Über 1 Million in Leiharbeit – 34 Prozent davon sind Ausländer

von https://www.journalistenwatch.com

Foto: Durch michaeljung/Shutterstock
(Foto: Durch michaeljung/Shutterstock)

Berlin – Das ist die neue Form der Sklavenarbeit und genau deshalb benötigen die Konzerne auch so dringend Nachschub aus Afrika und Asien: Mehr als eine Million Arbeitnehmer (1.023.290) sind inzwischen in der Leiharbeit beschäftigt. Von diesen sind 34 Prozent Ausländer. Dies geht aus einer Sonderauswertung der Bundesarbeitsagentur (BA) zum Stichtag 14. Januar hervor, über die die „Welt“ berichtet.

Zum Vergleich: 2003 waren 282.000 Arbeitnehmer in der Branche beschäftigt. Seither stiegen infolge der Deregulierungen im Rahmen der Hartz-IV-Reformen die Leiharbeitnehmerzahlen an. Doch laut BA kündigt sich eine Trendwende an.

Infolge der im April 2017 in Kraft getretenen Regulierungen wurde der Anstieg gestoppt; in den vergangenen Monaten war die Zahl sogar leicht rückläufig. Der Ausländer-Anteil ist in der Branche laut BA in den letzten Jahren gestiegen und fast dreimal so hoch wie bei den Beschäftigten insgesamt. Dort liegt der Ausländeranteil bei elf Prozent.

Auch immer mehr Zuwanderer über das Asylsystem finden in der Leiharbeit eine Anstellung. Waren vor zwei Jahren erst 14.000 Ausländer aus den acht Hauptherkunftsländern von Asylbewerbern (Syrien, Afghanistan, Irak, Eritrea, Pakistan, Nigeria, Somalia, Iran) in der Leiharbeit beschäftigt, sind es inzwischen 45.315, wie die Sonderauswertung ergab. Allerdings gehen 86 Prozent von ihnen einer ungelernten Helfertätigkeit nach.

Unter allen Ausländern liegt dieser Anteil bei 71 Prozent, unter den deutschen Leiharbeitnehmern bei 46 Prozent. Der AfD-Bundestagsabgeordnete RenÊ Springer, der die Sonderauswertung bei der BA in Auftrag gegeben hatte, sagte: „Durch die weiter steigende Anzahl ungelernter Arbeitskräfte wird das Lohnniveau im ohnehin niedrig bezahlten Zeitarbeitssektor noch weiter nach unten gedrückt.“

Und diese Meldung klingt auch ziemlich ungesund:

Während sich die Arbeitgeber derzeit dagegen wehren, dass für die Privatwirtschaft künftig strengere Regeln gelten sollen, waren 2017 etwa 390.000 Beschäftigte im öffentlichen Dienst befristet beschäftigt. Das zeigt die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Susanne Ferschl, über die die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet (Mittwochsausgabe). Demnach wären 9,5 Prozent aller Beschäftigten im öffentlichen Dienst befristet eingestellt, in der Privatwirtschaft sollen es nur 7,1 Prozent sein, insgesamt 2,1 Millionen.

Im öffentlichen Dienst habe der Befristungsanteil 2017 auf dem gleichen Niveau wie zehn Jahre zuvor gelegen, in der Privatwirtschaft sei er seither um 1,2 Prozentpunkte gestiegen, berichtet die Zeitung weiter. Der Anteil von Befristungen bei Neueinstellungen im öffentlichen Dienst sei hoch: 2017 habe er bei 61 Prozent gelegen, nur jeder Vierte wurde danach unbefristet übernommen. In der Privatwirtschaft seien dagegen nur 40 Prozent der Neueinstellungen befristet gewesen; 46 Prozent wurden übernommen.

„Die Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis gleicht einem Lotteriespiel“, sagte Ferschel der „Süddeutschen Zeitung“. Sachgrundlose Befristungen sollten sowohl in der Privatwirtschaft als auch im öffentlichen Dienst abgeschafft werden.

(Quelle: dts)

https://www.journalistenwatch.com/2019/01/30/ueber1-million-leiharbeit/

Flüchtlinge sind oft hungernde Geringverdiener

Indexexpurgatorius's Blog

Vollzeit arbeitende Flüchtlinge verdienen deutlich weniger als die große Masse der Arbeitnehmer. Das zeigt eine Auswertung der Bundesagentur für Arbeit.

