Lügenpresse Exklusiv: Neonazis geben Teilnahme an G20-Protesten zu

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>>Nun wird klar, dass sich tatsächlich Neonazis unter die hauptsächlich eher linken Demonstranten gemischt haben. Thüringen24 liegen exklusiv zwei Bestätigungen von rechtsextremen Gruppen vor, dass ihre Mitglieder sich an den Anti-G20-Protesten beteiligt und zum Teil auch Sympathien für die gewalttätigen Ausschreitungen haben.

Laut dem rechtsextremen „Antikapitalistischen Kollektiv“ (AKK) hätten „mehrere Gruppen“ an den Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg teilgenommen. Beim AKK handelt es sich laut dem baden-württembergischen Verfassungsschutz um ein Bündnis, „welches ein Sammelbecken für verschiedenste rechtsextremistische Gruppierungen und Einzelpersonen ist“. <<

Schön und gut, aber der AKK ist auch der 1977 gegründete Arbeitskreis des AStA und UStA, in welchen Linksterroristisches Gedankengut Anerkennung findet und man Gewaltauswüchse organisiert und leitet. (Sagt zumindest Wikipedia)

>>Jedoch berichtet ein Journalist im Interview mit dem SWR, dass er „mehr als 70 Mitglieder von rechtsradikalen Organisationen zweifelsfrei identifizieren“ konnte. Auch die Hamburger Morgenpost berichtete von rechten Parolen aus Reihen der Randalierer.<<

Doch anhand was…

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Kiew-Lügen bröckeln: Und die grün-braune Querfront?

 

UkraineHeroina

So sehen Westmedien die Svoboda- und Maidan-Faschisten

Die Grüne Böll-Stiftung gab der faschistischen Svoboda-Partei Deckung, der grüne Eurokrat Werner Schulz verteidigte die Maidan-Faschisten in Maischbergers Talk-Show an der Seite der CDU-Vertriebenenfunktionärin Erika Steinbach, die ein Rechtsaußen-Image pflegt. Doch nun haben die Faschisten einen Fehler gemacht: Vor laufender Kamera folterte ein Svoboda-Parlamentarier in Kiew den Fernsehdirektor, weil dieser Putins Krim-Rede ausgestrahlt hat. Für die Grünen und die Mainstream-Medien wird es jetzt zunehmend schwieriger, die Maidan-Faschisten als marginal bzw. „russische Propaganda“ abzutun.

Der Medien-GAU für die Grünen ist perfekt: Die von ihnen gedeckten Maidan-Faschisten haben vor laufender Kamera die Maske fallen lassen. Ein hunderttausendfach abgerufenes Youtube-Video zeigt, wie Svoboda-Schläger, von denen einige es dank der Maidan-Bewegung bis zum Parlamentarier gebracht haben, in das Büro des Fernsehdirektors stürmen. Der kleine Mann im Anzug wird von bulligen Angreifern bedrängt, dann erkennt man genau, wie einer der Schläger  ihm einen Karateschlag auf den Kehlkopf versetzt, wie ein Profikiller. Der Täter ist Igor Miroschnitschenko, der in der Putsch-Regierung für Pressefreiheit zuständig sein soll.

Unter dem potentiell tödlichen, aber wohl absichtlich nicht voll ausgeführten SchlagSvobodaAttake sackt der Journalist in seinem Sessel zusammen, greift sich röchelnd an die Kehle und ringt nach Luft. Man erfährt, er wäre bei diesem Überfall abgesetzt worden, weil er noch von der alten Regierung stammte. Einige deutsche Journalisten etwa bei n-tv von Bertelsmann zeigen sich nur begrenzt empört, berichten zwar von Sorgen bei OSZE und Amnesty International, aber schwanken sonst zwischen klammheimlicher Freude und stiller Bewunderung für den Folterknecht:

