Geheimpapier: „Bundesehr sieht Ende von EU und Nato“ – passend zum Seehofer-Sturz

Terra - Germania

Dieses Wochenende hielt für das westlich-talmudistische System wiederum eine Fülle von Todessymbolik bereit. Wir hatten bereits die 2. November-Ausgabe dem Großen Gustave Le Bon gewidmet, angesichts der Weltdramatik und der offiziellen Bestätigungen der NJ-Analysen der vergangenen 25 Jahre hier noch einige Sätze aus seinem weltberühmten Werk „Psychologie der Massen“, dass nämlich der Zivilisationstod eintritt, sobald das Gesetz der Rasse und Kultur durch Vermischung geschändet wird, denn dann, so Le Bon, „tritt an die Stelle des Gemeinschaftsegoismus der Rasse die übermäßige Entfaltung des Einzelegoismus, die von einer Schwächung des Charakters und einer Verringerung der Tatkraft begleitet wird. Was ein Volk, eine Einheit, einen Block bildete, wird zuletzt ein Haufen zusammenhangloser einzelner. Dann geschieht es, dass die Menschen, die durch ihre Neigungen und Ansprüche voneinander getrennt sind, sich nicht mehr regieren können und danach verlangen, in den unbedeutendsten Handlungen geführt zu werden, und dass der Staat seinen verzehrenden Einfluss ausübt. Mit…

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Syrische Armee rückt im Südosten der Provinz Aleppo vor

Wie die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA am heutigen Donnerstag mitteilte, hat die Armee im Kampf gegen die Terrorgruppe Al Kaida im Südosten der Provinz Aleppo die drei südwestlich von Khanasser gelegenen Dörfer Hijara Kabira, Hijara Saghira und Jub Awad eingenommen.

Al Masdar News zufolge hat die Armee in der Gegend auch gleich die nahegelegene Ortschaft Rashadiyah eingenommen. Auf einer Karte zeigt es sich, dass die Einnahme der Dörfer die Eröffnung einer neuen Front von Osten zur Eliminierung von Al Kaida in der Idlib Tasche bedeutet, genau wie das im September in Astana vereinbart wurde.

In der Stadt Deir Ezzor hat die syrische Armee im Kampf gegen die Terrorgruppe ISIS inoffiziellen Meldungen zufolge unterdessen den Bezirk Hamidiyah eingenommen.

Aus dem Irak gibt es unterdessen wenig Neuigkeiten. Die irakische Regierung hat die erste Phase der Operation zur Befreiung von West Anbar von ISIS für beendet erklärt, und in Mossul finden zur Stunde weitere Verhandlungen zwischen der irakischen Armee und Kommandeuren der Peshmerga-Kräfte der kurdischen Autonomieregion im Nordirak zum kampflosen Einrücken der Armee in die irakischen Grenzregionen und in zu Unrecht von Peshmerga besetzten irakischen Gebieten statt.

Zum TV-Interview von Katars Ex-Regierungschef Hamad bin Jassim bin Jaber al-Thani, wo dieser die gemeinsam mit Saudi Arabien, der Türkei und den USA erfolgte Unterstützung von Terroristen einschließlich Al Kaidas Nusra Front in Syrien mit dem Ziel des Sturzes des syrischen Präsidenten Assad einräumte, gibt es nun auch deutsche Untertitel.

 

 

Die Angabe, das Katar zwar Al Kaidas Nusra Front in Syrien mit Waffen und anderen Hilfsleistungen unterstützt hat, nicht jedoch ISIS, deckt sich mit einem im Juni 2014 bei The Atlantic erschienenen Artikel von Steve Clemons, in dem erklärt wurde, dass die Nusra Front Katars Baby war, während ISIS von Saudi Arabien unterstützt wurde. Was sowohl von Hamad bin Jassim als auch von Steve Clemons verschwiegen wird, ist, dass die Terroristen im Westirak, die sich im Juni zu ISIS vereinten und weite Teile des Irak übernahmen, insbesondere auch von der von Israel und führenden NATO-Staaten unterstützten kurdischen Autonomieregierung in Erbil unterstützt wurden, und das sogar noch, nachdem ISIS die Macht in Mossul übernommen hatte.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/11/02/syrische-armee-rueckt-im-suedosten-der-provinz-aleppo-vor/

