Dresden : Rangeleien zwischen AFD- und Antifa-Anhängern bei Protest gegen aktuelle Asylpolitik

 

Die AFD in Dresden hat gestern fast 500 Menschen auf die Straße gebracht. Die Gruppe
zog vom Goldenen Reiter zum Amtssitz von Sachsens Innenministers Markus Ulbig, um
gegen die verfehlte Asylpolitik zu protestieren.

Auf dem Weg dorthin wurden sie von rund 80 Gegendemonstranten begleitet,
unter denen auch Antifa-„Aktivisten“ waren, mit denen es immer wieder zu
kleineren Rangeleien kam.

Flüchtlinge, „Flüchtlinge“ und Stammpersonal – Die doppelte Moral der Firma

das_merkel_und_die-_brdKennte ich das persönliche Schicksal einer Flüchtlingsfamilie z.Bsp. aus Syrien,
und würde diese rein äußerlich keinen unsympathischen Eindruck auf mich machen,
so hätte ich absolut kein Problem damit, diese, soweit Platz vorhanden wäre,
für unbestimmte Zeit in mein Haus aufzunehmen, solange die Kosten für Strom,
Gas und Wasser bezahlt würden.

Das wäre aber meine ganz persönliche Entscheidung, die in unmittelbarem Kontakt
und Konfrontation mit einer hilfsbedürftigen Familie, bei der man sich immer auch
die eigene in einer ähnlichen Situation vorstellt, getroffen würde. Das hat mit
Toleranz absolut nichts zu tun, sondern ausschließlich mit Mitgefühl.

Mein Mitgefühl könnte aber keiner erwecken, der hier frech fordernd und geifernd
nach Geld und seinen Rechten jault, Essen aus dem Fenster wirft, weil er stattdessen
Bares will, auf Gräbern in deutschen Friedhöfen herumlümmelt oder in Gärten von
Privathäusern eindringt, Frauen belästigt, randaliert, zerstört und mit Drogen dealt.

Genau dieses wird aber häufig berichtet und mit entsprechendem Bild- und Videomaterial
untermauert. Selbstverständlich ist das ein Extrembeispiel und ich hoffe, dass es sich
dabei um eine Minderheit handelt. Dennoch gibt es Flüchtlinge, die dankbar sind und
sich beinahe schämen, und solche, bei denen man den Eindruck hat, dass ihre Herkunftsländer
ihnen die Überfahrt finanzierten, weil sie froh waren, sie endlich los zu werden.

Bei ersterer Art von Flüchtlingen bedarf es keiner Toleranz, bei der zweiten Art
jedoch einer erheblichen staatlicherseits verordneten Frustrationstoleranz und
Zwangssolidarisierung. Denn für letztere würde kein Mensch freiwillig Solidarität
zeigen, sondern sie geradewegs in eine Nußschale setzen, um sie wieder dorthin
zurück zu schicken, wo sie herkamen.

Was deutsche Familien anbelangt, ist Staat und Gemeinde allerdings zu keinerlei
Solidarität oder gar Toleranz bereit, das Schicksal auch kinderreicher Familien
geht ihnen vollkommen am Beamten-A vorbei.

Es gibt dafür eine Menge Beispiele und tatsächlicher Ereignisse, das Neueste aber:
Ich hatte kürzlich die Zahlung der Grundsteuer verweigert, weil das Haus innerhalb
des berechneten Zeitraumes bereits verkauft war.

Ohne jede Vorankündigung flatterte mir dann wenige Wochen nach Zusendung eines
„Ausstandsverzeichnisses“ wegen eines Betrages von ca. 500 Euro die Zwangsversteigerung
„im Auftrag des Bürgermeisters“ für mein verbliebenes Haus in den Briefkasten desselben.

Ich wendete die Zwangsversteigerung durch sofortige Barzahlung ab.

Bei dieser Gelegenheit wurde mir dann auch erläutert, dass ich bis zum 31.12.
des Jahres, in dem das Haus verkauft wurde, für die Zahlung der Grundsteuer
heranzuziehen wäre, auch wenn die Immobilie bereits in das Eigentum des Käufers
übergegangen sei. Ich müsse diese Forderung dann bei ihm beitreiben.

Hätte man das nicht vorher mitteilen können?

Die Toleranz und Hilfsbereitschaft von Staat und Gemeinde ist unglaublich.
Sie hätten keine Skrupel, wegen 500 Euro ausstehender Grundsteuer eine
Familie auf die Straße zu setzen.

Toleranz ist nur insofern wichtig, als sie den Interessen der Herrschenden gerecht
wird. Ansonsten ist sie nichts, nada, nullinger, nothing, niente, 88! Wichtig hingegen
ist eines: Geld, und wie man es aus den Taschen zieht, wie man raubt und plündert
und dies gesetzlich (am besten mit „Seerecht“) verankert.

Aber zurück zu den Flüchtlingen: „Moral“ und Hilfsbereitschaft ist Privatsache.

Zwangssolidarisierung und Verpflichtung zu Toleranz unter Strafandrohung hingegen
Nötigung und Erpressung. Deutsche müssen ihren eigenen Untergang und den Verlust
ihrer Identität, Würde und Sprache bezahlen, werden dafür enteignet und mittels
Steuern beraubt, während sich andererseits von Steuergeldern gerettete Bankster
und subventionierte, gratis mit billigen Arbeitskräften versorgte Großkonzerne
die schmierigen Hände reiben.

von PecuniaOlet

Dresden wehrt sich – Nein zur Zeltstadt

11180314_1599966776919027_4439442458287925990_nWir deutschen Bürger wehren uns gegen Asylmissbrauch,
Gutmenschen und Politiker-Willkür.

Wir sagen NEIN !

Spielregeln :

Meinungsfreiheit gilt hier für normale deutsche Bürger!

Alt-68er, rot/gün/linkes-antideutsches Geschmeiss, Deutschlandhasser
und Antifanten werden gesperrt. Genau so, wie es die intoleranten
Meinungsfaschisten auf ihren linken Zeckenseiten auch tun.

Viel Spaß bei euren abgefuckten Shitstormings. Geht lieber arbeiten !

Anmerkung an den Mainstream :

Man sollte mal die Begrifflichkeiten trennen !

Flüchtling :

Den haben die Amis das Dorf zerbomt.

Oder er hat seine ReGIERung ans Bein gepisst wie
z.b. Edward Snowden – NSA – USA.

Wirtschaftsflüchtling / Eindringling :

Nutzt die Lage in Deutschland aus , um ein paar Jahre die Grundversorgung zu genießen.

Wird nicht verfolgt und kommt auch nicht aus Kriegsgebieten.

Die Fachkräfte von denen die Bundesregierung immer spricht ,
brauchen keine 10.000 US Dollar an Schlepper zu zahlen.

Die kaufen sich ein Flugticket für ein paar hundert US Dollar
und reisen legal in Deutschland ein um zu arbeiten.

Unterstützt : Dresden Wehrt sich (Facebook)

Asylwelle : Hamburg plant Containerdörfer für 20.000 Asylbewerber

Hamburg-Asyl-860x360-1437729036Erstaufnahmestelle für Asylbewerber in Hamburg Wilhelmsburg

Die Stadt Hamburg plant, in den kommenden Wochen sieben Containerdörfer für
insgesamt 20.000 Asylbewerber zu errichten. Vorgesehen sei, in jedem der
sieben Bezirke je einen Standort für 3.000 Asylbewerber einzurichten,
erläuterte Innensenator Michael Neumann (SPD) im NRD-Hörfunk.

„Ziel ist, daß wir Container in den nächsten Wochen aufbauen, damit zum Herbst
hin die Anlagen komplett fertig sind.“ Die Hamburger Innenbehörde habe deswegen
bereits für vier Millionen Euro zusätzliche Container geordert.

