicht, in dem es um eine unter Ausschluss der Öffentlichkeit, wenngleich aus Mitteln der Landeszentrale für Politische Bildung in Berlin finanzierte Veranstaltung ging, die von Klaus Bästlein, Enrico Heitzer und Anetta Kahane organisiert und in den Räumlichkeiten der Amadeu-Antonio-Stiftung durchgeführt wurde. Das Ziel der angeblichen „Fachtagung“ besteht nicht nur nach unserer und nach Ansicht von Vera Lengsfeld darin, den DDR-Sozialismus als eine Art „besonderen Sozialismus“ darzustellen, von allen Verbindungen zum Faschismus zu reinigen und die Geschichte so umzuschreiben, dass der DDR-Sozialismus in neuem Glanz erscheint, quasi aufpoliert und um die vielen Toten und die vielen von der Stasi zerstörten Biographien bereinigt, zu präsentieren.

Wir haben schon damals darauf hingewiesen, dass eine der größten Ironien der Geschichte darin besteht, dass es ausgerechnet Sozialisten und Kommunisten gelungen ist, sich als „Antifaschisten“ zu inszenieren, als die besseren Schlächter, wenn man so will, denn dass selbst die Nazis mit den rund 6 Millionen von Ihnen ermordeten Juden (selbst dann, wenn man die geschätzt 61 Millionen militärische und zivile Opfer des zweiten Weltkrieg komplett auf der Seite der Nazis verbucht) nicht mit den Sozialistischen Regimen von Josef Stalin, Mao Tse Tung, Pol Pot usw. mithalten können, auf deren Konten geschätzt 100 Millionen Opfer gehen, ist eine historische Wahrheit, an der man nichts deuteln kann.

Und wie immer, wenn man Fakten nicht beseitigen kann, versucht man sie umzuinterpretieren. Bei der „Fachtagung“ der AAS-Stiftung soll dies durch eine Art Bewertung der Toten und Relativierung des Terrors, der vom DDR-Regime ausgegangen ist, geschehen.

Lesen Sie die folgende Passage bitte sehr aufmerksam. Sie stammt aus dem Bericht zur Fachtagung, der beim AAS-Ableger „Belltower-News“ erschienen ist und von Simone Rafael verfasst wurde. (Der Erzengel Rafael gilt im Koran als derjenigen, der den Tag der Auferstehung mit seiner Trompete verkündet … doch zurück zur Auferstehung des DDR-Sozialismus in neuer Politur:)

 

„Worum es geht

Klar wurde hierbei und vor allem in den Diskussionen zu den Kurzinputs: Zentrum der Debatte ist die Frage, wie die deutsche Geschichte so aufgearbeitet werden kann, dass den Opfern Gerechtigkeit getan wird, ohne Verhältnismäßigkeiten zu marginalisieren. Fehler, die in der Aufarbeitung des Nationalsozialismus gemacht wurden – etwa lange die Berichte der überlebenden Opfer zu ignorieren und Erinnerung praktisch[,] ohne sie zu gestalten – sollten in der Aufarbeitung der Verbrechen der SED-Diktatur vermieden werden. Diesmal spielten Opfer von Anfang an nicht nur eine zentrale Rolle. Ihre Erinnerungs-Initiativen wurden von Anfang an staatlich unterstützt, ihre Stimmen gehört. Und diese persönlichen Erzählungen bestimmten sogar die gesamtgesellschaftliche Wahrnehmung verschiedener geschichtlicher Sachverhalte, etwa über die Arbeit der Stasi oder ihrer inoffiziellen Mitarbeiter*innen.

Die im Kern gute Intention brachte aber Probleme mit sich. Aus der Schwere der Erfahrungen der Opfer des DDR-Regimes entstand das in den 1990er Jahren prägende „Totalitarismus-Paradigma“: Eine vermeintliche Gleichsetzung der Verbrechen des Nationalsozialismus und der Verbrechen der SED-Diktatur, wenn etwa beide als „Unrechtsstaaten“ bezeichnet werden oder als „die beiden Diktaturen“. Die Idee dabei war, die Opfer des DDR-Regimes und die Widerstandskämpfer für ihre Leistungen im Kampf um die Freiheit zu würdigen. Erreicht wurde damit aber auch die Nivellierung von Unterschieden, wenn Nationalsozialismus und DDR quasi „technisch“ als „Diktaturen“ und „strukturell gleich“ dargestellt werden.  Dann wird nämlich der Holocaust als einziger industriell durchgeplanter staatlicher Massenmord nivelliert und der rassistische und antisemitische Charakter des Nationalsozialismus gleich mit.“

 

Wenn Sie nach der Lektüre der Meinung sind, dass man der Amadeu-Antonio-Stiftung nun wirklich den Hahn, aus dem die Steuermittel fließen, abdrehen muss, dann können Sie hier ihre Stimme in die Waagschale werfen.

Hier steht nicht mehr und nicht weniger, als dass die Aufarbeitung der DDR-Geschichte zu sehr am menschlichen Leid der Opfer orientiert ist, dass durch diese Orientierung der Eindruck entstanden ist, die DDR sei ein sozialistisches Unrechtsregime gewesen, das einen Totalitarismus durchsetzen wollte und dabei über Leichen, nicht nur am antifaschistischen Schutzwall, der Mauer und in der Todeszone davor gegangen ist. Dies habe dazu geführt, dass der DDR-Terror nicht mehr vom Nazi-Terror unterschieden werden könne, obwohl Letztere doch für den einzigen „industriell durchgeplanten staatlichen Massenmord“ verantwortlich gewesen sei [Wie eng ideologische Stirnen doch sind. Dass Stalins Gulag oder seine Zwangskollektivierung kein geradezu industriell geplanter Massenmord war, kann man auch nur behaupten, wenn man die Kenntnisse der Geschichte auf den Teil reduziert, der keine sozialistischen Gräueltaten enthält.]. Dahingehen, so muss man schließen, waren die Selbstschussanlagen an der innerdeutschen Grenze weder Mittel zum Massenmord noch geplant und schon gar nicht industriell gefertigt und in großer Stückzahl aufgestellt.

