Europas Wildnis – Alte Buchenwälder Deutschlands

 

Black Forest Collective

Am 13.10.2016 veröffentlicht

Fünf Buchenwaldgebiete in Deutschland wurden im Juni 2011 in die Liste des Unesco-Welterbes aufgenommen: der Grumsiner Forst in Brandenburg, der Nationalpark Kellerwald-Edersee in Hessen, der Nationalpark Jasmund und der Serrahner Buchenwald im Müritz-Nationalpark in Mecklenburg-Vorpommern sowie der Nationalpark Hainich in Thüringen.

Es sind die wertvollsten verbliebenen Reste naturnaher Tiefland-Buchenwälder, die es weltweit nur noch in Deutschland gibt, sowie einzigartiger Mittelgebirgs-Buchenwälder.

Es entstand ein Film, der die Einzigartigkeit und Vielfalt der Buchenwälder in emotionaler Weise wiedergibt und dazu mehr die Bilder als eine erklärende Stimme sprechen lässt. Kein Lehrfilm sollte entstehen, sondern ein Film der berührt und inspiriert.

Eye of the Storm 4K Ultra HD

 

evosiastudios

Am 02.04.2014 veröffentlicht

Web: http://EvosiaStudios.com
FB: http://Facebook.com/evosiastudios
Instagram: https://www.instagram.com/evosia/
Twitter: https://twitter.com/evosia
Vine: https://vine.co/evosia

Update: Join me on a timelapse and aerial expedition in Iceland! EvosiaStudios.com/workshops/

Eye of the Storm is a winter saga in Iceland. In Iceland there are many kinds of storms. Ice, snow, rain, sand, ash, solar, magnetic, and more.

Storms are agents of change. While often destructive and unpredictable, they also demonstrate the unyielding power of nature. They reveal nature’s beauty and its hand in creating the landscapes we see today.

Shot in Iceland between February and March, 2014, I was lucky enough to witness and film the power of an X-class solar flare and coronal mass ejection hitting our atmosphere. The resulting auroras were a sight hard to believe, even in person and seeing it with my very own eyes. Enjoy the film!

Follow us on Twitter: http://twitter.com/evosia
Website: http://evosiastudios.com
Music: The Eye of the Storm by Shaun Diaz, http://www.shaundiazmusic.com

Special thanks to our sponsors for making this film possible:
Kessler Crane – Film equipment, motion control gear – http://kesslercrane.com
Glacier Rental Car – Iceland car rentals – http://glaciercarrental.is

I also want to give thanks and appreciation to Thorvardur Arnason for his friendship and invaluable help during my trip in Iceland. He is an amazing photographer as well as a timelapse filmmaker. http://thorri.is

Shot on the Canon 1-DC and 5D Mk III in 5K raw. Motion control using Kessler Crane Cinedrive, Shuttlepod Mini, Turntable and Oracle. Edited and available in Cinema 4K and Ultra HD.

von feld89 Veröffentlicht in Sonstiges Verschlagwortet mit

German Alps From Above MUST SEE Views: Berechtesgadener Land 4k | Königsee

 

Bashir Abu Shakra

Am 09.07.2017 veröffentlicht

-90% of the shots in this video were shot from the sky for the first time EVER, because of the hardness to reach such places.

-The places that were shot are from the beautiful Berchtesgadener Land in the German Alps, near the Austrian borders and include:
Königsee: Cleanest Lake in Germany, and Third deepest Lake as well (190M), St. Bartholomä, Watzmann Mountain: Second highest M. in Germany (2710M), Ramsau, Wimbachklamm, Jenner (1874M), Obersee, Röthbach-Waterfall-Obersee: Highest Waterfall in Germany (470M), and Hintersee.

-The Hiking Tour did take 3 days and filmed 170 GB of Videos for 7 Hours, compressed in this short video for only 3 mins.
-All the places were reached only through Hiking over 30km a day, and the sleep over the 3 days was in our tent, which made it too hard to carry all the equipments of the camera, batteries, tent..
Each the two of us was carrying two bags from backside and frontside for a total weight of 30kg.

