Andreas Unterberger: Die Lügen um die Mittelmeerschlepperei | ET im Fokus

 

Epoch Times Deutsch

Am 16.07.2019 veröffentlicht

Diese Epoch Times im Fokus Folge ist über einen Bericht von Andreas Unterberger über die Mittelmeerschlepperei dem Verhalten der Politik und Medien in Österreich dazu.

#Mittelmeer #Migration # Lügen

Mehr dazu: http://bit.ly/2Gs0uez

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(c) 2019 Epoch Times

Schlepper-NGOs: Mauschelei im Auswärtigen Amt

von https://www.einprozent.de

  • Italien verschärft den Anti-NGO-Kurs weiter: Widerrechtlichen Eindringlingen in italienische Hoheitsgewässer drohen bis zu 50.000 Euro Strafe. Im sozialistischen Spanien sind es sogar bis zu 901.000 Euro.
  • Die Dresdner NGO „Lifeline“ plant eine neue Mission im Mittelmeer. Der NGO-Kapitän Reisch wurde „zu Gesprächen“ ins Auswärtige Amt eingeladen.

NGO-Aktivistin Carola Rackete fordert die Aufnahme von 500.000 Migranten aus Libyen. Unterstützung bekommt sie vom gesamten linksliberalen Establishment, allen voran SPD-Außenminister Heiko Maas. Anders Italien: Dort geht die populistische Regierung konsequent gegen Schlepper-NGOs vor und ist damit auch nicht alleine.

Salvini: Feind des deutschen Establishments

In den Augen linker Gutmenschen ist Italiens Innenminister Matteo Salvini (Lega) der Inbegriff des Bösen. Sie nennen ihn „Rassist“, „Nazi“ und „Menschenfeind“, doch in italienweiten Umfragen liegt seine Partei bei 35 Prozent plus. Es ist vor allem sein Einsatz für Recht und Ordnung, der den Italienern Respekt abnötigt, wie der Lega-Abgeordnete Matteo Bianchi im „Ein Prozent“-Interview darstellt.

Der Journalist Jörg Thadeusz bringt dagegen die deutsche Haltung auf den Punkt: „Recht gilt nur so lange, bis ein deutscher TV-Fritze wie Jan Böhmermann, eine deutsche Nicht-Regierungsorganisation oder die gesamte deutsche Öffentlichkeit eine höher stehende Moral definieren.“

Kampf gegen Schlepper

Nach dem skandalösen Eindringen der „Sea-Watch 3“ in den Hafen von Lempedusa und der Festnahme der Verantwortlichen, Carola Rackete, verschärft die italienische Regierung ihren Anti-NGO-Kurs weiter. Geplant ist, widerrechtliche Eindringlinge in nationale Hoheitsgewässer mit bis zu 50.000 Euro zu bestrafen und – bei Wiederholung – die Boote dauerhaft zu konfiszieren. Sogar vonseiten der „Vereinten Nationen“ wurde Kritik an Italien laut, dieser Plan heize das „ausländerfeindliche Klima gegen Migranten“ an.

Wie immer wird auch hier mit zweierlei Maß gemessen, wie die linke Zeitung „Neues Deutschland“ kürzlich aufzeigte. Laut dem Artikel drohen NGO-Booten, die ohne Erlaubnis in spanische Hoheitsgewässer eindringen, sogar bis zu 901.000 Euro Strafe. Und als Reaktion auf die steigenden Zahlen illegaler Einwanderung und den Anstieg der Todesfälle zwischen Marokko und Spanien stellte Spanien im Februar den staatlich geförderten Seenotrettungsdienst „Salvament Marítimo“ weitgehend ein. Doch wo ist der Unterschied?

Spanien wird von Sozialisten regiert. Ministerpräsident Pedro Sánchez ist ein Verbündeter der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und unterstützt die deutschen Forderungen nach mehr Migration – denn er weiß, dass die Mehrheit der Migranten nur ein Ziel hat: ein besseres Leben in Deutschland.

Salvini tickt anders: Immerhin war es die Entscheidung Merkels, Deutschlands Grenze für jedermann zu öffnen, der versicherte, syrischer Flüchtling zu sein, die Italien innenpolitisch schwer zu schaffen machten. Merkels Botschaft wurde nicht nur in Syrien, sondern weltweit gehört – zum Leidwesen Italiens und Europas.

