Monster Schneefall begräbt Teile von Norwegen – 2 Meter und mehr in vielen Regionen (Video)

Während die Propaganda-Lumpen weiterhin die wenigen norwegischen Regionen mit einem eher schneefreien Februar 2020 in Verbindung bringen, ist die Realität in der skandinavischen Nation, dass der Durchschnitt gut liegt und einige Teile tatsächlich die höchsten Schneefallwerte seit 15 Jahren aufweisen.

Seit 2005 hat es in Nordland und der Finnmark nicht mehr so ​​viel Schnee gegeben wie im Februar dieses Jahres, heißt es in den ersten Zeilen eines kürzlich erschienenen Artikels von nrk.no. “In Troms liegt auch viel Schnee”, sagt Tone Huseby, Klimatologe am norwegischen Meteorologischen Institut.

(Titelbild: Dieser Wartungswagen steckte im Schnee und versuchte, die Eisenbahnstrecke von Oslo nach Bergen zu räumen)

Troms, Lyngen, Nordland und Finnmark hatten am 14. Februar 2,2 m (7,2 Fuß) Schnee im Februar gemeldet, während viele andere Regionen weit über 1 m (3,3 Fuß) gemessen hatten.

Wie von nrk.no berichtet, sind die Bewohner der betroffenen Gebiete besorgt über das Schneevolumen, das sich auf ihren Gebäuden ansammelt, wobei das Gewicht Probleme mit Dächern und Veranden verursacht.

“Die Veranda der Hütte machte all dem Schnee Platz, der in letzter Zeit gekommen ist”, sagte Lisbeth Eira, die in der Finnmark lebt. “Es gab Schnee bis zum Dach, sowohl die Haustür als auch die Fenster hinter dem ganzen Schnee versteckt waren.” (Klimasturz: Saudi-Arabien mit Kälterekord und Schneefall in der Wüste – Auswirkungen des solaren Minimums auf die Temperatur (Videos)).

In der Nachbargemeinde Kautokeino wurden am 14. Februar 85 cm Pulver gemessen – das ist doppelt so viel wie zur gleichen Zeit im letzten Jahr und weit über dem Februar-Durchschnitt.

Die Räumungs-Crews haben es bemerkt.

(Kautokeino-Schneemannschaften bemühen sich, die Straßen zu räumen)

“Im letzten Monat haben wir jede Nacht Schnee geräumt”, sagte Jostein Biti, der sich nicht an das letzte Mal erinnert, als es Anfang Februar so viel geschneit hatte.

Auch anderswo in Norwegen hat es störenden Schnee gegeben.

Die weltberühmte Bahnstrecke von Oslo nach Bergen wurde nach starkem Schneefall und einer Lawine, die Abschnitte der Strecke vergrub, ins Chaos gestürzt.

So schwer war der Schnee, der am Montag, dem 17. Februar, fiel. Holzkonstruktionen zum Schutz der Gleise stürzten ein und Stromleitungen wurden abgerissen.

Lokführer Kjell Haugerud erzählte TV2 von der Erfahrung: “Wir konnten unsere Hand nicht vor unseren Augen sehen”, sagte er. Haugerud, der über 40 Jahre Erfahrung auf der Bergen-Linie verfügt, beschrieb die Notwendigkeit, den Zug alle paar Minuten anzuhalten, um die Windschutzscheibe zu reinigen, nachdem die Blätter des Scheibenwischers unter dem Stress starker Winde und starkem Schneefall gebrochen waren.

Bei einem weiteren brutalen Wintersturm waren am 17. Februar rund 50 Menschen an einem südnorwegischen Gebirgspass gefangen. Wie von euronews.com (siehe Video unten) berichtet, wurden mehrere Autos in 2-3 m Schnee auf dem Berg begraben, sowie die unpassierbare Straße E134 Haukelifjell – eine wichtige Verkehrsverbindung zwischen Haugesund und Oslo.

Video:

 

Die kalten Zeiten kehren zurück, nicht dass Sie eine Ahnung hätten, ob die Mainstreamedien Ihre einzige Quelle für Klimanachrichten sind – was für ein trauriger und gefährlicher Zustand.

