„Europa ist perfekt erpressbar“: Die NATO-Staaten Europas können keinen Schutz vor der Türkei einfordern

Von Kathrin Sumpf

Die Türkei hat nach Angaben des türkischen Außenministers das Flüchtlingsabkommen mit der EU aufgekündigt – wie könnte Europa nun reagieren? Der ungarische Geheimdienstexperte László Földi sagt dazu: „Die Türken drohen damit und sie werden es auch tun. Wir sollten sie unter Druck setzen. Sagen wir ihnen, wir werfen sie aus der NATO.“

 

 

„Die Türkei hat nach Angaben des türkischen Außenministers das Flüchtlingsabkommen mit der EU aufgekündigt“, berichteten die „Finanznachrichten.de“ am 23. Juli. Damit würde die Türkei auf EU-Sanktionen reagieren, die kürzlich gegen die Türkei verhängt wurden. Demnach hätte der türkische Außenminister Mevlüt Çavusoglu am 22. Juli bekannt gegeben, dass „die Türkei den Flüchtlings-Deal mit der EU aufgekündigt hat“, die Türkei wäre nicht mehr bereit, illegal eingereiste Migranten und Flüchtlinge im Rahmen der Rückführungen aufzunehmen. Auch andere Medien berichteten darüber.

Von Ungarn fordert der türkische Botschafter in Budapest ein 90-tägiges Visarecht bis Oktober für den Tourismus und Familienbesuche. Er wiederholt gleichzeitig seine Drohung, das EU-Türkei-Flüchtlingsabkommen sogar ersatzlos zu kündigen, wenn dies nicht gewährt wird.

Der Türkei die NATO-Mitgliedschaft entziehen

László Földi, der ehemalige Director of Operations des ungarischen Geheimdienstes, sieht nur eine Möglichkeit, den aktuellen türkischen Bedrohungen zu begegnen: Mit der Drohung, der Türkei die NATO-Mitgliedschaft zu entziehen.

Was könnte geschehen, wenn die Türkei wahr macht, was sie androhte?

László Földi: „Massen werden sich in Bewegung setzen. Die Türken drohen damit und sie werden es auch tun. Wir sollten sie unter Druck setzen. Sagen wir ihnen, wir werfen sie aus der NATO.“

Er weist darauf hin, dass die Türkei nur einfaches Mitglied der NATO ist und daher den „Verbündeten nur aufgrund der NATO-Charta verpflichtet“ ist. Gleichzeitig ist die Türkei der Staat mit der zweitgrößten Armee der NATO (nach den USA) und macht damit 10 Prozent der gesamten Allianz aus. Die USA stellt 75 Prozent der NATO, die restlichen anderen Staaten 15 Prozent. „Finanziell kommen jedoch 51 Prozent der Gelder von diesem ’15-Prozent-Rest‘, 49 Prozent der finanziellen Mittel bestreiten die USA und die Türkei zusammen.“

Das ist insofern interessant, da diese 15 Prozent nicht ihre Rechte einfordern können, z.B. wenn es um den Schutz Europas geht.“

Was könnte Europa tun? Der Türkei nachgeben?

Europa habe kein Gegengift gegen die Türken, so der Geheimdienstexperte. Das Abkommen der EU mit der Türkei, welches von Kanzlerin Merkel versucht wurde, war der „letzte Strohhalm“ Europas, daher sei sie für diesen Verteidigungsversuch auch nicht zu verurteilen. Jedoch kam es dadurch zu einer Stärkung des türkischen Selbstbewusstseins.

