Soros & Ungarn: Victor Orbán macht ernst mit seinem Kampf gegen die Globalisten

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Viktor Orbán ist beliebt bei den Ungarn (Foto: Screenshot/Facebook)

 

Die Deutsche Welle meldet mit Grabesstimme pflichtgemäß den Untergang der ungarischen Demokratie. Präsident Orbán intensiviert seinen patriotischen Kampf gegen die subversiven Machenschaften sorosfinanzierter NGOs im Lande. Die gute Nachricht.

von Max Erdinger

Die „Soros-Söldner“-Liste: Orbans Rachefeldzug beginnt„, – so beginnt der Artikel bei der DW über den Beginn der ernsthaften Verteidigung Ungarns gegen die Zersetzung des Landes durch unlegitimierte Intriganten, welche die nationale Souveränität der Magyaren unterminieren. Interessant ist das Wort „Rachefeldzug“. Wikipedia liefert eine brauchbare Definition: „Rache ist eine Handlung, die den Ausgleich von zuvor angeblich oder tatsächlich erlittenem Unrecht bewirken soll. Von ihrer Intention her ist sie eine Zufügung von Schaden an einer oder mehreren Personen, die das Unrecht begangen haben sollen.“

Mit anderen Worten: Selbst die DW gibt via Wortwahl zu, daß es für Orbáns Kampf gegen die Soros-NGOs gute Gründe gibt.

In Ungarn veröffentlicht ein regierungsnahes Blatt die Namen hunderter Regierungskritiker – Akademiker, Bürgeraktivisten und Journalisten. Beobachter sehen eine neue Stufe der politischen Eskalation erreicht.

Diese Beobachter aber auch immer. Die sind ja bald noch schlimmer als die Experten. Sieht außer den Beobachtern eigentlich noch jemand eine neue Stufe der politischen Eskalation erreicht? Oder gibt es auch kluge Leute, die hier eine Deeskalation erkennen, weil die Stufen auf der Treppe der Eskalateure endlich mit Superkleber bestrichen werden?

Es ist ein Rachefeldzug mit Ankündigung: Am 15. März, dem ungarischen Nationalfeiertag, hatte Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán in einer Rede vor zehntausenden Anhängern gesagt, nach der Parlamentswahl werde man sich „politische, moralische und juristische Genugtuung verschaffen“. Wenige Tage nach seinem überwältigenden Wahlsieg macht Orbán nun offenbar ernst. Als erstes erscheinen die Namen seiner Kritiker auf einer schwarzen Liste der Feinde Ungarns.

So schön wie die Methoden von George Soros sind die von Victor Orbán schon lange. Wir dürfen getrost davon ausgehen, daß es bei den Soros-NGOs ebenfalls Listen gibt. Davon wird das Wort „Listen“ zwar auch nicht schöner, aber prinzipiell unterscheiden sich unveröffentlichte Listen mit den Namen von Geschmierten nicht sonderlich von veröffentlichten Listen dieser Art. Die Veröffentlichung macht den Unterschied. Der „Tatbestand Schmierung“ bleibt derselbe. Soros´ „Open Society Foundation“ mit ihrer Vielzahl an Ablegern ist gestopft mit den Milliarden des Börsenspekulanten. Und die werden auch ausgegeben. Wofür wohl?

Das regierungsnahe Wochenblatt Figyelö veröffentlichte am Donnerstag auf zwei Seiten eine Liste mit mehr als 200 Namen von ungarischen Akademikern, Journalisten und Mitarbeitern von Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die als „Söldner“ des US-Börsenmilliardärs George Soros bezeichnet werden. Die Überschrift der Liste: „Die Leute des Spekulanten“. Man habe, so der Artikel kurz, mehrere hundert Personen identifizieren können, die im ungarischen Netzwerk des „Spekulanten“ arbeiteten.