Die unteren Breitengrade gefrieren im Einklang mit historisch geringer Sonnenaktivität, wolkenkeimbildenden kosmischen Strahlen und einem meridionalen Jetstream.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

HAARP ist mehr (Edition HAARP)

Quellen: PublicDomain/electroverse.net am 21.02.2020

https://www.pravda-tv.com/2020/02/monster-schneefall-begraebt-teile-von-norwegen-2-meter-und-mehr-in-vielen-regionen-video/

Norweger protestieren gegen Windräder

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„Wenn du da solche Monster hinstellst, zerstörst du die Landschaft. Es wird nie wieder sein wie zuvor“, lauten die Worte des norwegischen Umweltschützers Marino Ask. Ask kämpft gegen die von deutschen Investoren in Norwegen gebauten Windräder. Und mit seinem Protest ist der nicht allein. Die Kritiker sorgen sich um die Natur.

Der Investmentdirektor der Stadtwerke München, die in Norwegen in Windparks investieren, erhielten im Januar dieses Jahres einen Brief aus Norwegen. Die Stadtwerke sind dabei, mehrere Windparks in Norwegen zu betreiben und weitere zu bauen. Nach einem Bericht der „Süddeutschen“ ist in dem Brief die Rede von der Zerstörung der Natur durch „Monster“. Gemeint sind die riesigen Windmühlen. Der Direktor des Windparkinvestments war erst vergangenes Jahr nach Norwegen gezogen und hatte begonnen, die Sprache zu lernen.

Die Stadtwerke München hatten sich zum Ziel gesetzt, bis 2025 so viel Strom aus erneuerbaren Energien zu generieren, wie die ganze Stadt verbraucht. Das Unternehmen investiert dafür viel im Ausland. Doch im Norden, wo sich Windräder für den Ökostrom in München drehen, freut sich nicht jeder über die Pläne. Der Brief an den Investmentdirektor der Münchner Stadtwerke kam von dem Verein „La Naturen Leve“, zu Deutsch „Lasst die Natur leben“.

Die Mitglieder setzen sich im ganzen Land gegen den Bau von Windparks ein. Sie vertreten den Standpunkt, dass man lieber die Wasserkraft ausbauen sollte, anstatt neue Windparks zu errichten. Sie appellieren in dem Brief an den Investmentdirektor, von neuen Bauprojekten für Windkraftanlagen abzusehen: „Wir sehen keinen Grund, Windräder zu bauen.“ Große Teile der eigenen Stromnachfrage könne man mit Wasserkraft decken, die verlässlicher als Windkraft sei. Der Verein befürchtet, dass weitere Windparks die Natur zerstören werden.

Marino Ask von „La Naturen Leve“, meint: „Du ruinierst die Natur. Für immer. Es kann doch nicht sein, dass du einfach hingehst und ein Stück unberührter Natur zerstörst, nur um Energie zu gewinnen. Die Schäden sind irreversibel. Es sind ja keine landwirtschaftlichen Flächen, wo sie diese Windräder aufstellen. Da könntest du noch sagen, der Schaden hält sich in Grenzen. Aber doch nicht in unberührter Natur! Wenn du da solche Monster aufstellst, zerstörst du die Landschaft. Es wird nie wieder so sein, wie zuvor.“

Für die Umweltschützer so wie für viele weitere Norweger sind die Windräder eine „Katastrophe“. Sie fragen sich, wieso in Norwegen unberührte Natur durch Windräder zerstört werden soll, damit andere ihre Klimaziele erreichen. Dieser Umstand erinnere die Norweger an den Zweiten Weltkrieg, als Norwegen von den deutschen Truppen besetzt wurde. Es seien schon Spruchbänder gesehen worden, wo drauf stand: Die Deutschen besetzen wieder unser Land.“ Ein großer deutscher Dichter beschrieb: „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen…“ und zielte auf die Gründlichkeit ab, mit der die Welt belehrt werden soll. Wem fielen da nicht Heiko Maas oder Anton Hofreiter ein?… Lesen Sie hier mehr. 

