Dr. Alfons Proebstl – GENDER-GAGA

 

Es geht nicht um Emanzipation, also die Befreiung des
Individuums, sondern um den Entzug der Identität !

Das ist der Sinn und Zweck des ganzen „rumgegenders“.

Angefangen hat das ganze ja mit dem klassischen „Neusprech“…

Frau Bundeskanzler(in) !

innovationUm diese großartige Erkenntnis zu erlangen, für die sie von Prof. Dr. Offensichtlich
beneidet werden, Frau Bundeskanzler(in), hätten sie nicht extra nach China jetten müssen
oder ist etwa ihrem beim BRD-Staatsrundfunk ausgesuchten Speichellecker angesichts der
üblichen Mischung aus korrupter Geschäftemacherei und politischer Ergebnislosigkeit heute
kein besseres Nachrichtensurrogatextrakt zum rausseibern eingefallen ?

Gefunden bei : Proll Blog

 

Gender Mainstreaming : Konsequente Unfallkasse Rheinland-Pfalz

gender„Was ist der Unterschied zwischen einem Theoretiker,
einem Praktiker und einem Sozialisten ?

Am Beispiel der Hasenjagd ist dies schnell erklärt.

Der Praktiker schultert das Gewehr, geht in den Wald und erschießt den
Hasen. Der Theoretiker unterteilt den Wald in Planquadrate, errechnet
Wahrscheinlichkeiten und erlegt den Hasen auf dem Punkt.

Und der Sozialist ? Der nimmt die nächstbeste Katze, schlägt
sie solange gegen einen Baum, bis sie zugibt, ein Hase zu sein.“

Dieser „Witz“, der aus der stalinistischen Sowjetzeit überliefert ist und uns leicht
das Blut in den Adern erfrieren lässt, zeigt uns eindringlich, wie schnell es in
derlei Systemen mit der Vergewaltigung des gesunden Menschenverstandes gehen kann.

In Orwells „1984“ bekämpft die Gedankenpolizei alles, was nicht konform zum Weltbild
ist und versucht mit allen Mitteln, das „Gute“ durchzupeitschen. Eines der zentralen
Werkzeuge, um die menschlichen Massen zu kontrollieren, war die Einführung des
„Neusprech“. Im Rahmen dieser „Sprachreform“ wurden Worte und Begriffe ausgemerzt,
die assoziativen Bedeutungen sollten für immer verschwinden.

So wurde aus den Wörtern wie „gut“, „besser“ oder „genial“ einfach nur „gut“,
„plusgut“ oder „doppelplusgut“. Worte wie „Demokratie“ oder „Freiheit“ wurden
eliminiert und unter dem Begriff „Undenk“ zusammengefasst.

Ein weiteres wichtiges Merkmal dieser sprachlichen Umerziehung zeigte sich darin,
dass Begriffe in ihr Gegenteil verkehrt wurden, zum Beispiel „Lustlager“ für
„Arbeitslager“ oder „Friedensministerium“ für „Kriegsministerium“. Ignazio Silone
bemerkte in einem Gespräch ganz folgerichtig :

„Der neue Faschismus wird nicht sagen :

Ich bin der Faschismus. Er wird sagen : Ich bin der Antifaschismus.“

Apropos Krieg :

Ein perfider Neusprech-Satz neueren Datums war der des Ex-Verteidigungsministers
Peter Struck, der im Dezember 2002, also noch vor den neuen verteidigungspolitischen
Richtlinien vom Mai 2003 meinte, dass „die Sicherheit Deutschlands auch am Hindukusch
verteidigt“ werde.

Er diente zur Legitimierung des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr und sollte
den verfassungsgemäßen Status der Bundeswehr als Verteidigungsarmee (Artikel 26:
Verbot der Vorbereitung eines Angriffskrieges) wahren.

Das Unwort des Jahres 1999 „Kollateralschaden“ oder „friendly fire“ sind weitere
Beispiele für menschenverachtende Euphemismen. „Die Dinge der Welt falsch zu
benennen, heißt das Unglück der Welt zu vergrößern“, meinte hierzu Albert Camus.

So wie Geschichte immer von den Siegern geschrieben wird, ist die
Sprache und deren mediale Verbreitung meistens eine Sache der Mächtigen.

Mit Worten kann man Emotionen ausdrücken oder verfälschen, Stimmung machen
oder unterdrücken, Vorgänge verharmlosen oder überhöhen, Kompliziertes
vereinfachen oder Einfaches verkomplizieren.

Es bedarf keiner allzu großen geistigen Leistung, um der „Neusprech-Umerziehung“,
die heutzutage im linksintellektuellen Gewand von Gender Mainstreaming und der
Politischen Korrektheit daherkommt, einen aktuellen Anstrich zu geben.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

Zwangsabgabe zur Staatenrettung

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Plausible Verwirklichung Orwellschen Neusprechs

Am 27. Januar plagiierte die Redaktion der ARD-Regierungsschau frech eine Seite aus George
Orwells dystopischem Sachbuch „1984“, um sie online als selbstgeschriebenen Artikel auszugeben.

„Ignoranz ist Stärke“ ist einer der Sätze, der besonders deutlich aus dem Text hevorstach.

„Das ist alles nur geklaut, das ist alles gar nicht meines“, pfiff es aus
jeder Zeile des Elaborats, das bereits einen Tag nach der Veröffentlichung
für den „Schöne-Neue-Welt“-Preis vorgeschlagen wurde.

