Griechischer Gouverneur kritisiert Frontex: „Sie trinken nur Ouzo“

Von NEX24
(Foto: nex24)

Moutzouris beobachtet steigenden Unmut bei Einheimischen

Osnabrück – Der neue Gouverneur der griechischen Region Nordägäis, Konstantinos Moutzouris, hat den Beamten der europäischen Grenzschutzmission Frontex schwere Vorwürfe gemacht. „Sie kommen mit alten Schiffen und machen nichts, außer dass sie Ouzo trinken“, sagte er im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Von mir aus können sie gerne wieder nach Hause fahren.“

Moutzouris ist seit dem 1. September Verwaltungschef der nordägäischen Inseln, zu denen die Flüchtlings-Hotspots Lesbos und Samos zählen. Der Gouverneur kritisierte auch, dass die hohe Zahl der Mitarbeiter von Hilfs- und Nichtregierungsorganisationen negative Verdrängungseffekte für die einheimische Bevölkerung habe.

EU- und NGO-Mitarbeiter belasten Wohnungsmarkt

Ihm zufolge handelt es sich um mindestens 2000, wenn nicht 3000 Beschäftigte ausländischer Organisationen, die wegen der Flüchtlingskrise derzeit allein auf Lesbos tätig sind. „Sie blockieren alle Wohnungen, sie zahlen hohe Preise.“ Studenten und andere einkommensschwache Einheimische hätten Probleme, eine Unterkunft zu finden.

Andererseits sei er den Helfern dankbar, sagte der Gouverneur. „Einige machen gute Arbeit, wenn auch nicht alle.“ Die Versorgung der Flüchtlinge, Frontex-Kräfte und Helfer biete zudem Einkommensmöglichkeiten für die heimische Wirtschaft. Trotzdem sei die Lage eine Belastung, die die Bevölkerung nicht länger hinnehmen wolle. Als weiteres Beispiel der Belastung nannte der Gouverneur das Krankenhaus von Lesbos. Auf 120 Griechen, die dort im Schnitt täglich in Behandlung seien, kämen inzwischen täglich ebenso viele Migranten. Der Unmut in der einheimischen Bevölkerung wachse.

Auf Lesbos und Samos leben derzeit weit mehr als 20.000 Flüchtlinge. Sie bilden fast ein Fünftel der Gesamtbevölkerung beider Inseln. Moutzouris äußerte sich aus Anlass eines Besuchs des niedersächsischen Innenministers Boris Pistorius (SPD), der sich vor Ort ein Bild von der Lage machen wollte.

https://nex24.news/2019/11/griechischer-gouverneur-kritisiert-frontex-sie-trinken-nur-ouzo/

Flüchtlings-NGO will Migration legalisieren

von https://www.einprozent.de

  • Die UN-Lobbyorganisation IOM will Migration legalisieren und kooperiert mit der Soros-Stiftung „Open Society Foundations“.
  • IOM und andere NGOs ignorieren alte Probleme und schaffen neue. Migration ist keine Lösung.

Die Internationale Organisation für Migration, kurz IOM, ist die große Unbekannte in der internationalen Migrationspolitik. Linke Organisationen üben Kritik an ihren Strukturen, doch immer wieder tritt die IOM als Lobby-Verein für mehr Migration und Entwurzelung auf. Wir begeben uns auf eine Spurensuche.

UN-Migrationspakt, Soros und mehr

Mit ihren 173 Mitgliedstaaten ist die IOM eine zwischenstaatliche Organisation der Vereinten Nationen (UN). Ihren Hauptsitz hat sie im schweizerischen Le Grand-Saconnex. Als Direktor fungiert der portugiesische sozialistische Politiker António Vitorino. Die IOM wurde einem größeren Publikum im Rahmen der Kontroverse um den Globalen Pakt für Migration bekannt, zu dessen Befürwortern die Organisation gehört.

