USA : FEMA-Katastrophenschutzübung „Godham Shield 17“ am 24.04.2017 – Simulation eines Atombomben Anschlags auf New York

Ab dem 18.4.2017 findet in New York, New Jersey und an der kanadischen
Grenze die FEMA-Katastrophenschutzübung „Godham Shield 17“ statt.

Diese „Übung“ simuliert eine atomaren Anschlag mit einer 10 Kilotonnen Atombombe auf New York.

Der elektromagnetische Puls (EMP), der durch die Detonation dieser Bombe
verursacht wird, wird die Deaktivierung der meisten Telefon-, Internet- und
anderen elektronischen Geräte in einem Radius von 20 Kilometern um die
Detonationsstelle verursachen.

Das Problem mit dieser „Übung“ ist, dass viele Male in der Vergangenheit,
föderale „Übungen“ zu aktuellen Ereignissen geworden sind !

Dieses Ereignis ist zwischen den 24 und 25.04.2017 geplant.

Die gesamte Übung läuft noch bis zum 08.05.2017.

Operation Gotham Shield – Another Flase Flag Alert

Quellen :

The last Great Stand

–  What is Operation Gotham Shield ?

PETE SEEGER IST TOT

Einar Schlereth
28. Januar 2014

Der große Folksänger Pete Seeger ist im Alter von 94 Jahren in New York gestorben. Ein Sänger, der mehrere Generationen junger, revoltierender Menschen begleitet hat, praktisch bis zum letzten Atemzug, als er noch, auf seine Krücken gestützt, kilometerweit mit der Occupy Bewegung marschierte.

Sein Enkel berichtete, dass er noch vor zehn Tagen Holz gehackt habe – mit 94 Jahren! Welch ein Leben. 1919, kurz nach Ende des 1. Weltkriegs und der Oktoberrevolution in Russland geboren, hat er den 2. Weltkrieg aktiv miterlebt, den Kalten Krieg und all die vielen von den USA geführten Nachkriegs-Kriege hat er protestierend begleitet.

Pete Seeger hat das Erbe von Woody Guthrie aufgegriffen und anfänglich mit ihm zusammen gemeinsam vorgetragen. Sein Verdienst war es, die Musik des Volkes und da vor allem die der arbeitenden Bevölkerung, der Immigranten, der Schwarzen, Indigenen, der Arbeitslosen neu belebt und in unsterbliche Lieder verwandelt zu haben, die nicht nur in den USA, sondern weltweit gesungen wurden. Selbst, wer nie den Namen Pete Seeger gehört hat, wird sich beim Hören an einige erinnern können, wie etwa ‚Where have all the flowers gone ..‘ oder ‚We shall overcome‘.

Er hat nicht nur Protestlieder gesungen, sondern ist außerdem Kommunist gewesen, war sogar in der Partei, trat ein, trat aus, trat wieder ein und hat sich bis zu seinem Ende als solcher gesehen.

Es ist sonnenklar, dass er jahrzehntelang vom Establishment gehasst und abgestraft wurde, auch mit Gefängnis. In der McCarthy-Ära durfte er in den Medien Radio und Fernsehen nicht auftreten und die übrigen Medien versuchten nach bestem Willen, ihn vergessen zu machen.

Aber Pete Seeger war nicht klein zu kriegen und er verlor niemals seinen Optimismus. Er bezeichnete genau diese Jahre als die schönsten seines Lebens. Er war ständig ‚on the road‘, von einer Universität zur nächsten, „und ich zeigte den jungen Menschen, dass es eine Menge großer Musik in diesem Land gibt, die niemals im Radio gespielt wird“. Er trat bei Versammlungen der Gewerkschaften, bei Streiks und Demos auf. Sang über die Arbeit, die Mühen, die Freuden.

Die Musik hatte ihn, der in einer musikalischen Familie aufwuchs, schon mit 16 Jahren gefangen genommen und schon damals erwarb er sein berühmtes Banjo, das ihn sein Leben lang begleitete. Er trat zusammen mit Bob Dylan, mit Phil Ochs, Nicholas Ray, Josh White, Johnny Csh etc. auf und Bruce Springsteen veranstaltete 2006 die Pete Seeger Session zu seinen Ehren.

Nun, wo er tot ist, werden weitere Ehren über ihn gehäuft werden und insgeheim auch Flüche. Da wird er in seinem Grab nur grinsen und denken ‚Es ging nicht alles in die Binsen‘.

