Botschaft an die Hohenzollern Georg Friedrich Ferdinand Prinz von Preußen!

 

staatenlos.info3 – Comedian

Am 15.09.2019 veröffentlicht

Nächster Termin #Gelbwesten-Großtreffen; Donnerstag: 03. Oktober 2019 – großes #Gelbwesten Treffen im Regierungsviertel der BRD – vor dem Reichstag ab 11 Uhr mit Vereinigung anderer Gruppen WfD etc.. pp. !
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URSACHEN-LÖSUNG aller Probleme:
Die Deutschen werden nur über das sog. BEFREIUNGSGESETZ Artikel139 Grundgesetz für die BRD – Umsetzung Potsdamer Abkommen von 1945 in Verbindung mit Artikel 146 GG aus der DEUTSCH-land- Sklavenkolonie (Bundesrepublik – Deutschland – Treuhandverwaltung) befreit.
Grundgesetz XI. Übergangs- und Schlußbestimmungen (Art. 116 – 146)
Art. 139
Die zur „Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus“ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.
Grundgesetz XI. Übergangs- und Schlußbestimmungen (Art. 116 – 146)

Art. 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.
Politiker sprechen die Wahrheit über die Bundesrepublik Deutschland – GERMANY
https://youtu.be/AG4TySQPMCU
Alle Informationen und rechtlich offenkundigen Beweise finden sie auf der Webseite http://www.staatenlos.info = Einfach nur noch voll einsteigen – mehr ist nicht notwendig- Ursache & die rechtliche Generallösung zur Befreiung Deutschlands und Europas aus der BRiD/EU-Sklaven-Kolonie: Studieren sie dazu aufmerksam und ausführlich die juristisch wissenschaftliche Webseite http://www.staatenlos.info – die Startseite TEXT reicht – dazu das Heimat – & Friedensprogramm für Deutschland –
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„Die stecken doch hinter jeder Schweinerei“: Matthias Matussek über Clintons, Epstein, Soros & Co.

 

Oliver Janich

Am 01.09.2019 veröffentlicht

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2019: „Die Welle“ ist Realität

von https://www.journalistenwatch.com

#Unteilbar = Die Welle; Foto: jouwatch Collage
#Unteilbar = Die Welle; Foto: jouwatch Collage

Jeder Schüler in Deutschland kennt heutzutage das Buch „Die Welle„. Im Original veröffentlichte Morton Rhue 1981 die Geschichte „The Wave“, die 1984 von Hans-Georg Noack übersetzt wurde. Obwohl viele das Buch gelesen oder den Film gesehen haben, haben sie nur wenig daraus gelernt, wie z.B die #Unteilbar Veranstaltung am 24. August in Dresden und jede #FridaysForFuture Veranstaltung zeigt. 

Ausgangspunkt des Romans ist ein Film über den Holocaust, den der Geschichtslehrer Ben Ross in seiner Klasse im Rahmen des Unterrichtsblocks Zweiter Weltkrieg vorführt. Der Film stößt in der Klasse, neben Betroffenheit, einerseits auf Unverständnis darüber, wie sich ein derartiges Regime etablieren konnte bzw. wie viele Deutsche angeblich vom Holocaust nichts gewusst hätten und andererseits auf die Überzeugung der Schüler, dass sich eine derartige Manipulation der Massen nicht wiederholen könne.

„Irgend etwas störte Ben Ross. Er wusste nicht genau, was es war, aber die Fragen der Schüler nach dem Geschichtskurs hatten etwas damit zu tun. Warum hatte er den Jungen und Mädchen keine präzisen Antworten auf ihre Fragen geben können? War das Verhalten der Mehrheit während der Naziherrschaft wirklich so unerklärlich? […] Jetzt nachdem er einige Stunden gelesen hatte, wusste Ben, dass er die richtige Antwort nirgendwo in den Büchern finden konnte. Er fragte sich, ob es sich hier um etwas handelte, was die Historiker zwar wussten, aber nicht mit Worten erklären konnten. Konnte man es überhaupt nur an Ort und Stelle richtig verstehen? Oder vielleicht dadurch, daß man eine ähnliche Situation schuf.“

So entschließt sich der Lehrer, ein Experiment durchzuführen: Die Welle.

„Vielleicht sollte er eine Stunde oder zwei auf ein Experiment verwenden und den Schülern ein Gefühl dafür geben, was es bedeutet haben mochte, in Nazi-Deutschland zu leben? Wenn es ihm gelang, eine treffende Situation zu erfinden, konnte er damit die Schüler wirklich weit stärker beeindrucken als mit allem, was Bücher erklären konnten.“

Das Experiment soll zeigen, wie Menschen durch einfache Methoden manipuliert werden können. „Die Welle“, eine autoritäre Gemeinschaft, für die der Geschichtslehrer seine Klasse zu überzeugen beginnt, stützt sich auf drei in aufeinanderfolgenden Unterrichtsstunden aufgestellte Prinzipien:

Die erste Stufe Macht durch Disziplin! besteht nur aus der Einübung von Disziplin und einer straffen, auf die sich autoritär verhaltende Person des Lehrers fixierten Unterrichtsform, wie sie bis in die 1950er und frühen 1960er Jahre in Schulen alltäglich war.

 

 

 

In der zweiten Unterrichtseinheit Macht durch Gemeinschaft! wird die Klasse auf ein unbedingtes, überindividuelles Gemeinschaftsgefühl eingeschworen und erhält vom Lehrer das gemeinsame, identitätsstiftende Symbol der Welle samt dem dazugehörigen Gruß.

 

 

 

Es ist das Gefühl, Teil eines Ganzen zu sein, das wichtiger ist als man selbst“, erklärte Mr. Ross. „Man gehört zu einer Bewegung, einer Gruppe, einer Überzeugung. Man ist einer Sache ganz ergeben …“

In der dritten Stufe Macht durch Handeln! verpflichtet er die Schüler auf geschlossenes Handeln der Gruppe, Egalität innerhalb der Gruppe und die Pflicht, neue Mitglieder anzuwerben. Dennoch wird mit der Verteilung von Mitgliedskarten für einfache Mitglieder und Führungspersonen, welche die Pflicht zur Meldung abweichenden Verhaltens haben, eine hierarchische Struktur und ein Überwachungssystem geschaffen.

