Ist es schlimmer als wir dachten?

 

TEAM HEIMAT

Am 13.01.2020 veröffentlicht

Man muss genau hinschauen, aber wenn man es macht, dann ist es erschreckend. Wir leben in seltsamen Zeiten oder ist es Satire?
#RTL, #ZDF, #ARD #Maaßen, #Pompeo, #Dschungelcamp, #Sachsen
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Nach WDR-Schande: Auch gebührenfinanzierter DLF verbreitet die Mär vom allein „rechten“ Shitstorm

von https://www.journalistenwatch.com

(Symbolbild Foto:Von Georgejmclittle/shutterstock)

Köln / Hamburg – Auch der „Deutschlandfunk“ bläst eifrig in dasselbe Horn wie die linken Leitmedien von Spiegel, Süddeutscher und Taz seit zwei Tagen: Nicht das WDR2-Kinderlied über Oma als Umweltsau, auch nicht um die nachgeschobene Erweiterung eines WDR-Mitarbeiters über Oma als Nazisau sind der Skandal – sondern die Reaktionen darauf. Eine „Analyse“ habe gezeigt, dass die Empörung „rechts“ ist.

Der ungeheuerliche Auslöser des Unmuts wird beim DLF nur noch am Rande gestreift und zum „satirischen Lied zur Klimaschutz-Debatte, das der WDR auf Facebook gepostet hatte“ verharmlost. Eine Selbstverständlichkeit anscheinend für die ebenfalls gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Kollegen vom DLF, ein normaler Ausdruck künstlerischer oder journalistischer Freiheit. Logisch, dass mit denen, die sich darüber überhaupt aufregen konnten, etwas nicht stimmen muss! Und siehe da: Wie gewünscht zaubert der „Spiegel“ eine „Analyse“ aus dem Hut, die die These angeblich fachlich untermauert, vor allem „Rechte und Rechtsextreme“ hätten „die Empörung gezielt angefacht“; „rechtskonservative Medien sowie Politiker“ hätten das Thema anschließend aufgegriffen.

Trostspendende Gefälligkeitsgutachten, die die arg in die Defensive geratenen ÖRR-Chargen entlasten und von ihrem eigenen unterirdischen Framing ablenken – kein Wunder, dass man auch beim DLF begierig auf die neueste Spiegel-Erzählung voll abfährt. Die Wut von 13 Millionen aufs Übelste beleidigten Senioren (und Gebührenzahlern!), die von unbedarften kleinen Mädchen per eingetrichterter Neuvertextung der umweltschädlichen Steakfresserei, gedankenloser Kreuzfahrtexzesse oder automobiler Dekadenz bezichtigt wurden, war laut der Analyse des „Spiegel“ also eine Fiktion – in Wahrheit waren es nur die lauernden Rechten, die ihren finsteren Shitstorm entfesseln wollten: „Die bereits vielfach geäußerte Vermutung, dass die Empörung maßgeblich von rechten Social-Media-Accounts befeuert wurde“, schreibt der DLF.

Breite, ungerichtete Wut der älteren Generation zur listigen Rechtsverschwörung umgedichtet

In der zitierten Untersuchung des „Spiegel“ legt der „Social-Media-Analyst“ (was soll das sein, ist dies ein neuer Studiengang?) Luca Hammer nahe, dass „die Tweets zu der Satire zunächst kaum Beachtung gefunden hätten“. Eine „Änderung“ habe es dann erst gegeben, „als erste reichweitenstarke Accounts, die sich dem rechten Spektrum zuordnen ließen“, darauf angesprungen seien. Von da an habe sich die Empörung schnell weiter verbreitet und „rechtskonservative Multiplikatoren“ erreicht, was wiederum das Erscheinen erster Medienberichte zur Folge gehabt habe, schreibt der DLF.