Neue Pläne für NGO-Mission

In Dresden laufen bei „Mission Lifeline“ derweil die Planungen für neue Einsätze im Mittelmeer. Die Zeit ist günstig. Nicht nur Heiko Maas, auch Innenminister Seehofer unterstützen das Treiben der Aktivisten, die mit ihren Aktionen immer mehr Migranten in den sicheren Tod locken.

Wie der MDR berichtet, verfügt der Verein über ein neues Boot, das derzeit für den Einsatz auf hoher See vorbereitet wird. Axel Steier, NGO-Aktivist, meinte: „Wir haben ein Schiff und statten es gerade aus.“ Mehr verriet er nicht. Das alte Boot, die „Lifeline“, wurde von maltesischen Behörden beschlagnahmt und der Kapitän, Claus-Peter Reisch, zu einer Geldstrafe verurteilt (noch nicht rechtskräftig). Reisch, mittlerweile „hochdekoriert“, war am 9. Juli außerdem zu Gesprächen im Auswärtigen Amt eingeladen.

Reisch dazu: „Das Gespräch auf Staatsministerebene war sehr konstruktiv. Auch im Auswärtigen Amt kann man unsere Forderungen nach festen Vereinbarungen über einen Verteilungsschlüssel zu den Flüchtlingen nachvollziehen.“ Mehr wurde über den Inhalt des Gesprächs nicht bekannt. Gleichzeitg mehr sich die Hinweise, dass Schlepper und NGOs sogar aktiv zusammenarbeiten. Das geht aus einem Bericht der „Jungen Freiheit“ hervor.

Linke Lobby vor deutschen Interessen

Es ist mindestens besorgniserregend, wenn deutsche Ministerien sich mit mutmaßlichen Kriminellen, auf deren Konto unzählige Menschenleben gehen könnten (Statistiken dazu gibt es nicht), gemein machen und deren Forderungen aktiv unterstützen. Doch dieses Vorgehen zeigt wieder einmal, dass linke Lobbygruppen in Berlin eine größere Rolle spielen als die Interessen des deutschen Volkes.

https://www.einprozent.de/blog/defend-europe/schlepper-ngos-mauschelei-im-auswaertigen-amt/2502

Salvini geht auf Rackete los – Seine Wutrede endlich auf Deutsch!

von https://www.compact-online.de

Kaum hat die „Alan Kurdi“, Flaggschiff der Flüchtlingshilfsorganisation Sea-Eye, ihre migrantischen Passagiere nach Malta gebracht, fährt sie erneut in die Küstengewässer vor Libyen und nimmt weitere 44 (überwiegend männliche) Afrikaner an Bord. Unbeirrt treiben die NGO-Schleuser den Volksaustausch voran.

_ Übersetzung: A. Benjamine Moser / Bearbeitung: Paul Klemm

Im gesellschaftlichen Mainstream erfreuen sie sich dabei noch immer großer Beliebtheit. Für Carola Rackete sind mittlerweile fast eineinhalb Millionen Euro Spenden zusammengekommen. Zeit, Matteo Salvini, den italienischen Innenminister und Erzfeind aller Schlepper-NGOs, sprechen zu lassen:

Bei der Linken ist eine neue Heldin aufgetaucht. Sie hat versucht zu töten, hat das Leben von fünf Militärs in Gefahr gebracht. (…) Eine Richterin aus Agrigento hat diese reiche deutsche Rechtsbrecherin in die Freiheit entlassen, als ob es bloß ein Versehen, als ob es bloß eine Nichtigkeit gewesen wäre. (…) Dabei hat sie riskiert, dass das kleine Polizeiboot mit fünf Männern an Bord zwischen dem Kai von Lampedusa und der Sea-Watch 3 zerquetscht wird. Leben gefährden – ein Versehen!?

Sie hat tatsächlich einen Richter gefunden, der sie ungestraft hat davonkommen lassen. Dieses Fräulein kann heute einen Espresso in Capri trinken gehen oder sich ein schönes Sonnenbad in Lampedusa genehmigen oder auch auf Shoppingtour durch Rom oder Milano gondeln. Sie hat Gesetze gebrochen, hat die Befehle der Guardia di Finanza nicht befolgt und das Seerecht missachtet, hat das Leben von fünf Militärs aufs Spiel gesetzt – und ist freigekommen. Sie ist frei. Die Arme beklagt sogar ihre NGO, die sich an einem geheimen Ort verschanzen muss.