https://www.watergate.tv/norweger-protestieren-gegen-windraeder/

Klimaschutz in Norwegen: Ölförderung soll steigen

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Deutschland scheint derzeit in Vorschlägen über Maßnahmen für mehr Klimaschutz förmlich zu ertrinken, so Kritiker. Die Grünen möchten – teils – offenbar Ölheizungen quasi sofort verbieten, um den schädlichen Ausstoß an CO-2 zu reduzieren. Vorbild könnte das Land Norwegen sein, das Ölheizungen immerhin ab dem Jahr 2020 verbieten möchte. Dort werden auch E-Autos bereits offenbar richtig gefördert, womit der Anteil an Neuzulassungen bei mehr als 50 % liegt. Selbst die Geldanleger des norwegischen Staatsfonds müssen mitmachen: Sämtliche Aktien von Ölunternehmen sollen aus dem Depot genommen werden. Vorbildlich?

Equinor fördert Öl – noch mehr Öl

Equinor, eine große norwegische Fördergesellschaft (früherer Name: Statoil) hat nach einem Bericht der „Welt“ nunmehr damit begonnen, ein großes Ölfeld in der Nordsee auszubeuten. Dieses Ölfeld soll eines der fünf größten Felder sein, das überhaupt in der Nordsee aufgespürt worden ist. Damit würden die Einnahmen des Staates, so heißt es, weiter „sprudeln“. Norwegen lebt von der Ölförderung und vom Export.

Mittlerweile gelten die Skandinavier zu den fünf Ländern weltweit, die über die höchste Wirtschaftsleistung je Kopf verfügen. 81.694,63 Dollar erwirtschaftet das Land pro Kopf. Dies sind deutlich mehr als beispielsweise die 48.264,01 Dollar pro Kopf in Deutschland. Seit dem 5. Oktober läuft die Produktion des neu entdeckten Ölfeldes. Sie soll die Ölproduktion des Landes um gut 30 % (!) erhöhen.

Die Einnahmen aus der Ölförderung fließen zu einem großen Teil in den staatlichen Pensionsfonds, der wiederum die Altersvorsorge der Bürger des Landes garantiert. Der Fonds verfügt über mehr als 800 Milliarden Euro Anlagevermögen. Ein solcher Fonds schwebt auch den Grünen vor, wenn es um die Altersvorsorge in Deutschland geht. Robert Habeck hatte sich dafür ausgesprochen. Nur hat Deutschland kein Öl – und bald auch keine Ölheizungen mehr? Weitere grüne Kuriositäten lesen Sie hier.

https://www.politaia.org/klimaschutz-norwegen-oelfoerderung-soll-steigen/

Minister Joran Kallmyr: „Wir nehmen keine ,Geretteten‘ mehr auf“ Asylindustrie: Norwegen steigt aus

von http://www.pi-news.net

Einweanderungsminister Joran Kallmyr: „Norwegen wird keine Flüchtlinge aufnehmen, solange es keine grundsätzlichen Mechanismen gibt, die diese Personen von der Überfahrt abhalten.“

Von CHEVROLET | Es ist immer das gleiche Spiel: Da fahren die Schiffe der „Seenotretter“, betrieben von wohltätigen Organisationen und oft genug finanziert von George Soros, zur libyschen Küste, treffen sich mit Schleppern, übernehmen Goldstücksfracht, schreien lauthals „Nooootfaaaall“ und „Rettung“ und verlangen dann einen italienischen Hafen, meist den der Insel Lampedusa, anzulaufen , um die Afrikaner ans vereinbarte Ziel nach Europa bringen zu können, obwohl sichere Häfen in Tunesien und Libyen viel näher wären.

Italiens wackerer Innenminister Matteo Salvini untersagt es, doch die „Retter“ schalten auf stur, warten lieber zwei Wochen. Dann wird ein Notfall daraus erklärt, ein paar der Goldstücke, eben die einzigen vielleicht, die schwimmen können, springen ins Wasser, lassen sich filmen, und damit soll gezeigt werden, wie psychisch fertig die ach so geschundenen Smartphone-Besitzer ohne Pass sind.