Es gibt für ihn nur eine Möglichkeit, da wieder herauszukommen:

Das ist die Drohung mit dem Entzug der türkischen NATO-Mitgliedschaft. Dadurch würden die Türken von der politischen Weltbühne verschwinden. Doch wir tun das zur Zeit nicht.“

Die Migration hat zwei Strategien – und die Ölstaaten sind beteiligt

László Földi wurde gefragt, ob ihm bekannt sei, wie viele Migranten mittlerweile in Europa sind. Doch die reinen Zahlen sind für ihn nicht so wichtig. Für ihn ist die problematischere Frage: „Kann jemand sagen, wer die Millionen Leute sind? Und so betrachtet, ist die Situation katastrophal.“

Die Politik der offenen Grenzen führt dazu, dass unter den Migranten versteckt auch Terroristen nach Europa einwandern. Sie kämen durchaus auch bequem mit dem Flugzeug. Doch das Problem sei nicht, dass sie auch herfliegen könnten, „sondern dass Tausende muslimische Kämpfer herkamen.“

Kein Terrorismus im klassischen Sinne: Eine Invasion mit zwei Zielen

Für den Geheimdienstexperten ist dies ein Angriff,

eine Invasion, die zwei Ziele hat: Zum ersten, so viele wie möglich gut trainierte muslimische Kämpfer nach Europa zu bringen, deren primäre Aufgabe ist, die lokalen Muslime für sich zu gewinnen. Also diese Muslime der 2. oder 3. Generation aus den ’nicht existenten‘ No-Go-Vierteln.“

Neben dem Entsenden von Soldaten und Terroristen gebe es noch eine weitere Strategie, Europa zu erobern. Dies sei „eine Eroberung auf einem viel friedlicheren Weg.“

Im Hintergrund stehen die Ölstaaten. Diese verweigerten den Flüchtlingen nicht aus dem Grund einen Aufenthalt in ihren Staaten, „weil diese bei ihnen nicht arbeiten könnten“.

Sondern weil sie hier eine Massenbasis brauchen, für die Zeit nach dem Öl. Sie werden sich dann auf Europa verlegen und hier politische Parteien gründen. Diese Migranten werden dann für die islamischen Parteien stimmen und sie in die Parlamente wählen.“

Für die Ölländer sei es eine perfekte Gelegenheit, dass Europa ihre künftigen Wähler einladen würde. Die derzeitigen europäischen Parteien würden unter diesen keine Wähler gewinnen können. Sobald diese Parteien anerkannt und etabliert sind „und die Ölländer haben genug Geld dafür“, würden diese Migranten für keine andere Partei mehr stimmen.

In einigen europäischen Regionen droht ein Bürgerkrieg

„In Vielfalt vereint“, das Motto der EU, meinte bei seiner Gründung etwas ganz anderes. „Vielfalt bedeutete damals Ungarisch oder Französisch, Deutsch oder Russisch.“ Die EU hätte damals nicht bedacht, dass die Scharia in Europa irgendwann eine Rolle spielen könnte.

László Földi befürchtet, dass, wenn sich an der aktuellen Situation nichts ändert, Europa auf einen Bürgerkrieg zugeht. Er sagt:

Ich hoffe, ich liege falsch, aber es wird in einigen Gebieten Europas bürgerkriegsähnliche Konflikte geben.“

Das Problem werde in den No-Go-Areas beginnen, „aus diesen heraus werden gut trainierte und bewaffnete muslimische Kämpfer versuchen, diese Zonen ins Umfeld auszuweiten. Sie werden gegen die einheimische Bevölkerung kämpfen, die versuchen wird, sich dagegen zu wehren. Der Staat wird diesem Problem auf gewöhnlichem Wege nicht begegnen können.“

 

 

https://www.epochtimes.de/politik/europa/europa-ist-perfekt-erpressbar-die-nato-staaten-europas-koennen-keinen-schutz-vor-der-tuerkei-einfordern-a2954703.html

Antisemitismus-Vorwürfe gegen die britische Labour-Partei und Jeremy Corbyn – Was steckt dahinter?

von https://www.anti-spiegel.ru

Immer wieder kann man in den Medien lesen, dass Jeremy Corbyn und seine Labour-Partei in Großbritannien ein „Antisemitismus-Problem“ haben. Aber was ist das tatsächliche Problem?

