Gerald Celente: Trump soll ausgeschaltet werden

von: N8Waechter

 

 

In einem aktuellen und hochbrisanten Interview sprach Greg Hunter von USAWatchdog.com mit Trendforscher Gerald Celente über die aktuelle Situation in den Vereinigten Staaten und US-Präsident Trump. Im Rücktritt von Trumps Sicherheitsberater Michael Flynn sieht Celente einen deutlichen Hinweis darauf, dass eine Destabilisierungskampagne gegen den US-Präsidenten laufe. Er sagt:

»Als Trump antrat war eines der ersten Dinge, die er in seinem Wahlkampf sagte, dass wir mit diesen Kämpfen mit Russland aufhören sollten, weil es nicht die von allen behauptete Bedrohung ist. Seitdem er das sagte, wurde er angegriffen.«

Donald Trump und Michael Flynn hätten gesagt, dass die CIA zu politisch geworden sei und »viele dieser Dienste haben Geld verschwendet und schlechte Informationen geliefert«, so Celente.

Die Leute, die Trump zu Fall bringen wollen, seien »die mörderischen kleinen Leute, wie die Clintons und die Obamas«. Während seines ganzen Wahlkampfes habe Trump darüber gesprochen, dass er Frieden mit Wladimir Putin machen wolle.

Nach seinem Wahlsieg habe man dagegen ständig nur drei Dinge gehört: »Erstens: “Die Russen kommen, die Russen kommen!“« Woche um Woche habe die presstituierte Medienlandschaft beispielsweise über angebliche russische Hackerangriffe auf das demokratische Nationalkomitee (DNC) berichtet.

Die zweite Story sei gewesen, dass das Wahlmänner-System abgeschafft gehöre – was vornehmlich von linken und »Hollywood-Nichtnutzen« proklamiert worden sei – und dass die Wahlmänner entgegen ihres Wahlauftrags für Hillary Clinton stimmen sollten, anstatt pflichtgemäß für Donald Trump.

Der dritte Störversuch seien die Forderungen nach Neuauszählungen in Pennsylvania, Michigan und Wisconsin gewesen. »Die Medien haben Trump vom ersten Tag an angegriffen«, fasst der Trendforscher zusammen und führt weiter aus:

»Die veranstalten diese Sache mit Flynn, weil er ein Anti-Neocon ist. Das ist der Grund. Die Neokonservativen wollen Krieg, sie wollen Zerstörung. Sie wollen, dass der militärisch-industrielle Komplex weiter wächst. Deshalb ist Flynn draußen.«

Die »größten Heuchler« seien all die Leute, die Trump zu Fall bringen wollen, »obwohl sie den “Mörder-in-Chief“ Barack Obama unterstützt haben, den Nobel-Stück-Schei*e-Preis-Gewinner, welcher gleich nach seinem Amtsantritt mehr Truppen nach Afghanistan geschickt« habe, wettert Celente aufgebracht. Obama habe mehr als 500.000 unschuldige Menschen in Syrien auf dem Gewissen und das Land zerstört, und solche Leute würden von der linken Frauenbewegung und den angeblich liberalen unterstützt.

Dieses Spiel werde weitergehen, solange Trump sich auf deren Spiel einlasse, sagt Celente und stellt die Frage, warum Trump überhaupt zu CNN und anderen großen Medien geht und mit denen redet? »Meide sie, bleib ihnen fern. Du hast Arbeit zu erledigen.«, ruft der Trendforscher Trump zu. Solange er sich mit dem Mediensumpf auseinandersetze, werde es ein ständiger Kampf sein.

»Es gibt eine eindeutige Bewegung Trump auszuschalten.«, sagt Celente, dies sei ohne Zweifel so. Trump habe die Wahl gewonnen, weil er nach seinen eigenen Spielregel gespielt habe. Er habe gewonnen und es sei Zeit sich einmal anzuschauen, warum er gewonnen habe. Seine Partei, die Republikaner, brauche Trump nicht und er habe sie auch im Wahlkampf nicht gebraucht.

Er habe alle geschlagen, selbst Hollywood und Silicon Valley, wo der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt »mit den Clintons im Bett« gewesen sei und sogar Marc Zuckerberg – »die Top-Leute von Silicon-Valley, sie haben verloren, Trump hat sie geschlagen«. Und auch die Mainstreammedien habe Trump geschlagen, stellt Celente fest: »Sie haben alle daneben gelegen!«

Der Präsident solle seine »Trump-Card« ausspielen: »Es gibt keine Regeln. Das ist die Lektion«, sagt Celente. Man spiele das Spiel in der Art, wie man es selbst sieht und daran glaubt und man spiele, um es zu gewinnen. Im Moment spiele Trump jedoch nach deren Spielregeln und um zu gewinnen, müsse er sein eigenes Spiel spielen.

Die von der Obama-Administration übernommene wirtschaftliche Situation sieht Celente kritisch. Er geht davon aus, dass die Leitzinsen in den USA angehoben werden. Auch wenn die Märkte sich nach wie vor nach oben bewegen, so rechnet er damit, dass sie ohne Frage fallen werden. Der Grund, warum die Erwartungshaltung in der Wirtschaft derzeit positiv sei, habe mit den von Trump angekündigten Steuersenkungen, der Rückführung von Steuereinnahmen aus Übersee und der Instandsetzung der Infrastruktur zu tun.

