Es ist vollbracht, Lampedusa bricht zusammen, Regierung entsendet Luxusliner um Invasoren aufzunehmen

Indexexpurgatorius's Blog

Zehn Tage Pd in ​​der Regierung waren genug und Lampedusa bricht bereits zusammen.

Die Rückkehr zur Offen-Grenz-Politik der PD-M5-Regierung löste die Hölle aus.

Heute kommen täglich Hunderte an die sizilianischen Küsten. Die letzten, zumindest während wir schreiben, sind die 67, die auf Pantelleria gelandet sind.
Sie kamen mit verschiedenen Schlauchbooten an, wie vor einigen Tagen in Lesbos (siehe Bild oben), die sanken, als sie die Insel erreichten. Sie wurden von den Carabinieri abgefangen, die sie zum Empfangszentrum in der Barone-Kaserne brachten.

Sie sind alle Tunesier, sie sind im Südwesten der Insel angekommen und wurden von einigen Bürgern gemeldet.

Und in den gleichen Stunden landeten 300 illegale Einwanderer in Lampedusa:

Aber es hätte das doppelte sein können, wenn die libysche Küstenwache in Abwesenheit von NGOs (3 von Salvini aufgrund des Sicherheitsdekrets bis vor dem Verlassen der Viminale außer Gefecht gesetzt) ​​nicht mehr als 300 illegale Einwanderer auf dem Weg nach Italien…

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Es war alles ein Bluff, Frankreich und Deutschland schicken die Invasoren der NGO’s nach Italien zurück

Indexexpurgatorius's Blog

Es war ein Bluff. Sogar die Republikaner geben es zu: Es wird keinen Automatismus bei den sogenannten „Umsiedlungen“ illegaler Einwanderer geben, die von NGOs und EU-Militärschiffen im Falle der Wiederherstellung der berüchtigten Mission „Sophia“ befördert werden. Sie werden alle in Italien bleiben.

Von Zeit zu Zeit können einige Länder, jedoch ohne Verpflichtung, eine Quote für illegale Einwanderer festlegen. Und auf jeden Fall sind es – wie wir erwartet hatten – anerkannte Flüchtlinge (weniger als 15% der Gesamtzahl) die sie nehmen wollen, und keine illegalen Einwanderer.

https://www.docdroid.net/ur7xqPU/document181.pdf

Die einzige Lösung besteht darin, sie zurückzubringen und die NRO außer Gefecht zu setzen. Stattdessen öffnen sie die Häfen wieder und verwandeln Italien wieder in ein riesiges Flüchtlingslager. Von Nichtflüchtlingen.

Darüber hinaus bereitet sich die PD darauf vor, den Verkehr direkt an humanitäre Menschenhändler auszulagern:

Die PD ist bereit, die NGOs zu institutionalisieren, indem sie illegale Menschenhändler von Libyen nach Italien für Seetaxis unter…

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EKD-Ratsvorsitzender Bedford-Strohm als Reeder-Evangelische Kirche betreibt künftig „Seenot“-Shuttle

von http://www.pi-news.net

„Was die können, kann ich schon lange!“

Von LUPO | Die christliche Seefahrt wird buchstäblich um ein weiteres Kapitel reicher, denn die evangelische Kirche geht unter die Reeder. Sie will ein Schiff finanzieren, ausrüsten lassen und sich mittelbar in der „Seenotrettung“ im Mittelmeer beteiligen.  Der Rat der EKD setzt damit eine Resolution des Kirchentages um, sagte EKD-Ratsvorsitzender Heinrich Bedford-Strohm am Donnerstag.

Die EKD wird das Rettungsschiff nicht selbst kaufen und betreiben. Dies solle über einen Trägerverein „in einem breiten gesellschaftlichen Bündnis“ geschehen, teilte er mit. Es werde Monate dauern, bis das Schiff gekauft und umgebaut ist. Die EKD werde auch bei der katholischen Kirche darum werben, sich zu engagieren.

Die Deutsche Bischofskonferenz lobte das protestantische Engagement, hielt sich aber mit konkreten Zusagen zurück. Es werde aber auf katholischer Seite „weiterhin Aktivitäten in diesem Feld geben“.

Bedford-Strohm verlangte die Entkriminalisierung der Seenotrettung und erneutes staatliches Engagement im Mittelmeer.