Vorweg sei gesagt: Ich stehe klar gegen jede Form von Rassismus, egal gegen welche religiöse oder ethnische Gruppe er sich richten mag. Aber leider wird der Rassismus- oder Antisemitismus-Vorwurf auch als Waffe gegen (politische) Kontrahenten missbraucht. Die Frage ist also, ob Corbyn tatsächlich Antisemit ist, ob es sich um eine Diffamierungskampagne handelt oder ob die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegt.

Corbyn ist ein kontroverser Politiker, der für Positionen steht, die dem „westlichen Wertesystem“ nicht gefallen. So möchte er Teile der Infrastruktur in Großbritannien, die privatisiert wurden und seit dem in immer schlechteren Zustand sind, wieder verstaatlichen. Außerdem ist er ein Kritiker der israelischen Politik und hat Sympathien für die Sache der Palästinenser geäußert. Das sind nur zwei Beispiele, die zeigen, dass er, wenn als Premierminister diese Politik umsetzen würde, in Konflikt dem Establishment geraten würde. Und dass gegen Menschen, die Israel kritisieren gerne der Antisemitismus-Vorwurf erhoben wird, ist ein bekanntes Phänomen. Dabei hat es nichts mit Antisemitismus zu tun, wenn man die Politik einer Regierung oder eines Staates kritisiert.

Hinzu kommt, dass Corbyn ein vehementer Kritiker der Nato ist, ihre Politik ablehnt und die Auflösung der Nato fordert. Spätestens da hört der Spaß für die Vertreter der „westlichen Werte“ auf.

Als Corbyn 2015 Chef der Labour-Partei wurde und die Möglichkeit bestand, er könnte bei den Wahlen gewinnen und Premierminister werden, hat ein nicht namentlich genannter, hoher britischer General mitgeteilt:

„Die Armee würde einfach nicht dafür stehen. Der Generalstab würde es einem Premierminister nicht erlauben, die Sicherheit dieses Landes zu gefährden, und ich denke, die Menschen würden alle möglichen, fairen oder faulen Mittel einsetzen, um dies zu verhindern. Man kann nicht einem Außenseiter (im Original wird das Wort „Maverick“ benutzt, das man auf viele Arten übersetzen kann, Anm. d. Verf.) die Sicherheit eines Landes anvertrauen. Es würde Massenrücktritte auf allen Ebenen geben und Sie würden mit der sehr realen Aussicht auf ein Ereignis konfrontiert sein, das effektiv eine Meuterei wäre.“

Das ist ein starkes Stück, wenn ein führender General eine „Meuterei“, also einen Putsch, ankündigt, falls der „falsche Mann“ die Wahl gewinnt. So etwas erwartet man in Bananenrepubliken, aber doch nicht in einem westeuropäischen Staat. Aber es ist geschehen und es hatte keine Konsequenzen.

Das zeigte aber deutlich, dass Corbyn mit Gegenwind zu rechnen hatte. Und der kam auch prompt. Heute kann man im Spiegel lesen:

„In der Tat stiegen seit 2015 die Fälle stark an, in denen Parteimitgliedern Antisemitismus vorgeworfen wird.“

Zufall oder nicht, aber kaum war Corbyn zum Parteichef gewählt, wurde verstärkt über Antisemitismus-Probleme in seiner Partei berichtet.

Der Spiegel-Artikel heute sollte diese Vorwürfe belegen, der zitierte Satz stand dort in einem anderen Zusammenhang. Aber er zeigt auf, dass ein unbestreitbarer zeitlicher Zusammenhang zwischen Corbyns Wahl zum Parteichef und dem Beginn der Antisemitismus-Vorwürfe besteht.