“Der Angreifer ist ihm körperlich überlegen. Er hat einen blonden Pferdeschwanz, seine Kleidung wirkt edel. Er trägt einen knielangen hellgrauen Blazermantel, darunter einen dunklen Anzug und spitz zulaufende Schuhe. Es handelt sich um den Swoboda-Abgeordneten Igor Miroschnitschenko. Begleitet wird er von drei oder vier Parteikollegen… Igor Miroschnitschenko entschuldigte sein Verhalten später damit, dass er von seinen Gefühlen übermannt worden sei. Einen Rücktritt lehnte der ehemalige Sportjournalist jedoch ab.” n-tv

Nun erst kommen einige Mainstreamer mit leisen Zweifeln an ihren friedlichen Maidan-Demonstranten: “Der Westen entdeckt Svobodas hässliches Gesicht” staunt plötzlich die Süddeutsche  meint Michael König (SZ) angesichts dieses Terrors gegen die Medienfreiheit:

“Sie seien Faschisten und brandgefährlich, sagt der Kreml. Der Westen hat die ukrainische Regierungspartei Swoboda bisher hingegen als notwendiges Übel betrachtet. Dass ein Swoboda-Abgeordneter jetzt einen TV-Direktor verprügelte, könnte die Position ins Wanken bringen… Für die ukrainische Regierung sind die Bilder der größte anzunehmende Publicity-Unfall. Westliche Politiker stehen unter Druck. Und Russland empfindet das Video als Bestätigung.”

Medienlügen aufgeflogen

Das so dokumentierte Vorgehen der Maidan-Faschisten zeigt eine Foltermethode, mit der in der Westukraine vermutlich viele Funktionsträger der demokratisch gewählten Regierung Janukowitsch zum Rücktritt „überredet“ wurden –ohne dass unsere gleichgeschalteten Mainstream-Medien davon berichteten. Man musste schon russische oder kleine Linksmedien oder den Britischen Guardian lesen, um etwas über den rechtsextremen Flügel der Maidaner zu erfahren. So erfahren wir nur allmählich immer mehr über den Putsch-Poker um die Ukraine, den die West-Medien uns als „größte Massenbewegung zivilen Ungehorsams in der Geschichte Europas“ verkaufen wollten.

Aber nun lässt sich das gewaltsame Vorgehen von Svoboda, Dreizack, Rechtem SvobodaProtestersSektor und anderen nicht mehr leugnen –und das faschistoide Verständnis von Pressefreiheit der Maidan-Bewegung ebensowenig. Die Grüne Böll-Stiftung war bei der Gleichschaltung der deutschen Medien, die den Svoboda- und Maidan-Faschismus leugnen bzw. verharmlosen sollten, als Drahtzieher aufgetreten. Nun steht sie vor dem Scherbenhaufen ihrer Medien-Strategie, die zudem einen zynischen Missbrauch des Namens von Nobelpreisträger Heinrich Böll darstellte.

Grüner Eurokrat Schulz deckte die Maidan-Faschisten bis zuletzt

Einen Tag zuvor hatte der Grünen-Eurokrat Schulz in Maischbergers MaischbergerARD-Talkshow vom 18.März den Svoboda-Faschisten noch wortgewaltig Deckung gegeben. Die ARD-Sendung war zwar tendenziell auf Anti-Putin-Propaganda hin angelegt, man hatte jedoch einen russischen Journalisten, den notorischen Alibi-Linken Gysi und sogar Peter Scholl-Latour eingeladen. Der prominente Scholl-Latour hatte sich schon lange gegen den Mainstream der westlichen Ukraine-Darstellung gewandt und dafür im Internet soviel Rückenwind erhalten, dass die ARD ihn nicht länger ignorieren konnte.