Die Menschen in den USA haben laut Celente jedoch die Nase voll davon, dass 1 % der Bevölkerung alles besitze und dazu von der Globalisierung, der Mulit-Nationalisierung und der Neo-Feudalen »Wall Street Gang«, welche ungestraft Verbrechen verüben können.

Celente geht dennoch von einem großen Einbruch aus, weil die Märkte vollkommen aufgeblasen seien. Je stärker der Dollar jedoch werde, umso niedriger werde der Goldpreis in den Vereinigten Staaten sein. Wenn man das Ganze global betrachte, dann werde dagegen ersichtlich, dass mit dem starken Dollar alle anderen unter Druck geraten, wie der chinesische Yuan und der mexikanische Peso. Stärke beim Gold müsse man außerhalb der USA suchen.

Dabei sei zu berücksichtigen, dass die EU auseinanderfallen werde, ebenso der Euro. Die Welt sei in Aufruhr und instabil und der einzige sichere Hafen in einem solchen Umfeld sei Gold, sagt Celente. Gold habe eine natürliche Preisuntergrenze und diese liege bei den Kosten für die Gewinnung des Edelmetalls. Somit sei das Risiko im derzeitigen Preisumfeld als gering einzuschätzen.

Die Prognose des Trendforschers für Gold lautet:

»Gold muss die Schwelle von 1.400 Dollar die Unze durchbrechen und sich oberhalb festigen. Sobald es sich oberhalb dieser Schwelle festgesetzt hat, prognostizieren wir einen Anstieg auf über 2.000 Dollar die Unze.«

Celente betont dabei, dass Gold nicht zum Handeln da ist, sondern es gekauft und als Vermögenssicherung gehalten wird, um im Alter davon zu zehren. Gold gäbe es seit der Erfindung der Schrift und es werde nirgends hingehen, außer im Preis nach oben.

Celente vertritt seit mehreren Jahren einen von ihm so bezeichneten »3G-Plan«: »Guns, Gold and a Getaway-Plan« [Waffen, Gold und ein Fluchtplan]. »Wir haben noch nie eine Spaltung und einen solchen von Menschen aufgebauten Hass erlebt, wie jetzt«, sagt er. Der Präsident solle gehasst und bekämpft werden. Es werde alles unternommen, um diese Präsidentschaft zu brechen.

Als praktizierender Nahkämpfer sagt Celente: »Bereiten Sie sich auf das Schlimmste vor. Wenn das Schlimmste nicht passiert und Sie vorbereitet sind, dann haben Sie nichts verloren.« Wenn es dagegen geschieht und man unvorbereitet ist, dann könne man alles verlieren.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

***

Transkription und Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/gerald-celente-trump-soll-ausgeschaltet-werden/

Markus Lanz: Ausgerechnet Ranga Yogeshwar entlarvt Bildervergleich-Fake (Obama vs. Trump) der Öffentlich-Rechtlichen

Terra - Germania

yogeshwar_bei_lanz_e-640x400ET:Als Markus Lanz von „offenkundigen Lügen“ seitens des neuen Präsidenten Trump spricht und die Bilder seiner Vereidigung zeigt, klärt ausgerechnet der Trump-Kritiker Ranga Yogeshwar das Fake auf: Die Bilder wurden zu unterschiedlichen Uhrzeiten gemacht.

Als es bei Markus Lanz am 26.01.2017 um einen Vergleich der Zuschauerzahlen von Obamas und Trumps Vereidigung geht, spricht Markus Lanz von „offenkundigen Lügen“ seitens des neuen Präsidenten Trump. Gleichzeitig werden die Luftaufnahmen während der Sendung gezeigt, wie sie in den öffentlich-rechtlichen Medien verwendet wurden.

Ranga Yogeshwar, der ebenfalls eingeladen und als Trump-Kritiker gilt, wird nach seiner Meinung gefragt. Doch dann passiert offenbar das Gegenteil von dem, was Markus Lanz erwartet hat: Denn Ranga Yogeshwar greift korrigierend ein. Die Bilder seien nicht zur gleichen Zeit geschossen, wie Yogeshwar aufklärt und entlarvt damit die Fake-Nachricht der Öffentlich-Rechtlichen.

Luftaufnahmen (Obama vs. Trump) waren zu verschiedenen Zeiten

Die Luftaufnahme von Trumps Vereidigung sei 20 Minuten vor seinem Schwur…

Ursprünglichen Post anzeigen 72 weitere Wörter

Wer lügt, fliegt! – US-Regierung feuert Generalstaatsanwältin

 

Als Obama Einreisebeschränkungen erlassen hat, war das in Ordnung. Doch wenn Trump aus dem selben Grund Einreisebeschränkungen erlässt, dann wird plötzlich aus allen Rohren gefeuert. Nicht, weil man per se gegen Einreisebeschränkungen ist, sondern weil man gegen Trump und somit gegen die Erneuerung der demokratischen und freiheitlichen Gesellschaft ist. Es wird Zeit, dass auch hierzulande mit der Verlogenheit und Doppelmoral aufgeräumt wird. Es wird Zeit, dass den Gegnern der Erneuerung, insofern sie sich nicht an Fakten halten und die Mindeststandards an Anstand und Loyalität wahren, mit aller Konsequenz begegnet wird. Wer lügt, fliegt!
________________________________________________________
Anzeige

Bedrohliche größte US-Truppen-Bewegung in Deutschland seit Ende des Kalten Krieges

 

Nato-Manöver „Atlantic Resolve“ (= Atlantische Entschlossenheit)!