 

 

Eigendynamische Verselbstständigung

Im Verlauf des Romans werden diese Grundsätze von den Beteiligten immer mehr verinnerlicht. Ross bemerkt, dass seine Schüler zwar Informationen – vor allem geschichtliche – wie automatisch wiedergeben können, aber aufhören eigenständig zu denken und kritisch zu hinterfragen. Innerhalb der elitären Gruppe entsteht einerseits der Anschein, alle seien gleichberechtigt, und vorherige Außenseiter wie der Schüler Robert können sich integrieren und besonders profilieren. Andererseits droht das Experiment Beziehungen zwischen guten Freunden zu zerstören, weil nicht jeder von der Welle überzeugt ist. Allmählich zeigt das Experiment totalitäre Züge, da eine Mitgliedschaft in der Welle, die sich längst über die Geschichtsklasse hinweg ausgebreitet hat, an der Schule immer mehr zum unhinterfragten Zwang wird. Erst nachdem ein jüdischer Schüler Gewalt erfährt, weil er sich der Welle nicht angeschlossen hat, begreift Ross die Gefährlichkeit seines Tuns und sieht ein, dass er das Experiment abbrechen muss. Der Geschichtslehrer nutzt eine einberufene Vollversammlung, um der Bewegung ihre Wirklichkeit gewordene und ursprünglich für unmöglich gehaltene faschistoide Art aufzuzeigen – anstatt der erwarteten Ansprache des (nicht existenten) „Führers“ der Welle zeigt er ein Bild Adolf Hitlers und klagt die Schüler an: „Ja, ja, ihr wärt alle gute Nazis gewesen.

Der Roman „Die Welle“ verfügt trotz der eingeführten autoritären und totalitären Strukturen über keine inhaltlichen Grundsätze, Ziele oder eine Ideologie, wie sie totalitären Systemen und Gruppierungen wie dem Nationalsozialismus, Faschismus, Stalinismus oder religiösen Sekten zu eigen sind. Heute im Jahr 2019 ist „Die Welle“ Realität, sie heißt nur anders, zum Beispiel #FridaysForFuture oder #Unteilbar. (BH)

 

 

 

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/31/die-welle-realitaet/

Nazi-Sprache: Wie das Dritte Reich verklärt wird

von https://sciencefiles.org

Sprechen Sie noch selbst – oder wird bereits für Sie gesprochen?

Im ICD-10 unter F42 findet sich die obsessive-compulsive disorder, zu deutsch: Die Zwangsstörung.

“The essential feature is recurrent obsessional thoughts or compulsive acts. Obsessional thoughts are ideas, images, or impulses that enter the patient’s mind again and again in a stereotyped form. They are almost invariably distressing and the patient often tries, unsuccessfully, to resist them. They are, however, recognized as his or her own thoughts, even though they are involuntary and often repugnant. Compulsive acts or rituals are stereotyped behaviours that are repeated again and again.”

Beschrieben wird hier eine zwanghafte Neigung, sich ständig mit denselben Dingen zu beschäftigen, eine Zwangsneurose, der sich ein Patient nicht entziehen kann, wobei das Objekt, das den Zwang ausübt, nicht physisch gegenwärtig sein muss, denn der Kranke trägt es mit sich herum, es fällt ihm ständig ein, er sieht alles vor seinem Hintergrund, bewertet alles auf seiner Grundlage…

Für einige Deutsche vor allem diejenigen, die sich auf der linken Seite des politischen Spektrums finden, ist der Nationalsozialismus Auslöser einer Zwangsstörung, die sie entweder überall Nazis sehen oder alles auf Grundlage ihrer Überzeugung von Nazis umgeben zu sein, beurteilen lässt.

Wenn es einen Erfolg des Nationalsozialismus zu vermelden gibt, dann sicher den, dass er auch fast 80 Jahre nach seinem Ende fortwirkt, auch 80 Jahre nach seinem Ende, wird er von Verschwörungstheoretikern der Linken zur grauen Eminenz hinter politischen Ansichten, die ihnen nicht gefallen, stilisiert. 80 Jahre nach seinem Ende halten Politdarsteller seine Erinnerung so lebendig wie nur möglich, um ihn – wie Geisterheiler – anlässlich jeder Entwicklung, die ihnen nicht gefällt, als Fetisch aus der Tasche zu ziehen und zu beschwören oder zur Gefahr zu stilisieren, die hinter jedem Baum auf den nichtsahnenden Wanderer wartet. Und 80 Jahre nach seinem Ende gibt es Autoren, die nichts Besseres zu tun haben, als in Büchern der Frage nachzugehen, ob wir heute „sprechen wie Nazis“.

Die Anziehungskraft und Faszination, die vom Nationalsozialismus ausgeht, sie ist ungebrochen. Die Beschäftigung mit ihm, sie ist so obsessiv, dass ihm eine eigene, die Zeiten überdauernde Wesenheit angedichtet wird, die sich z.B. in Worten niederschlägt.

Wann haben Sie das letzte Mal von einem Reichsparteitag gesprochen? Nicht unbedingt ein Begriff, der einem außerhalb von Geschichtsunterricht und Büchern über das Dritte Reich häufig begegnet, es sei denn in der Formulierung „innerer Reichsparteitag“. „Reichsparteitag“ ist ein Begriff, den man, wie der Autor Matthias Heine im Interview mit Armin Fuhrer vom Focus meint, nicht „unbedingt benutzen“ müsse, denn „tatsächlich wurde er im Dritten Reich verwendet“. Heine hat ein ganzes Buch voller Begriffe, die er für Nazi-Begriffe hält, geschrieben, die er anderen gerne verbieten würde.

Dass der Versuch, andere zu belehren und sich moralisch zu erhöhen, nicht mit Wissen einhergehen muss, zeigt sich schon an dieser Stelle, denn Reichsparteitag ist ein Begriff, der lange vor dem Dritten Reich verwendet wurde, z.B. von der SPD.

Das hat seine Ursache darin, dass von 1871 an ein Deutsches Reich existent war. Dieses deutsche Reich hatte einen Reichstag. Reichstag war die Bezeichnung für das Parlament im Kaiserreich und in der Weimarer Republik und im Dritten Reich, obgleich die Nazis keine Verwendung mehr für das Parlament hatten. Im Reichstag saßen Parteien, und wann immer sich die Mitglieder dieser Parteien zu einem landesweiten Parteitag eingefunden haben, war das per definitionem und in der Benennung ein „Reichsparteitag“.

Aber all die vielen Möglichkeiten, den Begriff „Reichsparteitag“ als normalen Begriff in der Verwendung normaler Parteien zu betrachten, schlagen Heine und sein Focus-Sprachrohr Fuhrer aus. Sie wollen den Begriff zum Nazi-Begriff erklärt sehen. Das ist obsessiv und zwanghaft.