-One of the most beautiful experiences for sure.

Music By Mark Petrie, buy his music through:
https://www.facebook.com/Mark.Petrie….
https://itunes.apple.com/us/artist/ma…
https://open.spotify.com/user/22e44jq…

 

Dolomites – Südtirol, Alto Adige, South Tyrol 4k

 

 

Bashir Abu Shakra

Am 13.06.2017 veröffentlicht

This is my first film ever in the beautiful valley of Villnöß in the dolomiten. This does not show all the dolomites. I’m working on the biggest project for the dolomites next summer, that will cover all the dolomites in south of tyrol, so stay tuned!

Music by Really Slow Motion
Buy their music:
Amazon : http://amzn.to/1lTltY5
iTunes: http://bit.ly/1ee3l8K
Spotify: http://bit.ly/1r3lPvN
Bandcamp: http://bit.ly/1DqtZSo

Visit us on:
Facebook: https://www.facebook.com/ReallySlowMo…
Twitter: https://twitter.com/RSMmusicSound
Youtube: http://www.youtube.com/user/reallyslo…

Volksbegehren Artenvielfalt: Rettet die Bienen!

Bienen

Weltweit geht die Zahl der Insekten dramatisch zurück. Vor allem das Bienensterben bereitet vielen Menschen große Sorge. Denn ohne Bienen und Insekten ist auch unsere Versorgung mit Lebensmitteln nicht mehr gewährleistet. Allein in Deutschland ist die Zahl der Insekten seit den 1990er Jahren um etwa 75 Prozent gesunken.

Anstatt nur zu lamentieren und das Insektensterben zu bedauern, sind die Bayern jetzt aktiv geworden. Mit dem Volksbegehren „Artenvielfalt und Naturschönheit in Bayern – Rettet die Bienen!“ soll jetzt gegen das Bienen- und Insektensterben vorgegangen werden. Damit die Initiative ein Erfolg wird, sind eine Million Unterschriften erforderlich. Vom 31. Januar bis zum 13. Februar 2019 haben die Bayern Zeit, das Volksbegehren zu unterzeichnen.

Es ist das erste Volksbegehren in Bayern, in dem es um klassischen Naturschutz geht – und gehört jetzt schon zu den Erfolgreichsten: Bereits 100.000 Unterschriften hat die ÖDP (Ökologisch-Demokratische Partei), der Initiator des Volksbegehrens, selbst gesammelt, damit die Bayern überhaupt darüber abstimmen können. Lediglich 25.000 wären für den Zulassungsantrag notwendig gewesen. Hinter dem Volksbegehren stehen neben der ÖDP auch 170 Unterstützer, darunter der Bund Naturschutz Bayern und 80 Aktionsbündnisse in bayerischen Gemeinden.

Ökolandbau soll ausgebaut werden

In dem Gesetzesentwurf heißt es, dass bis 2025 mindestens 20 und bis 2030 mindestens 30 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen in Bayern gemäß den Grundsätzen des ökologischen Landbaus bewirtschaftet werden sollen. Aktuell werden nur 10 Prozent ökologisch bewirtschaftet. Landwirte, die sich für Ökolandbau entscheiden, sollen laut ÖDP noch mehr unterstützt werden.

Der Landesverband der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft befürwortet den Ausbau des Ökolandbaus. Damit könne dem „Höfesterben“ entgegengewirkt werden. Landwirte sollen von der Umstellung profitieren, da die Nachfrage nach Bioprodukten das einheimische Angebot deutlich übersteigt. Aber auch staatliche Flächen sollen ab 2020 auf ökologischen Landbau umgestellt werden. Die biologische Vielfalt des Waldes soll erhalten bleiben.

