AIPAC misslingt Installation von Elliott Abrams als stellvertretenden US-Außenminister

 

Nachdem Israel und die zionistische Mafia bei der Postenvergabe auf Ministerebene im Kabinett Trump auf der ganzen Linie gescheitert waren, hatten die ihnen nahestehenden üblichen Verbreiter von Fake News in den letzten Tagen spekuliert, es könne ihnen gelingen, Norman Podhoretzes Schwiegersohn Elliott Abrams als stellvertretenden Außenminister zu installieren. Nun ist’s aus mit ihrem feuchten Traum.

Elliott Abrams ist ein Neocon wie er im Buche steht. Als junger Mann war er Demokrat und ist stolz darauf, den demokratischen Russland-Hasser Henry M. Jackson 1972 dabei unterstützt zu haben, den ihm aufgrund seiner Friedens- und Abrüstungspläne inakzaptablen demokratischen Präsidentschaftskandidaten George McGovern auf alle erdenklichen Arten zu sabotieren und so Richard Nixon zu einer erneuten Amtszeit sowie dem Vietnamkrieg zu einer Fortsetzung verholfen zu haben. Nach der Absetzung von Nixon wegen seiner Streitereien mit der zionistischen Mafia unterstützte Abrams den Demokraten Jimmy Carter, weil er den für kriegslüsterner hielt und wandte sich enttäuscht von ihm ab, als er sich nicht so kriegslüstern wie erhofft herausstellte. Mit dem Republikaner Ronald Reagon kam Abrams in die Regierung, wo er den als Iran-Contra-Affäre bekannten Waffen- und Drogenhändlerring zur Unterstützung von Todesschwadronen in Lateinamerika mitorganisierte. Dabei log er den US-Kongress diesbezüglich an und als diese kriminelle Handlung nicht mehr zu leugnen war, legte er dazu ein halbherziges Geständnis ab, woraufhin er dafür nur wegen eines Vergehens und nicht wegen eines Verbrechens strafrechtlich verurteilt wurde, bevor Druck seiner Neocon-Kumpane dafür sorgte, dass Reagans Nachfolger George HW Bush ihn begnadigte, sodass er die Strafe nicht antreten musste. Während der Präsidentschaft von Bill Clinton half Abrams im Project for A New American Century mit, auf einen umfassenden Krieg gegen den Irak zu drängen. Als Berater des US-Außenministeriums konnten Abrams und seine Kumpane unter dem republikanischen Präsidenten George W. Bush 2003 ihren Wunsch nach einem umfassenden Krieg gegen den Irak durchsetzen, wobei Abrams zwischenzeitlich auch noch Zeit fand, im Jahr 2002 einen versuchten Staatsstreich gegen den linken venezuelanischen Präsidenten Hugo Chavez mitzuorganisieren. Da der Irakkrieg schlecht lief und sich auch der nebenbei von Neocons propagierte Afghanistankrieg als schwieriger als gedacht erwies, mussten weitere geplante Kriege erstmal hintenanstehen. Das hielt Abrams und seine Kumpane freilich nicht davon ab, im US-Außenministerium zahlreiche weitere Regime Changes in fremden Ländern vorzubereiten, so etwa mit dem Programm MEPI. Der von Abrams und seinen Kumpanen im US-Außenministerium vorbereitete Plan zu weiteren Regime Changes im nahen Osten wurde vom demokratischen US-Präsidenten Barack Obama und seiner Außenministerin Hillary Clinton im Jahr 2010 aktiviert, was heute als Arabischer Frühling bekannt ist. Der sich daraus ergebenden Terrorkrieg gegen Syrien war nach dem Geschmack von Abrams nicht aggressiv genug, weshalb er weiterhin Republikaner gegen Obama und Clinton unterstützte. Im Präsidentschaftswahlkampf 2016 unterstützte Abrams nacheinander die republikanischen Kandidaten Jeb Bush, Marco Rubio und Ted Cruz, und als dem Kandidaten Donald Trump die republikanische Nominierung nicht mehr zu nehmen war, rief Elliott Abrams seine republikanischen Freunde öffentlich dazu auf, durch offene und heimliche Sabotage dazu beizutragen, dass Trump, dem Abrams einen für das Präsidentenamt geeigneten Charakter absprach, die Präsidentschaftswahl verliert, um dann bei der Wahl 2020 einer den Neocons genehmen jungen Generation von Republikanern wie Rubio, Cruz, Ryan, Cotton, Haley und Sasse zum Sieg gegen Hillary Clinton, die ihm auch nicht kriegslüstern genug war, verhelfen zu können.

