Keine Party für Asylbewerber

 

In Bielefeld hat sich mal wieder ein Drama abgespielt, dass jeder
kennt, der entweder zu alt, zu fett oder zu schlecht gekleidet ist:

img_0019Sie wollten gemeinsam tanzen – am Welttag gegen Rassismus: Zwölf junge
Männer aus dem Kosovo, aus Ghana, Guinea, Albanien, Syrien, Eritrea,
Irak und Aserbaidschan.

Als Asylbewerber leben sie derzeit in einer Unterkunft in Spenge. Nach
dem fröhlichen Essen in einer Pizzeria endete ihr Abend abrupt an der
Tür zum Bielefelder Ringlokschuppen.

Ein Türsteher wies die dunkelhäutigen Männer ab. Die
Begründung: Große Gruppen müssen sich vorher anmelden…

Kein Clubbesitzer der Welt würde freiwillig mehr als 3 Männer in Lederklamotten
reinlassen (es sei denn es ist ein Rockerschuppen, oder ein Darkroom), also was
soll die Aufregung. Davon mal abgesehen kann sich ein Hartz-IV-Empfänger weder
einen Besuch in einem Restaurant, noch einen Abend in einer Disko leisten, also
immer schön den Bach flach halten.

Quelle : Journalistenwatch

Nazi-Keule wird immer stumpfer : Gutmenschen wollen Wort “Gutmensch” verbieten

20120121_Unwort_GutmenschenZITAT Welt Online

95b0c4feedc8c63f87d7aabc08f0dce2Womit trifft man diese verblendete und verdummte Gesellschaft sowie ihre Rädelführer,
die gleichgeschaltete Lügenpresse, am leichtesten? Mit dem Spiegel. Nicht jedoch etwa
mit dem gleichnamigen Propagandablatt, sondern mit dem Licht-reflektierenden, häufig
an Wänden hängenden Gegenstand, vor welchem die Gutmenschen sich über sich selbst
schämen müssten, würden sie denn einmal hineinschauen.

“Gutmensch” ist heute ein übliches Schimpfwort gegenüber jenen, welche sich in
unerreichter Selbstüberschätzung weit über ihren Mitmenschen thronend wähnen
und sich insbesondere durch vollständige Unterwerfung unter Multikulturismus,
Gender Mainstream, politische Korrektheit, Ökofaschismus und ähnlich
postmodernen Zeitgeist auszeichnen.

Das Gegenteil des Begriffs sind Worte wie “Rechtspopulist”, “Rassist” und nicht zu
vergessen natürlich “Nazi”. Um dieser beliebten und aufgrund der ständigen Anwendung
immer stumpferen Totschlagkeule wieder etwas mehr Schneid zu verschaffen, wird verzweifelt
versucht, den Gebrauch von “Gutmensch” als Spottwort in die rechte Ecke zu drängen.

Angeblich hätte der Urvater und das große Vorbild der heutigen Lügenpresse,
Joseph Goebbels, seinerzeit jene als “Gutmenschen” beschimpft, welche sich
gegen das Regime und seine Machenschaften wandten. “Gutmensch” gehört den
Gutmenschen zufolge damit also ganz klar in die Kategorie “Autobahn”.

Doch selbst wenn das der Wahrheit entspräche, es würde dennoch nichts an der
wahren Bedeutung der Bezeichnung ändern. In einer Zeit, in welcher Krieg zu
Frieden, Überwachung zu Freiheit und ganz allgemein die Lüge zur Wahrheit
erklärt wird, kehrt sich selbstverständlich auch der ursprüngliche
Bedeutungsinhalt von “Gutmensch” ins pure Gegenteil um.

Mit diesem Begriff lassen sich schließlich all die linken Heuchler wunderbar
und äußerst treffend beschreiben. Durch ihren beleidigten Rundumschlag entlarven
sie sich dabei als getroffene und bellende Hunde, die außer Diffamierung und
Verleumdung der Wahrheit wie üblich nichts entgegenzusetzen haben.