NATO-Geheimbericht: „ Die NATO kann einen Angriff Russlands nicht abwehren“

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist *)

Diese Tatsache hat zumindest in Deutschland keinen Aufschrei verursacht. Es ist der „Spiegel 43/17“, der in dem Artikel „ Das Risiko ist erheblich“ aus dem Geheimbericht folgende Kernaussagen zitiert:

„Die Fähigkeit der NATO, die schnelle Verstärkung im stark erweiterten Territorium des Verantwortungsbereichs des Oberbefehlshaber für Europa logistisch zu unterstützen, ist seit dem Ende des Kalten Krieges athrophiert,…“

(Erklärung des „ Spiegel“-Wortes atrophiert: Atrophie nennen Mediziner den Schwund von Gewebe, der etwa eintritt, wenn ein Arm eingegipst wird. Es dauert lange, bis die alte Funktionsfähigkeit wiederhergestellt ist. 27 Jahre nach Ende des Kalten Krieges ist die logistische Infrastruktur der NATO in einem ähnlichen Zustand: nur bedingt abwehrbereit.)

„Was nützen die teuersten Waffensysteme, wenn sie nicht dorthin verlegt werden können, wo sie benötigt werden? „Insgesamt ist das Risiko für eine schnelle Verstärkung erheblich“….

„gibt es keine ausreichende Sicherheit, dass selbst die…

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NATO- und US-Operationen gegen Russland – Massive Militärbewegungen durch Sachsen

Das dritte Geschwader des 2. US-Kavallerie-Regiments sowie dessen Verbündete
des Balaklava-Geschwaders aus dem Light-Dragoons-Regiment der britischen Armee
haben sich am Dienstag mit Kampfgerät und Truppen auf den Weg nach Polen (Orzysz)
gemacht. Über Autobahnen, durch Dörfer, Städte und Gemeinden legen sie eine Strecke
von 1.100 Kilometern zurück.

Drei Aktivisten verfolgten sie im sächsischen Frankenberg und
Mittweida mit Videokameras. Die Filmaufnahmen liegen uns exklusiv vor.

Operation Ostfront: Massives US-Militärgerät rollt durch sächsische Kleinstadt

Mehrere Konvois aus Panzern, Humvees und großen Militärfahrzeugen ziehen durch die Kleinstadt

 

Weitere Informationen findet Ihr hier : RT Deutsch

Anmerkung :

Ich könnte einfach nur kotzen.

Die Kriegstreiber wollen echt einen 3. Weltkrieg anzetteln.

Das ist einfach unglaublich ! 😦

Geheimniskrämerei um Panzer-Transportzug

Reichenbach. Ein mit Panzern beladener Zug ist am Donnerstag zwischen
9 und 10 Uhr durchs Vogtland in Richtung Dresden oder Leipzig gerollt.

Während sich üblicherweise unter Bahnfans auffällige Zugbewegungen herumsprechen
und Hobby-Fotografen an der Strecke lauern, war es diesmal anders.

Der Heimatforscher und Autor Gero Fehlhauer wurde auf einem seiner Streifzüge
zufällig Zeuge der Einfahrt in Reichenbach und schoss mit seiner Handy-Kamera
Fotos. Fehlhauer wunderte sich, dass er keinen Eisenbahnfotografen antraf. “
Vielleicht war der Panzerzug diesmal gar nicht bekannt“, sagt er.

Das bestätigt der Eisenbahn-Fotograf Volker Jacobi aus Fraureuth.
Er habe vorher nix gehört. Auffällig sei, dass derlei Züge oftmals
nicht zu den angegebenen Zeiten fahren.