Daraus, wo seine wirkliche Loyalität liegt, machte der New Yorker Jude Elliott Abrams nicht immer einen Hehl: Israel. So postulierte er etwa 1997 in seinem Buch Faith or Fear, dass Juden, die nicht in Israel leben, vom Rest der Bevölkerung abseits stehen sollen, weil das ihre Natur sei. In seinem Buch „Tested by Zion“ brüstete sich Elliot Abrams damit, als für den nahen Osten zuständiger Mann im Nationalen Sicherheitsrat von George W. Bush – also an einer Schlüsselstelle für die verheerenden Nahostkriege unter George W. Bush sitzend – immer für die engst-möglichen Beziehungen zwischen Israel und den USA gewesen zu sein und dabei besonders eng mit dem Büro von Vize-Präsident Dick Cheney zusammengearbeitet zu haben und da „enge persönliche Beziehungen“ zu den „meisten der großen jüdischen Organisationen in Amerika“ eingebracht zu haben.

Und nun tischten die Massenmedien der Weltbevölkerung tagelang die Fake News auf, dass der neue mit dem russischen Orden der Freundschaft ausgezeichnete US-Außenminister Rex Tillerson gern Elliott Abrams als seinen Stellvertreter im Außenministerium hätte, weil der kriminelle Lügner so prima erfahren sei, das Außenministerium kenne und gut organisieren könne. Das klang wie ein Witz, doch die Lügenpresse der zionistischen Mafia meinte das ernst. Natürlich wäre kaum jemand schlechter als Abrams geeignet, die von Trump und Tillerson beabsichtigte US-Außenpolitik mit ihren Kernelementen Amerika Zuerst, Eliminierung des islamischen Terrorismus, Entspannung mit Russland, Vermeidung von teuren Besatzungskriegen und Trockenlegen des Sumpfes des kriegslüsternen US-Establishments in Washington politisch loyal umzusetzen. Dass sowohl die demokratische Basis als auch die libertäre Bewegung der Republikaner entsetzt darüber waren, dass dieser verurteilte Kriminelle und notorische Kriegstreiber im Dienste Israels den neben dem Außenminister wichtigsten Job im Außenministerium bekommen sollte, hinderte die zionistische Lügenpresse nicht daran, Elliott Abrams als Favorit und vernünftige Wahl darzustellen, mit dem der unerfahrene Tillerson Erfahrung in das Außenministerium bringen werde. Als der im Außenausschuss sitzende libertäre republikanische Senator Rand Paul mit einem harschen Artikel unmissverständlich klarmachte, dass er dem notorischen Kriegstreiber Elliott Abrams seine Stimme im Senat keinesfalls geben werde, traten sofort demokratische Senatoren wie Chris Coons und Hillary Clintons Vize-Präsidentenkandidat Tim Kaine auf den Plan, die öffentlich erklärten, wie prima sie Elliott Abrams und seine Ansichten finden, so dass sie ihn im Senat unterstützen werden, weshalb es der Bestätigung der Nominierung durch den Senat nicht entgegenstehe, wenn der eine oder andere Republikaner Elliott Abrams nicht unterstütze.

Dass US-Präsident Trump nun Abrams aus dem Kreis der hoffnungsvollen Aspiranten für den Job als stellvertretenden Außenminister gestrichen hat, erklären die meisten Artikel der Lügenpresse mit der anonym vorgebrachten Behauptung, dass Trump dünnhäutig sei und keine Kritik vertrage, Abrams Trump jedoch vor der Wahl kritisiert habe. Feige sei Trump, dass er sich nicht traue, Abrams trotz seiner Kritik sein Vertrauen zu schenken und damit sogar seinen Außenminister Tillerson unterminiere, lautet dabei der implizite Vorwurf. Über die wirklichen Hintergründe der angedachten Nominierung von Abrams werden die Konsumenten der Fake News fast überall im Dunkeln gelassen. Lediglich der New York Times ist bei der Meldung zu Trumps Absage an Abrams ein Absatz rausgerutscht, wo in die Machtverhältnisse der USA eingeweihte Leser ein paar wesentliche Informationen finden. Senator Tom Cotton, Republikaner aus Arkansas, der eng mit Freunden von Abrams verbunden ist, und „einige Mitglieder“ der Pro-Israel-Gruppe“ AIPAC hätten demokratische Senatoren kontaktiert, um sie von der Wichtigkeit dessen zu überzeugen, das Abrams vom Senat bestätigt werde, heißt es da.