Der Spiegel hat in dem Artikel über eine Dokumentation der BBC berichtet, die die Antisemitismus-Vorwürfe belegen soll. Man kann im Spiegel lesen:

„Die Labour Party duldet seit Jahren Antisemiten in ihren Reihen. Zu diesem Schluss kommt eine neue BBC-Doku. Parteichef Corbyn räumt Probleme ein – sieht sich aber zugleich als Opfer einer Kampagne.“

In der Tat sind antisemitische Äußerungen in der Partei vorgekommen. Und es gab auch Parteiausschlussverfahren deswegen, aber die BBC wirft der Partei vor, vieles unter den Teppich zu kehren. Der Spiegel berichtet über die Vorwürfe als Tatsachen:

„Die Partei wisse von Hunderten Fällen von Antisemitismus unter Mitgliedern, so der Bericht. Trotzdem hat die Partei bisher lediglich 15 Personen tatsächlich ausgeschlossen. Die Partei hat das Problem mit Antisemitismus lange unterschätzt und zu wenig ernst genommen. Später hat sie viel zu langsam und lasch auf teils skandalöse antisemitische Vorfälle reagiert. Darunter waren auch politisch motivierte Versuche, Skandale kleinzureden und ihre Urheber zu entschulden. So wie im Fall des Abgeordneten Chris Williamson. Er hatte behauptet, die Partei entschuldige sich mit Blick auf die Antisemitismus-Vorwürfe zu sehr.“

Die Gegenargumente der Partei hingegen werden vom Spiegel als Behauptungen im Konjuktiv erwähnt:

„Ein Vorwurf der Labour-Führung: Die Beschuldigungen kämen von Personen, denen Corbyn selbst oder dessen Nahostpolitik missfielen. Gerade die Zeitungen des Medienmoguls Rupert Murdoch, dessen zionistische Grundhaltung sich auch in der Berichterstattung seiner Medien widerspiegele, würden eine Kampagne gegen die Partei fahren. Die britischen Zeitungen „Sun“ und „Times“ gehören zu seinem Konzern. Weil Labour nichts weniger als einen Systemumbau in Großbritannien verspricht, darunter die Verstaatlichungen von Infrastruktur und der massive Ausbau von Arbeitnehmerrechten, sei der konservativen Murdoch-Presse beinahe jedes Mittel recht, um Corbyn zu verhindern.“

Fun-Fact am Rande: Was glauben Sie, in welcher Zeitung der ungenannte „hohe“ General 2015 seine Meuterei-Drohung aussprechen durfte? In der Sunday-Times. Und wem gehört die Zeitung? Richtig: Rupert Murdoch.

Es ist unbestreitbar, dass der Murdoch-Konzern eine Kampagne gegen Corbyn fährt und es ist auch so, dass die Vorwürfe gegen die Partei, die die BBC nun zu einer Doku verarbeitet hat, von Leuten kommen, die klare Gegner Corbyns sind. Aber auch das sagt der Spiegel nur im Konjunktiv:

„Einige der von der BBC zitierten ehemaligen Labour-Mitarbeiter hätten offene Rechnungen mit Corbyn.“

Derzeit ist die politische Lage in Großbritannien bekanntermaßen instabil und sogar Neuwahlen sind nicht ausgeschlossen, bei denen Corbyn durchaus Chancen hätte, Premierminister zu werden. Ist es da ein Zufall, dass das Thema gerade jetzt in den britischen Medien wieder hochgekocht wird? Der Spiegel ist im letzten Absatz erstaunlich ehrlich:

„Die schwelende Antisemitismus-Debatte setzt der Labour-Partei seit Jahren zu und findet gerade einen neuen Höhepunkt. Dabei könnte der Zeitpunkt für die Partei eigentlich nicht günstiger sein, sich im Brexit-Chaos positiv gegen die Konservativen abzusetzen. Doch diese Chance scheint nun vertan.“

Kaum läuft es gut für Labour, findet die Debatte in den Medien „einen neuen Höhepunkt„. Jeder kann nun für sich entscheiden, ob das nur ein dummer Zufall ist oder nicht.

https://www.anti-spiegel.ru/2019/antisemitismus-vorwuerfe-gegen-die-britische-labour-partei-und-jeremy-corbyn-was-steckt-dahinter/

UNO-Drogenbericht – Was die deutschen Medien bei dem Thema verschweigen

von https://www.anti-spiegel.ru

Am Mittwoch haben die deutschen Medien über den UNO-Drogenbericht geschrieben. Und überall wurde die gleiche Information weggelassen. Aber warum?