Heine hat in seinem Buch eine ganze Reihe von Begriffen auf seinen Index gesetzt. Sie alle zeichnen sich dadurch aus, dass sie Begriffe sind, Worte, denen ein Inhalt zugewiesen wurde, Worte, deren Inhalt deskriptiv ist, nicht normativ, Worte, die ihre Ladung dadurch erhalten, dass Fixierte wie Heine und Fuhrer der Ansicht sind, ihnen würde eine Art Nazi-Agens innewohnen, das sich durch die Benutzung der Worte auf den Benutzenden und die Zuhörer ausbreitet und im Ergebnis ein Wiederaufleben des Nationalsozialismus zur Folge hat. Ein magisches Weltbild ist eine rationale Angelegenheit im Vergleich zum verbrämten Essentialismus, dem Heine und Fuhrer huldigen.


 


Dieser verbrämte Essentialismus führt bei Heine dazu, dass er u.a. die folgenden Begriffe aus dem deutschen Wortschatz beseitigen will:

  • Parasit,
  • Schädling,
  • anglo-amerikanisch,
  • Blut und Boden,
  • entartet,
  • Euthanasie,
  • Festung Europa,
  • gesundes Volksempfinden,
  • Gleichschaltung,
  • Herrenrasse,
  • lebensunwertes Leben,
  • Rassenschande,

Überkommt Sie auch so ein seltsames Gefühl angesichts von Personen, die nicht in der Lage zu sein scheinen, in Begriffen Vehikel zu sehen, die der Verständigung dienen, die so fixiert auf eine und nur eine Nutzung von Begriffen sind, dass ihnen gar nicht in den Sinn kommt, dass man Begriffe auch in ganz anderer Weise verwenden kann, z.B. um zu kritisieren, dass sich jemand, der anderen vorschreiben will, wie sie zu reden haben, zwangsläufig über diese anderen stellt, sich zum Herren über diejenigen aufschwingt, die er reglementieren will, am Ende denkt, er sei ein Mitglied einer Art Herrenrasse. Kein Nazi wäre je auf die Idee gekommen, den Begriff der Herrenrasse so zu verwenden. Dennoch kann Heine wohl nur Nazi denken, wenn er Herrenrasse hört.

Neben der Fixierung auf den Nationalsozialismus zeichnen sich pseudo-Moralisten wie Heine auch regelmäßig durch eine erschreckende Unfähigkeit zur Empathie aus. Es soll Menschen geben, die an ihrem Leben so leiden, z.B. weil sie ein unheilbare Krankheit in Beschlag hält, dass sie ihr Leben für nicht mehr lebenswert, für lebensunwert halten (die Nazis sprachen übrigens von unwertem Leben, nicht von lebensunwertem Leben, aber das nur nebenbei). Es ist nicht an Herrn Heine, diesen Menschen die Bewertung des eigenen Lebens zu verbieten.

In den Flickenteppich der Begriffe, die Heine nicht mag, haben sich auch eine ganze Reihe deskriptiver Begriffe verirrt. Schädling beschreibt eine Lebensform, die durch ihre Existenz ihre Umwelt schädig. Ein Parasit lebt von einem Wirt. Gleichschaltung liegt vor, wenn da, wo man aufgrund der Vielfalt der natürlichen Umgebung Differenz erwarten würde, z.B. in Nachrichtenredaktionen, gleichlautende Texte produziert werden. Entartungen sind etwas, mit dem Botaniker nach wie vor zu kämpfen haben. Die Wenigsten werden dann, wenn sie eine Pflanze als entartet bezeichnen, an die Nazis denken. Das tun nur Zwangsneurotiker. Festung Europa ist ein Begriff, der angesichts der Lecks im Mittelmeer überkommen ist und darüber hinaus ein Ehrenabzeichen der Regimentsfarben britischer Einheiten, die im zweitem Weltkrieg gegen Hitlerdeutschland gekämpft haben. Abermals gibt es mehrere Möglichkeiten, einen Begriff zuzuordnen, abermals wählt Heine zwanghaft, den Begriff zum Nazi-Begriff zu erklären. Euthanasie ist ein Begriff, der aus dem Griechischen kommt, er bezeichnet die Tötung, um Leid zu beenden. Den Begriff, weil es im Dritten Reich Mörder gab, die ihre Handlungen als Euthanasie ausgegeben haben, aus dem Wortschatz streichen zu wollen, ist ein Zuviel der nachträglichen Ehre für die Nazis – oder? Bleibt „Blut und Boden“ und somit ein Begriff, dessen Verwendung eine Art Selbstverortung bedeutet, eine ideologische Einordnung. Eine solche Selbsteinordnung ist für alle, die sie gewärtigen, ein eindeutiger Hinweis darüber, mit wem sie es zu tun haben. Warum will Heine die Chance zunichte machen, dass Menschen in Interaktionen aufgrund von verwendeten Begriffen dieselbe abbrechen?

Anglo-amerikanisch, anglo-american, kann nur jemand streichen wollen, der außer dem Kirchturm im eigenen Kaff, bislang noch nichts gesehen hat.

Diese Frage führt zur entscheidenden Frage: Wie kommt man auf die Idee ein Buch zu schreiben, in dem man seine Obsession mit Nazi-Deutschland so weit treibt, dass man Begriffe zu Nazi-Begriffen erklärt, sie mit einem Kult umgibt, der den Vril-Kult der Nazis in den Schatten stellt und zur Krönung des Ganzen die Begriffe aus dem Wortschatz Anderer beseitigen will?

Grundsätzlich gibt es wieder zwei Arten, eine solche Handlungsentscheidung zu erklären: Opportunismus und Krankheit. Entweder Heine will auf der Nazi-Welle schwimmen, dabei die Fahne des Gutmenschen wedeln, um damit bei den besonders Naiven Kasse zu machen oder er hat tatsächlich eine Obsession mit Nazi-Deutschland…

https://sciencefiles.org/2019/07/13/nazi-sprache-wie-das-dritte-reich-verklart-wird/

Sozialistische Tote sind bessere Tote als Nationalsozialistische Tote: Amadeu-Antonio-Stiftung will Geschichte umschreiben

von https://sciencefiles.org

Es wird höchste Zeit, die Finanzierung der Amadeu-Antonio-Stiftung aus Steuergeldern zu beenden. Wer dazu seinen Teil beitragen will, der kann dies hier tun.

Vor einiger Zeit haben wir einen Gastbeitrag von Vera Lengsfeld veröffentlicht, in dem es um eine unter Ausschluss der Öffentlichkeit, wenngleich aus Mitteln der Landeszentrale für Politische Bildung in Berlin finanzierte Veranstaltung ging, die von Klaus Bästlein, Enrico Heitzer und Anetta Kahane organisiert und in den Räumlichkeiten der Amadeu-Antonio-Stiftung durchgeführt wurde. Das Ziel der angeblichen „Fachtagung“ besteht nicht nur nach unserer und nach Ansicht von Vera Lengsfeld darin, den DDR-Sozialismus als eine Art „besonderen Sozialismus“ darzustellen, von allen Verbindungen zum Faschismus zu reinigen und die Geschichte so umzuschreiben, dass der DDR-Sozialismus in neuem Glanz erscheint, quasi aufpoliert und um die vielen Toten und die vielen von der Stasi zerstörten Biographien bereinigt, zu präsentieren.