Geht nach Deutschland, kehrt in euer Land zurück! Dort könnt ihr Leben riskieren und Schäden verursachen. (…) Aber lasst uns Italien, sodass sich die Italiener um ihr Land kümmern können. Ich sage das auch in Bezug auf die europäischen Salon-Löwen, die großen Ministerchen, Präsidentchen und die Professörchen, die uns Lektionen erteilen wollen. Da sage ich nur: öffnet doch eure Häfen. Öffnet die Häfen in Frankreich, öffnet die Häfen in den Niederlanden, öffnet die Häfen in Deutschland. Und überlasst es uns, unsere Gesetze, unsere Geschichte, unsere Kultur und unsere Grenzen zu verteidigen.

Zieh deine Toga aus und kandidiere mit der Linken!

In Italien kommen immer weniger Kinder zur Welt. Wir zerbrechen uns die Köpfe darüber, wie diese Entwicklung aufzuhalten ist: wie die Italiener wieder gute Arbeit finden und wieder Geld auf die hohe Kante legen können, damit sie wieder Vertrauen in die Zukunft haben und mit gutem Gewissen Kinder in diese Welt setzen können. Und dann kommen Illegale, Schlepper, Menschenhändler und deutsche Gesetzesbrecher daher und werden schlussendlich auch noch in die Freiheit entlassen! Wisst ihr nicht, wo ihr euch befindet? Emmanuela, Maria Grazia, Michel, Marco Juri, David, Simone oder Luigi – wo seid ihr? Es könnte sein, dass Carola bei euch ist, um Einkäufe zu tätigen, ein Eis zu essen oder sich ein paar neue Badeschlappen zu kaufen, vielleicht auch einen neuen Atlanten, um zu gucken, wohin sie als nächstes gehen und Illegale aufnehmen kann. Und es gibt ja einen italienischen Richter, der das erlaubt. Zieh deine Toga aus und kandidiere mit der Linken, damit du Politik machen kannst! Wenn Richtern ein Gesetz nicht gefällt, welches durch das demokratisch gewählte Parlament legiferiert worden ist, dann sollen sie kandidieren! (…)

Und denkt Euch mal das Umgekehrte: Ein italienisches Schiff mit einer italienischen Crew hätte die Gesetze gebrochen und wäre mitten in der Nacht gewaltsam in einem deutschen Hafen angelandet, hätte obendrein das Leben von fünf Militärs gefährdet? Hätten sie einen deutschen Richter gefunden, der bereit gewesen wäre sie so großmütig zu behandeln und sie ungestraft in die Freiheit zu entlassen? Mit einem Klaps auf die Schulter?

Eine Freilassung dieser Art lässt alle echten Italiener weinen. Lässt solche Italiener weinen, die ihr Land achten, mit seiner Geschichte, seinen Traditionen und seiner juristischen Kultur. Ich habe die Gründe gelesen, aus denen diese Richterin das reiche, verwöhnte, deutsche Fräulein freigelassen hat. Das Boot vom Schiffstyp Motovedetta der Finanzpolizei sei kein Kriegsschiff. Natürlich nicht! Es ist ein Tretboot. Es ist ein Kanu.

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Ich bin optimistisch. Ich bin meinem Land, das ein großes und bedeutendes Land ist, treu. Ich bin nicht deprimiert, ich will nicht nachlassen – wenn Ihr auch dabei seid. Die anderen sind gut organisiert und reich. Sie besetzen fast alle großen TV- und Radiosender, die Redaktionsstuben und die Zimmer, auf die es ankommt. Sie kontrollieren die Finanzen, die Ökonomie, auch die Welt der großen Kultur, der Sänger, der Fußballer und derjenigen, die Gutmenschlichkeit zu ihrem Beruf gemacht haben. Ich stehe zum Volk und ziehe es den Eliten vor. Die Eliten, die reich und gut leben, weit entfernt von jeglicher Alltagsrealität.

Ich hätte gern gesehen, wenn sich auf diesem kleinen Polizeiboot der Guardia di Finanza Verwandte von einigen Richtern befunden hätten, ob dieses Gerichtsurteil genauso milde ausgefallen wäre. Jetzt zähle ich auf den Guten Glauben (bona fide) derjenigen Richter, die in ihrem Amt nicht Politik machen, sondern Recht sprechen wollen. Das Recht muss für alle in gleicher Weise gelten. Niemand darf über dem Gesetz stehen. Es kann nicht sein, dass irgendeine Deutsche Gesetze übertritt und einen italienischen Richter findet, der ihr einen Schulterklaps verabreicht und sagt: Geh! NEIN, NEIN UND NOCHMALS NEIN.