Das ist tatsächlich eine unschöne Zuspitzung, weil solche Listen immer die Gefahr bergen, daß auch gänzlich Unschuldige mit aufgeführt werden. Jedoch wird die Existenz und das Tun der Soros-Netzwerke selbst im politkorrekten Deutschland nicht mehr in Abrede gestellt. In den USA ist Soros als eine Bedrohung der nationalen Sicherheit klassifiziert worden und Ungarn steht in seinem Kampf gegen die finanzstarke Globalistenrevolution keineswegs alleine da. Putin ist Soros-Gegner, Assad ist Soros-Gegner und die Visegradstaaten sowieso.

Insofern könnte man die Veröffentlichung einer solchen Liste in Ungarn als zwar unschönes – , angesichts des Ernsts der Lage aber als effektives Mittel ansehen, den unlegitimierten Machenschaften von Soros entgegenzutreten.

In der Liste aufgeführt sind:

– zahlreiche Akademiker, die an der Budapester Central European University (CEU) lehren, die zum Großteil von der Open-Society-Stiftung des US-Milliardärs Soros finanziert wird,

– sämtliche Mitarbeiter mehrerer NGOs, darunter des ungarischen Helsinki-Komitees, der „Gesellschaft für Freiheitsrechte“ (TASZ) und der ungarischen Sektion von Amnesty International,

– mehrere Journalisten, darunter die gesamte Redaktion des Investigativ-Portals Direkt36, das in den vergangenen drei Jahren über zahlreiche Korruptionsfälle aus dem Umfeld von Viktor Orbán und seiner Partei Fidesz berichtete, was mehrfach zu Ermittlungen des EU-Antibetrugsamtes OLAF führte

– mehrere frühere liberale und auch konservative, einst Fidesz-nahe Politiker und Ökonomen, darunter auch Attila Chikan, der in Orbáns erster Regierung 1998/99 Wirtschaftsminister war.

Knüppeldick. Wenn das alles für Ungarn so stimmt, dann kann man sich ausmalen, wie es in Deutschland erst aussehen muß.

Der CEU-Präsident und Rektor Michael Ignatieff schrieb in einer Stellungnahme, die Veröffentlichung einer solchen Liste sei „verwerflich“ und ein „eklatanter Einschüchterungsversuch, der für die akademische Freiheit und damit für das gesamte akademische Leben Ungarns gefährlich ist„.

Jetzt wird es aber lächerlich. Mit der akademischen Freiheit ist es bereits vorbei gewesen, als man sich von Soros abhängig gemacht hat. Orbán könnte es u.U. gelingen, akademische Freiheit zu reetablieren. Wie es mit der akademischen Freiheit eines ganzen Landes bestellt ist, das via Regierung der Soros-Agenda folgt, kann man gerade in Deutschland bestaunen. Hierzulande ist es akademischen Dissidenten noch nicht einmal mehr möglich, an Universitäten zu sprechen, ohne von den verhetzten Soros-Adepten niedergebrüllt und angegriffen zu werden. Generell ist Freiheit überhaupt nur ohne Soros denkbar. Und natürlich greint der CEU-Präsident Ignatieff. Seit Veröffentlichung dieser Liste ist er angesichts des großen Rückhalts, den Orbán im ungarischen Volk genießt, schlicht und einfach als Bösewicht stigmatisiert.

Auch zahlreiche NGO-Mitarbeiter, die auf der Liste stehen, äußerten sich bestürzt. Die Ko-Vorsitzende des ungarischen Helsinki-Komitees, Marta Pardavi, sagte der Deutschen Welle, die Veröffentlichung der Liste sei „schockierend“ und eine „ebenso extreme wie primitive Art der Feindbild-Schaffung„.

Da scheint Frau Paradavi etwas Wesentliches entgangen zu sein. Wenn man den Feind bereits kennt, muß man nicht erst noch ein Feindbild erschaffen, weil man nämlich schon  eines hat. Es handelt sich hier also um einen „extrem primitiven“ Einwand der Ko-Vorsitzenden des Helsinki-Komitees.