 

 

Um die offenkundigen Gemeinsamkeiten von Sozialismus und Nationalsozialismus, die beide menschenverachtende Systeme sind bzw. waren, zu verwischen, soll der Schwerpunkt auf dem menschlichen Leid der Opfer der SED, der dies allzu deutlich gemacht hat, dadurch relativiert werden, dass das Leid eingeordnet werden soll, in einen Rahmen gestellt, geframt werden soll. Wie?

Nun, das kann eigentlich nur so gehen, dass man Tote qualifiziert und gegeneinander aufrechnet, dass man mit allen Mitteln versucht, die Toten des Sozialismus, ob sie nun in Bautzen im Stasi-Gefängnis gestorben sind, durch DDR-Truppen 1968 in der Tschechoslowakei erschossen wurden, als die Nationale Volksarmee dabei geholfen hat, den Prager Frühling in einen sozialistischen Winter zurück zu verwandeln oder ob es die Toten an der innerdeutschen Grenze, die von Grenzmördern erschossen oder Selbstschußanlagen erlegt wurden, sind, die Toten des Sozialismus müssen als andere Tote angesehen werden als die Toten, die der Nationalsozialismus hinterlassen hat.

Wie so oft, wenn Sozialisten versuchen, die Welt nach ihrer Ideologie zu gestalten, bleiben dabei die menschlichen Schicksale auf der Strecke. Der „Republik-Flüchtling“, wie es im DDR-Deutsch hieß, der im Stacheldraht an der innerdeutschen Grenze verblutet ist, ist genauso tot, wie der Jude, den die Nazis zum Volksschädling erklärt und in Auschwitz mit vielen anderen vergast haben. Das menschliche Leid, das mit gewaltsamem Tod einhergeht, ist in beiden Fällen dasselbe. Wenn man die Toten dennoch zu anderen Toten machen will, sie dennoch differenzieren will, dann muss man zwangsläufig argumentieren, dass sie sich im Wert unterscheiden, dass die sozialistischen Toten, die besseren Toten sind, die Toten, die man rechtfertigen kann, wenn man ihren Tod in das große sozialistische Ganze einordnet.

Das ist gelebte Menschenfeindlichkeit.

Wer nun seine Stimme zur Liste derer ergänzen will, die der Amadeu-Antonio-Stiftung lieber heute als morgen die Quelle der Steuermittel zuschütten wollen, der kann das hier tun.

Wie genau man sich die Relativierung der DDR-Geschichte und das Reinwaschen des DDR-Sozialismus vorzustellen hat, macht Helmut Müller-Ensberg deutlich, der sich in der Vergangenheit bereits durch ein Gutachten hervorgetan hat, in dem er die Stasi-Vergangenheit von Anetta Kahane bewertet hat.

Müller-Ensberg meint offensichtlich, dass es die vielen Opfer der Stasi tröstet, wenn sie wissen, dass „gerade einmal 5% der Stasi-Mitarbeiter mit Repressionen gegen Gegner des Staates beschäftigt waren“. Was der Euphemismus „Repressionen gegen Gegner des Staates“ umfasst, kann man am Beispiel des Begriffs der Zersetzung bei uns nachlesen. Wieviele Mitglieder der SS waren wohl mit der Bewachung von Konzentrationslagern betraut? 5%? 5,3%? 4,7%? Macht es den Holocaust zu etwas anderem, wenn die Opfer mit dem Kontext versehen werden, dass nur ein kleiner Teil der SS mit ihrer Bewachung betraut war? Nein. Und für die Opfer der Stasi gilt dasselbe. Was soll also der unsinnige Hinweis von Müller-Ensberg? Man muss ihn als Versuch, Unrecht und Leiden zu relativieren, soweit es die DDR betrifft, den DDR-Sozialismus zu rehabilitieren, ansehen. Dass dem so ist, wird deutlich, wenn man weiterliest:

„Die Stasi war eine Militärpolizei, aber keine Gestapo. Es gab physische Gewalt, aber nicht als System, sondern als Eskalation. Das Ministerium für Staatssicherheit war gefährlich, aber es war nicht die Gestapo“.

Wenn man den Topterroristen des 20. Jahrhunderts, Carlos, mit Osama bin Laden vergleicht und feststellt, dass Carlos gefährlich, aber nicht bin Laden war, dass er Gewalt nicht als System, sondern als Eskalation betrieben hat, was ändert sich dann für die Menschen, die Carlos ermordet hat? Die Offenheit, mit der hier versucht wird, durch eine primitive Rabulistik die Stasi zum Freund und Helfer zu erklären, der ein paar schlechte Angewohnheiten hatte, ist geradezu erschreckend. Ihr muss mit aller Härte des Arguments begegnet werden: Wer versucht, ein organisiertes Unrechtssystem wie die Stasi zu etwas anderem zu machen, der macht sich über die Opfer der Stasi lustig, verhöhnt sie.