Einmal abgesehen davon, dass es nie um eine Satire ging: Genau so verbreitet sich jede Meldung im Netz, und auch schon in Vor-Internet-Zeiten, selbst per Mund-zu-Mund-Propaganda, ziehen IMMER erste Nachrichten aus punktuellen Urquellen ihre exponentiellen Kreise. Die einzige Erhellung liegt hier in der Behauptung, die Multiplikatoren ließen sich „dem rechten Spektrum“ zuordnen. Was das bedeutet, kennt man aus der Statistikfälscherei von „Hassreden“ oder der Willkür bei der Anwendung von „Gemeinschaftsstandards“ der sozialen Netzprovider zur Genüge: Wer irgendwann irgendetwas Kritisches zur Asylpolitik geäußert hat, wer Triggerbegriffe wie Heimat oder Heimatsliebe verwendet hat oder einen Artikel der Jungen Freiheit, der Achse oder Tichy geteilt hat, zählt nach den gängigen Algorithmen der Netzdurchsucher bereits zum „rechten Spektrum“.

Es ist daher völlig aussagelos, wenn der „Analyst“ Hammer – Name ist Programm – doziert, dass sich „nur 23 Prozent der insgesamt rund 44.000 beteiligten Accounts einem eher rechten Spektrum zuordnen ließen“, während „52 Prozent der Tweets aus dem entsprechenden Cluster kamen“. Da schon die statistische Basis solcher Erhebungen fehlerhaft ist, da die Klassifizierung der untersuchten Accounts willkürlichsten – und pejorativ voreingenommenen – Scheinkriterien folgt, ist auch die Prozenzuordnung für die Tonne.

„Spiegel“ brachte fehlerbehaftete „Analyse“ der rechten Empörungslegende zuerst

Sogar einen mehr als entlarvenden Fehler, der Hammer in seiner „Tweet-Analyse“ unterlaufen war, greift der DLF auf, und schluckt die wenig glaubhafte Erklärung des „Analysten“: Einer der dort ursprünglich genannten, pseudonymisierten Accounts sei zum fraglichen Zeitpunkt gesperrt gewesen; der „Spiegel“ hatte deshalb eine Korrektur gebracht und und einen „anfänglichen Auswertungsfehler“ bedauert. Daraufhin hatte der betreffende Account-Inhaber getwittert, „Lüge und Diffamierung“ seien aufgeflogen. Der so blamierte Hammer rechtfertigte sich, an seinen Ergebnissen ändere sich „durch den ursprünglichen Fehler nichts“, weil sich der gesperrte Account „nur aufgrund älterer Tweets gegen den WDR“ in seinem Datensatz befunden habe. Der DLF gab sich, wie natürlich auch der „Spiegel“, mit dieser peinlichen Erklärung zufrieden – und verweist weiterhin triumphierend auf die „Studie“.

Alles, was die vom ÖRR und seinen verbündeten tendenziösen Linksmedien nun vorgebracht wird, dient ausschließlich dem Zweck, die reale Fassungslosigkeit einer größtenteils unpolitischen Öffentlichkeit zum Fake-Phänomen umzudichten, weil in Wahrheit nur rechte Influencer die Meinung manipulierten. Es ist eine immer wieder bemühte Legende, die immer dann aus dem Hut gezogen wird, wenn den großen Manipulatoren des etablierten Journalismus ihre eigenen Manipulationen um die Ohren fliegen. So was es auch, als die ARD nach anfänglicher Weigerung dann doch über Freiburg und den Sexualmord an Maria Ladenburger durch einen als Flüchtling eingereisten Schwerkriminellen berichtete, so war es nach Kandel, so war es auch nach Chemnitz: Ehrliche, spontane Wut, Trauer oder Empörung von normalen Bürgern, die plötzlich gegen missliebige – weil eben auch von „Rechten“ angeprangerte – Fehlentwicklungen aufbegehren, werden zuerst totgeschwiegen und, wo das nicht mehr funktioniert, zum rechten Emo-Mongering, zur instrumentalisierten und aufgebauschten Bewegung der „dunklen Seite“ umgedichtet.

https://www.journalistenwatch.com/2020/01/01/nach-wdr-schande/

 

Wo sind bloß unsere Nazi-Opas geblieben?