Tatsächlich lässt die Art und Weise der Figyelö-Veröffentlichung – weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund – wenig Zweifel daran, dass sie als Einschüchterungsversuch gemeint ist.

Der Friedliebende, der Gerechte und der Sanftmütige schätzen es durchaus, wenn sich aufrührerische Globalisten-Rotzlöffel einer gewissen Schüchternheit befleißigen.

Schon seit Jahren stellt Viktor Orbán die Person von George Soros, der ungarisch-jüdischer Herkunft ist, in den Mittelpunkt seiner Kampagnen und politischen Attacken.

Das hätte man aber auch anders schreiben können. So zum Beispiel: „Der ungarische Jude, der angeblich mit den Nazis kollaborierte.“ Merke: Immer, wenn ein deutscher Nachrichtenproduzent die jüdische Herkunft eines Gescholtenen thematisiert, will er ihn entweder in Schutz nehmen oder verdammen. Ohne irgendwelche Hintergedanken nennt er die jüdische Herkunft nie.

Heute behauptet er (Victor Orbán, Anm.d.Verf.), Soros wolle die ungarische Nation und Europas christliche Identität mittels der Ansiedlung von Millionen muslimischer Migranten zerstören, eines von Soros‘ Werkzeugen seien von ihm bezahlte „Söldner“. Ende März hatte Orbán in einer Videobotschaft gesagt, Ungarns Regierung kenne die Namen von „2.000 Soros-Söldnern“ und angedeutet, sie würden überwacht.

Wenn es sich dabei nur um eine Behauptung handelte! Leider handelt es sich aber um eine bewiesene Behauptung. Selbst die UN bestreiten nicht, daß es sich bei der Massenimmigration Kulturfremder in Europa um den historisch einmaligen Versuch handelt, monoethnische Gesellschaften in multiethnische zu verwandeln. Mithin betrachten die UN uns Europäer als Versuchskaninchen, wohlwissend, daß Versuche auch gräßlich schiefgehen können. Das sind gewissenlose Zocker.

In diesem Zusammenhang bewertet der Politologe Attila Tibor Nagy vom Budapester Meltanyossag-Zentrum die Veröffentlichung der Liste als Vorbereitung für die Verabschiedung des „Stop-Soros“-Gesetzespaketes Anfang Mai, mit dem die Arbeit von NGOs, die „illegale Migration fördern“, eingeschränkt werden soll. „Mit der Publikation von Namen, die im Übrigen ausnahmslos Regierungskritiker sind, möchte man das Feindbild konkretisieren“, so Nagy. „Insofern ist es eine wenig überraschende Fortsetzung der Kampagne gegen Soros.

Also noch einmal: „Feindbild“ suggeriert, daß jemand dem Wahn verfallen sei, er hätte einen Feind, der in Wahrheit gar keiner ist. Das „Bild vom Feind“ wiederum wäre eines, welches den Feind zeigt, den er tatsächlich hat. Daß die ungarischen Freunde von George Soros ausnahmslos Regierungskritiker sind, hätte Nagy nicht so scheinheilig herauszustreichen brauchen, weil sich das von selbst versteht. Schließlich ist Victor Orbán Soroskritiker. Es geht in Ungarn aber nicht darum, Regimekritiker bloßzustellen, sondern Soros-Adepten. Es handelt sich also um den plumpen Versuch des Politiologen, den Eindruck zu kreieren, Orbán wolle gegen Regierungskritiker vorgehen. Man darf sich aber sicher sein, daß es in Ungarn auch Leute gibt, die sowohl Regierungs- als auch Soroskritiker sind. Gegen die geht es aber ausdrücklich nicht. Die unschöne Liste trägt ja auch nicht den Titel: „Die Leute von der Regierungskritik“, sondern sie ist überschrieben mit: „Die Leute des Spekulanten“.

Schon irre, was für ein „Schlaumeier“ der ungarische Politologe ist. Diese anscheinend arttypische Hinterfotzigkeit hat er sich doch bestimmt bei einem deutschen Politologen abgeschaut.

