Amazing Polly deutsch Homo Sorosensus

 

 

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u.v.m.

Von deutschen Steuergeldern „finanzierter“ Mord an 17-Jähriger? 50 Verhaftungen in Israel

von https://www.journalistenwatch.com

Rina Shnerb wurde nur 17 Jahre alt

Israelische Sicherheitskräfte haben 50 Terroristen verhaftet, die in Verbindung mit dem grausamen Mord an der 17-jährigen Rina Shnerb stehen. Etliche der Festgenommen stehen in Verbindung mit den deutschen Parteistiftungen der Grünen, Linken und SPD.

Am Freitag, dem 23.8.2019 wanderten Rabbi Eitan Shnerb, seine 17-jährige Tochter Rina und sein 19-jähriger Sohn Dvir aus Lod von ihrem Auto zu den Quellen von Ein Buvin, einem beliebten Ausflugsziel zwischen Dolev und Ramallah in Samaria. „Als wir uns der Quelle näherten, ging eine Bombe hoch,“ so Rabbi Shnerb am 24.8. aus dem Krankenhaus zur Times of Israel. „Es war eine sehr große Bombe. Alles wurde schwarz, ich hörte Dvir rufen und sah sofort zu Rina. Ich rief ‚Rina, Rina‘. Aber da sah ich, dass sie nicht mehr am Leben war.“

Rabbi Shnerb, der ausgebildeter Sanitäter ist und bereits einmal dieses Jahr geholfen hat, ein Attentat zu verhindern, verband seinen blutenden Sohn mit den Schaufäden seines Gebetsmantels. „Dvir sagte mir, wir müssen stark sein, das Volk Israels und die Heilige Schrift verteidigen und weitermachen,“ so Shnerb. „Das habe ich dann Rina auch gesagt. Ihr Gesicht war unverletzt und friedlich. Ich gab ihr einen Kuss und versprach ihr, dass wir für sie stark sein werden.“

Am 18.12. hat der Israelische Geheimdienst Shin Bet nun 50 Verdächtige festgenommen, die mit der Volksbefreiungsfront PFLP und dem Anschlag von Dolev in Verbindung stehen. Viele davon arbeiten für NGOs, die von der EU, der UNO und von NGOs finanziert werden, die von deutschen Parteistiftungen mit Steuergeldern alimentiert werden, wie NGO  Monitor berichtet. Die Verdächtigen sollen an der Vorbereitung weiterer Terroranschläge beteiligt gewesen sein.

Wie der Deutschland Kurier berichtete, wurde der mutmaßliche Drahtzieher des Anschlags, Samir Arbid (44) aus Ramallah, gemeinsam mit den jungen Terroristen Jatsan Maghamas (24) und Kassem Schibli (25) aus dem „Terrordorf“ Kaubar bereits im September verhaftet. Arbid soll die Bombe gebaut und den Fernzünder gedrückt haben, der Rina Shnerb in die Luft sprengte. Arbid arbeitete als Finanzchef für die NGO Addameer, die laut NGO Monitor in der Vergangenheit von der Heinrich-Böll-Stiftung (Grüne) finanziert wurde, und für die Union of Agricultural Work Committees (UAWC), die von der Rosa-Luxemburg-Stiftung(Linke) finanziert wird.

PFLP-Waffenarsenal durch deutsche Steuergelder finanziert? (Foto: Shin Bet)

Zu den jetzt verhafteten zählen Walid Hanatsheh, „Militärchef“ der PFLP, Arbids Vorgesetzter, der die Bombe vom 23.8. bezahlte. Hanatsheh ist Finanzchef der Health Work Committees (HWC), die u.a. von der EU finanziert werden und mit der PFLP eng in Verbindung stehen. Hanatsheh ist seit 2005 als führendes Mitglied der PFLP für „Militärisches“ (Terror) bekannt und wurde mindestens dreimal verhaftet.

Abdel Ratseq Farradsch (UAWC), der laut Anklage das Bombenattentat autorisiert hat. Farradsch ist der Finanz- und Verwaltungschef der UAWC, und hatte also möglicherweise direkten Zugriff auf deutsche Steuergelder der EU und der Rosa-Luxemburg-Stiftung.  Farradsch ist seit mindestens 1985 Mitglied der PFLP und wurde im Mai 2017 für 14 Monate aufgrund Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung eingesperrt.

