Trump trifft auf Putin: Ende des Wettrüstens

 

LION Media

Am 01.07.2019 veröffentlicht

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Die Macht der CIA: Nordkorea im eisernen Griff der Geheimdienste

 

LION Media

Am 16.06.2019 veröffentlicht

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Nord- und südkoreanische Soldaten überqueren erstmals friedlich die Grenze

Epoch Times

Soldaten aus Nord- und Südkorea haben zum ersten Mal seit der Teilung Koreas friedlich das Gebiet des jeweils anderen Staates betreten.

Weitere Annäherung zwischen Nord- und Südkorea.Foto: South Korean Defense Ministry via Getty Images

 

Soldaten aus Nord- und Südkorea haben am Mittwoch zum ersten Mal seit der Teilung Koreas friedlich das Gebiet  des jeweils anderen Staates betreten.

Die Soldaten überprüften bei der Begegnung die vereinbarte Zerstörung von Grenzposten, wie das Verteidigungsministerium in Seoul mitteilte. Die beiden koreanischen Staaten hatten sich im Zuge ihrer Annäherung auf die Zerstörung von Grenzposten in der entmilitarisierten Zone im Grenzgebiet geeinigt.

Zum ersten Mal seit der Teilung haben Soldaten aus dem Norden und Süden friedlich die Demarkationslinie überquert“, erklärte das Verteidigungsministerium in Seoul.

Videoaufnahmen zeigten, wie bewaffnete Soldaten aus Südkorea an der Demarkationslinie Soldaten aus Nordkorea die Hände schüttelten, bevor sie die Grenze überquerten. Während des Kontrollgangs machten sie Fotos, filmten das Geschehen und unterhielten sich.

Der Korea-Krieg war 1953 lediglich mit einem Waffenstillstand zu Ende gegangen, ein Friedensvertrag kam nicht zustande. Offiziell befinden sich Nord- und Südkorea daher immer noch im Kriegszustand. Seit Jahresbeginn bemühen sich die beiden Staaten jedoch um eine Annäherung.

Als Teil ihrer Entspannungspolitik verständigten sich Südkoreas Präsident Moon Jae In und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un im September auf den Abzug von Wachposten sowie die Zerstörung von Grenzposten in der entmilitarisierten Zone. Diese gehört trotz ihrer Bezeichnung zu den am stärksten befestigten Zonen weltweit.

Laut der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap hat Nordkorea derzeit noch etwa 150 Posten entlang der Grenze, Südkorea rund 50. Langfristiges Ziel ist die Beseitigung aller Posten an der 250 Kilometer langen Grenze. (afp)

https://www.epochtimes.de/politik/welt/nord-und-suedkoreanische-soldaten-ueberqueren-erstmals-friedlich-die-grenze-a2737647.html

Die gute Frisur verbindet

Wenn der Tag gestern keine Werbung für das gute Friseurhandwerk gewesen sein soll, was dann? Eine Zeitung – In Satira Veritas – plauderte schon vor über zwei Jahren das große Geheimnis von Kim und Trump aus: „Wir haben denselben Friseur“ – Kim Jong-un erklärt seine Sympathie für Trump. Diese Verbindung trägt nun Früchte.

Als der DVRK-Vorsitzende Kim und US-Präsident Trump sich gestern trafen, war jedem vernünftigen Beobachter sofort klar, dass das ein historisches Treffen war, weil sich damit erstmals in der Welt die

 

 

Und weil sie sich so sympathisch waren, haben Kim und Trump dabei auch gleich eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, in der sie gemeinsam feststellten, dass gemeinsame Vertrauensbildung die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel voranbringen kann, und Trump sich dazu verpflichtet hat, der DVRK Sicherheitsgarantien zu geben, während Kim sich der Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel verpflichtet hat. Dass die USA nach der Ermordung von Hussein und Gaddafi prinzipiell nicht mehr in der Lage sind, glaubwürdig eigene Garantien abzugeben, muss dem nicht zwangsläufig entgegenstehen, denn die USA könnten natürlich glaubwürdigere Staaten wie China und Russland bitten, der DVR Korea an Stelle der USA und im Auftrag der USA entsprechende Garantien zu geben. Anonsten beinhaltete die gemeinsame Erklärung die eigentlich ohnehin selbstverständliche Freundlichkeit des Austausches der sterblichen Überreste von Kriegstoten und die Verabredung der Einsetzung einer Arbeitsgruppe von US-Außenminister Pompeo und einem entsprechend legitimierten Verhandlungsführer der DVRK, um die verabredeten Ziele zu erreichen. Aber angesichts dessen, das vor dem Gipfel der beiden bestfrisierten Männer der Welt schon das Ausbleiben eines Eklats zum Erfolg erklärt worden war, war die wenig aussagekräftige, aber in Harmonie unterzeichnete gemeinsame Erklärung zweifellos ein großer Erfolg, in dem sich die beiden Staatsmänner sonnen konnten.