Reduzierung von Pestiziden

Zudem fordert das Volksbegehren, dass die Nutzung von Pestiziden in allen Bereichen der Land- und Forstwirtschaft massiv reduziert werden soll. Durch sogenannte Blühstreifen und Hecken an den Feldrändern sollen wieder mehr heimische Tiere und Insekten angesiedelt werden. Die Lebensräume zwischen Feldern und Äckern sollen gesetzlich geschützt werden. Darunter fallen auch Natursteinmauern, Baumreihen oder kleine Gewässer.

Zehn Prozent der Grünflächen sollen erst nach dem 15. Juni zum ersten Mal gemäht werden, damit es mehr blühende Wiesen für Insekten gibt. An Gewässerrändern sollen Bauern einen Abstand von mindestens fünf Metern einhalten, damit Arten in Gewässernähe geschützt werden.

Agrarministerin Klöckner unterstützt nicht

CSU-Chef Söder sieht die Initiative kritisch. Sie könne dazu führen, dass kleinere landwirtschaftliche Betriebe aufgeben müssen: „Unsere große Sorge ist tatsächlich, dass es zu schweren Verwerfungen und Einbrüchen gerade in der kleinteiligen bäuerlichen Landwirtschaft führen könnte“. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hatte bereits geäußert, dass sie sich nicht für das Volksbegehren aussprechen werde. Man müsse sich das Volksbegehren genauer anschauen und sie kenne keinen, der gegen Biodiversität und Artenvielfalt sei, so Klöckner. Das „Insektenmonitoring“ müsse erst auf eine „wissenschaftliche Basis“ gestellt werden.

Dass Agrarministerin Klöckner Politik für den Lobby-Bauernverband macht, ist offensichtlich. Kritiker warnen jedoch schon seit langem, dass der Agrarsektor in Deutschland nicht zukunftsfähig sei. Umweltschützer schlagen vor der ökologischen Katastrophe Alarm. Doch selbst deren Studienergebnisse werden von Klöckner als „falsch“ hingestellt.

Selbst der Wissenschaftliche Beirat für das Agrarministerium (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) forderte kurz nach Amtsantritt von Agrarministerin Julia Klöckner (CDU) eine Wende in der Agrarpolitik. Die Wissenschaftler erstellten zwei Gutachten und stellten sich damit gegen die Bundesregierung.

Die bislang verfolgte Agenda der Bundesregierung habe nachweislich zu einem massiven Verlust der Biodiversität geführt, weshalb die Bundesregierung dringend gefordert sei, massive Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Die heutige agrarpolitische Agenda werde den gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen bei weitem nicht gerecht.

Politik für die Lobby

Die wissenschaftlichen Gutachten scheinen Agrarministerin Klöckner allerdings wenig beeindruckt zu haben. Auch sie „macht weiter so, wie bisher“. Um eine Wende herbeizuführen, müsste sich Klöckner mit der mächtigen Agrarlobby auseinandersetze, dem Bauernverband mit Sitz in Berlin. Wie mächtig die Politik die Agrarlobby allerdings hat werden lassen, zeigt die Wiederzulassung des Pflanzengiftes Glyphosat. Im November 2017 stimmte Umweltministerin Hendricks (SPD) gegen die Verlängerung, doch Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) setzte die Wiederzulassung von Glyphosat im Alleingang in Brüssel durch.

https://www.watergate.tv/volksbegehren-artenvielfalt-rettet-die-bienen/

Europas größter Vulkan ausgebrochen – Zeitraffervideo zeigt Lavaströme

von http://derwaechter.org

Am frühen Mittwochmorgen ist Italiens höchster Vulkan Ätna in Catania ausgebrochen. Im Zeitraffervideo wird deutlich, wie viel flüssiges Gestein sich die Hänge am Südostkrater hinunterbahnte.

Allerdings ging von dem Naturspektakel keine größere Gefahr für die Bewohner Siziliens aus. Niemand musste im Zuge des jüngsten Ausbruchs evakuiert werden. In den letzten Jahren gab es häufiger gefährliche Explosionen, wobei im März 2017 zehn Menschen verletzt wurden. Berichten zufolge gibt es weiterhin explosive Aktivitäten am östlichen Schlot des Südostkraters. Auch die Krater Bocca Nuova und Cratere di Nordest sollen aktiv sein.

Der Ätna ist der größte der drei aktiven Vulkane Italiens und der größte in Europa mit 3.330 Metern Höhe.

 

 

Quelle: deutsch.rt.com

http://derwaechter.org/europas-groesster-vulkan-ausgebrochen-zeitraffervideo-zeigt-lavastroeme

„Das geht die Bevölkerung nichts an“ – Landwirtschaftsminister reagiert „emotional“ auf Pestizidbericht

Epoch Times

Der Naturschutzbund (Nabu) stellte vergangene Woche seinen Pestizidbericht für Baden-Württemberg vor. Daraus abgeleitete Folgerungen wies der Landwirtschaftsminister von Baden-Württemberg Peter Hauk (CDU) zurück.

Der Naturschutzbund (Nabu) hat den Pestizidreport für Baden-Württemberg vorgestellt. Der Bericht des Nabu basierte auf öffentlich zugänglichen Daten des Bundesforschungsinstituts beim Landwirtschaftsministerium des Bundes. Die Online-Zeitung „schwäbische“ berichtete.

Demnach würden in Baden-Württemberg jährlich ca. 2300 Tonnen verschiedener Pestizide, unter anderem auch Glyphosat, auf die Felder ausgebracht.

Die Ergebnisse einer schon über Jahrzehnt laufenden Langzeitstudie hatten Wissenschaftler Ende 2017 dazu veranlasst Alarm zu schlagen.

Demnach seien die Pestizide nicht unwesentlich mit Schuld am verbreiteten Insektensterben. Der Nabu forderte jetzt Maßnahmen, um die Menge der eingesetzten Pestizide schnellstmöglich zu reduzieren und eine anonymisierte Erfassung der ausgebrachten Pestizide aller Betriebe, um die Auswirkungen der Pestizide besser beurteilen zu können.

Der Landwirtschaftsminister von Baden-Württemberg Peter Hauk (CDU) reagierte ablehnend, indem er betonte, dass die genauen Auswirkungen von Pestiziden auf das Insektensterben ja noch gar nicht nachgewiesen wären und das Insektensterben auch in Gegenden ohne Landwirtschaft stattfinden würde.

Außerdem würde der reduzierte Einsatz von „Pflanzenschutzmitteln“ kleine Betriebe in ihrer Existenz gefährden, da die Erträge zurückgehen würden. Die Empfehlungen des Nabu, „Unkräuter“ auch mechanisch zu entfernen oder bestimmte Insekten abschreckende Pflanzen in und um Felder herum anzupflanzen, zog er nicht in Betracht.

Auf die Forderung, die Nutzungsdaten von Pestiziden von allen Betrieben zu erheben, reagierte er mit der Bemerkung, dass es den Bürger nichts angehe, was der Landwirt auf seinem Grund im Rahmen der Gesetze tue. Die Einhaltung der Vorschriften über die erlaubten Rückstände von Pflanzen- und Insektengiften in Lebensmitteln würden ja überprüft werden. Niemand müsse sich Sorgen machen, dass er vergiftet werde. Ein Sprecher des Landwirtsverbands kritisierte allerdings hauptsächlich den zusätzlichen bürokratischen Aufwand, hält aber das bisherige Verfahren mit Stichproben durchaus für sinnvoll.

