Vorsitzender des US-Geheimdienstkomitees: Weißes Haus erhielt Berichte der Abhöraktion im Trump-Tower

von: N8Waechter

Vorsitzender des US-Geheimdienstkomitees: Weißes Haus erhielt Berichte der Abhöraktion im Trump-Tower

Am Dienstag vergangener Woche trat Devin Nunes, US-Senator und Vorsitzender des Geheimdienstkomitees des US-Kongresses, vor die Presse und erklärte, ihm seien Dokumente gezeigt worden, laut denen die Obama-Administration unmittelbar nach der US-Wahl am 8. November 2016 damit begonnen habe Donald Trump und seine Mitarbeiter abzuhören. Diese Erklärung sorgte für aufgeregtes Geschnatter in US-Polit- und -Geheimdienstzirkeln und wird nun auch in den US-LeiDmedien umfassender thematisiert. So berichtet Bloomberg-Reporter Eli Lake am gestrigen 27. März:

In einem Interview am Montag sagte Nunes zu mir, dass er seine Quelle letztlich auf dem Grundstück des Weißen Hauses getroffen habe, weil dies der bequemste und sicherste Ort war, an dem ein die nur innerhalb der Exekutive geteilten Berichte enthaltender Computer Verbindung zum System hatte.

»Im Kongress haben wir keinen Netzwerk-Zugriff auf diese Art von Berichten«, sagte Nunes. Er fügte hinzu, dass seine Quelle kein Angestellter des Weißen Hauses, sondern ein Geheimdienstoffizieller sei.

Senator Nunes habe dem Artikel nach beste Verbindungen zu »unabhängigen Quellen innerhalb der Geheimdienstgemeinde« und er habe bereits seit über einem Monat von Geheimdienstberichten gehört, in denen Details über die Trump-Mannschaft enthalten gewesen seien. Diese Unterlagen habe er dann letztlich am Dienstagabend der vergangenen Woche zu Gesicht bekommen.

Sprachrohre der ehemaligen Administration, wie die L.A. Times, haben im Anschluss an Nunes‘ Erklärung dann zwar eingeräumt, dass es Abhöraktionen von US-Geheimdiensten im Trump-Tower gegeben hat, Trump und seine Mitarbeiter jedoch nicht das Ziel gewesen seien, sondern dass es um etwaige Kontakte zu “den Russen“ gegangen sei – das Narrativ muss schließlich aufrechterhalten werden.

Allerdings hat Nunes bei seiner Presse-Erklärung vergangene Woche betont, dass die Dokumente »wenig oder keinerlei offensichtlichen Wert für den Auslandsgeheimdienst« gehabt haben und dass eine Reihe Namen involvierter US-Bürger ungeschwärzt gewesen seien – was per Gesetz in den USA nur auf Anordnung möglich ist.

Im Gespräch mit Eli Lake von Bloomberg hat Nunes allerdings nun ein Stück weit nachgelegt:

Nunes sagte mir, dass diese Berichte, neben anderen Agenturen der Exekutive, auch zum Weißen Haus unter Obama geschickt worden sind. Bisher hatte Nunes nur gesagt, die von ihm eingesehenen Berichte seien innerhalb der Regierung breit gestreut worden. »Die Berichte enthielten Details über den Trump-Übergang, Treffen von Trump und führende Berater. Sie wurden innerhalb der Geheimdienstgemeinde und an das Weiße Haus verteilt.«, sagte Nunes. »In einigen Fällen gab es zusätzliche Demaskierung von Mitarbeitern des Übergangsteams.«

Diese Aussage von Nunes ist eindeutig. Auch wenn die besagten Dokumente – zumindest offiziell – nicht einsehbar sind und auch wohl bleiben werden, so ist die Aussage des Senators doch von erheblichem Gewicht, denn Nunes ist nicht irgendwer, sondern der Vorsitzende des Geheimdienstkomitees. Im Laufe dieser Woche sollen nun weitere Mitglieder des Komitees die Möglichkeit bekommen, die Dokumente zu lesen. Eli Lake schlussfolgert:

Falls sich herausstellen sollte, dass Dutzende an das Weiße Haus gesandte Berichte auch Informationen über die Trump-Mannschaft enthalten, dann hat das Geheimdienstkomitee des Kongresses in Wirklichkeit mit zwei Ermittlungen zu tun. Die erste ist natürlich zu erforschen, wie Russland in die Wahlen eingegriffen hat und ob es das getan hat, um Trumps Verbündeten oder seinem Wahlkampf zu helfen. Die zweite dreht sich darum, ob das Weiße Haus unter Obama unangemessenerweise Trump und seine Berater während der Übertragung der Macht ausspioniert hat.