In der ganzen Sonne des erfolgreichen Gipfels ging dann ein bisschen unter, dass Trump und Kim offenbar auch eine erste Verabredung in der Substanz getroffen haben. Kim hat Trump nach dem formellen Treffen zugesagt, eine – angeblich ohnehin durch einen Unfall beschädigte – Einrichtung zum Testen von Raketenmotoren abzureißen, und Trump hat auf einer Pressekonferenz nach seinem Treffen mit Kim in Beantworung einer Journalistenfrage beiläufig erklärt, dass er einstweilen, solange die Beziehungen zu Kim gut sind, von großen Militärmanövern mit Südkorea Abstand nehmen wird, weil die Manöver einen Haufen Geld kosten und ohnehin provokativ seien. In nachfolgendem Video von Trumps Pressekonferenz ist das ab etwa Minute 13:12 zu sehen:

 

 

Notorische Kriegstreiber sind nun entsetzt. Wenn die USA keine provokativen Militärmanöver mehr mit Südkorea durchführen würden, wäre es das Ende der US-südkoreanischen Allianz und eine Niederlage im Kampf gegen das Böse, hieß es dazu sinngemäß von den immergleichen Möchte-Gern-Welt-Herrschern. Dass Trump auf der Pressekonferenz außerdem erklärte, zu seinem Endziel gehöre es wie von ihm im Wahlkampf verprochen, die gegenwärtig rund 32.000 US-Besatzungstruppen aus Südkorea abzuziehen, auch wenn das gegenwärtig noch nicht auf der Tagesordnung stehe, erfreut sie natürlich auch nicht. Was für ein Skandal! Warum in Herrgottsnamen sollten die USA sich die Besatzungstruppen sparen und das so gesparte Geld in den USA ausgeben, wenn sie es doch auch im Ausland ausgeben können? Aber angesichts der Freunde über das gelungene historische Treffen der bestfrisierten Personen der Welt gerät dieser Skandal etwas ins Abseits. Und wenn Mitglieder des US-Kongresses die Ergebnisse des historischen Treffens sabotieren will, werden sie sich dafür vor dem Wähler verantworten müssen.

Worauf die Kriegstreiber und ihre Propaganda-Organe bislang noch nicht gekommen sind, ist, dass Trump und Kim gestern ziemlich exakt dem von China und Russland vor einem Jahr vorgezeichneten Weg zur Lösung des Koreaproblems gefolgt sind: Vertrauensbildung durch einen Teststopp der DVRK und eine Aussetzung der US-südkoreanischen Manöver war da schließlich von China und Russland Anfang Juli letzten Jahres vorgeschlagen worden. Einige Tage zuvor meldeten zunächst chinesische und dann auch westliche Medien, dass die USA und China einen vollständigen und irreversiblen Plan zur Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel vereinbart haben, wobei jedoch noch nicht ganz klar war, wie der Plan aussah.

Im Nachhinein sieht es nun vielleicht so aus, dass die ganzen Spannungen zwischen den USA und der DVRK von Trump und Xi ein bisschen geplant und inszeniert waren, um die Kriegstreiber in die Ecke zu treiben, und die politische Durchsetzung der Aussetzung der US-südkoreanischen Manöver, sprich die Überlistung der Kriegstreiber, zu bewerkstelligen. Das ist aber natürlich eine ganz böse Verschwörungstheorie, und außerdem so peinlich für die Kriegstreiber, dass sie es nicht zugeben wollen.

Wir wollen uns hier im Parteibuch deshalb lieber an das Offensichtliche halten: Die gute Frisur verbindet.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/06/13/die-gute-frisur-verbindet/

Video Pressekonferenz: Donald Trump nach dem Gipfeltreffen in Singapur

US-Präsident Trum trat nach seinem Gipfeltreffen mti den nordkoreanischen Staatschef vor die Presse. HIer live im Video.

 

Pressekonferenz von US-Präsident Trump in Singapur, 12. Juni 2018.Foto: Screenshot/https://www.youtube.com/watch?v=gk2JUKEKk-w

 

„Wir träumen von einer Zukunft, in der alle Koreaner gemeinsam in Harmonie leben können“, sagte Trump. Die gemeinsamen Militärübungen mit Südkorea wolle er stoppen. Außerdem versprach er die baldige offizielle Beendigung des Korea-Krieges. Trump sprach von einem „großartigen Tag in der Geschichte der Welt“.

Der US-Präsident kündigte an, „zu gegebener Zeit“ nach Pjöngjang reisen zu wollen. Auch Kim solle „zu einem angemessenen Zeitpunkt“ nach Washington kommen. Im Abschlussdokument des Gipfels verpflichtete sich Nordkorea, „auf eine vollständigen Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel hinzuarbeiten“. Im Gegenzug sagte Trump Nordkorea Sicherheitsgarantien zu.

 

 

Die Sanktionen gegen Nordkorea sollen auch nach dem Gipfeltreffen von US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un vorerst in Kraft bleiben. Das sagte Trump am Dienstagnachmittag (Ortszeit) nach dem Treffen mit Kim in Singapur. Nach dem Gipfel sei man aber bereit, ein „neues Kapitel in der Geschichte unserer Nationen“ zu eröffnen.

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un hat sich bei seinem historischen Gipfel mit US-Präsident Donald Trump zur „vollständigen Denuklearisierung“ der koreanischen Halbinsel verpflichtet.

Eine entsprechende Aussage enthält ein Dokument, das Kim und Trump zum Abschluss ihres Treffens am Dienstag in Singapur unterzeichneten. Der US-Präsident wiederum sagte im Gegenzug „Sicherheitsgarantien“ für Nordkorea zu, wie aus dem der Nachrichtenagentur AFP vorliegenden Schriftstück hervorgeht.

Beim Zeitplan der Denuklearisierung blieb Trump in seiner Abschlusspressekonferenz allerdings vage. Die USA und Nordkorea verpflichten sich dazu, „neue Beziehungen zu schaffen, im Einklang mit dem Wunsch der Menschen beider Länder nach Frieden und Wohlstand“.

Beide Länder wollen ihre Bemühungen „zur Schaffung eines dauerhaften und stabilen Friedensregimes auf der koreanischen Halbinsel“ fortsetzen. US-Außenminister Mike Pompeo und ein entsprechender hochrangiger nordkoreanischer Vertreter sollen so bald wie möglich weitere Verhandlungen führen, um die am Dienstag vereinbarten Schritte umzusetzen. (afp/dts/dpa)

https://www.epochtimes.de/politik/welt/video-pressekonferenz-donald-trump-nach-dem-gipfeltreffen-in-singapur-a2463150.html

 

Ergänzung:

Das Kim-Donald-Treffen ist nur ein Werbespektakel

Es hat stattgefunden, das Treffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un in Singapur am Dienstag. Was ist dabei rausgekommen? Sehr wenig, nur ein zweiseitiges Stück Papier worauf nichts neues drauf steht. Eigentlich nur eine Seite, denn die zweite besteht aus den beiden Unterschriften.

Nordkorea verspricht die Vereinbarung von Panmunjom vom 24. April zwischen Nord- und Südkorea über eine vollständige nukleare Abrüstung einzuhalten und die Vereinigten Staaten geben eine Sicherheitsgarantie ab. Aber alles nur unverbindlich.

Grundsätzlich verändert sich nichts, denn die strikten US-Sanktionen gegen Nordkorea bleiben erhalten und auch die provokativen Militärmanöver der USA mit Südkorea gehen weiter. Trump will nur darüber nachdenken, ob sie beendet werden können.

Egal was die beiden sagen und sich dabei gegenseitig in den Himmel loben, es geht nur um die jeweilige Innenpolitik, damit man Zuhause gut aussieht. Es ist für beide ein Werbespektakel und eine PR-Show.

Trump, der „gute Verhandler“ und „Friedensengel“, und Kim Jong-un, der erste „Oberste Führer“ der Demokratischen Volksrepublik Korea, der einen US-Präsidenten trifft, wird von beiden jetzt propagandistisch ausgenutzt.

Das Treffen mag historisch sein, denn die USA und Nordkorea befinden seit 65 Jahren immer noch im Krieg. Es gibt nur einen Waffenstillstand ohne einer Friedensvereinbarung. Daran ändert sich auch heute nichts.

Ich hoffe Kim Jong-un ist aufgeklärt genug, nichts was Washington verspricht tatsächlich zu glauben. Amerika hat NOCH NIE einen Vertrag eingehalten. So etwas ist nur ein Mittel zum Zweck.

Weiter hier

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/06/das-kim-donald-treffen-ist-nur-ein.html?m=1

 

 

Historischer Durchbruch: Trump und Kim unterzeichnen Vereinbarung

Historischer Durchbruch: Trump und Kim unterzeichnen Vereinbarung

Kim und Trump während der Unterzeichnung der Vereinbarung.
US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Staatsoberhaupt Kim Jong-un haben in Singapur eine gemeinsame Vereinbarung unterschrieben. Darin bekennt sich Nordkorea im Gegenzug für Sicherheitsgarantien zu einer kompletten atomaren Abrüstung.

US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Staatsoberhaupt Kim Jong-un haben in Singapur eine gemeinsame Vereinbarung unterschrieben. Nach einem vierstündigen Gipfel in Singapur setzten die beiden am Dienstag ihre Unterschriften unter das Dokument.

Zuvor hatte Trump nach seiner ersten Begegnung mit Kim erklärt:

Es ist besser gelaufen, als irgendjemand hätte erwarten können. Spitzenklasse.

Laut Trump wurde sich auf erste Schritte zur atomaren Abrüstung verständigt. Diese werden „sehr, sehr schnell beginnen“, sagte Trump bei der Unterzeichnung des gemeinsamen Dokuments. Er sprach von „großen Veränderungen“. „Ich bin sehr stolz auf das, was heute hier passiert ist“, so der US-Präsident.

Auch Kim sprach von einem „großen Wandel“. „Wir haben beschlossen, die Vergangenheit hinter uns zu lassen“, so der Staatschef. In dem Dokument erklärt Kim sein „festes und unerschütterliches Bekenntnis“ zu einer umfassenden atomaren Abrüstung. Im Gegenzug sichert Trump Sicherheitsgarantien zu.

Allerdings fehlt in dem Dokument zunächst jede zeitliche Festlegung. An einer anderen Stelle des Textes heißt es, Kim werde im Sinne der gemeinsam mit Südkorea erreichten Erklärung von Panmunjom auf die atomare Abrüstung „hinarbeiten“.

Die USA und Nordkorea wollen weiter auf eine „anhaltende und stabile“ Friedenslösung für die koreanische Halbinsel hinarbeiten. US-Außenminister Mike Pompeo soll baldmöglichst mit einem hochrangigen Vertreter zusammenkommen, um mit der Umsetzung der Gipfelergebnisse zu beginnen.

Die Beziehungen beider Länder sollen auf eine neue Basis gestellt werden, heißt es in der Erklärung. Trump kündigte an, er wolle Kim zu weiteren Gesprächen ins Weiße Haus nach Washington einladen.

Mehr zum ThemaWer hat in Nordkorea die Macht? Spekulationen als Werkzeug gegen Pjöngjang

(dpa/rt deutsch)

 

https://deutsch.rt.com/newsticker/71307-historischer-durchbruch-trump-und-kim-unterzeichnen-vereinbarung/

 

 

Donald Trump sagt Treffen mit Kim Jong Un ab

Wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am heutigen Donnerstag mitteilte, hat US-Präsident Donald Trump ein für den 12. Juni in Singapur geplantes Treffen mit dem Staatschef der DVR Korea Kim Jong Un in einem Brief abgesagt.

Begründet hat Trump seine Absage damit, die jetztige Zeit sei angesichts des gewaltigen Ärgers und offener Feindschaft,“ die sich in den jüngsten Erklärungen der DVR Korea zeige, „unangemessen“ sei.

Dass ausgerechnet Donald Trump sich damit nun über Verstöße gegen die diplomatische Etikette in öffentlichen Äußerungen beklagt, könnte dazu geeignet sein, nicht nur bei Lesern von Trumps Twitterfeed ein Schmunzeln auszulösen. Trumps Absage erfolgte unmittelbar nach der Zerstörung des nuklearen Testgeländes Punggye-ri durch die DVR Korea.

Der südkoreanische Präsident Moon Jae-in, der maßgeblich zur Anbahnung des Treffens von Trump und Kim beigetragen hatte, zeigte sich in einer ersten Stellungnahme „perplex und voll von Bedauern“ und ließ durch sein Büro des weiteren erklären, dass Südkorea von der Entscheidung Trumps überrascht wurde und nicht vorab informiert war. Weiterhin heißt es von Seiten der der südkoreanischen Präsidentschaft, es sei sehr bedauerlich und bestürzend, dass der USA-Nordkorea-Gipfel nicht wie geplant stattfinde. Das garnierte das Büro des südkoreanischen Präsidenten Moon noch mit der Erklärung, dass die „De-Nuklearisierung und der dauerhafte Frieden auf der koreanischen Halbinsel nicht aufgegeben oder verzögert werden können, weil sie eine historische Aufgabe sind.“

Das kann man sicherlich als Zeichen dafür deuten, dass der südkoreanische Präsident Moon Jae-in zumindest mit dem Gedanken spielt, den Entspannungs- und Friedensprozess mit der DVR Korea ohne die USA an Bord weiterzuführen. Das könnte allerdings zu erheblichen Differenzen zwischen Südkorea und den USA in Sicherheitsfragen führen. Es könnte spannend werden, zu beobachten, inwieweit das zu einer Emanzipierung Südkoreas von den USA führen wird.

Zum Hintergrund sollte man wissen, dass die Kluft zwischen militärischer und wirtschaftlicher Ausrichtung in Südkorea so groß wie in kaum einem anderen Land der Erde ist. Während Südkorea militärisch voll auf seine Allianz mit den USA ausgerichtet ist, ist die Wirtschaft Südkoreas zwischenzeitlich gründlich auf China ausgerichtet, das schon immer an der Seite der DVR Korea stand.

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel ist gegenwärtig zu Besuch in China. Auch den betont freundlichen Besuch Merkels beim größten Handelspartner Deutschlands China kann man im Lichte europäischer Bemühungen sehen, sich von den USA ein Stückchen zu emanzipieren und etwa deutsche und europäische Positionen zum globalen Freihandel enger mit China abzustimmen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/05/24/donald-trump-sagt-treffen-mit-kim-jong-un-ab/

Berichte: Nordkorea sprengt Atomtestgelände

Epoch Times

Vor dem geplanten historischen Gipfeltreffen mit den USA hat Nordkorea nach Medienberichten sein umstrittenes Atomtestgelände Punggye-ri wie angekündigt gesprengt.

 

 

Nordkorea hat offenbar sein Atomtestgelände Punggye-ri im Nordosten des Landes unbrauchbar gemacht.

Das berichten mehrere Medien übereinstimmend unter Berufung auf Journalisten, die vor Ort waren. Laut der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap wurde der erste Tunnel des Testgeländes gegen 11 Uhr Ortszeit gesprengt.

Weitere Einrichtungen wurden den Berichten zufolge gegen 14 Uhr Ortszeit zerstört. Journalisten aus Südkorea, den USA, China, Russland und Großbritannien waren zur Zeremonie zum Abbau des Atomtestgeländes eingeladen. Internationale Inspektoren waren allerdings nicht anwesend.

Das nordkoreanische Regime hatte die Zerstörung des Geländes bereits Anfang Mai angekündigt. Es sollte vor dem geplanten Treffen von Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un mit US-Präsident Donald Trump am 12. Juni in Singapur offenbar eine Geste des guten Willens sein.

Zuletzt hatte Nordkorea allerdings gedroht, das geplante Treffen abzusagen. Als Grund wurde unter anderem ein Militärmanöver von Südkorea und den USA genannt. Aber auch Äußerungen von Trumps Sicherheitsberater John Bolton sorgten für Unmut, der von einem „Libyen-Modell“ gesprochen hatte. (dts)

https://www.epochtimes.de/politik/welt/berichte-nordkorea-soll-atomtestgelaende-zerstoert-haben-a2445244.html

Von Kriegern und Arbeitern

von Analitik

Die Rollen sind klar verteilt. Russland kämpft, China baut.

Militärisch hat sich China nirgendwo eingemischt. Die für Syrien angekündigten 5000 chinesischen Soldaten sind nicht eingetroffen. In chinesischen Gewässern patroullieren weiterhin US-Kriegsschiffe und mehr als Protestnoten hat China nicht aufzubieten. Zum Kontrast erinnere man sich an US-Kriegsschiffe im Schwarzen Meer – Russland hat damals deutlich gemacht, wer Herr im Meer ist. Als eine russische SU sämtliche Elektronik des US-Flaggschiffs lahmgelegt hat und einen Scheinangriff nach dem anderen flog, blieb den US-Matrosen nicht mehr, als es auf ihre Smartphones aufzunehmen und sich später in den Medien auszuheulen. Spüren Sie den Unterschied? USA in chinesischen Gewässern – Chinesen heulen, USA in russischen Gewässern – USA heulen.

Diese Woche hat Russlands General und Verteidigungsminister Schoigu eine mehrtätige Reise nach Süd-Asien beendet (zusammenfassende Berichte). In Myanmar, Laos und Vietnam traf er nicht nur Verteidigungsminister und Generäle, sondern auch Premierminister. Auf der Tagesordnung standen Rüstungsverträge und intensivierte militärische Zusammenarbeit. Eine solche Zusammenarbeit mit Myanmar bedeutet beispielsweise, dass russische Kriegsschiffe in Myanmar anlegen dürfen, wenn sie es nur ein paar Tage vorher ankündigen. Die Erlaubnis gibt es automatisch, nur bitte rechtzeitig bescheid sagen, damit Platz gemacht wird. Das gleiche Recht gilt für Myanmars Schiffe in russischen Häfen. Ein Blick auf die Karte verrät uns, dass Vietnam und Myanmar lange Küsten an den für China kritischen Meeren und Meerengen aufweisen. Womit geklärt wäre, wer an Chinas Südflanke künftig für Ordnung sorgen wird, wenn China es wieder einmal nicht über eine Protestnote hinaus schafft.

Nebenbei hat Schoigu bekannt gegeben, dass der Vertrag über die Lieferung von S-400 Systemen an die Türkei vor kurzem besiegelt wurde. Die Türkei hat damit offiziell die militärische Schirmherrschaft gewechselt, es gibt kein Zurück mehr.

Und China? Chinas Vize-Premier ist dieser Tage in Kiew zu Besuch gewesen, um Infrastruktur-Investitionen in Höhe von 7 Milliarden Dollar anzukündigen. Russland wird die Ukraine befreien, nachdem der Westen dort alles dem Erdboden gleichgemacht hat. Und China wird dann alles neu bauen. China hat das Geld und die Arbeiter und den Fleiß, um wie verrückt zu bauen. Ein westlicher Experte ahnt sogar wahrhaft Böses voraus:

“An acceptable end state for both countries would likely be a Ukraine that is under Russian political and military influence, is being rebuilt with Chinese funds, and serves as a conduit for Chinese influence to Europe, where Western influence is minimized,” Holcomb said.

Für Russland und China wäre es akzeptabel, so Holcomb, wenn Russland die politische und militärische Kontrolle über die Ukraine bekommt und China dort die Infrastruktur für einen Korridor in die EU aufbaut.

Das identische Bild in Syrien. Russland hat Syrien erkämpft, China wird es aufbauen. Eine chinesische Delegation war beim syrischen Verkehrsminister zu Besuch und hat angekündigt, in den Wiederaufbau der syrischen Infrastruktur zu investieren.

In Nordkorea wird es genauso sein. Russische Militärs waren vor einigen Wochen dort. Russland garantiert Nordkoreas Schutz, China wird in Nordkorea einen großen Investitionsmarkt vorfinden, nachdem die Wiedervereinigung eingeleitet wird.

Venezuela und Libyen sind weitere heiße Kandidaten für die arbeitsteilige Schirmherrschaft Russlands und Chinas. Das Modell funktioniert prächtig.

http://analitik.de/2018/01/28/von-kriegern-und-arbeitern/