Fahne verweigert: Sehen Schweizer die Aquarius als „Schleuserbandenschiff“?

von https://www.journalistenwatch.com

Foto: Shutterstock

Bern – „Sehen die Schweizer die Aquarius als Schleuserbandenschiff an?“ fragt die Berliner Tageszeitung und berichtet dass, die „Flüchtlingsretter“ ihre Mission nicht unter Schweizer Flagge ausführen dürfen. Einen entsprechenden Vorstoß von vier Abgeordneten wurde am Montag von der Berner Regierung komplett abgelehnt.

Als Begründung für das „Nein“gab die Regierung an, für die Seenotrettung im Mittelmeer sei ein koordinierter und langfristiger Ansatz aller europäischer Staaten erforderlich.

Die vier Abgeordnete hatten vor, das umstrittene Schiff „Aquarius“ aus humanitären Gründen unter Schweizer Flagge fahren zu lassen und sich dabei auf das internationale  Seeschifffahrtsgesetz berufen.

Aus Regierungskreisen hieß es, man sei unter den gegebenen Umständen nicht in der Lage, die Ausnahmeklausel des Seeschifffahrtsgesetzes für das Seeschiff Aquarius anzuwenden.

Bereits im September hatte Panama, nach verschiedenen Medienberichten, u.a. WELT, dem von den Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Méditerranée betriebenen Schiff die Flagge entzogen. Wenig später wurde das Schiff von den italienischen Behörden beschlagnahmt.

Die Schweizer Abgeordneten begründeten ihren Antrag damit, dass die „Aquarius“ ohne Flagge nicht auslaufen und damit ihren Betrieb einstellen müsse. (KL)

https://www.journalistenwatch.com/2018/12/04/hamm-neunkoepfige-gruppe-3-4-3-6/

Iuventa

Analitik

Auf 3sat lief im Sommer die Dokumentation “Iuventa” über das gleichnamige Schiff, das von der deutschen NGO “Jugend Rettet” im Mittelmeer zur Rettung der Flüchtlinge eingesetzt wurde.

Beobachtungen:

  • Schiff gekauft aus dem Erlös (300.000 €) einer Crowdfunding-Kampagne. Vorbildliche Tarnung.
  • Auf dem Schiff ist ein ausgebildeter Seemann aus Bremen, der schon als Offizier tätig war. Er ist der Kapitän, koordiniert alles auf dem Schiff. Zusätzlich ist ein italienischer Kameramann als Aufpasser an Board. Er filmt alles. Dazu gibt es ein gefühltes Dutzend junger Menschen, die als Dekoration und Tarnung dienen und ernsthaft an das Gute ihrer Mission glauben. Angeführt werden sie vom Gründer von “Jugend Rettet”, der sich ein eigenes Bild von der Rettungsmission machen will und deshalb dabei ist.
  • Die Iuventa fährt vor die libysche Küste und patroulliert dort einen Küstenabschnitt, der ihr von einer italienischen Behörde zugewiesen wurde. Entlang der Küste patroullieren weitere Rettungsschiffe, die alle von der Behörde koordiniert werden. Aus welchen Crowdfunding-Kampagnen sich die übrigen Schiffe und deren Betrieb finanzieren, wird nicht mitgeteilt.
  • Die auf Bild dokumentierte Rettung sieht folgendermaßen aus: Die Iuventa bekommt über Funk mitgeteilt, dass vier Boote in ihren Sektor reingefahren sind. Von der Iuventa wird ein Motorboot ins Wasser gelassen, das sich auf die Suche nach den Flüchtlingsbooten macht. Die Flüchtlingsboote, allesamt vollbesetzt mit Männern (ist ja überall so im Krieg, dass die jungen Männer fliehen und ihre Frauen und Kinder im Bombenhagel zurücklassen, um den Krieg zu gewinnen), treiben einfach nur herum und schwimmen überhaupt nicht. Die Boote warten stumpf darauf, dass sie aufgesammelt werden. Genau das passiert auch. Das Iuventa-Motorboot zeigt den Flüchtlingsbooten, wo die Iuventa ist und weisen sie an, dorthin zu fahren.
  • Nachdem sich die Iuventa mit Flüchtlingen vollbeladen hat, wartet sie auf ein Schiff der italienischen Küstenwache, das die Flüchtlinge übernimmt und nach Europa bringt. In der dokumentierten Schlepper-Industrie ist der Job der Iuventa also lediglich das Aufsammeln der Flüchtlinge von den Gummibooten vor der libyschen Küste.
  • Obwohl der Prozentsatz der Frauen unter den aufgenommenen ersten Flüchtlingen marginal ist, werden diese überproportional ins Bild gerückt.
  • Nachdem die Jungs von der Iuventa gezeigt haben, dass sie in der Lage sind, die Flüchtlinge von den Gummibooten auf ihr Schiff zu überführen, bekommen sie auch Flüchtlingsboote mit mehr Frauen, teilweise sogar mit Kindern. Die Kamera fokussiert sich auf die Frauen und Kinder. Dabei bleibt ihr Anteil, wie aus dem Material insgesamt hervorgeht, marginal.
  • Kein Flüchtling bekommt an Board der Iuventa etwas zu essen oder zu trinken, jedenfalls dokumentiert es die Kamera nicht. Der Aufenthalt der Flüchtlinge ist offensichtlich stets nur von kurzer Dauer. Aus irgendeinem, vielleicht einem juristischen, Grund, ist es wichtig, dass die italienische Küstenwache die Flüchtlinge nicht von den Gummibooten, sondern von Schiffen aufnimmt.
  • Die Retter fragen sich, woher all die Gummiboote kommen. Einer sagt, er habe gehört, dass die Container-weise aus China nach Libyen eingeführt werden. Ein anderer erinnert daran, wie während des Völkermordes in Ruanda Container-weise Macheten aus China importiert wurden. Den Chinesen sei wirklich alles egal, sagt der Retter-Zombie verächtlich. Seine Windung im Gehirn stellt sich nicht die Frage, wer in China so viele Container voll von Gummibooten, Rettungswesen oder Macheten bestellt. Er geht wohl davon aus, dass chinesische Produzenten das aus eigener Tasche bezahlen, weil sie nichts besseres zu tun haben. Dabei hat China einfach eine gigantische Industrie, die alles mögliche für den Weltmarkt produziert, darunter auch Gummiboote in allen möglichen Größen und Macheten in allen möglichen Formen. Die Frage ist, wer kauft das Container-weise für die Flüchtlinge.
  • In der Winterperiode arbeiten die Retter Forderungen an die EU und Deutschland aus, dass diese die Flüchtlingsrettung besser finanzieren sollen. Dazu PR-Arbeit in den Medien. Unter anderem wird die Behauptung abgelehnt, dass die Retter, die organisiert die gesamte libysche Küste abdecken, die Flüchtlingswelle nur verstärken würden – nein nein, tun sie nicht. In einer internen Sitzung wird dieses Thema auch angesprochen und da stellt sich heraus, dass die Retter teilweise selbst befürchten, dass ihr systematischer Auftritt vor der libyschen Küste zu mehr Risikobereitschaft bei den Flüchtenden führt. Auf jeden Fall haben sie keine Zahlen (das geht aus der internen Diskussion deutlich hervor), die das widerlegen würden und die öffentlich verkündete Behauptung stützen könnten.
  • Der Gründer von “Jugend Rettet” springt nach einem Jahr ab. Die Iuventa zieht im Frühling 2017 in die zweite Rettungsmission aus, aber da ist das Meinungsbild in der EU schon gekippt und an den NGOs wird Kritik geübt. Sommer 2017 wird die Iuventa beschlagnahmt. Auch andere private Rettungsmissionen kommen seitdem immer mehr unter die Räder der EU.
  • In der Filmwerbung aus dem oben zitierten Link heißt es: “Aus dem umfangreichen Material entstand das Bild einer Gruppe engagierter junger Leute, die aus Empörung über das Schicksal von Flüchtlingen auf dem Mittelmeer ihr gewohntes Leben aussetzten, um sich einer für vordringlich erachteten Aufgabe zu widmen, die ihrer Meinung nach von den europäischen Regierungen ignoriert wurde.” Hervorhebung von mir. Aus dem Film geht hervor, dass ein Retter sein Studium unterbrochen hat, ein Retter arbeitslos ist und keine Lust hat, sich wieder im Amt zu melden. Ein Retter hat auf eindringliche Nachfrage, was er sonst gemacht hätte, sinngemäß gesagt: “keine Ahnung, ich mache einfach, worauf ich Lust habe”. Nun, zweifellos haben sie alle ihr gewohntes Leben ausgesetzt, aber die mit dieser Feststellung erzielte Suggestion eines großen Opfers lässt sich anhand des Films nicht belegen, sondern zeigt das gegenteilige Bild.