Wir haben schon damals darauf hingewiesen, dass eine der größten Ironien der Geschichte darin besteht, dass es ausgerechnet Sozialisten und Kommunisten gelungen ist, sich als „Antifaschisten“ zu inszenieren, als die besseren Schlächter, wenn man so will, denn dass selbst die Nazis mit den rund 6 Millionen von Ihnen ermordeten Juden (selbst dann, wenn man die geschätzt 61 Millionen militärische und zivile Opfer des zweiten Weltkrieg komplett auf der Seite der Nazis verbucht) nicht mit den Sozialistischen Regimen von Josef Stalin, Mao Tse Tung, Pol Pot usw. mithalten können, auf deren Konten geschätzt 100 Millionen Opfer gehen, ist eine historische Wahrheit, an der man nichts deuteln kann.

Und wie immer, wenn man Fakten nicht beseitigen kann, versucht man sie umzuinterpretieren. Bei der „Fachtagung“ der AAS-Stiftung soll dies durch eine Art Bewertung der Toten und Relativierung des Terrors, der vom DDR-Regime ausgegangen ist, geschehen.

Lesen Sie die folgende Passage bitte sehr aufmerksam. Sie stammt aus dem Bericht zur Fachtagung, der beim AAS-Ableger „Belltower-News“ erschienen ist und von Simone Rafael verfasst wurde. (Der Erzengel Rafael gilt im Koran als derjenigen, der den Tag der Auferstehung mit seiner Trompete verkündet … doch zurück zur Auferstehung des DDR-Sozialismus in neuer Politur:)

 

„Worum es geht

Klar wurde hierbei und vor allem in den Diskussionen zu den Kurzinputs: Zentrum der Debatte ist die Frage, wie die deutsche Geschichte so aufgearbeitet werden kann, dass den Opfern Gerechtigkeit getan wird, ohne Verhältnismäßigkeiten zu marginalisieren. Fehler, die in der Aufarbeitung des Nationalsozialismus gemacht wurden – etwa lange die Berichte der überlebenden Opfer zu ignorieren und Erinnerung praktisch[,] ohne sie zu gestalten – sollten in der Aufarbeitung der Verbrechen der SED-Diktatur vermieden werden. Diesmal spielten Opfer von Anfang an nicht nur eine zentrale Rolle. Ihre Erinnerungs-Initiativen wurden von Anfang an staatlich unterstützt, ihre Stimmen gehört. Und diese persönlichen Erzählungen bestimmten sogar die gesamtgesellschaftliche Wahrnehmung verschiedener geschichtlicher Sachverhalte, etwa über die Arbeit der Stasi oder ihrer inoffiziellen Mitarbeiter*innen.

Die im Kern gute Intention brachte aber Probleme mit sich. Aus der Schwere der Erfahrungen der Opfer des DDR-Regimes entstand das in den 1990er Jahren prägende „Totalitarismus-Paradigma“: Eine vermeintliche Gleichsetzung der Verbrechen des Nationalsozialismus und der Verbrechen der SED-Diktatur, wenn etwa beide als „Unrechtsstaaten“ bezeichnet werden oder als „die beiden Diktaturen“. Die Idee dabei war, die Opfer des DDR-Regimes und die Widerstandskämpfer für ihre Leistungen im Kampf um die Freiheit zu würdigen. Erreicht wurde damit aber auch die Nivellierung von Unterschieden, wenn Nationalsozialismus und DDR quasi „technisch“ als „Diktaturen“ und „strukturell gleich“ dargestellt werden.  Dann wird nämlich der Holocaust als einziger industriell durchgeplanter staatlicher Massenmord nivelliert und der rassistische und antisemitische Charakter des Nationalsozialismus gleich mit.“

 

Wenn Sie nach der Lektüre der Meinung sind, dass man der Amadeu-Antonio-Stiftung nun wirklich den Hahn, aus dem die Steuermittel fließen, abdrehen muss, dann können Sie hier ihre Stimme in die Waagschale werfen.

Hier steht nicht mehr und nicht weniger, als dass die Aufarbeitung der DDR-Geschichte zu sehr am menschlichen Leid der Opfer orientiert ist, dass durch diese Orientierung der Eindruck entstanden ist, die DDR sei ein sozialistisches Unrechtsregime gewesen, das einen Totalitarismus durchsetzen wollte und dabei über Leichen, nicht nur am antifaschistischen Schutzwall, der Mauer und in der Todeszone davor gegangen ist. Dies habe dazu geführt, dass der DDR-Terror nicht mehr vom Nazi-Terror unterschieden werden könne, obwohl Letztere doch für den einzigen „industriell durchgeplanten staatlichen Massenmord“ verantwortlich gewesen sei [Wie eng ideologische Stirnen doch sind. Dass Stalins Gulag oder seine Zwangskollektivierung kein geradezu industriell geplanter Massenmord war, kann man auch nur behaupten, wenn man die Kenntnisse der Geschichte auf den Teil reduziert, der keine sozialistischen Gräueltaten enthält.]. Dahingehen, so muss man schließen, waren die Selbstschussanlagen an der innerdeutschen Grenze weder Mittel zum Massenmord noch geplant und schon gar nicht industriell gefertigt und in großer Stückzahl aufgestellt.

 

 

Um die offenkundigen Gemeinsamkeiten von Sozialismus und Nationalsozialismus, die beide menschenverachtende Systeme sind bzw. waren, zu verwischen, soll der Schwerpunkt auf dem menschlichen Leid der Opfer der SED, der dies allzu deutlich gemacht hat, dadurch relativiert werden, dass das Leid eingeordnet werden soll, in einen Rahmen gestellt, geframt werden soll. Wie?

Nun, das kann eigentlich nur so gehen, dass man Tote qualifiziert und gegeneinander aufrechnet, dass man mit allen Mitteln versucht, die Toten des Sozialismus, ob sie nun in Bautzen im Stasi-Gefängnis gestorben sind, durch DDR-Truppen 1968 in der Tschechoslowakei erschossen wurden, als die Nationale Volksarmee dabei geholfen hat, den Prager Frühling in einen sozialistischen Winter zurück zu verwandeln oder ob es die Toten an der innerdeutschen Grenze, die von Grenzmördern erschossen oder Selbstschußanlagen erlegt wurden, sind, die Toten des Sozialismus müssen als andere Tote angesehen werden als die Toten, die der Nationalsozialismus hinterlassen hat.

