Greta und das FARA-Gesetz – Warum wurde Greta in New York nicht verhaftet?

von https://www.anti-spiegel.ru

In den USA ist es Ausländern verboten, sich politisch zu betätigen, wenn sie sich nicht vorher als „ausländischer Agent“ registrieren lassen. Aber anscheinend gilt das Gesetz nicht für jeden, wie das Beispiel Greta zeigt.

Das FARA-Gesetz (Foreign Agents Registration Act) gibt es bereits seit 1938. Es soll ausländische Einmischungen in die Politik der USA verhindern. Nach dem Gesetz drohen jedem, der in den USA als Ausländer politisch tätig wird, Gefängnisstrafen. Und es wird normalerweise sehr restriktive angewendet. Derzeit sitzt deshalb zum Beispiel die russische Studentin Maria Butina in den USA im Gefängnis. Ihr Verbrechen war es, als Waffennärrin Kontakte zur US-Waffenlobby zu knüpfen. Alleine dass sie mit einigen der Waffenlobbyisten gesprochen hat, reichte aus, um zu über einem Jahr Gefängnis verurteilt zu werden.

Aber in den USA scheint das Gesetz nicht für alle zu gelten, wie ich vor einiger Zeit am Beispiel der russischen „Aktivisten“ von Pussy Riot aufgezeigt habe. Pussy Riot hat im Juli ein Konzert in den USA gegeben, das als Protest gegen US-Abtreibungsgesetze gedacht war. Es war also eine offene Einmischung in die politischen Prozesse bzw. die politische Willensbildung in den USA. Trotzdem hat niemand die Band verhaftet.

Und auch für Greta scheinen die Gesetze in den USA nicht zu gelten. Sie hat für den letzten Freitag zu Protesten in den USA aufgerufen. Aber anstatt sie zu verhaften, hat die Stadt New York sogar angekündigt, dass Schüler, die an dem Tag die Schule schwänzen, entschuldigt seien. Zu der Demo kamen am Ende ca. 60.000 Menschen, was natürlich viel ist. Aber wenn man bedenkt, dass es in New York ca. eine Million Schüler gibt, die die offizielle Erlaubnis zum Schule schwänzen hatten, ist es doch ein eher mageres Ergebnis. Die Organisatoren sprechen zwar von 250.000 Teilnehmern, aber ich glaube in diesem Fall der polizeilichen Schätzung, denn die Polizei hatte keinen Grund, die Zahlen künstlich klein zu rechnen, wie man das zum Beispiel bei den Gelbwesten immer wieder beobachten konnte.

Ich habe nicht gehört, dass Greta sich in den USA als ausländische Agentin hat registrieren lassen. Sie müsste also eigentlich verhaftet und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt werden, denn sie hat sich ganz eindeutig politisch in den USA betätigt. Man stelle sich zum Vergleich einmal vor, eine russische Aktivistin hätte in New York zu einer Großdemonstration aufgerufen, was mit der geschehen wäre. Immerhin reichten schon Gespräche und ein paar Selfies mit Lobbyisten, um Maria Butina zu einer Haftstrafe zu verurteilen.

Man hört ja immer wieder „Verschwörungstheorien“, dass mächtige Interessen hinter Greta die Fäden ziehen. Ich halte das keineswegs für eine „Theorie“, ich bin davon überzeugt, dass es so ist. Ich will aber nicht spekulieren, wer das sein könnte und mit welchem Interesse, darüber wissen andere mehr als ich.

Für mich ist es jedoch eindeutig, dass mächtige Interessen hinter ihr stehen. Und das kann ich erklären: Ich halte es für schlicht ausgeschlossen, dass sich irgendwo auf der Welt ein Mensch mit einer Papptafel aufstellt, die Medien zufällig sofort darauf stoßen und das so spannend finden, dass sie daraus einen Riesenhype machen, der dazu führt, dass dieser Mensch ein paar Monate später bei internationalen Konferenzen auftritt und vom Papst empfangen wird. Zumal, wenn dieser Mensch kein ausgewiesener Experte auf einem Gebiet ist, sondern eine Schülerin. Ich habe nicht an das Märchen von Aschenputtel geglaubt und glaube auch diese moderne Version von Aschenputtel nicht.