Danach erzielten Menschen aus den acht wichtigsten Asylherkunftsländern im Jahr 2016 pro Monat ein mittleres Einkommen von 1916 Euro. Insgesamt verdienten Arbeitnehmer in Deutschland in diesem Jahr im Mittel 3133 Euro pro Monat. Dabei handelt es sich jeweils um das Bruttogehalt eines Vollzeitbeschäftigten.

Das mit Abstand höchste Einkommen hatten Arbeitnehmer aus dem Iran (2541 Euro), das geringste die aus Eritrea (1704 Euro). Der mittlere Verdienst der Beschäftigten aus Syrien, Nigeria, Somalia, Afghanistan, Pakistan und dem Irak lag dazwischen, aber in allen Fällen unterhalb von 2000 Euro.

Echt jetzt?

Ich habe befreundete Menschen aus Deutschland und Österreich gefragt was sie Brutto verdienen. Ihre Berufe reichen von Elektronikverkäufer, Rettungssanitäter sowie Briefträger ohne Beamtenstatus.

Ihr Verdienst lag zwischen 1.450 und 2500 Euro Brutto. Leider hatten mir nur 10 deutsche und 8 österreichische Freunde…

Ursprünglichen Post anzeigen 37 weitere Wörter

Arbeit ist das ganze Leben

rente-mit-67-410Bildquelle : Proll Blog

Nun ja, vor 200 Jahren war der Wiener Kongress. Erst damals wurde auf Druck der
Briten die Sklaverei und Leibeigenschaft in Europa zumindest offiziell geächtet.

Bis sich das durchgesetzt hat dauerte aber noch lang. Seitdem muss sich
der Sklave also selbst ernähren, nund wird nicht mehr durchgefüttert. 😉

Wer drei Tage bei der ach so freiwilligen Arbeit fehlt, der bekommt die
Segnungen der Sozialgesetzgebung zu spüren. Bei wiederholtem Stellenwechsel
wird das im Google-NSA-Computer vermerkt, dann gibt’s gar keinen Job mehr.

Es ist also vernünftiger, wenn sich der Unterschichtler freiwillig fügt.

Dann bekommt er einen Kleinwagen und einen Urlaub
auf Mallorca, und darf sich so richtig frei fühlen.

Wie ist dieses Irrsinnssystem historisch entstanden ?

War das schon immer so ?

Aber nein. Erst der totalitäre Gottesstaat der Kirche hat die freien Stämme unterworfen
und zu Leibeigenen degradiert. Aus dem Kollektivbesitz an Land wurde Privateigentum des
Klerus und der „Aristokratie“. Seitdem heißt es ackern, und zwar für die Obrigkeit.

Heute kassiert die Obrigkeit etwa 70% des Einkommens der „abhängig Beschäftigten“,
man nennt das „Sozialstaat“. Dafür spendiert sich die Oberschicht auch gelegentlich
eine neue Oper, hauptsächlich fließt das Geld aber an die Oligarchie, die im Zug der
„Demokratisierung“ die Aristokratie weitgehend ersetzt hat.

Irgendwer muss jedenfalls all die Maschinen bedienen, die uns die Herrschaft
großzügigerweise überall hingestellt hat. Dazu werden schon die Kleinsten
dahingehend konditioniert, dass Arbeit eben frei macht und Widerstand
völlig zwecklos ist.

Ein guter Sklave braucht vor allem einen Chef,
einen Vorgesetzten, möglichst gleich einen Konzern.

Dafür gibt es dann aber auch mit 65 eine kleine Rente.

Ein rundum fairer Deal also.

Die Arbeitszeit frei bestimmen dürfen eigentlich nur die handselektierten
genehmen Künstler und die wirklich Reichen, also die Privilegierten, der
neue Adel, wenn man so will. Eine Kanzlerin muss jedenfalls jeden Tag auf
der Matte stehen, insofern hat der Adel also die lästige Verwaltung an
kleine Beamte delegiert.