Die kommen mir nicht nach Italien

Da sind noch andere NGO-Schiffe in libyschen Gewässern, aber die kommen mir nicht nach Italien. Sie können es ja gern wieder versuchen, doch wir werden ihnen aufs Neue verbieten, in italienische Gewässer zu kommen. (…) Hoffen wir, dass niemand das Leben der Militärs in Gefahr bringt. Hoffen wir, dass es mindestens einen Richter gibt, der sagt: diese gehen ins Gefängnis. Ich lasse nicht nach! Nun gehe ich ins Ministerium, weil ich von Euch dafür bezahlt werde. Der liebe Gott möge mir Energie und Gesundheit schenken, und ich werde vor aller Augen weiter machen.

Heute habe ich übrigens irgendwo gelesen, dass ich mich mit denen nicht angelegt hätte, wenn es nicht Frauen gewesen wären. Man muss wirklich verrückt sein, um so etwas zu behaupten. Die Kapitänin hat mehrfach Gesetze gebrochen! Ein Gesetzesbrecher könnte ein Hüne von 2.20 Meter sein, es würde an der Tatsache nichts ändern. Für die Richterin gilt dasselbe. Die von ihr erlassene Freilassung war politisch motiviert und grundlegend falsch. Es wurde ein Präzedenzfall geschaffen: wer so etwas tut und Militärs in Lebensgefahr, ja Todesgefahr bringt, bekommt nicht einmal 30 Minuten Gefängnis. Sie haben falsch gehandelt, Frau Richterin, denkt daran.
Küsschen

https://www.compact-online.de/salvini-geht-auf-rackete-los-seine-wutrede-endlich-auf-deutsch/

Das Beste, was in den letzten Tagen zum Thema Rackete zu lesen ist: Doris Ammon, July 04, 2019

Das Beste, was in den letzten Tagen zum Thema Rackete zu lesen ist!
Doris Ammon ,July 04, 2019

Ich war 4 Jahre lang Flüchtlingshelferin, habe keine Luxuswohnung, habe mir vor kurzem in Niger die Migrantenrouten angesehen und persönlich mit Innenminister, Gouverneur, Bürgermeistern und vielen Migranten gesprochen – und teile seine Meinung!!! Die westafrikanischen Staaten greifen sich alle an den Kopf, wie Deutschland/Europa weiterhin diese desaströse Politik verfolgen können. Sie haben eindringlichst darum gebeten, dass ich mich als Journalistin dafür einsetze, dass Europa zur Besinnung kommt und die ständig und gerne verbreiteten Märchen vom edlen Deutschland, das armen „Flüchtlingen“ hilft, richtig stelle -was ich hiermit wieder mal tue:

Also 1. es sind KEINE Flüchtlinge, sondern Wirtschaftsmigranten, die das Asylrecht von vornherein durch Lügen für sich ausnutzen, früher sagte man Scheinasylanten.

2. Diese Migranten zahlen horrende Summen an die Schlepper in der völlig vagen Erwartung, hier ein schönes, reiches Leben zu führen.

3. sie haben NULL Vorstellung davon, was das heißt, hier zu leben und zu arbeiten, wieviele Mühen, Umstellungen usw. es kostet – auch die Deutschen glauben, ein Sprachkurs und ein bisschen Zeit genügt.- welche heillose Unterschätzung und Überforderung! Wir sprechen hier von Menschen, die gar nicht oder nur ganz wenig Zeit in der Schule verbracht haben und die zu 80% nicht mal ihre Muttersprache lesen und schreiben können! Und sie haben auch keinen Schimmer, dass wir als Deutsche Anpassung und Integration fordern und warum, und sie sehen es auch nicht ein, weil sie nie gelernt haben, über die Relativität von Kulturen nachzudenken oder überhaupt über irgendetwas „logisch“ oder auf der Metaebene nachzudenken. Hart, aber wahr und oft erlebt! Sie erwarten hier weiter zu leben wie dort unten auch, nur reicher. Sie wissen nicht, dass man hier deutsch spricht, sie erwarten „kaltes Wetter, aber weniger als 20 Grad wird es nicht werden“, sie denken, sie können hier als Schneider von Wallegewändern gut Geld verdienen oder sie haben von vornherein nicht die Absicht, hier zu arbeiten und sagen „Allah wird ihnen ein Einkommen bescheren“ oder „ihnen könne „nichts passieren, weil ich Moslem bin“.