Der Migrationspakt sieht u.a. eine Stärkung der links-globalistischen „Zivilgesellschaft“ vor. Zu diesem Zweck organisierte die IOM kontinentale Beratungsveranstaltungen (sog. RCSCs). Eine solche fand vom 2. bis 3. Oktober 2017 in Brüssel statt. Als Partner fungierten das „Migration and Development Civil Society Network“ (MADE) sowie die „Platform for the International Cooperation on Undocumented Migrants“ (PICUM). Zu den Unterstützern von MADE gehören nicht nur die deutsche Bundesregierung und die Europäische Union, sondern auch die „Open Society Foundations“ (OSF) des US-Investors George Soros. Unter dem Dach von PICUM versammeln sich hingegen einschlägige Pro-Migrations-Organisationen.

Ein weiteres Dokument aus dem Jahr 2002 zu den IOM-Partnerschaften mit NGOs zum Migrationsmanagement belegt, dass die IOM auch bei anderen Projekten mit der Soros-Stiftung OSF zusammengearbeitet hat.

Ziel: Legalisierung der Migration

„Die IOM ist dem Prinzip verpflichtet, dass sowohl Migranten als auch die Gesellschaft von humaner und geordneter Migration profitieren“, heißt es auf der offiziellen IOM-Seite. Damit ist klar, dass ihre Aufgabe nicht in der Verhinderung von Migration, sondern in der Legalisierung derselben liegt. Deshalb zählen die Beratung von Migranten sowie die Kooperation mit staatlichen und nicht-staatlichen Organisationen zu den wichtigsten Säulen der IOM. In Deutschland kümmert sich die IOM zuvorderst um Resettlement-Programme und Familienzusammenführungen.

2018 flossen weltweit knapp 1 Milliarde Dollar in Migrationsprojekte. 2019 wird ein weiterer Anstieg der Ausgaben erwartet. Im vergangenen Jahr erklärte die IOM auf ihrem Twitter-Kanal u.a., Migration sei unvermeidlich, wünschenswert und notwendig, wie die „Tagesstimme“ berichtet.

Schluss mit Entwurzelung

Organisationen wie die IOM und andere Vertreter des linksliberalen Establishments sind mitverantwortlich für den massiven Anstieg der globalen Migrantenzahl. 2019 liegt diese bei 272 Millionen Menschen. Seit 2010 wuchs die Zahl um 51 Millionen – ein Armutszeugnis für die internationale Politik. Mit der Forcierung von Migration und der ständigen Propagierung von Migration als Lösung für wirtschaftliche Probleme gießen IOM und Co. weiter Öl ins Feuer.

Doch Migration ist keine Lösung, sondern ein Symptom tieferliegender Probleme. Das derzeit herrschende soziale Klima in Deutschland verhindert einen sachlichen und kritischen Diskurs. Doch es ist die Aufgabe einer patriotischen Opposition die Probleme, die sich infolge der Migration ergeben, offen anzusprechen und die Verantwortlichen zu stellen.

https://www.einprozent.de/blog/asylfakten/fluechtlings-ngo-will-migration-legalisieren/2538

Klimahysterie Zentrale Deutschland ERWACHT!

 

Carsten Jahn

Am 25.09.2019 veröffentlicht

Seit einigen Tagen erleben wir eine Zuspitzung der Ereignisse, die Klimahysterie artet immer mehr aus. Mittlerweile bemerken viele Menschen das es sich hierbei eigentlich um einen ideologischen Kultur und Klassenkampf der Mächtigen handelt.
Aber wir sind mehr, wir sind viele, wir lassen uns nicht mehr länger ängstigen und unter Druck setzen.
#fridaysforhubraum

#Politik, #Eliten, #IPCC, #NGO, #UN, #Greta, #Deutschland, #FFF

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Es ist vollbracht, Lampedusa bricht zusammen, Regierung entsendet Luxusliner um Invasoren aufzunehmen

Indexexpurgatorius's Blog

Zehn Tage Pd in ​​der Regierung waren genug und Lampedusa bricht bereits zusammen.

Die Rückkehr zur Offen-Grenz-Politik der PD-M5-Regierung löste die Hölle aus.

