Offener Brief an die jungen Menschen in Deutschland

 

Mit meinem ersten Video 2019 wende ich
mich an die jungen Menschen in Deutschland.

Sie hätten es in der Hand, in diesem Land
etwas zu ändern und für sie wäre es auch
enorm wichtig.

Hoffen wir alle, dass diese jungen Menschen
endlich aufwachen und ihr Schicksal endlich
selbst in die Hand nehmen.

Menschen die den Staat hassen ..

neue-weltordnung.. gibt es zweierlei: Die einen meinen es ehrlich, den anderen stehen
die Staaten lediglich im Wege, weil  der eigene Einfluss und die eigene
Machtausübung dadurch gebremst werden. Sie versuchen,den Staat und die
Nation zu unterwandern und zu „übernehmen“ oder ganz abzuschaffen und
machen daraus eine Ideologie.

Sie sind Eigner der Gehirnwäsche- und Propaganda-Anstalten und Erfinder
des „Multi-Kulti“. Nationen hetzen sie geschickt und verschlagen gegeneinander
auf, und schieben ihnen die Schuld an Kriegen unter, von denen sie stets profitieren.

Ein Zusammenhalt und Identitätsgefühl ist ihnen zuwider, sie sorgen für „Individualismus“,
womit sie eigentlich „Egoismus“ meinen, der ihrer Macht am meisten entgegenkommt.

Sie sind die eigentlich mehr oder weniger heimlich Regierenden und
bestimmen die Richtlinien der Politik mehr als jeder Bundeskanzler.

Sie sorgen dafür, dass auch noch Greise wegen freier Meinungsäußerung im Knast
sterben, oder kurz vorher entlassen werden, damit sie nicht zum Märtyrer werden.

Von ihnen wurde auch Nasenjuck in der Ukraine installiert.

Sie sind eigentlich Amerikaner und in NGO´s organisiert. Vielen
ihrer europäischen Brüder sind sie insgeheim manchmal peinlich.

Frei.Wild Live – Eines Tages

Frei.Wild scheißegal „la vida loca“ (Gratis WM Song)

Fussball kann so hart sein
Wir haben so vieles schon erlebt
Denn zwischen Anstoß und dem Schlusspfiff
Liegt immer ein langer, steiler Weg
Ob auf dem Feld oder im Leben
Und nur ein Narr hat es nicht erkannt
Nur vereint und wenn gemeinsam
Nur vereint gewinnt ein Land

Das Gefühl man kennt es überall
Denn eines bleibt bestehen
In guten wie schlechten Zeiten
Ein Land muss immer zu sich stehen

Scheissegal, Scheissegal
Wir werden vereint nach vorne gehen
Und ob wir siegen oder verlieren
Wir lassen unsere Fahnen wehen
Scheißegal, Scheissegal
Mit ganzem Herz und mit Verstand
Eines kann uns keiner nehmen
Die Liebe zu unserem Land

Niederlage oder Göttersieg
In uns da schlägt ein stolzes Herz
Jeder gehört hier zur Familie
Brüder und Schwestern himmelwärts
Weiter, andiamo, vivimos la vida loca
Ertönt es überall im Chor
Ein Chor, ein Schlachtruf, ein Gebet, ein Gefühl
Der Geist des Landes steigt empor

Das Gefühl man kennt es überall
Denn eines bleibt bestehen
In guten wie schlechten Zeiten
Ein Land muss immer zu sich stehen

Anmerkung :

Unabhänging von der FIFA inszenierten
Fußball WM , hat der Text echt was !!! 😉

Die EU ist nicht Europa , sondern seine Zerstörung !

Jacques Attali :

“Die Krise sei nicht nur vorhersehbar gewesen, man habe sie sogar bewusst
geplant, um eine starke europäische Haushaltsföderation zu schaffen.”

Giuliano Amato :

“Deshalb ziehe ich es vor, langsam vorzugehen und die Souveränität
Stück für Stück zu zerbrechen, und dabei plötzliche Übergänge von
den nationalen zu Befugnissen des Bundes zu vermeiden …
Demokratie braucht keinen Souverän.”

BRECHUNG DER ZINSKNECHTSCHAFT

„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution vor morgen früh.“
Henry Ford (1863 – 1947)

“Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur, ob die Krise durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems.”
Ludwig von Mises (1881 – 1973)

Wenn wir unser jetziges System jedoch aus der Sicht des Volkes sehen, hat es mindestens 3 ganz banale, aber essenzielle “Fehler”, die bis heute nicht behoben worden sind!