Wie gewohnt schwingen sie die Belehrungspeitsche und versuchen, ihre stumpfe
Nazi-Keule wenigstens noch als Brandbeschleuniger zu verwenden, wenn sie
schon als Schlaginstrument kaum mehr taugt.

Es sei gänzlich irrelevant, ob die Nazis den “Gutmensch” nun erfunden hätten
oder nicht, kriegsentscheidend sei lediglich, wer das Wort heute gebrauche:

“Nazis” angeblich.

Dass diese Gutmenschen sich in keinster Weise mit dieser Bezeichnung geehrt fühlen,
obwohl sie das als angebliche Nazi-Märtyrer doch eigentlich müssten, zeigt nur zu
deutlich, wie verlogen dieses pseudo-bessere Gesindel in Wirklichkeit ist.

Sich als die besseren Menschen hinzustellen und im Licht ihrer vermeintlich
guten Taten und ihres vorbildlichen Verhaltens zu sonnen, ist dabei
Pharisäertum par excellence.

Insgeheim wissen diese selbsternannten Bessermenschen nämlich ganz genau, welch
heuchlerisches Gehabe sie an den Tag legen. Wer tatsächlich Gutes tut, muss sich
dafür nicht selbst rühmen und ständig auf die Schulter klopfen.

Er macht es aus Selbstlosigkeit und ehrlicher Überzeugung
und niemals, um als Gutmensch scheinheilig zu strahlen.

Im vorsätzlichen Zerstören aller gesellschaftlich gesunden Errungenschaften
oder zumindest beim tatenlosen Zusehen und Applaudieren, während die diversen
hofierten perversen Randgruppen und ihre Helfershelfer unsere Gesellschaft
bombardieren und mit schwerem Werkzeug zersetzend zu Leibe rücken, zeigt sich
ihre Schändlichkeit am deutlichsten.

Ja, “Gutmensch” ist ein Hasswort, mit welchem diese stolze, hochmütige und
abgehobene Kaste mehr als treffend beschrieben wird. Gutmenschen sind Leute, …

1.)
Die lautstark 100% Ökostrom fordern und im selben Moment vehement gegen
jegliche Windräder und Strommasten vor der eigenen Haustüre demonstrieren.

2.)
Die öffentlichkeitswirksam Gleichheit für alle fordern, sich
selbst aber stets in jeder Hinsicht über ihre Mitmenschen stellen.

3.)
Die Umverteilung und Wohlstand für alle fordern, Ihren eigenen
Besitzstand jedoch selbstverständlich militant wahren.

4.)
Die ein sozialistisches Utopia fordern, sich selbst allerdings davon
ausnehmen, sofern es sie mehr als ein symbolisches Almosen kostet.

5.)
Die über alle anderen Menschen urteilen und sich gleichzeitig
jegliche Verurteilung durch andere verbieten.

6.)
Die für sich allein das Recht in Anspruch nehmen, der Maßstab
für alle zu sein und sich zeitgleich weigern, an ihrem eigenen
Maßstab selbst gemessen zu werden.

7.)
Die am liebsten das Wort “Gutmensch” verbieten lassen würden.

Eine solche Gutmenschen-Diktatur funktioniert in der Regel nur solange,
wie sich der Rest diesen Gesinnungsterror gefallen lässt. Irgendwann ist
nämlich die Geduld der Allgemeinheit aufgezehrt und sie beginnt, sich
zumindest verbal zu wehren.

Weil diese selbsternannten Bessermenschen aber äußerst kritikempfindlich
sind, halten sie nicht einmal aus, als das bezeichnet zu werden, was sie
sind: Erbärmliche Gutmenschen. Jetzt erst recht!

Quelle : Crash News

Es kotzt mich an ..

2,c=0,h=554.bildIch bin weder in die nationalistische noch islamophobe Ecke zu stellen, und
mitnichten empfinde ich Fremdenhass – um dies ein für alle Mal klarzustellen !!