 Where have all the flowers gone?
http://einarschlereth.blogspot.de/2014/01/pete-seeger-ist-tot.html

New York: Obdachloser wird zum Programmierer

Ein Obdachloser (rechts) wird vom 23-jährigen IT-Spezialisten Patrick McConlogue in die Kunst des Programmierens eingewiesen / Bild: Business Insider Ein Obdachloser (rechts) wird vom 23-jährigen IT-Spezialisten Patrick McConlogue in die Kunst des Programmierens eingewiesen / Bild: Business Insider

Der 23-jährige IT-Spezialist Patrick McConlogue stellte einen Obdachlosen in New York vor die Wahl: Entweder, er gibt ihm 100 Dollar, um für die nächsten Tage über die Runden zu kommen, oder er gibt ihm ein Werkzeug in die Hand, mit dem er in Zukunft sein Leben verändern und sich selbst versorgen könnte. Leo, an dem er täglich vorbeikommt, überlegte sich sehr gut, was er machen wollte. Da er nach eigenen Angaben „sowieso genug Zeit hat, um etwas sinnvolles zu lernen“, hat er sich dafür entschieden, die Programmiersprache Java-Script zu lernen.

McConlogue, der selbst Programmierer ist, beschäftigt sich seitdem täglich etwa eine Stunde mit Leo, stellte ihm ein gebrauchtes Notebook und einige Java-Script-Bücher zur Verfügung — und nach vier Wochen ist die erste App fast fertig programmiert. Business Insider hat die Story festgehalten, sehr beeindruckend!

NOVAYO meint: Für die Wohlfahrt ist kein Staat notwendig. An solchen Beispielen wird deutlich, dass Menschen auch völlig freiwillig ihrem Umfeld helfen und dazu kein Zwang vermeintlicher „Gutmenschen“ notwendig ist.

http://www.novayo.de/gesellschaft/002952-new-york-obdachloser-wird-zum-programmierer.html

FED verweigert Inspektion der deutschen Goldreserven

Die Deutsche Bundesbank gerät unter Druck. Der Rechnungshof fordert eine physische Bestandsprüfung der Goldreserven, die zum Großteil in den USA lagern. Doch die US-amerikanische Notenbank Federal Reserve verweigert jegliche Transparenz.

Mit mehr als 3.400 Tonnen verfügt Deutschland über die zweitgrößten Goldreserven. Nur ein Teil der unzähligen und begehrten Barren befindet sich auf Hoheitsgebiet der Bundesrepublik. Der größte Teil lagert jenseits des Atlantiks in den Kellern der US-amerikanischen Notenbank. Anfang des Jahres kritisierte der Bundesrechnungshof die Bundesbank. In einem Bericht hielten die Prüfer fest, dass die Reserven seit Jahren nicht mehr einer physischen Bestandsaufnahme unterzogen wurden. Ein Gesetzesverstoß.

 

http://www.unzensuriert.at/content/0010304-FED-verweigert-Inspektion-der-deutschen-Goldreserven

UN Charta – Sommers Sonntag

Immer wieder Sonntags zeigt uns Tobias Sommer einige interessante
Aspekte aus Geschichte, Finanzen und der Politik.
Dieses Mal widmet er sich dem Thema UN Charta.

Tobias fragt sich diesmal, warum es immer noch die Feindstaatenklauseln
in der Charta der VN gibt; und warum so viele Selbstverwalter
unbedingt den Segen der UNO wollen.

UN Charta – Sommers Sonntag

Enthüllung aus Israel: Die ganze Welt ist Opfer des Judenwahnsinns geworden

Der Judenstaat und sein Zwilling BRD werden von der Krankheit des “Judenwahnsinns” regiert, vernehmen wir dieser Tage aus Israel. Dies kann nicht verwundern, da beide Staaten auf dem Fundament der absonderlichsten Horror-Märchengeschichte der Weltgeschichte errichtet wurden. Derartige Lügen intakt zu halten, geht nur mit einer kranken Psyche. Würde ein normales Gehirn solche Lügen erfinden und glauben, die Welt könnte für alle Zeiten mit diesem Wahnsinn regiert werden? Nur Menschen mit einem vollständig ausgeprägten Krankheitsbild des “Judenwahnsinns” können das glauben, so die schon vor Jahren geäußerten Befürchtungen von Fachleuten:

“Der in den Vereinigten Staaten lebende [jüdische] Literaturwissenschaftler Benjamin Harshav vertrat die provozierende These: »Vielleicht sind die Juden nicht so sehr durch ihre hohe Intelligenz wie durch ihre gestörte Psyche gekennzeichnet«.” (Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, Bonn, 12.7.1990.)