„Man muß sich immer vor Augen halten, daß wir vor einem Jahr gesagt haben,
wir müssen jeden Monat 400 Flüchtlinge unterbringen. Heute sind wir bereits
bei 300 jeden Tag“, gab Neumann zu bedenken.

Anfang Juli hatte bereits Hamburgs Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) gewarnt,
die Bevölkerung der Hansestadt müsse sich auf massive Veränderungen durch den
Asylansturm einstellen. „Wir stehen vor ungeheuren Herausforderungen.

Das Stadtbild wird sich verändern, alle Stadtteile, ohne Ausnahme, müssen sich
auf Flüchtlingsunterkünfte in der Nachbarschaft einstellen“, sagte Scheele.

„Wer in Hamburg in Zukunft aus seiner Haustür tritt und einen Kilometer nach
links oder nach rechts geht, wird auf eine Flüchtlingsunterkunft treffen.“

Quelle : Junge Freiheit

„Asylanten“ provozieren mit deutschfeindlichen Trikots

Fußball-860x360-1437132405Antirassistisches Fußballturnier mit deutschfeindlichen Trikots

ULBERSDORF. Ein „antirassistisches Fußballturnier“, bei dem Asylbewerber Hemden
mit dem Spruch „Liebe Sport, hasse Deutschland“ trugen, sorgt in Sachsen für Empörung.

„Wer Haß gegen sein Land oder sein Gastland schürt, verläßt den Boden des friedlichen
Miteinanders“, kritisierte der Bürgermeister von Ulbersdorf, Ralph Lux, die Veranstaltung
vom vergangenen Wochenende in seiner Gemeinde laut Sächsischer Zeitung.

„Wie soll bitteschön eine Integration in einem Land stattfinden, welches man als
Asylsuchende haßt“, fragte Lux. Auch der sächsische Ausländerbeauftragte Geert
Mackenroth (CDU) zeigte sich empört: „Abartiges Shirt, schlimme Botschaft“,
schrieb er nach Angaben der Bild-Zeitung auf Facebook.

AfD: Wird der Haß auf Deutschland mit Steuergeldern bezahlt ?

Scharfe Kritik kam auch von der sächsischen AfD-Fraktion im Landtag. Geschäftsführer
Uwe Wurlitzer sagte der JUNGEN FREIHEIT. „Diese Aktion ist dumm und abstoßend. Hier
instrumentalisieren linke Gruppen Asylbewerber für ihre Propaganda. Wahrscheinlich
wird dieser Haß auf Deutschland am Ende noch mit Steuergeldern bezahlt.“

Veranstaltet wurde das Turnier vom linksextremen „Alternativen Kultur- und Bildungszentrum“
(AKuBiZ) in Pirna. Der Antifa-Verein geriet 2010 in die Schlagzeilen, nachdem er den
Sächsischen Förderpreis für Demokratie ablehnte, weil er zuvor aufgefordert worden war,
sich zum Grundgesetz zu bekennen.

2011 klagte er gegen die Demokratieklausel Sachsens. Das AKuBiZ wollte so
durchsetzen, öffentliche Gelder auch ohne ein Bekenntnis zur freiheitlich-
demokratischen Grundordnung erhalten zu können.

Quelle : Junge Freiheit

Es mangelt an einem Volk

2-format43„Man“ will in der Mitte Europas kein leistungsfähiges und begabtes Volk, das
gleichzeitig eine gemeinsame Sprache, gemeinsame Werte und eine einheitliche
Kultur pflegt. „Man“ will keine selbstbewussten Frauen, die ihren Kindern die
„Idee“ des Volkes weitergeben, Verantwortung der Muttersprache tragen und
Geborgenheit, Liebe und Wärme anstelle staatlicher Aufsicht und Kontrolle vermitteln.

„Volk“ hat noch ein wenig der ursprünglichen Natur und Landschaft, atmet noch
einen Hauch vom Geist der alten Götter,die immer noch tief und unbewusst in der
Seele schlummern, was unter anderem auch an den Archetypen alter Volksmärchen
zum Ausdruck kommt (die im Übrigen zunehmend mittels Zensur verstümmelt werden).