Im Gegenteil: Ich selbst habe mich nahezu 20 Jahre in der Weltgeschichte herum getrieben
und mich STETS als GAST empfunden, verhalten und erst recht entsprechend BENOMMEN – OHNE
JEMALS auch nur eine einzige Lire, einen Franc, einen Peso, einen Dollar (oder was auch
immer für eine Währung) an Finanz-HILFE oder anderweitiger Integrationszuwendung von
meinem jeweiligen Gastland zu erbitten geschweige denn EINZUFORDERN.

(NIE auch nur wäre ich auf solch eine Idee gekommen … .)

Wenn ich jedoch auf all den Flüchtlingsbooten ÜBERWIEGEND junge, kräftige, agile, gut
genährte, modern gekleidete MÄNNER sehe, die ihre Frauen, Mütter, Großmütter, Schwestern
und Töchter der Vergewaltigung, der Abschlachtung, Folter, Erniedrigung und Demütigung
sowie dem Elend, Entsetzen, der Armut und lebenslangen Traumatisierung daheim ausgeliefert
sehe, anstatt sie zu schützen, anstatt SIE und ihr Heimatland zu verteidigen oder für
menschenwürdige Zustände sowie für dessen Wiederaufbau zu sorgen, und sie zudem sich
beschweren höre über ihre angeblich nicht standesgemäße Unterbringung, die ihre einstige
Heimstatt bei weitem übertreffen dürfte, dann stelle ich mir Fragen.

Fragen wie etwa (nach dem Grund oder dem WARUM) für :

1.)
die Bevorzugung dieser Männer, für die Alten- und Vereinsheime sowie
Turnhallen zwangsgeräumt werden (während DEUTSCHE Obdachlose bzw.
deutsche Studenten im Stich gelassen werden)

2.)
die unkontrollierte Aufnahme eben dieser jungen Männer, vielfach
OHNE IDENTITÄT, die durchaus IS-Kämpfer auf Abruf sein könnten

3.)
Länder initiierte VORSCHLÄGE bzw. bereits teilweise praktizierte
ZWANGSENTEIGNUNGEN PRIVATEN Wohneigentums zur Unterbringung vonstatten gehen

4.)
Gelder für den Aufkauf von (Vier-Sterne-)Hotels für
Flüchtlinge, derweil DEUTSCHE unter Brücken schlafen müssen

5.)
den vermeintlichen Flüchtlingen auf Staatskosten Bordellbesuche
(nach Vorschlag eines Pastors) finanziert werden sollen

6.)
den vermeintlich Vertriebenen Millionenbeträge für Studien-Stipendien zur
Verfügung gestellt werden sollen, da doch Deutschland nur vorübergehendem
Aufenthalt als Notkompensation dienen soll

7.)
für die die ohnehin exorbitant verschuldeten Kommunen
in den Bau von Heimen de Luxe Millionen investieren

8.)
der sprunghaften Zunahme von VERGEWALTIGUNGS-, Einbruchs-, Gewalt-, Tötungs-
und Diebstahls-Delikten von zwar nachweislich muslimischen Tätern, indes der
Öffentlichkeit vorenthaltenen Ethnie – in GANZ Europa

9.)
dem SCHWEIGEN diesbezüglich sämtlicher staatlicher Organe aufgrund “political
correctness” bzw. gar von Polizisten eingeräumter so genannter Maulkorb-Verordnung …

Man darf mir durchaus abnehmen, dass ich meiner journalistischen Sorgfaltspflicht
insofern bemüht bin nachzukommen, als ich meine Informationen NICHT irgend welchen
obskuren (hetzerischen oder nationalistischen, einseitig orientierten oder oberflächlich
seichten) Quellen entlehne.

Vielmehr entstammen sie regionalen, überregionalen,
nationalen wie internationalen Tatsachenberichten.

Gleichlautend aber dienen sie ALLE DEM Behuf: Stellst du Fragen, sprichst
du die Wahrheit, so bist du ein Volks(ver)hetzer, Nazi, Nestbeschmutzer,
Verschwörungstheoretiker, Spinner, PEGIDA, Fremdenhasser, Islamophobist etc.