Die “Fehler” sind:
• der Gegenwert des Geldes
• die Zinsen
• die Stellung der Zentralbanken

Warum weiß die Bevölkerung nichts darüber und warum werden diese Fehler nicht korrigiert?

@ therealstories.wordpress.com/geld/

Vor allem der Zinseszins ist eines der Hauptprobleme.

11 – AUFBAU DER SOZIALISTISCHEN VOLKSGEMEINSCHAFT

“Abschaffung des arbeits- und mühelosen Einkommens, BRECHUNG DER ZINSKNECHTSCHAFT”

Die NSDAP ist die Partei des deutschen Nationalismus, d.h. sie erstrebt eine freie, einige
deutsche Nation in einem gesicherten und ausreichenden Lebensraum, gleichberechtigt mit
anderen Nationen im Rahmen einer gerechten Friedensordnung. Die NSDAP ist auch die Partei des deutschen Volks- und Rassenbewußtseins, d.h. sie will in allen deutschen Volksgenossen den Stolz auf die eigene Art und die Bereitschaft wecken, diese zu verteidigen, zu schützen und zu entfalten, sowie jede biologische oder geistige Überfremdung zu verhindern. All dies kann nur erreicht werden, wenn jeder Volksgenosse in der deutschen Volksgemeinschaft seine Heimat findet und in ihr gerecht behandelt wird. Die
nationalsozialistische Bewegung tritt an, dem Deutschen seine Heimat zurückzugeben!
Heimat aber kann nur eine wahre Gemeinschaft sein, in der keiner auf Kosten des anderen
lebt, andere ausbeutet oder verachtet, jeder Volksgenosse gerecht und entsprechend seinem Einsatz für die und in der Volksgemeinschaft behandelt wird – kurz: die wahre
Volksgemeinschaft ist allein die sozialistische Volksgemeinschaft. Darum ist die NSDAP auch die Partei des deutschen Sozialismus, der allein allen anderen Zielen Chance und Sinn gibt. Die sozialistischen Forderungen des Parteiprogramms bilden deshalb das Herz der 25 Punkte und stehen im Mittelpunkt des politischen Gestaltungskampfes unserer Bewegung! Der hier zu besprechende Punkt 11 des Programms stellt dessen eigentlichen Kern und Sinn dar, beschreibt die entscheidende Voraussetzung zum Aufbau einer sozialistischen Volksgemeinschaft. Das Fundament der sozialistischen Volksgemeinschaft ist das ethische Prinzip der Arbeit: Jeder Volksgenosse hat die Pflicht, entsprechend seinen Fähigkeiten und an seinem Platz, körperlich oder geistig für die Volksgemeinschaft zu arbeiten; damit wird er zum Glied der sozialistischen Volksgemeinschaft, während jeder, der sich dieser Pflicht verweigert, als asozial einzuschätzen ist!