Der Farbgebung nach dürften es keine deutschen Panzer sein, auch das
Bundeswehr-Kreuz fehlt. Es sehe eher nach der US-Army aus. Vielleicht
auf dem Weg ins Baltikum? Gero Fehlhauer würde diese Vorstellung
angesichts der brisanten Lage in Osteuropa beunruhigen.

Bundesweit gibt es Berichte über Transporte von Panzern und in Container
verstautes US-Kriegsgerät ins Baltikum. Mancher Lokführer oder Mitarbeiter
der DB und ihrer Tochter DB Schenker bringe der Waffentransport in Gewissensnöte.

Was also hat sich da durchs Vogtland bewegt? Die Deutsche Bahn AG gibt dazu keinerlei
Auskunft. Holger Auferkamp, DB-Sprecher für Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, verweist
auf „Kundendaten“, die das bundeseigene Unternehmen nicht preisgebe.

Zwei „Freie Presse“-Anfragen bei der Bundeswehr blieben bis gestern Abend unbeantwortet.
Die Pressestelle der US-Armee Garnison Bavaria in Grafenwöhr blieb gestern telefonisch
unerreichbar. Aus Sachsens Innenministerium hieß es, zuständig sei die Bundespolizei.

Ein Sprecher der Bundespolizeiinspektion Klingenthal bestätigte
gestern die Zugbewegung der Nato- Streitkräfte. Nähere Angaben
könne nur die Deutsche Bahn machen.

Anmerkung :

Wenn die „Helden der Nacht“ einen Krieg mit Russland anzetteln wollen ..

.. würde es eventuell erklären warum bis heute der Zugverkehr der
Deutsche Bahn eingestellt ist oder nur teilweise funktioniert.

Beim letzten extremen Unwetter vor ein paar Monaten
brauchte die Bahn 24 Stunden und der Bahnverkehr rollte wieder.

Das Unwetter hatte die selbe Qualität wie der Sturm Xavier.

Über Hannnover -> Braunschweig -> Magdeburg rollen aber Güterzüge (hat mir eine Kollege
aus Braunschweig bestätigt), der Personenverkehr ist weiterhin eingestellt wie man auf
Bahn.de ersehen kann.

Quelle : Freie Presse

Britischer ex-Diplomat zu RT: Warum bombardiert die NATO Madrid nicht für 78 Tage?

Die bisherigen Reaktionen der EU zum Referendum in der spanischen Region Katalonien, sind zögerlich, aber dennoch eindeutig. Demnach handelte es sich bei diesem um einen illegalen Akt. Diese Einordnung stieß auf Kritik etwa des serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic, der der EU die Anwendung doppelter Standards vorwarf und dabei auf die Anerkennung des Kosovo durch die EU verwies.

Tatsächlich erhielt der Kosovo im Jahr 2008 seine Unabhängigkeit. Dazu erklärte der Jurist und Rechtsphilosoph Prof. Dr. Reinhard Merkel im RT Deutsch-Interview, dass das Kosovo ein Präzedenzfall für eine Sezession sei, die akzeptiert wurde, da „der Mutterstaat aus politischen Gründen nicht genehm war“. Weiter erläutert Merkel:

Das jüngste und markanteste Beispiel ist die sofortige Anerkennung der einseitigen Abspaltung des Kosovo von Serbien im Jahr 2008, die übrigens ohne jedes vorherige Referendum erfolgte, also auch keine demokratische Deckung hatte. Alle bedeutenden westlichen Staaten, Deutschland eingeschlossen, haben diese Sezession innerhalb von wenigen Tagen anerkannt. Das war völkerrechtswidrig.

Andere, wie der Analyst für Internationale Beziehungen Marko Gasic, attestieren der Europäischen Union gar ein schyzophrenes Verhältnis zum Völkerrecht:

Es handelt sich eindeutig um eine schyzophrene Position der EU“, zeigt sich Gasic überzeugt.