Der von mir hoch geschätzte ehemalige Niedersächsische Justizminister Christian Pfeiffer
(heute Leiter des Kriminologischen Forschungs-Instituts für Niedersachsen), den ich die
Ehre hatte, anlässlich einer seiner Vortrages zu interviewen, um hernach mit ihm ein
langes, privates Gespräch zu führen, steht für den zentralen Befund, dass unter
muslimischen Jugendlichen – allerdings nur unter den männlichen – die Gewalttätigkeit
mit zunehmender Bindung an den Islam wachse.

“Je gläubiger sie sind, umso weniger empfinden sie sich selbst auch als deutsch.
Gleichzeitig nehmen mit der Religiosität auch die Akzeptanz von Macho-Verhalten,
der Kontakt zu kriminellen Freunden und die Nutzung gewalthaltiger Medien zu.”

Unter CHRISTLICHEN Jugendlichen sei der Trend umgekehrt:

Je religiöser, desto weniger neigen diese dazu, Gewalt anzuwenden.

(Quelle: DIE ZEIT vom 8. Juni 2010)

Mit der zunehmenden BITTE und auch inzwischen als FORDERUNG in Gesetze zu gießender
Unterbringung von Flüchtlingen in zwangsrekrutierte Privatunterkünfte geht die
Argumentation einher, dies nach dem Zweiten Weltkrieg allgemein so gehandhabt zu haben.

Übersehen wird dabei, dass seinerzeit die Flüchtlinge UNSEREM,
dem jüdisch-christlich geprägten Abendland entstammten.

WER von EUCH würde – in Anbetracht der Bilder über binnen kürzester Zeit verwüsteter,
verdreckter, zerstörter, vermüllter, vollgeschissener und somit wertgeminderter, aber
für die Flüchtlinge vormals gepflegt bereitgestellter Wohnungen, Gärten und Höfe –
den “Zuwanderern” seine eigenen PRIVATEN Räumlichkeiten zur Verfügung stellen ??

Und wenn man dann noch WEISS, dass diese Kriege mit ihren ihnen zugrunde liegenden
und aus ihnen folgernden Völkerwanderungen geplant und verursacht werden von den
“Mächtigen”zwecks NWO geschuldeter DESTABILISIERUNG Europas und dessen aufgeklärter
sprich aufmüpfiger Völkerschaften – DANN weiß man, was die Uhr geschlagen hat !!

Ich wage es auszusprechen, was ich denke, SEHE, höre und erfahre! Punkt.

Ich wage zu publizieren, was andere im Zuge ihres journalistischen Nuttentums unter der
Decke halten.Ich habe erst nach meiner endgültigen Rückkehr nach Deutschland mein Land,
meine Kultur, meine Werte und erst recht meine Sprache lieben gelernt – und nur weil ich
national fühle, bin ich noch lange nicht nationalistisch.

Ich wäre NIE auf die Idee gekommen, meinem jeweiligen Gastland MEINE
Kultur, meine Kleidung oder meine Rechtsauffassung zu oktroyieren.

Und dies erwarte ich auch von DENJENIGEN, die HIER leben wollen :

Ich will hier kein Kopftuch, keine Burka, keine Polygamie, keine Abgrenzung, keine
Sonderstellung, keine Verbote MEINER christlichen Symbole zugunsten islamischer.

Ich will hier keine Zwangsheirat, keine Kinderheirat.

Ich will hier keine Unterdrückung von Frauen.

Ich will hier kein Machotum, keine männliche Dominanz.

Ich will hier keine Rufe vom Minarett, keine Sittenpolizei.

Ich will hier keine Diskussion, ob Weihnachten nun “Winterfest”, ob Ostern
nun “Eierfest” heißen soll oder ob der Name “Sankt-Martin-Kindergarten” die
Gefühle unserer ausländischen Mitbürger verletzen könnte.