Umgekehrt übernimmt dafür der nationalsozialistische Volksstaat die Verpflichtung, alles
arbeits- und mühelose Einkommen abzuschaffen – niemand kann und darf sich an der
Arbeit anderer bereichern und irgendein Einkommen beziehen, das nicht die Frucht eigener
Arbeit ist! Diese eher unscheinbare Forderung hat ungeheure Konsequenzen:
Mieteinnahmen, Pacht, Erbschaften, die über persönliche Andenken hinausgehen und viele
mehr – für all das gibt es keinen Platz in einer sozialistischen Volksgemeinschaft! Nur die
eigene Arbeit zählt, nur sie darf Quelle des persönlichen Einkommens sein – und dieses
Einkommen wird keine Klassen entstehen oder bestehen lassen und keine Stufung nach
“höherer” oder “niederer” Arbeit kennen, sondern seine Höhe hängt ausschließlich davon
ab, wie nützlich sie für die Volksgemeinschaft ist und wie gut sie ausgeführt wird! Das alles ist die Voraussetzung dafür, daß der Volksgenosse in der Volksgemeinschaft seine Heimat erkennt und die Sicherheit gewinnt, daß die Zeiten der Entfremdung zwischen Staatsbürger und Staat vorüber sind, daß die Ausbeutung, der Klassendünkel und Interessenklüngel dem deutschen Sozialismus weicht, dessen einzige Grundlage die ehrliche und gerecht bewertete Arbeit ist! Die wichtigste unter allen Forderungen, die den Aufbau der sozialistischen Volksgemeinschaft ermöglichen und die Entfremdung zwischen Staatsbürger und Staat aufheben aber, ist die nach Brechung der Zinsknechtschaft. Sie stellt einen der beiden Schlüssel zum richtigen Verständnis des Parteiprogramms dar und ist deshalb auch gesperrt gedruckt, um die besondere Wichtigkeit hervorzuheben: Der Zins ist der perverse Höhepunkt einer ausbeuterischen Wirtschaftsform, in der es möglich ist, daß nicht allein und nicht vor allem der Mensch arbeitet, um durch ehrliche Arbeit seinen Lebensunterhalt zu verdienen, sondern in dem auch das Geld “arbeitet”, was dazu führt, daß im Extremfall derjenige, der genug Geld hat, das für ihn “arbeitet”, selber nicht mehr zu arbeiten braucht. Da aber Geld nun einmal in Wirklichkeit nicht arbeitet, was bedeutet es dann, wenn Geld “Zinsen” bringt und sich damit scheinbar von selbst vermehrt. Es bedeutet, daß der, der die Zinsen aufbringen muß, mehr arbeitet, zugunsten desjenigen, der sein Geld für sich “arbeiten” läßt. Dies spricht jedem Gerechtigkeitsempfinden Hohn, aber nur auf der Gerechtigkeit kann ein wirklicher Sozialismus aufbauen! Nicht das Privateigentum an Produktionsmitteln, nicht der nebulöse Marx’sche Begriff des “Mehrwerts” sind die Schlüsselprobleme beim Aufbau einer sozialistischen Gemeinschaftsordnung, sondern die Brechung der Zinsknechtschaft, die das Geld konsequent wieder auf seine Bestimmung als reinen Tauschwert zurückstuft! Brechung der Zinsknechtschaft – das ist aber nicht nur die Voraussetzung für Gerechtigkeit nach innen, sondern auch für die Freiheit nach außen:
Die Freiheit einer Volkswirtschaft ist nur zu erreichen, wenn diese nicht abhängig ist von
den Fesseln der Goldenen Internationalen, von den Krediten der Welthochfinanz und den
Verflechtungen der kapitalistischen Weltwirtschaft, die selbst die meisten kommunistischen
Staaten ihrer Unabhängigkeit berauben – außer Albanien, das in seiner Verfassung die
Aufnahme von Krediten verbietet, gibt es auf dieser Welt nur eine kleine Handvoll Staaten,
die vielleicht nicht ganz, oder nur teilweise, der Zinsknechtschaft und damit der Herrschaft
der Welthochfinanz unterworfen sind. Diese Unterwerfung will die NSDAP für Deutschland rückgängig machen und damit die Freiheit der deutschen Volkswirtschaft erringen, die Voraussetzung für die Freiheit der Nation ist!

Sowohl in der Binnenwirtschaft, wie in der Außenwirtschaft muß die Zinsknechtschaft
abgeschüttelt werden. Dabei mag es Zwischenstufen geben, aber das Ziel steht unverrückbar fest, weil nur dadurch ein deutscher Sozialismus und eine freie Nation geschaffen werden können. Bei der Verwirklichung einer zinsfreien Wirtschaftsordnung wird die NSDAP nicht dogmatisch verfahren, sondern die verschiedenen Vorstellungen, Ideen und Modelle sorgfältig prüfen und so vorgehen, daß die Umstellung des Wirtschafts- und Finanzsystems mit größtmöglicher Gerechtigkeit und ohne Schaden für die Volkswirtschaft geschieht. Am Ende steht jedoch die sozialistische Volksgemeinschaft, in der es kein arbeits- und müheloses Einkommen mehr gibt und das Prinzip der Arbeit alle Bereiche des völkischen Lebens durchdringt und gestaltet!

Gefunden bei: http://terragermania.wordpress.com/

EURO: Wieso hat Rest-Europa eigentlich keine Schwierigkeiten?

Nur die Euro-Staaten (und England) sind betroffen

Eine Frage, die wir schon lange hätten stellen müssen: Jene europäischen Staaten, die ausserhalb des Euro geblieben sind, haben nicht annähernd solche Probleme wie die Euro-Staaten, die ja gewissermassen bereits auf den letzten Löchern blasen. Warum? Was ist so vermaledeit an diesem Euro, dass man nur mit ihm in Berührung gekommen sein muss – und schon hat das Land Probleme.

Die berühmten PIIGS-Staaten (Portugal, Italien, Irland, Griechenland und Spanien) haben die eine Art von Problemen, sie sind die Verlierer des Euro, sie verspielen mehr und mehr ihre internationale Kreditwürdigkeit und werden wohl am Ende in einer Art von „underdog-Status“ dahinvegetieren, wenn nicht noch ein vernünftiger Ausweg für sie gefunden wird.