Verhöhnen bringt uns zu Habbo Koch, einem besonderen Herzchen, das es sich scheinbar zur Aufgabe gemacht hat, die DDR-Bürgerrechtler, die seine politische Einstellung nicht teilen, zu verhöhnen und zu diskreditieren. Das Mittel der Wahl für Pseudointellektuelle ist dann, wenn die intellektuelle Kraft Argumente einfach nicht unterstützen will, die Brachial-Assoziations-Psychotherapie:

„In der DDR habe die Bürgerrechtler-Szene sich als gemeinschaftsstiftende Empörungsgemeinschaft entwickelt, in der der Staat als Feind fest etabliert war, so eine These von Habbo Knoch. Es treibe einige dieser Bürgerrechtler*innen ins politisch rechte bis rechtspopulistische Lager, dass sie ihre Lebensleistung als politische Häftlinge in der Nachwende-Gesellschaft als nicht genug gewürdigt empfänden. Einige empfänden zudem die Streitbarkeit und Fundamentalopposition gegen das System als Lebensglück – egal gegen welches System. Das mache einige ehemaligen Dissident*innen ansprechbar für „Systemkritik“, mittlerweile richtet sich diese Kritik allerdings gegen die Demokratie und bedient damit demokratiefeindliche Diskurse.“ [Regimekritiker werden bei Knoch zur “Empörungsgemeinschaft” herabgewürdigt. Von der Empörungsgemeinschaft bis zur Diffamierung von Kritik am System als Äußerung von Wutbürgern ist es nur ein kleiner Schritt. Der Schritt ist in etwa so kurz, wie von dem, was Knoch hier absondert, angewidert sein, bis zum Übergeben.]

Es ist, so haben die Studien zum Autoritären Charakter, die Adorno et al. durchgeführt haben, ergeben, ein Merkmal autoritärer Persönlichkeiten, dass sie über einen Kamm scheren, außer Stande zu sein scheinen, auch nur den Versuch einer Differenzierung durchzuführen, dass sie Menschen, höchst unterschiedliche Menschen zu einer homogenen Gruppen zusammenfassen und diese Gruppe dann mit einem einzigen Merkmal versehen. Bei den Nazis war es „der Jude“ und das Merkmal der Volksschädlichkeit. In der DDR war es „der Regimekritiker“ und seine dem Sozialismus schädliche Kritik. Bei Knoch sind es „einige der Bürgerrechtler“, die zur Gruppe zusammenfasst werden und die natürlich alle dieselbe Lebensleistung, dieselbe Erfahrung und dieselbe Konsequenz aus dieser Erfahrung gezogen haben und denen dadurch jede Legitimation und Berechtigung für das, was sie tun und äußern, abgesprochen werden soll. Ihr Vergehen besteht darin, anderer politischer Meinung als Knoch zu sein. Heitmeyer hat eine fehlende Ambiguitätstoleranz, die Unfähigkeit, von der eigenen Meinung abweichende Ansichten auch nur zu tolerieren, als ein Charakteristikum des Rechtsextremismus beschrieben. Knoch scheint es zu teilen.

Und so wie es Sozialisten und Kommunisten gelungen ist, den Antifaschismus zu kapern und sich als Kämpfer gegen den Faschismus zu inszenieren, sie, die selbst den Faschismus in ihrer Ideologie zum Ausdruck bringen, so wollen Sozialisten und Kommunisten sich heute als Retter der Demokratie inszenieren, als diejenigen, die die Demokratie dadurch verteidigen, dass sie anderen genau die Individualrechte absprechen, die eine Demokratie auszeichnen. Ob dieser neuerliche Versuch, die Geschichte umzudrehen, gelingt, ist eine Frage, die sich am Grad des Widerstands dagegen entscheiden wird: Eine Form des Widerstands besteht darin, gemeinsam mit 16.000, die bereits unterzeichnet haben, unsere Petition zu unterstützen, mit der ein Ende der Finanzierung der Amadeu-Antonio-Stiftung aus Steuermitteln durchgesetzt werden soll.

https://sciencefiles.org/2019/02/27/sozialistische-tote-sind-bessere-tote-als-nationalsozialistische-tote-amadeu-antonio-stiftung-will-geschichte-umschreiben/

Foto mit Hitler und jüdischem Mädchen für 10.000 Euro versteigert

Foto mit Hitler und jüdischem Mädchen für 10.000 Euro versteigert
Ein Foto mit Adolf Hitler und einem jüdischen Mädchen hat in den USA für mehr als 10.000 Euro den Besitzer gewechselt. Das Schwarz-Weiß-Bild des Fotografen Heinrich Hoffmann wurde schon am Dienstag im US-Staat Maryland für 11.520 Dollar (10.200 Euro) versteigert, wie die Washington Post berichtete.

Nach Angaben des Auktionshauses entstand die Aufnahme an Hitlers Geburtstag am 20. April 1933 auf dessen Berghof am Obersalzberg in Bayern und trägt eine spätere Widmung des Diktators an Bernhardine „Rosa“ Nienau. Hitler habe das Mädchen eingeladen, weil es am gleichen Tag wie er seinen Geburtstag feierte.

Als besonders interessant gilt das Foto demnach, weil das Mädchen wegen der jüdischen Abstammung seiner Großmutter Ida Voit nach nationalsozialistischem Verständnis, wie es bald darauf in den Nürnberger Gesetzen festgeschrieben wurde, als „Vierteljüdin“ galt. Hitler habe von der Herkunft gewusst. Nach jüdischem Religionsgesetz ist ein Jude jemand, der eine jüdische Mutter hat. Demnach galten Nienau sowie ihre Mutter als Jüdinnen.