Itiraf Rimawi ist Chef des Bisan Center, das u.a. mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD zusammenarbeitet. Er ist seit mindestens 2008 Mitglied der PFLP, weswegen er 1995-2014 mindestens fünf mal verhaftet wurde.

Khalida Dscharrar ist die Ko-Vorsitzende der NGO Addameer, die von der Heinrich-Böll-Stiftung finanziert wird und seit 2016 Leiterin der PFLP im sogenannten „Westjordanland“. Sie wurde zwischen 2015 und 2019 mehrmals aufgrund Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung inhaftiert.

Die Finanzierung der PFLP und ihrer Terror-NGOs durch die UNO, UNICEF, UNRWA, EU und deutsche Parteienstiftungen ist weitgehend intransparent. Alle deutsche Parteien außer der AfD finanzieren NGOs, die mit BDS- und Terror-nahen Gruppen zusammenarbeiten, wie NGO Monitor im Bericht „Deutsche Organisationen mit Einfluss auf die Zivilgesellschaft im arabisch-israelischen Konflikt“ dokumentiert hat.

Die Zusammenarbeit der „Grünen“ und der „Linken“ mit dem israelfeindlichen Terror blickt auf eine 50-jährige Geschichte zurück, wird aber heute mit Steuergeldern, UNO- und EU-Geldern finanziert, wie die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD Beatrix Von Storch am 17.10. im Bundestag feststellte:

„Terroranschläge gegen Juden haben in Nachkriegsdeutschland eine lange und traurige Geschichte. 1969, am Jahrestag der Novemberpogrome, legte eine linksextreme Gruppe eine Bombe im jüdischen Gemeindehaus in West-Berlin. 1970 ermordete arabische Terroristen bei den Olympischen Spielen in München 11 israelische Sportler.

1976 entführten Mitglieder der linksextremen Revolutionären Zellen Passagiermaschine nach Entebbe. Dort trennten sie die Juden von den Nicht-Juden, behielten die Juden als Geiseln, um sie im Fall der Nichterfüllung ihrer Forderungen zu ermorden.

Ich empfehle das Buch des Historikers Jeffrey Herf: „Unerklärte Kriege gegen Israel. Die DDR und die westdeutsche Linke“. Daraus nur ein Satz: Diese Linksextremisten waren die ersten Deutschen seit dem Holocaust, die wehrlose Juden mit der Waffe bedrohten. Linksextremisten und Rechtsextremisten sind siamesische Zwillinge. Und es gibt zwischen ihnen eine ganz große Klammer: das ist ihr gemeinsamer Hass auf Israel und ihr Antisemitismus.“

Petr Bystron, AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss, sagte im Oktober:

„Die AfD hat mehrmals die anderen Parteien und die Bundesregierung aufgefordert, ihre Finanzierung für radikalislamischen Terror in Israel einzustellen. Dies ist leider nicht erfolgt. Deshalb bitten wir die Staatsanwaltschaft um Prüfung der Vorwürfe gegen die Heinrich-Böll-Stiftung und die Rosa-Luxemburg-Stiftung unter aller in Frage kommenden strafrechtlichen Gesichtspunkten, darunter Unterstützung einer terroristischen Vereinigung und Beihilfe zum Mord.“

https://www.journalistenwatch.com/2019/12/31/von-steuergeldern-mord/

Griechischer Gouverneur kritisiert Frontex: „Sie trinken nur Ouzo“

Von NEX24
(Foto: nex24)

Moutzouris beobachtet steigenden Unmut bei Einheimischen

Osnabrück – Der neue Gouverneur der griechischen Region Nordägäis, Konstantinos Moutzouris, hat den Beamten der europäischen Grenzschutzmission Frontex schwere Vorwürfe gemacht. „Sie kommen mit alten Schiffen und machen nichts, außer dass sie Ouzo trinken“, sagte er im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Von mir aus können sie gerne wieder nach Hause fahren.“

Moutzouris ist seit dem 1. September Verwaltungschef der nordägäischen Inseln, zu denen die Flüchtlings-Hotspots Lesbos und Samos zählen. Der Gouverneur kritisierte auch, dass die hohe Zahl der Mitarbeiter von Hilfs- und Nichtregierungsorganisationen negative Verdrängungseffekte für die einheimische Bevölkerung habe.