Zusamenfassend muß man sagen, daß man über Orbáns Wahl der Mittel nicht unbedingt glücklich zu sein braucht, um anzuerkennen, daß er den Feind zutreffend identifiziert hat und daß der wiederum nicht daran denkt, die Interessen des ungarischen Volks zu respektieren. Das tut Victor Orbán. Und dafür ist er auch demokratisch gewählt worden. Insofern: Alles halb so schlimm.

https://www.journalistenwatch.com/2018/04/16/soros-ungarn-victor-orban-macht-ernst-mit-seinem-kampf-gegen-die-globalisten/

Amnes(t)y International hat alptraumhafte Visionen

Foto: Durch ricochet64/Shutterstock
Foto: Durch ricochet64/Shutterstock

 

Wenn sogenannte „Nicht-Regierungsorganisationen“ Berichte präsentieren, die im Grunde nur das eigene Weltbild bestätigen, ist Vorsicht geboten. Dankbar greifen unsere „Qualitätsmedien“, in diesem Fall der SPIEGEL, zu und freuen sich, dass es noch weitere Brüder im Geiste gibt.

 Von Nils Kröger

Als Ort für die Präsentation ihres Jahresberichts hat die Menschenrechtsorganisation Amnesty International dieses Jahr Washington gewählt. Kein Zufall, denn die Pressekonferenz sollte gleichzeitig ein Protest sein: gegen die Politik Donald Trumps. Der US-Präsident sitzt seit Anfang 2017 dort im Weißen Haus. Gleich zu Beginn seiner Regierungszeit hatte er versucht, einen Einreisestopp für Menschen aus muslimisch geprägten Ländern zu verhängen. Amnesty-Chef Salil Shetty prangerte das nun als „hasserfüllten Schritt“ an. „Trumps Rückschritte in Menschenrechtsfragen sind ein gefährlicher Präzedenzfall für andere Regierungen, die folgen könnten“, sagte Shetty.

 Man fasst sich nur noch an den Kopf. Der Einreisestopp war lediglich befristet und sollte dazu dienen, neue Regeln für die Zuwanderung aus bestimmten Ländern zu erarbeiten. Nachhaltige Politik wird also somit als „hasserfüllter Schritt“ gebrandmarkt. Bereits Präsident Carter hatte einen Einreisestopp für Iraner durchgesetzt und „Yes-we can“-Präsident Obama unterband viel länger die Einwanderung aus dem Irak. Diese Tatsachen lässt man aber lieber unter den Tisch fallen. Könnte noch jemand auf die Idee kommen, seine grauen Zellen einzuschalten.

 Dabei zeigt der Bericht seiner Organisation: Trump steht mitnichten alleine da. Amnesty International bewertete die Menschenrechtslage in 159 Ländern. Weltweit führten demnach hasserfüllte Reden von Politikern zu einer zunehmenden Diskriminierung von Minderheiten. Im vergangenen Jahr hätten „prominente Führungsfiguren eine albtraumhafte Vision einer von Hass und Angst verblendeten Gesellschaft“ propagiert, sagte Shetty. Neben den USA gebe es mit Ungarn, den Philippinen, Ägypten und China weitere Beispiele, die zeigten, dass die gezielte Ausgrenzung von Bevölkerungsgruppen und Minderheiten zum Alltag geworden sei.

 Der SPIEGEL hätte jetzt präzisieren können, um welche konkreten Vorwürfe es bei genannten Ländern geht. Aber vermutlich hätte man sich die Blöße gegeben, dass es sich dabei lediglich um die Antipathien gegenüber gewissen Staatsoberhäuptern handelt. Natürlich durfte der „Präzedenzfall“ aus Südostasien nicht fehlen.

 Wohin das führe, zeige die gewaltsame Vertreibung der Rohingya in Burma, sagte Markus Bekko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland. Dort flohen mehr als 600.000 Muslime vor Militärgewalt ins Nachbarland Bangladesch. Tausende sollen ermordet worden sein.