Von wem das Hitler-Bild angeboten worden sei oder wer es gekauft habe, wollte das Auktionshaus laut Washington Post nicht preisgeben. (dpa)

https://deutsch.rt.com/newsticker/79317-foto-mit-hitler-und-judischem/

Wahlerfolg der Grünen: Zurück zu den Wurzeln des Nationalsozialismus

 

Oliver Janich

Am 16.10.2018 veröffentlicht

Mein neuestes Buch „Impossible Mission 9/11“ ab jetzt als Ebook auf Amazon:
https://www.amazon.de/exec/obidos/ASI…

Alle meine Bücher:
https://www.amazon.de/Oliver-Janich/e…

CryptoSpace: Magazin für Investments des 21. Jahrhunderts:
https://cryptospace.ll.land/?ref=337

Alle meine Videos werden auf Bitchute gespiegelt:
https://www.bitchute.com/channel/oliv…

Meine Webseite mit Spendenbutton:
https://www.oliverjanich.de/

Telegram:
https://t.me/oliverjanich

Links:

https://www.nabu-soest.de/Images%20We…

https://www.oliverjanich.de/jutta-dit…

https://www.oliverjanich.de/die-drei-…

Kampforganisation gegen das bolschewistische Weltprogramm

von

Der Reichsführer SS, Heinrich Himmler publizierte 1937 eine Schrift, die noch heute ebenso wegweisend wie erklärend wirkt. Er wollte eigentlich nur den Aufgabenbereich der SS im Kampf gegen den Bolschewismus erläutern, aber in Wirklichkeit handelte es sich bei seiner Publikation um nichts weniger als um die Kurzfassung eines Programms für die Menschheit.

Es ist plausibel dargelegt, wie die Völker in Eintracht und Wohlergehen miteinander leben könnten, wenn sie die Kraft der Befreiung aus dem Joch der internationalen Finanz-Verbrecher aufbringen würden.

Was besonders deutlich wird im Zusammenhang mit dem von Himmler dargestellten Aufgabenbereich der SS war, ist, dass Adolf Hitler und seine nationalsozialistische Politik im Gegensatz zu den antideutschen Grün-Sektierern wirklichen Umwelt- und Tierschutz betrieben.

Der Reichsführer hat also ein leicht verständliches, äußerst gelungenes Kondensat einer Welterklärung zusammengestellt. Bislang ist außer Heinrich Himmler noch niemandem gelungen, das internationale Weltprogramm des Machtjudentums derart gerafft und dennoch so eingehend zu erklären. Seine Darstellung umfasst das Purim-Fest ebenso wie die französische und russische Revolution. Diesen menschenfeindlichen Programmen stellt er das Germanische Recht, die göttliche Ordnung des alten Nordens gegenüber. Die Tatsache, dass die Nationalsozialisten eine menschenwürdige Ordnung schafften, wird heute auch von System-Forschern anerkannt wie den Historikern Frank Uekötter und Joachim Radkau. Diese Historiker klären uns wie folgt darüber auf, was der Reichskanzler und seine Führung wollten: „Die Nationalsozialisten schwärmten für regenerative Energien, alternative Heilkunst und Bio-Landwirtschaft. Manche von ihnen sympathisierten zeitweise mit Steinerschen Lehren. Himmler ließ von der SS biologisch-dynamische Versuchshöfe betreiben, unter anderem im KZ Dachau.“ [1]

Was jedem zu denken geben sollte, erklärt Himmler unter dem Zwischenkapitel „Das Recht des Tieres“. Normalerweise müsste die sogenannte aufgeklärte Menschheit bei folgendem Einleitungssatz Himmlers ins Grübeln geraten. „Nur ein Arier, ein Germane war dazu fähig, das Tier, das in ungezählten Ländern dieser Erde rechtlos ist, in seine Rechtsordnung einzubeziehen.“

Tatsächlich gesteht die WELT: „Göring sorgte dafür, dass nach der Machtergreifung 1933 als erstes ein neues Tierschutzgesetz verordnet wurde und zwei Jahre später ein Naturschutzgesetz. Beide wurden von der Bundesrepublik weitgehend übernommen und galten noch lange als vorbildlich.“ [2]

In einer Rundfunkrede vom 28. August 1933 erklärte Reichsminister Hermann Göring die grauenhaften Tierversuche für beendet: „Volksgenossen! Seit jenem Tage, da ich meinen Erlaß gegen die Tierquälerei der Vivisektion herausgab, habe ich eine Flut von Telegrammen und Briefen erhalten, die lebhafteste Zustimmung und große Beglückung zum Ausdruck brachten, daß endlich ein energischer Schritt zur Bekämpfung dieser Tierquälereien getan worden ist. Es mag überraschend gewirkt haben, daß mein Erlaß so plötzlich wie ein Blitz aus heiterem Himmel eingeschlagen hat. Seit Jahren geht der Kampf gegen die Vivisektion. Viel wurde darüber geredet und in wissenschaftlichen und unwissenschaftlichen Formen gestritten, doch nichts wurde getan. Die nationalsozialistische Regierung war sich vom ersten Tage ab klar darüber, daß mit energischen Mitteln hiergegen vorgegangen werden müsse, und doch dauerte es monatelang, bis ein solches Gesetz in all seiner Vorbereitung verabschiedet werden konnte. Um zu verhindern, daß während dieser Vorbereitungszeit die Tierquälerei sich noch weiter ausdehnt, bin ich nun mit diesem Erlaß eingeschritten und habe von dem mir zustehenden Recht Gebrauch gemacht, die Schutzhaft im Konzentrationslager über diejenigen zu verhängen, die da immer noch glauben, Tiere als eine leblose Ware behandeln zu können.“

Das alles geschah in nur etwa sechs Monaten nach Adolf Hitlers Ernennung zum Reichskanzler, und damit die Tierquälerei schon von Anbeginn (ohne Gesetzeskraft) beendet werden konnte, erließ Reichsminister Goering einfach ein Schutzdekret für die unschuldigen, göttlichen Wesen. Der Gründer des unabhängigen Indien, Mhatma Ghandi, sagte dazu so trefflich: „Die Größe einer Nation und ihr moralischer Fortschritt können danach beurteilt werden, wie sie ihre Tiere behandelt.“

Den weltweit anerkannten Forschungsleistungen des deutschen medizinischen Komplex‘ tat dies kein Abbruch. Bei Gründung der BRD wurde dieses vorbildliche Tierschutzgesetz übernommen. Aber mit Einführung der vernichtenden Multikultur wurde diese nordische Menschlichkeit satanischen Praktiken geopfert, Tiere werden seither wieder auf das Allergrauenhafteste (Schächten) gemordet. Selbstverständlich will die globalistische Pharmaindustrie unter keinen Umständen auf die Tierquälereien verzichten. Mit der Vernichtung des nationalsozialistischen Modells als Gegenentwurf zum satanischen Globalismus (Bolschewismus, Sozialismus, Konservatismus, Kapitalismus) haben die Wehrlosesten von allen, die Tiere, ihre Schutzherren wieder verloren.