4. Diese Männer nehmen das Geld ihrer Familien oder des ganzen Dorfes (und ruinieren diese damit finanziell!!), um die Überfahrt zu bezahlen. Für dasselbe Geld hätten sie aber einen Kiosk oder einen anderen Laden eröffnen können und sich und ihren Familien ein permanentes Einkommen sichern können. Aber Europa ist für sie unvorstellbar reich, der Sog ist stärker als die Vernunft.

5. Durch das bezahlte Geld verdienen sich internationale Schlepperbanden eine goldene Nase (Ja tatsächlich: international, kriminell, bestens organisiert mit Villen an der Cote d’Azur!!! meist aus dem Senegal oder Ghana). Sie unterwandern damit die ohnehin nicht sehr starken staatlichen Strukturen des Niger, Mali und anderer Durchgangsstaaten und destabilisieren diese Staaten damit auf geradezu zerstörerische Weise, indem nämlich beispielsweise in der Provinz Agadez (Durchgangszentrum für viele Migranten) Polizisten, Armee oder städtische Angestellte sich bestechen lassen und damit in der Hand der Banden sind und den Staat Niger und seine Interessen nicht mehr durchsetzen. Auf dem Rückweg werden meist Waffen importiert und Aufstände (gerne muslimische!) finanziert, die dann zur Zerstörung von Lebensräumen und zu weiteren Migrationen führen. Nicht von ungefähr sind Niger, Mali und jetzt auch Burkina Faso immer muslimischer, immer wahabistischer geworden, und immer restriktiver (und es finden immer mehr Terroranschläge statt). Der afrikanische Islam ist traditionell sehr tolerant gewesen. Jetzt (binnen nur 10 Jahren!!) laufen ALLE kleinen Mädchen schon mit 5 Jahren im Schleier rum und entlang der Fernstraßen sieht man lauter neue Gebäude – alles Moscheen, die von Katar oder Saudi Arabien finanziert werden. Diese Staaten investieren NUR in die Verbreitung des Islam und NICHTS in die Wirtschaftsentwicklung oder Bildung. Die auf dem Land lebenden Menschen geben ihre Kinder dem Imam, damit sie zur (Koran-)Schule gehen – und indoktrinieren sie so zunehmend. Wer den Sog Europa (und die Schlepper) unterstützt, ist auch dafür verantwortlich, dass die westafrikanischen Staaten zu kippen beginnen. UND GANZ NEBENBEI. Wenn die Migranten merken, dass sie hier in Europa nicht ankommen werden, werden sie sich auch nicht mehr auf den Weg machen UND auch NICHT DEN LIBYSCHEN AUSBEUTERN ZUM OPFER FALLEN.

6. In der Sahara sterben ebenso viele Menschen oder nach manchen Schätzungen sogar mehr als im Mittelmeer. das interessiert aber hier keine Sau, und schon gar nicht Frau Rackete, die sich zum Instrument eben dieser Schlepperbanden macht. Dass die Rechnung „mehr Abschreckung, weniger Überfahrten, weniger Tote“ stimmt, hat jüngst auch die UNO bestätigt. Den Post habe ich gerade geteilt, gerne mal die Rechnung überprüfen – und wie gesagt, die Toten der Sahara, die Frau Rackete durch ihre Bootsmanöver indirekt mit verursacht, gar nicht eingerechnet.

7. „Seenotrettung“ – IMMER,, natürlich! ABER DANN BITTE ZURÜCK NACH AFRIKA; EGAL WO DORT; NUR HAUPTSACHE NICHT NACH EUROPA; NICHT DEN SOG VERSTÄRKEN – UND BITTE NICHT AN DAS „FLÜCHTLINGSMÄRCHEN“ GLAUBEN, das uns hier so gerne zur Rechtfertigung einer blinden Politik serviert wird und von grünen Medien eilfertig weiterverbreitet wird (80% aller Journalisten wählen grün, ergab eine Umfrage, und ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen!) Überlegt mal selbst: Die 40 Tage oder zwei Wochen, die die Seawatch jedesmal vor Italien oder Malta rumschippert, um partout nach Europa zu kommen, wie viele Menschen ertrinken in dieser Zeit, wo das Boot nicht einsatzbereit ist???

