NATO- und US-Operationen gegen Russland – Massive Militärbewegungen durch Sachsen

Das dritte Geschwader des 2. US-Kavallerie-Regiments sowie dessen Verbündete
des Balaklava-Geschwaders aus dem Light-Dragoons-Regiment der britischen Armee
haben sich am Dienstag mit Kampfgerät und Truppen auf den Weg nach Polen (Orzysz)
gemacht. Über Autobahnen, durch Dörfer, Städte und Gemeinden legen sie eine Strecke
von 1.100 Kilometern zurück.

Drei Aktivisten verfolgten sie im sächsischen Frankenberg und
Mittweida mit Videokameras. Die Filmaufnahmen liegen uns exklusiv vor.

Operation Ostfront: Massives US-Militärgerät rollt durch sächsische Kleinstadt

Mehrere Konvois aus Panzern, Humvees und großen Militärfahrzeugen ziehen durch die Kleinstadt

 

Weitere Informationen findet Ihr hier : RT Deutsch

Anmerkung :

Ich könnte einfach nur kotzen.

Die Kriegstreiber wollen echt einen 3. Weltkrieg anzetteln.

Das ist einfach unglaublich ! 😦

Geheimniskrämerei um Panzer-Transportzug

Reichenbach. Ein mit Panzern beladener Zug ist am Donnerstag zwischen
9 und 10 Uhr durchs Vogtland in Richtung Dresden oder Leipzig gerollt.

Während sich üblicherweise unter Bahnfans auffällige Zugbewegungen herumsprechen
und Hobby-Fotografen an der Strecke lauern, war es diesmal anders.

Der Heimatforscher und Autor Gero Fehlhauer wurde auf einem seiner Streifzüge
zufällig Zeuge der Einfahrt in Reichenbach und schoss mit seiner Handy-Kamera
Fotos. Fehlhauer wunderte sich, dass er keinen Eisenbahnfotografen antraf. “
Vielleicht war der Panzerzug diesmal gar nicht bekannt“, sagt er.

Das bestätigt der Eisenbahn-Fotograf Volker Jacobi aus Fraureuth.
Er habe vorher nix gehört. Auffällig sei, dass derlei Züge oftmals
nicht zu den angegebenen Zeiten fahren.

Der Farbgebung nach dürften es keine deutschen Panzer sein, auch das
Bundeswehr-Kreuz fehlt. Es sehe eher nach der US-Army aus. Vielleicht
auf dem Weg ins Baltikum? Gero Fehlhauer würde diese Vorstellung
angesichts der brisanten Lage in Osteuropa beunruhigen.

Bundesweit gibt es Berichte über Transporte von Panzern und in Container
verstautes US-Kriegsgerät ins Baltikum. Mancher Lokführer oder Mitarbeiter
der DB und ihrer Tochter DB Schenker bringe der Waffentransport in Gewissensnöte.

Was also hat sich da durchs Vogtland bewegt? Die Deutsche Bahn AG gibt dazu keinerlei
Auskunft. Holger Auferkamp, DB-Sprecher für Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, verweist
auf „Kundendaten“, die das bundeseigene Unternehmen nicht preisgebe.

Zwei „Freie Presse“-Anfragen bei der Bundeswehr blieben bis gestern Abend unbeantwortet.
Die Pressestelle der US-Armee Garnison Bavaria in Grafenwöhr blieb gestern telefonisch
unerreichbar. Aus Sachsens Innenministerium hieß es, zuständig sei die Bundespolizei.

Ein Sprecher der Bundespolizeiinspektion Klingenthal bestätigte
gestern die Zugbewegung der Nato- Streitkräfte. Nähere Angaben
könne nur die Deutsche Bahn machen.

Anmerkung :

Wenn die „Helden der Nacht“ einen Krieg mit Russland anzetteln wollen ..

.. würde es eventuell erklären warum bis heute der Zugverkehr der
Deutsche Bahn eingestellt ist oder nur teilweise funktioniert.