Heinrich Himmler erläutert in einer Selbstverständlichkeit, in einer sehr angenehmen Weise, die nordischen Tugenden wie Ahnenverehrung, Tapferkeit und Treue, was einem beim Lesen die Rätsel dieser Welt plötzlich wie gelöst erscheinen lässt.

Was heute durch den Fund der sogenannten Himmelsscheibe von Nebra wissenschaftlich bestätigt wurde, hat Himmler bereits in diese Abhandlung über das astronomische Wissen des Nordmenschen mit eingebracht. Man erlebt bei der Lektüre förmlich eine Zeitreise und trifft auf so gewaltige Vorfahren wie Arminius, Widukind und Florian Geyer. Der Reichsführer SS vergisst allerdings nicht, auch auf unsere Schwächen und Fehler hinzuweisen.

Die Zusammenhänge zwischen unserer heutigen, schrecklichen Situation und der europäischen Geschichte werden erklärlich mit den von Himmler aufgezeigten historischen Staatenbeispiele von Kaiser Friedrich II und Friedrich des Großen. Weil nämlich diese Schiene der Vernunft und der Menschlichkeit zugunsten des globalistischen jüdischen Machtsystems verlassen wurde.

In einem hervorragenden Beitrag bestätigte der Kulturwissenschaftler Friedemann Schmoll besonders die richtungsweisende politische Wirkung Heinrich Himmlers: „Antisemitismus und Naturschutz finden sich beide in Abwehrhaltung zu ihrer Zeit. Und beide teilen eine Reihe konstitutiver Muster und Grundwerte. Die Verklärung ländlicher Daseinsformen ging einher mit tiefer Ablehnung urbaner Kulturen und eines entfesselten Kapitalismus.“ [3] Und die Naturschutzverbände dankten Adolf Hitler aus ganzem Herzen: „Ein sieghaftes Heil auf unseren Volkskanzler … Keine Zeit war für unsere Arbeit so günstig, wie die jetzige unter dem Hakenkreuzbanner der nationalen Regierung.“ [4]

Der spätere Führer des indischen Subkontinents, Mhatma Gandhi, nannte Adolf Hitler in einem Brief nicht ohne Grund seinen „Freund“. Die Politik der Nationalsozialisten, in Einklang mit der Natur zu leben, auf der Grundlage einer der Schöpfung entsprechenden Politik, war einmalig auf der Welt. Das beeindruckte Ghandi sehr, weshalb es eine Division indischer Freiwilliger in der Waffen-SS unter der Führung von Subhash Chandra Bose gab. Nicht zuletzt auch mit Blick darauf sagte Mhatma Ghandi, wie oben schon zitiert: „Die Größe einer Nation und ihr moralischer Fortschritt können danach beurteilt werden, wie sie ihre Tiere behandelt.“

Heinrich Himmlers entschlossene Kampfeserklärung gegenüber dem Bolschewismus, der nur eine Facette des Weltprogramms des Machtjudentums war, wurde seinerzeit von der katholischen Kirche sehr begrüßt. Der vor wenigen Jahren erst selig gesprochene Kardinal Clemens August von Galen war ganz auf Seiten Himmlers und Hitlers. „Der katholische Bischof von Münster, Clemens August Graf von Galen nannte es in einem Hirtenbrief vom 14. September 1941 eine ‚Befreiung von einer ernsten Sorge und eine Erlösung von schwerem Druck‘, dass ‚der Führer und Reichskanzler‘ am 22. Juni 1941 den ‚Russenpakt‘, also den deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertrag vom 23. August 1939, für erloschen erklärt habe. Galen zitiert in diesem Zusammenhang zustimmend Hitlers Wort von der ‚jüdisch-bolschewistischen Machthaberschaft‘ in Moskau.“ [5]

Heinrich Himmler erläutert in dieser Schrift u.a. die Bedeutung der Französischen sowie der Russischen Revolution. Er erklärt den Begriff Volk, das germanische Recht, die göttliche Ordnung, die Kulturfunde, die nordische Ahnenverehrung, als auch die Tugenden Tapferkeit und Treue.

Auch die übliche Lügenhetze, die Reichsregierung hätte die Russen als minderwertige Menschen betrachtet, wird von Himmler glänzend widerlegt. Er schreibt über die Russen als Opfer der jüdischen Revolution und „zionistischen Weltprogramms“, die gegen das Deutsche Reich in den Krieg getrieben wurden: „Kaltblütig wird nun dieses Volk noch einmal in die Offensive gehetzt, noch einmal muß das arische Russentum auf die Schlachtbank. Die letzte Auflösung wird ermöglicht.“