Und nochmal scharf nachdenken: Wovon genau lebt diese „NGO“? Wieviel Publicity bringt die Aktion? Wieviel Spendengelder? Und wie viele Leben kostet diese PR-Aktion jedes mal?? Ich finde das skrupellos und zum Kotzen!!!!

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/07/09/das-beste-was-in-den-letzten-tagen-zum-thema-rackete-zu-lesen-ist-doris-ammon-july-04-2019/

Tripolis ist kein sicherer Hafen? Strände voller Touristen!

Indexexpurgatorius's Blog

Nachdem die Sea Watch Libyen um einen sicheren Hafen gebeten hat, weigert sie sich, die Fracht in Tripolis von Bord zu lassen:

Erst fragen sie, dann rennen sie weg. Sie hofften, dass sie nein sagen würden.

Es gibt keinen Krieg in Tripolis. In einem Wüstengebiet südlich der libyschen Hauptstadt kommt es zu Zusammenstößen zwischen Clans. Der Rest von Libyen ist friedlich.

Und dies ist die Strafanstalt für illegale Einwanderer in der Nähe von Tripolis, in der diejenigen der Sea Watch landen würden:

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Italien: Deutscher Kapitänin droht Haftstrafe wegen Beihilfe zur illegalen Einwanderung

Epoch Times

Die sizilianische Staatsanwaltschaft droht der Bonner Kapitänin Pia Klemp mit langjähriger Haftstrafe. Sie habe mit Schleusern zusammengearbeitet und Schlauchboote zurückgeschickt, sodass sie erneut für eine Mittelmeerüberquerung hätten benutzt werden können, lautet der Vorwurf der Staatsanwälte.

Die Sea-Watch 3 im Mittelmeer.Foto:  Chris Grodotzki/Sea-Watch.org/dpa

 

Der deutschen Kapitänin Pia Klemp drohen bis zu 20 Jahre Gefängnis wegen Beihilfe zur illegalen Einwanderung. Das äußerten sizilianische Staatsanwälte gegenüber der aus Bonn stammenden Biologin. Sie kündigten der 35-Jährigen eine Anklage an. Klemp steuerte verschiedene NGO-Boote auf dem Mittelmeer, um Flüchtlinge aus dem Meer aufzunehmen und nach Europa zu bringen, berichtet das Magazin „Hinz&Kunz“.

Konkret lautet der Vorwurf der sizilianischen Staatsanwaltschaft, sie habe mit Schleusern zusammengearbeitet und Schlauchboote zurückgeschickt, sodass sie erneut hätten benutzt werden können. Als Beweismittel gäbe es abgehörte Telefonate und Aussagen von verdeckten ­Ermittlern, berichtet Klemp dem Magazin.

Klemp: „In sechs Einsätzen haben wir etwa 5.000 Menschen gerettet“

Sie selber erzählt dem Magazin „Hinz&Kunz“, dass sie in sechs Einsätzen als Kapitänin auf den privaten Rettungsschiffen „Sea-Watch 3“ und „Iuventa“ etwa 5.000 Menschen das Leben gerettet habe.

Sie mache es wütend, dass sie dafür jetzt vor Gericht gezerrt werden soll. Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft fände sie „absolut erbärmlich“ und sie glaube, dass sie politisch motiviert seien, schreibt „Hinz&Kunz“.

Für Klemp sind die Vorwürfe „an den Haaren herbeigezogener, fingierter, dilettantischer Quatsch“. Ein Gutachten, das die Seenotretter in Auftrag gegeben haben, soll ebenfalls von haltlosen Anschuldigungen sprechen, heißt es in dem Artikel weiter.

Klemp befürchtet jahrelangen Schauprozess

Die Kapitänin befürchtet einen jahrelangen Schauprozess und rechnet mit 500.000 Euro Prozesskosten, für die eine Gruppe namens „Solidarity at Sea“ nun Spenden sammle.

Aktuell ist sie an Land, denn ihr droht, wenn es zur Anklage kommt, Untersuchungshaft. Gegen zehn Crewmitglieder des NGO-Schiffs „Iuventa“ läuft bereits seit 2017 in Italien ein Verfahren.