 Das es sich bei den „Rohingyas“ nicht um eine Volksgruppe sondern nur um einen Sammelbegriff für illegale muslimische Einwanderer handelt, wird wohlweislich unterschlagen. Weiterhin beachte man das Verb „sollen“ im letzten Satz (gesicherte Erkenntnisse sehen anders aus).

 Der Bericht greift neben Trump und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping auch den (der durfte nicht fehlen) russischen Präsidenten Wladimir Putin an. „Das Schreckgespenst von Angst und Hass bildet sich in der Weltpolitik deutlich heraus und es gibt wenige Regierungen, die sich in diesen unruhigen Zeiten für Menschenrechte einsetzen“, sagte Shetty. Im Gegenteil: Viele Staaten versuchten, die Meinungs- und Versammlungsfreiheit einzuschränken oder rechtsstaatliche Garantien auszuhebeln. (…)

 Spricht der Mann etwa von Deutschland? Das NetzDG oder die Frauen-Demo am vergangenen Samstag wären nur zwei von unzähligen Beispielen. Im Anschluss werden noch ein paar Zahlen genannt und über den türkischen Sultan gesprochen. Über den muss man keine Worte mehr verlieren. Da die USA als moralische Supermacht wegen Donald Trump ausfallen, muss nun ein anderes Land dessen Platz einnehmen. Wer käme da besser in Frage als Deutschland, angeführt von Mama Merkel?

 Die Bundesregierung solle sich stärker für die Achtung der Menschenrechte weltweit einsetzen, fordert Amnesty International. Der von Union und SPD verhandelte Koalitionsvertrag greife an dieser Stelle zu kurz. „Die neue Bundesregierung kann eine deutlich aktivere Rolle einnehmen und verhindern helfen, dass die Welt zurück in Zeiten fällt, in denen nur das Recht des Stärkeren gilt“, sagte Bekko.

 Herr Bekko, der einzig vernünftige Satz von Ihnen. Die Bundesregierung kann damit sofort anfangen… und zwar in Deutschland für das deutsche Volk.

https://www.journalistenwatch.com/2018/02/22/amnesty-international-hat-alptraumhafte-visionen/

von feld89 Veröffentlicht in Sonstiges Verschlagwortet mit

„Stop-Soros-Paket“: Orban plant Strafsteuer für Asyl-NGOs

Viktor Orbán, by European People’s Party, via Flickr (CC BY 2.0)

 

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban plant eine neue Strafsteuer für Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die Geld aus dem Ausland erhalten und dieses zur Unterstützung illegaler Einwanderer in Ungarn einsetzen. Dies gab der ungarische Innenminister Sandor Pinter am Mittwoch nach einer Regierungssitzung bekannt.

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Das sogenannte „Stop-Soros-Paket“ beinhaltet auch eine Registrierungspflicht für NGOs, „die illegale Einwanderung unterstützen“.

Strengere Regeln für Asyl-Organisationen

Diese Maßnahme sei Teil eines geplanten Gesetzespaketes, das die Tätigkeit von Organisationen regulieren soll, die mit dem sogenannten „Soros-Plan“ in Zusammenhang gebracht werden, berichtet die „Zeit“. Die neue Steuer werde 25 Prozent betragen. Neben der Registrierungspflicht für NGOs muss in Publikationen außerdem die Bezeichnung „auslandsgeförderte Organisation“ angeführt werden. Des weiteren können ausländische Mitarbeiter des Landes verwiesen werden. Das Gesetzespaket soll nach der Erörterung in diversen Gremien und Verbänden vom Parlament beschlossen werden.