So sieht es aus. Neocon Tom Cotton, der vor der Präsidentschaftswahl dem von Abrams propagierten Konzept gefolgt war, Trump subtil zu unterminieren und dadurch Trumps Wahl zum Präsidenten zu sabotieren, hatte zusammen mit der zionistischen Mafia versucht, Abrams in den Job des stellvertretenden Außenministers zu drücken. Der mächtigen Israel-Zuerst-Lobby AIPAC war das so wichtig, dass sie von der Lobby abhängige demokratische Senatoren dazu gebracht hat, Unterstützung für den der demokratischen Basis verhassten republikanischen Kriegsverbrecher zu signalisieren. Doch US-Präsident Trump hat sich dem Druck von AIPAC und der zionistischen Mafia – wieder mal – nicht gebeugt und die Neocons auch im Kampf um den zweitwichtigsten Job im Außenministerium abserviert. Das ist wirklich passiert.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/02/11/aipac-misslingt-installation-von-elliott-abrams-als-stellvertretenden-us-aussenminister/

Neocons planen Militärregime für die USA

 

Es klingt wie ein Aprilscherz, ist aber keiner: wie verschiedene US-zionistische Medien berichten plant eine Gruppe reicher Großspender der Republikaner, die einstweilen anonym bleiben will, in diesem Jahr einen ranghohen Militär als US-Präsidenten zu installieren, und hat zu diesem Zweck bereits Strategen der Päsidentschaftskampagne von Bush angeheuert.

Tim Mak berichtete in der zionistischen Propaganda-Schleuder Daily Beast vor einer Woche, dass ein Dutzend Milliardäre planen, den US-General James Mattis zum Präsidenten zu machen. John Noonan, ein Wahlkampfgehilfe von Jeb Bush, der in das Projekt involviert sei, habe dazu gesagt:

“Trump ist ein faschistischer Wahnsinniger und Hillary steht mit einem Bein im Knast. Das bedeutet, der Wahnsinnige kann gewinnen.”

Der ebenfalls in das Projekt der Installation eines ranghohen Militärs als US-Präsident involvoerte republikanische “Stratege” Rick Wilson wurde dazu mit folgenden Worten zitiert:

“In einem Moment, wo die amerikanische Politik links wie rechts umgestülpt wurde und wo die führenden Kandidaten beider Parteien kompromittiert sind, mag die Zeit reif sein, wo eine einzigartig qualifizierte, und einzigartig glaubwürdige Dritt-Parteien-Alternative wie General Mattis die Bühne einnehmen kann.”

Das Projektteam plane, General Mattis als unabhängigen oder Dritt-Parteien-Kandidat kandidieren zu lassen, schrieb Tim Mak weiter. Dabei sei die Chance zwar sehr klein, dass der General in der Präsidentschaftswahl im November zum US-Präsidenten gewählt würde, aber das Projektteam würde darauf bauen, dass der General wenigstens einige Bundesstaaten gewinnen kann und dadurch den auf den demokratischen und republikanischen Tickets laufenden Kandidaten es jeweils verwehren kann, bei den allgemeinen Wahlen eine Mehrheit von 270 Wahlmännern zusammenzubekommen, die für den Gewinn der Präsidentschaft nötig ist. Wenn keiner der Kandidaten die Mehrheit von 270 Wahlmännern zusammenbekommt, bestimmt der US-Kongress in freier Entscheidung darüber, wer US-Präsident wird. Und weil da das von den Großspendern unterstützte republikanische Establishment das Sagen hat, könnte das Projekt dann im Kongress General James Mattis als “Kompromiss” für das Amt des Präsidenten durchdrücken.

Ein Bericht macht noch keine Story. Doch am Montag machte sich auch der als CIA-nah bekannte prominente Journalist David Ignatius im Neocon-Kampfblättchen Washington Post (in deutscher Übersetzung bei der Wiener Zeitung veröffentlicht) dafür stark, einen ranghohen Militär zum US-Präsidenten, oder zumindest zum Präsidentschaftskandidaten der Republikaner, zu machen. David Ignatius nimmt Bezug auf den Artikel im Daily Beast, und empfiehlt, wenn, wie es zu erwarten sei, weder Donald Trump noch Ted Cruz beim republikanischen Nominierungsparteitag im Juli in Cleveland eine absolute Mehrheit haben, da dann, weil sowohl Trump als auch Cruz als Präsidenten inakzeptabel seien, stattdessen einen der ranghohen pensionierten US-Militärs James Mattis, Stanley McChrystal, Mike Mullen oder David Petraeus oder den früheren Chef des Geheimdienstausschusses Mike Rogers zum Präsidentschaftskandidaten der Republikaner zu küren.

