Salvini hat uns ruiniert, es ist unmöglich weiter zu machen

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So das Wehklagen der Menschenhändler der NGO’s. Anabel Montes, Sprecherin der ANG, sagte: „Die italienische Entscheidung lässt uns in Ohnmacht fallen“. Laut Montes ist es nicht wahr, dass die Anwesenheit von NGOs im Mittelmeer einen Anreiz für Flüchtlinge darstellt:

„Diese Leute fliehen, bevor unsere Schiffe dort waren“.

Natürlich fliehen sie vor dem Krieg, nur welchen?

Laut Frau Montes sind spanische Häfen ein Ausweg, aber keine wirkliche Lösung, da die Reise an die katalanische Küste mehr Tage auf See erfordert und dadurch die Kosten steigen.

Und das ist der Punkt: Die Piraterie ist vorbei, weil sich der „humanitäre Verkehr“ nicht mehr lohnt.

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Das Drama der „Lifeline“ und die Dummheit der Schleuser-Helfer – Gastartikel

Terraherz

Epoch Times Deutsch

Was sagt das Seerecht zu den „Rettungsschiffen“ im Mittelmeer? Man darf die „Lifeline“ getrost ein Piratenschiff nennen – nicht ordentlich registriert, keine ordentliche Flagge und auf der Suche nach menschlicher Beute. Peter Haisenko zum Seerecht und der Dummheit der illegalen „Retter“.

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Die erfundenen Toten der NGO’s

Indexexpurgatorius's Blog

Kaum macht Salvini die Häfen dicht, Malta, Spanien und Frankreich folgen, schon schwimmen die lebenden Leichen der NGO’s im Mittelmeer und vor Mallorca wird ein weißer Hai gesichtet….

Doch sind tatsächlich 120 Menschen ersoffen, deren Leichen nun viral präsentiert werden oder ist es nichts weiter als eine neue Folge aus der Serie „Wir verdienen am Menschenhandel und erpressen Europa moralisch“????

Oscar Camps ist der Gründer und große Führer der katalanischen NGO Open Arms und Urheber dieses Videos.

Wahrscheinlich ist es ein Video im Rohzustand, das nicht veröffentlicht werden sollte. Es lässt uns verstehen wie leicht es ist, wenn man will, falsche Schiffswracks und falsche Todesfälle zu schaffen, um die öffentliche Meinung zu konditionieren.

Ja, Kinderleichen und Menschen aus Afrika…

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Berlin könnte locker ganz Afrika aufnehmen

Bayern ist FREI

Die offizielle Fanfare des in Deutschland wieder ausgewilderten Größenwahns, dieses Mal in seiner irrational-humanitären Spielart, lautet „Wir schaffen das“, getextet von einer evangelischen, und im Sozialismus sozialisierten Pastorentochter aus dem Hause Kasner. Da sich viele infauste Krankheiten palliativ nur mit Morphium oder Galgenhumor therapieren lassen, greifen die alternativen Blogger von qpress gerne zu Zweiterem:

Adventskalender Berlin –  wo die Experten für Pleiten und Pannen am nächsten Fiasko fiebern

Berlin könnte locker ganz Afrika aufnehmen

Zentral-Organ: Berlin ist, wie sollte es anderes sein, eine total weltoffene Stadt. Manch Bösewichte gehen sogar soweit, zu behaupten, die Berliner hätten spätestens seit der rot-roten Regierung den Allerwertesten ständig offen. Aber das ist natürlich nur eine üble Nachrede. Wenn es eine Heimat der Humanität gibt, muss die wohl in Berlin sein, allein weil die Bundesmutti von dort aus regiert. Wer das jetzt nicht…

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„Lifeline“-Migranten kommen nach Deutschland

Bayern ist FREI

Humanitärer Größenwahn in den Aufnahmeländern ist weltweit Fluchtursache Nummer eins. Die Sog- und Hebelwirkung einer humanitären Entrücktheit abendländischer Transhumanisten beschleunigt einerseits die Geburtenraten in Afrika und Nahost und entvölkert andererseits Dörfer und Städte in diesen Zonen und gewährleistet gleichzeitig einen laufenden Nachschub an Experten im Drogen- und Menschenhandel. Die Wiener Wochenzeitschrift ZUR ZEIT informiert in dem Zusammenhang über die rezenten Entwicklungen im Zusammenhang mit den Humanitärschleppern der „Lifeline“ im Spannungsfeld zwischen Humanitäranarchisten und Humanitärdelinquenten:

„Nicht nur die rot-rot-grünen Regenten in Berlin wollen die illegalen Bootsmigranten des Schleuserschiffes „Lifeline“ aufnehmen, sondern auch die CDU-geführte Landesregierung in Schleswig-Holstein bietet den Scheinasylanten großzügig Aufnahme an. Berlins Integrationssenatorin Elke Breitenbach bestätigte laut der „taz“, dass sich die rot-rot-grüne Koalition auf das Vorgehen geeinigt habe: „Wir haben die Kapazitäten, um die Geflüchteten aufzunehmen“, so die Politikerin der Linkspartei. Die Kapazitäten der deutschen Hauptstadt konzentrieren sich aber vor allem auf 59 Milliarden Euro Schulden.