Das Heerlager der Heiligen

Weg. Tod. Auf dem Friedhof.

Keine Familienfeier mehr, wo Onkel Willy, mit ein paar Schnäpsen zuviel im Bauch, von Stalingrad erzählen konnte.

So ist der Lauf der Zeit.

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Aber was machen unsere Linken jetzt? Die Nazi-Opas waren immer ein einfaches Ziel. Die wurden nach der Devise: „Mitgefangen, mitgehangen“ einfach an den Pranger gestellt. Ob sie sich freiwillig zur Wehrmacht gemeldet hatten oder als Wehrpflichtige eingezogen wurden, machte aus Sicht der APO-Ankläger keinen Unterschied.

.20191230 bild.PNGNun hat man es mit den „Umweltsau“ Omas versucht.

Ging aber in die Hose. Die heutigen Großeltern sind fast ausschließlich nach dem Kriege geboren. Die kann man nicht so leicht fertigmachen, wie die Nazi-Opas.

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Aber die linke Hetze wird weiter anhalten.

20191230 FFFQuelle (später zur „Satire“ erklärt, dann entschuldigt, das übliche Schema)

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Die Jugend soll mobilisiert werden, zur Schaffung einer besseren Welt, die Alten stehen im Wege.

Kennen wir alles. Nazi-Deutschland, die DDR…

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„Nazi-Jagd“ jetzt auch bei den Katholiken: Staatskirche warnt vor rechten Umtrieben in den eigenen Reihen

von https://www.journalistenwatch.com

Foto: ImagoKöln – „Der Präsident des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken, Thomas Sternberg, hat vor rechtsnationalen Einflüssen auf Gemeinden und Kirchenvorstände gewarnt. Als demokratische Mehrheit müsse man sich „dagegen abgrenzen“. Auch der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx fordert „eine klare Haltung gegen Rechtsnationalismus“ und zieht Parallelen zum Rücktritt des Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes. Dessen unter Migrantenterror leidende Basis hatte die AfD-Hetze ihres Apparatschiks nicht mitgetragen.

„Es gibt in der katholischen Kirche rechte Stimmen. Und es gibt katholische Geistliche, die sich positiv über die AfD äußern. Wir als große demokratische Mehrheit können uns nicht scharf genug dagegen abgrenzen“, sagte ZdK-Präsident Sternberg dem RedaktionsNetzwerk Deutschland am Mittwoch. Das Kirchenmitglieder eine eigene Meinung haben und sich eine eigene Meinung bilden – vor allem angesichts steigender Gewalt seitens muslimischer Migranten und der von der Kirche nur halbherzig thematisierten Christenverfolgung – kann der linkslastige Zentralratschef Sternberg nicht akzeptieren. „Nationalismus und Katholizismus schließen sich aus.“ Eine Plattitüde, über die Katholiken in anderen katholischen Ländern wie Polen, Kroatien, Slowenien und Ungarn nur lachen können. Denn Nationalismus, ein gesundes Nationalgefühl, ist eigentlich die Grundlage jedes demokratischen Staates.

Sternberg bezog sich bei seiner Hetze gegen Andersdenkende vor allem auf kritische Stimmen innerhalb der katholischen Kirche. Zum Bespiel auf das unabhängige Medium Kath.Net., das anders als der gleichgeschaltete Kirchenstaatssender Domradio auch andere Meinungen als die der Bischofskonferenz zu Wort kommen lässt und auch zu Themen wie „Synodaler Weg“ nicht dem Mainstream folgt. Weiter heißt es in der Meldung des Redaktionsnetzwerkes: „Zudem distanzierte sich Sternberg von dem katholischen Dominikaner-Pater Wolfgang Ockenfels.“

Ockenfels hatte bereits 2016 den Shitstorm der katholischen Staats-Kirchenvertreter gegen die AfD als „unbedachte Nachrede“ und „nicht rational nachvollziehbaren Widerwillen, sich einmal seriös mit dem Programm der AfD auseinanderzusetzen“ bemängelt und hatte kein Problem damit, sich dem Kuratorium der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung anzuschließen. Auch der Passauer Bischof Stefan Oster hält sich nicht an die fast schon stalinistisch angehauchte Staatsräson, auf die AfD einzudreschen und meint, „das Verhältnis von Kirche und AfD werde sich ‚in jedem Fall entkrampfen’“.