Schließich dürfen sie doch an Land, Deutschland nimmt die meisten auf, weil Merkel ja nicht genug Jünglinge aus Afrika bekommen kann, andere Länder ein paar Versorgungssuchende, und die NGO, der das Boot gehört, jubiliert: Wir haben wieder die europäischen Regierungen besiegt und die Gutmenschen fallen gleichermaßen in einen Rausch über so viel Glück.

Ein Land gibt es, dass dieses Affentheater nicht mehr mitmachen will: Norwegen. Dessen Justiz- und Einwanderungsminister Joran Kallmyr hat gegenüber dem norwegischen Rundfunk NRK bestätigt, dass Norwegen trotz einer französischen Anfrage keinen einzigen Migranten der vom Schiff „Proactiva Open Arms“ übernehmen wird und das gleiche für diejenigen auf der „Ocean Viking“ von Ärzte ohne Grenzen gilt.

Norwegen werde keine „Flüchtlinge“ aufnehmen, solange es keine grundsätzlichen „Mechanismen gibt, die diese Personen von der Überfahrt abhalten“, so Kallmyr. Das wäre natürlich fatal für die Schleuser und die mit ihnen kooperierenden Schlepper-Hilfs-Organistionen in Europa.

Außerdem, so der Norweger, müsse es ein System geben, das sicherstelle, dass die Afrikaner, die nicht nach Europa wollten oder könnten schneller wieder zurückgeschickt werden.

Deutsche Grünidioten zerstören auch Norwegens Natur

Die Welt:

In Norwegen endet das Versprechen vom guten deutschen Ökostrom

n der Chefetage der Stadtwerke München trudeln seit Kurzem Briefe aus Norwegen ein, die in einem Ton verfasst sind, den man so noch nicht kannte: „Wollen Sie sich wirklich von deutscher Kohlekraft reinwaschen, indem Sie kostbare norwegische Natur zerstören?“

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/02/22/deutsche-gruenidioten-zerstoeren-auch-norwegens-natur/

Polen gewährt norwegischer Mutter Asyl und rettet sie damit vor dem Jugendamt

Von Reinhard Werner

Die 37-jährige Norwegerin Silje Garmo, deren ältere Tochter die Jugendwohlfahrtsbehörde Barnevernet bereits 2014 gegen ihren Willen in Obhut genommen hatte, war im Mai 2017 mit ihrem zweiten Kind nach Polen geflüchtet.

SymbolbildFoto: iStock

 

Es könnte das erste Mal seit dem Fall des Eisernen Vorhangs sein, dass Staatsangehörige eines EWR-Mitgliedsstaates in einem anderen politisches Asyl gewährt bekommen: Wie die „Times“ berichtet, hat Polen am Mittwoch der Vorwoche der 37-jährigen Norwegerin Silje Garmo und ihrer 23 Monate alten Tochter Eira politisches Asyl gewährt.

Garmo war im Mai 2017 mit dem Kind nach Polen geflohen, nachdem sie Grund zur Annahme hatte, dass die norwegische Jugendwohlfahrtsbehörde Barnevernet eine Inobhutnahme veranlassen würde. Wie die norwegische „Christliche Koalition“ erklärte, befindet sich Silje Garmos älteste Tochter, die 13 Jahre alt ist, immer noch in Norwegen und die Behörden würden sich nach wie vor gegen eine Zusammenführung der Familie sperren. Im Jahr 2014 wurde sie in Obhut genommen.

Ein Sprecher des polnischen Außenministeriums erklärte gegenüber der „Christian Post“, die Asylbehörde habe auf Grund einer Güterabwägung entschieden:

„Die verfassungsmäßigen Rechte des Schutzes der Mutterschaft und Elternschaft, der Schutz des Familienlebens und der damit zusammenhängenden Elternrechte wurden gegen die Willkür öffentlicher Ämter und den Schutz der Rechte des Kindes abgewogen, die unsere Richtlinien beim Umgang mit Fällen darstellen, die Kinder und ihre Familien betreffen.“

Die Ausländerbehörde habe das letzte Wort bei der Entscheidung über den Asylantrag. Einen solchen hatte Silje Garmo vor zehn Monaten gestellt.