EU- und NGO-Mitarbeiter belasten Wohnungsmarkt

Ihm zufolge handelt es sich um mindestens 2000, wenn nicht 3000 Beschäftigte ausländischer Organisationen, die wegen der Flüchtlingskrise derzeit allein auf Lesbos tätig sind. „Sie blockieren alle Wohnungen, sie zahlen hohe Preise.“ Studenten und andere einkommensschwache Einheimische hätten Probleme, eine Unterkunft zu finden.

Andererseits sei er den Helfern dankbar, sagte der Gouverneur. „Einige machen gute Arbeit, wenn auch nicht alle.“ Die Versorgung der Flüchtlinge, Frontex-Kräfte und Helfer biete zudem Einkommensmöglichkeiten für die heimische Wirtschaft. Trotzdem sei die Lage eine Belastung, die die Bevölkerung nicht länger hinnehmen wolle. Als weiteres Beispiel der Belastung nannte der Gouverneur das Krankenhaus von Lesbos. Auf 120 Griechen, die dort im Schnitt täglich in Behandlung seien, kämen inzwischen täglich ebenso viele Migranten. Der Unmut in der einheimischen Bevölkerung wachse.

Auf Lesbos und Samos leben derzeit weit mehr als 20.000 Flüchtlinge. Sie bilden fast ein Fünftel der Gesamtbevölkerung beider Inseln. Moutzouris äußerte sich aus Anlass eines Besuchs des niedersächsischen Innenministers Boris Pistorius (SPD), der sich vor Ort ein Bild von der Lage machen wollte.

https://nex24.news/2019/11/griechischer-gouverneur-kritisiert-frontex-sie-trinken-nur-ouzo/

Flüchtlings-NGO will Migration legalisieren

von https://www.einprozent.de

  • Die UN-Lobbyorganisation IOM will Migration legalisieren und kooperiert mit der Soros-Stiftung „Open Society Foundations“.
  • IOM und andere NGOs ignorieren alte Probleme und schaffen neue. Migration ist keine Lösung.

Die Internationale Organisation für Migration, kurz IOM, ist die große Unbekannte in der internationalen Migrationspolitik. Linke Organisationen üben Kritik an ihren Strukturen, doch immer wieder tritt die IOM als Lobby-Verein für mehr Migration und Entwurzelung auf. Wir begeben uns auf eine Spurensuche.

UN-Migrationspakt, Soros und mehr

Mit ihren 173 Mitgliedstaaten ist die IOM eine zwischenstaatliche Organisation der Vereinten Nationen (UN). Ihren Hauptsitz hat sie im schweizerischen Le Grand-Saconnex. Als Direktor fungiert der portugiesische sozialistische Politiker António Vitorino. Die IOM wurde einem größeren Publikum im Rahmen der Kontroverse um den Globalen Pakt für Migration bekannt, zu dessen Befürwortern die Organisation gehört.

Der Migrationspakt sieht u.a. eine Stärkung der links-globalistischen „Zivilgesellschaft“ vor. Zu diesem Zweck organisierte die IOM kontinentale Beratungsveranstaltungen (sog. RCSCs). Eine solche fand vom 2. bis 3. Oktober 2017 in Brüssel statt. Als Partner fungierten das „Migration and Development Civil Society Network“ (MADE) sowie die „Platform for the International Cooperation on Undocumented Migrants“ (PICUM). Zu den Unterstützern von MADE gehören nicht nur die deutsche Bundesregierung und die Europäische Union, sondern auch die „Open Society Foundations“ (OSF) des US-Investors George Soros. Unter dem Dach von PICUM versammeln sich hingegen einschlägige Pro-Migrations-Organisationen.

Ein weiteres Dokument aus dem Jahr 2002 zu den IOM-Partnerschaften mit NGOs zum Migrationsmanagement belegt, dass die IOM auch bei anderen Projekten mit der Soros-Stiftung OSF zusammengearbeitet hat.