Für den Moment macht es den Anschein, dass letzteres der Fall gewesen ist und Trump demnach mit seinem emotionalen und aufgebrachten Gezwitscher vom 4. März am Ende doch Recht hatte: Obama hat Trump abgehört, was aus Sicht der ausgehenden Administration betrachtet durchaus Sinn ergibt, allerdings auch erheblichen politischen Sprengstoff birgt.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/03/vorsitzender-des-us-geheimdienstkomitees-weisses-haus-erhielt-berichte-der-abhoeraktion-im-trump-tower/

“Zufall“: Obama auf Hawaii, kurz bevor ein Richter aus Hawaii Trumps “Travel Ban“ blockiert

von: N8Waechter

''Zufall'': Obama auf Hawaii, kurz bevor ein Richter aus Hawaii Trumps ''Travel Ban'' blockiert

Nachdem der erste Versuch von US-Präsident Donald Trump, eine Reisebeschränkung für 7 ausgewählte vornehmlich islamische Staaten zu verhängen, bereits kurz nach der Unterzeichnung der präsidialen Verfügung am 27. Januar 2017 von US-Bundesrichtern wieder einkassiert worden war, erließ Trump am 6. März eine enger gesteckte Beschränkung, welche am Mittwoch durch einen Bezirksrichter auf Hawaii blockiert wurde.

Am gestrigen 16. März berichtete Prisonplanet über eine kaum zu übersehende Koinzidenz. Bezugnehmend auf den Honolulu Star Advisor hat Ex-Präsident Barack Obama Hawaii am vergangenen Montag einen Überraschungsbesuch abgestattet. Weiter heißt es bei Prisonplanet:

Adleraugen bei Reddit merkten an, dass Obama im Noi Thai-Restaurant zu Abend gegessen hat, welches nur wenige Minuten vom Gerichtsgebäude entfernt liegt und dass Obama “an einem Punkt auf der Fahrt wahrscheinlich nur 5 Minuten vom Haus des Richters entfernt war“.

PopSugar berichtet, dass Obama Golf gespielt hat, aber “immer noch Zeit für Geschäfte hatte“, da er mit sich Technologie-Führungskräften traf und dass “seine Rückkehr in die Politik schneller da sein könnte, als wir denken“.

 

 

Pikanterweise hatte Obama selbst den Richter, Derrik K. Watson, ins Amt berufen. Darüber hinaus hat der Richter im selben Jahr seinen Abschluss gemacht, wie Obama und dieser besuchte nun überraschend Honolulu und befand sich in unmittelbarer Nähe – nur 48 Stunden, bevor der Richter Trumps “Travel Ban“ blockierte. Prisonplanet stellt diesbezüglich treffend fest:

»Es bedarf keines spinnerten Verschwörungstheoretikers für die Andeutung, dass die zwei sich getroffen haben könnten.«

Der US-Präsident reagierte auf den Entscheid gegen seine präsidiale Verfügung mit der gewohnten Offenheit. Bei einer Kundgebung in Nashville sagte er:

»Wir mögen keine schlechten Nachrichten, stimmt’s? Lassen Sie mich Ihnen die schlechten, die traurigen Nachrichten mitteilen: Vor wenigen Momenten habe ich erfahren, dass ein Bezirksrichter in Hawaii … unsere Exekutiv-Order blockiert hat. Die von ihm blockierte Verfügung war eine abgemilderte Version der ersten Verfügung.«

»Dies ist eine beispiellose juristische Überregulierung.

»Wir reden über die Sicherheit unserer Nation, die Sicherheit unseres Volkes. Sie glauben nicht, dass dies von einem Richter aus politischen Gründen getan wurde? Diese Entscheidung lässt uns schwach aussehen, was wir nebenbei gesagt nicht mehr sind.«

»Wir werden unsere Entscheidung so weit vortragen wie nötig, selbst bis zum obersten Gericht. Wir werden gewinnen. Ich werde nicht aufhören für Ihre Sicherheit und die Sicherheit Ihrer Familien zu kämpfen. Nicht heute, niemals. Wir werden es gewinnen. Wir werden gesunden Menschenverstand anwenden, wir werden niemals aufgeben und wir werden niemals verschwinden.«

 

 

(Bei seinem Vortrag verteilt Trump auch eine “Spitze“ gegen Hillary Clinton – die Reaktion des Publikums bei etwa Min. 5: »Lock her up! Lock her up!« (»Sperr sie ein! Sperr sie ein!«)

Die Reisebeschränkung sollte am Mittwoch in Kraft treten und den Sudan, Syrien, den Iran, Libyen, Somalia und den Jemen umfassen. Allerdings scheint es eine “alte Verbundenheit“ gewesen zu sein, welche dem, zumindest für den Moment, einen Strich durch die Rechnung gemacht hat.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Transkription und Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/03/zufall-obama-auf-hawaii-kurz-bevor-ein-richter-aus-hawaii-trumps-travel-ban-blockiert/

Obama soll Trump mit Hilfe britischer Spione abgehört haben

Auf diese Weise wurden keine amerikanischen Fingerabdrücke hinterlassen. Von Steve Watson für www.InfoWars.com, 14. März 2017

Drei Geheimdienstquellen behaupten unabhängig von einander, dass der ehemalgie Präsident Obama die „Kommandokette verlies“ und britische Überwachungsspezialsten anheuerte, um vor der Wahl Donald Trumps Wahlkampagne abzuhören, wie ein Rechtsanalyst meinte.