Es ist nicht schwer zu erraten, wer hinter dem Projekt steht und warum: die Mafia. Die Israel Lobby und die hinter ihr stehenden Großspender fürchten in dem Fall, dass Trump, Cruz oder Sanders Präsident wird, um ihre Macht und darum, dass der neue Präsident nicht mehr alles, einschließlich aller militärischen Mittel dafür einsetzen wird, um den nahen Osten im israelischen Sinne zu gestalten und das zionistische Regime in Tel Aviv vor den Folgen seiner Apartheidspolitik zu schützen. Mit einer Präsidentin Clinton wäre die Mafia zwar zufrieden, doch ihre Kandidatur kann jeden Moment platzen, falls sie in der Affäre um ihren E-Mail-Server plötzlich wegen Geheimnisverrats und Meineides angeklagt wird.

Was in beiden Medienberichten über das Projekt zur Installation eines Militärs als US-Präsident natürlich fehlt, ist die Methode, mit der so etwas üblicherweise der Bevölkerung schmackhaft gemacht wird, nämlich die Strategie der Spannung. Wenn es in den nächsten Monaten reichlich Gewalt und Terror in den USA gibt, dann wird die Bevölkerung sich nach jemandem sehnen, der für Sicherheit sorgt. Und wer könnte das besser als ein General? So dürfte der Plan des Projektes zur Installation eines Militärs als US-Präsident insbesondere vorsehen, in den USA mit False-Flag-Terror und Unruhen Panik zu schüren, vor Allem wenn Trump und Sanders sich jeweils als Präsidentschaftskandidaten durchsetzen sollten.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/04/15/neocons-planen-militaerregime-fuer-die-usa/

Tabu und Freiheit

zitat-gesetz-freiheitDabei gibt es natürliche (teils auch religiöse) Tabus wie Inzestverbot, ein
Tabu,für das die Natur in der Regel selbst sorgt, indem sie sexuelle Attraktion
bei nahen Verwandten für gewöhnlich ausschließt, oder auch Tabus, die sich auf
Nahrungsvorschriften und Ähnliches beziehen, und die zumindest in der Vergangenheit
auch ihren Zweck erfüllten.

So hat das Schweinefleischverbot im Islam und im Judentum womöglich seinen Ursprung
darin, dass das Fleisch von Schweinen (zumal bei entsprechenden klimatischen Bedingungen)
sowohl leichter verderblich als auch häufiger von Trichinen befallen war.

Es gibt aber auch Tabus, die keine eigentlichen, kulturell-religiös gewachsenen sind,
sondern aufgrund von Machtinteressen durch Androhung und Durchführung von Strafen und
gesellschaftlicher Ächtung über Generationen hinweg anerzogen, ja regelrecht
„an -gezücht(ig)et“ werden.

Diese Tabus und das Maß der Strafe bei Verletzung derselben sind meist ein sicherer
Indikator dafür, von wem ein Volk bzw. eine Gesellschaft eigentlich und in Wirklichkeit
regiert und beherrscht wird. Innerhalb einer Monarchie oder Diktatur ist dies
selbstverständlich leicht zu erkennen.

In einer Demokratie jedoch nutzt eine verhältnismäßig kleine Anzahl an „Machthabern“
die Vorteile einer größeren, ihr übergeordneten Gemeinschaft, der sie angehören, und
die zwar unter einem besonderem Schutz und gewisser Achtung und Anerkennung steht,
in ihrer Gesamtheit jedoch keinen Anteil an dieser Macht hat und in diesem Sinne
missbraucht wird.

Hätte es die sizilianische Mafia geschafft, ihre Bekämpfung mit der Bekämpfung ganz
Italiens oder sogar romanischer Kultur gleichzustellen, wäre sie Staatsräson geworden.
Dies muss das Ziel jeder Art von „Mafia“ sein. Selbstverständlich wird diese Macht
dann durch Bündnisse mit anderen, ähnlich gearteten Gruppen ausgebaut und gefestigt.

„Verdammt, Ihr seid ein schniefeliger Hundsbalg, und genauso, wie alle, die hinnehmen
von Gesetzen regiert zu werden, die reiche Leute zu ihrer eigenen Sicherheit gemacht
haben, weil diesen feigen Hühnerseelen die Courage fehlt, auf andere Weise das zu
verteidigen, was sie durch ihre Schurkereien zusammengerafft haben.

Fluch und Blut über dieses ganze Pack gerissener Schufte!…….“, soll der
Pirat Samuel Bellamy 1716 zum Kapitän eines gekaperten Frachters gesagt haben.