Ziel: Legalisierung der Migration

„Die IOM ist dem Prinzip verpflichtet, dass sowohl Migranten als auch die Gesellschaft von humaner und geordneter Migration profitieren“, heißt es auf der offiziellen IOM-Seite. Damit ist klar, dass ihre Aufgabe nicht in der Verhinderung von Migration, sondern in der Legalisierung derselben liegt. Deshalb zählen die Beratung von Migranten sowie die Kooperation mit staatlichen und nicht-staatlichen Organisationen zu den wichtigsten Säulen der IOM. In Deutschland kümmert sich die IOM zuvorderst um Resettlement-Programme und Familienzusammenführungen.

2018 flossen weltweit knapp 1 Milliarde Dollar in Migrationsprojekte. 2019 wird ein weiterer Anstieg der Ausgaben erwartet. Im vergangenen Jahr erklärte die IOM auf ihrem Twitter-Kanal u.a., Migration sei unvermeidlich, wünschenswert und notwendig, wie die „Tagesstimme“ berichtet.

Schluss mit Entwurzelung

Organisationen wie die IOM und andere Vertreter des linksliberalen Establishments sind mitverantwortlich für den massiven Anstieg der globalen Migrantenzahl. 2019 liegt diese bei 272 Millionen Menschen. Seit 2010 wuchs die Zahl um 51 Millionen – ein Armutszeugnis für die internationale Politik. Mit der Forcierung von Migration und der ständigen Propagierung von Migration als Lösung für wirtschaftliche Probleme gießen IOM und Co. weiter Öl ins Feuer.

Doch Migration ist keine Lösung, sondern ein Symptom tieferliegender Probleme. Das derzeit herrschende soziale Klima in Deutschland verhindert einen sachlichen und kritischen Diskurs. Doch es ist die Aufgabe einer patriotischen Opposition die Probleme, die sich infolge der Migration ergeben, offen anzusprechen und die Verantwortlichen zu stellen.

https://www.einprozent.de/blog/asylfakten/fluechtlings-ngo-will-migration-legalisieren/2538

Klimahysterie Zentrale Deutschland ERWACHT!

 

Carsten Jahn

Am 25.09.2019 veröffentlicht

Seit einigen Tagen erleben wir eine Zuspitzung der Ereignisse, die Klimahysterie artet immer mehr aus. Mittlerweile bemerken viele Menschen das es sich hierbei eigentlich um einen ideologischen Kultur und Klassenkampf der Mächtigen handelt.
Aber wir sind mehr, wir sind viele, wir lassen uns nicht mehr länger ängstigen und unter Druck setzen.
#fridaysforhubraum

#Politik, #Eliten, #IPCC, #NGO, #UN, #Greta, #Deutschland, #FFF

Link Düsseldorf:
https://amp.express.de/duesseldorf/mi…

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Es ist vollbracht, Lampedusa bricht zusammen, Regierung entsendet Luxusliner um Invasoren aufzunehmen

Indexexpurgatorius's Blog

Zehn Tage Pd in ​​der Regierung waren genug und Lampedusa bricht bereits zusammen.

Die Rückkehr zur Offen-Grenz-Politik der PD-M5-Regierung löste die Hölle aus.

Heute kommen täglich Hunderte an die sizilianischen Küsten. Die letzten, zumindest während wir schreiben, sind die 67, die auf Pantelleria gelandet sind.
Sie kamen mit verschiedenen Schlauchbooten an, wie vor einigen Tagen in Lesbos (siehe Bild oben), die sanken, als sie die Insel erreichten. Sie wurden von den Carabinieri abgefangen, die sie zum Empfangszentrum in der Barone-Kaserne brachten.

Sie sind alle Tunesier, sie sind im Südwesten der Insel angekommen und wurden von einigen Bürgern gemeldet.

Und in den gleichen Stunden landeten 300 illegale Einwanderer in Lampedusa:

Aber es hätte das doppelte sein können, wenn die libysche Küstenwache in Abwesenheit von NGOs (3 von Salvini aufgrund des Sicherheitsdekrets bis vor dem Verlassen der Viminale außer Gefecht gesetzt) ​​nicht mehr als 300 illegale Einwanderer auf dem Weg nach Italien…

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