Heute kommen täglich Hunderte an die sizilianischen Küsten. Die letzten, zumindest während wir schreiben, sind die 67, die auf Pantelleria gelandet sind.
Sie kamen mit verschiedenen Schlauchbooten an, wie vor einigen Tagen in Lesbos (siehe Bild oben), die sanken, als sie die Insel erreichten. Sie wurden von den Carabinieri abgefangen, die sie zum Empfangszentrum in der Barone-Kaserne brachten.

Sie sind alle Tunesier, sie sind im Südwesten der Insel angekommen und wurden von einigen Bürgern gemeldet.

Und in den gleichen Stunden landeten 300 illegale Einwanderer in Lampedusa:

Aber es hätte das doppelte sein können, wenn die libysche Küstenwache in Abwesenheit von NGOs (3 von Salvini aufgrund des Sicherheitsdekrets bis vor dem Verlassen der Viminale außer Gefecht gesetzt) ​​nicht mehr als 300 illegale Einwanderer auf dem Weg nach Italien…

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Es war alles ein Bluff, Frankreich und Deutschland schicken die Invasoren der NGO’s nach Italien zurück

Indexexpurgatorius's Blog

Es war ein Bluff. Sogar die Republikaner geben es zu: Es wird keinen Automatismus bei den sogenannten „Umsiedlungen“ illegaler Einwanderer geben, die von NGOs und EU-Militärschiffen im Falle der Wiederherstellung der berüchtigten Mission „Sophia“ befördert werden. Sie werden alle in Italien bleiben.

Von Zeit zu Zeit können einige Länder, jedoch ohne Verpflichtung, eine Quote für illegale Einwanderer festlegen. Und auf jeden Fall sind es – wie wir erwartet hatten – anerkannte Flüchtlinge (weniger als 15% der Gesamtzahl) die sie nehmen wollen, und keine illegalen Einwanderer.

https://www.docdroid.net/ur7xqPU/document181.pdf

Die einzige Lösung besteht darin, sie zurückzubringen und die NRO außer Gefecht zu setzen. Stattdessen öffnen sie die Häfen wieder und verwandeln Italien wieder in ein riesiges Flüchtlingslager. Von Nichtflüchtlingen.

Darüber hinaus bereitet sich die PD darauf vor, den Verkehr direkt an humanitäre Menschenhändler auszulagern:

Die PD ist bereit, die NGOs zu institutionalisieren, indem sie illegale Menschenhändler von Libyen nach Italien für Seetaxis unter…

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EKD-Ratsvorsitzender Bedford-Strohm als Reeder-Evangelische Kirche betreibt künftig „Seenot“-Shuttle

von http://www.pi-news.net

„Was die können, kann ich schon lange!“

Von LUPO | Die christliche Seefahrt wird buchstäblich um ein weiteres Kapitel reicher, denn die evangelische Kirche geht unter die Reeder. Sie will ein Schiff finanzieren, ausrüsten lassen und sich mittelbar in der „Seenotrettung“ im Mittelmeer beteiligen.  Der Rat der EKD setzt damit eine Resolution des Kirchentages um, sagte EKD-Ratsvorsitzender Heinrich Bedford-Strohm am Donnerstag.

Die EKD wird das Rettungsschiff nicht selbst kaufen und betreiben. Dies solle über einen Trägerverein „in einem breiten gesellschaftlichen Bündnis“ geschehen, teilte er mit. Es werde Monate dauern, bis das Schiff gekauft und umgebaut ist. Die EKD werde auch bei der katholischen Kirche darum werben, sich zu engagieren.

Die Deutsche Bischofskonferenz lobte das protestantische Engagement, hielt sich aber mit konkreten Zusagen zurück. Es werde aber auf katholischer Seite „weiterhin Aktivitäten in diesem Feld geben“.

Bedford-Strohm verlangte die Entkriminalisierung der Seenotrettung und erneutes staatliches Engagement im Mittelmeer.

Die evangelische Kirche Deutschlands wird damit eine weitere von mehreren hochumstrittenen NGOs vor Libyens Küste schaffen, die von der AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel im Rahmen der Haushaltsdebatte als „humanitäre Schleuser und Menschenhändler“ bezeichnet wurden.