Ungarn gegen Soros

Im Oktober und November letzten Jahres hatten ungarische Staatsbürger die Möglichkeit, über den sogenannten „Soros-Plan“ im Rahmen einer Volksbefragung abzustimmen. Wie Info-Direkt berichtete, lehnt die überwältigende Mehrheit der ungarischen Bevölkerung den Soros-Plan ab.

http://info-direkt.eu/2018/01/19/orban-plant-strafsteuer-fuer-asyl-organisationen/

Spendenaufrufe: Hilfsorganisationen oftmals nur politisch motivierte Vereine

SKB NEWS

Tarnorganisationen: Stecken hinter einigen Spendenaufrufen nur politisch motivierte Hinter“männer“?

Es ist Weihnachtszeit und da haben Stiftungen und Hilfsorganisationen jetzt Hochsaison und appellieren an die Menschlichkeit und natürlich auch an die Spendenbreitschaft der Deutschen. Für viele spendenbereite Bürger sind aber nicht nur die Tage um Weihnachten Grund genug, Bedürftigen oder kranken Menschen helfen zu wollen.

Bei den Privaten, wie auch den Öffentlich Rechtlichen Sendeanstalten wird schon seit Wochen vorab kräftig Geld investiert, um mit Werbesendungen für (Wirtschafts)- Flüchtlinge, meist mit zur Schau gestellten großen und traurigen Kinderaugen, aufmerksam zu machen. Hier sollen die Menschen nicht widerstehen können und auf gut deutsch, bequem von Zuhause aus, am besten gleich die Online Banking App starten, und ein paar Euros, oder auch mehr, locker machen. Hier kann man selbstverständlich kaum geteilter Meinung sein, denn die politische Botschaft hinter diesen Werbeschaltungen -und Spendenaufrufen ist eindeutig. Sie dienen einzig dem Zweck, der politisch gewollten Schleusung von…

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Hilfsorganisation Caritas muss Spendenrückgang beklagen

Symbolbild, By Bdx (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

 

Die Caritas, die an der vergangenen Asylkrise reichlich profitiert haben dürfte, muss offenbar einen Spendenrückgang in sechsstelliger Höhe verzeichnen, wie unter anderem der „ORF“ berichtet.

So verwies der Generalsekretär der Wiener Caritas, Klaus Schwertner, in einer Pressekonferenz auf einen Bericht des „Fundraising Verbandes Austria“, wonach insgesamt ein Minus beim österreichweiten Spendeneingang zu verzeichnen sei. Die Auswirkungen würde man auch bei der Wiener Caritas spüren, so gäbe es Ausfälle im Ausmaß von „ein paar Hunderttausend Euro“:

„Es ist noch nicht so dramatisch, dass wir Hilfe reduzieren müssen, aber es bereitet uns Sorgen“, so Schwertner.

Intensives Engagement für Asylanten

Zu den Gründen des Spendenrückgangs äußerte sich Klaus Schwertner nicht. Kritiker könnten durchaus die Frage aufwerfen, ob das mit dem übertriebenen Engagement der Caritas für Asylanten zusammenhängt. So warb die Caritas in Deutschland unlängst mit einer jungen Frau für ihre Aktion „Flüchtlinge mitnehmen“. In Bayern gibt die Caritas Asylanten in einem Seminar Sextipps. Der ehemalige Leiter des Asylheims in Traiskirchen beschuldigt die Caritas, an der Asylkrise profitiert zu haben und „nicht notwendige Hilfsreflexe“ ausgelöst zu haben.

http://info-direkt.eu/2017/12/06/hilfsorganisation-caritas-muss-spendenrueckgang-beklagen/