“Wenn Sie sich einmal anschauen, wie einseitig die hiesigen Medien, von TAZ bis LatourWelt, über die Ereignisse in der Ukraine berichten, dann kann man wirklich von einer Desinformation im großen Stil reden…” Peter Scholl-Latour im Internet

Der Tenor der ARD blieb jedoch beim Mainstream: „Europas Diplomaten gegen den Kalten Krieger aus Moskau“ (ZDF-Slogan). Eine Kurzdoku bombardierte die Zuschauer vorweg mit Bildern der Verbrechen der Russen bzw. Sowjets seit dem Zweiten Weltkrieg, von der Niederschlagung von Protesten in der DDR und Ungarn über den Prager Frühling bis zum Einmarsch in Afghanistan. Ein zarter Einwand von Gysi „war da nicht auch mal was in Vietnam?“ wurde von Maischberger abgebügelt,

Überhaupt sorgte Maischberger in ihrer Moderation dafür, dass der Grüne Schulz, WSchulzGrueneein strammer Putin-Gegner, dominierte. Der grüne Eurokrat schwor penetrant und lautstark auf die Demokratie der Maidan-Bewegung, schimpfte auf Putin, befand aber alle Beschlüsse des Kiewer Putsch-Parlamentes für einwandfrei und brüllte eins ums andere mal alle Kritik am Westen nieder. Schulz hielt sich dabei streng an die Gleichschaltungs-Richtlinien der Grünen Böll-Stiftung: Alle Informationen über Rechtextreme vomBanderaUkraine Maidan totzuschweigen. Obwohl ihm Gysi den Svoboda-Faschismus um die Ohren schlug und Scholl-Latour ihn über den ukrainischen Erzfaschisten Stepan Bandera aufklärte, verlor Schulz dazu keine Silbe. Er stellte sich taub, redete ablenkend dazwischen und wechselte statt eines Dialogs das Thema. (Bild: Svoboda-Faschisten demonstrieren für Bandera)

Dabei war der Kriegsverbrecher Stepan Bandera, der von Janukowitsch‘ Vorgänger-Regierung in Kiew zum Volkshelden erklärt wurde, kein Unbekannter. Das Orangene Timoschenko-Kiew erntete damals Proteste aus Warschau, Israel und jüdischen Gemeinden auch in Deutschland, da Bandera im Zweiten Weltkrieg auch inBanderaBriefmarke die Ermordung von Polen und Juden verwickelt war. Janukowitsch entzog Bandera diese Ehrungen wieder, zog sich damit aber den Hass vor allem westukrainischer Faschisten zu. Das war für Maischberger aber kein Thema, Scholl-Latour konnte kaum drei Worte dazu sagen, da bekam schon wieder der Grüne Maidan-Verklärer das Wort.

Da Maischberger den Grünen Schulz in ihrer Moderation nach Kräften unterstützte, gelang es der ARD wieder einmal, die Svoboda-Faschisten medial weitgehend in Deckung zu halten. Gleichwohl dürften viele ARD-Zuschauer, sofern sie bis Mitternacht vor dem Fernseher ausharren konnten, hier erstmals wenigstens etwas mehr über die Maidan-Faschisten erfahren haben. BILD geißelte Scholl-Latour dann noch als Putin-Freund und zieht ein wirres Fazit:

“Es wird heftig diskutiert: Laut, durcheinander, wirr! Sandra Maischberger begrüßt eine äußerst muntere Runde, die sich aber schnell im gegenseitigen Bekämpfen verliert. In diesem Zwist wirkt die Talkerin fehlplatziert, sagt irgendwann hilflos in die Runde: „Wenn Sie gleichzeitig reden, versteht Sie niemand.“ Das stimmt, der Zuschauer verliert recht schnell den Überblick, hört nur noch einen vielstimmigen Chor und schaltet ab.” BILD

Dem Grünen Werner Schulz gönnt BILD nicht die “Dominanz”, die EU-Wahl steht an… und das Animieren zum Abschalten war wohl auch beabsichtigt, wenn schon mal einer Klartext redet. Doch in Sachen Propaganda hat vermutlich Phoenix den Vogel abgeschossen.

Dokusender Phoenix gleichgeschaltet

Phoenix blieb in seiner das Krim-Referendum journalistisch begleitenden JD500088.JPGSchwerpunkt bei der Böll-Version, die Kiewer Maidan-Faschisten seien nur russische Propaganda und war voll der Empörung, dass die pro-russische Seite diese Faschisten für ihren Wahlkampf nutzte. Zum Referendum selbst behauptete die Moderatorin, es enthalte gar keine Wahlmöglichkeit, sondern nur die Alternativen: Anschluss an Russland sofort oder später. Dabei war die Alternative ein Verbleib bei der Ukraine bei mehr Autonomie. In zahlreichen Vor-Ort-Interviews fand Phoenix auf der Krim kaum Befürworter der Russen, aber immer wieder eine Olga oder einen Stepan, die Angst vor Putin hatten oder die Russen generell nicht mochten und den Niedergang ihrer Firma befürchteten.

Dabei brachte der sonst besinnlich-dröge Dokusender seinen aufgeregten JD500101.JPGKrim-Krisen-Schwerpunkt vor dem Hintergrund von dämonisierenden Putin-Bildern. So etwa ein Bild, das den GUS-Präsidenten mit gierig ausgestreckter Klaue zeigt, wie er nach der hübschen Phoenix-Blondine zu grapschen scheint. Ein anderes Bild zeigte Putin mit geballter Faust und derart verzerrtem Gesicht, als hätte ein Phoenix-Praktikant mit Photoshop nachgeholfen, um es zu einer teuflischen Fratze zu deformieren.

JD500092.JPGDazu plapperte die Phoenix-Blondine von russischen Schlägern auf der Krim und der Sender zeigte Putin neben einem üblen Burschen mit Keule und hasserfülltem Blick (rechts mit schwarzer Mütze). Dieses Bild kannten wir allerdings schon, aber als das eines Schlägers des „Rechten Sektors“, der Bruderpartei von Svoboda, die brutal gegen Janukowitsch-Anhänger vorging –und gegen Kommunisten, Russen und Juden.Von möglichen JSOC-Operationen war nicht die Rede, aber es ist merkwürdig still geworden um die zunächst lauthals skandalisierten Todesschüsse auf dem Maidan und die Suche nach den Mördern…

Der öffentlich-rechtliche Sender Phoenix benutzte damit eine doch recht platte Propaganda-Methode, wie man sie sonst eher bei Gazetten wie der rechtsradikalen Gazette ABC findet. Die spanische Zeitung, die immer noch dem Franko-Faschismus nachjammert, zeigte ein Foto von Polizeigewalt in Ägypten und jubelte es den Lesern als sozialistische Polizeigewalt in Venezuela unter. Von unseren immensen GEZ-Gebühren könnten wir doch etwas qualifiziertere Manipulationstechniken erwarten.

Dasselbe Bild war schon im April 2013 benutzt worden. Nach den gewaltsamen Protesten nach der Präsidentschaftswahl in Venezuela

http://jasminrevolution.wordpress.com/2014/03/21/kiew-lugen-brockeln-auch-die-grun-braune-querfront/

Tageskommentar

„…21. Oktober 2012

Horst Seehofer möchte Kranken helfen. Ehrlich! Die 20 Milliarden Überschüsse bei den Krankenkassen sollen für Behandlungen eingesetzt werden, sagt der Horst. Auf jeden Fall sollen sie nicht verwendet werden, um die völlig überflüssige und hohe Verwaltungskosten erzeugende Praxisgebühr abzuschaffen. Es wäre schließlich ein Sakrileg, etwas aus der Seehoferei abzuschaffen, und sei es noch so nervig, kostspielig und überflüssig. Da treibt jemand keine Politik, da sorgt sich wer um seinen Nachruhm.

