Europas größter Vulkan ausgebrochen – Zeitraffervideo zeigt Lavaströme

von http://derwaechter.org

Am frühen Mittwochmorgen ist Italiens höchster Vulkan Ätna in Catania ausgebrochen. Im Zeitraffervideo wird deutlich, wie viel flüssiges Gestein sich die Hänge am Südostkrater hinunterbahnte.

Allerdings ging von dem Naturspektakel keine größere Gefahr für die Bewohner Siziliens aus. Niemand musste im Zuge des jüngsten Ausbruchs evakuiert werden. In den letzten Jahren gab es häufiger gefährliche Explosionen, wobei im März 2017 zehn Menschen verletzt wurden. Berichten zufolge gibt es weiterhin explosive Aktivitäten am östlichen Schlot des Südostkraters. Auch die Krater Bocca Nuova und Cratere di Nordest sollen aktiv sein.

Der Ätna ist der größte der drei aktiven Vulkane Italiens und der größte in Europa mit 3.330 Metern Höhe.

 

 

Quelle: deutsch.rt.com

http://derwaechter.org/europas-groesster-vulkan-ausgebrochen-zeitraffervideo-zeigt-lavastroeme

Forscher ENTDECKEN Etwas UNGLAUBLICHES Bei BÄUMEN Und PFLANZEN

Terraherz

Verborgene Geheimnisse TV

Wenn wir durch einen Wald gehen, sehen wir eine Vielzahl von Bäumen, aber da gibt es noch einiges mehr, was wir mit unseren Augen so direkt nicht wahrzunehmen können. Denn unter der Erde existiert eine Welt mit unendlich vielen biologischen Wegen, die die Bäume miteinander verbindet und ihnen ermöglicht zu kommunizieren, so wie ein einziger Organismus!
Trotz der Hindernisse der offiziellen Wissenschaft, sind viele Forscher hingegangen, um die unglaubliche Wirklichkeit dieser wundervollen Wesen zu entdecken.

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„Das geht die Bevölkerung nichts an“ – Landwirtschaftsminister reagiert „emotional“ auf Pestizidbericht

Epoch Times

Der Naturschutzbund (Nabu) stellte vergangene Woche seinen Pestizidbericht für Baden-Württemberg vor. Daraus abgeleitete Folgerungen wies der Landwirtschaftsminister von Baden-Württemberg Peter Hauk (CDU) zurück.

Der Naturschutzbund (Nabu) hat den Pestizidreport für Baden-Württemberg vorgestellt. Der Bericht des Nabu basierte auf öffentlich zugänglichen Daten des Bundesforschungsinstituts beim Landwirtschaftsministerium des Bundes. Die Online-Zeitung „schwäbische“ berichtete.

Demnach würden in Baden-Württemberg jährlich ca. 2300 Tonnen verschiedener Pestizide, unter anderem auch Glyphosat, auf die Felder ausgebracht.

Die Ergebnisse einer schon über Jahrzehnt laufenden Langzeitstudie hatten Wissenschaftler Ende 2017 dazu veranlasst Alarm zu schlagen.

Demnach seien die Pestizide nicht unwesentlich mit Schuld am verbreiteten Insektensterben. Der Nabu forderte jetzt Maßnahmen, um die Menge der eingesetzten Pestizide schnellstmöglich zu reduzieren und eine anonymisierte Erfassung der ausgebrachten Pestizide aller Betriebe, um die Auswirkungen der Pestizide besser beurteilen zu können.

Der Landwirtschaftsminister von Baden-Württemberg Peter Hauk (CDU) reagierte ablehnend, indem er betonte, dass die genauen Auswirkungen von Pestiziden auf das Insektensterben ja noch gar nicht nachgewiesen wären und das Insektensterben auch in Gegenden ohne Landwirtschaft stattfinden würde.

Außerdem würde der reduzierte Einsatz von „Pflanzenschutzmitteln“ kleine Betriebe in ihrer Existenz gefährden, da die Erträge zurückgehen würden. Die Empfehlungen des Nabu, „Unkräuter“ auch mechanisch zu entfernen oder bestimmte Insekten abschreckende Pflanzen in und um Felder herum anzupflanzen, zog er nicht in Betracht.

Auf die Forderung, die Nutzungsdaten von Pestiziden von allen Betrieben zu erheben, reagierte er mit der Bemerkung, dass es den Bürger nichts angehe, was der Landwirt auf seinem Grund im Rahmen der Gesetze tue. Die Einhaltung der Vorschriften über die erlaubten Rückstände von Pflanzen- und Insektengiften in Lebensmitteln würden ja überprüft werden. Niemand müsse sich Sorgen machen, dass er vergiftet werde. Ein Sprecher des Landwirtsverbands kritisierte allerdings hauptsächlich den zusätzlichen bürokratischen Aufwand, hält aber das bisherige Verfahren mit Stichproben durchaus für sinnvoll.