Mehr zum Thema: Spanischer König verurteilt Katalanen, rechtfertigt Polizeigewalt und heizt damit Konflikt weiter an

Doch damit nicht genug, der historischen Vergleiche. Der ehemalige britische Diplomat William Mallinson und zog Parallelen zwischen dem was nun in Spanien vor sich geht und der Bombardierung Jugoslawiens und seiner Hauptstadt Belgrad, weil dieses eine Sezession des Kosovo vehement ablehnte:

Warum bombardiert die NATO Madrid nicht einfach 78 Tage lang. Die Situation ist in vielerlei Hinsicht vergleichbar.

Einen gewichtigen Unterschied macht der Brite dennoch aus. So sei das Kosovo eher ein Teil Jugoslawiens, als Katalonien ein Teil Spaniens:

Tatsächlich ist das Kosovo noch eher ein Teil Jugoslawiens, als Katalonien ein Teil Spaniens ist. (…) Lasst uns in Erinnerung rufen, dass Spanien ein vereintes Land, aber dennoch ein Konglomerat ist. Wir sollten ebenfalls an den gefährlichen Domino-Effekt denken. Das wird den Ärger der Basken weiter und weiter anheizen. Und natürlich andere Teile Europas, womöglich sogar die Walonen in Belgien und die Schotten nicht zu vergessen“, fügte Mallison hinzu.

Doch der Diplomat hat auch einen Lösungsvorschlag für die politische Krise Spaniens. Demzufolge wäre es nun an der Zeit, „die Hitzköpfe rauszuwerfen und Herrn Rajoy dazu zu bewegen mit den Anführern in Katalonien zu sprechen, um einen zumindest temporären Kompromiss zu finden, während alle zusammenkommen, um die desaströsen Effekte der Globalisierung und die Zerstörung des Nationalstaats zu stoppen“, so Mallison.

https://deutsch.rt.com/europa/58545-nach-katalonien-referendum-warum-bombiert/

 

US Navy E-6B Mercury : „Doomsday Planes“ – Flugzeuge des Jüngsten Gerichts kreist über Deutschland

Ein ungewöhnlicher weißer Flieger hat am Wochenende in Backnang für Verwirrung gesorgt.
„Über Backnang kreist seit mindestens einer Stunde ein vierstrahliges Flugzeug. Hat jemand
ne Ahnung, was der macht?“, fragte jemand am Sonntag in der Internetplattform Facebook –
und trat damit ein Rätselraten los.

„Die Russen kommen“, meinte einer, „Der beeinflusst die Wahl“ ein anderer. Wieder andere
vermuteten ein „Wahllokal für Vögel“. Viele beobachteten den Jet dabei, wie er immer wieder
die gleiche Flugroute nahm. „Scheint ihm hier zu gefallen“, mutmaßte ein Backnanger. Andere
fragten sich, ob die Maschine technische Probleme gehabt haben könnte.

Bundeswehr verrät: Das Flugzeug gehört der US Navy

Luftfahrt-Enthusiasten schauen in solchen Fällen auf der Internetseite Flightradar24.com
nach, auf der sich Flüge nachverfolgen lassen – selbst Kennung und Geschwindigkeit eines
Flugzeugs werden dort angezeigt. Nur: Auf der Seite tauchte der rätselhafte große Jet
offenbar nicht auf.

Unsere Anfrage bei der Luftraumüberwachung der Bundeswehr bringt Klarheit. Die Radardaten
zeigten ein Flugzeug „vom Typ Boeing E-6 der amerikanischen Streitkräfte, welches am
Flugplatz Stuttgart gestartet ist und in einer Höhe von 10?000 Fuß (circa 3050 Meter)
mehrere Schleifen auch über Backnang geflogen ist. Die Landung erfolgte ebenfalls am
Flughafen Stuttgart“, antwortet ein Hauptmann der deutschen Luftwaffe.

Das Flugzeug ist eine fliegende Kommandozentrale aus dem Kalten Krieg

Bei der E-6B Mercury handelt es sich um einen fliegenden Kommandoposten der US Navy,
der auf der Boeing 707, einem Passagierflugzeug, basiert. Auf den ersten Blick ist
sie für Laien kaum von einem Airliner zu unterscheiden. Doch die einschlägige Webseite
nationalinterest.org bezeichnet das Flugzeug als das „womöglich tödlichste Flugzeug des
Pentagon“.