Wie so oft, wenn Sozialisten versuchen, die Welt nach ihrer Ideologie zu gestalten, bleiben dabei die menschlichen Schicksale auf der Strecke. Der „Republik-Flüchtling“, wie es im DDR-Deutsch hieß, der im Stacheldraht an der innerdeutschen Grenze verblutet ist, ist genauso tot, wie der Jude, den die Nazis zum Volksschädling erklärt und in Auschwitz mit vielen anderen vergast haben. Das menschliche Leid, das mit gewaltsamem Tod einhergeht, ist in beiden Fällen dasselbe. Wenn man die Toten dennoch zu anderen Toten machen will, sie dennoch differenzieren will, dann muss man zwangsläufig argumentieren, dass sie sich im Wert unterscheiden, dass die sozialistischen Toten, die besseren Toten sind, die Toten, die man rechtfertigen kann, wenn man ihren Tod in das große sozialistische Ganze einordnet.

Das ist gelebte Menschenfeindlichkeit.

Wer nun seine Stimme zur Liste derer ergänzen will, die der Amadeu-Antonio-Stiftung lieber heute als morgen die Quelle der Steuermittel zuschütten wollen, der kann das hier tun.

Wie genau man sich die Relativierung der DDR-Geschichte und das Reinwaschen des DDR-Sozialismus vorzustellen hat, macht Helmut Müller-Ensberg deutlich, der sich in der Vergangenheit bereits durch ein Gutachten hervorgetan hat, in dem er die Stasi-Vergangenheit von Anetta Kahane bewertet hat.

Müller-Ensberg meint offensichtlich, dass es die vielen Opfer der Stasi tröstet, wenn sie wissen, dass „gerade einmal 5% der Stasi-Mitarbeiter mit Repressionen gegen Gegner des Staates beschäftigt waren“. Was der Euphemismus „Repressionen gegen Gegner des Staates“ umfasst, kann man am Beispiel des Begriffs der Zersetzung bei uns nachlesen. Wieviele Mitglieder der SS waren wohl mit der Bewachung von Konzentrationslagern betraut? 5%? 5,3%? 4,7%? Macht es den Holocaust zu etwas anderem, wenn die Opfer mit dem Kontext versehen werden, dass nur ein kleiner Teil der SS mit ihrer Bewachung betraut war? Nein. Und für die Opfer der Stasi gilt dasselbe. Was soll also der unsinnige Hinweis von Müller-Ensberg? Man muss ihn als Versuch, Unrecht und Leiden zu relativieren, soweit es die DDR betrifft, den DDR-Sozialismus zu rehabilitieren, ansehen. Dass dem so ist, wird deutlich, wenn man weiterliest:

„Die Stasi war eine Militärpolizei, aber keine Gestapo. Es gab physische Gewalt, aber nicht als System, sondern als Eskalation. Das Ministerium für Staatssicherheit war gefährlich, aber es war nicht die Gestapo“.

Wenn man den Topterroristen des 20. Jahrhunderts, Carlos, mit Osama bin Laden vergleicht und feststellt, dass Carlos gefährlich, aber nicht bin Laden war, dass er Gewalt nicht als System, sondern als Eskalation betrieben hat, was ändert sich dann für die Menschen, die Carlos ermordet hat? Die Offenheit, mit der hier versucht wird, durch eine primitive Rabulistik die Stasi zum Freund und Helfer zu erklären, der ein paar schlechte Angewohnheiten hatte, ist geradezu erschreckend. Ihr muss mit aller Härte des Arguments begegnet werden: Wer versucht, ein organisiertes Unrechtssystem wie die Stasi zu etwas anderem zu machen, der macht sich über die Opfer der Stasi lustig, verhöhnt sie.

Verhöhnen bringt uns zu Habbo Koch, einem besonderen Herzchen, das es sich scheinbar zur Aufgabe gemacht hat, die DDR-Bürgerrechtler, die seine politische Einstellung nicht teilen, zu verhöhnen und zu diskreditieren. Das Mittel der Wahl für Pseudointellektuelle ist dann, wenn die intellektuelle Kraft Argumente einfach nicht unterstützen will, die Brachial-Assoziations-Psychotherapie:

„In der DDR habe die Bürgerrechtler-Szene sich als gemeinschaftsstiftende Empörungsgemeinschaft entwickelt, in der der Staat als Feind fest etabliert war, so eine These von Habbo Knoch. Es treibe einige dieser Bürgerrechtler*innen ins politisch rechte bis rechtspopulistische Lager, dass sie ihre Lebensleistung als politische Häftlinge in der Nachwende-Gesellschaft als nicht genug gewürdigt empfänden. Einige empfänden zudem die Streitbarkeit und Fundamentalopposition gegen das System als Lebensglück – egal gegen welches System. Das mache einige ehemaligen Dissident*innen ansprechbar für „Systemkritik“, mittlerweile richtet sich diese Kritik allerdings gegen die Demokratie und bedient damit demokratiefeindliche Diskurse.“ [Regimekritiker werden bei Knoch zur “Empörungsgemeinschaft” herabgewürdigt. Von der Empörungsgemeinschaft bis zur Diffamierung von Kritik am System als Äußerung von Wutbürgern ist es nur ein kleiner Schritt. Der Schritt ist in etwa so kurz, wie von dem, was Knoch hier absondert, angewidert sein, bis zum Übergeben.]

Es ist, so haben die Studien zum Autoritären Charakter, die Adorno et al. durchgeführt haben, ergeben, ein Merkmal autoritärer Persönlichkeiten, dass sie über einen Kamm scheren, außer Stande zu sein scheinen, auch nur den Versuch einer Differenzierung durchzuführen, dass sie Menschen, höchst unterschiedliche Menschen zu einer homogenen Gruppen zusammenfassen und diese Gruppe dann mit einem einzigen Merkmal versehen. Bei den Nazis war es „der Jude“ und das Merkmal der Volksschädlichkeit. In der DDR war es „der Regimekritiker“ und seine dem Sozialismus schädliche Kritik. Bei Knoch sind es „einige der Bürgerrechtler“, die zur Gruppe zusammenfasst werden und die natürlich alle dieselbe Lebensleistung, dieselbe Erfahrung und dieselbe Konsequenz aus dieser Erfahrung gezogen haben und denen dadurch jede Legitimation und Berechtigung für das, was sie tun und äußern, abgesprochen werden soll. Ihr Vergehen besteht darin, anderer politischer Meinung als Knoch zu sein. Heitmeyer hat eine fehlende Ambiguitätstoleranz, die Unfähigkeit, von der eigenen Meinung abweichende Ansichten auch nur zu tolerieren, als ein Charakteristikum des Rechtsextremismus beschrieben. Knoch scheint es zu teilen.