Richter Andrew Napolitano gab heute morgen in der Sendung „Fox & Friends“ bekannt, dass die Quellen ihm Details zum brisanten Fall lieferten, während die Angelegenheit noch immer die Schlagzeilen beherrscht. Napolitano sagte:

„Drei Geheimdienstquellen haben Fox News informiert, dass Präsident Obama die Kommandokette verlies.

Er hat nicht de NSA benutzt und auch nicht die CIA oder das FBI und es geschah auch unabhängig vom Justizministerium.

Vielmehr verwendete er das GCHQ.

Und was zur Hölle ist das GCHQ? Es sind die Initialien der britischen Abhörbehörde. Sie haben rund um die Uhr Zugriff auf die NSA Datenbank.“

Napolitano merkte an, dass mit diesem Vorgehen eine Leugnung der Angelegenheit möglich ist. Mit anderen Worten, selbst wenn die Obamaregierung Trump ausspioniert hat, so wird es nie möglich sein, dies zu beweisen. Napolitano fügte an:

„Es ist nämlich möglich, dass jemand dorthin gehen und sagen ‚Präsident Obama braucht die Transkripte von Gesprächen des Kandidaten Trump und des gewählten Präsidenten Trump vor seiner Einschwörung‘, dann bekommt er diese und es finden sich keinerlei amerikanische Fingerabdrücke auf den Schriftsätzen.“

Napolitano merkte auch an, dass die Quellen ihn darüber informierten, dass die Person, die persönlich die Überwachung von Trump angeordnet hat, zwar ungenannt bleibt, aber „drei Tage nach Trumps Einschwörung von seinem Amt zurücktrat.

Nachdem das Justizministerium am Montag um mehr Zeit gebeten hat für die Beweisaufnahme und -präsentation vor dem Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhaus ist klar, dass der Fall immer weitere Kreise zieht. Die Fristverlängerung für die Vorlage der Beweise für die Überwachung wurde bis zum 20. März verlängert.

Im Original: Intel Sources: Obama Used British Spies To Tap Trump

https://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/obama-soll-trump-mit-hilfe-britischer.html

Dear, Mr. President

 

Jeden Tag sind Sie in der Presse, und zwar negativ.

Und das ist kein Zufall! Denn man will Sie loswerden.

David Brock ist einer der führenden Spezialisten in Agitprop – Agitation
und Propaganda. Und Brock hat bereits vor Ihrem Amtsantritt einen riesigen
Apparat aufgebaut, um Sie zu stürzen.

Dafür sammelte seine „Firma über 2000 Stundenvideomaterial nur von
Ihnen gesammelt. Von ihren Mitarbeitern sogar über 18.000 Stunden!

Und nun wird da jedes Wort, was sie jemals vor Kameras gesagt haben
analysiert. Und sobald sie irgendwo einen Widerspruch gefunden haben
zwischen etwas, was Sie vor 15 Jahren gesagt haben, zu dem was Sie
heute sagen – dann können Sie das schon morgen in der Zeitung lesen.

Denken Sie darüber einmal nach…

Barack Obamas Halbbruder veröffentlicht bei Twitter Foto mit kenianischer Geburtsurkunde und erklärt seine Unterstützung für Trump

Die bessere Hälfte der Obamas

Von Ariel Zilber für www.DailyMail.com, 10. März 2017

Barack Obama ist nicht mehr Präsident, aber die Bewegung, die beweisen will, dass er im Ausland geboren wurde ist noch immer lebendig – dank Obamas Halbbruder.

Malik Obama veröffentlichte nun ein Foto bei Twitter, von dem er behauptet, es sei eine echte Geburtsurkunde, die beweist, dass sein Halbbruder in Mombasa, Kenia, geboren wurde.

Im Briefkopf der „Geburtsurkunde“ steht der Name des „Coast Province General Hospital“ in Mombasa.

Im Jahr 2009 bot ein Mann namens Lucas Smith das Dokument bei eBay zum Kauf an.

Das Angebot wurde von eBay aber entfernt, da es gegen das Verbot der Seite verstösst, regierungsamtliche Dokumente zu verkaufen.

Das Geschlecht des Babys ist männlich und als Geburtstag ist der 4. August 1961 angegeben, dem echten Geburtstag des ehemaligen Präsidenten.