Beim letzten extremen Unwetter vor ein paar Monaten
brauchte die Bahn 24 Stunden und der Bahnverkehr rollte wieder.

Das Unwetter hatte die selbe Qualität wie der Sturm Xavier.

Über Hannnover -> Braunschweig -> Magdeburg rollen aber Güterzüge (hat mir eine Kollege
aus Braunschweig bestätigt), der Personenverkehr ist weiterhin eingestellt wie man auf
Bahn.de ersehen kann.

Quelle : Freie Presse

US Navy E-6B Mercury : „Doomsday Planes“ – Flugzeuge des Jüngsten Gerichts kreist über Deutschland

Ein ungewöhnlicher weißer Flieger hat am Wochenende in Backnang für Verwirrung gesorgt.
„Über Backnang kreist seit mindestens einer Stunde ein vierstrahliges Flugzeug. Hat jemand
ne Ahnung, was der macht?“, fragte jemand am Sonntag in der Internetplattform Facebook –
und trat damit ein Rätselraten los.

„Die Russen kommen“, meinte einer, „Der beeinflusst die Wahl“ ein anderer. Wieder andere
vermuteten ein „Wahllokal für Vögel“. Viele beobachteten den Jet dabei, wie er immer wieder
die gleiche Flugroute nahm. „Scheint ihm hier zu gefallen“, mutmaßte ein Backnanger. Andere
fragten sich, ob die Maschine technische Probleme gehabt haben könnte.

Bundeswehr verrät: Das Flugzeug gehört der US Navy

Luftfahrt-Enthusiasten schauen in solchen Fällen auf der Internetseite Flightradar24.com
nach, auf der sich Flüge nachverfolgen lassen – selbst Kennung und Geschwindigkeit eines
Flugzeugs werden dort angezeigt. Nur: Auf der Seite tauchte der rätselhafte große Jet
offenbar nicht auf.

Unsere Anfrage bei der Luftraumüberwachung der Bundeswehr bringt Klarheit. Die Radardaten
zeigten ein Flugzeug „vom Typ Boeing E-6 der amerikanischen Streitkräfte, welches am
Flugplatz Stuttgart gestartet ist und in einer Höhe von 10?000 Fuß (circa 3050 Meter)
mehrere Schleifen auch über Backnang geflogen ist. Die Landung erfolgte ebenfalls am
Flughafen Stuttgart“, antwortet ein Hauptmann der deutschen Luftwaffe.

Das Flugzeug ist eine fliegende Kommandozentrale aus dem Kalten Krieg

Bei der E-6B Mercury handelt es sich um einen fliegenden Kommandoposten der US Navy,
der auf der Boeing 707, einem Passagierflugzeug, basiert. Auf den ersten Blick ist
sie für Laien kaum von einem Airliner zu unterscheiden. Doch die einschlägige Webseite
nationalinterest.org bezeichnet das Flugzeug als das „womöglich tödlichste Flugzeug des
Pentagon“.

Denn der Zweck der Maschinen ist, den Kontakt zwischen der US-Regierung und ihren
Atomstreitkräften wie U-Booten oder Langstreckenraketen selbst im Fall eines Atomkriegs
aufrecht zu erhalten. Der Spitzname dieser (und ähnlich ausgelegter) Maschinen lautet
daher „Doomsday Planes“ – Flugzeuge des Jüngsten Gerichts.

In Zeiten des Kalten Krieges, in denen die E-6 gebaut wurden, war ständig mindestens
eines dieser Flugzeuge in der Luft – heutzutage wird angeblich immer eine Maschine
alarmbereit am Boden vorgehalten.

Quelle : Stuttgarter Zeitung

Bundestagswahl 2017 – Eilmeldung!

 

Die Rationalsozialistische Deutsche Veganer Partei meldet sich
über eine Reichsflugscheibe der Thulegesellschaft zu Wort.

Könnte diese Partei den Verlauf der anstehenden Wahlen massiv ändern?

Hören Sie selbst…

Satire – Nun Ja !? 🙂

George Orwell „1984“ – Damals und Heute im Jahre 2017

 

Was zunächst als fiktiver Roman galt, entpuppte sich im
Lauf der Jahre als erschreckend zutreffende Zukunftsvision
des damaligen Kriegspropaganda-Experten.

Gib mir 5 Minuten für : Ein totaler Stromausfall

 

Zu diesem Video muss ich nicht viel sagen.

Da die Kriegstrommeln immer lauter schlagen und die
Crashpropheten alle aus ihren Löchern gekrochen kommen
und Weltuntergangsszenarien ausmalen, dachte ich es wär
mal wieder angebracht für dieses Thema zu sensibilisieren.

Anmerkung :

Ein sehr gutes Buch zu diesem Thema :

Marc Elsberg : BLACKOUT – Morgen ist es zu spät

Der US Angriff auf den Syrischen Luftwaffenstützpunkt – Ein Fake ?!

Ich war früher Offizier der NVA-Luftstreitkräfte und mit militärischen Abläufen
logischerweise bestens vertraut. Daher halte ich die Vorgänge eines Sarin-Einsatzes
sowie eines Tomahawk-Schlages gegen einen Militärflugplatz für eine Kriegslüge.

Das Video mit den angeblich durch Sarin getöteten Kindern ist bereits als Fake
enttarnt, u.a. von schwedischen Ärzten aus medizinischer Sicht. Aus militärischer
Sicht sei gesagt, daß als Kampfmittel-Räumdienst keinesfalls Laien wie die sog.

Weißhelme in der Lage wären, das Gebiet ausreichend zu entkontaminieren. Hierzu
benötigt es ausgebildete Truppen des Chemischen Dienstes mit entsprechender
Technik, selbstverständlich unter Vollschutz. Hierzu gibt es keinerlei Meldungen,
das solche eingesetzt wurden.

Ein Raketenangriff mit einer Überzahl Tomahawk-Flugkörper auf den Flugplatz hätte
keinesfalls die zwei SU-22M4 Jagdbomber in den halboffenen Deckungen unbeschadet
gelassen. Deren vollen Tanks wären wenigstens getroffen worden und diese explodiert.

Die Szenen sind gestellt. Es ist zudem keinesfalls vorstellbar, daß das mit
Syrien militärisch verbündete Russland 30 Minuten vorab über einen Angriff
informiert worden wäre und die Generalität nicht sofort die eigene und die
syrische Alarmkette aktiviert hätten.

Man berücksichtige, daß sich die syrische Armee in dem Gebiet in voller
Gefechtsbereitschaft befindet und wenigstens nach 8 bis 10 Minuten das
dortige DHS (Diensthabende System) der Fliegerkräfte und Truppenluftabwehr
in Gefechtsalarm gesetzt worden wäre. Das bedeutet, daß Abfangjäger aufsteigen,
der Flugplatz samt Technik gesichert wird, Luftabwehrraketen einsatzbereit
sind und das Militär in Gefechtsstellungen verschwindet, also ein
Verteidigungsszenario abläuft.

Die Achillesferse eines Flugplatzes ist die Start-und Landebahn. Diese kann
durch heutige Präzisionswaffen mit wenigen Raketen unbrauchbar gemacht werden.
Die Krater wären ein Beleg dafür, doch diese gibt es nicht , stattdessen hat
dort jemand Gerümpel hingekippt. Die Betonpiste ist auf den Fotos völlig in Ordnung.

Typisch US-Fake-Szenario al la 9/11. Damals wurden auch die USA „angegriffen“ und
die Luftabwehr blieb am Boden. Völlig unlogisch, den Verbündeten eines souveränen
Staates vorzuwarnen und dieser einfach abwartend zuschaut, was passiert, ohne den
Alarmknopf zu drücken.

Warum die Russen hier mitspielen, kann ich derzeit noch nicht beurteilen.

Jedenfalls passt das, was uns hier wieder mal gezeigt
wird, nicht in die Abläufe tatsächlicher Handlungen.

BGM-109 Tomahawk Land Attack Missile (TLAM)

Quelle : Hartgeld