Nach dem Mueller-Bericht: Der Bühnenumbau beginnt

von: N8Waechter

Der Mueller-Bericht wurde bekanntlich am vergangenen Freitag dem US-Justizminister Bill Barr übergeben, welcher am Sonntag in einem vierseitigen, öffentlichen Brief an den US-Kongress Stellung nahm [Übersetzung bei tagesereignis.de]. Demnach habe Sonderermittler Robert Mueller im Zuge seiner fast zweijährigen Untersuchung keine Hinweise für “geheime Absprachen mit Russland“ gefunden. Weiter sei eine mögliche “Behinderung der Justiz“ von Herrn Mueller untersucht worden, welche Herr Barr jedoch, gemeinsam mit seinem Stellvertreter Rod Rosenstein, als nicht gegeben feststellt.

Da Donald Trump somit nun öffentlichkeitswirksam von den Vorwürfen entlastet wurde, er selbst und/oder Mitarbeiter seiner Wahl-Kampagne hätten sich mit “den Russen“ verschworen, um die Präsidentschaftswahlen 2016 für sich zu entscheiden, dürfte der Weg für die Verkündung der Ermittlungsergebnisse des Generalinspekteurs des Justizministeriums, Michael Horowitz, frei sein. Dieser hatte den Auftrag, die Machenschaften innerhalb des FBI und des Justizministeriums in Bezug auf die Untersuchung der Clinton-eMails sowie den möglichen FISA-Missbrauch zu beleuchten.

Ebenfalls zu erwarten ist die öffentliche Verkündung der Ermittlungsergebnisse des Bundesstaatsanwaltes John Huber, welcher Ende 2017 vom seinerzeitigen Justizminister Jeff Sessions beauftragt wurde, sowohl möglichen Missbrauch des FISC [Foreign Intelligence Surveillance Court] durch das FBI und das Justizministerium zu untersuchen, als auch die Machenschaften der Clinton-Foundation.

Über die Ermittlungen von John Huber ist bislang wenig bis nichts an die Öffentlichkeit geraten, was für derartige Prozesse in Übersee ausgesprochen ungewöhnlich ist. Allerdings ist anzunehmen, dass man sich beispielsweise mit dem Spendenaufkommen der Clinton-Foundation auseinandersetzt, welches nach der verlorengegangenen Wahl 2016 massiv eingebrochen war. Dies wird von einigen Akteuren des Politsumpfes als Hinweis dafür gesehen, dass sich eine Reihe Schattenkreaturen gewisse Gefälligkeiten bei ihrer Präsidentschaftskandidatin zu erkaufen gedachten, was jedoch aufgrund der Wahlniederlage nicht mehr zum Tragen kam.

Neben den Ermittlungen der Herren Horowitz und Huber werden nun, nach der Entlastung Donald Trumps durch den Mueller-Bericht, vermehrt Stimmen laut, welche die Untersuchung der Verbindungen Hillary Clintons und ihres Umfelds nach Russland sowie die Verbindungen der Demokraten zu führenden US-Medien fordern. Medial wird diese Forderung führend von Fox News-Moderator Sean Hannity auf die Bühne transportiert [sehenswert!]:

 

 

Ein weiterer Mosaikstein dürften die Aussagen der Pressesprecherin des US-Präsidenten Sarah Sanders sein, welche schon einmal vorsorglich von Hochverrat und Todesstrafe spricht:

Sarah Sanders: “Die haben den Präsidenten der Vereinigten Staaten buchstäblich beschuldigt, ein Agent für eine ausländische Regierung zu sein. Dies ist gleichbedeutend mit Verrat. Dieser wird in diesem Land mit dem Tode bestraft.“

Hillary Clinton und das DNC (Democratic National Committee) haben also ihre Kanzlei Perkins Coie angewiesen die Firma GPS Fusion zu beauftragen, etwas gegen Donald Trump zu finden. Fusion GPS hat Christopher Steele angeheuert, welcher ein unhaltbares Dossier verfasst hat, mit welchem wiederum vier Überwachungsbeschlüsse (FISA) gegen den Trump-Angestellten Carter Page erwirkt wurden – widerrechtlich, da den entsprechenden Richtern die Hintergründe um das Zustandekommen des Dossiers vorenthalten wurden.

Nichts von dem wäre übrigens jemals an die Oberfläche gekommen, hätte Hillary Clinton die Präsidentschaftswahlen gewonnen. Beteiligt allein an diesem Missbrauch des US-Justizapparates unter Präsident Barack Obama waren:

  • Barack Obama, 44. US-Präsident
  • Hillary Clinton, Außenministerin der Obama-Administration, Präsidentschaftskandidatin der Demokraten
  • James Comey, FBI-Direktor der Obama-Administration
  • John Brennan, CIA-Direktor der Obama-Administration
  • James Clapper, Nationaler Geheimdienstdirektor der Obama-Administration
  • Loretta Lynch, Justizministerin der Obama-Administration (am 20. Januar 2017, dem Tag der Vereidigung Donald Trumps, gefeuert)
  • Sally Yates, geschäftsführende Justizministerin (vom 20. bis 30. Januar 2017, von Donald Trump gefeuert)
  • Andrew McCabe, stellvertretender FBI-Direktor (eingesetzt von James Comey, von Jeff Sessions am 16. März 2018 gefeuert)
  • Peter Strzok, stellvertretender Direktor der FBI-Abteilung Gegenspionage (am 10. August 2018 gefeuert)
  • Lisa Page, entlassene FBI-Anwältin und Liebhaberin von Peter Strzok

Nun wird öffentlich verkündet, dass Donald Trump keine “geheimen Absprachen mit Russland“ nachzuweisen sind und es wird augenscheinlich die Bühne für den Gegenschlag bereitet. Es ist davon auszugehen, dass die vorgenannten und weitere Namen recht bald für sehr interessante Schlagzeilen sorgen werden.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

***

http://n8waechter.info/2019/03/nach-dem-mueller-bericht-der-buehnenumbau-beginnt/

Frage: Weltbank-Präsident tritt vorzeitig zurück – was steckt dahinter?

http://www.shutterstock.com, Wang An Qi, 365367755

Der Präsident der Weltbank, Jim Yong Kim, tritt zurück. Und zwar vorzeitig. Die Amtszeit selbst hätte bis zum Jahr 2022 gedauert. Die Nachricht selbst wurde jetzt zwar veröffentlicht. Dennoch haben sich Leitmedien bis dato nicht mit der Frage beschäftigt, was dahinter steckt. Der Amerikaner wird nun schon zum 1. Februar sein Amt aufgeben. Er möchte dann eigenen Angaben zufolge in ein Unternehmen wechseln, das Infrastrukturprojekte in Entwicklungsländern vorantreibt.

Obama-Mann

Jim Yong Kim wird, sollte er tatsächlich in die „freie Wirtschaft“ wechseln, typischerweise sicher mehr Geld verdienen als bislang. Aufgrund seiner diversen Kontakte über die Weltbank, die genau solche Infrastrukturprojekte fördert und fordert, dürfte er für das „neue Unternehmen“ noch wertvoller sein. Nur ist die Frage, warum er ausgerechnet jetzt die Seiten wechselt. Er durchläuft derzeit seine zweite Amtszeit. Schon nach der ersten Amtszeit hätte er die Seiten wechseln können, so vermuten Beobachter.

Kim ist von Barrack Obama im Jahr 2012 ins Amt bestellt worden. Die Weltbank selbst versteht sich öffentlich als Institut der „Armutsbekämpfung“. Kritiker werden der Weltbank schon lange vor, sie würde sich nicht um Armutsbekämpfung kümmern, sondern die Armen bekämpfen. Mit Sparprogrammen, mit Zwangskonditionen bei der Kreditvergabe und ähnlich zentralisierten Mitteln.