In allen Berichten, die ich in der deutschen Presse gelesen habe, war der Fokus darauf gerichtet, dass die Kokain-Produktion im letzten Jahr einen neuen Rekord erreicht hat. Und tatsächlich, so steht es auch in dem Bericht. Der Spiegel schreibt dazu völlig korrekt:

„Darüber hinaus habe die illegale Herstellung von Kokain ein Allzeithoch erreicht: 2017 seien weltweit 1976 Tonnen der Droge hergestellt worden, heißt es in dem Bericht. Das sei ein Anstieg um 25 Prozent im Vergleich zu 2016. Rund 70 Prozent des Kokains stammen demnach aus Kolumbien.“

Das stimmt, nur zeigt das Titelbild meines Artikels, das aus dem UNO-Bericht stammt, dass Kokain die kleinste Anzahl von Konsumenten hat. Auf Platz eins der Konsumenten weltweit steht Cannabis, wobei man diese Droge als eher ungefährlich einstufen kann. Es ist kein Todesfall durch Cannabis bekannt und für eine Überdosis müsste man viel mehr einnehmen, als möglich ist. Und selbst abhängig werden nur wenige Menschen von Cannabis, wobei ein Cannabis-Entzug in etwa die gleichen Symptome aufweist, wie das Aufhören mit dem Rauchen. Cannabis selbst ist also eine relativ ungefährliche Droge.

Auf Platz zwei kommen die Opioide, das sind synthetische Drogen auf Opiumbasis, unter anderem Heroin. Das sind also wirklich gefährliche Drogen. Danach kommen Amphetamine und erst danach kommen auf Platz fünf Drogen auf Basis von Kokain.

Trotzdem beherrscht Kokain die Berichterstattung über den Drogenbericht in Deutschland. Und sicher ist eine Rekordmenge an Kokain auf dem Drogenmarkt eine wichtige Meldung.

Aber warum wird kaum über die Opioide berichtet?

Über Kokain lernen wir heute in allen Artikeln der deutschen Medien zu dem Thema, dass es hauptsächlich aus Kolumbien kommt.

Aber woher kommen die Opioide?

Dazu kein Wort in den Artikeln in Deutschland, dabei dürfte die Antwort auf diese Frage der Grund sein, warum die Medien darüber nicht berichten. Im UNO-Drogenbericht heißt es dazu:

„Der Rückgang der globalen Opiumernte in 2018 war in erster Linie ein Ergebnis der Opiumernte in Afghanistan, wo es einen Rückgang um 20% gab. Trotzdem hat Afghanistan mit 263.000 Hektar das größte Opium-Anbaugebiet weltweit.“

Weiter wird ausgeführt, dass dieser Rückgang der Ernte in Afghanistan nichts mit Bemühungen der Regierung zu tun hat, sondern schlicht das Ergebnis einer Dürre war. Weiter heißt es, dass Myanmar das zweitgrößte Opium-Anbauland ist, dort wird Opium auf 37.300 Hektar angebaut.

Wir sehen also, dass Afghanistan der weltweit mit Abstand größte Opium-Produzent ist. Aber wie kann das sein? Seit 2001 herrscht dort doch die Nato und bringt Frieden, baut Schulen, schickt Mädchen in die Schule und bekämpft Terroristen. Nur den Drogenanbau bekämpft sie nicht.

Weiß die Nato nicht, wo die 263.000 Hektar Opium-Anbaugebiete sind? Kann man die aus der Luft etwa nicht sehen? Warum lässt die Nato das zu?

Darüber kann man nur spekulieren, Fakt ist aber, dass sich der Opium-Anbau unter der Nato vervielfacht hat.