Die anderen Euro-Staaten, allen voran Deutschland und Frankreich, aber auch die Niederlande, Belgien, Slowakei, Slowenien, Luxemburg, Österreich, Finnland, Malta und Zypern haben schwere Probleme. Sie müssen nämlich damit rechnen, all diese Schulden bezahlen zu müssen, da das schlichte ‚bankrott-gehen’ eines Landes wegen des Euro nicht möglich ist.

Was ist aber nun mit den anderen Ländern? Zu reden ist hier z. B. über Rumänien, Bulgarien, Montenegro, Tschechien, Serbien, Estland, Lettland, Litauen, Polen und Mazedonien.

Hören Sie sich mal das folgende an, das diesem Artikel im Blog „politplatschquatsch“ entnommen ist:

“… Polen …. kennt keine Krise, kein Bibbern um Rettungsgelder, kein Sich-selbst-als-Geisel-nehmen“

„ … wie könnte es sonst sein, dass Nicht-Euro-Staaten wie Bulgarien, Rumänien, Polen, Tschechien und Albanien in den letzten zehn Jahren trotz Bankenkrise und Staatsschuldendesaster eine beeindruckende wirtschaftliche Aufholjagd zeigten? In Albanien versechsfachte sich das Bruttoinlandprodukt von 1999 bis 2010, die Arbeitslosigkeit sank von mehr als 25 auf nunmehr 14 Prozent.“

„der Vergleich der Staatsverschuldung von Euro- und Nichteuro-Ländern Europas beeindruckt. An der Spitze der Liste liegen 15 Staaten, die den Euro eingeführt haben. Dann erst folgt mit Albanien das erste Nicht-Euro-Land. Doch während sämtliche Euroländer ihre Verschuldung zwischen 2000 und 2010 um bis zur Hälfte hochgefahren haben, stagniert die albanische Verschuldung bei etwa 60 Prozent des Bruttoinlandsproduktes.“

„Serbien …, ehemals der ‚failed state’ Europas, startete 2000 mit einer Staatsverschuldung von 241 Prozent des BIP und musste ohne Euro und Milliardenhilfen auskommen. Heute steht das Land, … , bei einer Verschuldung von nicht einmal 50 Prozent des BIP.“

„Auch Mazedonien, …, zeigt erstaunlicherweise eine Entwicklung, die der des südlichen Nachbarn [ Griechenland ] diametral entgegengesetzt ist. Zwischen 2000 und 2010 gelang eine Halbierung des Staatsdefizits, der Staatshaushalt wies zuletzt ein Defizit von 2,5 Prozent auf – verglichen mit 8,8 Prozent, die Griechenland sich leistete.“

„Trotz des Euro? Oder seinetwegen? Können Mazedonier etwas, das Makedonier zehn Kilometer weiter nicht können? Was unterscheidet den Landstrich nördlich vom Landstrich südlich? Was bringt die einen, deren BIP zweieinhalb Mal höher liegt, dazu, unter nahezu denselben Bedingungen nicht nur zweieinhalb mal mehr Geld auszugeben, sondern sogar mehr als zehnmal so viel? Weshalb klagt die Türkei nicht über ausbleibende Touristen, wie es Griechenland tut? Oder kurz gesagt: Ist nicht vielleicht die Währung selbst Auslöser ...“

Die Frage ist wirklich gut gestellt.

Das Zusammenwerfen von 15 Ländern in eine Währung, welche keinerlei Unterscheidungen mehr zuliess zwischen Ländern, die eine überquellende erfolgreiche Industrie haben und solchen, die eher auf der Linie eines Ferienlandes oder eines Ferienhauslandes schwimmen, ist nun dabei, verheerende Folgen zu verbreiten, wobei die Länder gar nichts dafür können. Nur die Tatsache, dass sie in eine gemeinsame Währung gesteckt wurden, hat ihnen all die Probleme bereitet, sei es einerseits das Problem des „schwachen“ Landes, das nun daran gehindert wird, in den Staatsbankrott zu gehen, wie es schon hunderte von Ländern vorher getan haben (einschliesslich Deutschland zweimal im letzten Jahrhundert), sei es das Problem des „starken“ Landes das nun wesentliche Teile der Schulden bezahlen soll, die es nie gemacht hat.

Anstatt die Fehlentwicklung einzusehen und den Fehler zu korrigieren, wird die Beibehaltung des Euros zu einer Religion erhoben, der alle Länder unterworfen werden.

Frau Merkel ging so weit zu behaupten, ohne den Euro würden die europäischen Länder wiederum Krieg gegeneinander führen.

Was meinen Sie , lieber Leser?

 

http://www.karl-weiss-journalismus.de/?p=1592