Der Leser versteht die Zusammenhänge der Geschichte und der Gegenwart durch die Himmlers leicht zu begreifenden Hintergrundinformationen auf Anhieb. Spannend sind die Themenbereiche über das astronomische Wissen der Nordvölker, über den Pflug als Waffe, über die Runenschrift, die Volksgeschichte, Bauernkriege, Tugenden und Fehler, Gehorsam, Führer-Idee sowie die Erläuterung der Aufgabe der Schutzstaffel ohnehin. Die Ehrengesetze des SS-Mannes vom 9. November 1935 sind bis heute beispiellos in der Welt geblieben und, was die meisten verwundern mag, der Glaube an einen Gott war Voraussetzung zur Mitgliedschaft bei der Waffen-SS. Die SS gelobte: „Ja, ich glaube an einen Herrgott.“ Denn, so Himmler, dieser Gott „der über uns steht, der uns und unser Vaterland, unser Volk und diese Erde geschaffen und uns unseren Führer geschickt hat.“ Und dann stellt der Reichsführer SS klar: „Wir verbitten uns aber, deswegen, weil wir uns als Gemeinschaft nicht für diese oder jene Konfession, nicht für irgendein Dogma festlegen, oder auch nur von irgendeinem unserer Männer dieses verlangen, unter Missbrauch des Wortes Heide als Atheisten verschrien zu werden. Wir nehmen uns allerdings das Recht und die Freiheit, einen scharfen und sauberen Strich zwischen kirchlicher, konfessioneller Betätigung und politischem, weltanschaulichem Soldatentum zu ziehen und werden jeden Übergriff auf das schärfste abwehren, ebenso sehr wie wir unsere Männer trotz vielen berechtigten Ingrimms und schlechtester Erfahrungen, die unser Volk auf diesem Gebiete in der Vergangenheit machte, dazu erziehen, dass all das, was irgendeinem Volksgenossen heilig ist – aus seiner Erziehung und Überzeugung heraus – von uns ohne jede Kränkung durch Wort oder Tat geachtet wird.“

http://mzwnews.com/geschichte/kampforganisation-gegen-das-bolschewistische-weltprogramm/

 

Globalismus vs Nationalsozialismus

Viel Spass im System

von NJ

Das israelische Anti-Migrationsportal PI (Politically Incorrect) veröffentlichte 30. Mai 2014 einen Beitrag mit dem Titel „Hitler und die Inter-National-Sozialisten“. In besagtem Artikel wird dem berühmtesten Reichskanzler aller Zeiten vorgeworfen, ja ein Sozialist gewesen zu sein und stünde den heutigen „rot-grünen-Volksdemagogen“ nicht viel nach.

Erfrischend anders an dem Beitrag ist, dass Hitler nicht wie üblich, die Horror-Lüge vom sogenannten Holocaust unterstellt wird. Eigentlich wird ihm nur zum Vorwurf gemacht, er sei ein Linker gewesen.

Sachlich betrachtet war Adolf Hitler somit tatsächlich ein Linker, dann nämlich, wenn links bedeutet, für die Interessen der hart arbeitenden bürgerlichen Bevölkerung einzutreten. Ja, Hitler ist für die arbeitende Bevölkerung eingetreten, aber zur hart arbeitenden Bevölkerung gehörte bei ihm auch die anständige Unternehmerschaft, gehörten die Industriedynastien, so lange sie ihre Unternehmen für das Gemeinwohl und nicht für anonyme Aktionäre einsetzten. Das ist der wesentliche Unterschied zwischen nationaler Volkswirtschaft und Globalismus.

Was heute…

Ursprünglichen Post anzeigen 2.859 weitere Wörter

Deutsches Mädchen: Demokratie vs. Nationalsozialismus

Von Redaktion

1. Angela Merkel vs. Adolf Hitler

Angela Merkel wird derzeit bei vielen öffentlichen Auftritten ausgebuht. Das heißt, wenn sie sich überhaupt einmal dazu herab lässt zu ihrem Volk (dem deutschen Pack) zu sprechen. Ihre Antwort auf jede erdenkliche Frage ist eigentlich immer nur dieselbe:

„Wir schaffen das!“

Sie erklärt uns in einer immer gleich bleibenden Litanei, dass es sehr traurig ist, dass Krieg in Syrien herrscht und wir den armen Flüchtlingen doch unbedingt helfen müssen. Über Kriegsursachen, wie das Verhalten der BRD und deren Machenschaften innerhalb des Krieges schweigt sie dagegen eisern.

Was wir vor allem unter Merkel kennen ist die Verschwendung der Gelder der deutschen arbeitenden Bevölkerung und die stetige Erhöhung von Steuern, von deren Verbleib aber nirgendwo jemals etwas gesehen wird. Weder im In- noch im Ausland.

Angela Merkel macht für das Versagen des Staates vor allem das deutsche Volk verantwortlich. Die meisten werden ihre geistigen Ergüsse über „die Mitschuld der Deutschen am islamischen Terror“ und ähnliche Wahnsinnigkeiten kennen. Unter ihrer „Führung“ werden Leute eingesetzt, die den Kampf gegen „Rechts“ und damit also gegen jeden Systemkritiker aufnehmen sollen. Es werden weiterhin (unter Kohl eingeführte) Gesetze gepflegt, die die Meinungsfreiheit beschränken (oder viel mehr ad absurdum führen) wie der Paragraph 130 im GG.

Nun sehen wir uns mal Adolf Hitler an.

Es gibt wohl kaum einen deutschen Politiker, der mehr Reden an das Volk gehalten hat als der Führer. Er legte seine Ziele, Wünsche und Bedenken dem Volk in landesweiten Reden komplett offen (Adolf Hitler Rede im Berliner Sportpalast 10.02.1933). Er antwortete auf jede Frage und blieb keine Erklärung schuldig (Adolf Hitler – Rede vor den Arbeitern der Borsigwerke 10.12.1940). Er teilte dem deutsche Volk mit, welche Mittel außenpolitisch ergriffen werden und wie genau wer vorgehen soll und warum.