Und bei Broder konnte man schon vor Jahren nachlesen:

“Wenn man die Stadt [Jerusalem] überdachen könnte, wäre es eine geschlossene Anstalt.” Gad Granach nach H.M. Broder, “Die Irren von Zion”, Hoffmann und Campe, Hamburg 1998, Umschlagseite.

Aber die Welt hat sich verändert, ein Paradigmenwechsel ist eingetreten. Der Iran als mächtigster Staat im Nahen Osten nennt als erstes Land der Welt die Holo-Erzählung eine “kranke Lüge, mit der alle Verbrechen des Judenstaates und seiner weltweit operierenden Organisationen gerechtfertigt werden sollen”. Die Zeit dieser irrsinnigen Weltpolitik läuft aber ab, deshalb der offen zutage getretene “Judenwahnsinn” in Israel, der in dem folgenden Artikel der renommierten israelischen Netzzeitung Haaretz  von Chemi Shalev zum Ausdruck gebracht wurde. Da dieses “wahnsinnige” Israel die westliche Welt regiert, wurde die Welt Opfer dieser schrecklichen Geisteskrankheit. Wir können nur hoffen, dass das US-Militär weiterhin standhaft bleibt und den Wahnsinnigen den Angriff auf den Iran verweigert. Wenn das geschieht, löst sich die nahöstliche “Anstalt” mit ihrer Unterabteilung BRD selbst auf. Lesen Sie jetzt den erhellenden Artikel aus Haaretz vom Chemi Shalev:

Has Israel’s care come down with mad-Jew disease?

Übersetzung:

Ist die israelische Führung am Judenwahnsinn erkrankt?

Beispiele nur der letzten paar Tagen:

1. Der Premierminister sagte, dass Sanktionen gegen den Iran Wirkung zeigen, während der Verteidigungsminister erklärte, dass der Iran undiscerning handele, worauf der Premierminister erklärte, der Iran baue an der Atombombe, was den israelischen Armeechef veranlasste, beiden zu widersprechen, dass nämlich der Iran receptive handele, die Sanktionen wirkten und Teheran nicht an Atomwaffen arbeitet. Das jedoch hindert weder den Premierminister noch den Verteidigungsminister, weiterhin das zu behaupten, was sie die ganze Zeit behaupteten.
2. Am Tag darauf erklärte ein ehemaliger Chef des Geheimdienstes Shin Bet, der sein Leben dort verbrachte, was israelische Linke gerne “den Apparat der Finsternis” nennen (es war seine erste öffentliche Äußerung seit seiner Pensionierung), dass die israelische Führung unter einem Messias-Komplex leide. Er sagte, die politische Führung Israels sei moralisch ungeeignet zu regieren, mit dem Hinweis: Sie können keinen Krieg wagen, wollen aber aus tiefster Überzeugung auch keinen Frieden.
3. Weniger als 48 Stunden später haben sich ein noch immer aufsteigender Likud-Minister sowie ein legendärer ehemaliger Mossad-Chef vor Hunderten von Menschen in New York fast geprügelt. Der Mossadianer nannte den Minister einen Lügner, “der die Sicherheit Israels beschädigt”. Da fragte der Minister vor dem gesamten Publikum: “Wie konnte dieser Mann nur in eine solch hohe Position gelangen?” Immerhin war der Mann General der Streitkräfte bevor er acht Jahre lang als Mossad-Chef fungierte. Und als Chef des Geheimdienstes galt er als der Fähigste aller Zeiten.

Selbst zynische Israelis, die glauben, alles schon erlebt zu haben, schütteln den Kopf über diesen Wahnsinn. Sogar jene, die gerne mit dem rauen politischen Diskurs in Israel angeben, sind der Meinung, dass das, was derzeit geschieht, alles Vorstellbare übertrifft. Auch die, die nichts sehen und nichts hören wollen, was in Israel falsch laufen könnte, selbst die hartnäckigsten Israelhuldiger, überkommt mittlerweile das Gefühl, da läuft etwas vollkommen aus dem Ruder und erkennen, dass in Israel eine schlimme Geisteskrankheit wütet.