Erfolgreiche libysche Küstenwache wird nun zum Buhmann von Eurokraten und NGOs gemacht

deprivers

Seitdem die libysche Küstenwache endlich aktiv und
vor allem die Schleuseraktivitäten zahlloser NGOs
vor seiner Küste unterband, was sogleich zu einem
deutlichen Rückgang der Mittelmeerflüchtlingen ge –
führt, wird in den deutschen Medien gegen dieselbe
gehetzt.
Vor allem, dass die libysche Küstenwache im Auf –
nehmen von Flüchtlingen vor ihrer Küste weitaus
erfolgreicher als alle NGO – und EU-Maßnahmen
zusammen, ist den Medien ein Dorn im Auge. Zu –
mal, da die Maßnahmen der EU und NGO fast aus –
schließlich daraus bestand, Flüchtlinge zu ´´ retten „,
um sodann deren Shuttleservice nach Europa zu über –
nehmen. Niemand von denen brachte nämlich all die
vermeintlich Schiffbrüchigen zu ihrem Ausgangspunkt
zurück, sondern schaffte sie statt dessen über die be –
deutend weitere Strecke an die europäischen Küsten.
In den Medien heißt es : ´´ Internationale Hilfsorgani –
sationen beschweren sich, dass die Küstenwache sie
in ihrer Arbeit behindere und die…

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„Sea-Watch“ soll für ertrunkene Migranten verantwortlich sein

By Hol and (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Die libysche Küstenwache erhebt schwere Vorwürfe gegen die sogenannte „humanitäre“ NGO Sea-Watch, die im Mittelmeer vermeintliche „Seenotrettungen“ durchführt.

Wie der „Libya Observer“ berichtet, kam es am Montag zu einem Rettungseinsatz der libyschen Küstenwache nördlich von Tripoli. Als sich das Schiff „Sea-Watch 3“ der gleichnamigen NGO näherte, soll es zu chaotischen Zuständen gekommen sein. Mehrere bereits gerettete Migranten seien laut Angaben der Küstenwache wieder von den Schlauchbooten ins Meer gesprungen und hätten versucht, das NGO-Schiff zu erreichen. Bei diesem Versuch sind insgesamt fünf Menschen ums Leben gekommen.

Sea-Watch für Tote verantwortlich?

Die libysche Küstenwache erhebt angesichts dieses Vorfalles schwere Vorwürfe gegen die NGO und macht sie für die fünf Toten verantwortlich:

„Insgesamt befanden sich 110 Migranten auf einem Boot nahe der libyschen Küste. Die Rettungsaktion der libyschen Küstenwache lief gut, doch die unautorisierte Intervention von „Sea-Watch“ verursachte schließlich den Tod von insgesamt fünf Menschen“, erklärte die Küstenwache.

Die von der Küstenwache geretteten Menschen wurden in ein Aufnahmezentrum für Migranten im libyschen Tajura gebracht.

Sea-Watch weist Vorwürfe zurück

Auf ihrer Homepage weist die NGO diese Vorwürfe jedoch zurück und spricht von einem „brutalen und unbesonnenen Vorgehen“ der libyschen Küstenwache. Deren Rettungsaktion sei ein „schwerer Völkerrechtsverstoß“. Der Sprecher der libyschen Marine, Ayoub Qassim, bezeichnet diese Vowürfe wiederum als „fabriziert“ und nennt Sea-Watch einen „Wolf im Schafspelz“. Er kündigte eine Pressekonferenz an, im Zuge derer die Version der Küstenwache mit Beweisen bestätigt werden soll.

http://info-direkt.eu/2017/11/07/sea-watch-soll-fuer-ertrunkene-migranten-verantwortlich-sein/

„Crew im Stich gelassen?“ Weitere Lügen über Defend Europe

deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

Da immer mehr Zeitungen die Lüge über Defend Europe copy-pasten lade ich dieses Facebook-live Video auch hier hoch.

Wir haben die Crew des Schiffs nicht „im Stich gelassen“. Wir haben selbstverständlich unsere Charter bezahlt und unterstützen die Seeleute darüberhinaus so gut wir können.
Dieselben miesen linken Medien die sich darüber aufregen, dass wir nach Ende der Charter das Schiff verlassen haben, sind diejenigen die den Matrosen aus Sri Lanka das Leben zur Hölle machen.
Widerlicher geht es nicht.

