No-Go-Areas: Bonner Institutsleiter warnt seine Schüler vor Gewalt

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Doch die Politik träumt lieber rosarot

Es gibt in Deutschland No-Go-Areas. In Deutschland gibt es Stadtgebiete, die rechtschaffende
Bürger nur ungern betreten. Es gibt Stadtgebiete in Deutschland, aus denen Menschen, denen
Gesundheit und Glück noch am Herzen liegen, so schnell wie möglich fliehen möchten.

Und noch etwas.

Es gibt sogar Menschen, die darüber berichten und ihre Mitmenschen warnen wollen.

Einer dieser lobenswerten Menschen heißt David Schah. David Schah leitet das Steinke-Institut
in Bonn. Lehrer und Schüler des Instituts haben ihm in den vergangenen Jahren immer wieder
von Gewalt, Kriminalität und allen denkbaren Formen der Belästigung erzählt.

In manchen Stadtteilen Bonns sei ein Wohnen ohne Gefahr für Leib und Leben nicht mehr möglich.
David Schah unternahm also etwas. Er fertigte eine Karte von Bonn an, auf der er gefährliche
Stadtteile rot markierte, und die er anschließend an seine Schüler verteilte.

In den betroffenen Gebieten sollten sie sich lieber keine Wohnung suchen, warnt
David Schah noch heute. Am Besten sollten sie diese gar nicht erst betreten.

Nach einem Bericht des Blogs „PI-News“ im Sommer 2013 wurde auch Bonns Lokalpresse auf den Fall
aufmerksam. Doch sie stand vor einem Dilemma. Und sie steht noch heute vor dem großen Problem,
das kein politisch korrekter Systemschreiberling ohne Gefahr für Job und Gehalt zu umfahren vermag.

Denn David Schah lässt sich nicht ohne dreiste Lügengeschichte in die rechte
Ecke schieben – aus vielen verschiedenen Gründen. Vor allem aber aus einem Grund:

Die Schüler seines Steinke-Instituts sind Ausländer, die in Deutschland studieren möchten und
zur Vorbereitung die entsprechenden sprachlichen Kenntnisse erwerben. David Schah verteilt
seine Karte über No-Go-Areas also an Ausländer und warnt sie explizit vor Gewalt von Ausländern.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

Großrazzia nach Hetzjagd auf Polizisten

 

Nachdem im Aachener Ostviertel Hetzjagden auf Polizisten veranstaltet wurden, reagierte der
Staat mit einer Razzia über mehrere Tage. Über einen Zeitraum von fünf Tagen wurden rund um
den Elsassplatz Personen und verdächtige Lokale kontrolliert. Dabei fand man in einer Sisha-Bar
Drogen, mutmaßliches Drogengeld in Höhe eines vierstelligen Betrags und diverses Diebesgut,
darunter einen Karton mit hundert Blanko-Zeugnissen einer Aachener Gesamtschule.

Anlaß für die jüngsten Ausschreitungen war am vergangenen Donnerstag der Versuch eines
Streifenpolizisten, am Elsassplatz einen Straftäter festzunehmen. Daraufhin wurde er von
einem Dutzend Ausländern über den Platz und die Schleswigstraße entlang gejagt und mit dem
Tode bedroht. Als ihm fünfzehn Kollegen zur Hilfe eilen wollten, mußten sie ihrerseits vor
einer inzwischen fünfzig bis sechzig Personen umfassenden Gruppe fliehen.

Dieser Vorgang hatte in Aachen für eine heftige Kontroverse gesorgt.

Besorgte Bürger sprachen von einer Kapitulation der Polizei vor
einem kriminellen Mob und riefen zur Bildung von Bürgerwehren auf.

Polizeisprecher Paul Kemen wies dagegen den Vorwurf des Versagens zurück und lobte die
Zurückhaltung der Polizisten. „Der betroffene Beamte und die nachher eingesetzten Kollegen
haben sich trotz der brenzligen Situation nicht von ihren Emotionen leiten lassen, sondern
sehr umsichtig gehandelt“, sagte er den Aachener Nachrichten.

Es seien unter den Anwesenden viele Schaulustige gewesen. „Polizeiliche Maßnahmen darf
man nicht ohne Rücksicht auf Verluste durchführen.“ Zwar räumte Kemen „eine neue Dimension“
der Gewalt ein, dennoch seien die betroffenen Bürger im Viertel „nicht schutzlos“.

Obwohl der Mob aus Männern „nahezu ausnahmslos mit Migrationshintergrund“
bestand, warnte der Polizeisprecher vor einem „Generalverdacht“.

Angesichts des Aufwandes gilt die Großrazzia derzeit aber eher als Fehlschlag.

Bis auf die erwähnte Sisha-Bar, in der es zu vier Festnahmen wegen des Verdachtes illegaler
Einwanderung kam, gelangen keine weiteren Erfolge. „Es ist keiner da. Wir werden uns auf
andere Brennpunkte konzentrieren“, sagte Polizeidirektor Christian Außem der Zeitung.

Das Büro von Oberbürgermeister Marcel Philipp kündigte eine Analyse
des Vorfalls an, denn „so etwas darf nicht noch einmal passieren“.

Quelle : Junge Freiheit