Bedford-Strohm sieht das anders: Da, wo die Menschen sich auf den Weg machten, müssten sie in Würde behandelt werden. Es könne deshalb nicht sein, dass sie in libysche Lager zurückgebracht werden. Es müsse ein Verteilmechanismus geschaffen werden, um die Hilfsbereitschaft in Europa zu nutzen. Die Hilfsbereitschaft vieler Stätten, die Menschen aufnehmen wollten,  müsse nur abgerufen werden. Dazu fordert der Ratsvorsitzende entsprechendes Handeln von Regierung und EU.

Vor diesem Hintergrund dürfte der Strom von Migranten über das Mittelmeer nach Europa, bevorzugt junge Männer aus aller Welt, erneut anschwellen. Und damit die Zahl der unvermeidlichen Ertrinkungstodesfälle. Der christliche Wassertaxidienst macht es möglich

http://www.pi-news.net/2019/09/evangelische-kirche-betreibt-kuenftig-seenot-shuttle/

Ex-Bayern-Trainer hielt Laudatio für Schleuserin Carola Rackete Pep Guardiola, der tapfere „Seenotretter“

von http://www.pi-news.net

Überreicht wurde die Ehrenmedaille an die deutsche Schleuserin Carola Rackete vom katalanischen Parlamentspräsidenten Roger Torrent (Bildmitte), die Laudatio hielt Fussballtrainer Pep Guardiola (l.).

Von LUPO | Er ist Multimillionär, seine jeweiligen Domizile dürften ihn einbruchssicher vor den Unbilden dieser Welt abschirmen. Natürlich hat Josep „Pep“ Guardiola da ein großes Herz für private „Seenotrettung“ im Mittelmeer und fordert offene Häfen für geschleuste Abenteurer aus aller Welt.

Bei der Auszeichnung der deutschen NGO-Kapitänin Carola Rackete mit der Ehrenmedaille des katalanischen Regionalparlaments hielt der Trainer des englischen Erstligisten Manchester City die Laudatio. Darin dankte er ihr, dass sie „uns so viel Bedeutendes und Fundamentales gezeigt“ habe, schreibt die WELT.

Guardiola hielt seine Rede auf Katalanisch und wechselte für wenige Sätze ins Deutsche. Allerdings schwer verständlich, aber für die Spieler des FC Bayern muss sein Kauderwelsch als Coach wohl gereicht haben. „Pep“ sagte in Richtung einer andächtig lauschenden Carola Rackete (ab 1:39 min):

„Danke dir, Kapitänin, dass du uns so viel Bedeutendes und Fundamentales gezeigt hast. Besonders, dass die Solidarität, die Tugend und die Stärke eines jeden Landes sein soll: Wir brauchen offene Häfen. Wenn diese Häfen noch geschlossen sind, müssen wir sie öffnen, um Humanität in jedem Land zu verankern. Denn wir wollen nicht, wie du so treffend gesagt hast, dass sich die Vergangenheit in der Zukunft wiederholt.“

Dass der Katalane das Spielfeld mit der Bühne tauschte, ist wohl seinen katalanischen Wurzeln geschuldet. Guardiola engagierte sich für die katalanische Unabhängigkeitsbewegung. Er sprach sich mehrmals öffentlich für eine Loslösung Kataloniens von Spanien aus und forderte unter anderem „das Recht auf Unabhängigkeit und Selbstbestimmung“ für das katalanische Volk ein.

Bigott erscheint hingegen das katalanische Engagement in der „Seenotrettung“. Zwar wollte die katalanische Regierung in ihren 19 Häfen Schiffe an der Costa Brava aufnehmen, die Rettungseinsätze im Mittelmeer durchführen, und zudem Katalonien eine Arbeitsgruppe gründen, die die Aufnahme von Rettungsschiffen im Mittelmeer überwachen soll. So lautete jedenfalls im Februar dieses Jahres ein Facebook-Eintrag der „Seebrücke“-Bewegung.