Das „Dokument“ gibt auch die Namen von Obamas Eltern an mit Barack Hussein Obama und Stanley Ann Obama (geborene Dunham).

Das Thema von Obamas Geburt wie auch jenes seiner Religion wurden regelmässig in rechten Zirkeln und von Verschwörungstheoretikern diskutiert.

Die unbegründeten Gerüchte zu Obamas Herkunftsland sollten in erster Linie seine Legitimität als Präsident in Frage stellen.

Die US Verfassung erlaubt nicht, dass im Ausland geborene Bürger Präsident werden dürfen.

Während Obamas Zeit im Weißen Haus hat Präsident Donald Trump regelmässig die Verschwörungstheorie verbreitet, nach der es eine Lüge sei, dass Obama auf Hawaii geboren wurde.

In einem Versuch, das Thema zu beerdigen veröffentlichte das Weiße Haus unter Obama im Jahr 2011 eine Kopie seiner Geburtsurkunde.

Während Trumps Präsidentschaftskampagne gab der Kandidat öffentlich zu, das Obama in den Vereinigten Staaten geboren wurde – und beschuldigte gleichzeitig seine demokratische Gegnerin Hillary Clinton, das Gerücht erst in Umlauf gebracht zu haben.

Malik Obama wohnt in Kenia, wurde aber in den USA eingebürgert. Es heisst, dass er zwischen drei und 12 Frauen hat, da Kenia die Polygamie legalisiert hat, wie die Washington Post und CNN berichteten.

Im letzten Juli sagte Malik Obama der New York Post, dass er Trump unterstützen würde.

In einem Interview in seinem Haus in Kenia sagte Malik Obama, dass er für den republikanischen Kandidaten stimmen würde, weil er „aus dem Herzen spricht“. Er sagte:

„Amerika wieder großartig machen ist ein toller Spruch. Ich würde (Trump) gerne kennenlernen.“

Der frühere Demokratenwähler sagte, dass er aufgrund der „tiefen Enttäuschung“ über die Präsidentschaft seines Halbbruders nun republikanisch wählen würde.

Trump war offenbar so beeindruckt von Malik Obamas öffentlicher Unterstützung, dass er ihn am 19. Oktober in Las Vegas zu seiner Präsidentschaftsdebatte mit Hillary Clinton einlud.

Das Verhältnis der Obamabrüder hat sich über die Jahre abgekühlt.

Das erste Mal trafen sie sich vor etwa 30 Jahren und waren jeweils Trauzeugen bei ihren Hochzeiten. Malik meint, er sei mehrere Male ins Weiße Haus eingeladen worden und sagt, er stünde im Kontakt mit dem Präsidenten. 2013 sagte er zu GQ:

„Natürlich haben wir ein enges Verhältnis!

Ich war derjenige, der ihn 1988 nach Kogelo brachte! Ich dachte, es sei wichtig für ihn, hierher zu kommen und zu sehen, wo seine Familie herkommt – sie wissen schon, seine Wurzeln.“

Malik sagte zu MailOnline in dem Jahr auch, dass sein berühmter Halbbruder „immer ans Telefon geht, wenn ich mit ihm reden möchte.“

Allerdings hat Malik Barack davor auch kritisiert, dass er seinen kenianischen Verwandten nicht genügend helfen würde.

„Ich bin stolz auf meinen Bruder, aber ich hätte auch gerne, dass er ein wenig mehr macht für die Familie auf dieser Seite. Ich würde gerne sagen, dass er etwas Geld schicken sollte. Ich selbst gebe Geld, wenn ich darum gebeten werde. Das ist, wozu eine Familie da ist. Uns geht es nicht so gut, auch wenn die Leute das Gegenteil denken.“

Er sagte auch, dass der Präsident seinen Leuten nur wenig dabei half beim Versuch in die Politik zu kommen, als er sich 2013 erfolglos als Gouvaneur für den südwestlichen Landkreis von Siaya bewarb. Er sagte der New York Post:

„Ich denke nicht, dass Politik meine sache ist.

Ganz ehrlich, ich werde glücklich sein, wenn mein Bruder aus dem Amt raus ist, denn dann werde ich endlich aus dem Rampenlicht raus sein und kann wieder wie ein Mensch leben.“

Es wurde auch spektuliert, dass Malik Obama verärgert darüber ist, was sein Bruder in Libyen gemacht hat.

Die Obamaregierung unterstützte die Entfernung des ehemaligen libyschen Herrschers Muammar Gaddafi, den Malik Obama als einen Freund bezeichnete.

Malik Obama wurde von trumpfreundlichen Teilen in den Medien zunächst feindlich gesehen, weil er früher angeblich Terrorgruppen, wie die Hamas unterstützte, wie Media Matters berichtet.

Als Malik Obama aber damit begann, öffentlich über den Graben zu seinem Bruder Barack zu reden, änderte sich die Einstellung der Rechten ihm gegenüber.

Nicht nur hat Malik Obama die Verschwörungstheorie um Baracks Geburtsort mitgetragen, sondern sagte Joel Gilbert auch, dass Obamas wirklicher Vater ein bekannter Kommunist namens Frank Marshall Davis sei – eine weitere Verschwörungstheorie, die im Internet zirkuliert.

Malik Obama wurde aber auch schon als Opportunist beschrieben, der, wie Vox berichtet, von Journalisten tausende Dollar verlangt, um ihn interviewen zu dürfen.

Im Original: Malicious Malik: Attention-seeking half-brother of Obama posts image of ex-president’s ‚Kenyan birth certificate‘ while declaring his support for Trump in series of bizarre and bitter tweets

https://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/barack-obamas-halbbruder-veroffentlicht.html

Clif High: »Die Eliten haben entsetzliche Angst«

von: N8Waechter

 

 

Am 4. März veröffentlichte Greg Hunter von USAwatchdog.com ein hochinteressantes Gespräch mit dem bekannten US-Informationsanalytiker Clif High, in welchem die beiden ausführlich über die aktuelle politische Situation in den Vereinigten Staaten und den schwindenden Einfluss der Macht-Eliten sprechen.

Clif High sagt, dass die Welt derzeit die Demaskierung des sogenannten “Tiefen Staats“ und dessen über Jahrhunderte andauernde Kontrolle über die Menschheit erlebt. »Die Komplexität der Menschen hat zugenommen und diesen Faktor hat der Tiefe Staat nicht einkalkuliert.«, sagt High. Dieser habe an seiner Denkweise und seinen Regeln festgehalten und ihm sei so entgangen, dass die Menschheit sich weiterentwickelt habe.

»Der Tiefe Staat stirbt«, sagt High, was daran liege, dass das Wissen darüber immer mehr Verbreitung findet. Dies könne »nicht aufgehalten werden und es wächst exponentiell« und dieses wachsende Wissen über den Tiefen Staat werde ihn letztlich zu Fall bringen.

US-Präsident Trump habe sich mit »Technokraten« umgeben, welche keiner speziellen Ideologie zugeneigt seien und »deshalb sind sie für den Tiefen Staat sehr gefährlich.«, argumentiert High. Dies sei auch der Grund, warum General Flynn abtreten musste und Justizminister Jeff Sessions aktuell unter Beschuss sei. »Es wird dort sehr schmutzig und gefährlich.« Die Macht-Elite versuche einzelne Elemente der Trump-Administration mittels der Manipulation der öffentlichen Meinung aus dem Weg zu räumen. Der Präsident dürfe sich Highs Ansicht nach jedoch von diesen Angriffen nicht einschüchtern lassen, weil es auf legalem Wege keine Angriffspunkte gibt.

Eins der größten Probleme für die Macht-Elite sei der immer stärker an die Öffentlichkeit drängende Skandal um Menschenhandel und Sex-Sklaverei, welcher auch Kinder betreffe. High sieht hier ein Schlüsselelement gegen »die Privilegien der Macht«, welche zugleich als Mittel zur Gefügigmachung mittels Erpressung eingesetzt werden und »sie dazu bringt, ihre Prinzipien zu verwerfen«. Er stellt fest:

»Zum jetzigen Zeitpunkt ist dies der Dreh- und Angelpunkt für die derzeit eingesetzte Macht-Elite. Sie sind sehr verzweifelt und besorgt, dass irgendwas davon herauskommt und folglich sehen wir sehr ungewöhnliche Aktivitäten.«

Eine davon sei, dass Ex-Präsident Barack Obama die Führung in einer Amtsenthebungskampagne gegen Trump übernommen habe und dies im Frühjahr zu einer Revolution führen solle. Etwas vergleichbares habe es seiner Kenntnis nach noch niemals in der Geschichte der Vereinigten Staaten gegeben und deshalb werde Trump sich dieser Macht-Eliten annehmen. »Sie sind verzweifelt und verängstigt. Sie haben so große Angst, es ist entsetzlich für sie.«, stellt High fest und fügt hinzu: »Sie haben keinen Plan B.«

Nach der Ansprache vorm US-Kongress am vergangenen Dienstag bestätigten selbst unter erheblichem Druck stehende LeiDmedien wie CNN, dass die Popularität des US-Präsidenten enorm hoch sei. High sieht diesbezüglich eine klare Botschaft: »Trump erkennt wirklich den “Zeitgeist“, er erkennt den intensiven emotionalen Wert des Moments.« Es sei keine Frage, dass die Differenzierung und der damit verbundene Angriff auf Teile der Medien für Trump funktioniere und die Umfragen bestätigen dies.

»Der Tiefe Staat hat sehr große Probleme mit seinem eigenen Überleben.«, stellt High weiter fest. Auch wenn die höchsten Ränge des Tiefen Staats besorgt seien, glaubt High jedoch nicht, dass der Tiefe Staat als Ganzes »per se gegen Trump ist.« Die Mehrheit der Macht-Elite sei für Veränderungen und Trump bringe diese, weshalb sie »Pro-Trump ist.«

Auch in den LeiDmedien grassiert seiner Einschätzung nach erhebliche Angst. »Ein Drittel unserer TV-Medien-Persönlichkeiten, diese berühmten Gesichter, werden entweder verhaftet werden oder aus dem Land flüchten.«, sagt er und begründet dies mit den Kindersex-Skandalen und/oder deren Vertuschung durch die Medien. »Sie haben ihre Haut im Spiel und sie haben Angst vor den Schmerzen. Sie haben Angst gehäutet zu werden.«, fasst High die Situation in den Medien zusammen.

Allerdings warnt der Informationsanalytiker auch, dass man nicht erwarten solle, dass »jene, welche die Macht hatten, kampflos untergehen werden.« Es müsse mit »schmutzigen wirtschaftlichen Tricks« gerechnet werden, doch High geht davon aus, dass diese »nach hinten losgehen« werden. Der Grund dafür sei, dass die Bevölkerung sich über das »Spielniveau hinausentwickelt hat, zu welchem die Macht-Eliten fähig sind.«

Fazit

Diese Analyse der aktuellen Situation deckt sich weitestgehend mit den Beobachtungen derjenigen, welche wach und aufmerksam die derzeitigen Geschehnisse im Auge behalten. Die von Donald Trump und seiner Administration bereits angestoßenen Veränderungen werden von den LeiDmedien gern mit dem Attribut “Chaos“ belegt. Doch ist in diesem Zusammenhang auch deutlich sichtbar, dass dieses herbeigeredete “Chaos“ letztlich einschneidende Veränderungen im Gepäck hat, welche die alten Machtstrukturen und Eliten massiv in ihrem Einfluss bedrohen.

Das Schlüsselelement #Pädo-/PizzaGate wird sich aller Voraussicht nach in den kommenden Wochen mit aller Kraft in den Vordergrund schieben. Erste hochrangigere Verhaftungen haben inzwischen bereits stattgefunden, wie beispielsweise die des ehemaligen Wahlkampf-Leiters von US-Senator John McCain, Jefrey Claude Bartelson, welcher bereits am 29. Januar wegen sexueller Handlungen mit Minderjährigen in Haft genommen wurde.

In das von Clif High beschriebene Szenario passt zudem auch die Anschuldigung Trumps von gestern, dass sein Amtsvorgänger Barack Obama den seinerzeitigen Präsidentschaftskandidaten Trump umfassend abgehört habe. Sofern Trump dies gegenüber der Öffentlichkeit belegen kann, dürfte dies ein weiterer schmerzhafter Schlag gegen die Eliten in Washington D.C. und deren Pläne Trump aus dem Amt zu jagen sein.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Transkription und Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/03/clif-high-die-eliten-haben-entsetzliche-angst/

Donald Trump: „Obama hat mich abhören lassen!“ – Deutsche Untertitel

Terraherz

http://www.Wahrheitsbewegung.TV – Ein kürzlicher Tweet von Donald Trump auf Twitter macht deutlich. Dass Obama den Trump Tower hat abhören lassen, erinnere stark an die McCarthy Ära. Siehe Trump-Tweet: „How low has President Obama gone to tapp my phones during the very sacred election process. This is Nixon/Watergate. Bad (or sick) guy!“

Quelle: https://www.youtube.com/channel/UCesJ…

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Gerald Celente: Trump soll ausgeschaltet werden

von: N8Waechter

 

 

In einem aktuellen und hochbrisanten Interview sprach Greg Hunter von USAWatchdog.com mit Trendforscher Gerald Celente über die aktuelle Situation in den Vereinigten Staaten und US-Präsident Trump. Im Rücktritt von Trumps Sicherheitsberater Michael Flynn sieht Celente einen deutlichen Hinweis darauf, dass eine Destabilisierungskampagne gegen den US-Präsidenten laufe. Er sagt:

»Als Trump antrat war eines der ersten Dinge, die er in seinem Wahlkampf sagte, dass wir mit diesen Kämpfen mit Russland aufhören sollten, weil es nicht die von allen behauptete Bedrohung ist. Seitdem er das sagte, wurde er angegriffen.«

Donald Trump und Michael Flynn hätten gesagt, dass die CIA zu politisch geworden sei und »viele dieser Dienste haben Geld verschwendet und schlechte Informationen geliefert«, so Celente.