Früher haben die Bauern ja gelegentlich die Paläste gestürmt, das klappt heute
nicht mehr. Was sollen die auch in Neuschwanstein, das ist also albern.

Die neuen Plutokraten sind also unantastbar und überleben selbst einen
Atomkrieg dank ihrer Bunkeranlagen und einem Netz von Zweitwohnsitzen schadlos.

Der Lohnempfänger bewundert sie dafür ausgiebig. So reich möchte man auch mal
sein. Aber durch Arbeit ist noch keiner reich geworden, das sollte klar sein.

Der Trick ist vielmehr, andere für sich arbeiten zu
lassen, möglichst viele, zu schlechten Konditionen.

Aber ohne Freizeit nützt das alles nicht viel. So ein Manager
steht ja immer kurz vor dem Infarkt und seine Alte geht auch fremd.

Nein, man muss auch mal ein paar Jahre ausspannen können,
sonst wird das nichts mit der Selbstverwirklichung.

Die echten Hippies, die Boheme, die Maschinenstürmer, der gute alte Diogenes,
die Kyniker, bis zu einem gewissen Grad auch die Mafiosi, die Kurtisanen und
die Clochards sind wohl die wenigen Alternativen zum Terror der Arbeitsideologen,
der Sozialisten, der Faschisten, der Religiösen, der gesamten elitären
Schmarotzerbande eben mit ihrem destruktiven Zwangsarbeitskult,
der längst die Ökologie der Welt bedroht.

Noch nie gab es finsterere Zukunftsaussichten als für die Generation
der angepassten und vollüberwachten Sklaven des totalitären Systems
der faschistischen NWO.

Es sei denn, man gehört eben zu den wenigen Profiteuren, zur globalen Elite.

Dann heißt es Party bis der Arzt kommt, man kann flotte Promis
vernaschen und gelegentlich auch mal richtig ausspannen. 😉

Urteil : Sittenwidriger Lohn – Rückforderung von Aufstockungsbeiträgen durch Jobcenter

Urteil

Müssen Arbeitnehmer Aufstockungsleistungen nach dem SGB II in Anspruch nehmen,
weil ihr Arbeitgeber ihnen sittenwidrig geringe Löhne zahlt, ist der Arbeitgeber
verpflichtet, dem Jobcenter die gezahlten Aufstockungsbeiträge zu erstatten.

Der Sachverhalt

Im verhandelten Fall vor dem Arbeitsgericht Eberswalde (Az. 2 Ca 428/13), hatte ein
Pizzabäcker seinen Arbeitnehmern Stundenlöhne zwischen 1,59 EUR und 3,46 EUR gezahlt.

Die Arbeitnehmer waren rund 14 bzw. 14,5 Stunden pro Woche anwesend. Die Arbeitnehmer
verdienten somit im Monat um die 100 Euro und bei einer 40-Stunden-Woche 600 Euro Brutto.

Die Arbeitnehmer erhielten vom Jobcenter Aufstockungsleistungen.

Der Arbeitgeber war nicht bereit die Löhne zu erhöhen.

Das Jobcenter klagte sodann die Aufstockungsbeträge beim Arbeitgeber ein.

Das Urteil des Arbeitsgerichts Eberswalde (Az. 2 Ca 428/13)

Der Arbeitgeber wurde zur Erstattung der Aufstockungsleistungen verurteilt.
Er hat seine Berufung gegen dieses Urteil nunmehr zurückgenommen; das Urteil
des Arbeitsgerichts Eberswalde ist damit rechtskräftig.

Das Jobcenter kann von einem Arbeitgeber Aufstockungsbeträge, die es im Rahmen
der Grundsicherung als Hilfe zum Lebensunterhalt an Arbeitnehmer leisten muss,
weil der Arbeitgeber sittenwidrige Löhne zahlt, erstattet verlangen.

Die Ansprüche der Arbeitnehmer gegen ihren Arbeitgeber auf Zahlung angemessener Löhne,
die der Arbeitgeber nur zu einem kleinen Teil erfüllt, gehen auf das Jobcenter bis zur
Höhe der geleisteten Hilfen über, sofern die Arbeitnehmer bei Zahlung des angemessenen
Lohnes nicht hilfebedürftig wären, ansonsten in Höhe der Differenz zwischen geleisteter
Hilfe und trotz angemessener Lohnzahlung zustehender Aufstockungsbeträge.