Bereits am Wochenende hatte laut Domradio auch der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, eine klare Haltung gegen Rechtsnationalismus gefordert und in einem Brief an den Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes Hartmut Ziebs geschrieben: „Unsere Wertschätzung von Tradition und Heimat droht durch rechtsnationale Akteure missbraucht zu werden“. Ziebs war zurückgetreten, nachdem ihm die Mehrheit des Präsidiums das Vertrauen entzogen hatte. Ziebs hatte die ständigen und berechtigten Klagen vieler Feuerwehrleute über Attacken einer bestimmten Bevölkerungsgruppe als „rechtsnationale Tendenzen“ bezeichnet. Es kann nicht sein, was nicht sein darf im gleichgeschalteten Merkel-System. In dieser Hinsicht sitzen führende Vertreter von Parteien, Verbänden und Kirchen in einem Boot und versuchen die unzufriedene Basis mit Zensur und Säuberungskampagnen zum Schweigen zu bringen. Und so ist es kein kirchliches Wunder, wenn Marx dem Ex-Feuerwehrpräsidenten schrieb: „Als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz möchte ich Ihnen für Ihre offenen und deutlichen Worte von Herzen danken“. (KL)

https://www.journalistenwatch.com/2019/12/18/nazi-jagd-katholiken/

USA: Gefängniswärter geben Nazi Gruss

von https://derwaechter.org

Es ist unklar, warum das Foto aufgenommen wurde oder wie die Beamten es gefunden haben.

Nach der Veröffentlichung eines Fotos, auf Gefängniswärter in West Virginia einen Gruß an die Nazis zelebrieren, wurden mehrere Mitarbeiter suspendiert, der Gouvernor rief sogar dazu auf, alle Mitarbeiter zu feuern.

Das Bild, auf dem über zwei Dutzend Auszubildende der Grundausbildungsklasse 18 mit erhobenem Arm und verschwommenem Gesicht zu sehen sind, wurde am Donnerstag vom Militärministerium von West Virginia und dem Minister für öffentliche Sicherheit, Jeff Sandy, veröffentlicht.

Oben auf dem Bild ist eine Textzeile mit der Aufschrift „Hagel Byrd“ zu sehen, die sich sowohl auf ihren Ausbilder als auch auf die Redewendung „Heil Hitler“ bezieht, die das Dritte Reich begleitete.

Kurz vor der Veröffentlichung des Bildes veröffentlichte die Sekretärin ein Memo, in dem das Foto als “unangenehm, verletzend, störend, äußerst unempfindlich und völlig unangemessen” beschrieben wurde, und forderte, dass Kopien des Bildes vernichtet und aus dem Verkehr gezogen werden.

Nach Angaben von WCHS wurde das Bild nach erfolgreichem Abschluss eines fünfwöchigen Schulungskurses gedruckt, kopiert und in die Abschlusspakete der Justizvollzugsbeamten gelegt.

Lokale Religions- und Gemeindevorsteher trafen sich mit Sandy über das Foto. Charleston Rabbi Victor Urecki mit der B’Nai Jacob Synagoge nahm an diesem Treffen teil. Er sagte WCHS, dass das Bild “zutiefst beunruhigend” sei. Weiter erklärte er:

„Es war schockierend, verletzend. Anfangs war ich sprachlos. Als ich überlegte und den Leuten zuhörte, die uns unterrichteten, erkannte ich, dass es möglicherweise nicht sein kann, worum es bei Westvirginiern geht. Ich denke, das ist sehr verletzend, denn das ist nicht die Erfahrung, die Westvirginianer als Mitglied des jüdischen Volkes machen.