Sie belaste nicht das möglicherweise bevorstehende gerichtliche Verfahren, sondern, dass das Sterben weitergehe und sie gerade auf dem Festland nichts dagegen tun könne.

2017 hatte sie sich bei „Sea-Watch“ und „Iuventa“ als Schiffsführerin beworben, weil sie sich „als Teil dieser Gesellschaft mitverantwortlich für viele der Fluchtursachen sehe und seefahrerische Fähigkeiten habe.“ (er)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/italien-deutscher-kapitaenin-droht-haftstrafe-wegen-beihilfe-zur-illegalen-einwanderung-a2905596.html

Globale NGO JRMiP plant Zerstörung des monoethnischen Polens-Videobeschreibung lesen (Berlin Berlin)

 

Am 21.05.2019 veröffentlicht

Das originale Video wurde nach den Richtlinien für Fair use von Youtube abgefilmt, übersetzt und kommentiert. Die ursprüngliche Urheberrechte bleiben bei ihren Inhabern!

Liebe Zuschauer,

Mir wurde heute ein hoch interessantes Video zugespielt, welches eine Globallisten-Konferenz zeigt, welche im November 2012 in Berlin unter dem Vorsitz von Marc Siegel stattfand. Die Namen der Teilnehmer dieser NGO-Konferenz sind auf Tischschildern sichtbar.

Edit:
Nach neusten Informationen fand dieser Kongress am Rande der Biennale 2012 im Hebbeltheater statt. Veranstaltet wurde er durch den JRMiP von Yael Bartana. Die Zeit schreibt darüber:

“ Über ein Jahrhundert nach dem ersten Zionistenkongress trat nun dieses Jahr eine bunte Gruppe von Weltverbesserern im Berliner Hebbel-Theater zum Gründungskongress einer neuen Bewegung zusammen, der genau das Gegenteil von Herzls Sammlungsbewegung vorschwebt: Das Jewish Renaissance Movement in Poland (JRMiP) propagiert die Rückkehr von 3,3 Millionen Juden in ihre alte Heimat Polen“.

http://www.jrmip.org

https://www.zeit.de/2012/50/Yael-Bart…

http://blog.berlinbiennale.de/projekt…

http://yaelbartana.com/text/deflectio…

Diese Kulturmischpoke versteht sich doch als die Avantgarde der NWO.

Jewish Renaissance Movements- JRMiP

Man beachte auch folgende Textstelle im TAZ Artikel:
„ Dennoch ist der Kongress kein reines Spiel mit Fiktionen, er ist ein ernsthaftes Gedankenexperiment, mit dem Bartana und ihre Mitstreiter versuchen, das politische Leben in der EU neu zu reflektieren.“

Sie verhöhnen die weißen Europäer mit diesem Spiel!

Wir wissen, dass sie diese Ideen des unkontrollierten Schwangerschaftsabbruchs, der Zerstörung von Familien und Völker sehr wohl von der EU umgesetzt werden. Die EU versucht doch seit Jahren die Rechts konservative PIS Regierung in Polen dazu zu zwingen, muslimische Migranten aufzunehmen.
Diese Ideen sind sehr wohl ernst gemeint, natürlich war mir von Beginn an klar, dass diese Tagung nur ein Think Tank ist und keinen direkten Einfluss auf die aktuelle Politik hat

Zu meiner Frage bei min 16:00, wie es rechnerisch angehen kann, dass man 3,3 Millionen Juden mit polnischen Wurzel nach Polen zurückführen will, wenn doch jeder weiß, dass nur knapp 500 Tausend Juden aus Polen den Holocaust überlebt haben sollen, wie der berühmte Holocaustforscher Raul Hilberg in seinem 3 Bd. Werk „die Vernichtung der europäischen Juden“ in Bd 3 (1990) auf Seite 1288 beschreibt?
Die jüdische Allgemeine etwa schreibt, dass 2016 nur noch weltweit 14,2 Millionen Juden leben:
https://www.juedische-allgemeine.de/j…

Also weniger als 1945 bei Kriegsende.