„Kindesentführung durch die norwegische Regierung“

Der Vorsitzende der in Oslo ansässigen Christlichen Koalition, Pastor Jan-Aage Torp, erklärte am Freitag in einer E-Mail an die Christian Post, Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki habe persönlich interveniert, um eine positive Asylentscheidung zu erwirken. Damit sei es das erste Mal seit Ende des Zweiten Weltkrieges, dass eine Person mit norwegischer Staatsangehörigkeit in einem anderen europäischen Staat Asyl erhalte.

Torp erklärte zudem, er sei mit der Situation der Familie vertraut und habe diese besucht. Die Wegnahme der älteren Tochter im Jahr 2014 sei „ohne stichhaltigen Grund“ erfolgt und einer „Kindesentführung durch die norwegische Regierung“ gleichgekommen.

Im Gespräch mit dem polnischen „Super Express“ schildert Silje Garmo, der Vater ihres älteren Kindes habe sie damals gegenüber Behörden beschuldigt, Medikamentenmissbrauch zu betreiben, einen „chaotischen Lebensstil“ zu pflegen und an „chronischem Ermüdungssyndrom“ zu leiden.

Ein medizinischer Test habe ergeben, dass kein Medikamentenmissbrauch vorliege. Dennoch nehme das Amt auf Verdacht erst einmal das Kind aus der Familie, später könne man ja immer noch um die Rückerlangung der Elternrechte prozessieren. Im konkreten Anlassfall habe der Jugendfürsorgedienst offenbar den Anschuldigungen des Vaters auch deshalb Glauben geschenkt, weil dieser „ein sehr einflussreicher Mann, Geschäftsmann, Freund von Anwälten“ sei.

„Wäre er ein einfacher Mann gewesen – LKW-Fahrer oder Verkäufer – wäre das wahrscheinlich etwas anders gelaufen. Aber als er von einer ‚Bedrohung für das Leben meiner Tochter‘ durch meinen ‚chaotischen Lebensstil‘ sprach, griff Barnevernet ein. Einmal hat jemand diese Behörde mit einem Schnellzug verglichen: Einmal in Fahrt, ist sie kaum noch zu stoppen.“

Anti-Familien-Politik im Stile der Sowjetunion?

Pastor Torp spricht von einem „inspirierenden Sieg“, den die polnische Entscheidung für Eltern bedeute, denen Barnevernet aus willkürlichen und ideologischen Gründen die Kinder wegnehme. Silje Garmo sei nicht die einzige Betroffene, sogar der Europarat und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hätte deren Praktiken bereits mehrfach beanstandet:

„Silje ist nur eine von vielen Eltern, die durch eine Anti-Familien-Politik bedrängt werden, die an die frühere Sowjetunion erinnert.“

Mehrere Fälle von Kindesentzug durch die norwegische Jugendwohlfahrtsbehörde haben in den letzten Jahren europaweit und auch darüber hinaus für Schlagzeilen gesorgt. In den meisten Fällen waren Einwandererfamilien betroffen, die darüber klagten, dass norwegische Behörden auf der Basis vager Anschuldigungen Kinder in Obhut nahmen – die sich in den meisten Fällen später als unberechtigt herausstellten.

Am 27. April hatte sogar der Ausschuss für Sozialordnung, Gesundheit und Familie der Parlamentarischen Versammlung des Europarates einen Bericht von Valeriu Ghilețchi verabschiedet. Der Vizepräsident des moldawischen Parlaments rief darin Norwegen und die anderen Mitgliedsstaaten des Europarats auf, zu einem besseren Gleichgewicht zurückzukehren zwischen den Interessen des Kindes, wie diese von den Behörden empfunden werden, und der Notwendigkeit, das Recht der Kinder zu beachten, nicht gegen ihren Willen von ihren Eltern getrennt zu werden.

