NSU-Akten sind für 120 Jahre gesperrt – Offenkundig haben staatliche Stellen etwas zu verbergen

Das nennt das Merkel-Regime „Rechtsstaat“

Freie Welt:

NSU-Akten bleiben bis zum Jahre 2134 gesperrt

Wenn Sie die Wahrheit über den NSU-Prozess wissen wollen: Am 20. November 2134 können Sie den Abschlussbericht zur Aktenprüfung des hessischen Verfassungsschutzes aus dem Jahr 2014 anfragen und einsehen. Vorher nicht. Wer dann noch lebt, wird sich für den Fall so sehr interessieren, wie sich heute jemand für einen Fall aus dem Jahre 1898 interessiert. Was steckt hinter der Geheimhaltung?

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/07/12/nsu-akten-bleiben-bis-zum-jahre-2134-gesperrt-offenkundig-haben-staatliche-stellen-etwas-zu-verbergen/

Eilmeldung zum NSU-Prozess: Beate Zschäpe lebenslang im Gefängnis

von Maria Lourdes

Der Medienprozess hat seinen Höhepunkt erreicht:

Im NSU-Prozess ist die Hauptangeklagte Beate Zschäpe des zehnfachen Mordes schuldig gesprochen worden. Sie muss ihr Leben lang im Gefängnis bleiben wegen besonderer Schwere der Schuld. 

Das Gericht stellte zudem die besondere Schwere der Schuld fest.

Die Geheimakten und Zitate aus unveröffentlichtem Aktenmaterial, das auch garantiert nicht zur Beweisführung im Prozess gegen Beate Zschäpe verwendet worden ist, ergeben ein ganz anderes Bild des NSU-Prozesses.  Zschäpe sollte verurteilt werden. Rechtsbeugung hin oder her >>> hier mehr >>>

Im NSU-Prozess ist die Hauptangeklagte Beate Zschäpe wegen zehnfachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Oberlandesgericht (OLG) München stellte zudem die besondere Schwere der Schuld fest – damit ist eine Haftentlassung nach 15 Jahren rechtlich zwar möglich, in der Praxis aber so gut wie ausgeschlossen. Eine Sicherungsverwahrung im Anschluss an die Haft ordneten die Richter nicht an. Das Gericht sei zu dem Schluss gekommen, dass dies nicht erforderlich sei, sagte der OLG-Pressesprecher Florian Gliwitzky nach der Urteilsverkündung.

Mit dem historischen Urteilsspruch folgte das Gericht dem Antrag der Bundesanwaltschaft und verurteilte Zschäpe als Mittäterin an den Morden und Anschlägen des “Nationalsozialistischen Untergrunds” (NSU). Der Mitangeklagte Ralf Wohlleben wurde als Waffenbeschaffer für den NSU zu zehn Jahren Haft verurteilt. Das OLG sprach ihn der Beihilfe zum Mord schuldig. Der Mitangeklagte Holger G. wurde zu drei Jahren Haft verurteilt, der Mitangeklagte André E. zu zwei Jahren und sechs Monaten, der Mitangeklagte Carsten S. zu drei Jahren Jugendstrafe.

Zschäpe-Verteidiger kündigen Revision an

Damit endet nach mehr als fünf Jahren einer der längsten und aufwendigsten Indizienprozesse der deutschen Nachkriegsgeschichte. Zschäpes Verteidiger Wolfgang Heer kündigte an, Revision gegen das Urteil einzulegen. Dann muss der Bundesgerichtshof (BGH) das Urteil überprüfen. Dort wollen auch die Verteidiger des Mitangeklagten Wohlleben das Urteil prüfen lassen.

 

Es begann im Jahr 2000 mit einer Mordserie.

Über sechs Jahre wurden acht türkische Kleinselbstständige und ein Grieche durch Kopfschüsse regelrecht hingerichtet. Ermittlungsbehörden, Journalisten und Kriminalisten sahen sich offiziell mit einem unlösbaren Fall konfrontiert. Im April 2007 wurde eine junge Polizistin in ihrem Streifenwagen auf der Heilbronner Theresienwiese erschossen, ihr Kollege lebensgefährlich verletzt. Monatelang geisterte daraufhin eine ominöse DNA-Spur durch Deutschland, die von einem angeblichen weiblichen Phantom stammte und an Tatorten bei Einbrüchen, Schlägereien und auch Morden auftauchte. Schließlich stellte sich heraus, dass die Spur von Wattestäbchen stammte, mit denen die Kripo an den Orten gearbeitet hatte. Eine dicke Panne oder mehr?

