Utrecht: Schießerei in Straßenbahn – Ein Toter, mehrere Verletzte – Terror-Verdacht

Epoch Times

Straßenbahn (Symbolbild).Foto: Uli Deck/dpa

 

In der niederländischen Stadt Utrecht hat am Montag gegen Mittag ein Mann in einer Straßenbahn um sich geschossen und dabei mindestens einen Menschen getötet. Mehrere Menschen wurden verletzt. Die Polizei ist mit einer Anti-Terror-Einheit im Einsatz und fahndet nach dem flüchtigen Schützen.

Mehrere Rettungshubschrauber kreisen über dem Tatort

„Schüsse auf dem Platz des 24. Oktober“, twitterte die Polizei. „Mehrere Verletzte gemeldet. Rettungseinsatz im Gange“. Demnach waren mehrere Rettungshubschrauber im Einsatz. Utrecht liegt südöstlich von Amsterdam.

Nach den Schüssen hält die niederländische Polizei einen „terroristischen“ Hintergrund für möglich. Die Polizei teilte am Montag mit, ein „mögliches terroristisches Motiv“ sei Gegenstand der Ermittlungen. (afp)

https://www.epochtimes.de/blaulicht/utrecht-mehrere-verletzte-durch-schuesse-in-strassenbahn-terroristischer-hintergrund-moeglich-a2827386.html

Asylant aus Syrien tötet Polizeihund mit einer Axt und schreit bei Festnahme „Allahu Akbar“

Politisches Tagebuch von Dan Godan aka Karate Tiger

Niederlande: Syrer tötet Polizeihund mit einer Axt und schreit bei seiner Festnahme „Allahu Akbar“.

Hätte der Syrer das mit meinem Hund gemacht, er wäre nicht mehr am Leben, egal wie die Gutmenschen und Medien darüber her gezogen hätten!

Für mich ist es ein Polizeiversagen ersten Ranges, wieso hat man dem Polizeihund den Beißkorb angelassen? So konnte er sich gegen den Syrer nicht wehren, ohne Beißkorb hätte er sich gegen den kriminellen Asylanten aus Syrien wehren können.

Und wieso haben die Polizisten den Syrer nicht sofort mit ihren Dienstwaffen gestoppt, bevor er  auf den Polizeihund mit der Axt einschlagen konnte?

Ein Polizeihund wurde von einem 26-jährigen Mann syrischer Nationalität in einer unübersichtlichen Lage im Haus seines Vaters in der Stadt Schiedam in den Niederlanden mit einem Beil getötet. Während er mit dem Werkzeug auf das Tier einschlug, schrie er „Allahu Akbar“. Medienberichten zufolge wollten die Beamten den 26-Jährigen wegen des Verdachts…

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Proteste weiten sich auf Belgien und Niederlande aus

von http://derwaechter.org

Die Gelbwesten-Bewegung breitet sich aus: Demonstranten ziehen durch Brüssel und Rotterdam.

Die Proteste haben sich auch auf das Nachbarland Belgien ausgeweitet. In Brüssel sind am Samstag bei Protesten der Gelbwesten etwa hundert Menschen festgenommen worden. Die meisten von ihnen wurden noch vor Beginn der Demonstration im Rahmen von «präventiven Massnahmen» in Gewahrsam genommen, wie die Polizei mitteilte.


Ministerpräsident Rutte rechnet nicht mit Ausschreitungen wie in Frankreich. Das sei «nicht die niederländische Art». Bild: Niels Wenstedt/AFP

Etwa 400 Menschen beteiligten sich demnach an einem Protestzug am Rand des Europaviertels. Einige von ihnen griffen die Polizei mit Wurfgeschossen an. Nach den Festnahmen habe sich die Lage aber schnell beruhigt, erklärte eine Polizeisprecherin.

Das Europaviertel, in dem Institutionen wie die EU-Kommission, der EU-Rat und das EU-Parlament ihren Sitz haben, wurde wegen der Demonstration komplett abgeriegelt.

Die Polizei in Brüssel setzt Tränengas ein. (8. Dezember 2018) Bild: Yves Herman/Reuters

Nach Angaben der belgischen Nachrichtenagentur Belga gingen belgische Gelbwesten-Demonstranten am Samstag auch in der Region Westflandern auf die Strasse. Sie blockierten bei Rekkem nahe der Grenze zu Frankreich eine Autobahn. Auch auf der Autobahn bei Adinkerke errichteten Aktivisten laut Belga eine Strassensperre. Ende November waren Proteste der Gelbwesten in Brüssel in Gewalt umgeschlagen. Zwei Polizeifahrzeuge wurden damals in Brand gesteckt.

Auch in den Niederlanden

Mehrere Hundert Menschen haben am Samstag ferner bei Gelbwesten-Demonstrationen in den Niederlanden gegen die aus ihrer Sicht wachsende Kluft zwischen Arm und Reich protestiert.

Neben dem Rücktritt der Regierung des rechtsliberalen Ministerpräsidenten Mark Rutte forderten Teilnehmer den Austritt aus der EU, ein niedrigeres Rentenalter sowie die Aufhebung von Umweltschutzmassnahmen, wie die Amsterdamer Zeitung «Het Parool» berichtete.

In Den Haag hatten Polizisten als Vorsichtsmassnahme den Regierungssitz abgeriegelt. Demonstrationen waren auch in Maastricht, Eindhoven und Groningen angekündigt worden.

Auch in den Niederlanden gehen mehrere Hundert Menschen auf die Strassen, wie hier in Amsterdam. (8. Dezember 2018) Bild: Niels Wenstedt/EPA

Ministerpräsident Rutte hatte am Vortag Verständnis für die Demonstranten geäussert. «Wir haben alle eine Gelbe Weste an», sagte Rutte laut der niederländischen Nachrichtenagentur ANP. Die Regierung sei bereit zum Dialog. Mit Ausschreitungen wie in Frankreich rechne er nicht. Das sei «nicht die niederländische Art».

Gegen «exzessive Gewalt gegen Demonstranten» sprach sich am Samstag der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan in Istanbul aus. Er zeigte sich besorgt über das harte Vorgehen der Polizei gegen Gelbwesten-Proteste in Europa. «Die, die unsere Polizei der Unterdrückung bezichtigt haben, sollten sehen, was ihre Polizisten jetzt tun», sagte Erdogan.(oli/sda)

http://derwaechter.org/proteste-weiten-sich-auf-belgien-und-niederlande-aus

Haubesetzungen durch Zuwanderer in den Niederlanden

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Diese Wirklichkeit scheint den Roman „Das Heerlager der Heiligen“ von Jean Raspail zu bestätigen. Gewaltsame Landnahme durch Zuwanderer!

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Cowboy- und Indianerspiel rassistisch? – Linke-Gruppe geht gegen Kinderveranstaltung vor

Epoch Times

 

In den Niederlanden hat eine linke Aktions-Gruppe gegen ein Veranstaltungszentrum Anzeige erstattet. Das Zentrum hatte Kinder zu einem Cowboy- und Indianerspiel eingeladen. Die Aktivisten meinen aber, das Spiel „beschönigt den Völkermord“.

Die Staatsanwaltschaft des Landes hat nun festgestellt, dass das Kinderspiel in den Niederlanden rechtlich unbedenklich sei. Es stellte die Ermittlungen gegen das Veranstaltungszentrum in Utrecht ein.

Das Zentrum hatte im Sommer 2017 zu einem Cowboy- und Indianerfest eingeladen und die Kinder aufgefordert, sich entsprechend zu verkleiden.

Daraufhin hatte die Aktions-Gruppe, die nach eigenen Angaben gegen Rassismus kämpft, Anzeige erstattet. Ihrer Ansicht nach werde den Kindern damit beigebracht, „dass Völkermord etwas Schönes ist“.

Die Justizbehörde stellte jedoch fest, dass „ein Cowboy- und Indianer-Fest von Kindern rechtlich unbedenklich ist“.

Wenn Kinder sich verkleiden, dann ist das ein Spiel und bedeutet keine Billigung von Gewalt gegen bestimmte Gruppen.“

Dennoch hatten die Links-Aktivisten Erfolg: Das Veranstaltungszentrum teilte mit, es werde künftig keine Cowboy- und Indianerfeste mehr ausrichten. (so/dpa)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/cowboy-und-indianerspiel-rassistisch-linke-gruppe-geht-gegen-kinderveranstaltung-vor-a2418286.html

Niederlande: Schüler verjagen „Messermann“ vom Schulgelände

Video Screenshot
Video Screenshot

Ein schockierendes Video aus dem niederländischen Ort Alphen aan den Rijn sorgt seit Dienstag in den Nachrichten unseres Nachbarlandes für Furore. Auf dem Video sieht man einen mit zwei langen Messern bewaffneten Mann, der von mehreren holländischen Schülern vom Schulgelände gejagt wird. Der Täter sticht mehrfach in Richtung der Schüler, die ihn wiederholt mit Schultaschen bewerfen und ihm deutlich zeigen, dass sie keine Angst vor ihm haben.

Den Schülern gelingt es, dass der Täter stolpert und zu Boden geht. Als er wieder auf die Beine kommt, drängen ihn die Schüler weiter von der Schule weg, bis er sich schließlich ganz zurückzieht.

Im Video sieht man den Täter die Straße entlang laufen. Die Polizei stoppte den polizeibekannten Verdächtigen, der sich in einem „geistig verwirrten Zustand“ befinden soll. Beide Messer wurden beschlagnahmt und der 44-Jährige wartet jetzt in Haft auf das weitere Prozedere.

Der Vorfall am Scala College in Alphen sorgte für große Aufregung. (BH)

 

https://seed03.bitchute.com/21690/Yg7wiS4uLbar.mp4?_=1

 

https://www.journalistenwatch.com/2018/03/08/niederlande-schueler-verjagen-messermann-vom-schulgelaende/

Erste Straße mit Deckschicht aus gebrauchtem Klopapier in den Niederlanden gebaut

Erste Straße mit Deckschicht aus gebrauchtem Klopapier in den Niederlanden gebaut

Erste Straße mit Deckschicht aus gebrauchtem Klopapier in den Niederlanden gebaut
In den Niederlanden ist die erste Straße aus gebrauchtem Klopapier gebaut worden. Die Länge der Strecke beträgt einen Kilometer, sie verbindet zwei Städte, Leeuwarden und Stiens. Vorerst dürfen nur Fahrradfahrer diese Straße benutzen, für den Verkehr mit Kraftfahrzeugen ist der Untergrund noch nicht zugelassen.

Das Baumaterial wurde vor der Neuanwendung gereinigt und ausgetrocknet. Danach wurde die Masse granuliert. Vertretern der lokalen Behörden zufolge ist die Benutzung des gebrauchten Klopapiers nicht nur wirtschaftlich nützlich, sondern auch umweltfreundlich. Die Autoren der initiative schließen nicht aus, dass diese Technologie künftig auf breiter Ebene eingesetzt werden kann.

 

https://deutsch.rt.com/newsticker/59351-erste-strasse-mit-deckschicht-aus-klopapier-gebaut/

Internationales Netzwerk von 87.000 Pädophilen zerschlagen – amerikanische Massenmedien schweigen

Die weitgehend verkannte globale Pandemie der Kinderpornografie geriet abermals in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses, nachdem ein riesiges Kinderpornografienetzwerk mit über 87.000 Mitgliedern durch die Polizei zerschlagen wurde.

Das Pädophilienetzwerk machte sich eine Internetplattform namens Elysium zunutze, die seit Ende 2016 existierte und nur durch das Darknet zugänglich war – einen versteckten Teil des Internets, der nicht durch Suchmaschinen katalogisiert ist. Die Seite wurde dazu benutzt, um den Austausch von Videos und Bildern von Kindern zu erleichtern, die mitunter noch im Kleinkindalter waren und körperlich und sexuell missbraucht wurden.

Dazu der internationale deutsche Sender Deutsche Welle:

Die Ermittler sagten, dass die Seite seit Ende 2016 in Betrieb gewesen und nur durch das Darknet zugänglich gewesen sei, einem Teil des Internets, der nicht mit konventionellen Suchmaschinen gefunden werden kann, sondern die Verwendung von Verschlüsselungs-Software erfordert.

Laut den Behörden in Frankfurt waren auch „schwerwiegendste Fälle des sexuellen Missbrauchs von Kindern“ zu verzeichnen, sowie Gewalt gegen Kinder und Missbrauch „der Jüngsten“. Die Plattform wurde auch dazu benutzt, um Verabredungen zur Ausbeutung und zum Missbrauch von Kindern zu planen.

Die meisten Verdächtigen wurden in den Ländern Deutschland und Österreich verhaftet.

Ein deutscher Polizeisprecher erklärte, dass auch holländische Behörden in den Fall involviert seien:

Wir erwarten sicherlich Dinge, die wichtig für die Niederlande sind, aber momentan zeichnet sich noch nicht ab, in welchem Umfang dies der Fall sein wird.

Überraschenderweise ist das Netzwerk aus beinahe 90.000 Einzelpersonen nicht der größte Schlag gegen Pädophilie in der Geschichte, indem Anfang des Jahres eine weitere Pädophilenplattform im Darknet namens Playpen zerschlagen wurde und der 58-jährige Amerikaner Steven Chase zu 30 Jahren Haft in einem Bundesgefängnis verurteilt wurde. Chase wurde für die Existenz von Playpen verantwortlich gemacht, einem Kinderpornografienetzwerk, das 2014 eingerichtet wurde und an dem sich 150.000 aktive Pädophile auf der Seite beteiligten.

Der Fall Playpen war extrem kontrovers, indem das US-Justizministerium vor Gericht eingestand, dass das FBI selbst tatsächlich die Seite vom 20. Februar bis 4. März 2015 betrieben hatte.

Darüberhinaus hat das US-Justizministerium in einem Schritt, der für große Bestürzung sorgte, am Bundesgericht des US-Bundesstaates Washington einen schriftlichen Antrag gestellt, um eine Klage gegen die Kinderpornografiseite zurückzuziehen.

Dazu ein Bericht in Wired:

Es ging nicht um den Mangel an Beweisen; es ging darum, dass das FBI gegenüber der Verteidigung als Teil der Aufdeckung keine Einzelheiten eines Hacker-Werkzeugs enthüllen wollte. Beweise im Fall „Vereinigte Staaten v. Jay Michaud“ hingen zumindest teilweise von Informationen ab, die Bundesermittler gesammelt hatten, indem sie eine Schwachstelle im Anonymisierungsnetzwerk „Tor“ ausnutzten.

„Weil die Regierung unwillig bleibt, bestimmte Erkenntnisse in Bezug auf den Einsatz einer Network Investigative Technique’ (‘NIT’) als Teil seiner Untersuchung über die Kinderpornografieseite ‘Playpen’ freizugeben, bleibt der Regierung keine andere Wahl als eine Rücknahme der Klage zu verfolgen“, schrieb die Bundesanwältin Annette Hayes in einem gerichtlichen Aktenvermerk vom Freitag.

Die Bundesanwältin wies darauf hin, dass die Vorgehensweise des Verteidigungsministeriums, sich der Enthüllung der NIT zu widersetzen, Teil „einer Bestrebung ist, die vielen konkurrierenden Interessen auszubalancieren, die im Spiel sind, wenn sensible Strafverfolgungstechnologie zum Gegenstand eines Ersuchens zur Aufdeckung von Kriminalität wird“.

Kurz gesagt, die Bundesanwälte entschieden, mutmaßliche Kinderpornografen laufen zu lassen, damit die Methoden geheim und illegal bleiben, die sie dazu einsetzen, um Kriminelle im Darknet zu stellen.

Im Hinblick auf das Netzwerk Elysium sagte das Büro der Strafermittler in Frankfurt, dass der mutmaßliche Betreiber der Seite, ein 39-jähriger Mann aus dem zentral gelegenen deutschen Bundesland Hessen, bereits am 12. Juni verhaftet wurde.

Der mutmaßliche Betreiber der Plattform wurde laut DW verhaftet, nachdem seine Wohnung durchsucht und der Server beschlagnahmt wurde. Zahlreiche weitere Verdächtige wurden ebenfalls laut offiziellen Angaben der Polizei verhaftet.

Die deutsche und die österreichische Polizei erklärte, dass sie am Freitag eine Pressekonferenz abhalten werden, um weitere Einzelheiten über den Stand der Ermittlungen bekanntzugeben.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/international-network-of-87000-pedophiles-dismantled-american-mass-media-silent/

http://derwaechter.net/internationales-netzwerk-von-87-000-paedophilen-zerschlagen-amerikanische-massenmedien-schweigen

Niederländische Regierung stellt sicher, dass ehemalige jesidische Sexsklavin wieder zurück in den Irak geht – und schenkt Migrantenvergewaltigern die Aufenthaltserlaubnis

Von Vincent van den Born für www.TheOldContinent.eu, 8. Juni 2017

Das Debattierzentrum De Balie in Amsterdam protestiert gegen die Art und Weise, wie der niederländische Staat ihre Anfrage behandelte, die Jesidin Parween Alhinto (19) in die Niederlande zu lassen. Alhinto, eine ehemalige Gefangene und Sklavin des Islamischen Staates sprach am 6. Juni im Amsterdam über ihre Erfahrungen in Syrien. Laut De Balie aber war es schwer, sie überhaupt in das Land zu bekommen.

Es war ein fast ein Jahr dauerndes Häneringen und bedrufte der Mediation eines Journalisten und eines niederländischen Diplomaten in Erbil im Nordirak, um ihr ein Visum zu beschaffen. Da die Regierung befürchtete, Alhinto würde während ihres Aufenthalts Asyl in den Niederlanden beantragen, musste De Balie eine Kaution in Höhe von 10.000 Euro hinterlegen, um damit für jegliche medizinischen Kosten und die Kosten für eine Rückführung aufkommen zu können, die für den Staat entstehen könnten. Sollte sie Asyl beantragen, dann würde De Balie für fünf Jahre mit 50.000 Euro haften.

Auch wenn das Außenministerium dazu meint, dies sei das normale Vorgehen, so ist der Direktor des De Balie Yoeri Albrecht außer sich vor Wut wegen der Angelegenheit. Er verweist darauf, dass sich die Flüchtlingskonvention in erster Linie auf junge Frauen wie Alhinto bezieht. Er glaubt, dass die Regulierungen Einladungen an Personen verhindern würden, die eine wichtige Geschichte zu erzählen haben:

„Wer hätte ein größeres Recht, [von diesem Vertrag] geschützt zu werden, als sie? Es ist extrem seltsam. Es ist gleichbedeutend wie eine Zensur dieses Themas.“

Die Geschichte von Parween Alhinto ist es wert, angehört zu werden. Sie ist eine von geschätzt 3-4.000 vom IS entführten Frauen, die in der scheuslichsten Art und Weise behandelt werden. Alhinto sagt, sie lebte ein ruhiges Leben im irakischen Dorf Rambose und lebte dort unter Arabern und spielte mit deren Kindern:

„Als aber der IS in unser Dorf kam betrogen sie uns. Die Mitglieder des IS wussten nicht genau, wer ein Jeside war. Die Araber aber haben auf uns gezeigt. Das war für mich sehr schockierend.“

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Es war der Beginn einer langen Leidenszeit für Alhinto und andere Jesiden. Sie wurde zusammen mit anderen jungen Mädchen mitgenommen, einige von ihnen kaum 10 Jahre, und zu den IS Kämpfern nach Mosul gebracht. Dort wurde sie vergewaltigt und als Ware gehandelt.

„Wenn sie nach drei oder vier Tagen genug von uns hatten haben sie uns weitergereicht [..]. Wir waren ihr ‚Genussmoment‘ wenn sie von der Front zurückkamen. Sie haben gemacht, was sie wollten. Einmal haben sie uns gesagt: Ihr müsst duschen. Zwei Schwestern, Jilan und Jihan, haben sich die Adern aufgeschnitten. Wir sahen, wie die Blutlache unter der Tür hervorlief [..]. Sie zwangen uns dazu, den Koran zu lesen und zu beten. Sie sagten uns: Unsere Religion erlaubt uns dies zu tun. Ihr seid Jesiden, ihr gehört uns. Und dann machten sie mit dem Vergewaltigen weiter.“

Die Entführungen und Vergewaltigungen führten zur Destabilisierung der Jesidengemeinde, die nur 300.000 Menschen zählt. Sie haben besondere Bemührungen unternommen, um die Opfer des IS zu retten und wieder zu integrieren, da sie andernfalls die Auslöschung befürchten müssen. Und die Leiden der Jesidenfrauen ist noch nicht vorbei. Alhinto selbst verlor 44 Familienmitglieder an den IS und hatte bislang noch immer keinen Kontakt mit über der Hälfte ihrer Großfamilie, darunter ihren Eltern. Sie hätte gerne, wenn im Nordirak ein Behandlungszentrum gebaut würde, um Mädchen wie ihr helfen zu können und sie hofft, dass die niederländische Regierung dabei hilft, dies möglich zu machen.

Zwei Jahre nach ihrer Flucht wird Alhinto noch immer von den traumatisierenden Erfahrungen heimgesucht, sie leidet an Schlafmangel und wenn sie einmal schlafen kann, dann hat sie Alpträume.

„Es sind Bilder bärtiger Männer, die mich missbrauchen, die sich bei mir eingebrannt haben. Ich hoffe sehr, dass die Männer, die das taten überführt und verurteilt werden.“

Während die niederländische Regierung alles unternimt, um Parween Alhinto davon abzuhalten in die Niederlande zu kommen, damit sie ihre Geschichte erzählen kann, so versagt sie dabei, Frauen mit ähnlichen Erfahrungen wie sie, die sich in staatlicher Obhut befinden, effektiv zu beschützen.

Bei Alhinto ist wurde alles so vorbereitt, dass sie wieder zurück in den Nordirak geht, wo sie gefangen gehalten wurde und Sklavin war. Gleichzeitig wird ein Vergewaltiger aus Mogadischu nicht einmal einem DNS Test unterzogen, mit dem bewiesen werden könnte, dass er eine Frau in dem Land, das ihm den Aufenthalt erlaubt, vergewaltigt hat.

Im Original: Dutch government made sure former Yezidi IS sex slave returned to Iraq, but issues permits to migrant criminals