Deutschland: Zahl der Inobhutnahmen innerhalb von zehn Jahren explodiert

In Deutschland, wo offiziellen Statistiken zufolge die Zahl der Inobhutnahmen Minderjähriger durch Jugendämter von 25 664 im Jahr 2005 auf 84 230 im Jahr 2016 angestiegen war, erheben Elternverbände ebenfalls den Vorwurf, die Eingriffsschwelle würde immer geringer und die Interventionen gingen weit über die tatsächliche Anzahl der Fälle von Gefahr oder Vernachlässigung hinaus.

Aktivisten wie der Schweizer Anwalt Michael Räumelt oder der Vorsitzende des Polnischen Verbandes Eltern gegen Diskriminierung der Kinder in Deutschland e.V., Wojciech Pomorski, befürchten, dass finanzielle und ideologische Interessen Kinder zunehmend zum Objekt einer „Umverteilung“ zu Gunsten dubioser Betreuungseinrichtungen oder politischer Günstlinge in „alternativen Familienmodellen“ machen würden.

Auch wenn die besonders hohen Zahlen der letzten Jahre ursächlich mit dem Zustrom unbegleiteter Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Afghanistan zusammenhängen, betrug die Anzahl der Kinder, die aus ihren Familien genommen wurden, bereits 2014, also im Jahr vor der Grenzöffnung, mehr als 48 000. Kinder aus christlichen Familien oder den größeren Einwanderercommunitys wie Russen, Polen oder Türken sollen in überdurchschnittlichem Maße von Inobhutnahmen betroffen sein. Regierungen der betroffenen Länder hätten mehrfach offiziell Beschwerden eingelegt.

https://www.epochtimes.de/politik/europa/polen-gewaehrt-norwegischer-mutter-asyl-und-rettet-sie-damit-vor-dem-jugendamt-a2744844.html

Norwegen entschuldigt sich für Libyenkrieg

Norwegische Politiker bedauern die Bombardierung Libyens im Jahr 2011. Sie seien «schlecht beraten» gewesen wird als Grund angegeben.

Im Jahr 2011 warf Norwegen im Rahmen des Kriegs-verbrecherischen Angriffs der NATO, auf Libyen 588 Bomben auf das Land ab und ermordete unschuldige Zivilisten. Libyens Staatschef war der westlichen «Wertegemeinschaft» ein Dorn im Auge und wurde von der NATO in einem Krieg der auf Lügen basierte ermordet.

In einem 260-seitigen Bericht erklärten norwegische Politiker, man sei 2011 „schlecht informiert“ gewesen und äussern Bedauern, berichtet die norwegische Zeitung Aftenposten.

Weiter hier

http://smopo.ch/norwegen-entschuldigt-sich-fuer-libyenkrieg/

Norwegen schmeisst kriminelle Asyltouristen raus

Welt:

Warum kaum noch Afghanen nach Norwegen kommen

Das reiche Norwegen verfolgt eine restriktive Migrationspolitik. Bei Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber nach Afghanistan verbucht das kleine Königreich im Norden höhere Zahlen als Deutschland.  …

Wer sich nach dem Asylverfahren als nicht schutzberechtigt herausstellt oder straffällig wird, muss fest mit seiner Abschiebung rechnen – selbst wenn er aus dem Bürgerkriegsland Afghanistan kommt.

Wer aus Afghanistan kommt und sich per Kriminalität mausig macht der muss in dieses Land zurückverfrachtet werden denn dort passt er hin.

Studie: Je länger sich Migranten in Europa aufhalten, desto mehrr desintegrieren sie sich

Arbeit haram!

Eine neue norwegische Studie ergab, dass sich die Schere zwischen Norwegern und im Ausland geborenen Personen umso mehr weitet, je länger die Migranten im Land leben. Von Viriginia Hale für www.Breitbart.com, 27. April 2017

Forscher des Gagnar Frisch Zentrums für Wirtschaftsforschung entdeckten „ermutigende Zeichen hinsichtlich der Arbeitsmarktintegration in der Anfangsphase nach der Aufnahme von Migranten“.