Nachdem die öffentliche Reaktion auf seine Stellungnahme, negativ ausfiel, ruderte Minister Peter Hauk wenig später zurück. Kritisiert wurde unter anderem, warum die Existenz von kleinen Betrieben gefährdet wäre, die letzten kleinen Höfe wären sowieso meist Biohöfe, die diese Mittel nicht einsetzen würden. Es war von Inkompetenz und Ignoranz gegenüber der nachgewiesenen Giftigkeit von Stoffen wie Glyphosat die Rede.

Landwirtschaftsminister Hauk sagte: „Ich habe in der gestrigen Situation zu emotional reagiert“, ihm ginge es um eindeutig belegbare Fakten. Laut „Stuttgarter Nachrichten“ sagte er auch: „Selbstverständlich müssen wir die Verbraucher durch Transparenz und Aufklärung mitnehmen, um das Vertrauen in unsere Landwirtschaft und für die Arbeit unserer Bauern zu stärken.“

Hauk werde den Bericht des Nabu durch das Julius-Kühn-Institut überprüfen lassen und die Ergebnisse dann auch mit dem Nabu erörtern. (al)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/das-geht-die-bevoelkerung-nichts-an-landwirtschaftsminister-reagiert-emotional-auf-pestizidbericht-a2385905.html

Fantastische Welt: Ganzer Wald unter Wasser!

 

Sputnik Deutschland

Am 05.03.2018 veröffentlicht

© @TOKmedia http://bit.ly/2FzPI3D

ABONNIEREN SIE: http://www.youtube.com/channel/UC4ohr…

FOLGEN SIE UNS:
Facebook https://www.facebook.com/sputnik.deut…
Twitter https://twitter.com/de_sputnik
Soundcloud https://soundcloud.com/sputnik-de

Sputnik ist ein globales Netz, ein digitaler Informationsdienst. Wir existieren, um über Dinge zu berichten, über die sonst nirgendwo berichtet wird. Wir sind eine Nachrichtenagentur mit Multimedia-Zentren

Das große Sterben: In Deutschland gibt es 80 Prozent weniger Insekten

deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

Vorwort
seit rund 45 Jahren bin ich aktiv im Tierschutz wozu auch Landschaftskunde gehört.
Der Schwund an Insekten ist auffällig! Deutlich beobachtbar. 
Nicht nur Bienen, auch Wespen, Hummeln, Fliegen und fast alle anderen Arten.
Sie sind nicht nur wichtig für den Gewinn von Honig und zur Bestäubung von Pflanzen, sondern extrem
wichtig als Nahrungsquelle für Vogelarten und Lurche wie Frösche.
Doch jeder kann helfen!
Es gibt fertige sogenannte Insektenhotels oder auch als Bausatz. Zu befestigen überall wo die Umgebung
geeignet ist. Wer keine eigne Flächen wie Garten hat kann Insektenhotels in der freien Natur anbringen.
Informationen darüber findet sich im Internet.

Wildlife World ih9rg 9 Raum Insektenhotel – Grün Legler 1268 Insektenhotel "Städtetrip"  BLACK insektenhotel, mit Holzrinde-Naturdach, FDV-OS groß 30.5 cm schwarz kleines Vogelhaus Meisen nistkästen als Ergänzung zum Meisen nistkästen Meisenkasten oder zum Vogelhaus Vogelfutterhaus Futterstation für Vögel Insektenhäuschen - insektenhotels, insektenhotel für ökologische biologische natürliche Blattlausbekämpfung, Marienkäferhaus-Marienkäfer-Marienkäferkasten-Schmetterlingshaus-Schmetterlinge,Gartendeko

.

Hummel

Es fällt zunächst nicht weiter auf – aber es könnte schwere Folgen haben: In vielen Regionen Deutschlands schwinden die Insekten. Woran liegt’s?
Insekten bestäuben Obstbäume und Gemüsepflanzen. Sie zersetzen Aas, Totholz oder Kot. Zudem sind sie für viele andere Tiere eine unverzichtbare Nahrungsquelle. Der renommierte Insektenkundler Thomas…

Ursprünglichen Post anzeigen 417 weitere Wörter