Inzwischen gehen Beobachter verstärkt davon aus, die Geschichte mit der falschen Phantom-Spur sei von verschiedenen Behörden bewusst gelegt worden, um die Öffentlichkeit von den wahren – wahrscheinlich schon kurz nach Heilbronn -, bekannten Tätern abzulenken. Diese sollen gar nicht mal ausschließlich in den vermuteten rechtsradikalen Kreisen zu finden gewesen sein, sondern einen Hintergrund haben, vor dessen Aufdeckung sich hohe und höchste Kreise in der Bundesrepublik geradezu fürchten. Von Mafia-Banden in Zusammenarbeit mit dem Staat, von Bosnien-Söldnern und US-Geheimdiensten, von Schmugglern, Mördern und Drogenkurieren ist da die Rede. Sie alle spielen unter der Marke »NSU« eine Rolle.

Und weil sich die etablierten Medien – aus welchen Gründen auch immer – weigern, über diese Merkwürdigkeiten zu berichten, werden sie >>> hier genannt und aufgezeigt >>>. 

https://www.lupocattivoblog.com/2018/07/11/eilmeldung-zum-nsu-prozess-beate-zschaepe-lebenslang-im-gefaengnis/

Ein wahrlich historisches Urteil im Beate Zschäpe-Prozeß

deprivers

In der Bunten Republik gibt es vom Gericht,
wenn in den Medien viel über den Fall be –
richtet, die Erfindung des Strafmilderung
wegen ´´ medialer Vorverurteilung „. Das
es nur eine Erfindung, beweist schon der
Umstand, das in der Heiko Maas-geschnei –
derten Justiz ausschließlich nur bei Straf –
tätern mit Migrationshintergrund und in
recht seltenen Fällen bei Systemlingen
angewandt.
Dabei ist in der Geschichte der BRD wohl
niemand so sehr medial vorverurteilt wor –
den, wie Beate Zschäpe !
Wäre Deutschland also nun ein Rechts –
staat, also ein Land, wo vor Gericht der
oberste Grundsatz gilt, das vor dem Ge –
setz alle Menschen gleich zu sein haben,
und wäre die ´´ mediale Vorverurteilung „
nicht nur der Zug von Winkeladvokaten,
dann wäre Beate Zschäpe längst frei.
Der Prozess gegen Beate Zschäpe war
von Anfang an ein Schauprozess, in dem
ausländische Journalisten die Größe des
Gerichtsraum festlegten…

Ursprünglichen Post anzeigen 299 weitere Wörter

Ohne die Polizei ging gar nichts in Brandenburg?

NSU LEAKS

Haben Sie Compact TV gesehen?
Da gab es gerade ein wenig NSU-Brandenburg zu sehen.

Ab Minute 7:08 erfährt man da, dass Piatto auch Kontakt zum Jenaer Trio gehabt habe, was gar nicht stimmt, und weil’s nicht stimmt, wird es gleich nochmal bei 7:55 wiederholt. Es folgt ein AfD-Mann, der offensichtlich ebenfalls nicht wirklich Ahnung hat, sich aber gern erzählen hört…

Worum es da ging, das erfährt der Compact-Zuschauer mit keinem Wort.

Kleine Erinnerungshilfe:

nur der letzte Absatz von Interesse
—–
www.neues-deutschland.de/artikel/1090895.der-unsichtbare-zeuge.html

Der unsichtbare Zeuge
In der Vernehmung gibt es Ungereimtheiten. So behauptet Szczepanski, nach seiner Erinnerung habe er bereits 1991, als er wegen des Angriffs auf den Nigerianer Erenhi in Untersuchungshaft gesessen habe, Kontakt zum brandenburgischen Verfassungsschutz aufgenommen. Doch der Angriff wurde erst 1992 verübt, und der Geheimdienst soll den V-Mann »Piatto« nach Aktenlage erst 1994 angeworben haben, als er schon seine Haftstrafe verbüßte. Hier liegt nun der…

Ursprünglichen Post anzeigen 938 weitere Wörter

von feld89 Veröffentlicht in BRD, Sonstiges Verschlagwortet mit

Willy Wimmer – Klartext – zum #NSU?

NSU LEAKS

Kam per Mail, jemand kommentierte:

Es kommt ein Kommentar aus einer Ecke, aus der man es nicht vermutet hätte: Willy Wimmer – Klartext – Deutschland im Umbruch Seegespräche am 25.April 2018 Vortrag mit Diskussion im Rahmen der Münchener Wirtschaftsgespräche ab ca. 1.Std. 10 min.

Herr Wimmer zieht eine Linie vom Internationalen Gerichtshof in Den Haag, dem Fall „Skripal“ und dem NSU – Prozeß.

Ich gebe einmal mit meinen Worten wieder: Nach dem Fall der Mauer und dem Untergang der Sowjetunion hätten die USA mit Großbritannien im Schlepp den Plan gefaßt, ihren Machtbereich in Europa zu festigen und auszubauen. Dazu gehöre auch, den Kontinent dem angelsächsischen Rechtskreis zu unterwerfen. Zu Beginn der 90iger wurde der Intern.  Gerichtshof in Den Haag installiert, der angelsächsisches Recht anwende, mit anderen Worten mit einer Staatsanwaltschaft, die für den Angeklagten entlastendes nicht berücksichtige.

Im Fall „Skripal“ haben wir noch frisch in Erinnerung, daß die Vorwürfe gegen…

Ursprünglichen Post anzeigen 287 weitere Wörter

von feld89 Veröffentlicht in BRD, Sonstiges Verschlagwortet mit

Die Dönermorde, die PKK, die YPG und die Unfähigkeit der Ermittler?

NSU LEAKS

ein Gastbeitrag

.

Regelmäßigen NSU-Leaks-Lesern dürfte der Titel dieses Blogbeitrages irgendwie bekannt vorkommen. „Die Dönermorde, die Türkei, die PKK und die Unfähigkeit der Ermittler“ hieß die dreiteilige Serie, die Anfang letzten Jahres hier veröffentlicht wurde: http://arbeitskreis-n.su/blog/?s=D%C3%96NERMORDE+T%C3%9CRKEI+PKK

Alle 3 Teile sind Lesepflicht!

Ähnlich wie in dem September 2015 veröffentlichten Beitrag „Warum musste die Döner-Mordserie beim NSU entsorgt werden?“, soll auch hier einer These nachgegangen werden, welche Tätergruppe tatsächlich hinter der Döner-Mordserie stecken könnte und warum sie nicht zur Rechenschaft gezogen wurden.

„Die Täterspuren führen in die Türkei!?“

Von dem ein oder anderen Mitstreiter im Arbeitskreis NSU wurde schon die Ansicht vertreten, die Täter der Döner-Mordserie könnten im Auftrag des türkischen Staates gehandelt haben. Als Auftragskiller des türkischen Geheimdienstes MIT, die Unterstützer der Terrororganisationen PKK und DHKP-C liquidierten, bzw. PKK-nahe Drogenlieferanten ausschalteten. Daß deutsche Behörden PKK-Morde strafrechtlich nicht verfolgen, erschien eher als unvorstellbar. NATO-Partner Türkei und so.

Es gab aber Hinweise…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.113 weitere Wörter

Was wird verheimlicht? Deutschland sperrt NSU-Akten für 120 Jahre

Von rt.com

Der hessische Verfassungsschutz hat einen für den NSU-Ausschuss des Landtags angefertigten Bericht mit einer ungewöhnlich langen Sperrfrist von 120 Jahren belegt. Offiziell sollen damit die Identitäten von Informanten geschützt werden.
Der hessische Verfassungsschutz hat einen für den NSU-Ausschuss des Landtags angefertigten Bericht mit einer ungewöhnlich langen Sperrfrist von 120 Jahren belegt. Offiziell sollen damit die Identitäten von Informanten geschützt werden.

Wie die Süddeutsche Zeitung (SZ) berichtet, sorgte ein interner Bericht des Landesamts für Verfassungsschutz für Wirbel im hessischen NSU-Untersuchungsausschuss. Der Geheimdienst hatte als Folge des Mordes an dem Kasseler Internetcafé-Betreiber Halit Yozgat im April 2006 geprüft, ob er zwischen 1992 und 2012 Hinweise auf den so genannten Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) übersehen oder sonstige Fehler im Kampf gegen Neonazis begangen habe. Der Deutschtürke wurde im April 2006 ermordet und war das letzte Opfer in der so genannten Ceska-Mordserie.
Spuren zum NSU will der Landesgeheimdienst nicht gefunden haben. „Dafür gestand der Dienst ein, manchen Informationen über Waffen- und Sprengstoffbesitz bei Rechtsextremen nicht zügig genug nachgegangen zu sein“, so die SZ. Der Bericht wurde mit einer ungewöhnlich langen Sperrfrist versehen. Ganze 120 Jahre lang soll der Inhalt der Analyse der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Üblicherweise werden Geheimdienstakten für einen Zeitraum von 30 bis 60 Jahren gesperrt. Hinweise auf V-Leute, also Informanten, werden erst zehn Jahre nach dem Tod der Geheimdienstzuträger veröffentlicht. Bei unbekanntem Todeszeitpunkt eines Informanten gilt die Frist für 100 Jahre nach dessen Geburt.

Warum aber nun die lange Frist von 120 Jahren? Gegenüber der SZ begründete ein Sprecher des Verfassungsschutzes, es gehe um den Schutz der Zuträger, die bei einer Publikation in Gefahr gerieten.

Das klingt nicht auf Anhieb unplausibel“, merkt die SZ dazu an. „Fliegen Informanten auf, muss man ihnen ein Leben mit falscher Identität ermöglichen. Doch ist es so gut wie ausgeschlossen, dass selbst die Jüngsten aller Zuträger des hessischen Landesamtes in 120 Jahren noch am Leben sind. Stimmt, sagt der Behördensprecher. Aber auch ihren Nachkommen gebühre Schutz. Dass sich im 22. Jahrhundert irgendjemand am Enkel eines Dienst-Informanten rächen möchte, ist allerdings kaum zu erwarten.“

Fazit der Zeitung: „Die ungewöhnliche Frist nährt Verschwörungstheorien.“

Verfassungsschutzmitarbeiter unter Verdacht

Im Zentrum solcher Theorien steht vor allem die Personalie Andreas Temme, ehemaliger Mitarbeiter des hessischen Verfassungsschutzes. Für den Geheimdienst betreute er den V-Mann Benjamin Gärtner. Der Neonazi, zu dem der Verfassungsschützer ein Duz-Verhältnis unterhielt, zählt zum NSU-Netzwerk. Sein Name befand sich als Nummer Elf auf einer Liste von Verdächtigen, welche die Bundesanwaltschaft im Anschluss an den mutmaßlichen Selbstmord von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt zusammengestellt hatte. Eine Befragung der von Temme geführten V-Leute durch die ermittelnde Polizei lehnte der damalige hessische Innenminister und derzeitige Ministerpräsident des Landes, Volker Bouffier, jedoch ab. Mit Gärtner hatte Temme am Tag des Mordes an Yozgat über zehn Minuten lang telefoniert.

Temme selbst saß während des Mordes in den hinteren Räumlichkeiten des Internet-Cafés. Als Einziger der Anwesenden hatte sich der Geheimdienstmann nach der Tat nicht als Zeuge gemeldet, weshalb kurzzeitig gegen ihn wegen Mordes ermittelt wurde. Die Ermittlungen wurden eingestellt, obwohl Temme hochverdächtig ist, in die Mordtat verwickelt zu sein, mindestens aber Falschaussagen über diese gemacht zu haben.

Von der Bluttat will der Verfassungsschützer nichts mitbekommen haben. Temme will weder den Schuss gehört noch als erfahrener Waffenexperte die Schmauchspuren gerochen haben. Auch will er den sterbenden Yozgat nicht hinter der blutbefleckten Theke bemerkt haben, auf die er vor Verlassen des Cafés noch Münzgeld gelegt hatte.

Die im Februar 2015 erfolgte Veröffentlichung des Originalmitschnitts eines im Mai 2006 abgehörten Telefonats zwischen Temme und dem damaligen Geheimschutzbeauftragten des hessischen Verfassungsschutzes, Gerald-Hasso Hess, belastet Temme zusätzlich. Der Gesprächsinhalt legt nahe, dass er vorab über den Mord an Yozgat informiert war und daher zum Mordzeitpunkt am Tatort anwesend war. Vor allem folgende Aussage von Hess ließ aufhorchen:

Ich sage ja jedem: Wenn er weiß, dass irgendwo so etwas passiert, dann bitte nicht vorbeifahren.

Untersuchungen legen nahe, dass Temme lügt

Ob vor den verschiedenen NSU-Untersuchungssauschüssen oder vor dem Oberlandesgericht in München, wo Beate Zschäpe der Prozess gemacht wird: Temme blieb stets bei seiner Aussage, er habe von all dem nichts mitbekommen.