Auch das SPD-regierte…

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Lifeline – moralische Erpresser auf See

Bayern ist FREI

 Lifeline – moralische Erpresser auf See
Es funktioniert für den verlängerten Helferarm der kriminellen Schlepper alles wie am Schnürchen. Jetzt stürzt sich die rote Pest der schreibenden Zunft in Übereinstimmung mit den grünen Weltbeglückern auf die sich anbahnende Katastrophe. Noch immer dümpelt das so genannte Rettungsschiff „LIFELINE“ vor der maltesischen Küste und versucht vergeblich, seine menschliche Fracht an europäischen Gestaden abzuladen.

size=708x398 Das Klientel der Humanitärschlepper

Kein europäisches Land fühlt sich für selbsternannten Lebensretter und deren Fracht zuständig. Keiner hat vor, Hunderte von Migranten aus ihrer misslichen Lage zu befreien, die, wenn man es genau nimmt, erst durch das Eingreifen militant-verbohrter Koberer an Deck gelockt wurden. Man könnte glauben, man befände sich auf der Reeperbahn, auf der zwielichtige Anreißer vor den Pornoläden den Vorbeiflanierenden  maximales Glück versprechen und sie zum Eintreten nötigen. „Kommen’se rein, kommen’se rein, hier werden Sie bestens bedient.“Das Seenot-Bergungs-System funktioniert ganz ähnlich und…

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Spanien weigert sich von Zudringlingswassertaxi penetrieren zu lassen

Basler Zeitung:

Spanien lehnt Aufnahme des Flüchtlingsschiffes «Lifeline» ab

Das Schiff mit rund 230 Menschen an Bord darf nach italienischen nun auch nicht an spanischen Küsten anlegen.

Siehe:

Spanien: Studenten aus ihren Mietwohnungen verjagt weil Neger, die mit dem Wassertaxi Aquarius angeschifft wurden, die BEZAHLTEN Mieträume der Studenten besetzen

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/06/25/spanien-lehnt-aufnahme-von-zudringlingsschiff-ab/

Über 1.000 Illegale auf Booten vor Italien

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Sie haben nicht an Salvinis Antwort, die Schließung aller italienischen Häfen, geglaubt. Nun warten diese inhumanen Schlepper der NGO’s erneut auf dem Mittelmeer, mit weiteren 1.000 illegalen Einwanderern aus Libyen.

An diesem Punkt, einschließlich Lifeline, sind etwa 1.300 illegale Einwanderer auf NGO-Schiffen vor Libyen festgefahren.

Salvini forderte die NGO Schlepper auf zurück nach Libyen zu fahren und die „Geretteten“ an die libysche Küstenwache zu übergeben und betonte noch einmal, dass Italien keine NGO Schiffe mehr anlanden lasse und erst recht keine kriminellen Bestien mehr ins Land lasse.

Zuvor war eine Kriegserklärung der spanischen NGO Proactiva Open Arms vorraus gegangen, die auf Twitter verbreitete:

Es gibt etwa tausend illegale Einwanderer, die auf uns vor Libyen warten und wir werden sie nach Italien bringen. Sobald sich eine humane Katastrophe auf den Schiffen anbahnt wird die EU Salvini in die Knie zwingen und ihn nötigen wieder die Häfen für weitere Transporte zu öffnen.

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NGO-Schlepper – Menschenhandel im humanitären Gewand

Bayern ist FREI

von Claudio Michele Mancini

Es ist wahrlich nicht neu, dass Hilfsorganisationen wie „sea-eye“ oder „sea-watch“ unter Vorspiegelungen einer humanitären Verpflichtung seit Jahren internationales Seerecht brechen, um Flüchtlinge vor den Küsten Libanons, Syriens und anderen Mittelmeeranrainern aufzunehmen, die angeblich in Seenot geraten sind. Doch nun ist Schluss mit lustig. Italien beschlagnahmt deutsche Retterschiffe.

Bildschirmfoto 2018-06-09 um 13.59.12 NGO-Schlepper;  (c) screenshot

Die Strategie dieser ach sich so aufopfernden Samariter trieft so sehr vor falscher Redlichkeit und aufgemotzter Selbstlosigkeit, dass man akuten Brechreiz verspürt. Mit taktischem Geschick und modernstem Gerät entwischen sie regelmäßig den Kontrollen der libyschen Marine. Notfalls wird das Schiff umbeflaggt, um sich als harmlos wirkender Frachter durchzumogeln. Außerhalb der Drei-Meile-Zone erwarten die selbst ernannten Seenotretter mit umgebauten Schiffen die Flüchtlinge, die vorher instruiert wurden, welche Route sie einschlagen müssen, um rechtzeitig aus ihren Schlauchbooten gezogen zu werden.

Drei italienische Staatsanwälte ermitteln bereits gegen die Kapitäne und die Crews, die in direktem Funkkontakt mit den…

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Libyscher Marine Kommandeur lobt Salvini

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In Libyen wurde die Schließung der italienischen Häfen mit Freuden aufgenommen. „Minister Salvini geht das Problemder Masseneinwanderung nach Europa von der richtigen Seite an. Eine Entscheidung die die Ankömmlinge in Libyen aus der Subsahara-Zone zweifellos abschrecken und die Abwanderung massiv eindämmen wird“, erklärten die Offiziere der libyschen Küstenwache und Ministerpräsident Fayez Sarraj erklärte, dass die Menschen jetzt wohl nicht mehr alles unternehmen um das Mittelmeer zu überwinden.

„Natürlich wird unmittelbares Leid für Migranten auf See erwartet. Aber die italienischen Schließungen werden diejenigen, die noch an Land sind, dazu bringen, vor der Einschiffung tausendmal darüber nachzudenken . Und das bedeutet, dass die Abwanderungen zurück gehen werden „, sagte Ayoub Qasem, Kommandant der Marine in der Hauptstadt.

„Zur Zeit von Oberst Gaddafis Regime waren diese Afrikaner unsere billigen Arbeitskräfte. Sie arbeiteten in Libyen für die Ölexporte. Und Gaddafi könnte sie auch als außenpolitische Waffe nutzen, um die europäischen Regierungen unter Druck zu…

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