Israel hat mal wieder ein Schiff abgefangen, das Hilfsgüter in das Gazastreifen-Ghetto liefern wollte. Und sieh einer an, sogar die Juden lernen dazu: Diesmal ging es ohne Tote und Verletzte ab. Das Schiff fuhr ja auch unter finnischer und nicht unter türkischer Flagge. Der Akt der Piraterie wurde 50 Kilometer vor der Küste verübt, das zivile Schiff wurde von einem halben Dutzend Kriegsschiffen eingekreist, geentert und aufgebracht.

Laut Innenminister Friedrich werden derzeit 110 „Neonazis“ per Haftbefehl gesucht. Diese haben allerdings weitaus weniger Schaden angerichtet als die aktuell 150.000 deutschen Politiker, die vorläufig noch nicht mit Haftbefehl gesucht werden. Es ist nicht bekannt, daß diese Neonazis kriminelle Ausländer ins Land gelassen haben. Sie haben keinen Cent in Bankrottländer gesteckt, keine Milliarden Euro an den EU-Bürokraten-Moloch überwiesen, keine einzige Lebensversicherung durch Niedrigzinsen entwertet und noch nicht einmal Sparguthaben durch exzessives Gelddrucken verschwinden lassen. Nicht Neonazis, sondern Politiker haben Menschen wegen Meinungsäußerungen ins Gefängnis werfen lassen, stecken heute Abweichler in die Psychiatrie, hetzen Rollkommandos in Wohnungen. Politiker hebeln nach Belieben Grundrechte aus, Politiker erhöhen fortlaufend Steuern und verpulvern diesen Raub sinnlos. Alles in allem kann ich Ihnen nur raten, meiden Sie Neonazis, wo es nur geht, und vertrauen Sie voll und ganz unseren Politikern.

50 Gutmenschen demonstrieren vor einem Asylaufnahmelager gegen die menschenunwürdige Unterbringung der Asylbewerber. Die Einrichtung ist überbelegt, weil gerade mal wieder massenweise Roma Asyl beantragen, die keinerlei Aussicht haben, als Verfolgte anerkannt zu werden. Andererseits, wenn jeder der Demonstranten eine Großfamilie mit durchschnittlich acht Personen bei sich zu Hause menschenwürdig unterbringt, wären schon 400 Asylanten weniger in der Einrichtung. Nach diesem einfachen Verfahren kann jeder, der sich an solchen Dingen stört, selbst zur Besserung beitragen. So ein bißchen Eigeninitiative hilft ungemein, schnell und direkt, anstatt sich dauernd auf den Staat zu verlassen und zu erwarten, daß ANDERE die Dinge regeln…“

Quelle: http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

Dönermorde/NSU in Zwickau, nun findet man noch DNA spuren, in einer Wohnung die mit einem Feuer bei 800 Grad Abgebrannt ist.

Es lebe das deutsche CSI, Weltmeister, Jawohl Weltmeister sind die Burschen und Mädels des CSI Deutschland. Halten die eigentlich alle Deutschen für Blöd?

Auf  http://www.welt.de/politik/deutschland/article108581867/Blutspur-von-toter-Polizistin-fuehrt-zu-Terror-Trio.html kann man heute folgendes lesen.

Erfolg bei den Ermittlungen zur NSU-Terrorzelle: In der Wohnung der drei Rechtsextremen Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe wurden offenbar Blutspuren der toten Polizistin Kiesewetter sichergestellt.

Bei der Aufklärung des Mordes an der Polizistin Michèle Kiesewetter sind die Ermittler nach einem “Spiegel”-Bericht vorangekommen. Kriminaltechniker hätten auf einer Jogginghose, die in der Wohnung der Terrorzelle “Nationalsozialistischer Untergrund” (NSU) in Zwickau sichergestellt worden war, Blutspuren gefunden.