Abonniert meinen Rundbrief um der Zensur zuvorzukommen:

http://eepurl.com/cK-W_v

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„Flüchtlings“helfer packen exklusiv aus: Hinter den Kulissen von Asylquartieren

deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

Hinter den Kulissen eines privaten Asylheims: "Flüchtlinge" haben Geld ohne Ende und demolieren regelmäßig Mobiliar (Symbolbild). Foto: Z.V.g.
Hinter den Kulissen eines privaten Asylheims: „Flüchtlinge“ haben Geld ohne Ende und demolieren regelmäßig Mobiliar (Symbolbild). 
Private Betreiber eines Asylheimes aus dem nördlichen Niederösterreich haben sich an unsere Redaktion gewandt. An sich schon ein eher ungewöhnlicher Sachverhalt, passierte dies allerdings nicht ohne Grund. Denn für die „Helfer“ gibt es nun offensichtlich ein böses Erwachen.

„Junge“ Schutzsuchende mit Laptops und Elektrofahrrädern

Als man 2014 von Seiten der Betreiber den Entschluss fasste, das leerstehende Dreifamilienhaus im nördlichen Niederösterreich als Asylquartier zu betreiben, war die Lage noch eine ganz andere, so die Betreiber. Damals kamen tatsächlich noch Familien, vorwiegend aus Syrien, die offensichtlich schutzbedürftig waren. Seit damals hat sich die Situation im Asylheim der kleinen Landgemeinde aber drastisch geändert.
Seit gut eineinhalb Jahren wird die Unterkunft ausschließlich von alleinstehenden Männern aus dem arabischen Raum bewohnt. Nach Angaben der Betreiber teilweise bereits mit grauen Schläfen, jedoch offiziell im Schnitt 25 Jahre alt…

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96 Millionen: So viel kassierten Migrantenvereine seit 2013!

Foto: flickr/Rasande Tyskar(CC BY-NC 2.0)

 

Vereine für Migration und Integration erhielten seit 2013 insgesamt 96,2 Millionen Euro an Förderungen. Allein 40 Millionen davon scheffelten sie am Höhepunkt der Einwanderungskrise 2015.

Eine Anfrage des „wilden“ Nationalratsabgeordneten Leo Steinbichler (Hier im Interview mit Info-DIREKT) an das österreichische Innenministerium lässt tief blicken. Wie Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) bekannt gab, wurden Unsummen an österreichischem Steuergeld in Migrationsvereine gepumpt. Während 2013 etwa 5,6 Millionen und 2014 rund fünf Millionen aufgewendet wurden, musste der Steuerzahler danach richtig tief in die Tasche greifen: 2015 waren es 40,5 Millionen Euro und 2016 nochmal 40 Millionen Euro.

„Besserverdiener“ Caritas

Allein die Caritas erhielt im oben angeführten Zeitraum 16 Millionen Euro! Weitere geförderte Vereine sind etwa „Fair und sensibel – Polizei und Afrikanerinnen“, die „Islamische Föderation“ oder der „Türkisch Islamische Kulturverein.“

Generell gehört die Caritas zu den größten Verdienern an der Asylkrise. Das bestätigte auch Franz Schabhüttl, der 26 Jahre lang das Asylzentrum Traiskirchen leitete und mit seinem Buch „Brennpunkt Traiskirchen“ für Aufregung sorgte. Die Caritas fällt aber auch sonst immer wieder mit fragwürdige Aktionen auf: So rief sie bereits Ticketinhaber für öffentliche Verkehrsmittel dazu auf, Asylwerber gratis mitfahren zu lassen oder gab Asylwerbern gratis Sex-Tipps.

Geldverbrennung par excellence

Das Innenministerium kann Förderungen auch zurückverlangen, wenn es merkt, dass diese nicht bestimmungsgemäß eingesetzt werden. Im Jahr 2015 waren das sage und schreibe 546,94 Euro.

Und wer entscheidet, wer gefördert wird? Laut Ministerium eine „unabhängige Auswahlkommission nach objektiven Kriterien“.