Die evangelische Kirche Deutschlands wird damit eine weitere von mehreren hochumstrittenen NGOs vor Libyens Küste schaffen, die von der AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel im Rahmen der Haushaltsdebatte als „humanitäre Schleuser und Menschenhändler“ bezeichnet wurden.

Bedford-Strohm sieht das anders: Da, wo die Menschen sich auf den Weg machten, müssten sie in Würde behandelt werden. Es könne deshalb nicht sein, dass sie in libysche Lager zurückgebracht werden. Es müsse ein Verteilmechanismus geschaffen werden, um die Hilfsbereitschaft in Europa zu nutzen. Die Hilfsbereitschaft vieler Stätten, die Menschen aufnehmen wollten,  müsse nur abgerufen werden. Dazu fordert der Ratsvorsitzende entsprechendes Handeln von Regierung und EU.

Vor diesem Hintergrund dürfte der Strom von Migranten über das Mittelmeer nach Europa, bevorzugt junge Männer aus aller Welt, erneut anschwellen. Und damit die Zahl der unvermeidlichen Ertrinkungstodesfälle. Der christliche Wassertaxidienst macht es möglich

http://www.pi-news.net/2019/09/evangelische-kirche-betreibt-kuenftig-seenot-shuttle/

Ex-Bayern-Trainer hielt Laudatio für Schleuserin Carola Rackete Pep Guardiola, der tapfere „Seenotretter“

von http://www.pi-news.net

Überreicht wurde die Ehrenmedaille an die deutsche Schleuserin Carola Rackete vom katalanischen Parlamentspräsidenten Roger Torrent (Bildmitte), die Laudatio hielt Fussballtrainer Pep Guardiola (l.).

Von LUPO | Er ist Multimillionär, seine jeweiligen Domizile dürften ihn einbruchssicher vor den Unbilden dieser Welt abschirmen. Natürlich hat Josep „Pep“ Guardiola da ein großes Herz für private „Seenotrettung“ im Mittelmeer und fordert offene Häfen für geschleuste Abenteurer aus aller Welt.

Bei der Auszeichnung der deutschen NGO-Kapitänin Carola Rackete mit der Ehrenmedaille des katalanischen Regionalparlaments hielt der Trainer des englischen Erstligisten Manchester City die Laudatio. Darin dankte er ihr, dass sie „uns so viel Bedeutendes und Fundamentales gezeigt“ habe, schreibt die WELT.

Guardiola hielt seine Rede auf Katalanisch und wechselte für wenige Sätze ins Deutsche. Allerdings schwer verständlich, aber für die Spieler des FC Bayern muss sein Kauderwelsch als Coach wohl gereicht haben. „Pep“ sagte in Richtung einer andächtig lauschenden Carola Rackete (ab 1:39 min):

„Danke dir, Kapitänin, dass du uns so viel Bedeutendes und Fundamentales gezeigt hast. Besonders, dass die Solidarität, die Tugend und die Stärke eines jeden Landes sein soll: Wir brauchen offene Häfen. Wenn diese Häfen noch geschlossen sind, müssen wir sie öffnen, um Humanität in jedem Land zu verankern. Denn wir wollen nicht, wie du so treffend gesagt hast, dass sich die Vergangenheit in der Zukunft wiederholt.“

Dass der Katalane das Spielfeld mit der Bühne tauschte, ist wohl seinen katalanischen Wurzeln geschuldet. Guardiola engagierte sich für die katalanische Unabhängigkeitsbewegung. Er sprach sich mehrmals öffentlich für eine Loslösung Kataloniens von Spanien aus und forderte unter anderem „das Recht auf Unabhängigkeit und Selbstbestimmung“ für das katalanische Volk ein.

Bigott erscheint hingegen das katalanische Engagement in der „Seenotrettung“. Zwar wollte die katalanische Regierung in ihren 19 Häfen Schiffe an der Costa Brava aufnehmen, die Rettungseinsätze im Mittelmeer durchführen, und zudem Katalonien eine Arbeitsgruppe gründen, die die Aufnahme von Rettungsschiffen im Mittelmeer überwachen soll. So lautete jedenfalls im Februar dieses Jahres ein Facebook-Eintrag der „Seebrücke“-Bewegung.