Der kulturlose und sterile „supranationale“ Geist fürchtet nichts so sehr wie das
Erwachen der alten Götter. Masseneinwanderung und Gender-Terror, Ent-volkung,
Ent-deutschung und „seelische Säuberung“ sind nicht nur Diener des sozialistischen
Kapitalismus und  weltweiten Bankstertums, sondern auch Voraussetzung zur Schaffung
entkulturalisierter und entwurzelter, so feiger wie tumber Arbeitszombies und
egomanischer Affen. Das nennen „sie“ auch gerne „Individualismus“!

Was „man“ idealerweise will, ist eine Patchwork-Bevölkerung mit Patchwork-Familien
und subkulturellem Patchwork-Slang, Patchwork-Denke, Patchwork-Geschlecht und Patchwork
-Sexualität. Von der Subkultur als Leitkultur zur Unkultur. Subkultur gehört dazu.

Nur ein Baum aber, der tiefe Wurzeln in festes Erdreich schlägt, vermag in lichte Höhe
zu wachsen. Zu pathetisch? Ja, Volk ist auch Pathos. Und Leidenschaft. Und Liebe. Alles,
was Euch eben fehlt. Deshalb hasst Ihr Volk, und selbst das Wort ist Euch ein Gräuel,
Ihr flieht es wie der Teufel Kruzifix und Weihwasser zusammen.

Das Erwachen eines Volkes ist Eure einzig wirkliche Furcht, und die bekämpft Ihr mit
dem „Dreizack“ Medien, Politische Korrektheit und Geld. „Volk“ ist Euch suspekt, wie
Kinder dem Kinderhasser. Und bereits bei Kindern beginnt ihr Euer Programm des „Mind-Control“.

Ihr wollt konsumgefütterte Automatismen, den dressierten Menschen mit pawlowschen Reflexen.

Wie aber auch der zarteste Grashalm sich seinen Weg durch härtestes Beton sprengt, so
werdet Ihr der Natur früher oder später wieder weichen müssen. Das „Rassehafte“ setzt
sich wieder durch. „Rassehaft“ ist das Ewig Weibliche, das „Rasseweib“, Rasse ist der
martialische, furchtlose Krieger, die gute Großmutter, der Pfeife schmauchende Großvater,
der jähzornige und gleichsam gütige Vater, der Bauer, auch der Mönch und Asket.

Homosexuelle gab es zu allen Zeiten in jeder Kultur. Manche Kulturen haben dafür
nicht mal ein eigenes Wort. Der „Hype“, den man heute darum veranstaltet, ist im
Grunde manierierte und heuchlerische „Upside-Down“-Homophobie.

Aus dem „Rassehaften“ heraus entstehen die charismatischsten Persönlichkeiten.Seelenlos
hat kein Charisma. Im Guten wie im Schlechten. Das Gegenteil von „rassehaft“: Spröde
Mannweiber Kampf-Femen oder Frauen a la Claudia Roth. Was man insgeheim selbst gerne
wäre oder hätte, bekämpft man gnadenlos bei anderen und wird so zum „Gutmenschen“,
zum nützlichen Idioten und treuesten Diener des Mammonisten.

Das Volk ist der Humus großer Seelen. Mahatma (große
Seele) Gandhi war ein Mann aus dem Volk.

Weshalb mangelt es heute an großen Seelen ?

Es mangelt an einem Volk !

von PecuniaOlet

Mangelnde Willkommenskultur für „Asylbewerber“ in Thüringen !

 

Schloss Neuscharfenberg (bei Eisenach): Rund 100 hier lebende Asylbewerber
sind unzufrieden über die schlechte Willkommenskultur. Der Bus fährt viel
zu selten und außerdem wünschen sich die „Flüchtlinge“ aus Serbien eigene
Wohnungen. Das Schloss ist ein geschütztes Baudenkmal und dient inzwischen
als der Diakonie als Asylbeweberunterkunft.