 

 

Wo immer Hitler hin kam flogen Blumen, weinten Frauen und applaudierten die Menschen:

 

 

m Gegensatz zu Merkel „senkte“ Adolf Hitler die Steuern, so dass es beinahe jeder Familie möglich war, sich ein Haus zu kaufen und das während nur „einer von beiden Eltern“ arbeiten ging (Ein bißchen Wahrheit).

Er verschaffte etwa 98 wenn nicht gar 100 Prozent der Bevölkerung eine anständige Arbeit, anstatt wie Merkel durch RTL 2 und ähnlich niveauvolle Sender zu suggerieren, dass die Arbeitslosen doch allesamt nur faule Idioten sind.

Für alles was er tat, übernahm er stets „selbst“ die Verantwortung, anstatt sein eigenes Volk zu beschuldigen.

Unter Hitler gab es kein offiziell und gesetzlich vorgeschriebenes Denunziantentum und er rief auch nicht das Volk auf sich gegen die eigenen Leute zu wenden, wenn eine politische Meinung ihm nicht genehm war. Anstatt auf Strafe (wie die CDU) baute der Führer auf Aufklärung.

Alles was wir über die angebliche „Meinungsdiktatur“ des dritten Reiches wissen, basiert lediglich auf „Hörensagen“. In der BRD dagegen ist sie wie oben beschrieben hochoffiziell und sogar durch ein Gesetz untermauert.

Im Gegensatz zu Merkel schrieb Hitler sogar „ein ganzes Buch“ (Adolf Hitler – Mein Kampf), indem er keine Erklärung über seine Absichten, Ziele und Gründe schuldig bleibt. Natürlich ist dieses Buch „verboten“ worden. Ein Schelm wer böses denkt!

2. Das Volk

Was hierzulande derzeit passiert dürfte wohl für den vermeintlich dümmsten kein Geheimnis mehr sein. Es herrscht auf allen Ebenen Krieg und Unstimmigkeit: Links gegen Rechts, Alt gegen jung, Antifa gegen Pegida, Inländer gegen Ausländer, Arm gegen Reich, Wessis gegen Ossis, etc…

Alles und jeder wird gegeneinander „aufgehetzt“! Die Straftaten und Gewaltakte nehmen auf erschreckende Weise zu. Niemals zuvor in der Geschichte musste so viel Kontrolle durch „Sicherheitspersonal“ gewährleistet und ausgeübt werden. Das reicht von Kontrollen an Flughäfen, wo sich Passagiere auf demütigende Art und Weise an die Wäsche gehen lassen müssen, bis hin zur Einzäunung des Oktoberfestes.

Nun blicken wir in die Vergangenheit:

Im dritten Reich gab es kein links und kein rechts, kein West und kein Ost,…es gab lediglich „ein deutsches Volk“. Die Menschen waren glücklich, die Stimmung im Land geradezu euphorisch (12 Jahre der Freiheit).

Man konnte nachts die Tür offen lassen und wenn man ein Fahrrad abstellte, dann war es tatsächlich drei Tage später immer noch da.

Die Menschen waren in Frieden miteinander, anstatt sich gegenseitig zu bekriegen. Warum?

Ganz einfach weil es schlicht „keinen Grund“ dafür gab. Es gab keine so genannten „Sonderrechte“ (für schwule, für reiche, für Flüchtlinge, für Ausländer, für religiös anders denkende, etc…). Es gab auch keinen die Gesellschaft spaltenden Solidaritätszuschlag.

Es gab „ein Gesetz“ und dem war ein jeder unterworfen. Alle wurden für ein und dasselbe Verbrechen gleichermaßen bestraft, unabhängig von Wohlstand, Herkunft, Glaube und Gesinnung (Es handelt sich hier gar nicht um Regierungsformen, sondern um eine neue Vision von der Geburt des Menschen).

Es brauchte keinen Solidaritätszuschlag, da das Geld überall im Volk gerecht verteilt wurde.

3. Außenpolitik

Was wir heute in der Welt sehen ist vor allem eines: Krieg!

Es ist nun wirklich kein Geheimnis, oder sollte zumindest keines mehr sein, dass die BRD fleißig Waffen nach Syrien schickt um… und jetzt mal ACHTUNG: EINEN INTERNEN BÜRGERKRIEG zu unterstützen. Es ist auch kein Geheimnis, dass die BRD deutsche Soldaten stellt, um die Amerikaner zu unterstützen, die sich ganz eifrig an diesem INTERNEN BÜRGERKRIEG beteiligen.

Was meint ihr, wie schnell hier Ruhe wäre, wenn wir das einfach mal NICHT machen würden?

Rückblick:

Adolf Hitler schickte die SS nicht in andere Länder um sich dort in ihre innerpolitischen Belange zu mischen (Adolf Hitler — Reichstagsrede vom 19. Juli 1940). Es gibt eine öffentliche und frei zugängliche Rede, wo er ganz klar sagt:

„Die Amerikaner haben sich nicht in europäische Konflikte zu mischen, so wie die Europäer sich nicht in amerikanische Konflikte zu mischen haben.“

Der Grund für den zweiten Weltkrieg, so wie der Disput zwischen Polen und Deutschland ist öffentlich einsehbar, genauso wie Hitlers „mehrfache“ und großzügige Friedensangebote an Polen („Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen“). Selbst heute sagen hochrangige Militärs weltweit, dass ein Land einem anderen niemals ein größeres Angebot hätte machen können, als Deutschland den Polen (Hitler wollte Frieden, keinen Krieg).

4. Fazit

Ja, es bedarf einer gewissen Recherchearbeit, dies alles heraus zu finden. Nicht, dass das „Finden“ so schwer ist, sondern viel mehr das „Lesen“.