Das aber liest man nur sehr selten in der deutschen Presse und es werden in der deutschen Presse nie Fragen danach gestellt, wie es angehen kann, dass Afghanistan unter der Nato-Herrschaft zum mit Abstand größten Produzenten von Opium und Cannabis wurde. Ja, auch von Cannabis. Und diese dort angebauten Drogen werden in alle Welt geschmuggelt und töten Menschen auch in Europa oder den USA.

Und all das unter den Augen der Nato. Wie kann die Nato das zulassen?

Die Geschichte des Drogenanbaus in Afghanistan ist übrigens interessant. Es war die CIA, die afghanische Bauern Anfang der 1980er Jahre zum Drogenanbau gebracht hat, vorher gab es keinerlei Opiumanbau in Afghanistan. Wer sich für die Hintergründe interessiert, der findet sie mit allen Quellen hier.

Und während in Deutschland diese Fragen nicht gestellt werden und die deutschen Medien in ihren Artikeln darüber nicht schreiben und erst recht keinen Zusammenhang zwischen dem Anstieg des Drogenanbaus in Afghanistan und der Nato herstellen, ist das russische Fernsehen bei dem Thema ehrlicher. Im Oktober habe ich einen Bericht des russischen Fernsehens über Afghanistan übersetzt, in dem das Problem offen angesprochen wurde. Warum aber in den über 17 Jahren Besetzung durch die Nato der Drogenanbau in Afghanistan um das 40-fache angestiegen ist, können auch die Russen nicht beantworten.

Und in Deutschland warten wir vergeblich darauf, dass unsere kritischen und objektiven Qualitätsmedien mal folgende Fragen stellen:

  1. Warum lässt die Nato den Opiumanbau in Afghanistan zu?
  2. Wer profitiert von den Gewinnen?

Schweigen im Walde in der westlichen Presse zu diesen Fragen.

https://www.anti-spiegel.ru/2019/uno-drogenbericht-was-die-deutschen-medien-bei-dem-thema-verschweigen/

NATO verlegt massiv Gerät für „Noble Jump 2019“ – Bundeswehr trainiert Blitzeinsatz in Polen

 

Am 17.06.2019 veröffentlicht

Die NATO trainiert seit dem Anschluss der Krim an Russland ihre Kampfbereitschaft, um auf eine „mögliche russische Aggression“ reagieren zu können. Seither rotieren NATO-Truppen und -Gerät an den russischen Grenzen und sollen jederzeit schnell einsatzfähig sein. Deutschland, die Niederlande, Norwegen und Polen haben nun im Rahmen der Militärübungen Noble Jump 2019 ein Szenario geübt, bei dem ein „schneller Einsatz in Polen“ erforderlich war.

Videomaterial der NATO veranschaulicht, wie viel Gerät dafür eigentlich bewegt wurde. So soll die sogenannte NATO-Speerspitze getestet werden. Wie es unter dem Video heißt, führten Deutschland, die Niederlande, Norwegen und Polen dann eine gemeinsame Feuerübung durch.

Weiter heißt es: „Sanfte Truppen- und Rüstungsbewegungen sind ein wesentlicher Bestandteil der NATO-Operationen. Noble Jump 2019 läuft vom 24. Mai bis 14. Juni. Das Videomaterial enthält verschiedene Aufnahmen von deutschen, niederländischen und norwegischen Truppen, die zu Lande, zu Wasser und in der Luft nach Polen entsandt werden und am Training teilnehmen.“

Allerdings empfanden betroffene Anwohner die Truppenverlegungen keineswegs als „sanft“. (RT Deutsch berichtete) So soll es im Zusammenhang mit diesen „zu erheblichen Beeinträchtigungen für Einwohner und Autofahrer“ gekommen sein. In den Landkreisen Görlitz und Bautzen kam es sogar zu mehreren Autounfällen.

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RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT – Der fehlende Part.

USA: „Iran hat Tanker mit Saddams Massenvernichtungswaffen angegriffen!“

Washington (dpo) – Da waren sie also die ganze Zeit!

