Ungarn bringt Zuwanderungs-Lobby weiter gegen sich auf: Erstmals Zuwanderungs-Sondersteuer für NGO´s

Terraherz

Tagesschlau

Budapest. Ungeachtet der Schlagzeilen um das EU-„Rechtsstaatsverfahren“, das Brüssel jetzt gegen die ungarische Regierung lostreten will, wird die ungarische Einwanderungs-Sondersteuer für #Nichtregierungsorganisationen (#NGOs) ab September erstmals erhoben.

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„Aquarius“ nimmt Arbeit vor Libyen wieder auf

Unbenanntes Design(46)

Im Juni sagte Italiens Innenminister Salvini, „Italien wolle nicht länger Komplize im illegalen Einwanderungsgeschäft sein“. Damals begann Italien, sogenannten „Rettungsschiffen“ von privaten NGOs die Einfahrt in italienische Häfen zu verweigern. Auch die „Aquarius“ war damals von der Hafensperre betroffen. Das Schiff mit 600 Zuwanderern durfte tagelang weder in den Häfen Italiens noch Maltas einlaufen.

Schließlich durfte das Schiff im spanischen Valencia anlegen, nachdem sich der spanische Ministerpräsident Sánchez bereiterklärt hatte, die Migranten aufzunehmen. Seitdem folgten weitere Aufnahmeverweigerungen durch Italien.

Die „Aquarius“ lag seitdem in französischen Marseille im Hafen. Am Mittwoch ist das Schiff jedoch erneut ausgelaufen, um vor der Küste Libyens wieder Migranten aufzunehmen. Das Schiff der Hilfsorganisation „SOS Méditerranée“ und „Ärzte ohne Grenzen“ nahm am Freitag 25 Migranten von einem Boot auf, teilte eine Sprecherin von „Ärzte ohne Grenzen“ in Berlin mit. Die „Rettungsaktion“ soll in internationalen Gewässern vor der libyschen Küste stattgefunden haben.

Allen „Geretteten“ soll es gesundheitlich gut gehen, sagte der Bord-Arzt der „Aquarius“. Zudem wurden alle zuständigen Stellen über die Aufnahme der Migranten informiert. Nach eigenen Angaben hat das NGO-Schiff seit 2016 mehr als 29.000 Migranten aus Seenot gerettet und nach Europa gebracht. Warum die „Aquarius“ nun wieder auslaufen durfte, ist bislang unklar. Denn Medienberichten zufolge soll das Schiff von der EU noch kein Kommando „zum Retten“ bekommen haben. Auch ist unklar, wohin Migranten gebracht werden sollen, die vor Libyen aus dem Meer gefischt werden. Italien nimmt keine NGO-Schiffe mit Migranten mehr auf. Dadurch bleibt nur noch Spanien übrig. Fraglich ist, wie lange Spanien sich der neuen Migrantenflut ausliefern will. Es sei denn, alle Migranten werden direkt nach Frankreich und Deutschland weitergereicht.

https://www.watergate.tv/aquarius-nimmt-arbeit-vor-libyen-wieder-auf/

Spanien blockiert NGO Open Arms

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Die spanische Regierung zeigt Anzeichen von Intoleranz für das Management der Open Arms in Katalonien, die sich nun auf die Überführung illegaler Einwanderer aus Libyen nach Spanien konzentrieren.

Nachdem sie das Schiff gezwungen hatte, die Menschen-Ladung in Algeciras, in der Nähe von Gibraltar, anstatt in Mallorca und Barcelona, ​​abzuladen, befahl sie dem Schiff am Abend, in den Hafen zurückzukehren:

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Aquarius kehrt zurück: „Wir erkennen die Souveränität Libyens nicht an!“

Indexexpurgatorius's Blog

Nach den Ankündigungen der letzten Tage kehren Ärzte ohne Grenzen und Sos Mediterranée zum Fischen nach Menschenfleisch in Libyen zurück.

Und sie haben bereits gedroht, dass sie nicht beabsichtigen, die Souveränität Libyens zu respektieren.

Sie agieren als Gesetzlose was auch sie sind. Es ist ein deutliches Zeichen dafür, dass es nie das Ziel war, Leben zu retten, sondern vielmehr, illegale Einwanderer nach Europa zu bringen. Koste es was es wolle.

Es ist das Design von dem, der es finanziert. Sagst du die nigerianische Mafia? Nein, aber es ist sicherlich die kriminelle Organisation, die am meisten von ihrem „humanitären Verkehr“ profitiert hat.

Es ist mehr als einen Monat her, dass die Aquarius in Marseille blockiert wurde. Und Italien die Häfen schloss.
Doch grade diese Schliessung ist den Menschenfischern ein Dorn im Auge:

„Diese Verachtung für das menschliche Leben ist beängstigend“, attackiert Aloys Vimard, MSF-Koordinator an Bord der Aquarius. „Humanitäre Organisationen…

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NGO’s sind Schuld an den ersoffenen im Mittelmeer

Indexexpurgatorius's Blog

Die Reporterin Francesca Totolo bestreitet mit diesen Daten, dass die NGOs Leben retten: Nein, sie verlieren sie auf See!
Denn mit ihrer Präsenz ziehen sie mehr Verkehr an.