Es ging um den Vorschlag von Bundesbank und Internationalem Währungsbetrugsfonds (IWF)
über eine Vermögensabgabe zur Staatenrettung. Eine solche, so schreiben die Bundesbanker
in ihrem Papier, könnte von Krisenländern in Extremfällen einmalig in Betracht gezogen
werden als allerletztes Mittel, um einen Staatsbankrott abzuwenden.

Die ARD-Regierungsschau :

„Im Falle einer drohenden Staatspleite könnten Krisenländer künftig einmalig
eine Vermögensabgabe erheben – diesen Vorschlag bringt die Bundesbank ins Spiel.

Eine solche Abgabe entspräche ‚dem Prinzip der Eigenverantwortung, nach dem
zunächst die eigenen Steuerzahler für Verbindlichkeiten ihres Staates einstehen,
bevor die Solidarität anderer Staaten gefordert ist‘, schreiben die Notenbanker
in ihrem Monatsbericht für Januar.“

Der Archäologe Dr. Michael Mythenputze sagte dazu in einem Interview mit ef, er sei
höchst erstaunt gewesen, bei Ausgrabungen in der Nähe von Brüssel eine versteinerte
No-Bail-Out-Klausel entdeckt zu haben: „Das ging aber flott“, so Mythenputze.

„Manche politischen Erfindungen scheinen extrem schnell zu altern
und zu versteinern, um dann in tiefere Erdschichten zu wandern.“

Nach Meinung Mythenputzes wolle man im Artikel wohl suggerieren, „man müsse in Notfällen
Zwangsabgaben erheben, sonst seien Hilfskredite anderer Staaten als ‚Solidaritätsmaßnahme‘
quasi unausweichlich – obwohl sie in EU-Rechtstexten, die noch vor wenigen Jahren überirdisch
existierten, in Form eben jener ‚No-Bail-Out-Klausel‘ explizit untersagt waren!“

Die Regierungsschau weiter: „Der Vorschlag ist hochbrisant. Denn so plausibel und
gerecht die Idee klingen mag – sie ist auch mit schwer kalkulierbaren Risiken verbunden.

So könnten gerade wohlhabende Bürger versuchen, ihr Vermögen frühzeitig außer Landes
zu bringen, um einer Zwangsabgabe zu entgehen. Eine solche Kapitalflucht aber würde
die Probleme, die mit der Einmalsteuer gelöst werden sollen, womöglich erst hervorrufen.“

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

Immer das Gegenteil

meinungsfreiheit

Wer in der vergangenen Woche durchs Fernsehprogramm geglitten ist, der musste
wirklich blendend navigieren und blitzschnell reagieren können, um einer Belehrung
über den unermesslichen Wert bulgarischer und rumänischer Facharbeiter für die
deutsche Wirtschaft zu entgehen.

Der Trommelwirbel donnerte uns überall entgegen, ob aus der näselnden
Kultursendung,dem bayerischen Regionalfernsehen oder den üblichen Polit-Journalen.

Vor allem müsse man den Angstmachern und Populisten entgegentreten, hieß es mit
bohrend-moralischem Augenaufschlag. Es komme darauf an, die Dinge „differenziert“
zu betrachten und sich vor „Pauschalurteilen“ zu hüten.

Da sind wir doch gern dabei! Also, differenzieren wir mal: Was sind das denn
im Einzelnen für Gruppen, die aus Rumänien und Bulgarien zu uns kommen, na?

Vorsicht, Falle: Wer so denkt oder gar redet, begibt sich in Teufels Küche.

Das mit dem „Differenzieren“ ist nämlich als Neusprech zu verstehen.

Neusprech bedeutet: Das Gesagte meint genau das Gegenteil dessen, was es sagt.

So auch hier: „Differenziert betrachten“ meint, dass wir gerade nicht differenzieren sollen.
Sonst kämen wir auf die Idee, die einwandernden Roma gesondert anzuschauen, von denen fast
jeder zweite keinen Schulabschluss besitzt und erschreckend viele nicht einmal lesen und
schreiben können. Wenn das trotzdem alles „Facharbeiter“ sind, fragt am Ende noch einer,
welche Hürden man für diesen Titel auf dem Balkan eigentlich nehmen muss.

Damit es soweit gar nicht erst kommt, werden unsere Gedanken mit wuchtigen Parolen
verbrettert wie „Deutschland braucht Zuwanderung“. Kaum einer wagt öffentlich zu bemerken,
dass dieser Satz ebenso sinnig ist wie „Eine gute Ernte benötigt Wetter“.

Wer würde bei einer derart blödsinnigen Aussage nicht den Kopf schütteln: Logisch
kann „Wetter“ hilfreich sein bei der Ernte, genauso gut kann es den Ertrag aber
auch völlig ruinieren. Kommt halt drauf an, welche Art von Wetter gemeint ist.

Den kompletten Artikel findet Iher hier : Preussische Allgemeine

1984 – Der Film

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Bei den ganzen Artikeln zur Überwachung und Willkür eines Polizeistaates ,
wird immer auf Georg Orwells Roman – 1984 verwiesen.

Dieser Film ist absolut Sehenswert !!!

Er stellt eine Warnung an die Zukunft dar ,
wenn Wir nicht für unsere Menschenrechte einstehen.

Den kompletten Film in Deutsch findet Ihr hier :

http://gloria.tv/?media=211395