Und schon gar nicht kann ich auch nur das leiseste Nachdenken darüber gutheißen,
ob man nicht die SCHARIA in überwiegend von Muslimen frequentierten Wohngebieten
zulassen sollte – ebenso wenig wie die Schließung von Hallen- oder Schwimmbädern
an für ausschließlich Musliminnen vorbehaltenen Badetagen sowie die GENERELLE
Absage an Klassenfahrten, weil einige Musliminnen nicht teilnehmen DÜRFEN!

Und noch eines muss ich loswerden: Es KOTZT mich an, dass inzwischen nicht
mal mehr der Reiter benannt werden darf, sofern es ein muslimischer war,
der das Ross von Vergewaltigung oder Raubmord geritten hat.

Von Iris Nicole Masson

Quelle : Journalistenwatch

Propagandaerfolg

39164225-860x360-1423148061Linksextremist in Hamburg Foto: picture alliance/dpa

Es gibt ihn also doch, den gewaltbereiten Linksextremismus, und
er ist sogar schon tief in der „Mitte der Gesellschaft“ angekommen.

Wenn jeder sechste Deutsche ein linksradikales oder linksextremes Weltbild hat, jeder
fünfte von der Revolution träumt und manche linksextreme Positionen sogar von einer
Bevölkerungsmehrheit geteilt werden, dann ist der Linksextremismus in Deutschland
kein „aufgebauschtes“ Problem, sondern ein sehr reales.

Objektiv gesehen ist das Ergebnis der Linksextremismus-Studie des Berliner Politikwissenschaftlers
Klaus Schroeder eine nachträgliche Ohrfeige für Manuela Schwesig (SPD), die derzeitige Chefin im
Bundesfamilienministerium, das unter ihrer Vorgängerin Kristina Schröder (CDU) die Untersuchung
selbst in Auftrag gegeben hat – bevor Schwesig die bescheidenen Ansätze einer Auseinandersetzung
mit dem Linksextremismus als eine ihrer ersten Amtshandlungen in die Tonne getreten hat.

Links sind nicht nur die Guten

Das ist genau das Gegenteil der von den Wissenschaftlern eingeforderten „differenzierten
Betrachtung“ der linken Szene: Die radikale Linke sei „Teil des demokratischen Systems“,
die extreme Linke wolle hingegen „den gegebenen Pluralismus und die demokratischen Grundrechte
abschaffen“ und stelle sich bewußt außerhalb des Verfassungskonsenses.

Man solle also nicht pauschalisieren, wie es „beim politischen und wissenschaftlichen Blick
auf den Rechtsradikalismus / Rechtsextremismus“ nur zu oft geschehe. Heißt im Klartext:
Links sind nicht nur die Guten, und rechts nicht nur die Bösen.

Für die Schwesigs dieser Republik ist allerdings schon das Festhalten der Wissenschaftler
an einem Extremismusbegriff, der die Feinde der rechtsstaatlichen Ordnung unabhängig von
der politischen Zuordnung identifizieren will, eine Provokation.

Anzunehmen ist daher eher, daß sich die politisch-mediale Klasse in ihrer einseitigen
Fixierung auf den „Kampf gegen Rechts“ noch bestätigt fühlt, wenn fast die Hälfte der
Deutschen glaubt, Ausländerfeindlichkeit sei „tief verwurzelt“ im deutschen „Alltag“,
und fast ein Fünftel die Gefahr eines neuen „Faschismus“ vor der Türe sieht.

„Antifaschismus“-Hysterie

Der Linksruck von Gesellschaft und Parteien, den Klaus Schroeder anhand der Akzeptanz
linker und linksextremer Positionen in breiten Kreisen der Bevölkerung belegt, ist schließlich
nicht aus heiterem Himmel gekommen, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger Dauerberieselung
aus allen möglichen politischen und medialen Kanälen.

Schroeders Untersuchungsergebnisse sind, so gesehen, der wissenschaftliche Nachweis, daß
die anhaltende Multikulti- und Nazi-Popanz-Propaganda wirkt und die Linke bei der Eroberung
der gesellschaftlichen Diskurshegemonie prächtige Erfolge verbuchen kann.