Nachdem die öffentliche Reaktion auf seine Stellungnahme, negativ ausfiel, ruderte Minister Peter Hauk wenig später zurück. Kritisiert wurde unter anderem, warum die Existenz von kleinen Betrieben gefährdet wäre, die letzten kleinen Höfe wären sowieso meist Biohöfe, die diese Mittel nicht einsetzen würden. Es war von Inkompetenz und Ignoranz gegenüber der nachgewiesenen Giftigkeit von Stoffen wie Glyphosat die Rede.

Landwirtschaftsminister Hauk sagte: „Ich habe in der gestrigen Situation zu emotional reagiert“, ihm ginge es um eindeutig belegbare Fakten. Laut „Stuttgarter Nachrichten“ sagte er auch: „Selbstverständlich müssen wir die Verbraucher durch Transparenz und Aufklärung mitnehmen, um das Vertrauen in unsere Landwirtschaft und für die Arbeit unserer Bauern zu stärken.“

Hauk werde den Bericht des Nabu durch das Julius-Kühn-Institut überprüfen lassen und die Ergebnisse dann auch mit dem Nabu erörtern. (al)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/das-geht-die-bevoelkerung-nichts-an-landwirtschaftsminister-reagiert-emotional-auf-pestizidbericht-a2385905.html

Fantastische Welt: Ganzer Wald unter Wasser!

 

Sputnik Deutschland

Am 05.03.2018 veröffentlicht

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Das große Sterben: In Deutschland gibt es 80 Prozent weniger Insekten

deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

Vorwort
seit rund 45 Jahren bin ich aktiv im Tierschutz wozu auch Landschaftskunde gehört.
Der Schwund an Insekten ist auffällig! Deutlich beobachtbar. 
Nicht nur Bienen, auch Wespen, Hummeln, Fliegen und fast alle anderen Arten.
Sie sind nicht nur wichtig für den Gewinn von Honig und zur Bestäubung von Pflanzen, sondern extrem
wichtig als Nahrungsquelle für Vogelarten und Lurche wie Frösche.
Doch jeder kann helfen!
Es gibt fertige sogenannte Insektenhotels oder auch als Bausatz. Zu befestigen überall wo die Umgebung
geeignet ist. Wer keine eigne Flächen wie Garten hat kann Insektenhotels in der freien Natur anbringen.
Informationen darüber findet sich im Internet.

Wildlife World ih9rg 9 Raum Insektenhotel – Grün Legler 1268 Insektenhotel "Städtetrip"  BLACK insektenhotel, mit Holzrinde-Naturdach, FDV-OS groß 30.5 cm schwarz kleines Vogelhaus Meisen nistkästen als Ergänzung zum Meisen nistkästen Meisenkasten oder zum Vogelhaus Vogelfutterhaus Futterstation für Vögel Insektenhäuschen - insektenhotels, insektenhotel für ökologische biologische natürliche Blattlausbekämpfung, Marienkäferhaus-Marienkäfer-Marienkäferkasten-Schmetterlingshaus-Schmetterlinge,Gartendeko

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Hummel

Es fällt zunächst nicht weiter auf – aber es könnte schwere Folgen haben: In vielen Regionen Deutschlands schwinden die Insekten. Woran liegt’s?
Insekten bestäuben Obstbäume und Gemüsepflanzen. Sie zersetzen Aas, Totholz oder Kot. Zudem sind sie für viele andere Tiere eine unverzichtbare Nahrungsquelle. Der renommierte Insektenkundler Thomas…

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Am Himmel sind Zeichen zu sehen, Sie brauchen in der Nacht nur nach oben zu blicken

Sputnik:

Polarlichter in Deutschland? Diese Nacht sollten Sie in den Himmel schauen

Die Sonne ist in letzter Zeit besonders aktiv – auch heute hat es eine massive Eruption gegeben. Diese Aktivitäten bescheren Deutschland einen seltenen Effekt – in der Nacht auf Samstag sollen Polarlichter am Himmel zu sehen sein. Und offenbar nicht nur in Deutschland.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/09/08/am-himmel-sind-zeichen-zu-wsehen-sie-brauchen-in-der-nacht-nur-nach-oben-zu-blicken/

von feld89 Veröffentlicht in Sonstiges Verschlagwortet mit

Berufung statt Beruf – Lehrerin für Ehrlichkeit und Transparenz

 

NeueHorizonteTV

Veröffentlicht am 21.08.2016

Die Liste der Berufe ist lang. Jahr für Jahr kommen neue hinzu. Der Zusammenhang, der als verbindende Einheit hinter den vielen Berufen steht, geht mehr und mehr verloren – und damit die Perspektive. Umso wertvoller ist es für einen Menschen, seinen Weg abseits der vorgegebenen Berufsschubladen, in der Rückanbindung zur Natur zu gehen und eine Aufgabe zu finden, die Menschen Perspektive und vor allen Dingen Kontakt zur Wirklichkeit gibt. Einen solchen Weg hat Kerstin Gronbach für sich gefunden.