Wir wissen alle, dass dieser Mann lügt“, empörte sich der Vater des Getöteten, Ismail Yozgat, im Juni 2015 vor dem Oberlandesgericht München, wo Temme zuvor als Zeuge vernommen worden war. „Entweder hat Herr Temme meinen Sohn Halit Yozgat getötet oder gesehen, wie er getötet wurde.“

Mehr zum Thema:  NSU-Terror: Angehörige von Mordopfern verklagen deutschen Staat

Der Vater des Ermordeten steht mit seiner Ansicht nicht allein. „Der Zeuge lügt“, bewertete auch „Die Welt“ die Aussage des Ex-Verfassungsschützers:

Allen im Saal ist das klar: der Verteidigung, den Bundesanwälten, den Richtern und den Nebenklägern. Andreas T. muss etwas gesehen haben, als er das Internetcafé verlassen hat. Das geht aus dem Polizeivideo, in dem er seinen Aufenthalt nachspielt und das im Gerichtssaal A101 vorgeführt wird, klar hervor. Der Ex-Verfassungsschützer kann die Leiche, die hinter einem hüfthohen Schreibtisch lag, gar nicht übersehen haben, als er das Café in Kassel verlassen hat. Und vielleicht hat er sogar den Mord selbst beobachtet.

Zu diesem Schluss kam auch eine aufwendige kriminaltechnische Untersuchung des in London ansässigen Forensic Architecture Institute. Für die Untersuchung wurde der Tatort originalgetreu rekonstruiert. Mithilfe des besagten Polizeivideos konnten die Fachleute das Sichtfeld von Temme am Computer nachstellen. Außerdem machten sie von Geräusch- und Geruchtests mit einer Pistole vom Typ Ceska 83 Gebrauch. Dasselbe Modell wurde als Tatwaffe benutzt. Ergebnis der Untersuchung: Temme muss die tödlichen Schüsse gehört und den sterbenden Halit Yozgat beim Verlassen des Cafés bemerkt haben. Etwaige strafrechtliche Konsequenzen haben sich daraus für Temme aber bisher nicht ergeben.

http://derwaechter.net/was-wird-hier-verheimlicht-deutschland-sperrt-nsu-akten-fuer-120-jahre

von feld89 Veröffentlicht in BRD, Sonstiges Verschlagwortet mit

Behörden erfinden „NSU“-Nachfolgeorganisation

Der langatmige Prozeß um das so genannte „NSU“-Phantom vor dem Münchener Oberlandesgericht ist noch nicht zu Ende, da erfinden die staatlichen Behörden offenbar schon einen Nachfolger des angeblichen „Nationalsozialistischen Untergrundes“ (NSU). So berichtet der Spiegel aktuell von abgeschlossenen Terrorermittlungen der staatlichen Behörden gegen mindestens  fünf bundesdeutsche und drei osteuropäische Personen aus dem volkstreuen Lager. Bei den bekannten deutschen Verdächtigen handelt es sich um nationale Aktivisten, die bisher ausschließlich in diversen legal arbeitenden politischen Organisationen in der BRD Verantwortung wahrnahmen.  Im weiteren Visier der Terror-Fake-Fahnder befanden sich auch zwei bisher unbekannte Tschechen und ein namentlich bekannter ungarischer Staatsbürger.

Laut Vorwürfen der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe sollen sich die Verdächtigen angeblich gemeinsam unter dem frei erfundenen Gruppennamen „Zweiter Frühling“ zusammengeschlossen haben, um nach Vorbild des „NSU“-Phantoms europaweit Zigeuner zu töten. Entsprechend platzierte V-Männer hätten in der Zeit von 2012 bis 2016 allerdings keine Ergebnisse für die ominöse Behauptung beischaffen können, welche eine Anklage der Bundesanwaltschaft gerechtfertigt hätte. So soll laut Medienmeldung das Ermittlungsverfahren gegen die nationalen Aktivisten dann auch Anfang 2016 lautlos eingestellt worden sein. Die zu Unrecht Bespitzelten erhielten allerdings niemals einen entsprechenden Einstellungsbescheid. Somit könnten diese unglaublichen Beschuldigungen jederzeit wieder für unübersehbare Repressionen und Kriminalisierungskampagnen durch die Systemorgane aktiviert werden. Verfassungsschützer sprechen im Spiegel jetzt trotz der scheinbaren Verfahrenseinstellung von einem Erfolg ihres Einsatzes. Dies ist jedoch nicht die einzige Ungereimtheit in dem Fall.