Es gibt hierfür bewiesenes und durch seriöse Quellen veröffentlichtes Material (Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung – Vom Sinn und Zweck dieser Zeitschrift und Inhaltsverzeichnis aller Hefte), viel mehr noch als die Version der Alliierten, die einfach mal gänzlich auf Argumente verzichteten und einfach nur brüllen müssen: „Rechts ist scheiße und Nazis sind böse!“

Auch empfehlenswert ist die Aufzeichnung des Nürnberger Tribunals, ebenfalls öffentlich einsehbar. Höchst spannend hierbei sind die Bedingungen dieses einzigartig und nur zu diesem einen bestimmten Zwecke verwendeten „Kriegsgericht“, sowie die Vorlagepflicht über die tatsächliche Erbringung von Beweisen. Kann man ja durchaus mal lesen, wenn man wirklich Interesse an der ganzen Wahrheit hat (Die Lügen werden die Wahrheit nicht für immer verbergen).

Wer also heute noch meint, es reiche einfach mal die Nazikeule auszupacken und sich unter den Schutz des Gesetzes stellt, um eine Diskussion zu vermeiden (die erlaubt wäre, wenn die Wahrheit der Lüge nicht so verdammt gefährlich werden würde), der sollte sich vielleicht einmal fragen, in was für einer Welt er eigentlich leben möchte.

Ein deutsches Mädchen


Die Redaktion dankt dem Deutschen Mädchen für die Zusendung dieses Beitrags. Auch in diesem Fall gilt: lesen, begreifen, teilen!

Journal Alternative Medien
Redaktion

http://www.journalalternativemedien.info/geschichte/deutsches-maedchen-demokratie-vs-nationalsozialismus/


Weitere Beiträge vom Deutschen Mädchen beim Journal Alternative Medien:

#KN Assad, Asyl und Alltagsapartheid

Etschlichter

 

knNach einer längeren Pause ist es wieder einmal Zeit, für einen Beitrag aus der Reihe Kurz notiert. Heute mit Assad, Asyl und Alltagsapartheid.

Assad:

Wir kennen alle das „Der neue Hitler“-Phänomen. Seitdem Ahmadinedschad, Hussein, Gadaffi und Chavez gegangen sind bzw. wurden, hält diese Auszeichnung derzeit der legitime syrische Staatschef Baschar al-Assad. Wir erinnern uns:

„Dass der Barack den Baschar nicht mag, liegt natürlich nur daran, dass der Baschar ein ganz Böser ist. Wie vor ihm schon der Muammar, der Hugo und der Mahmut. Die woll(t)en unabhängige Länder, staatliche Zentralbanken, hatten große Öl- und Erdgasvorkommen, lehnen die Neue Weltordnung der VSA und Israel ab… sind einfach nur böse.“

Aber Assad ist eben nicht nur einer, der so frech war, Präsident in einem Land zu werden, das auf den Ölvorkommen der VSA liegt, sondern zudem Anführer der Baath-Partei. Einer Partei, die sich selbst als sozialistisch, nationalistisch und antizionistisch bezeichnet. Wem das wohl nicht schmecken wird? Möglicherweise denen, die schon das letzte Mal einen Weltkrieg anzettelten, als Sozialismus und Nationalismus zusammenfanden.

Assad ist der einzige Garant für ein stabiles Syrien und zudem der natürliche Bündnispartner für jeden Volkssozialisten in Europa. Da helfen auch keine zugeschobenen Fassbomben oder andere Medienlügen.

Asyl:

Wir sind entschiedene Gegner der Menschenrechte. Entgegen mancher Meinungen, die man auch im „nationalen Lager“ findet, ist Asyl kein Recht, sondern muss die individuelle Entscheidung des jeweiligen Staates sein. Ob, wann und wie wir solidarisch sein wollen, müssen und sollen wir selbst entscheiden und keine internationale Instanz bzw. ein moralinsaures Pseudorecht.

Ein souveräner deutscher Staat muss seine Grenzen vollständig schließen und die Rückführung aller Fremden angehen. Wenn Asyl gewährt wird, dann zeitlich befristet und nach klaren Regeln. Die Asylanten müssen dann abgetrennt untergebracht werden. Ziel ist nicht die Integration, sondern die Vorbereitung und Ausbildung für die Rückkehr in ihre Heimatländer.

Alltagsapartheid: Ist zwar kein Wort, das man so im Duden findet, besteht aber gleich aus zwei Wörtern, die mit „A“ anfangen und musste deshalb mit rein. Apartheid kennen wir zumeist als Synonym für die Rassentrennung in Südafrika. Apartheid heißt jedoch nichts anderes als Abtrennung. Abtrennung oder Abgrenzung ist ein natürlicher Prozess einer Gruppe, die nicht in einer Fremdgruppe aufgehen will. Soziologisch gesprochen ist eine Gruppe ein System, die sich durch die Unterscheidung von ihrer Umwelt (den Anderen) definiert. Siehe Luhmanns Systemtheorie.

Völker und Rassen sind auch in Hinblick auf Arbeitsmentalität und Leistungswillen verschieden. Ein Argument, das vom Kapitalismus durch die Verschmelzung verschiedener biologischer Gruppen in einer Marktwirtschaft negiert wird. So ist Kapitalismus immer auch ein Ausspielen der Völker und stellt eben nicht die vielbeschworene „Gleichberechtigung“, sondern eine Ungerechtigkeit im Namen der Gleichheit dar.

Was wir bei vielen Türken und Arabern beobachten können, der Rückzug ins Eigene, ist also natürlich. Die Frage, die für uns – aber auch für die breite Masse – immer mehr an Bedeutung gewinnt, lautet deshalb: Wie schaffen wir ethnisch homogene Strukturen?

https://logr.org/etschlichter/2016/09/12/kn-assad-asyl-und-alltagsapartheid/