Und so wie es Sozialisten und Kommunisten gelungen ist, den Antifaschismus zu kapern und sich als Kämpfer gegen den Faschismus zu inszenieren, sie, die selbst den Faschismus in ihrer Ideologie zum Ausdruck bringen, so wollen Sozialisten und Kommunisten sich heute als Retter der Demokratie inszenieren, als diejenigen, die die Demokratie dadurch verteidigen, dass sie anderen genau die Individualrechte absprechen, die eine Demokratie auszeichnen. Ob dieser neuerliche Versuch, die Geschichte umzudrehen, gelingt, ist eine Frage, die sich am Grad des Widerstands dagegen entscheiden wird: Eine Form des Widerstands besteht darin, gemeinsam mit 16.000, die bereits unterzeichnet haben, unsere Petition zu unterstützen, mit der ein Ende der Finanzierung der Amadeu-Antonio-Stiftung aus Steuermitteln durchgesetzt werden soll.

https://sciencefiles.org/2019/02/27/sozialistische-tote-sind-bessere-tote-als-nationalsozialistische-tote-amadeu-antonio-stiftung-will-geschichte-umschreiben/

Wahlerfolg der Grünen: Zurück zu den Wurzeln des Nationalsozialismus

 

Oliver Janich

Am 16.10.2018 veröffentlicht

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#KN Assad, Asyl und Alltagsapartheid

Etschlichter

 

knNach einer längeren Pause ist es wieder einmal Zeit, für einen Beitrag aus der Reihe Kurz notiert. Heute mit Assad, Asyl und Alltagsapartheid.

Assad:

Wir kennen alle das „Der neue Hitler“-Phänomen. Seitdem Ahmadinedschad, Hussein, Gadaffi und Chavez gegangen sind bzw. wurden, hält diese Auszeichnung derzeit der legitime syrische Staatschef Baschar al-Assad. Wir erinnern uns:

„Dass der Barack den Baschar nicht mag, liegt natürlich nur daran, dass der Baschar ein ganz Böser ist. Wie vor ihm schon der Muammar, der Hugo und der Mahmut. Die woll(t)en unabhängige Länder, staatliche Zentralbanken, hatten große Öl- und Erdgasvorkommen, lehnen die Neue Weltordnung der VSA und Israel ab… sind einfach nur böse.“

Aber Assad ist eben nicht nur einer, der so frech war, Präsident in einem Land zu werden, das auf den Ölvorkommen der VSA liegt, sondern zudem Anführer der Baath-Partei. Einer Partei, die sich selbst als sozialistisch, nationalistisch und antizionistisch bezeichnet. Wem das wohl nicht schmecken wird? Möglicherweise denen, die schon das letzte Mal einen Weltkrieg anzettelten, als Sozialismus und Nationalismus zusammenfanden.

Assad ist der einzige Garant für ein stabiles Syrien und zudem der natürliche Bündnispartner für jeden Volkssozialisten in Europa. Da helfen auch keine zugeschobenen Fassbomben oder andere Medienlügen.

Asyl:

Wir sind entschiedene Gegner der Menschenrechte. Entgegen mancher Meinungen, die man auch im „nationalen Lager“ findet, ist Asyl kein Recht, sondern muss die individuelle Entscheidung des jeweiligen Staates sein. Ob, wann und wie wir solidarisch sein wollen, müssen und sollen wir selbst entscheiden und keine internationale Instanz bzw. ein moralinsaures Pseudorecht.

Ein souveräner deutscher Staat muss seine Grenzen vollständig schließen und die Rückführung aller Fremden angehen. Wenn Asyl gewährt wird, dann zeitlich befristet und nach klaren Regeln. Die Asylanten müssen dann abgetrennt untergebracht werden. Ziel ist nicht die Integration, sondern die Vorbereitung und Ausbildung für die Rückkehr in ihre Heimatländer.

Alltagsapartheid: Ist zwar kein Wort, das man so im Duden findet, besteht aber gleich aus zwei Wörtern, die mit „A“ anfangen und musste deshalb mit rein. Apartheid kennen wir zumeist als Synonym für die Rassentrennung in Südafrika. Apartheid heißt jedoch nichts anderes als Abtrennung. Abtrennung oder Abgrenzung ist ein natürlicher Prozess einer Gruppe, die nicht in einer Fremdgruppe aufgehen will. Soziologisch gesprochen ist eine Gruppe ein System, die sich durch die Unterscheidung von ihrer Umwelt (den Anderen) definiert. Siehe Luhmanns Systemtheorie.

Völker und Rassen sind auch in Hinblick auf Arbeitsmentalität und Leistungswillen verschieden. Ein Argument, das vom Kapitalismus durch die Verschmelzung verschiedener biologischer Gruppen in einer Marktwirtschaft negiert wird. So ist Kapitalismus immer auch ein Ausspielen der Völker und stellt eben nicht die vielbeschworene „Gleichberechtigung“, sondern eine Ungerechtigkeit im Namen der Gleichheit dar.

Was wir bei vielen Türken und Arabern beobachten können, der Rückzug ins Eigene, ist also natürlich. Die Frage, die für uns – aber auch für die breite Masse – immer mehr an Bedeutung gewinnt, lautet deshalb: Wie schaffen wir ethnisch homogene Strukturen?

https://logr.org/etschlichter/2016/09/12/kn-assad-asyl-und-alltagsapartheid/

Unterschiede erkennen | Neonazi & Nationalsozialist

Was genau macht so ein „Neonazi“ eigentlich den ganzen Tag?

  1. Er hört gerne laute Musik, so daß bei den Nachbarn die Wände wackeln. Gerne auch mal 24 Stunden am Stück.Wobei „Musik“ eigentlich schon gelogen ist: es ist schlichtweg Lärm.Kein Rhythmus, keine Melodie, einfach nur „Umpa, umpa, umpa, umpa….umpa, umpa, umpa, etc.“
  2. Er und seine Freundin haben jeweils einen Hund. Diese Hunde scheißen immer vor die Haustür. Oder sie kläffen den ganzen Tag lang.
  3. Der Neonazi und seine Freundin streiten sich gerne nachts und schreien sich dann an: „Ey, Alta, hals Maul!“ „Aba isch lieb disch doch!“ „Hals Maul!“ „Aba isch lieb disch!“
  4. Gerne lädt der Neonazi Freunde zu sich nach Hause ein. Dann macht man „Party“, also laute Musik, Rauchen, Saufen und stundenlang sinnloses Gelaber.
  5. Bierflaschen werden gerne auf dem Boden zerschmissen und die Scherben liegengelassen. Das ist voll cool. Denn wenn andere den Dreck wegmachen, fühlt man sich wichtig.