Der erste Einsatz der Iuventa war im Frühling/Sommer 2016. Ein paar Tausend Flüchtlinge wurden von der Iuventa gerettet. Mit der Mission von 2017 waren es insgesamt 14 Tausend gerettete Flüchtlinge (das bedeutet, von einem Boot aufgesammelt und an ein anderes Boot übergeben). Auf der emotionalen Ebene setzt sich beim Zuschauer der Eindruck fest, dass es solche engagierten jungen Menschen sind, die – Spenden sei Dank – die Rettung der Flüchtlinge organisieren. Dabei haben die Zuschauer einen winzig kleinen Akteur des großen Dramas kennengelernt. Es ist absolut gewollt, dass der Eindruck von diesem Akteur in der Wahrnehmung der Zuschauer verallgemeinert wird.

http://analitik.de/2018/10/14/iuventa/

Kardinal Marx spendet 50.000 Euro für NGO-Schiff „Lifeline“

Epoch Times

Am 27. September bettelte „Lifeline“-Kapitän Claus-Peter Reisch auf Twitter um Spenden, um mit seinem NGO-Schiff wieder auslaufen zu können. Nun konnte er einen ganz großen Gönner für sich gewinnen, den Münchner Kardinal Reinhard Marx.

Kardinal MarxFoto: Franco Origlia/Getty Images

 

Der Münchner Kardinal Reinhard Marx stellt für die „Seenotrettung“ des deutschen NGO-Schiffs „Lifeline“ im Mittelmeer 50.000 Euro zur Verfügung.

Marx hatte damit auf einen Twitter-Aufruf von „Lifeline“-Kapitän Claus-Peter Reisch reagiert, der am 27. September schrieb:

„Guten Morgen, wir benötigen noch Geld, um zur Rettung auslaufen zu können. Es wäre total lieb, wenn Sie/Du uns z.B. 200€ spenden könntest!“

 

Nach Angaben des „BR“ hat die Sprecherin des Erzbistums diese Spende bestätigt. Der aus Landsberg am Lech stammende „Lifeline“-Kapitäns Claus-Peter Reisch bedankte sich umgehend für die finanzielle Unterstützung mit einem entsprechenden Tweet.

Er schrieb am Montag:

„Ich bedanke mich für die überaus großzügige Unterstützung durch das Erzbistum München-Freising für die nächste Mission. Vielen Dank Herr Kardinal Marx!“

 

Das Geld stamme der Sprecherin zufolge aus Mitteln, die Marx, der auch Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ist, zur Verfügung stehen. Zuletzt hatte die „Lifeline“ versucht, unter vatikanischer Flagge zu fahren. Dies lehnte der Vatikan aber ab.

Bei der Spende des Kardinals bleibt es jedoch nicht. Das Erzbistum München macht nun weiter mobil für „Lifeline“-Spenden und twittert:

Wer sich Kardinal Marx anschließen will, hat hier eine einfache Möglichkeit per SMS.

 

Die „Lifeline“ ist eines von insgesamt vier NGO-Schiffen, die derzeit in Malta und Italien am Auslaufen gehindert werden. Die italienische Regierung bezeichnet diese NGOs als „kriminelle Schlepper-Organisationen“. Die libysche Küstenwache behauptet die NGOs behindern Rettungsaktionen. Die NGOs hingegen betonen immer wieder die dramatische Situation der Migranten und die schlecht ausgeführten Rettungsaktionen der libyschen Küstenwache.