Davon, wieviel NGO-Schiffe das katalanische Barcelona und andere Häfen inzwischen mit ihrer „Flüchtlings“-Fracht angelaufen, wieviel Menschen dort aufgenommen, versorgt und in Lohn und Arbeit integriert hat, ist nichts bekannt. Selbst Carola Rackete wollte Ende Juni nicht nach Spanien, sondern war kurzzeitig festgenommen worden, nachdem sie ihr Schiff „Sea-Watch 3“ mit 40 Flüchtlingen an Bord trotz Verbots in den Hafen von Lampedusa gesteuert hatte. Das Verfahren läuft immer noch, aber die Ehrenmedaille ist schon überreicht.

Bekannt ist nicht, ob „Pep“ von seinen Millionen Hilfsgelder für die „Flüchtlinge“ bereitgestellt hat oder ob die Migranten mittlerweile Deutschland erreicht haben. Interessant wird sein, wie die Briten als derzeitige Gastgeber des Fußballcoaches auf Guardiolas globale Forderung reagieren, „die Häfen zu öffnen, um Humanität zu verankern“. Zwischen Dover und Calais warten Tausende, England zu entern. Und die Briten stoppten gerade 86 Migranten bei der Ärmelkanal-Überquerung. Es könnte durchaus sein, dass „Pep“ sich ein Eigentor geschossen hat.

http://www.pi-news.net/2019/09/pep-guardiola-der-tapfere-seenotretter/

Demokratische Partei streicht die Geldstrafen für die NGO’s

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Die PD enthüllt ihre Prioritäten: Aufhebung der Geldbußen für die NRO-Schiffe, die Tausende illegaler Einwanderer nach Italien bringen, und Erlass des von der PD erfundenen und von Salvini abgeschafften Schutzes:

Kurz gesagt, die NGOs können bringen so viel sie wollen, diese eingeschleppten Invasoren werden untergebracht und gepampert, und die PD finanziert das ganze unter großen Applaus der machtbesessenen Vaterlandverräter aus Deutschland, Frankreich und der Brüsseler Spezialdemokraten. Wir sind in der Hand eines kriminellen Machtsystems, das jetzt mit nützlichen Idioten befüllt ist.

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Spanische Linke bezahlen Open Arms um Invasoren nach Italien zu schaffen

Indexexpurgatorius's Blog

Laut dem spanischen Abgeordneten von Vox und einem ehemaligen Marine-General, Agustín Rosety Fernández de Castro, patrouilliert die NGO Open Arms auf der Suche nach illegalen Einwanderern an der libyschen Küste, um diese nach Italien zu bringen.

Denn laut dem spanischen Abgeordneten ist dies ein echtes Geschäft für sie und dank dessen erhalten sie private und öffentliche Subventionen.

Von den rund 3,5 Millionen Euro Spenden, die zwischen dem 1. September 2017 und dem 1. September 2018 eingegangen sind, stammen etwa 90% aus privaten Spenden (von denen der Verein des Finanziers Soros den Löwenanteil ausmacht) und 10% aus institutioneller Hilfe. Gerade in dieser Hinsicht gibt es derzeit viel Hype in der Nachricht, dass die Gemeinden Madrid und Barcelona die NRO mit 700.000 Euro für die Rückführung illegaler Einwanderer subventioniert hätten, was gegen die Regeln aus Brüssel und gegen Ausrottung der weißen Völker durch die EUn die spanische und italienische Regierung verstößt.

Das…

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SENSATIONELL! NOT WELCOME! Tschüss Eleonore!

 

Tim Kellner

Am 02.09.2019 veröffentlicht

Mensch, reißen (Claus Peter REISCH) denn die guten Nachrichten heute gar nicht mehr ab?
Italien beschlagnahmt das Kreuzfahrtschiff Eleonore!
Bravo Italien!
Weiter so!
Ich gratuliere!

Aber Gott sei Dank zeigen wir in Deutschland ein freundliches Gesicht und Simone Thomalla, Herbert Grönemeier und der Ministerpräsident von Sachsen Michael Kretschmer wollen einige der Passagiere der Eleonore privat bei sich zu Hause aufnehmen!
Das ist ein tolles und ehrliches Zeichen!