Als fünftes von sechs Kindern wächst sie in einer Familie auf, die sehr an der Natur orientiert ist. Der Vater ist Jäger und hält Wildtiere in einem kleinen Tierpark. Gleichzeitig ist er Religionslehrer. Der Vater ist es auch, der entscheidet, welchen Beruf die Kinder erlernen sollen. So absolviert Kerstin nach der Realschule eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Im 2. Lehrjahr, 17-jährig, wird sie schwanger von einem Landwirt. Es wird geheiratet. Die Ausbildung wird wie geplant abgeschlossen. Mit Mann und Kind lebt Kerstin auf dem Hof der Schwiegereltern zusammen mit dem Kind, ihrem Mann und dessen sechs Geschwistern. Der Hof ist zu dieser Zeit mit 15 Milchkühen, 10 Mutterschweinen und 15 Hektar Ackerland noch ein für die Region typischer Vollerwerbsbetrieb, von dem die Familie leben kann.

Den Hof zu betreiben, kann sich Kerstin jedoch nicht vorstellen. So folgt sie ihrem Bedürfnis und zieht mit Mann und Kind in eine nahegelegene Wohnung. Kerstin bekommt zwei weitere Kinder. Nebenbei sammelt sie Erfahrungen in einer Töpferei, probiert sich als Verkäuferin in einer Metzgerei aus. So wie Kerstin das Gefühl hat, es reicht, die Erfahrung ist durchlebt, hört sie auf und beginnt etwas Neues. Das stärkt ihr Selbstbewusstsein.

Schließlich fällt die Entscheidung, auf dem Hof der Schwiegereltern zu bauen. Damit ist zugleich klar, dass sie und ihr Mann den Hof nach und nach übernehmen. Immer wieder folgt Kerstin ihrem inneren Impuls. Sie schafft die Kühe zugunsten von Schweinen ab, macht den Hof zum Ferienhof. Doch die Gäste wollen nur die hübsche Ferienidylle und keine reale Wirklichkeit. Dass die Schweine geschlachtet und gegessen werden, soll den Ferienkindern verborgen bleiben. Kerstin besinnt sich auf die Ehrlichkeit und Direktheit, die sie bei ihrem Vater erlebt hat. In einer Zeit, in der alles undurchschaubar ist, empfindet sie Ehrlichkeit und Klarheit als wichtige Werte. So keimt der tiefe Wunsch auf, Kindern diese Ehrlichkeit und Klarheit vermitteln zu können.

Zusammen mit einer befreundeten Lehrerin beginnt sie während der Wintermonate in der Schule kleine musikalische Hörspiele aufzuführen. Lehrend lernt sie, Lehrerin zu sein. Die Idee eines Schulbauernhofs reift heran. Ausgestattet mit einem selbst bemalten Anhänger mit kleinen Ferkeln und selbst hergestellten Lern-Materialien setzt sie diese Idee in die Praxis um und wird dafür mit dem Landwirtschaftlichen Unternehmer-Innovationspreis ausgezeichnet.

Veränderte Rahmenbedingungen fordern von Landwirten, dass sie keinen Publikumsverkehr mehr haben dürfen. Der Hof wird auf ein geschlossenes System mit 10 Mutterschweinen umgestellt. Neben der mobilen Schweineschule bauen die Gronbachs auf ihrem Hof ein weiteres Gebäude, das Kindern als Schullandheim dient. Der Hof ist nun eine Lebensschule, in der die Kinder in ein reales be-greifbares Leben eintauchen können und die gesamte Entwicklungsgeschichte eines Lebensmittels erfahren – vom Getreide zum Futter, vom Füttern und der Aufzucht der Tiere über das Töten bis hin zum Kochen eines Schweinebratens. Kerstin bringt Ehrlichkeit in das Leben der Kinder und hat damit ihre Lebensaufgabe gefunden. Sie spricht die Kinder in ihrer Schweineschule mit allen Sinnen an und ermöglicht ihnen die Rückanbindung zur Natur. Indem sie ihnen die gesamte Kette der Ereignisse, die zu einem Lebensmittel führen, tatsächlich und real veranschaulicht, lernen die Kinder die Lebensmittel Wert zu schätzen. Zur gelebten Ehrlichkeit gehören Offenheit und Respekt auch für andere Anschauungen. Wer Vegetarier werden will, wird eben Vegetarier.

Die inspirierendsten Wege wie die Menscheit die Natur respektiert hat in 15 Bildern

Die Erde ist der herrliche Ort, den wir Heimat nennen. Es ist unsere Pflicht, die Natur mit Liebe und Respekt zu behandeln und ihre Schönheit und Gesunheit zu pflegen, so gut wir können. Aber auch wenn das eine grosse Herausforderung für die gesamte Menschheit ist, ist es möglich, hier mit etwas relativ bescheidenem zu beginnen- einen Baum zu pflanzen, zum Breispiel, oder zumindest das was bereits gewachsen ist, nicht zu schneiden.

Hier sind 15 der besten, herzerwärmendsten Beispiele von Menschen, die Rücksicht auf die Natur nehmen. Es sind Bilder wie diese, die uns überzeugen, dass wir die Welt wirklich zum Besseren verändern können.

Selbstgemachte Kamera erfasst atemberaubende Makrofotos von Schneeflocken

von feld89 Veröffentlicht in Sonstiges Verschlagwortet mit