Denn der Zweck der Maschinen ist, den Kontakt zwischen der US-Regierung und ihren
Atomstreitkräften wie U-Booten oder Langstreckenraketen selbst im Fall eines Atomkriegs
aufrecht zu erhalten. Der Spitzname dieser (und ähnlich ausgelegter) Maschinen lautet
daher „Doomsday Planes“ – Flugzeuge des Jüngsten Gerichts.

In Zeiten des Kalten Krieges, in denen die E-6 gebaut wurden, war ständig mindestens
eines dieser Flugzeuge in der Luft – heutzutage wird angeblich immer eine Maschine
alarmbereit am Boden vorgehalten.

Quelle : Stuttgarter Zeitung

Die Anarchisten-Brigaden der NATO

 

Die ganz neue „Rojava“ wird im Westen als Realisierung einer schönen Utopie dargestellt, ist aber in Wirklichkeit ein von Washington gewollter und mit Blutvergießen organisierter Kolonialstaat. Es geht diesmal darum, die Bewohner des Nordens von Syrien zu verjagen und sie durch Leute zu ersetzen, die dort nicht geboren sind. Um diese ethnische Säuberung durchzuführen, haben das Pentagon und die CIA Kämpfer in europäischen linken Kreisen mobilisiert. Thierry Meyssan enthüllt dieses verrückte Projekt, das seit eineinhalb Jahren im Gang ist.

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Im Februar 2016 wurde der „anti-Terror-Zar“ des Weißen Hauses, Brett McGurk, von Präsident Obama geschickt, um die Schlacht von Ain al-Arab (Kobanê) zu überwachen. Zu diesem Anlass wurde er von der YPG Partei ausgezeichnet, deren Mutterhaus – die türkische PKK – noch von Washington als „Terroristisch“ betrachtet wird.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. „Unwissenheit ist Stärke.
George Orwell, 1984.

In den Jahren 1980-90 war die kurdische Gesellschaft äußerst feudal und patriarchalisch. Sie wurde in einer starken Unterentwicklung gehalten, was die Kurden veranlasste, sich gegen die in Ankara aufeinander folgenden Militärdiktaturen zu erheben  [1].

Die Partei der Arbeiter Kurdistans (PKK) war eine von der Sowjetunion unterstützte Marxistisch-Leninistische-Organisation, die gegen die Diktaturen der Kemalisten- Generäle, Mitglieder der NATO, kämpfte. Sie befreite die Frauen und schloss sich dem progressistischen Lager an. Mit Hilfe von Hafez Al-Assad gründete sie, neben dem von der palästinensischen PFLP, einen Truppenübungsplatz in der libanesischen Bekaa-Ebene, unter dem Schutz der syrischen Friedenstruppe.

Zu dieser Zeit fand die PKK nie genügend harte Worte für den „Amerikanischen Imperialismus“.

Nach der Auflösung der Sowjetunion hatte die PKK mehr als 10 000 Vollzeit-Soldaten und mehr als 75 000 Reservisten. Dieser Befreiungskrieg zerstörte mehr als 3000 Dörfer und führte zu mehr als 2 Millionen Vertriebenen. Trotz dieses riesigen Opfers scheiterte sie.

Der historische Führer der Revolte, Abdullah Öcalan, wurde in Kenia im Jahr 1999 in einer gemeinsamen türkisch-amerikanisch-israelischen Geheimdienst-Operation verhaftet und auf der Insel İmralı im Marmarameer eingesperrt. Die PKK brach zusammen, gespalten zwischen ihrem gefangenen Anführer, der für Friedensverhandlungen war und ihren Leutnants, für die der Krieg eine Lebensart geworden war. Es gab noch einige Attentate, ohne dass man wirklich wusste, welche von den Militanten begangen wurden, die sich weigerten, die Waffen niederzulegen oder von einem Teil der Gendarmerie, dem JITEM, der ebenfalls den Waffenstillstand ablehnte.