Das Säbelrasseln geht weiter !

Mehrere US-Militärhubschrauber sind am Montag auf dem Erfurter Flughafen gelandet

d0r0009995798Erfurt : Mehrere US-Militärhubschrauber sind am Montag-Mittag auf dem Erfurter
Flughafen gelandet. Ein Sprecher des Flughafens bestätigte, dass es sich um
Hubschrauber des US-Militärs handelt. Über die Gründe ihrer Station in Erfurt
wollte er jedoch keine Auskunft geben.

Quelle : Thüringer Allgemeine

Rückblick auf die blutige Präsidentschaft von Barack Obama – Machtübernahme

 

Obwohl die Präsidentschaft von Barack Obama sehr unterschiedlich beurteilt werden dürfte, so wird im Rückblick auf diese acht Jahre in einer Hinsicht weitgehend Einigkeit herrschen: reichlich blutig waren diese Jahre.

Nachdem der schwarze Rechtsanwalt mit dem teilweise islamischen Namen Barack Hussein Obama II, der zu seiner Zeit als Staatssenator in Chicago Reden auf zwei Demonstrationen gegen George W. Bushs Krieg gegen den Irak gehalten hatte, im November 2008 zum 44. Präsidenten der USA gewählt worden war, freute sich Abner Mikva: „Wenn Clinton unser erster schwarzer Präsident war, dann ist Barack Obama unser erster jüdischer Präsident.“ Natürlich wusste er, dass Barack Obama Christ war, aber er hatte da trotzdem einen Punkt. Die steile politische Karriere von Barack Obama war außer seiner eigenen persönlichen Leistung im Wesentlichen das Ergebnis seiner Unterstützung durch einflussreiche und finanzkräftige liberalzionistische Juden und Jüdinnen aus Chicago, zu denen unter anderem die Milliardärin Penny Pritzker, die Tochter eines ehemaligen Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses Bettylu Saltzman und er selbst als ehemaliger Rechtsberater des Weißen Hauses gehörten. Der jüdische Politikberater David Axelrod leitete wie schon zuvor seinen Senatswahlkampf auch seinen Präsidentschaftswahlkampf und Penny Pritzker organisierte die Finanzen seiner Kampagne. Rahm Emanuel, Sohn eines Mitglieds der zionistischen Untergrundorganisation Irgun, sollte Stabschef von Obamas Weißem Haus werden, und mit Joe Biden hatte Barack Obama sich jemand als Vize-Präsidenten gesucht, der zwar Katholik war, jedoch in all den Jahrzehnten seiner langen politischen Karriere nie auch nur den Hauch eines Zweifels daran gelassen hatte, dass er ein besonders glühender Freund Israels und überzeugter Zionist war.

Gleichwohl mag man bestreiten, dass es Obama besonders auszeichnete, der erste jüdische US-Präsident genannt zu werden. Auch Bill Clinton wurde vor seiner ersten Wahl zum US-Präsidenten vom damaligen AIPAC-Chef David Steiner über den grünen Klee gelobt, wobei er gleich mit offenlegte, dass AIPAC seine Wahlkampgne mit einem Dutzend Leuten an zentralen Positionen unterstützte, die danach alle große Jobs bekommen würden. Und nach der Präsidentschaft von Bill Clinton wurde auch rückblickend festgestellt, dass Bill Clinton mehr Juden in hochrangige Positionen ernannt hat als jeder andere Präsident vor ihm. Und auch Bill Clintons Nachfolger George W. Bush hatte, und sei es nur aus Angst, ihm könne es so gehen wie seinem Vater George H.W. Bush, der 1991 von Israel ernsthaft einen Siedlungsstopp gefordert hatte und im ersten Golfkrieg den irakischen Präsidenten Saddam Hussein nicht wie von Neokonservativen gefordert eliminierte, und daraufhin nach seiner ersten Amtszeit aus dem Amt gewählt wurde, eine enge Verbindung zur Organisation PNAC der jüdisch-republikanischen Bewegung der Neokonservativen entwickelt, die seine Präsidentschaft mit 9/11 und der US-Invasion des Irak wie nichts anderes prägen sollte, auch wenn PNAC-Mitgründer Bill Kristol bei der Präsidentschaftswahl 2000 zunächst John McCain unterstützte. Weiterhin war es so, dass Obamas wesentliche Wahlgegner von 2008 reichlich jüdische Unterstützung hatten. Hillary Clinton, Senatorin aus dem jüdisch geprägten Wall-Street-Heimatstaat New York, hat bei den Vorwahlen 2008 mehr jüdische Stimmen als Obama bekommen und wurde insbesondere vom jüdischen Establishment unterstützt, während Obams Hauptwahlgegner 2008 McCain ohnehin der Liebling der Neokonservativen schlechthin war. Der einzige Kandidat, der 2008 in den Vorwahlen einen nennenswerten Stimmenanteil erreichte und nicht engstens mit der Israel-Lobby verbunden war, war der libertäre Abgeordnete Ron Paul, der auf der republikanischen Spur eine prinzipielle Kampagne gegen das Establishment ähnlich der von Pat Buchanan 1996 fuhr. Obama selbst erklärte auf der AIPAC-Konferenz 2008, wie sehr er sich Israel und dem israelischen Wunsch nach Frieden verbunden fühlt.