Diese gehörten nach einem DNA-Vergleich eindeutig Kiesewetter, schreibt das Nachrichtenmagazin. In den Hosentaschen seien außerdem zwei gebrauchte Taschentücher entdeckt worden, an der DNA des NSU-Terroristen Uwe Mundlos gewesen sei. Eine Quelle nannte das Magazin nicht.

Eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft sagte am Sonntag, man könne keine Einzelheiten zu den Ermittlungsergebnissen nennen. Allerdings hätten die Ermittlungen den dringenden Verdacht, dass der Mord an der Polizistin dem NSU zuzurechnen sei, weiter erhärtet.

Die Zwickauer Terrorzelle – bestehend aus den Jenaer Neonazis Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe – war im vergangenen November nach einem Banküberfall im thüringischen Eisenach aufgeflogen.

Mundlos hatte daraufhin wahrscheinlich Böhnhardt und dann sich selbst in einem Wohnmobil erschossen. Dort entdeckten Beamte später Pistolen, darunter die Dienstwaffen der 2007 in Heilbronn getöteten Polizistin Kiesewetter und ihres damals schwer verletzten Kollegen.

Einige Kommentare zu dem Artikel in der Welt

  • Das hat aber lange gedauert,bis das DNA-Anlyse-Ergebnis feststand. Oder hat man das Beweisstück erst jetzt gefunden? In dem ausgebrannten Haus? Wie dubios.

     Sogar die Hosen der Verbrecher sind feuerfest, Respekt. Und erst die Taschentücher, sogar mit DNA!
    Aha!Jetzt sind die Untersuchungsergebnisse da?Das sind ja wieselflinke Ermittler!Morgen kann bestimmt auch erklärt werden warum die DVD und die Festplatte solch hohe Temperaturen überstehen konnte.
    Können die nicht langsam mal ihr Märchenbuch zumachen.Nur das rote Ritterlein glaubt den Mist!;)
    @ Roter Ritter : Nur zu Ihrer Info: nach Aussage eines beteiligten Feuerwehrmannes haben die Löscharbeiten etwa 10 Stunden  gebraucht, bis man den Brand unter Kontrolle hatte.

    Nicht nur die roten Ritterlein dieser Republik glauben all den Mist, der dem verdummten Volk erzählt wird.

    Aber Kampf gegen rechts, das muss sein, die stehen nämlich kurz vor der Machtergreifung!

    Ich bin dafür, das da noch viel mehr Steuergelder reingeschmissen werden, wir haben es ja.
    Dann endlich füllen sich unsere verwaisten Knäste! Weil sonst ja alle so friedlich, angepasst, staatstreu und integriert sind, oder etwa nicht?
    Und die paar sonstigen marginalen Probleme wie das bißchen Euroschwächeln können wir darob glatt vergessen.

    Ja, wenn der “Spiegel” das schreibt, dann muss es ja stimmen. *lol*  Gut, dass die  Jogging-Hose nicht vernichtet wurde. Natürlich lassen pöhse Rechte so etwas in der Wohnung herum liegen, damit die Ermittler etwas finden können. Einerseits dumm wie Stroh, andererseits aber so schlau, so dass sie über viele Jahre morden und Banken ausräumen können, ohne dass man sie fasst.
    Was wird uns hier nur zugemutet? Für wie blöd halten die Schreiberlinge und die BRD-Behörden eigentlich die Leser?

    Wieviele Unterkünfte hatten denn diese bösen Buben?
    Ist deren Bude nicht abgefackelt oder auseinandergeflogen?
    Und jetzt, nach dem Abriss der Hütte findet man Blutspuren, von einer fern ab “ermordeten” Polizistin?
    Na klaro, wie denn auch sonst!

    https://akivoegwerner.wordpress.com/2012/08/13/donermordensu-in-zwickau-nun-findet-man-noch-dna-spuren-in-einer-wohnung-die-mit-einem-feuer-bei-800-grad-abgebrannt-ist/