Möglicherweise, so wird spekuliert, ist Kim die Aussichtslosigkeit dieses Tuns als Mediziner eher bewusst als seinen Vorgängern. Dann jedoch hätte er nach der ersten Legislaturperiode gehen können. Die Weltbank wird von den USA besetzt. Nahe liegt deshalb, dass der Obama-Mann inzwischen nicht mehr wie noch vor Jahren schalten und walten kann – und soll, indem die frühere Weltbank-Politik einfach fortgesetzt wird. Möglicherweise spiegelt der Rücktritt neue Kräfteverhältnisse in den USA wider. Kombiniert mit dem Rückzug aus Syrien scheinen die offensiveren Kräfte in den USA langsam den Einfluss zu verlieren.

https://www.politaia.org/frage-weltbank-praesident-tritt-vorzeitig-zurueck-steckt-dahinter/

Unglaubliche Bilderbergrede heimlich aufgenommen

ddbnews.wordpress.com

heimlich aufgenommen aber schon älter und heute veröffentlicht:

Obama hält Rede auf dem Bilderbergertreffen übersetzt auf Deutsch,

Der ehemalige US-Präsident Barack Obama wurde auf der schattenhaften Bilderberg-Konferenz auf Video festgehalten.

Er sagte, dass „gewöhnliche Amerikaner“ sich „der Neuen Weltordnung ergeben müssen“, weil sie „zu klein sind, um ihre eigenen Angelegenheiten zu regieren“. Während seiner streng geheimen Rede auf der Bilderberg-Konferenz, beschrieb Obama die Neue Weltordnung als eine „internationale Ordnung, die wir seit Generationen aufgebaut haben“, bevor sie zu dem Schluss kommt, dass „Fortschritt nur dann kommen kann, wenn Menschen sich ergeben, Rechte an einen allmächtigen Souverän abzugeben. [die Neue Weltordnung]. “

Das ist Obama, wie ihn die meisten noch nie zuvor gesehen haben. Er spricht offen vor seinen elitären Globalisierungskollegen und ist sich gar nicht bewusst, dass seine Worte eines Tages an ein breiteres Publikum von „gewöhnlichen Amerikanern“ weitergegeben werden könnten.

Die geheime jährliche Bilderberg-Konferenz, an der die liberale Weltelite…

Ursprünglichen Post anzeigen 237 weitere Wörter

Unglaublich, was Obama da sagt: Warum dieses Video dem Internet Angst macht

Von utopia.de

Im Internet kursiert aktuell ein Video von Barack Obama, in dem der ehemalige amerikanische Präsident sich von einer ungewohnten Seite zeigt: Er flucht, beschimpft Donald Trump und sagt Dinge, die er so öffentlich eigentlich nie sagen würde. Das Video hat eine wichtige Botschaft.

„Du wirst nicht glauben, was Obama in diesem Video sagt“ – so heißt der kurze Clip auf YouTube, der am Dienstag hochgeladen wurde. Schon mehr als zwei Millionen Mal wurde das Video bislang aufgerufen.

„Donald Trump ist ein Volldepp“, sagt Obama in dem Clip. Außerdem: „Bleibt wachsam, Bitches“. Obama hat aber auch eine ernstere Botschaft an die Zuschauer: „Wir treten in eine Zeit ein, in der unsere Feinde es so aussehen lassen können, als ob jemand alles Mögliche sagt. Selbst wenn ich diese Dinge nie sagen würde.“ Hier wird klar: Das Video ist ein Fake – es hat jedoch eine eindrucksvolle Nachricht.

Nicht Obama spricht

Die Fälschung ist überraschend gut, auch nach mehrmaligem Ansehen würde man keinen Verdacht schöpfen, dass hier etwas nicht stimmt (abgesehen von dem merkwürdigen Inhalt der Rede). Produziert wurde das Video von US-Schauspieler und Regisseur Jordan Peele und der Online-Plattform „BuzzFeed“. Peele ist in der zweiten Hälfte des Videos zu sehen. Es ist auch seine Stimme, die in dem Video zu hören ist.