Und trotzdem, oder gerade deshalb, traute die Israel-Lobby, deren tatsächliche Wirkmächtigkeit zur Zeit des Amtsantritts von Obama trotz des 2006 erschienenen Buches von Mearsheimer und Walt dazu noch als eine „antisemitische Verschwörungstheorie“ galt, Obama nicht über den Weg, wobei da meist angeführt oder vorgeschoben wurde, dass zum Freundeskreis von Obama auch Rashid Khalidi, der US-amerikanisch-palästinensische Historiker und Direktor des Nahost-Instituts der Columbia University, wo Obama auch studiert hatte, gehörte, denn wenn jemand palästinensische Freunde habe, dann könne er kaum 100% Pro-Israel sein. Besonders deutlich wurde das Misstrauen dadurch, dass der von der Israel-Lobby dominierte US-Kongress kurz vor der Wahl 2008, als wahrscheinlich war, dass Obama gewinnen würde, eine formelle Gesetzesergänzung im „Naval Transfer Act 2008“ verabschiedet hat, mit der der zukünftige US-Präsident verpflichtet wurde, Israels Qualitative Militärische Überlegenheit (QME) zu garantieren.

Obamas Sieg bei der Hauptwahl der Präsidentschaftswahl 2008 war klar und deutlich. Mit fast 10 Millionen Stimmen – mehr als Prozent – Vorsprung kam Obama auf 365 Wahlmännerstimmen, während sein republikanischer Gegner John McCain gerade einmal auf 173 kam. Obamas Wahlsieg löste auch im Ausland, unter anderem in Europa und Deutschland, große Begeisterung aus. Auch die UNO-Vetomächte Russland und China sahen der Präsidentschaft von Obama nach der desaströsen Zeit von George W. Bush reichlich positiv entgegen. Günstig für Obama war obendrein, dass es der demokratischen Partei, zu der Obama gehört, bei den Kongresswahlen 2008 zudem gelungen war, ihre 2006 errungenen Mehrheiten in beiden Kammern, Senat und Abgeordnetenhaus, nicht nur zu verteidigen, sondern auf jeweils fast 60% auszubauen.

Nach seiner Wahl bestanden Obamas außenpolitische Aufgaben im Wesentlichen darin, den USA ein freundliches Gesicht zu geben und die unter seinem Vorgänger beschädigten Beziehungen der USA zu anderen Staaten wieder zu verbessern, die von seinem Vorgänger begonnenen teuren Kriege in Irak und Afghanistan zu beenden und die US-Besatzungstruppen von dort heimzuholen sowie einen dauerhaften Frieden im israelisch-palästinensischen Konflikt durch eine Zweistaatenlösung zu vermitteln, wofür Obama als grundsätzlich Verständnis für die Sorgen und Bedürfnisse aller Seiten zeigender toleranter Politiker, der anders als sein Vorgänger gewiss keinen Kreuzzug gegen Muslime führen wollte, bestens geeignet schien. Obamas dringendste innenpolitische Aufgaben wurden darin gesehen, die aufgrund der Finanzkrise eingebrochene US-Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen und eine umfassende Krankenversicherung für alle US-Amerikaner einzuführen. An Personal standen Obama dafür, abgesehen von Hillary Clinton, die Obama aufgrund eines Deals mit ihr während der knappen demokratischen Vorwahlen zur Sicherung seiner Nominierung als Außenministerin nehmen musste, im Großen und Ganzen eine vom jüdischen Citibank-Manager Michael Froman gestellte Liste mit Vorschlägen für seine Kabinettsmitglieder, an die er sich einschließlich des von seinem Vorgänger George W. Bush übernommenen Republikaners Robert Gates als Verteidgungsminister weitgehend hielt, sowie Leon Panetta, den er selbst als CIA-Chef aussuchte, sowie einige von ihm selbst ausgesuchte Sonderbeauftragte wie etwa George Mitchell für Frieden im mittleren Osten und Richard Holbrooke für Afghanistan und Pakistan zur Verfügung.

Die Lage war mit der Finanzkrise und zwei laufenden großen Kriegen in Irak und Afghanistan zwar schlecht, doch schienen die vor Obama liegenden Aufgaben trotzdem nicht allzu schwierig und keineswegs unlösbar. Und die Aufgabe, die Beziehungen der USA zu anderen Staaten wieder zu verbessern, hatte Obama praktisch schon im Vorfeld mit seinem blendenden Lächeln gelöst.

Was also sollte mit Obamas Präsidentschaft schief gehen können?

(Der nächste Teil der Serie folgt demnächst.)

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/01/16/rueckblick-auf-die-blutige-praesidentschaft-von-barack-obama-machtuebernahme/

Panzer nach Polen – US-Armee lässt die Muskeln spielen

Eh Ihr angeblichen Volksvertreter – Haben die Euch ins Gehirn geschissen !?

Mehr als 4000 Soldaten, hunderte Panzer und anderes schweres Kriegsgerät
und 900 Eisenbahnwaggons für den Transport: Die US-Armee hat in Bremerhaven
mit der Verlegung einer kompletten schweren Kampfbrigade nach Osteuropa begonnen.

BREMERHAVEN GERMANY USA Tanks were unloaded

U.S. Tanks were unloaded in Bremerhaven, northern Germany, Friday Jan. 6, 2017.
Ships loaded with U.S. tanks, self-propelled howitzers and hundreds of other
fighting vehicles have arrived in the northern German port en route to Eastern
Europe to bolster NATO’s deterrence to possible Russian aggression.

Ihr scheiß „Helden der Nacht“ wollt scheinbar einen Krieg im Herzen von Europa.

Und ihr denkt echt , das werdet Ihr überleben.

Nein Merkel , Gabriel , Mass und Co. Das könnt Ihr mal eben knicken !!!

Was soll bitte noch von Europa nach einen

Atomschlag der Russen auf  Rammstein übrig bleiben !?

Russland : Der rollende Tod – Russlands geheimste Waffe auf letzter Fahrt

Russlands Waffen : Die Superwaffe Vakuumbombe

Russlands verfügt über mächtigste Vakkumbombe der Welt, die ihrer Mächtigkeit
nach nur einer Atombombe gleicht. Thermobarische bzw. Aerosol-Technologie erlaubt
es, alles Lebewesen mit bis 1000 Grad Hitze, Druckwelle und Vakuum in einem 300
Umkreis zu vernichten, die Infrastruktur und Gebäuden bleiben dabei unversehrt.

Analogie der Geschichte : Erfunden von einem Deutschen Ingenieur ! 😉

Anmerkung :

Sollte es Patrioten in der Bundeswehr , der Polizei und der Politik geben, verhindet diesen Scheiß !!!

US-Militär berät über die Inhaftierung des Ex-Präsidenten Obama

von Jörn Baumann

Hier kommt eine neue Erklärung der absolut ungewöhnlichen Rückkehr A L L E R Flugzeugträger an die Ost- und Westküste der USA. Es soll im Gegenteil eine „Strafaktion“ gegen Obama sein, diesem pizzagatigen Kriegsverbrecher und Massenmörder, dem die Generalität , d.h. die Admiralität zumindest der Marine jeden Gehorsam verweigert.

Und genau wegen dieser manipulativen Propaganda der größten Medien gegenüber Russland haben die Militärs ein Zeichen gesetzt und die gesamten Flugzeugträger zurück beordert. Diese Symbolik der Deeskalation versteht jeder Militärstratege aus dem Kreml. Hut ab vor diesen gescheiten Menschen!

Eine Protestaktion des Militärs? Dann hat Obama dort nicht mehr viel zu melden.

Es scheint dass in den Reihen der Navy kaum Anhänger der „Splinter Group“ sind. Durchaus anders könnte es bei den Teilstreitkräften Luftwaffe und Heer sein, wobei der Wirkungsbereich der Luftwaffe auch ohne Flugzeugträger noch beachtlich sein dürfte. Welche Konsequenzen hat dies nun für Europa? In Europa sind vor allem US-Luftwaffe und Heer stationiert.

Kommt es zum Zerfall des US-Militärs oder stehen die US-Verbände in Europa auch unter Obamas Kontrolle, und werden den Interessen des Kalifen folgen?

Die Navy dürfte sich von Obama sichtbar verabschiedet haben, bei den anderen Teilstreitkräften wissen wir es nicht..

Genau richtig! Er hat nichts zu sagen. Niemand aus der Generalität oder Admiralität wird einen Nuklearkrieg riskieren, aufgrund eines Angriffsbefehls eines Mannes, der nur noch Tage im Amt ist. Zumal der kommende Präsident totale Deeskalation verspricht!

Daher kann Obama nur noch mit einer „False Flag“ Aktion, die jeder sofort erkennt, seine Macht bewahren und die „Geheimnisse“ schützen! Dazu wird sein CIA, der mit sehr vielen Konvertiten durchsetzt ist, der wichtigste Helfer werden.

Jetzt kommt meine Einschätzung zu den Flugzeugträgern: Da die Schiffe sowohl an der Westküste als auch an der Ostküste festgemacht wurden, werden sie die anderen Militärs beim „Putsch“ gegen die unrechtmäßige Machtübernahme durch Obama aufgrund von Notverordnungen zur Seite stehen!

Also werden wir bald das Flugzeug sehen!

Das Flugzeug ist MH-370. Man kann ruhig annehmen, dass die höheren US-Admiräle und Generäle um einiges mehr über Obama und sein Umfeld wissen als wir. Hochverrat für einen vermutlich pädophilen Moslem wollen sie sicher nicht begehen. Nicht nur wegen dem Strafrecht, auch wegen der Soldatenehre.

[1]  http://obama-arrest.beforeitsnews.com/politics/2017/01/us-military-debates-obama-arrest-2872394.html

Quelle und Kommentare hier:

Ein paar Worte zur UNO-Sicherheitsratsresolution 2334 (2016)

Am Freitag hat der UNO-Sicherheitsrat mit 14 zu Null Stimmen bei einer US-amerikanischen Enthaltung die Resolution 2334 verabschiedet, die in der Hauptsache lediglich noch einmal die schon zuvor mehrfach getroffene Feststellung bekräftigt, dass die israelische Kolonialisierung der Westbank und Ost-Jerusalems illegal ist und Israel an seine Verpflichtung zum Einfrieren aller Siedlungsaktivitäten in diesen Gebieten erinnert, wobei in der Resolution keine Strafmaßnahmen oder -androhungen nach Kapitel VII der UNO-Charta enthalten sind.

Es liegt durchaus nahe, wie Norman Finkelstein davon auszugehen, dass die US-Enthaltung ein Racheakt, etwa einem unangenehmen Schienbeintritt gleich, des ausgehenden US-Präsidenten Barack Obama am israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu dafür ist, dass Netanjahu im März 2015 mit einer Rede vor dem US-Kongress an Obama vorbei versucht hat, die von Obama vorangetriebene internationale Nuklearvereinberung mit dem Iran zu sabotieren. Aufgrund der fehlenden Strafmaßnahmen oder -androhungen liegt es auch nicht fern, davon auszugehen, dass das zionistische Regime die UNO-Sicherheitsratsresolution 2334 genauso geflissentlich ignoriert wie es das internationale Recht auch sonst seit Jahrzehnten routinemäßig ignoriert, nicht nur durch die Siedlerei in besetzten Gebieten, sondern etwa auch indem es nach eigenem Belieben Luftangriffe, Morde und andere Verbrechen in fremden Staaten durchführt, und nur dann selektiv darauf verweist, wenn ihm die Regelungen und Feststellungen genehm sind, etwa wenn das durch UNO-Sicherheitsratsresolutionen geschaffene internationale Recht dem Iran einige Dinge, etwa bezüglich des Nuklearprogrammes, verbietet. Und in der Tat, dass das zionistische Regime als Reaktion auf die UNO-Sicherheitsratsresolution 2334 zunächst mal demonstrativ ankündigte, mehr von durch eben diese Resolution verurteilten illegalen Besatzersiedlungen zu bauen, sieht danach aus, dass es diese Resolution genauso zu missachten gedenkt wie alles andere internationale Recht, dass ihm nicht passt.

Doch schon die geradezu ungezügelt wütend daherkommende Reaktion des israelischen Regimes deutet an, dass in der UNO-Sicherheitsratsresolution 2334 mehr drin stecken könnte als ein schmerzhafter, aber schnell vergessener Schienbeintritt von Obama gegen Netanjahu. Das hektische Gebaren der Israelis zu der Resolution fing schon am Donnerstag an als Obamas scheidende US-Regierung erstmals durchblicken ließ, sich bei einer Abstimmung über den illegalen israelischen Siedlungsbau wohl zu enthalten. Netanjahu hat nicht nur ein Video gegen den Resolutionsentwurf veröffentlicht und den ägyptischen Herrscher General Sisi direkt unter Druck gesetzt, um ihn zum Rückzug des ägyptischen Resolutionsentwurfes zu bewegen, sondern in seiner Verzweiflung auch Obama und den designierten US-Präsidenten Donald Trump angefleht, ihm dabei zu helfen. Und Trump hat Netanjahu dann auch tatsächlich den Gefallen getan, Sisi davon zu überzeugen, den zur Abstimmung am Donnerstag vorgelegt Resolutionsentwurf zurückzuziehen und die von Ägypten beantragte Sitzung des UNO-Sicherheitsrates abzublasen. Da sah es so aus, als hätte das zionistische Regime es wieder einmal geschafft, mit Druck und Drohungen eine Verurteilung Israels im UNO-Sicherheitsrat zu verhindern. Doch am Freitag haben Malaysia, Neuseeland, Senegal und Venezuela einfach eine neue Sitzung zum gleichen Thema beantragt und da im Grunde den gleichen Resolutionsentwurf zur Abstimmung gestellt. Das konnte das zionistische Regime dann nicht mehr verhindern.

Aber anschließend knöpfte es sich die UNO insgesamt und die UNO-Sicherheitsratsmitglieder einzeln für Strafmaßnahmen vor. Am Samstag kündigte Netanjahu an, die israelischen Beziehungen zur UNO neu zu bewerten und israelische Zahlungen an fünf Israel besonders missliebige UNO-Organisationen einzustellen, was allerdings kaum ins Gewicht fällt, weil das knausrige Israel dorthin nicht einmal acht Millionen Dollar zahlt, die es stoppen kann. Am Sonntag hat Israel dann die Botschafter von elf Staaten, darunter die fünf ständigen UNO-Sicherheitsratsmitglieder, einbestellt, um eine israelische Rüge für das Abstimmungsverhalten ihrer Staaten in Empfang zu nehmen, wobei Netanjahu sich den US-Botschafter persönlich vornahm. Die Einbestellung weiterer Botschafter von Mitgliedern des UNO-Sicherheitsrates scheiterte lediglich daran, dass diese Staaten keine Botschafter in Israel haben, die das zionistische Regime hätte einbestellen können. Ein Staatsbesuch des ukrainischen Regierungschefs in Israel wurde aus Rache für die ukrainische Ja-Stimme abgesagt. Aus Senegal und Neuseeland berief Israel seine Botschafter zurück. Der neuseeländische Botschafter wurde mit einem Einreiseverbot belegt, und alle israelischen Hilfsprogramme, so spärlich sie auch sein mögen, für das arme afrikanische Land Senegal wurden unter Verweis auf Israels Recht auf Rache für das UNO-Abstimmungsverhalten des Landes umgehend gestrichen.

Und das alles hat Israel gemacht, obwohl Trump angekündigt hat, dass die Dinge im UNO-Sicherheitsrat nach seiner Amtsübernahme anders sein werden, Israel also in den nächsten Jahren erstmal nicht befürchten muss, dass der UNO-Sicherheitsrat seinen Forderungen durch die Verhängung oder Androhung von Sanktionen nach Kapitel VII der UNO-Charter Zähne verleiht. Auch wenn es zwar möglich, aber nicht gerade wahrscheinlich ist, dass der UNO-Sicherheitsrat die israelische Reaktion auf die UNO-Sicherheitsratsresolution 2334 noch vor der Übernahme der US-Präsidentschaft durch Trump verurteilt, etwa in einer einstimmig verabschiedeten, aber unverbindlichen Presseerklärung, so ist da vor Amtsübernahme von Trump keine ernsthafte Aktivität mehr zu erwarten, sodass die impulsiv wütende Reaktion, die Israel nach der Verabschiedung der Resolution an den Tag gelegt hat, im Vergleich von Israel gewohnten souveränen Ignorieren sämtlichen internationalen Rechts erst recht auffällt. Es fragt sich also, was in dieser eigentlich zahnlosen UNO-Sicherheitsratsresolution 2334 drin ist, das das zionistische Regime so wütend macht.

Zunächst mal dürfte da die politische Aussage drinstecken, dass die Protektion durch den US-Präsidenten für Israel unverzichtbar ist. Netanjahu hat während der Präsidentschaft von Obama den Fehler gemacht, zu denken, dank der großen Macht von Israel-Lobby, Wall Street und zionistischen Massenmedien könne er Obama seine Außenpolitik vorschreiben so wie Israel das mit den Präsidenten vor Obama auch gemacht hat. Obama hat nun in seiner unverwundbaren Phase als „lahme Ente“ klar gemacht, dass Israel damit rechnen muss, einen Preis für Streitereien mit dem US-Präsidenten zu zahlen. Und das betrifft auch das Verhältnis von Israel zu Trump und ihm nachfolgenden US-Präsidenten. Zwar betonen Trump und Netanjahu gegenwärtig beide, wie gut ihr Verhältnis ist, doch auch da ist Streit vorprogrammiert, denn Trumps Losung „Amerika Zuerst“ passt nicht zur Israel-Zuerst-Maxime der US-Israel-Lobby. Sollte Netanjahu versuchen, Trump zu behandeln wie Obama, muss er zumindest damit rechnen, dass auch Trump Israel das, wenn nicht schon vorher, als lahme Ente im UNO-Sicherheitsrat heimzahlen könnte, beispielsweise indem er in vier oder acht Jahren basierend auf der UNO-Sicherheitsratsresolution 2334 kein Veto gegen einen neuen Resolutionsentwurf mit Zähnen von Sanktionen nach Kapitel VII der UNO-Charta einlegt. Und sollte auf Trump ein liberaler Demokrat aus dem Sanders-Lager folgen, so muss Israel damit rechnen, dass die USA dem Sicherheitsrat dann nicht nur Zähne verleihen, sondern ihn auch mit Sanktionen nach Kapitel VII zubeißen lassen. Ein vom UNO-Sicherheitsrat nach Kapitel VII verhängtes Waffenembargo gegen Israel könnte beispielsweise die zionistische Selbstherrlichkeit vermutlich schnell beenden. Die UNO-Sicherheitsratsresolution 2334 macht dabei überdeutlich, dass Israel nicht damit rechnen kann, dass die zionisierten EU-Staaten Israel vor Problemen schützen werden, und erst recht nicht Russland und China. Kurzum, Israel könnte durch die UNO-Sicherheitsratsresolution 2334 aus Jahrzehnte langer Dominanz über die USA in eine Position der Abhängigkeit von den USA geraten.

Weiterhin kann die UNO-Sicherheitsratsresolution 2334 dazu beitragen, dass Israel, wenn es keine Lösung des Nahostkonfliktes gibt, in den kommenden Jahren und Jahrzehnten permanent unter öffentlichen Druck kommen wird. Zunächst mal legt die UNO-Sicherheitsratsresolution 2334 das in den vergangenen Jahrzehnten beliebte Scheinargument der Hasbara, bisherige Resolutionen und Rechtsgutachten hätten zwar die Illegalität von israelischen Siedlungen in den besetzten Gebieten konstatiert, aber dabei keineswegs alle israelischen Siedlungen gemeint, zu den Akten, indem die Resolution feststellt, dass alle israelischen Siedlungsaktivitäten in den besetzten Gebieten illegal sind. Als recht wirkungsvoll könnte es sich außerdem erweisen, dass der UNO-Generalsekretär durch die Resolution aufgefordert wird, alle drei Monate einen Bericht zu den illegalen israelischen Siedlungsaktivitäten im Westjordanland und in Ost-Jerusalem vorzulegen. In Anbetracht der von Israel beabsichtigten Fortsetzung der Errichtung und des Ausbaus illegaler Siedlungen ist völlig vorhersehbar, dass da alle drei Monate drinstehen wird, dass Israel fortlaufend internationales Recht bricht. Und genauso vorhersehbar ist, dass damit fortlaufend Forderungen danach Auftrieb bekommen werden, dass diese systematischen Rechtsbrüche Konsequenzen für Israel haben müssen. Trump kann solche Konsequenzen zwar durch Veto abwenden, aber Trump wird nicht ewig US-Präsident sein und außerdem könnte er seine Meinung ändern, falls Israel es wagen sollte, sich mit ihm anzulegen. Eine Nebenwirkung der ständigen Bestätigung von fortlaufenden israelischen Rechtsbrüchen durch den UNO-Generalsekretär könnte sein, dass Kampagnen von Israel und zionistischen Massenmedien gegen Iran, Hamas, Syrien oder wen auch sonst unter welchem Vorwand auch immer dadurch weniger effektiv sein werden, denn solche zionistischen Kampagnen lassen sich dann leichter mit dem zutreffenden Argument kontern, dass sie vornehmlich dazu dienen, von dem schweren israelischen Verstoß gegen das internationale Recht durch die fortlaufende Kolonialisierung der besetzten Gebiete abzulenken.

Außerdem stärkt die UNO-Sicherheitsratsresolution 2334 die globale Kampagne für Boykott, Desinvestition und Sanktionierung von Israel aufgrund der illegalen Besatzung, die Israel und sein Lobby-Apparat gegenwärtig dadurch zu schwächen versuchen, dass sie sie als antisemitische Exzesse für illegal erklären lassen. In Punkt 5 ihres Aktionsteils ruft die Resolution nämlich alle Staaten dazu auf, in ihren relevanten Angelegenheiten zwischen Israel und den seit 1967 israelisch besetzten Gebieten zu unterscheiden. Kampagnen zum Boykott von Rechtsbruch und der Früchte von Unrecht sind aber eben kein antisemitischer Exzess, sondern rechtstreues Verhalten, womit sie sich sich in vielen Staaten, einschließlich den USA und der EU-Staaten, kaum noch verbieten lassen dürften, wenn sie den in der UNO-Sicherheitsratsresolution 2334 festgelegten Rechtsauffassungen folgen.

Insgesamt ist es also rechtlich wahrscheinlich, dass die ohne Sanktionsandrohungen auskommende UNO-Sicherheitsratsresolution 2334 Israel in den kommenden Jahren, und, wenn der Nahostkonflikt nicht gelöst wird, vielleicht auch Jahrzehnten, permanent wegen der illegalen Siedlungsaktivitäten unter Druck setzen wird. Ohne Lösung des Nahostkonfliktes kann Israel auch kaum darauf hoffen, die UNO-Sicherheitsratsresolution 2334 aufheben lassen zu können, denn dazu bräuchte Israel nicht nur neun Stimmen im Sicherheitsrat, sondern auch die Zustimmung sämtlicher permanenter Sicherheitsratsmitglieder einschließlich Russlands und Chinas. Angesichts der realen Verhältnisse in der Politik in Israel, wo die Siedlerbewegung in vielerlei Hinsicht tonangebend ist, ist es trotzdem sehr unwahrscheinlich, dass Israel die Fähigkeit und den Willen aufbringen wird, die illegalen israelischen Siedlingsaktivitäten rückgängig zu machen oder wenigstens zu stoppen. Aufgrund dieser israelischen Unfähigkeit und Unwilligkeit dürfte auch die in der UNO-Sicherheitsratsresolution 2334 vorgesehene Zweistaatenlösung nahezu unmöglich zu realisieren sein. Das bedeutet jedoch nicht, dass die UNO-Sicherheitsratsresolution 2334 keine Hilfe bei der Lösung des Konfliktes ist.

Vielmehr kann, wie der autralische Ex-Außenminister Bob Carr ausführt, ein sich durch die UNO-Sicherheitsratsresolution 2334 verstärkender Druck auf Israel dazu genutzt werden, um das zionistische Apartheidregime dazu zu zwingen, die Apartheid zu beenden und den Palästinensern als Alternative volle Bürger- und Menschenrechte einschließlich des Wahlrechtes in einem Staat „Großisrael“ zwischen Mittelmeer und Jordan zu gewähren. Das wäre dann zwar das Ende des Traumes zionistischer Rassisten von einer jüdischen Demokratie namens Israel auf arabischem Boden, könnte aber eine praktikable Lösung des durch die zionistische Kolonialisierung hervorgerufenen jahrzehntelangen Nahostkonfliktes sein, mit der auch die allermeisten Palästinenser durchaus zufrieden wären.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/12/27/ein-paar-worte-zur-uno-sicherheitsratsresolution-2334-2016/