Nachdem zwei Öltanker in der Straße von Hormus angegriffen wurden,
legte US-Außenminister Mike Pompeo heute ungeheuerliche Beweise für
eine Täterschaft Irans vor:

Demnach soll das Mullah-Regime die Schiffe mit den bislang
verschollenen Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein
angegriffen haben.

„Wir gehen davon aus, dass bei den Angriffen auf die beiden
Öltanker Atombomben, biologische Kampfstoffe und Chemiewaffen
aus dem Arsenal von Saddam zum Einsatz kamen“, so Pompeo auf
einer Pressekonferenz in Washington.

Laut Pompeo muss Saddam Hussein die Waffen vor dem Krieg
im Jahr 2003 schnell in den Iran geschafft haben, um die
USA blöd dastehen zu lassen.

„Deshalb fanden wir damals auch nichts, nachdem wir
das Land zusammengebom… äh… befreit hatten“, so
der US-Verteidigungsminister.

„Es hat ja hoffentlich niemand geglaubt, dass wir die
Existenz dieser Massenvernichtungswaffen einfach nur
erfunden haben, um einen Kriegsgrund zu haben.“

Angesichts der erdrückenden Beweislast kündigte Pompeo ein
entschiedenes Auftreten seiner Regierung an: „Die USA werden
nicht eher ruhen, bis die Gefahr durch die iranischen
Massenvernichtungswaffen gebannt ist!“

Quelle : Der Postillon

PS :

Und die USA liefern auch ein Super Beweisvideo :

OK, jedes 100 Euro Smartphone liefert bessere Videos,
aber die USA müssen ja auch ein wenig Sparen. 😉

US: Video shows Iran removing unexploded mine from tanker

Passend dazu :

Tankerattacke – Der „Beweis“ der keiner ist

Offener Brief an die jungen Menschen in Deutschland

 

Mit meinem ersten Video 2019 wende ich
mich an die jungen Menschen in Deutschland.

Sie hätten es in der Hand, in diesem Land
etwas zu ändern und für sie wäre es auch
enorm wichtig.

Hoffen wir alle, dass diese jungen Menschen
endlich aufwachen und ihr Schicksal endlich
selbst in die Hand nehmen.

Whistleblower – geheime Helden oder doch Verräter?

Sind Whistleblower nun Helden oder Verräter? Auf diese Frage gibt es
noch keine allgemein gültige Antwort. Deshalb haben wir uns entschieden,
in Anbetracht der jüngsten Ereignisse um Julian Assanges Verhaftung
diesen Sachverhalt zu hinterfragen.

Diese Woche zu Gast bei Der Fehlende Part ist Oberstleutnant a.D. Jürgen Rose.
Jasmin sprach mit Herrn Rose über die Wahrnehmung von Whistleblowern in den
ehemals eigenen Reihen, aber auch über Kriege ohne UN-Mandat.

Die Geschichte der Whistleblower begann natürlich nicht erst mit
Edward Snowden und Julian Assange: Schon Jahrzehnte zuvor gab es
immer wieder mal Insider, deren Gewissen sie zwang, unter großen
Gefahren und gegen die eigenen Arbeitgeber ihre Stimme zu erheben.

Kann man anhand dessen ahnen, was Assange in naher
Zukunft erwarten wird? Ein Beitrag von Roman Ziskin.

Am 12. April 2019 wurde der Antrag, Ermittlungen gegen Kriegsverbrechen
in dem seit 2002 wütenden Afghanistan-Krieg aufzunehmen, von den Richtern
des Internationalen Strafgerichtshofes (IStGH) abgewiesen.

Es war der erste Antrag dieser Art: Nämlich der erste,
mit dem sich Antragsteller getrauten, Ermittlungen gegen
westliche Länder wie die USA zu fordern.

USA warnen vor Huawei-Beteiligung: Nato wird deutsches Kommunikationsnetz nicht mehr nutzen

Epoch Times

Huawei-Logo.Foto: EMMANUEL DUNAND/AFP/Getty Images

 

m Streit um die Beteiligung des chinesischen Huawei-Konzerns am Aufbau des 5G-Mobilfunknetzes in Deutschland haben die USA mit Einschränkungen in der militärischen Zusammenarbeit innerhalb der Nato gedroht.