Davon, wieviel NGO-Schiffe das katalanische Barcelona und andere Häfen inzwischen mit ihrer „Flüchtlings“-Fracht angelaufen, wieviel Menschen dort aufgenommen, versorgt und in Lohn und Arbeit integriert hat, ist nichts bekannt. Selbst Carola Rackete wollte Ende Juni nicht nach Spanien, sondern war kurzzeitig festgenommen worden, nachdem sie ihr Schiff „Sea-Watch 3“ mit 40 Flüchtlingen an Bord trotz Verbots in den Hafen von Lampedusa gesteuert hatte. Das Verfahren läuft immer noch, aber die Ehrenmedaille ist schon überreicht.

Bekannt ist nicht, ob „Pep“ von seinen Millionen Hilfsgelder für die „Flüchtlinge“ bereitgestellt hat oder ob die Migranten mittlerweile Deutschland erreicht haben. Interessant wird sein, wie die Briten als derzeitige Gastgeber des Fußballcoaches auf Guardiolas globale Forderung reagieren, „die Häfen zu öffnen, um Humanität zu verankern“. Zwischen Dover und Calais warten Tausende, England zu entern. Und die Briten stoppten gerade 86 Migranten bei der Ärmelkanal-Überquerung. Es könnte durchaus sein, dass „Pep“ sich ein Eigentor geschossen hat.

http://www.pi-news.net/2019/09/pep-guardiola-der-tapfere-seenotretter/

Demokratische Partei streicht die Geldstrafen für die NGO’s

Indexexpurgatorius's Blog

Die PD enthüllt ihre Prioritäten: Aufhebung der Geldbußen für die NRO-Schiffe, die Tausende illegaler Einwanderer nach Italien bringen, und Erlass des von der PD erfundenen und von Salvini abgeschafften Schutzes:

Kurz gesagt, die NGOs können bringen so viel sie wollen, diese eingeschleppten Invasoren werden untergebracht und gepampert, und die PD finanziert das ganze unter großen Applaus der machtbesessenen Vaterlandverräter aus Deutschland, Frankreich und der Brüsseler Spezialdemokraten. Wir sind in der Hand eines kriminellen Machtsystems, das jetzt mit nützlichen Idioten befüllt ist.

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Spanische Linke bezahlen Open Arms um Invasoren nach Italien zu schaffen

Indexexpurgatorius's Blog

Laut dem spanischen Abgeordneten von Vox und einem ehemaligen Marine-General, Agustín Rosety Fernández de Castro, patrouilliert die NGO Open Arms auf der Suche nach illegalen Einwanderern an der libyschen Küste, um diese nach Italien zu bringen.

Denn laut dem spanischen Abgeordneten ist dies ein echtes Geschäft für sie und dank dessen erhalten sie private und öffentliche Subventionen.

Von den rund 3,5 Millionen Euro Spenden, die zwischen dem 1. September 2017 und dem 1. September 2018 eingegangen sind, stammen etwa 90% aus privaten Spenden (von denen der Verein des Finanziers Soros den Löwenanteil ausmacht) und 10% aus institutioneller Hilfe. Gerade in dieser Hinsicht gibt es derzeit viel Hype in der Nachricht, dass die Gemeinden Madrid und Barcelona die NRO mit 700.000 Euro für die Rückführung illegaler Einwanderer subventioniert hätten, was gegen die Regeln aus Brüssel und gegen Ausrottung der weißen Völker durch die EUn die spanische und italienische Regierung verstößt.

Das…

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SENSATIONELL! NOT WELCOME! Tschüss Eleonore!

 

Tim Kellner

Am 02.09.2019 veröffentlicht

Mensch, reißen (Claus Peter REISCH) denn die guten Nachrichten heute gar nicht mehr ab?
Italien beschlagnahmt das Kreuzfahrtschiff Eleonore!
Bravo Italien!
Weiter so!
Ich gratuliere!

Aber Gott sei Dank zeigen wir in Deutschland ein freundliches Gesicht und Simone Thomalla, Herbert Grönemeier und der Ministerpräsident von Sachsen Michael Kretschmer wollen einige der Passagiere der Eleonore privat bei sich zu Hause aufnehmen!
Das ist ein tolles und ehrliches Zeichen!

Danke Simone Thomalla, Herbert Grönemeier und Michael Kretschmer!
Endlich mal Menschen, die nicht nur reden!

Tim K.

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