Die Leute, die Trump zu Fall bringen wollen, seien »die mörderischen kleinen Leute, wie die Clintons und die Obamas«. Während seines ganzen Wahlkampfes habe Trump darüber gesprochen, dass er Frieden mit Wladimir Putin machen wolle.

Nach seinem Wahlsieg habe man dagegen ständig nur drei Dinge gehört: »Erstens: “Die Russen kommen, die Russen kommen!“« Woche um Woche habe die presstituierte Medienlandschaft beispielsweise über angebliche russische Hackerangriffe auf das demokratische Nationalkomitee (DNC) berichtet.

Die zweite Story sei gewesen, dass das Wahlmänner-System abgeschafft gehöre – was vornehmlich von linken und »Hollywood-Nichtnutzen« proklamiert worden sei – und dass die Wahlmänner entgegen ihres Wahlauftrags für Hillary Clinton stimmen sollten, anstatt pflichtgemäß für Donald Trump.

Der dritte Störversuch seien die Forderungen nach Neuauszählungen in Pennsylvania, Michigan und Wisconsin gewesen. »Die Medien haben Trump vom ersten Tag an angegriffen«, fasst der Trendforscher zusammen und führt weiter aus:

»Die veranstalten diese Sache mit Flynn, weil er ein Anti-Neocon ist. Das ist der Grund. Die Neokonservativen wollen Krieg, sie wollen Zerstörung. Sie wollen, dass der militärisch-industrielle Komplex weiter wächst. Deshalb ist Flynn draußen.«

Die »größten Heuchler« seien all die Leute, die Trump zu Fall bringen wollen, »obwohl sie den “Mörder-in-Chief“ Barack Obama unterstützt haben, den Nobel-Stück-Schei*e-Preis-Gewinner, welcher gleich nach seinem Amtsantritt mehr Truppen nach Afghanistan geschickt« habe, wettert Celente aufgebracht. Obama habe mehr als 500.000 unschuldige Menschen in Syrien auf dem Gewissen und das Land zerstört, und solche Leute würden von der linken Frauenbewegung und den angeblich liberalen unterstützt.

Dieses Spiel werde weitergehen, solange Trump sich auf deren Spiel einlasse, sagt Celente und stellt die Frage, warum Trump überhaupt zu CNN und anderen großen Medien geht und mit denen redet? »Meide sie, bleib ihnen fern. Du hast Arbeit zu erledigen.«, ruft der Trendforscher Trump zu. Solange er sich mit dem Mediensumpf auseinandersetze, werde es ein ständiger Kampf sein.

»Es gibt eine eindeutige Bewegung Trump auszuschalten.«, sagt Celente, dies sei ohne Zweifel so. Trump habe die Wahl gewonnen, weil er nach seinen eigenen Spielregel gespielt habe. Er habe gewonnen und es sei Zeit sich einmal anzuschauen, warum er gewonnen habe. Seine Partei, die Republikaner, brauche Trump nicht und er habe sie auch im Wahlkampf nicht gebraucht.

Er habe alle geschlagen, selbst Hollywood und Silicon Valley, wo der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt »mit den Clintons im Bett« gewesen sei und sogar Marc Zuckerberg – »die Top-Leute von Silicon-Valley, sie haben verloren, Trump hat sie geschlagen«. Und auch die Mainstreammedien habe Trump geschlagen, stellt Celente fest: »Sie haben alle daneben gelegen!«

Der Präsident solle seine »Trump-Card« ausspielen: »Es gibt keine Regeln. Das ist die Lektion«, sagt Celente. Man spiele das Spiel in der Art, wie man es selbst sieht und daran glaubt und man spiele, um es zu gewinnen. Im Moment spiele Trump jedoch nach deren Spielregeln und um zu gewinnen, müsse er sein eigenes Spiel spielen.

Die von der Obama-Administration übernommene wirtschaftliche Situation sieht Celente kritisch. Er geht davon aus, dass die Leitzinsen in den USA angehoben werden. Auch wenn die Märkte sich nach wie vor nach oben bewegen, so rechnet er damit, dass sie ohne Frage fallen werden. Der Grund, warum die Erwartungshaltung in der Wirtschaft derzeit positiv sei, habe mit den von Trump angekündigten Steuersenkungen, der Rückführung von Steuereinnahmen aus Übersee und der Instandsetzung der Infrastruktur zu tun.

Die Menschen in den USA haben laut Celente jedoch die Nase voll davon, dass 1 % der Bevölkerung alles besitze und dazu von der Globalisierung, der Mulit-Nationalisierung und der Neo-Feudalen »Wall Street Gang«, welche ungestraft Verbrechen verüben können.