Zu Beginn des „arabischen Frühlings“ baute Abdullah Öcalan von seiner Zelle aus die PKK mit einer neuen Ideologie wieder auf. Nach Geheimverhandlungen mit der NATO im İmralı-Gefängnis gab er den Marxismus-Leninismus zugunsten des „libertären Kommunalismus“ auf. Obwohl er, der immer gegen die Türkei gekämpft hatte, um einen eigenen Staat Kurdistan aufzubauen, betrachtete er nunmehr den Staat als solchen als ein Werkzeug der Unterdrückung [2].

Die PKK-Kämpfer, die während des Bürgerkriegs gezwungen waren aus der Türkei zu fliehen, hatten im nördlichen Syrien Zuflucht gefunden [3]. Im Namen seiner Anhänger hatte sich Öcalan schriftlich verpflichtet, nie syrisches Territorium zu beanspruchen. 2011, am Anfang des westlichen Krieges gegen Syrien, bildeten die Kurden Milizen zur Verteidigung des Landes, das sie aufgenommen hatte und das ihnen die Staatsbürgerschaft verliehen hatte.

Am 31. Oktober 2014 jedoch nahm einer der zwei Ko-Vorsitzenden der YPG (der syrische Zweig der PKK), Salih Muslim, an einem geheimen Treffen im Elysée-Palast mit dem französischen Präsidenten François Hollande und seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdoğan teil. Man versprach ihm, Staatsoberhaupt zu werden, wenn er sich verpflichte, ein Kurdistan wieder zu schaffen… aber in Syrien.

Sofort unterstützte die internationale Koalition, die die Vereinigten Staaten gerade angeblich gegen Daesh erstellt haben, die YPG mit Geld, Ausbildung, Waffen und Beratung. Die Verwünschungen gegen Washington, das mittlerweile ein so guter Verbündeter geworden ist, waren vergessen. Die kurdische Organisation begann die Bewohner der Gebiete zu vertreiben, die sie aufs Korn genommen hatte.

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US-Werbung

Da es bisher keine Schlacht der YPG gegen Daesh gegeben hatte, begannen die Vereinigten Staaten die Inszenierung eines schrecklichen Kampfes in Ain al-Arab, das zu dem Anlass auf den Kurmandschi-Namen Kobanê umbenannt wurde. Die internationale Presse wurde eingeladen, über das Ereignis zu berichten, ohne sich dabei in Gefahr begeben zu müssen. Da sich diese Stadt an der syrisch-türkischen Grenze befindet, konnten die Journalisten die Kämpfe mit einem Fernglas aus der Türkei verfolgen. Es ist unklar, was wirklich in Ain al-Arab passiert ist, da die Presse die Stadt nicht betreten durfte. Doch gibt es mit Teleobjektiv gemachte Aufnahmen, die die Grausamkeit der Kämpfe aus der Ferne zu bestätigen scheinen. Wie auch immer, der Westen beschloss einstimmig, dass die Kurden die Alliierten waren, die man gegen Daesch und Syrien brauchte.

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« Weder Gott noch Staat!“, kommt den Staat „Rojava“ verteidigen und „gegen alle Kräfte der Reaktion kämpfen“, an Seiten des amerikanischen Imperiums.

Die westliche Presse versichert, dass die Hälfte der kurdischen Soldaten Frauen sind, wie es auch laut dem Statut der Führung der PKK/YPG der Fall ist. Bei den Kampfhandlungen ist ihre Präsenz jedoch extrem selten. Die Journalisten sagen auch, dass sie die Dschihadisten terrorisieren, für die der Tod durch die Hand einer Frau ein Fluch ist, der den Zugang zum Paradies verbietet. Seltsamerweise ignoriert die gleiche Presse, dass die syrische arabische Armee auch Frauen-Bataillone einschließt, welche von den Dschihadisten mit der gleichen Wut wie ihre männlichen Kollegen angegriffen werden.