Kurz gesagt:

Was heute als sogenannter „Neonazi“ bezeichnet wird, hatte vor 30 Jahren noch die korrekte Bezeichnung „ASOZIALE“. Und es ist der bei weitem treffendere Name, denn überlegen wir mal, was ein „Nazi“ eigentlich ist:

ein Nationalsozialist

Darin stecken die beiden Adjektive „national“ und „sozialistisch“. Jemand der „national“ ist, interessiert sich logischerweise für sein Land und seine Kultur. Ich kann euch versichern, daß der „Neonazi“ in seinem ganzen Leben noch nichts von Goethe, Schiller oder Kant gelesen hat. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob er überhaupt sinnerfassend lesen kann. Aber ich bin mir sicher, daß dieser Mensch in seinem ganzen Leben noch nie seine eigenen Gedanken zu Papier gebracht hat. Denn wer sich 24/7 mit stupidem Lärm auf voller Lautstärke beschallt, der kann allein deshalb schon keinen vernünftigen Gedanken fassen. Wir sind also bereits auf das erste Paradoxon gestoßen: Wie kann jemand „national“ sein, wenn er von seiner Kultur und seiner Geschichte absolut keine Ahnung hat und noch nicht einmal die eigene Muttersprache fehlerfrei in Wort und Schrift beherrscht?

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Die zweite Eigenschaft eines „Nazis“ sollte „sozialistisch“ sein. Das kommt von „sozial“. Jemand, der sozial ist, erkennt sich selber als Teil einer Gesellschaft/Gemeinschaft und hat begriffen, daß Gemeinnutz = Eigennutz ist. Würde ein Sozialist seine Hunde vor die Tür kacken lassen? Würde ein Sozialist Bierflaschen auf dem Gehweg zerschmeißen? Würde ein Sozialist seine Nachbarn, die noch eine Arbeitsstelle haben und ihn mitversorgen, nächtelang mit seiner nervtötenden Musik um den Schlaf bringen? Nein, natürlich nicht. Wir kommen nun auf das zweite Paradoxon: unser ostdeutscher Neonazi ist ein „asozialer Sozialist“. Man erkennt in Deutschland also wieder das typische Phänomen: hier ist alles umgedreht. Die sogenannten „Neonazis“ sind weder national noch sozial. Es sind schlicht gewalttätige, Fremdenfeindliche Asoziale, die ihren täglichen Frust irgendwie bewältigen müssen und sich daran hochziehen, „Deutsche“ zu sein. So, als sei das eine besondere Leistung! Es wird manche überraschen zu hören, daß der echte National-Sozialist niemals Fremdenfeindlich war. Der ganze Unsinn von wegen „Herrenmensch“ und „Untermensch“ ist zum großen Teil nichts weiter als Kriegspropaganda der Alliierten.

Als Beweis einige Zitat aus der Tornisterschrift des Oberkommandos der Wehrmacht von 1940/1941:

„Wohl sollst du an dich selbst in der Fremde den gleichen Maßstab ansetzen, mit dem du daheim gemessen werden willst, du sollst dir in der Fremde nichts herausnehmen, was du dir daheim unter den prüfenden Blicken deiner Volksgenossen, von deren Achtung du abhängst, versagen müßtest.
Denn die Fremde ist nicht der Ort, wo du dich, weil man dich dort nicht kennt, gehen lassen kannst, im Gegenteil, nirgends mußt du dich so zusammennehmen wie in einem fremden Land.“ (S. 1)
„In der Fremde sollst du nicht das Eigene suchen, du sollst dir dort ein gerechtes Bild von dem andern Volk, von dem andern Land machen.“ (S. 3)
„Man zeugt aber nicht für ein Land, indem man überlaut ist und Krach schlägt, indem man beweisen will, wie gut gelaunt man ist oder indem man sich überheblich, ja herausfordernd benimmt, sondern indem man so auftritt, wie dies dem Angehörigen eines großen Volkes angemessen ist.“ (S. 6)
„Wenn du dich als Soldat in einem fremden Lande schlecht benimmst, so wird die Schande nicht nur auf dein Volk, sondern auch auf dessen Wehrmacht fallen. Glaube nun ja nicht, daß du so klein und die Wehrmacht so groß ist, daß es nicht gerade auf dein Benehmen allein ankommt. Glaube ja nicht, daß das schlechte Verhalten eines Einzelnen innerhalb eines so großen Rahmens keine Rolle spielen kann.“ (S. 7)
„Und welches Recht zur unvermeidlichen Härte willst du in Anspruch nehmen, wenn du dich selbst gehen läßt? Wie willst du dir ein klares Urteil, wie willst du dir das richtige Auftreten bewahren, wenn du beim Trunke die Herrschaft über dich verlierst? Vielen von euch ist in diesem Kriege Gelegenheit gegeben, mehr Verantwortung zu übernehmen, als ihnen sonst in einem friedlichen Leben jemals zugefallen wäre. Ihr werdet euch dieser Verantwortung würdig zu erweisen haben. Daß ihr tapfer im Kampfe seid, das wissen wir. Daß ihr es nun auch noch alle erlernen möget, tapfer, diszipliniert und mäßig zu sein, wenn ihr nicht in Reih und Glied steht, das hoffen wir um der Zukunft unseres Volkes willen.“ (S. 28)

und Juden:

«Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minder­wertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minder­wertigen Rassen zu übernehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!» – Israels Ministerpräsident Menachem Begin in einer Rede vor der Knesset. Amnon Kapeliouk: Begin and the Beasts, New Statesman, 25. Juni 1982.

Und Adolf Hitler, der Nationalsozialist, was für einen Befehl erließ er für das Verhalten der Soldaten nach dem gewonnen Feldzug gegen Frankreich? Etwa, daß die Franzosen „Untermenschen“ seien, die Deutschen „Herrenmenschen“ und daß darum die Deutschen sich jetzt wie die wilde Sau benehmen können? Lest selbst:

„Nach siegreichem Abschluß des Feldzuges in Frankreich erwarte ich von der Wehrmacht, daß sie in gleichem untadeligem Geist ihre Aufgabe als Besatzung erfüllt.
Ich befehle allen Wehrmachtsangehörigen, im Umgang mit der Bevölkerung der besetzen Feindgebiete Zurückhaltung zu wahren, wie es einem deutschen Soldaten geziemt. Übermäßiger Alkoholgenuß ist eines Soldaten unwürdig und nicht selten die Ursache grober Ausschreitungen oder von Gewalttaten. Selbstverschuldete Trunkenheit ist kein Strafmilderungsgrund. Ich erwarte, daß Wehrmachtsangehörige, welche sich infolge Alkoholmißbrauchs zu strafbaren Handlungen – auch der Bevölkerung gegenüber – hinreißen lassen, unnachsichtlich zur Verantwortung gezogen werden. In schweren Fällen steht ein schimpflicher Tod nach dem Gesetz bevor.
Ich mache es allen Vorgesetzten zur dienstlichen Pflicht, durch Beispiel und Belehrung den hohen Stand deutscher Manneszucht zu bewahren.“