Aber dazu kann jeder seine Meinung haben.

Wenn aber, wie in den USA im Fall Greta, geltende Gesetze nicht zur Anwendung kommen, dann braucht es sehr mächtige Kräfte hinter einem Menschen. Versuchen Sie mal, in New York zu einer Demonstration aufzurufen, die die öffentliche Meinung in den USA beeinflussen soll. Sie werden sehr enge Bekanntschaft mit dem FARA-Gesetz machen und dann im Gefängnishof mit Maria Butina in einen ausführlichen Erfahrungsaustausch treten können.

Aber Greta darf gegen geltendes US-Recht verstoßen und es geschieht nichts.

https://www.anti-spiegel.ru/2019/greta-und-das-fara-gesetz-warum-wurde-greta-in-new-york-nicht-verhaftet/

USA : FEMA-Katastrophenschutzübung „Godham Shield 17“ am 24.04.2017 – Simulation eines Atombomben Anschlags auf New York

Ab dem 18.4.2017 findet in New York, New Jersey und an der kanadischen
Grenze die FEMA-Katastrophenschutzübung „Godham Shield 17“ statt.

Diese „Übung“ simuliert eine atomaren Anschlag mit einer 10 Kilotonnen Atombombe auf New York.

Der elektromagnetische Puls (EMP), der durch die Detonation dieser Bombe
verursacht wird, wird die Deaktivierung der meisten Telefon-, Internet- und
anderen elektronischen Geräte in einem Radius von 20 Kilometern um die
Detonationsstelle verursachen.

Das Problem mit dieser „Übung“ ist, dass viele Male in der Vergangenheit,
föderale „Übungen“ zu aktuellen Ereignissen geworden sind !

Dieses Ereignis ist zwischen den 24 und 25.04.2017 geplant.

Die gesamte Übung läuft noch bis zum 08.05.2017.

Operation Gotham Shield – Another Flase Flag Alert

Quellen :

The last Great Stand

–  What is Operation Gotham Shield ?

PETE SEEGER IST TOT

Einar Schlereth
28. Januar 2014

Der große Folksänger Pete Seeger ist im Alter von 94 Jahren in New York gestorben. Ein Sänger, der mehrere Generationen junger, revoltierender Menschen begleitet hat, praktisch bis zum letzten Atemzug, als er noch, auf seine Krücken gestützt, kilometerweit mit der Occupy Bewegung marschierte.

Sein Enkel berichtete, dass er noch vor zehn Tagen Holz gehackt habe – mit 94 Jahren! Welch ein Leben. 1919, kurz nach Ende des 1. Weltkriegs und der Oktoberrevolution in Russland geboren, hat er den 2. Weltkrieg aktiv miterlebt, den Kalten Krieg und all die vielen von den USA geführten Nachkriegs-Kriege hat er protestierend begleitet.

Pete Seeger hat das Erbe von Woody Guthrie aufgegriffen und anfänglich mit ihm zusammen gemeinsam vorgetragen. Sein Verdienst war es, die Musik des Volkes und da vor allem die der arbeitenden Bevölkerung, der Immigranten, der Schwarzen, Indigenen, der Arbeitslosen neu belebt und in unsterbliche Lieder verwandelt zu haben, die nicht nur in den USA, sondern weltweit gesungen wurden. Selbst, wer nie den Namen Pete Seeger gehört hat, wird sich beim Hören an einige erinnern können, wie etwa ‚Where have all the flowers gone ..‘ oder ‚We shall overcome‘.

Er hat nicht nur Protestlieder gesungen, sondern ist außerdem Kommunist gewesen, war sogar in der Partei, trat ein, trat aus, trat wieder ein und hat sich bis zu seinem Ende als solcher gesehen.

Es ist sonnenklar, dass er jahrzehntelang vom Establishment gehasst und abgestraft wurde, auch mit Gefängnis. In der McCarthy-Ära durfte er in den Medien Radio und Fernsehen nicht auftreten und die übrigen Medien versuchten nach bestem Willen, ihn vergessen zu machen.