Reisch steht seit Anfang Juli in Malta vor Gericht. Ihm wird unter anderem vorgeworfen, das Rettungsschiff nicht ordnungsgemäß registriert zu haben. Inzwischen ist er gegen Kaution auf freiem Fuß, der Prozess aber noch nicht abgeschlossen.

Der Kapitän erklärte im Juli, die Organisation werde weiter Spenden für ein neues Schiff sammeln. „Wenn sie unser Schiff nicht freigeben, werden wir einfach ein anderes zum Laufen bringen, ganz klarer Fall.“ (mcd)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kardinal-marx-spendet-50-000-euro-fuer-ngo-schiff-lifeline-a2668987.html

Wie Migrantenverbände daran arbeiten Deutschland zu übernehmen

SoundOffice-PolitBlog


In der folgenden Ausführung sei unter Anderem ein kritischer Blick auf die „Neuen Deutschen Organisationen“ (ndo) und jene Männer gerichtet, die unbedingt aufgehalten werden müssen, bevor sie am 11.Dezember großes Unheil über Europa und Deutschland bringen, wofür sie vermutlich fürstlich bezahlt werden.

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20 Leute der „Identitären Bewegung“ besetzen Zentrale von SOS Méditerranée in Marseille

Epoch Times

Das Büro der NGO „SOS Méditerranée“ wurde heute vorübergehend von Mitgliedern der „Identitären Bewegung“ besetzt. Diese wurden festgenommen.

Die „Aquarius“ ist von der französischen Sektion von „SOS Mediterranee“ und „Ärzte ohne Grenzen“ gechartert.Foto: BORIS HORVAT/AFP/Getty Images

 

Etwa zwanzig Mitglieder der „Identitären Bewegung“ haben am Freitag in Marseille vorübergehend das Büro der Flüchtlingshilfsorganisation SOS Méditerranée besetzt. Wie die Polizei mitteilte, wurden sie wegen Gewalttätigkeit und gemeinsamer Freiheitsberaubung festgenommen.

Die Mitglieder der Gruppe „Génération Identitaires“ drangen in die Zentrale von SOS Méditerranée ein und beförderten alle dort Anwesende nach draußen, wie die Sicherheitsbehörden mitteilten. Am Fenster befestigten sie ein Transparent mit der Aufschrift „SOS Méditerranée – Komplize beim Menschenhandel“. Verletzt wurde niemand.

SOS Méditerranée betreibt zusammen mit Ärzte ohne Grenzen das Schiff „Aquarius“. Für Samstag hatte sie zu Solidaritätsdemonstrationen in rund dreißig Städten Frankreichs und Europas aufgerufen.

Panama hatte der „Aquarius“ nach einer Beschwerde aus Italien die Flagge entzogen. Italiens Innenminister Matteo Salvini beschuldigt die Betreiber, einen „Taxidienst“ für Migranten zu betreiben. (afp)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/20-leute-der-identitaeren-bewegung-besetzen-zentrale-von-sos-mediterranee-in-marseille-a2665623.html

„Aquarius“ nimmt Arbeit vor Libyen wieder auf

Unbenanntes Design(46)

Im Juni sagte Italiens Innenminister Salvini, „Italien wolle nicht länger Komplize im illegalen Einwanderungsgeschäft sein“. Damals begann Italien, sogenannten „Rettungsschiffen“ von privaten NGOs die Einfahrt in italienische Häfen zu verweigern. Auch die „Aquarius“ war damals von der Hafensperre betroffen. Das Schiff mit 600 Zuwanderern durfte tagelang weder in den Häfen Italiens noch Maltas einlaufen.

Schließlich durfte das Schiff im spanischen Valencia anlegen, nachdem sich der spanische Ministerpräsident Sánchez bereiterklärt hatte, die Migranten aufzunehmen. Seitdem folgten weitere Aufnahmeverweigerungen durch Italien.

Die „Aquarius“ lag seitdem in französischen Marseille im Hafen. Am Mittwoch ist das Schiff jedoch erneut ausgelaufen, um vor der Küste Libyens wieder Migranten aufzunehmen. Das Schiff der Hilfsorganisation „SOS Méditerranée“ und „Ärzte ohne Grenzen“ nahm am Freitag 25 Migranten von einem Boot auf, teilte eine Sprecherin von „Ärzte ohne Grenzen“ in Berlin mit. Die „Rettungsaktion“ soll in internationalen Gewässern vor der libyschen Küste stattgefunden haben.