Ein Arbeitgeber, der an seine Arbeitnehmer Stundenlöhne von 1,59 Euro,
1,65 Euro, 2,48 Euro, 2,72 Euro und 3,46 Euro brutto zahlt, betreibt Lohnwucher.

Das Jobcenter kann die im Hotel- und Gaststättengewerbe in der Wirtschaftsregion
des Landkreises an gering Qualifizierte üblicherweise gezahlte Vergütung ermitteln,
in dem es seine aus den Arbeitsvermittlungen erworbenen Kenntnisse über die
durchschnittlich gezahlten Löhne zur Grundlage macht.

Anmerkung :

Damit müssen Arbeitgeber ihren Angestellen vernüftige Löhne zahlen.

Denn ihre vermeintlichen Ersparnisse , die der Steuerzahler
bisher finanziert hat , sind somit hinfällig.

Und Stundenlöhne von 1,59 EUR bis 3,46 EUR grenzen schon an Ausbeutung.

Quelle : rechtsindex.de

Sie haben uns mit Sklavenketten an die Armut festgeschraubt

Unsereiner liebt am meisten Freiheit, Wahrheit, gleiches Recht, weil´s für unser eignes
Dasein,unumgänglich nötig ist. Doch wir sind mit Sklavenketten an die Arbeit festgeschraubt,
weil man uns die goldene Freiheit und das gleiche Recht geraubt.

Täglich Abzug, immer runter wird der karge Lohn gedrückt, schlüge gleich eine Bombe runter
in denselben Augenblick. Soll einem da das Blut nicht erstarren, in den Adern stille stehen,
wenn man sieht, wie heut die Reichen mit dem armen Mann umgehen …

STAATSTHEATER ARGENTUR FÜR ARBEIT zeigt „Die Leiharbeiter“

Es führen Regie :

– Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen
– BA-Vorstandsvorsitzender Frank-Jürgen Weise

IM AUFTRAG DER BUNDESREGIERUNG

ZUSAMMENGESTELLT aus der Sendung Plusminus der ARD

ANSCHLUSSVERWENDUNG – MACHT EUCH KEINE SORGEN – ALLES WIRD GUT

Na Ihr da draußen, vor dem PC, schon mal Gedanken gemacht über die Zukunft, die
Rentner sollten jetzt mal nicht weiter lesen,denn für Euch ist es so wie so zu spät.

Heute möchte ich mal Mut machen, den Kindern, welche keine Chancen haben, auf eine gute
Schulbildung, denn wo her sollen auch all die Niedriglöhner in Zukunft herkommen, den Jugendlichen
welche ein Praktikum in der Wirtschaft machen, ohne dafür einen Cent zu bekommen, denen die Vollzeit
arbeiten gehen, aber davon nicht leben können und auch denen, welche keine Arbeit haben (und auch
nie bekommen werden) und von Hartz IV leben müssen, all denen möchte ich sagen, macht

Euch keine Gedanken und Sorgen um Eure Zukunft, alles wird gut.

Politik und Wirtschaft haben alles im Griff und ein System geschaffen, welches dafür sorgt,
dass Ihr Euch einer Staatlichen und Wirtschaftlicher Betreuung erfreuen könnt, bis zum Ende
Eurer Tage. Uns alle erwartet, wenn wir alt geworden sind, dass Schlaraffenland, ein Leben
wie Gott in Frankreich, versprechen uns fast jeden Tag die Politiker und was man uns vor
den Wahlen verspricht, darauf kann man sich auch verlassen.

Also, ihr Kinder, Jugendlichen, Niedriglöhner und Hartz IV Empfänger, hört auf zu
jammern und macht Euch keine Sorgen, denn die Politik und Wirtschaft hat alles im Griff .

Dafür sorgen die üblich Verdächtigen, die schon heute nur Euer bestes wollen.

Die planen schon heute Eure Anschlussverwendung, für Eure Zukunft.

MACHT EUCH KEINE SORGEN – POLITIK UND WIRTSCHAFT KÜMMERN SICH UM EURE ANSCHLUSSVERWENDUNG

WENN IHR ALT SEID

HIER: