Flashmob Nürnberg 2014 – Ode an die Freude

 

Ein wenig Deutsche Kultur aus dem ehemaligen Land der Dichter und Denker :!: ;) :winki:

Aus Wertschätzung gegenüber unserer Region und ihren Menschen.

Vielen Dank an alle Mitglieder des Hans-Sachs-Chors und der
Philharmonie Nürnberg, die mit uns dieses Vorhaben begeisternd
aufgegriffen und umgesetzt haben.

Chef der Bundespolizei kritisiert Tatenlosigkeit bei illegaler Einwanderung

raeumung-des-bundesamts-fuer-migration-und-fluechtlingeRäumung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg

In für einen Spitzenbeamten ungewöhnlicher Schärfe und Offenheit hat der Präsident
der Bundespolizei, Dieter Romann, die Bundesregierung wegen ihrer Tatenlosigkeit
hinsichtlich der sprunghaft ansteigenden illegalen Einwanderung nach Deutschland
attackiert. In einem Interview nennt Romann alarmierende Fakten: Schon 2013 habe
die Bundesrepublik mehr Asylbewerber aufgenommen als jedes andere Land der Welt,
doppelt so viele wie die weitaus größeren USA.

Die italienische Marine nehme die Menschen vor der afrikanischen Küste auf und
bringe sie nach Italien. Ein Großteil ziehe von dort nach Deutschland weiter,
weil die Standards bei Versorgung und Unterbringung hier attraktiver seien.

Allein per Zug seien so bereits in den ersten fünf Monaten dieses Jahres 150
Prozent mehr „Flüchtlinge“ nach Deutschland gelangt als im Vorjahreszeitraum,
und die Hauptreisezeit komme erst noch, warnt Romann.

Italien werde erlaubt, die mit dem Schengen-Akommen verbundenen Verpflichtungen
zu ignorieren, und zwar „sanktionslos“, wie er betont. Laut Abkommen dürfen
Asylbewerber, die in ein EU-Land gelangen, nicht einfach an ein anderes
weitergereicht werden, wie Italien dies betreibt.

Was der Bundespolizei-Chef kritisiert, stellt ein ebenso maßloses wie folgenschweres
Versagen der deutschen Politik dar, gestützt und verantwortet von allen Bundestagsparteien.
Gesetze werden ignoriert und einer vordergründigen Moral geopfert.

Politisch verfolgt und damit asylberechtigt ist nur ein Bruchteil der Zuwanderer.
Die Masse der übrigen bleibt dennoch, bricht teilweise, wie in Berlin, ungeniert
deutsche Gesetze und wird dafür auch noch privilegiert behandelt :

Während jeder heimische Falschparker schon nach ein paar Minuten für das
rechtswidrige Besetzen von Straßenraum zur Rechenschaft gezogen wird, belohnt
die Politik „Flüchtlinge“, welche eine Schule anderthalb Jahre lang besetzt
halten, damit, dass sie sie zu Verhandlungspartnern adelt.

Doch nicht allein das Rechtsempfinden und der Rechtsstaat an sich werden auf diese
Weise untergraben. Deutschland importiert mit den Zuwanderern selbstverständlich
auch die Konflikte aus deren Heimatländern, wie massive Ausschreitungen unter
„Flüchtlingen“ bereits dutzendfach belegen. Zudem zieht der Erfahrung nach jeder
aufgenommene Ankömmling weitere nach, die sich vom erfolgreichen Durchkommen
ihres Nachbarn zur Nachahmung verlockt sehen.

Die Deutschen müssen hilflos mit ansehen, wie sie mit einem sozialen und kulturellen
Problem, das sich vor ihren Augen auftürmt, allein gelassen werden. Der Politik fehlt
der Mut und in weiten Teilen sogar der Wille, sich der Herausforderung zu stellen.

Sie kapituliert, und die Bürger tragen die Folgen.

Hans Heckel

Quelle : Preussische Allgemeine

Asylbewerber stürmen Bundesamt für Migration

49979133-860x360-1404474476Asylbewerber werden abgeführt: Polizei räumt Foto: dpa

Etwa 80 Asylbewerber haben am Donnerstag das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
in Nürnberg gestürmt und weigerten sich, das Gelände zu verlassen. Am Freitag hat die
Polizei nun mit der Räumung begonnen. Dabei kam es nach Angaben der Sicherheitskräfte
zu Gewalt gegen Polizisten, berichtet die Augsburger Allgemeine Zeitung.

Bereits am Donnerstag hatte die Behörde ein „hochrangige“ Delegation aufgestellt,
um mit den Asylbewerbern zu verhandeln. Diese forderten die Anerkennung ihrer
Asylanträge und ein dauerhaftes Bleiberecht in Deutschland.

Zudem hatten sie Asylsuchenden angekündigt, in den Hungerstreik zu treten.

Unterstützt wurden sie dabei von knapp 20 Personen aus dem linken Spektrum.

Der Chef des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Manfred Schmidt, hatte
die Asylbewerber persönlich aufgefordert, das Gelände zu verlassen. Als die Mehrheit
der Besetzer dem nicht nachkam, stellte die Behörde Strafanzeige.

„Wir haben ihnen erklärt, wie Asylverfahren ablaufen und auch erklärt, daß wir hier,
an dieser Stelle, in diesem Moment, der Forderung, ihre Anträge sofort anzuerkennen,
nicht nachkommen können, daß wir aber selbstverständlich alle Verfahren prüfen werden“,
sagte eine Sprecherin des Bundesamtes.

Quelle : Junge Freiheit