Allen „Geretteten“ soll es gesundheitlich gut gehen, sagte der Bord-Arzt der „Aquarius“. Zudem wurden alle zuständigen Stellen über die Aufnahme der Migranten informiert. Nach eigenen Angaben hat das NGO-Schiff seit 2016 mehr als 29.000 Migranten aus Seenot gerettet und nach Europa gebracht. Warum die „Aquarius“ nun wieder auslaufen durfte, ist bislang unklar. Denn Medienberichten zufolge soll das Schiff von der EU noch kein Kommando „zum Retten“ bekommen haben. Auch ist unklar, wohin Migranten gebracht werden sollen, die vor Libyen aus dem Meer gefischt werden. Italien nimmt keine NGO-Schiffe mit Migranten mehr auf. Dadurch bleibt nur noch Spanien übrig. Fraglich ist, wie lange Spanien sich der neuen Migrantenflut ausliefern will. Es sei denn, alle Migranten werden direkt nach Frankreich und Deutschland weitergereicht.

https://www.watergate.tv/aquarius-nimmt-arbeit-vor-libyen-wieder-auf/

Spanien blockiert NGO Open Arms

Indexexpurgatorius's Blog

Die spanische Regierung zeigt Anzeichen von Intoleranz für das Management der Open Arms in Katalonien, die sich nun auf die Überführung illegaler Einwanderer aus Libyen nach Spanien konzentrieren.

Nachdem sie das Schiff gezwungen hatte, die Menschen-Ladung in Algeciras, in der Nähe von Gibraltar, anstatt in Mallorca und Barcelona, ​​abzuladen, befahl sie dem Schiff am Abend, in den Hafen zurückzukehren:

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Aquarius kehrt zurück: „Wir erkennen die Souveränität Libyens nicht an!“

Indexexpurgatorius's Blog

Nach den Ankündigungen der letzten Tage kehren Ärzte ohne Grenzen und Sos Mediterranée zum Fischen nach Menschenfleisch in Libyen zurück.

Und sie haben bereits gedroht, dass sie nicht beabsichtigen, die Souveränität Libyens zu respektieren.

Sie agieren als Gesetzlose was auch sie sind. Es ist ein deutliches Zeichen dafür, dass es nie das Ziel war, Leben zu retten, sondern vielmehr, illegale Einwanderer nach Europa zu bringen. Koste es was es wolle.

Es ist das Design von dem, der es finanziert. Sagst du die nigerianische Mafia? Nein, aber es ist sicherlich die kriminelle Organisation, die am meisten von ihrem „humanitären Verkehr“ profitiert hat.

Es ist mehr als einen Monat her, dass die Aquarius in Marseille blockiert wurde. Und Italien die Häfen schloss.
Doch grade diese Schliessung ist den Menschenfischern ein Dorn im Auge:

„Diese Verachtung für das menschliche Leben ist beängstigend“, attackiert Aloys Vimard, MSF-Koordinator an Bord der Aquarius. „Humanitäre Organisationen…

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NGO’s sind Schuld an den ersoffenen im Mittelmeer

Indexexpurgatorius's Blog

Die Reporterin Francesca Totolo bestreitet mit diesen Daten, dass die NGOs Leben retten: Nein, sie verlieren sie auf See!
Denn mit ihrer Präsenz ziehen sie mehr Verkehr an.

Sobald die Schlepper wissen, dass die NGO Schiffe kommen, schieben sie alles ins Meer was bezahlt hat.
Allerdings kommen die Schlauchboote unterschiedlich schnell voran und weit, so das die NGO Schiffe nicht alle rechtzeitig finden und es immer wieder zu Ersäuften kam.

Hier sind die offiziellen Zahlen:

Eine andere Möglichkeit, aber offensichtlich nicht überprüfbar, ist, dass sie die Schiffswracks selbst organisierten und platzierten und anschliessend darüber berichteten.

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