Der Preis dafür ist eine Verschiebung der Maßstäbe hin zu verbreiteter Sozialismusgläubigkeit
und „Antifaschismus“-Hysterie, die Pluralismus und Verfassungsordnung nachhaltig unterminiert.

Es mag der Vorsicht geschuldet sein, daß die Autoren der
Studie darin trotz allem keine „Bedrohung“ erkennen mögen.

Kaum wahrscheinlich, daß eine Studie, die sich mit den Kollateralschäden befaßt, die die
„Kampf gegen Rechts“-Dauerpropaganda für Freiheit und Rechtsstaatlichkeit mit sich bringt,
derzeit vom Bundesfamilienministerium oder einer anderen staatlichen Stelle finanziert
werden würde. Notwendig wäre sie allemal.

von Michael Paulwitz

Quelle : Junge Freiheit

Begriffshygiene : Der Kampf gegen Rechts

fit-400x320Sie lieben Ihre Heimat und haben vielleicht sogar den Mut, das laut in
aller Öffentlichkeit auszusprechen? Dann sind Sie vermutlich eines von
diesen ewig gestrigen, besonders üblen Subjekten, das sich dringend mal
auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen sollte.

Oder sind Sie etwa einer von denen, die dem fürsorglichen Staat nicht völlig
freiwillig und widerstandslos, ständig immer mehr ihres sauer verdienten
Einkommens zur großzügigen Verschwendung in der EU überlassen wollen?

Dabei ist Ihr Einkommen doch gut und absolut sicher verschwendet bei der ach
so geliebten, völlig alternativlosen Beamtendiktatur der europäischen Union.

Haben Sie etwa kein Mitleid mit den dringend benötigten Fachkräften aus
allen Elendsgebieten dieser Welt, die derzeit in Massen zu uns strömen?

Glauben Sie vielleicht nicht einmal an den Erfolg der völlig sinnlosen Eurorettung,
die es den Banken risikolos ermöglicht, Verluste die ausschließlich durch deren
eigene Dummheit und das Unvermögen der hochbezahlten Manager entstanden sind, an
den Steuerzahler weiter zu geben.

Dann sind Sie eindeutig ein Fall für die kollektive Nazikeule und den Kampf gegen rechts.

In Deutschland kennt der „Kampf gegen rechts“ inzwischen kein Pardon mehr.

Egal auf welche Weise man sich dem sozialistischen Einheitsbrei der Ökostalinisten,
Kampfemanzen und Feudalsozialisten zu widersetzen versucht, die Nazikeule und der
Kampf gegen rechts wurden zur allgegenwärtigen Staatsräson erhoben.

Die Keule schwirrt über unseren Köpfen ebenso vehement wie durch den Blätterwald
der Qualitätsmedien. Sobald jemand auch nur den Anschein erweckt ein Gegner der
sozialistischen Gleichmacherei zu sein, schlägt das System der Jäger und Keuler
unerbittlich zu.

Die Jagd auf vermeintlich braune Ewiggestrige hat in den letzten Jahren
absolut groteske Züge angenommen. Die selbsternannten Jäger im vermeintlich
tiefbraunen deutschen Sumpf, den es nach gültiger Ideologie notfalls auch
gewaltsam trocken zu legen gilt, haben die Hoheit über Begriffe und deren
einzig gültige Deutung an sich gerissen.

Die Begriffshygiene der eigentlich sauber beschreibenden deutschen Sprache
ist dadurch inzwischen völlig aus den Fugen geraten. Nazis müssten nämlich
korrekt eigentlich „Nasos“ heißen, weil es nach gängigem Feindbild um
nationale Sozialisten geht.

Begriffsverwirrung ist offensichtlich Teil der Maßnahme.

Den kompletten artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Heute-Show macht Linke zur Rechtsextremistin

 

Ha, denkt sich dann das lachende Publikum, so doof sind die AfD-Wähler.

So durchschaubar.