Ich kenne natürlich nicht die Herzen und Gedanken aller. Wenn es aus Unwissenheit und Dummheit gemacht wurde, ist es vielleicht eine Chance für einen lehrbaren Moment. Wenn es hasserfüllt ist und wir das Anwachsen von Antisemitismus, Rassismus und Hass gegen andere sehen, dann ist es ein beunruhigender Trend, dem wir uns in Eile widmen müssen, weil sich dieses Land solche Dinge nicht leisten kann .

Associated Press berichtet, dass nach dem Vorfall bereits drei Mitarbeiter entlassen und vierunddreißig weitere Mitarbeiter ohne Bezahlung suspendiert wurden. Sandy sagte:

“Ich kann nicht genug betonen, wie dies den hohen Standard und die Professionalität der Männer und Frauen der Korrektur verrät, die täglich und rund um die Uhr ihre wichtige und entmutigende öffentliche Sicherheitsmission erfolgreich erfüllen.”

Gouverneur Jim Justice hat dazu aufgerufen, dass alle, die mit dem Skandal in Verbindung stehen, ihre Jobs verlieren. Der republikanische Gouverneur sagte der Washington Post:

„Ich verurteile das Foto der Grundschulklasse Nr. 18 aufs Schärfste.

Ich habe Sekretär Jeff Sandy vom Ministerium für Militärangelegenheiten und öffentliche Sicherheit angewiesen, diesen Vorfall weiterhin aktiv zu untersuchen, und ich habe die Beendigung aller Personen angeordnet, bei denen festgestellt wurde, dass sie an diesem Verhalten beteiligt sind. “

In den letzten Jahren erlebten die Nazisymbole und -grüße in den Vereinigten Staaten eine beunruhigende Wiederbelebung. Zahlreiche Skandale haben die Polizeibeamten mit der abscheulichen rassistischen Ideologie in Verbindung gebracht.

2017 wurde der Polizeibeamte von Philadelphia, Ian Hans Lichterman, bei einer #BlackResistanceMarch-Veranstaltung mit einem Tattoo eines Nazi-Adlers unter dem Titel “Vaterland” fotografiert. Der Beamte gab seine Karriere in einer heftigen Kontroverse 2018 auf.

Im Jahr 2018 trat Bart Alsbrook als vorläufiger Polizeichef einer Stadt in Oklahoma zurück, nachdem bekannt wurde, dass er der ehemalige Taxas-Koordinator der neonazistischen Skinhead-Gruppe Blood & Honor USA war.

Im Jahr 2015 veröffentlichte das FBI einen Bericht mit dem Hinweis, dass “Ermittlungen gegen Milizenextremisten, weisse supremassistische Extremisten und souveräne Bürger-Extremisten im Zusammenhang mit innerstaatlichen Terrorismus häufig aktive Verbindungen zu Strafverfolgungsbeamten festgestellt haben.”

https://derwaechter.org/usa-gefangniswarter-geben-nazi-gruss

Neue Serie: Zitate bekannter Neonazis

Das Heerlager der Heiligen

Wer hat’s gesagt?

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„Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“

„Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“

„Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren“

„Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“ Es sei deshalb falsch, Ausländer für die Arbeitslosigkeit verantwortlich zu machen. Diejenigen, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollten oder könnten „hätte man besser draußen gelassen“.

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Die Auflösung gibt es hier.

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Auf dem Wege zur #unteilbar-Demonstration in Dresden

Das Heerlager der Heiligen

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Klima und Antifa?

Antifa, das ist ein Teil des Kommunistenpacks, das in der DDR eine Umweltkatasprophe sondergleichen angerichtet hat. Und Energie verschwendet hat ohne Ende.

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Wenn dieser Teil der Jugend gegen Nazis ist, ist das ja o.k. Aber warum sagen denen deren Eltern nicht, daß der Kommunismus gleich schlimm ist oder sogar noch schmlimmer?

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Ihr Klimakämpfer, entscheidet Euch:

Kommunismus oder eine (halbwegs) saubere Umwelt. Beides zusammen hat es noch nie gegeben.

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