Sollte Berlin auf Huawei setzen und das 5G-Mobilfunknetz Teil der militärischen Kommunikationsnetze werden, werde die Nato auf diesem Weg nicht mehr mit den deutschen Kollegen kommunizieren, sagte der Kommandeur der Nato-Truppen in Europa, Curtis Scaparrotti, bei einer Anhörung im US-Kongress. „Für das Militär wäre dies ein Problem.“

Unterdessen hat sich Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) dagegen gewandt, das chinesische Unternehmen wegen Sicherheitsbedenken davon auszuschließen. „Es gibt ja Anhänger der These, man sollte die ausschließen von Investitionen in Deutschland, da bin ich kein Anhänger“, sagte Seehofer am Mittwoch in Berlin. Stattdessen müsse es in Sicherheitsfragen eine „technologische Antwort“ geben.

Er vertrete bei Huawei die Meinung, „man muss da in den Gesetzen, was die Sicherheit und die Vertrauenswürdigkeit betrifft, das Notwendige ändern für alle“, sagte Seehofer weiter. Sicherheit lasse sich „nicht immer durch Ausgrenzungen“ gewährleisten.

Huawei wird eine große Nähe zum chinesischen Regime vorgehalten. In diesem Zusammenhang gibt es Bedenken, der Konzern könnte seine technischen Möglichkeiten im Telekommunikationsbereich für Spionageaktivitäten nutzen oder zur Verfügung stellen. Das Unternehmen weist alle Sicherheitseinwände zurück.

Die USA hatten zuvor bereits mit einer Einschränkung der Geheimdienstzusammenarbeit gedroht, falls Huawei am Aufbau des neuen Mobilfunkstandards 5G in Deutschland beteiligt werden sollte. (afp/so)

https://www.epochtimes.de/politik/welt/usa-warnen-vor-huawei-beteiligung-nato-wird-deutsches-kommunikationsnetz-nicht-mehr-nutzen-a2822986.html

Was wäre, wenn heute der 3. Weltkrieg ausbricht?

 

Wir skizzieren ein mögliches Szenario, inklusive
Hackerangriff auf Paris und Drohnenschwarm über Berlin.

Das Ende der Nato? Trump erwägt Rückzug aus dem Bündnis

Bolle Selke

Der US-Präsident soll vergangenes Jahr wiederholt von einem Ausstieg der USA aus dem Nato-Bündnis gesprochen haben. Er fühle sich von den europäischen Verbündeten ausgenutzt.

Wie die „New York Times“ unter Berufung auf ranghohe Verwaltungsbeamte der US-Regierung berichtet, soll US-Präsident Donald Trump vergangenes Jahr im privaten Rahmen wiederholt den Wunsch nach einem Austritt aus dem Militärbündnis geäußert haben. Grund dafür soll sein Unmut darüber gewesen sein, dass die anderen Mitgliedsstaaten des Transatlantikpaktes zu wenig Geld in das Bündnis investieren würden.

>>Andere Sputnik-Artikel: Deutschland als Nato-Speerspitze: „Weitere Aufrüstung und Eskalation mit Russland“<<<

Das wäre, so die „NY Times“, gleichbedeutend mit der Zerstörung der Nato. Der ehemalige Oberste Alliierte Befehlshaber der Nato, James Stavridis, sagte gegenüber der Tageszeitung, dass ein Rückzug der US-Amerikaner aus dem Verteidigungspakt ein „geopolitischer Fehler mit epischen Ausmaßen“ wäre. Einzig Russland würde von einer Schwächung des militärischen Zusammenschlusses zwischen den Vereinigten Staaten, Europa und Kanada profitieren.

>>Andere Sputnik-Artikel: Präsident Trump: „Europa ist mir egal“<<<

https://de.sputniknews.com/politik/20190115323602193-rueckzug-trump-nato/