Da haben wir die ganze Nazi-Ideologie ja in zwei ziemlich holprigen Sätzen
auf den sogenannten Punkt gebracht. Ganz schön blöd, dass die sowas in eine
Kamera sagen. Dumme Rechte halt.

Ganz schön blöd ist allerdings nur, wenn sich dann herausstellt, dass das
verwendete Zitat gar nicht von einem Ex-NPD-Neu-AfD-Wähler gesagt wurde –
sondern vollständig aus dem Kontext gerissen ist. Denn bei der jungen Frau,
die die zitierten Sätze da in die Kamera sagt, handelt es um eine ziemlich
engagierte Jungpolitikerin der Linken, die eigentlich nur erklären wollte,
warum die AfD auf dem Land so erfolgreich ist.

Einmal politisch korrekten Rassismus bitte

politisch-korrekter-rassismusÜber geheime Kanäle wurde uns folgendes Sitzungsprotokoll zugespielt :

IG Metaller 1):
“Dei Sache mit PEGIDA ist doch echt Scheiße.
Wir müssen ein Statement gegen Rassismus setzen.”

IG Metaller 2):
“Ja wir sollten zeigen, dass auch wir bunt und nicht braun sind!”

IG Metaller 1):
“Lass uns irgendwas mit Farben machen.”

IG Metaller 2):
“Irgendwas mit Regenbogen?”

IG Metaller 1):
“Neee, das is irgendwie schwul und ausgelutscht.
Außerdem fehlt da doch der Bezug zu Deutschland.”

IG Metaller 2):
“Naja, aber wenn wir die deutschen Farben nehmen, dann ist das doch
schon hart an der Grenze zum Nationalismus. Da werden wir doch gleich
in die rechte Ecke gestellt.”

IG Metaller 1):
“Haste recht! Wie wäre es, wenn wir das Ganze mit Multikulti verbinden?
Und noch irgendwas mit Kindern, das ist immer gut.”

IG Metaller 2):
“Gute Idee! Warum verbinden wir nicht einfach alles. Da ist mal ein
richtig politisch korrektes Zeichen. Wir nehmen einfach Kinder, die
die deutsche Flagge darstellen.”

IG Metaller 1):
“Die Idee is soooo cool! Aber meinste wir können die in
den Farben anmalen? Da gibt es doch gleich wieder Stress!”

IG Metaller 2):
“Haste Recht. Pass auf, dann lassen uns einfach n Negerkind, ne
Rothaut und so n Schlitzauge nehmen, die passen ja farblich ungefähr.
Da kann uns keiner was.”

IG Metaller 1):
“Sehr, sehr geile Idee. Sehr, sehr geiles Zeichen gegen all diese Rassisten,
Faschisten und Nazis. Und gleichzeitig noch ein Statement für eine gemeinsame
Zukunft sind. Ich glaub wir habens, oder?”

IG Metaller 2):
“Find ich auch, meinste wir lassen nochmal jemanden drüber schauen?”

IG Metaller 1):
“Ne du, das passt schon so. Außerdem muss ich jetzt auch los. Hab neulich beim
Antifa-Treffen ne Wette, um Hitlers Geburtstag verloren und muss heut nen Kasten
Mohrenbräu mitbringen.”

Quelle : Schindluder

Pegida – Der Nazi-Vorwurf gegen PEGIDA entkräftet

Anmerkung :

Josef Raddy (Ersteller des Videos ) ist Mathematiker
und für seine brillianten Analysen bekannt.

Kommentar zum „Kampf gegen Rechts : Ersatzlos einstampfen

Kampf-gegen-Rechts-860x360-1416565880Menschenkette in Magdeburg gegen Rechtsextremismus Foto: picture alliance/ZB/dpa

Volkspädagogik und Propaganda bleiben Wachstumsbranche in Deutschland. Stolz wie Bolle
feiert die SPD die kräftige Aufstockung der Mittel für den „Kampf gegen Rechtsextremismus“.