Trotz des Anscheins ist die YPG jedoch nicht so stark, wie sie behauptet. Viele syrische Kurden halten die Vereinigten Staaten für eine feindliche Macht und betrachten Syrien als ihre neue Heimat. Sie weigern sich den Wahnvorstellungen von Salih Muslim zu folgen. Daher hat das Pentagon „seinen“ Kurden nicht nur einige arabische und assyrische Söldner an die Seite gestellt, sondern vor allem links-extreme europäische Aktivisten.

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Genauso wie die CIA Zehntausende junge westliche Muslime angeworben hat, um aus ihnen Islamisten zu machen, rekrutiert sie in ähnlicher Weise europäische Anarchisten, um internationale Brigaden aufzustellen, nach dem Modell von denen, die 1936 in Barcelona gegen die Faschisten gekämpft haben. Man findet so, als Ergänzungs-Bataillone der YPG/NATO die antifaschistische Internationalistische Brigade (aus Zentral Europa), die Brigade Bob Crow (England und Irland), die Brigade Henri Krasucki (Frankreich), die internationalen und revolutionären Guerilla-Kämpfer des Volkes (Nord & Süd-Amerika), die revolutionäre Vereinigung für internationale Solidarität (Griechenland), die Einheit der marxistisch-leninistischen Partei (Spanien), und alle Pro-US Türkische Gruppen (DK, DKP, MLSPB DC, PDKO, If, TDP, TKEP/L, TKPML), um nur die Bekanntesten zu erwähnen  [4].

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Kommt und kämpft gegen das Kapital, mit den US-Special Forces, in „Rojava“!

Die Schlacht von Ain al-Arab, wo junge Syrer, die angeblich das Kalifat unterstützten, gegen junge Kurden kämpfen, hat vor allem anderen jungen Europäern auf der Suche nach einer besseren Welt, auf beiden Seiten das Leben gekostet. Die Europäischen Länder sind besorgt über die mögliche Rückkehr der jungen Dschihadisten, aber nicht von jener der jungen Anarchisten, obwohl sie genauso gefährlich sind. Dies ist wahrscheinlich deshalb so, weil es viel einfacher ist, letztere zu manipulieren und sie in den nächsten imperialistischen Abenteuern wieder zu verwenden.

Im Juni 2015 erhielt die Demokratische Partei der Völker (HDP) als neue politische Plattform der PKK reichliche finanzielle Unterstützung und Anleitung von der CIA gegen die AKP von Recep Tayyip Erdoğan. Dadurch erreichte sie spontan den erforderlichen Schwellenwert von 10 Prozent der Stimmen, um in die große Nationalversammlung eintreten zu können und gewann 80 Abgeordnete.

Am 17. März 2016 verkündete die YPG die Autonomie von „Rojava“, d. h. der Landzunge, die die Region des irakischen Kurdistan bis zum Mittelmeer verbindet, entlang der syrisch-türkischen Grenze, aber nur auf der syrischen Seite. „Rojava“ würde daher teilweise die Zone von Idlib beinhalten, die derzeit von Al-Qaida besetzt ist.

Dieser auf Kosten der Einheimischen proklamierte Staat, von Leuten die dort nicht geboren sind, ist ein koloniales Projekt, vergleichbar mit Israel, dem von Juden selbsternannten Projekt in Palästina, die dort Land aufgekauft hatten. Der Name „Rojava“ wurde gewählt, um dieses Gebiet von „Kurdistan“ zu unterscheiden, das in der Türkei liegt, wo es 1920 von der Konferenz in Sèvres ausgerufen wurde [5].

In dem Moment, wo das Al-Kaida-Emirat von Idlib und das Kalifat von Daesch in Rakka sich bald in nichts auflösen werden, setzt die NATO ihren Plan der Zerstückelung der Arabischen Republik Syrien fort und versucht „Rojava“ von Kameshli aus der Taufe zu heben.