Betrachten wir die Sache aus dem Blickwinkel Öffentlichkeitsarbeit. Israel gibt Waggon-Ladungen von Dollar aus, Regierungsvertretungen und NGO’s weltweit zu errichten, tiefgreifende Umfragen werden in Auftrag gegeben, Gruppen-Propaganda wird organisiert. Es werden weltweit jüdische Organisationen angeheuert und die besten PR-Leute angestellt, die man für Geld bekommen kann. Aber auf der anderen Seite können die Diaspora-Juden vor Sorge nachts nicht mehr schlafen über beispielsweise den gestrigen Artikel in der Tageszeitung Duluth. Der Artikel legt nahe, dass die Palästinenser auch Rechte haben und dass man deshalb seinem Abgeordneten schreiben und sich über die Entrechtung der Palästinenser beklagen solle.

Und was sagen die drei vor der Pensionierung stehenden Chefs der Geheimdienste, die bislang als die Fähigsten und am meisten respektierten Experten in der internationalen Arena galten, über diese Zustände? Was sagen sie dazu, dass Israel von moralisch abgewirtschafteten, bekloppt klingenden Führern regiert wird, die Stimmen hören, während sie sich über die Worte “Zweistaatenlösung” krümmen vor Lachen? Bekloppte, die auf ihren Bombenkarten das Ziel Iran mit eigenem Durchfall markieren und die Filmgestalten General “Buck” Turgidson und Dr. Strangelove für sich sprechen lassen:

“Ich sage nicht, dass unsere Frisur bei diesem Atomkrieg durcheinandergeraten wird. Aber ich sage eines, es werden nicht mehr als 10 bis 20 Millionen getötet werden, im Höchstfall. Langsam, es kommt natürlich auf die Pausen an.” [1]

Und viele Israelis unterziehen sich heute einer wundersamen Metamorphose: Auf der einen Seite des politischen Spektrums finden wir jene, die bislang Offiziere wie Meir Dagan, Yuval Diskin und den ehemaligen Armeechef Gabi Ashenazi als kaltblütige Unterdrücker der Palästinenser und als unmoralische Vertreter des militärischen Siedlungs-Komplexes bezeichneten, aber nun ganz plötzlich feststellen, dass diese Herren schon immer Friedensengel, Kriegsverweigerer und Wahrheitsapostel waren. Und auf der anderen Seite finden wir jene, die Unabhängigkeits-Tag-Poster mit den Bildern von Dagan, Diskin, Ashkenazi und Konsorten sammelten und von ihren Helden, mit Messer im Mund auf toten Terroristen knien, träumten. Sie hatten keinerlei Zweifel daran, dass diese Superpatrioten das Land besser regieren könnten als jeder Politiker, wenn es nur diese ärgerliche Demo-Schämokratie nicht gebe. Plötzlich stellen sie aber fest, dass diese falschen Löwenherzen Abstellkammer-Linke waren mit politischen Ambitionen, und nur auf den richtigen Moment warteten, der Nation ein Messer in den Rücken zu rammen.

Aber die meisten Israelis wie auch die meisten Diaspora-Juden – jene, die ihre Augen nicht verschlossen hatten – reagieren auf diesen plötzlichen Gedächtnisverlust vollkommen fassungslos und mit wachsender Sorge. Wenn nur die Hälfte von dem wahr ist, was die Generäle über die Politiker sagen, dann ist das schon schrecklich. Wenn die Hälfte von dem stimmt, was die Politiker über die Generäle ausspucken, dann ist das schauderhaft. Jemand sollte erklären, welcher Bazillus unser System befallen hat und all die “guten Menschen, die ihr Leben dem Wohl des Landes widmeten” – keine Partei ist ausgenommen – zu derart krassen, tollwütigen Gegnern machte. Und jemand sollte diesen Wahnsinn des gegenseitigen Bekämpfens stoppen, bevor er in einer nationalen Tragödie endet.

Wenn die Araber nicht mit ihrem eigenen Irrsinn beschäftigt wären, würden sie Feste feiern – ein Fest des Mittleren Ostens – um ihr Glück zu feiern und um Allah zu danken, dass er die Juden geisteskrank gemacht hat. Kein Zweifel, in Teheran werden sich die Ayatollahs beglückwünschen, feiern und rufen: “Tabrik migoyam”, was “viel Glück” bedeutet.

1

1964 wurde die Film-Komödie “Dr. Strangelove or: How we Learned to Stop Worrying and Love a Bomb” hergestellt, die den atomaren Kriegsirrsinn persiflieren sollte. Die Charaktere waren Dr. Strangelove and General Turgidson.

Original: Haaretz

Übersetzung: National Journal

 

http://morbusignorantia.wordpress.com/2012/05/15/enthullung-aus-israel-die-ganze-welt-ist-opfer-des-judenwahnsinns-geworden/