Sobald die Schlepper wissen, dass die NGO Schiffe kommen, schieben sie alles ins Meer was bezahlt hat.
Allerdings kommen die Schlauchboote unterschiedlich schnell voran und weit, so das die NGO Schiffe nicht alle rechtzeitig finden und es immer wieder zu Ersäuften kam.

Hier sind die offiziellen Zahlen:

Eine andere Möglichkeit, aber offensichtlich nicht überprüfbar, ist, dass sie die Schiffswracks selbst organisierten und platzierten und anschliessend darüber berichteten.

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Zeugen widersprechen NGO – Keine Leichen im Meer

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„Retter“ mit Baby

Vorgestern hatte der Gründer der iberischen NGO „Open Arms“, Oscar Camps, geschrieben: „Die libysche Küstenwache habe ein Boot voller Flüchtlinge versenkt und eine Frau und ihr Kind sterben lassen. Die Italiener sind Mörder „.

Nach „Abfangen eines Bootes mit 158 ​​Menschen an Bord und medizinischer und humanitärer Hilfe“, was er aber nicht gesagt hat, und so fährt er unverzagt mit seinen Anschuldigungen fort und veröffentlichte die Fotos und ein Video die zwei Frauen zeigen, die tot mit einem Kind im Wasser treiben. Die zwei Frauen weigerten sich auf das libyschen Patrouillenboote zusteigen.

Doch Camps lügt wie gedruckt. Zwei Journalisten, ein Deutscher und ein Libyer, wollten näheres über das Versenken des Bootes und der ertrunkenen Frauen und des Kindes recherchieren.

Augenzeugen lachten die Journalisten aus und erklärten, dass niemand ertrunken sei, da die Frauen und das Kind bereits an Bord des NGO Schiffes geholt wurden bevor das Boot…

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Salvini hat uns ruiniert, es ist unmöglich weiter zu machen

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So das Wehklagen der Menschenhändler der NGO’s. Anabel Montes, Sprecherin der ANG, sagte: „Die italienische Entscheidung lässt uns in Ohnmacht fallen“. Laut Montes ist es nicht wahr, dass die Anwesenheit von NGOs im Mittelmeer einen Anreiz für Flüchtlinge darstellt:

„Diese Leute fliehen, bevor unsere Schiffe dort waren“.

Natürlich fliehen sie vor dem Krieg, nur welchen?

Laut Frau Montes sind spanische Häfen ein Ausweg, aber keine wirkliche Lösung, da die Reise an die katalanische Küste mehr Tage auf See erfordert und dadurch die Kosten steigen.

Und das ist der Punkt: Die Piraterie ist vorbei, weil sich der „humanitäre Verkehr“ nicht mehr lohnt.

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Die erfundenen Toten der NGO’s

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Kaum macht Salvini die Häfen dicht, Malta, Spanien und Frankreich folgen, schon schwimmen die lebenden Leichen der NGO’s im Mittelmeer und vor Mallorca wird ein weißer Hai gesichtet….

Doch sind tatsächlich 120 Menschen ersoffen, deren Leichen nun viral präsentiert werden oder ist es nichts weiter als eine neue Folge aus der Serie „Wir verdienen am Menschenhandel und erpressen Europa moralisch“????

Oscar Camps ist der Gründer und große Führer der katalanischen NGO Open Arms und Urheber dieses Videos.

Wahrscheinlich ist es ein Video im Rohzustand, das nicht veröffentlicht werden sollte. Es lässt uns verstehen wie leicht es ist, wenn man will, falsche Schiffswracks und falsche Todesfälle zu schaffen, um die öffentliche Meinung zu konditionieren.

Ja, Kinderleichen und Menschen aus Afrika…

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Berlin könnte locker ganz Afrika aufnehmen

Bayern ist FREI

Die offizielle Fanfare des in Deutschland wieder ausgewilderten Größenwahns, dieses Mal in seiner irrational-humanitären Spielart, lautet „Wir schaffen das“, getextet von einer evangelischen, und im Sozialismus sozialisierten Pastorentochter aus dem Hause Kasner. Da sich viele infauste Krankheiten palliativ nur mit Morphium oder Galgenhumor therapieren lassen, greifen die alternativen Blogger von qpress gerne zu Zweiterem:

Adventskalender Berlin –  wo die Experten für Pleiten und Pannen am nächsten Fiasko fiebern

Berlin könnte locker ganz Afrika aufnehmen

Zentral-Organ: Berlin ist, wie sollte es anderes sein, eine total weltoffene Stadt. Manch Bösewichte gehen sogar soweit, zu behaupten, die Berliner hätten spätestens seit der rot-roten Regierung den Allerwertesten ständig offen. Aber das ist natürlich nur eine üble Nachrede. Wenn es eine Heimat der Humanität gibt, muss die wohl in Berlin sein, allein weil die Bundesmutti von dort aus regiert. Wer das jetzt nicht…

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