Auch für den der Parteistiftungen, die eigene vor allem, versteht sich ganz ungeniert.
Der Realitätsbezug dieser phrasenbekränzten und steuergeldbefeuerten Dukateneselei
verhält sich umgekehrt proportional zur finanziellen Ausstattung.

Um die stete Vermehrung der Programme und Stellen für sonst nicht vermittelbare Politologen
und Sozialpädagogen zu rechtfertigen, werden die Kampfobjekte inflationär ausgeweitet.

Nach „Homo- und Transphobie“ kommen da die „Hooligans gegen Salafisten“ gerade recht.

Nur bei Linksextremisten kneift man beide Augen zu. Obwohl die, als „Antifa“ und
„Autonome“ verharmlost, bei ihren alljährlichen rituellen Straßenschlachten ein
Vielfaches an Flurschaden und Verletzten produzieren.

Das gehört anscheinend zur Folklore, wie die Ausschreitungen bei den Anti-
„HoGeSa“-Krawallen in Hannover: Steinwürfe, Angriffe auf Polizisten, gefährliche
Körperverletzungen sowie ein versuchtes Tötungsdelikt an Andersdenkenden.

Aber sie meinen’s ja irgendwie gut und profitieren auch, direkt und indirekt, vom
Staatsknetesegen für den Kampf „gegen Rechts“. Die beste „Demokratieförderung“
wäre, die ihr gewidmeten Programme ersatzlos einzustampfen.

von Kurt Zach

Quelle : Junge Freiheit

Wegen Sympathie für HoGeSa-Demo : Radiosender beurlaubt Martin Kesici

M02606Ist es schon wieder soweit? Eine Sympathiebekundung zur HoGeSa-Demo und sich
gegen Salafismus äußern, kann heute den Arbeitsplatz kosten. In Deutschland
herrscht Meinungsfreiheit, solange die eigene Meinung konform geht mit der
vorgegebenen politisch korrekten Meinung.

Hier im Land darf man nur noch über unliebsame Probleme flüstern oder man wird einfach
kalt oder abgestellt, angezählt, vorgemerkt, wie in einer Diktatur unter den Kommunisten.

Noch wird niemand direkt aus der Wohnung abgeholt, aber das wird der nächste Schritt sein.

Unter dem Vorwand “Gutes zu fördern” wird die Diktatur der Sprache und in der Folge
der Meinung brutal durchgesetzt. Als Mittel dazu verurteilen in Geheimrunden tagende
PC-Tugendwächter die Delinquenten wegen schwerer Wort- und Meinungsverbrechen zu
sozialer Ächtung, Arbeitsplatzverlust, Ende der Erwerbstätigkeit, Altersarmut etc.

So könnte es dem Radio-Moderator und Sänger Martin Kesici ergehen, denn er wurde von seinem
Arbeitgeber, dem Sender STAR FM vorläufig beurlaubt, wegen folgender Aussage auf Facebook :

Endlich gehen die Deutschen gegen die Salafisten auf die Straße. Wurde auch Zeit.“
Als sich darauf Protest auf seiner Seite regte, antwortete der Gewinner der Casting-
Show „Star Search“: Wenn wir nicht gegen so was auf die Straße gehen, wo soll das
hinführen? Langsam reicht es, wir dürfen uns nicht alles gefallen lassen von solch
radikalem Gesocks.“ Die Teilnehmer der Demonstration in Köln seien keine Nazis gewesen,
vielmehr hätten sich auch Türken, Schwarze und Kurden an der Hooligan-Demonstration
beteiligt. „Ich supporte das sehr gern.“

Kurze Zeit später löschte Martin Kesici den Eintrag.

Seinem Sender STAR FM reichte dies aber nicht. „Martin Kesici hat sich zwar für seine Äußerung
entschuldigt und das Posting gelöscht, dennoch bedarf es noch weiterer Gespräche dazu.

Aus diesem Grund hat sich die Geschäftsführung entschieden, Martin Kesici
vorläufig freizustellen“, hieß es in der Mitteilung des Rockmusik-Senders.

Quellen :

Netzplanet

Junge Freiheit