Piraten brauchten keine Vorschriften zur Political Correctness. Sie pflegten
einen meist vorbildlich ehrlichen und hilfsbereiten Umgang miteinander, verfügten
über ein hervorragendes Sozialsystem, eine eben solche Hinterbliebenenversorgung,
und überwanden in einem gemeinsamen Ziel jegliche Unterschiede religiöser,
rassischer oder nationaler Identität :

Dem Ziel der Freiheit und Unabhängigkeit. Es gab nur ein Tabu: Sich gegenseitig
bei der Verteilung der Beute zu bescheißen! Das reicht. Alle anderen Tabus sind
natürliche, keine „gezüchteten“, und werden in der Regel freiwillig eingehalten !

Die anderen erzeugen lediglich Ressentiments oder Verblödung. Eine Pirateninsel
war eine Insel der Freiheit. Heutige Inseln der Freiheit können (zumindest für
den einfachen Bürger) nur die Nationen sein.

Deshalb werden sie aufgelöst. Man verdient nur an Sklaven.

von PecuniaOlet

(Illegale) Zuwanderung for Dummies

51040986Unser kapitalistisches Wirtschaftssystem basiert auf Wachstum.
Ohne Wachstum kollabiert es. Es müssen also stetig neue Konsumenten,
neue Nachschuldner gefunden werden.

Wollen die Menschen partout nicht mehr konsumieren, dann werden
einfach die Zinsen gesenkt. Wenn es sein muss auf Null (oder sogar
darunter (Negativzinsen)). Dadurch werden zwar die Sparer enteignet –
aber Sparen ist eh schlecht für die Wirtschaft, denn es entzieht dem
Wirtschaftskreislauf Geld.

In diesem Kontext ist auch Zuwanderung zu verstehen. Neu zugereiste
Mitbürger haben NICHTS. Keine Wohnung, kein Essen, kein Handy, keine
Zigaretten, keinen Fernseher – kein Garnix. Sie sind somit die
perfekten NEUEN Konsumenten für unser Wirtschaftssystem. Sie sind
diejenigen, die NACHFRAGE erzeugen, diejenigen, die Wachstum
generieren.

Dass sie selber kein Geld haben um sich Essen, Wohnung und Fernseher
zu kaufen interessiert erst mal nicht. Das Geld kommt via
Umverteilung von den Steuerzahlern, von der vielgemolkenen
Mittelschicht. Also jenen Nettotransferzahlern, die, unterm Strich,
mehr Geld in das System „Staat“ einzahlen als sie rausbekommen.

Gerecht ist das nicht – aber eine Enteignung der Sparer via
Negativzinsen ist auch nicht gerecht. Trotzdem wird es gemacht,
da „alternativlos“ (© Merkel).

Außerdem kann Mr. Mittelschicht nicht raus. Der hat eine Frau plus 1-2
Kinder an der Backe. Das Haus (die Immobilie) ist erst zu 3/4
abbezahlt. Der kann nicht weg. Der kann sich nicht wehren. Gegen 20
Prozent mehr Grundsteuer oder 10 Prozent mehr Rentensteuer oder 15
Prozent höhere Krankenkassenbeiträge (um all die neu zugereisten
Transferempfänger durchzufüttern, mit Wohngeld zu versorgen und mit
Zahnersatz und Hüftprothesen zu versorgen).

Mr. Mittelstand ist für die Wirtschaft uninteressant, da gesättigt.
Sprichwörtlich. Der wird nicht auf die Idee kommen und sich pro Tag,
statt eines Schnitzels, vier weitere Schnitzel einzuwerfen. Oder
neben seinem Fernseher noch drei andere dazu zu kaufen. Oder ein
Zweithaus und ein Drittauto. Dieser Mr. Mittelstand wird die
Wirtschaft nicht ankurbeln.

Und genau da kommen jetzt die neu zugereisten Mitbürger ins Spiel .

Es lebe die Marktwirtschaft! Es lebe der Kapitalismus! Es leben all
jene, die, aus Dummheit oder weil sie dafür bezahlt werden (Antifa)
als Steigbügelhalter für die Neocons dienen – mit ihren „Refugees
Welcome“ Schildern.

Joe Biden : Obama zwang die Europäer zu Sanktionen gegen Russland

 

Joe Biden : Obama zwang die Europäer zu Sanktionen gegen Russland

US-Vizepräsident Joe Biden erklärt stolz, dass die US-Führer
die EU zu Sanktionen gegen Russland gezwungen haben.

Zur Erinnerung: Joe Biden ist der Vater von Hunter Biden,
der gerade angefangen hat, in der Ukraine das Gas zu plündern.

Anmerkung :

Das ist ein Kapitel aus dem Buch : „Wie man sich selbst ins Knie schießt.“