Danke Simone Thomalla, Herbert Grönemeier und Michael Kretschmer!
Endlich mal Menschen, die nicht nur reden!

Tim K.

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BESCHÄMEND! Die große Ablenkung!

 

Tim Kellner

Am 29.08.2019 veröffentlicht

Das eine wird bewusst verschwiegen, um ganz andere Interessen durchzusetzen.
Durch Manipulation, Verschweigen und Ablenkung will man eine geplante Strategie durchsetzen.
Lehnt Euch zurück und genießt die Show!

Tim K.

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Salvini verbietet deutschem NGO-Schiff das Anlegen – „Eleonore“ hat 100 Migranten an Bord

Epoch Times

 

Italiens Innenminister Matteo Salvini hat dem deutschen NGO-Schiff „Eleonore“ mit rund 100 Migranten an Bord das Anlegen in den Häfen des Landes verboten.

Das Schiff mit deutscher Flagge dürfe nicht in italienische Gewässer fahren, hieß es aus dem Ministerium in Rom. Die „Eleonore“ hatte die Menschen am Montag vor der libyschen Küste aufgenommen.

Das Schiff gehört dem deutschen Kapitän Claus-Peter Reisch und wird von der Dresdner NGO Mission Lifeline unterstützt. (dpa)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/salvini-verbietet-deutschem-ngo-schiff-das-anlegen-eleonore-hat-100-migranten-an-bord-a2983409.html

Minister Joran Kallmyr: „Wir nehmen keine ,Geretteten‘ mehr auf“ Asylindustrie: Norwegen steigt aus

von http://www.pi-news.net

Einweanderungsminister Joran Kallmyr: „Norwegen wird keine Flüchtlinge aufnehmen, solange es keine grundsätzlichen Mechanismen gibt, die diese Personen von der Überfahrt abhalten.“

Von CHEVROLET | Es ist immer das gleiche Spiel: Da fahren die Schiffe der „Seenotretter“, betrieben von wohltätigen Organisationen und oft genug finanziert von George Soros, zur libyschen Küste, treffen sich mit Schleppern, übernehmen Goldstücksfracht, schreien lauthals „Nooootfaaaall“ und „Rettung“ und verlangen dann einen italienischen Hafen, meist den der Insel Lampedusa, anzulaufen , um die Afrikaner ans vereinbarte Ziel nach Europa bringen zu können, obwohl sichere Häfen in Tunesien und Libyen viel näher wären.

Italiens wackerer Innenminister Matteo Salvini untersagt es, doch die „Retter“ schalten auf stur, warten lieber zwei Wochen. Dann wird ein Notfall daraus erklärt, ein paar der Goldstücke, eben die einzigen vielleicht, die schwimmen können, springen ins Wasser, lassen sich filmen, und damit soll gezeigt werden, wie psychisch fertig die ach so geschundenen Smartphone-Besitzer ohne Pass sind.

Schließich dürfen sie doch an Land, Deutschland nimmt die meisten auf, weil Merkel ja nicht genug Jünglinge aus Afrika bekommen kann, andere Länder ein paar Versorgungssuchende, und die NGO, der das Boot gehört, jubiliert: Wir haben wieder die europäischen Regierungen besiegt und die Gutmenschen fallen gleichermaßen in einen Rausch über so viel Glück.

Ein Land gibt es, dass dieses Affentheater nicht mehr mitmachen will: Norwegen. Dessen Justiz- und Einwanderungsminister Joran Kallmyr hat gegenüber dem norwegischen Rundfunk NRK bestätigt, dass Norwegen trotz einer französischen Anfrage keinen einzigen Migranten der vom Schiff „Proactiva Open Arms“ übernehmen wird und das gleiche für diejenigen auf der „Ocean Viking“ von Ärzte ohne Grenzen gilt.

Norwegen werde keine „Flüchtlinge“ aufnehmen, solange es keine grundsätzlichen „Mechanismen gibt, die diese Personen von der Überfahrt abhalten“, so Kallmyr. Das wäre natürlich fatal für die Schleuser und die mit ihnen kooperierenden Schlepper-Hilfs-Organistionen in Europa.

Außerdem, so der Norweger, müsse es ein System geben, das sicherstelle, dass die Afrikaner, die nicht nach Europa wollten oder könnten schneller wieder zurückgeschickt werden.