Die westliche Presse ist geblendet von dieser mit allen Zeitgeistattributen geschmückten „Rojava“: pazifistisch, egalitär, feministisch, umweltschützend, Gender-freundlich, usw.  [6]. Es spielt keine Rolle, dass die YPG eine Armee ist. Es spielt keine Rolle, dass sie gegen die historischen Bewohner des Nordens von Syrien, Araber und Assyrer, kämpft, da sie ja auf dem Papier mit ihnen die demokratischen Kräfte gebildet hat.

 

 

In Syrien kämpfen die europäischen Anarchisten-Brigaden unter amerikanischer Führung.

Die syrischen YPG- und die türkischen HDP-Programme entsprechen der US-Militärstrategie. Seit 2001 sieht das Pentagon mittelfristig die Umgestaltung des „Erweiterten Nahen Ostens“ vor, d.h. die Teilung der großen Staaten in homogene Kleinstaaten, die nicht fähig sind sich zu wehren. Längerfristig gesehen will es diese gegeneinander aufwiegeln, um die Gegend in das ursprüngliche Chaos zurückzuwerfen.

„Rojava“ wurde nicht als ein unabhängiger Staat ausgerufen, weil laut dem neuen Öcalan jeder Nationalstaat ein Übel an sich sei. Laut NATO sei sie nur ein eigenständiges Land, das mit anderen autonomen Staaten eine Konföderation eingehen muss, wie diejenigen, die aus dem syrischen Nationalstaat entstehen würden, sobald Syrien gestürzt sein würde. Laut dem Referenz-Theoretiker des „Kommunalismus“, dem US-Amerikaner Murray Bookchin, müssten für einen demokratischen Betrieb die libertären Gemeinschaften homogen sein. Das ist der Grund, warum die „pazifistische“ YPG sich derzeit an die ethnische Säuberung von „Rojava“ macht.

q.e.d.

Übersetzung
Horst Frohlich
Korrekturlesen : Werner Leuthäusser

Anmerkung des Autors:

Sehr besorgt um die Richtigkeit unserer Informationen wollten wir diesen Artikel mit einem Video einer Gruppe von deutschen Anarchisten illustrieren, die sich der NATO und der YPG in Rojava angeschlossen haben. Wir haben diesen Beweis auf unserem YouTube-Konto, am Abend des Sonntag, 10. September, gepostet. YouTube, das eindeutig nicht die gleichen Forderungen wie wir an die Wahrheit stellt, hat diesen Beweis als „im Gegensatz zu seiner Ethik“ (sic!) sofort zensiert.

[1] Blood and belief : the PKK and the Kurdish fight for independence, Aliza Marcus, New York University Press, 2007.

[2] The Political Thought of Abdullah Öcalan: Kurdistan, Women’s Revolution and Democratic Confederalism, Abdullah Öcalan, Pluto Press, 2017.

[3] The Kurds in Syria: the forgotten people, Kerim Yildiz, Pluto Press, 2005.

[4] “LGBT Brigades In Syria? Western Anarcho-Leftists Cutting Their Teeth With Western-Backed Kurdish YPG”, Brandon Turbeville, Activist Post, July 27, 2017. “Le Rojava, un califat d’extrême gauche ? Réseaux „antifascistes“ et terrorisme : le laboratoire kurde”, Observatoire des extrêmes de gauche, 16 août 2017.

[5] „Die Kurdistan-Projekte“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 5. September 2016.

[6] The PKK: Coming Down From the Mountains, Paul White, Zed Books, 2015. Revolution in Rojava: Democratic Autonomy and Women’s Liberation in the Middle East, Michael Knapp & Ercan Ayboga & Anja Flach, Pluto Press, 2016.

http://www.voltairenet.org/article197830.html

Laut Emmanuel Macron ist die Zeit der Volkssouveränität vorbei

Bundestagswahl 2017 – Eilmeldung!

 

Die Rationalsozialistische Deutsche Veganer Partei meldet sich
über eine Reichsflugscheibe der Thulegesellschaft zu Wort.

Könnte diese Partei den Verlauf der anstehenden Wahlen massiv ändern?

Hören Sie selbst…

Satire – Nun Ja !? 🙂