Celente geht dennoch von einem großen Einbruch aus, weil die Märkte vollkommen aufgeblasen seien. Je stärker der Dollar jedoch werde, umso niedriger werde der Goldpreis in den Vereinigten Staaten sein. Wenn man das Ganze global betrachte, dann werde dagegen ersichtlich, dass mit dem starken Dollar alle anderen unter Druck geraten, wie der chinesische Yuan und der mexikanische Peso. Stärke beim Gold müsse man außerhalb der USA suchen.

Dabei sei zu berücksichtigen, dass die EU auseinanderfallen werde, ebenso der Euro. Die Welt sei in Aufruhr und instabil und der einzige sichere Hafen in einem solchen Umfeld sei Gold, sagt Celente. Gold habe eine natürliche Preisuntergrenze und diese liege bei den Kosten für die Gewinnung des Edelmetalls. Somit sei das Risiko im derzeitigen Preisumfeld als gering einzuschätzen.

Die Prognose des Trendforschers für Gold lautet:

»Gold muss die Schwelle von 1.400 Dollar die Unze durchbrechen und sich oberhalb festigen. Sobald es sich oberhalb dieser Schwelle festgesetzt hat, prognostizieren wir einen Anstieg auf über 2.000 Dollar die Unze.«

Celente betont dabei, dass Gold nicht zum Handeln da ist, sondern es gekauft und als Vermögenssicherung gehalten wird, um im Alter davon zu zehren. Gold gäbe es seit der Erfindung der Schrift und es werde nirgends hingehen, außer im Preis nach oben.

Celente vertritt seit mehreren Jahren einen von ihm so bezeichneten »3G-Plan«: »Guns, Gold and a Getaway-Plan« [Waffen, Gold und ein Fluchtplan]. »Wir haben noch nie eine Spaltung und einen solchen von Menschen aufgebauten Hass erlebt, wie jetzt«, sagt er. Der Präsident solle gehasst und bekämpft werden. Es werde alles unternommen, um diese Präsidentschaft zu brechen.

Als praktizierender Nahkämpfer sagt Celente: »Bereiten Sie sich auf das Schlimmste vor. Wenn das Schlimmste nicht passiert und Sie vorbereitet sind, dann haben Sie nichts verloren.« Wenn es dagegen geschieht und man unvorbereitet ist, dann könne man alles verlieren.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Transkription und Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/gerald-celente-trump-soll-ausgeschaltet-werden/

Markus Lanz: Ausgerechnet Ranga Yogeshwar entlarvt Bildervergleich-Fake (Obama vs. Trump) der Öffentlich-Rechtlichen

Terra - Germania

yogeshwar_bei_lanz_e-640x400ET:Als Markus Lanz von „offenkundigen Lügen“ seitens des neuen Präsidenten Trump spricht und die Bilder seiner Vereidigung zeigt, klärt ausgerechnet der Trump-Kritiker Ranga Yogeshwar das Fake auf: Die Bilder wurden zu unterschiedlichen Uhrzeiten gemacht.

Als es bei Markus Lanz am 26.01.2017 um einen Vergleich der Zuschauerzahlen von Obamas und Trumps Vereidigung geht, spricht Markus Lanz von „offenkundigen Lügen“ seitens des neuen Präsidenten Trump. Gleichzeitig werden die Luftaufnahmen während der Sendung gezeigt, wie sie in den öffentlich-rechtlichen Medien verwendet wurden.

Ranga Yogeshwar, der ebenfalls eingeladen und als Trump-Kritiker gilt, wird nach seiner Meinung gefragt. Doch dann passiert offenbar das Gegenteil von dem, was Markus Lanz erwartet hat: Denn Ranga Yogeshwar greift korrigierend ein. Die Bilder seien nicht zur gleichen Zeit geschossen, wie Yogeshwar aufklärt und entlarvt damit die Fake-Nachricht der Öffentlich-Rechtlichen.

Luftaufnahmen (Obama vs. Trump) waren zu verschiedenen Zeiten

Die Luftaufnahme von Trumps Vereidigung sei 20 Minuten vor seinem Schwur…

Ursprünglichen Post anzeigen 72 weitere Wörter

Wer lügt, fliegt! – US-Regierung feuert Generalstaatsanwältin

 

Als Obama Einreisebeschränkungen erlassen hat, war das in Ordnung. Doch wenn Trump aus dem selben Grund Einreisebeschränkungen erlässt, dann wird plötzlich aus allen Rohren gefeuert. Nicht, weil man per se gegen Einreisebeschränkungen ist, sondern weil man gegen Trump und somit gegen die Erneuerung der demokratischen und freiheitlichen Gesellschaft ist. Es wird Zeit, dass auch hierzulande mit der Verlogenheit und Doppelmoral aufgeräumt wird. Es wird Zeit, dass den Gegnern der Erneuerung, insofern sie sich nicht an Fakten halten und die Mindeststandards an Anstand und Loyalität wahren, mit aller Konsequenz begegnet wird. Wer lügt, fliegt!
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