Hier geht es zum originalen Video auf Englisch:
https://youtu.be/n_vPoHQatC4

Im Netz habe ich noch ein paar Englische Seiten zum Video gefunden:

http://www.renegadetribune.com/jews-d…

https://www.reddit.com/r/conspiracy/c…

https://artmuseum.pl/en/archiwum/arch…

http://www.taz.de/!592653/

Hier geht es zum Film Defamation auf Deutsch, der die Propaganda der ADL und des zionistischen Staates selbst gegen seinen eigenen jungen Menschen gegenüber zeigt:
https://youtu.be/OR-aPeOAtG0

Ein hoch interessantes Video zum Thema Visegradstaaten und Israel findet sich hier:
https://youtu.be/Bx0M1P5FWJ8

Abonniert auch meinen Ausweichkanal auf Bitchute und den zweiten Youtubekanal, da die Zensur immer droht.

Mein Bitchute Kanal:
https://www.bitchute.com/channel/2Yiy…

Mein Youtubeausweich Kanal:
https://www.youtube.com/channel/UCS1o…

Mein Telegramm Kanal:
https://t.me/berlinmarkbrandenburg

Ihr dürft das Video runterladen und verbreiten. Es wurden deswegen schon andere Kanäle gelöscht. Ich habe es auf creative commons gestellt.

Hinweis: Alle von mir gemachten Kommentare spiegeln meine Meinung wieder und sind durch Artikel 5 GG unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung gedeckt.

Gretas Lynchmob jagt den Volkslehrer

 

Ich war heute auf „Fridays for Future“ Veranstaltung in
Berlin, auf die es auch tausende von Schülern gezogen hat.

Denn heute war Greta Thunberg, die bekannte
Klima-Evangelistin, angekündigt und wollte sprechen.

Allerdings kamm alles ganz anders,
doch sehet und höret selbst!

PS: bitte entschuldigt den stellenweise schlechten Ton! ??

AfD besucht Friday for Future – Erschütternde Zustände

PS :

Liebe Schüler , geht am Freitag einfach in die Schule.

Da sollte man in der Tat etwas lernen.

z.b. Co2 + Baum = Sauerstoff nennt man Photosynthese.

Und auch eventuell Zitate die zum Nachdenken anregen :

„Verstand war stets nur Wenigen gegeben“ – Friedrich von Schiller

Deutschland will Migranten von Bord des NGO-Schiffs „Alan Kurdi“ aufnehmen

Epoch Times

Das Schiff „Seefuchs“ der Regensburger Organisation Sea-Eye im Mittelmeer.Foto: sea-eye.org/dpa

 

Deutschland will einen Teil der Flüchtlinge und Migranten auf dem NGO-Schiff „Alan Kurdi“ aufnehmen. Die Bundesregierung setze sich für eine „schnelle und humanitäre Lösung“ für die „aus Seenot geretteten Menschen“ im Mittelmeer ein, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Freitag in Berlin. Sie erwarte dabei auch von anderen EU-Mitgliedsstaaten, dass sie einen Beitrag bei der Aufnahme leisten.

Das Schiff der in Regensburg ansässigen Organisation Sea-Eye hatte nach eigenen Angaben 64 Migranten vor der libyschen Küste aufgenommen, darunter Kinder und Frauen. Die „Alan Kurdi“ sucht derzeit einen Hafen in der EU, in den sie sicher einlaufen kann.

Italiens Innenminister Matteo Salvini hat eine Aufnahme der Menschen bereits abgelehnt und Deutschland aufgefordert, sich um das „Problem“ zu kümmern. Er sieht die Zuständigkeit bei Deutschland, weil es sich um ein deutsches Schiff handelt.

Nach Angaben des Bundesinnenministeriums bat die Bundesregierung inzwischen die EU-Kommission, die Koordinierung zu übernehmen „und zu bewirken, dass das Rettungsschiff in einen sicheren Hafen einlaufen kann“.

Die Europa-Spitzenkandidatin der Grünen, Ska Keller, kritisierte am Freitag „das unwürdige Geschacher darum, welches EU-Land Geflüchtete aufnimmt“. Sie forderte Deutschland auf, „seiner Verantwortung gerecht werden und die Flüchtlinge aufnehmen“.

Auch die Organisation „Pro Asyl“ forderte eine schnelle Lösung. „Wer aus Libyen flieht, ist traumatisiert und nur knapp Folter und Tod entronnen“, erklärte ihr Geschäftsführer Günter Burkhardt. „Die Menschen müssen sofort an Land.“ Auch solle Deutschland in der EU die Initiative ergreifen für ein geordnetes Verfahren zur Aufnahme Geretteter. (afp)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/deutschland-will-migranten-von-bord-des-ngo-schiffs-alan-kurdi-aufnehmen-a2846509.html