Nach einem Zeitraum von 5-10 Jahren aber, so der Bericht, „dreht sich der Integrationsprozess um und die Beschäftigungsschere zwischen Einwanderern und Einheimischen weite sich und Einwanderer werden zunehmend sozialhilfeabhängig“. Knut Roed, ein leitender Forscher am Frisch Zentrum sagte:

„Im Grunde waren wir sehr überrascht von den Ergebnissen, da die Unterschiede zwischen Norwegern und Einwanderern über die Zeit eigentlich kleiner werden sollten, je länger sie in Norwegen leben. Wir fanden aber heraus, dass das Gegenteil zutrifft.“

Norwegens Minister für Einwanderung und Integration Per Sandberg sagte, der Regierung seien die im Bericht dargestellten Probleme bewusst, meinte aber, dass nicht alle Probleme auf politischem Weg gelöst werden können. Der Minister sagte:

„Selbst wenn die Regierung noch weiter ginge und den Migranten noch mehr Arbeitsplätze und Möglichkeiten bietet dürfen wir nicht vergessen, dass die Politik die Menschen nicht dazu zwingen kann, sich zu integrieren.

Es muss auch eine Anstrengung von Seiten der betroffenen Personen kommen, wenn sie in Norwegen erfolgreich sein wollen.“

Die norwegische Zeitung Verdens Gang beschrieb die Erkenntnisse der Studie als „sehr schlechte Nachricht“ für den Sozialstaat des Landes. Ein Kommentar der Zeitung meinte:

„Die Schlussfolgerung ist klar: Sollten wir es nicht schaffen, die Neuankömmlinge in Lohn und Brot zu bringen, dann ist das gesamte Wohlfahrtssystem in Gefahr.“

Norwegens Sozialstaat ist nicht das einzige, was in der nordischen Nation aufgrund der Massenmigration gestört wird, wie gewarnt wird.

Im letzten Jahr stellte die Chefin des norwegischen Inlandsgeheimdienstes (PST) fest, dass muslimische Migranten sich der Integration verweigern, was im Gastland zu „Problemen“ führen kann. Marie Benedicte Bjornland sagte:

„Die stark angestiegene Einwanderung vor allem aus muslimischen Ländern kann zu weiteren langfristigen Herausforderungen führen. Wenn eine große Anzal an Asylbewerbern in eine Gemeinde kommen kann das zu unvorteilhaften Konsequenzen führen.“

Im Original: Shock Report: Migrants Become Less Integrated the Longer They Stay in Europe

https://1nselpresse.blogspot.de/2017/04/studie-je-langer-sich-migranten-in.html

Satire : Die rauen Russen und die Flüchtlinge

 

Holger ist nach eigenen Angaben „Alkoholiker,
obdachlos und so ziemlich am Ende mit seinem Leben.“

Daher kann er auch Politisch unkorrekt sein.

HIER DER ARTIKEL ÜBER DIE VORKOMMNISSE IN RUSSLAND :

„Migranten aus dem Nahen Osten und Afghanistan haben am vergangenen Samstag in einem
Nachtclub in der Stadt Polar Zori (Region Murmansk) junge russische Frauen belästigt
und zu spät erkannt, dass sie nicht in der EU waren. Es gab viele Verletzte.

Medien berichteten, dass Norwegen zuvor etwa 50 Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und
Afghanistan für ihr „schlechtes Verhalten“ wieder nach Russland abgeschoben hätte.

In Polar Zori angekommen beschlossen die Flüchtlinge ein bisschen Spass in der lokalen
Diskothek „Gandvik“ zu haben und begannen dann damit russische Mädchen zu drangsalieren
und sexuell zu belästigen.

Ihr Pech war es, dass in Murmansk nicht die Toleranz des aufgeklärten Europas herrscht.

Die Einheimischen machten ihnen schnell klar, wo sie sich befinden, und mussten sich
dann anhören: „Tut uns leid, Köln ist 2500 Kilometer weiter südlich von hier“. Laut
Kommentaren in sozialen Netzwerken versuchten sie zu fliehen und sich zu verstecken
aber sie wurden gefunden und von den Bewohnern der Stadt „erzogen“.

Das Ergebniss: 18 Migranten im Krankenhaus, 33 Personen in der lokalen Strafanstalt
und der große Wunsch bei den Flüchtlingen schnell wieder nach Hause gehen zu können.“

Quelle : Schweizmagazin