Interessant an der Terrorfake-Ermittlung ist nicht nur das Hirngespinst einer angeblichen mordlüsternen Gruppe „Zweiter Frühling“ alleine, sondern daß es sich bei einem der beiden in dem Fall ergebnislos arbeitenden V-Männer um einen bereits aus den „NSU“-Phantom-Ermittlungen bekannten sprengstoffgeschulten Spitzel aus dem Rheinland handeln soll. Ihn verdächtigten zahlreiche Innenpolitiker und Journalisten für einen Bombenanschlag auf ein Kölner Lebensmittelladen im Jahre 2000 verantwortlich zu sein, der von den Behörden dem Komplex um das „NSU“-Phantom zugerechnet wird.

Denn der seit 1989 als V-Mann für das nordrheinwestfälische Landesamt für Verfassungsschutz arbeitende Mann wies eine frappierende Ähnlichkeit mit der Phantomzeichnung des damaligen Kölner Bombenlegers auf. Als nach der Entdeckung des „NSU“-Phantoms die Vorwürfe gegen den Spitzel immer lauter wurden, schaltete ihn der Verfassungsschutz als Agenten einfach ab. Von 2013 bis 2015 führte die Schlapphutbehörde in NRW den Mann allerdings erneut als bezahlten Zuträger auf seiner Lohnliste.  In einer geheimen Sitzung von BRD-Sicherheitsbehörden mit ausgewählten Bundestagsabgeordneten wurde jüngst diese Reaktivierung des V-Manns ausgerechnet mit seinem Einsatz gegen die staatlich-halluzinierte Gruppe „Zweiter Frühling“ gerechtfertigt.

Allerdings erst einer Interview-Anfrage des Spiegels bei den einst Verdächtigen ist es nun zu verdanken, daß die Ermittlungen rund um die Phantom-Terrorgruppe  den Betroffenen überhaupt bekannt wurden. Zudem dürften die „NSU“-Opferfamilien samt ihrer Anwälte die freie behördliche Erfindung einer bei Ausländern ängsteschürenden „NSU“-Nachfolgeorganisation als besonders perfide Angelegenheit empfinden. Und nicht wenige bewerten dies sicher auch als nochmalige Verhöhnung ihrer toten Angehörigen.

Des Weiteren verschlingen über drei Jahre intensive Strafermittlungen eine Unmenge an Geld und einen massiven Einsatz von entsprechendem Personal, das für die tatsächliche Terrorbekämpfung in Deutschland weitaus zielführender eingesetzt hätte werden können. Vielleicht wäre bei anderer Gewichtung der Mittel ein blutiger Fall Amri auf dem Berliner Weihnachtsmarkt im Dezember 2016 verhindert worden.

Daß solche staatlichen Bespitzelungen auch das komplette politische, berufliche und soziale Umfeld der Betroffenen über Jahre hinweg im Auge hatten, Telefongespräche mitschnitten und sonstige Daten unrechtmäßig über die fälschlich Verdächtigen erhoben wurden, liegt auf der Hand. Dieser massive Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der nationalen Repressionsopfer, ihrer Familien und Bekannten sollte offensichtlich staatlich vertuscht werden.

Um dieser Kriminalisierung der Behörden entschieden entgegen zu treten, haben sich die zu Unrecht verdächtigen Personen nun in einer Betroffenengruppe zusammen geschlossen und prüfen über Anwälte zurzeit entsprechende rechtliche Schritte gegen die ermittelnden Behörden.

Die Betroffenen der Terror-Fake-Ermittlung sind scheinbar alle aufgrund ihres legalen öffentlichen Einsatzes für die nationale Sache ins Visier von Geheimdiensten, Bundeskriminalamt (BKA) und Bundesanwaltschaft geraten.

Dieser neuen Qualität der Repression und Kriminalisierung von Seiten des volksfeindlichen Systems wollen wir auch durch den Nationalen Widerstand eine entsprechende Gegenöffentlichkeit entgegen setzen und die Verantwortlichen für die Falschbehauptungen und Bespitzelungen nach Möglichkeit entlarven.

Sollte diese neue Form der staatlichen Verunglimpfung im Merkelregime Schule machen, sind weitere jahrelange inflationäre Ermittlungsverfahren, Hausdurchsuchungen, SEK-Einsätze und staatliche Ausforschungen in allen Bereichen des Lebens aufgrund haltloser Beschuldigungen für nationalgesinnte Deutsche nicht mehr Einzelfall, sondern an der Tagesordnung. Arbeiten wir deshalb alle gemeinsam daran, diese negative Entwicklung aufzuhalten.

Für die  Betroffenengruppe: Thomas „Steiner“ Wulff

http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/7304/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html

Bomben gegen das eigene Volk