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Komisch, nicht wahr? Irgendwie passen die Anordnungen, die Adolf Hitler seinen Soldaten gab, so gar nicht zu dem, was heute über die Wehrmacht erzählt wird. Als weiterer Beweis die „10 Gebote der Kriegsführung des deutschen Soldaten“ :

  1. Der deutsche Soldat kämpft ritterlich für den Sieg seines Volkes. Grausamkeiten und nutzlose Zerstörung sind seiner unwürdig.
  2. Der Kämpfer muß uniformiert sein oder mit einem besonders eingeführten, weithin sichtbaren Abzeichen versehen sein. Kämpfen in Zivilkleidung ohne ein solches Abzeichen ist verboten.
  3. Es darf kein Gegner getötet werden, der sich ergibt, auch nicht der Freischärler und der Spion. Diebe erhalten ihre gerechte Strafe durch die Gerichte.
  4. Kriegsgefangene dürfen nicht mißhandelt oder beleidigt werden. Waffen, Pläne und Aufzeichnungen sind abzunehmen. Von ihrer Habe darf sonst nichts abgenommen werden.
  5. Dum-Dum-Geschosse sind verboten. Geschosse dürfen auch nicht in solche umgestaltet werden.
  6. Das rote Kreuz ist unverletzlich. Verwundete Gegner sind menschlich zu behandeln. Sanitätspersonal und Feldgeistliche dürfen in ihrer ärztlichen bzw. seelsorgerischen Tätigkeiten nicht gehindert werden.
  7. Die Zivilbevölkerung ist unverletzlich. Der Soldat darf nicht plündern oder mutwillig zerstören. Geschichtliche Denkmäler und Gebäude, die dem Gottesdienst, der Kunst, Wissenschaft oder der Wohltätigkeit dienen, sind besonders zu achten. Natural- und Dienstleistungen von der Bevölkerung dürfen nur auf Befehl von Vorgesetzten gegen Entschädigung beansprucht werden.
  8. Neutrales Gebiet darf weder durch Betreten oder Überfliegen noch durch Beschießen in die Kriegshandlungen einbezogen werden.
  9. Gerät ein deutscher Soldat in Gefangenschaft, so muß er auf Befragen seinen Namen und Dienstgrad angeben. Unter keine Umständen darf er über Zugehörigkeit zu seinem Truppenteil und über militärische, politische und wirtschaftliche Verhältnisse auf der deutschen Seite aussagen. Weder durch Versprechungen noch durch Drohungen darf er sich dazu verleiten lassen.
  10. Zuwiderhandlungen gegen die vorstehenden Befehle in Dienstsachen sind strafbar. Verstöße des Feindes gegen die unter 1-8 aufgeführten Grundsätze sind zu melden. Vergeltungsmaßregeln sind nur auf Befehl der höheren Truppenführung zulässig.

Und im Gegensatz dazu die Propaganda, mit der die „Rote Armee“ von ihrem Chefeinpeitscher „Ilja Ehrenburg“ aufgestachelt wurde:

„Wir sagen nicht mehr Guten Morgen oder Gute Nacht ! Wir sagen morgens : ‚Töte den Deutschen‘ und abends : ‚Töte den Deutschen !!‘“

„Es geht jetzt nicht um Bücher, Liebe, Sterne, es geht jetzt nur um den einzigen Gedanken : die Deutschen zu töten. Sie alle zu töten. Sie zu vergraben… Es gibt nichts Schöneres für uns, als deutsche Leichen. Schlag den Deutschen tot ! – bittet Dich die alte Mutter. Schlag den Deutschen tot ! – so fleht Dich das Kind an.“

„Deutsche sind keine Menschen, Deutsche sind zweibeinige Tiere, widerliche Wesen, Bestien. Sie haben keine Seele. Sie sind einzellige Lebewesen, seelenlose Mikroben, die mit Maschinen, Waffen und Minenwerfern ausgerüstet sind.“

„Wenn Du einen Deutschen erschlagen hast, schlage noch einen anderen tot; es gibt für uns nichts Lustigeres als deutsche Leichen !“

Wieder erkennt man das alte Prinzip, daß der Mensch in den anderen immer die eigenen schlechten Eigenschaften hineinprojiziert. Der Lügner sieht überall nur Lügner. Den Egoisten regt nichts so sehr auf wie Egoismus. Und die Juden, für die alle Nichtjuden nur minderwertiges Vieh sind, schreien der Welt seit Jahrhunderten die Ohren voll, wie ungerecht und rassistisch sie doch behandelt werden! Doch zurück zum eigentlichen Thema: dem deutschen „Neonazi“ Er ist eine Perversion. An ihm ist weder etwas nationales, noch etwas sozialistisches. Es ist der Gipfel der Ironie, daß diese Leute aus irgendwelchen Gründen die Zeit des Nationalsozialismus verherrlichen, denn sie wären die ersten, die man als „asoziale Elemente“ in ein Arbeitslager gesteckt hätte! Was glaubt ihr wäre los gewesen, wenn sich irgendwelche Idioten in Deutschland 1937 so aufgeführt hätten wie die angeblichen „Neonazis“ heute? Beim deutschen Volk läuft einfach alles verkehrt. Mit denjenigen Leute, die noch einen deutschen Staat wollen (die „Neonazis“), kann man keinen Staat machen; die können nichtmal Lesen, Schreiben und Rechnen. Diejenigen Leute aber, die die Leistungsträger in diesem Staat sein könnten, schreien „Deutschland verrecke“ und „Refudschies wellkam!“

Hier nochmal zur Veranschaulichung eine Gegenüberstellung eines echten Jugendlichen im Nationalsozialismus:

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Und dazu als Vergleich deutsche „Neonazis“ von heute:

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Gemeinsamkeiten zwischen beiden? Exakt NULL. Man kann sogar sagen, daß die jetzigen „Neonazis“ das genaue Gegenteil einer anständigen, gesunden deutschen Jugend sind. Sie sind eine Schande für das Land. Und der deutsche Staat mit seinen Geheimdiensten/V-Leuten sorgt dafür, daß diese Schande weiter lebt; ohne die Unterstützung des Staates würden die „Neonazis“ doch gar nichts auf die Reihe kriegen.

WO IST NUR DIE DEUTSCHE JUGEND GEBLIEBEN?

 

 

https://www.mzw-widerstand.com/unterschiede-erkennen-neonazi-nationalsozialist/