Aber Pete Seeger war nicht klein zu kriegen und er verlor niemals seinen Optimismus. Er bezeichnete genau diese Jahre als die schönsten seines Lebens. Er war ständig ‚on the road‘, von einer Universität zur nächsten, „und ich zeigte den jungen Menschen, dass es eine Menge großer Musik in diesem Land gibt, die niemals im Radio gespielt wird“. Er trat bei Versammlungen der Gewerkschaften, bei Streiks und Demos auf. Sang über die Arbeit, die Mühen, die Freuden.

Die Musik hatte ihn, der in einer musikalischen Familie aufwuchs, schon mit 16 Jahren gefangen genommen und schon damals erwarb er sein berühmtes Banjo, das ihn sein Leben lang begleitete. Er trat zusammen mit Bob Dylan, mit Phil Ochs, Nicholas Ray, Josh White, Johnny Csh etc. auf und Bruce Springsteen veranstaltete 2006 die Pete Seeger Session zu seinen Ehren.

Nun, wo er tot ist, werden weitere Ehren über ihn gehäuft werden und insgeheim auch Flüche. Da wird er in seinem Grab nur grinsen und denken ‚Es ging nicht alles in die Binsen‘.

 Where have all the flowers gone?
http://einarschlereth.blogspot.de/2014/01/pete-seeger-ist-tot.html

New York: Obdachloser wird zum Programmierer

Ein Obdachloser (rechts) wird vom 23-jährigen IT-Spezialisten Patrick McConlogue in die Kunst des Programmierens eingewiesen / Bild: Business Insider Ein Obdachloser (rechts) wird vom 23-jährigen IT-Spezialisten Patrick McConlogue in die Kunst des Programmierens eingewiesen / Bild: Business Insider

Der 23-jährige IT-Spezialist Patrick McConlogue stellte einen Obdachlosen in New York vor die Wahl: Entweder, er gibt ihm 100 Dollar, um für die nächsten Tage über die Runden zu kommen, oder er gibt ihm ein Werkzeug in die Hand, mit dem er in Zukunft sein Leben verändern und sich selbst versorgen könnte. Leo, an dem er täglich vorbeikommt, überlegte sich sehr gut, was er machen wollte. Da er nach eigenen Angaben „sowieso genug Zeit hat, um etwas sinnvolles zu lernen“, hat er sich dafür entschieden, die Programmiersprache Java-Script zu lernen.

McConlogue, der selbst Programmierer ist, beschäftigt sich seitdem täglich etwa eine Stunde mit Leo, stellte ihm ein gebrauchtes Notebook und einige Java-Script-Bücher zur Verfügung — und nach vier Wochen ist die erste App fast fertig programmiert. Business Insider hat die Story festgehalten, sehr beeindruckend!

NOVAYO meint: Für die Wohlfahrt ist kein Staat notwendig. An solchen Beispielen wird deutlich, dass Menschen auch völlig freiwillig ihrem Umfeld helfen und dazu kein Zwang vermeintlicher „Gutmenschen“ notwendig ist.

http://www.novayo.de/gesellschaft/002952-new-york-obdachloser-wird-zum-programmierer.html

FED verweigert Inspektion der deutschen Goldreserven

Die Deutsche Bundesbank gerät unter Druck. Der Rechnungshof fordert eine physische Bestandsprüfung der Goldreserven, die zum Großteil in den USA lagern. Doch die US-amerikanische Notenbank Federal Reserve verweigert jegliche Transparenz.

Mit mehr als 3.400 Tonnen verfügt Deutschland über die zweitgrößten Goldreserven. Nur ein Teil der unzähligen und begehrten Barren befindet sich auf Hoheitsgebiet der Bundesrepublik. Der größte Teil lagert jenseits des Atlantiks in den Kellern der US-amerikanischen Notenbank. Anfang des Jahres kritisierte der Bundesrechnungshof die Bundesbank. In einem Bericht hielten die Prüfer fest, dass die Reserven seit Jahren nicht mehr einer physischen Bestandsaufnahme unterzogen wurden. Ein Gesetzesverstoß.

 

http://www.unzensuriert.at/content/0010304-FED-verweigert-Inspektion-der-deutschen-Goldreserven