Das Video ist ein sogenannter „Deepfake“ – ein verfälschtes Video, das mithilfe von künstlicher Intelligenz hergestellt wurde. Peele und BuzzFeed nutzten dafür zwei Programme: Adobe After Effects und FakeApp, eine Anwendung, mit der sich das Gesicht in einem Video bearbeiten lässt. Insgesamt 56 Stunden soll die Videoproduktion gedauert haben.

Deepfakes auf YouTube

Auf YouTube kursieren bereits mehrere solcher Deepfakes, auch eines mit Angela Merkel. In dem Video hält sie eine Rede, statt ihrem Gesicht ist jedoch das von Donald Trump zu sehen – das Video sieht ebenfalls erschreckend realistisch aus (ab Sekunde 9):

 

 

Weiterlesen auf utopia.de

http://derwaechter.net/unglaublich-was-obama-da-sagt-warum-dieses-video-dem-internet-angst-macht

AUFGEDECKT: So inszeniert George SOROS den Skandal um soziale Medien

Seit Tagen berichten die Mainstream Medien über den sogenannten „Facebook-Skandal“. Die Schlagzeilen lauten „Mark Zuckerberg wird zur Gefahr“, „Der große Datenmissbrauch“, „EU fordert Antworten von Facebook“ oder „Gegen den Staat und rücksichtslos“.

Steckt Obama hinter der „Russland-Affäre“?

Angefangen hatte der angebliche Facebook Skandal um den Wahlkampf von Donald Trump. Trumps Wahlkampfberater und sein damaliger Strategieberater Steve Bannon hatten mit Hilfe der Firma Cambridge Analytica die Facebook Daten von Millionen Amerikanern ausgewertet, um diese für den Wahlkampf zu nutzen.

Daran ist an sich nichts Verwerfliches oder Illegales. Denn genau das ist das Geschäftsmodell von Facebook, das viele Unternehmen gerne für ihre Werbezwecke nutzen: Die größte Social Media Plattform kann kostenfrei genutzt werden, um Daten zu Marketingzwecken zu sammeln und auszuwerten. Diese Daten sind frei auswertbar und müssen erst gar nicht „gehackt“ oder „missbraucht“ werden. Bereits Barack Obama hatte diese Form der Internet-Werbung für seinen Wahlkampf genutzt.

Die Firma Cambridge Analytica hat Facebook-Daten ausgewertet wie damals das Wahlkampf-Team von Barack Obama. Weiter nichts. Dass Facebook Daten sammelt, ist nichts Neues und sollte jedem Nutzer bekannt sein. Warum also sollte der Gründer und Inhaber des Konzerns, Mark Zuckerberg, jetzt vor ein Gericht gestellt werden?

Weniger bekannt dürfte allerdings sein, dass sich Obama Ende 2016 mit Zuckerberg getroffen hat. Damals, mitten im Wahlkampf von Donald Trump, hat er Zuckerberg ausdrücklich vor „Fake News“ und „politischer Desinformation“ auf der Plattform „gewarnt“. Nur wenige Monate später wurde die „Russland-Kampagne“ gegen Donald Trump ins Leben gerufen, die bis heute andauert. Alles nur Zufall? Stecken wirklich die Russen dahinter oder nicht doch etwa Obama und Clinton?

„Anti-Fake-News“ Kampagne führt zu Zensur Gesetzen

Wir alle wissen, dass die „Anti Fake News“ Kampagne der westlichen Politiker und Medien dazu geführt hat, dass die Plattform jetzt von sogenannten „Falschmeldungen“ gesäubert und die Verbreitung „unerwünschter“ Nachrichten und deren Reichweite gebremst wird. Ex-Justizminister Heiko Maas war in Deutschland die treibende Kraft für die Säuberung des Internets mit seinem Netzwerkdurchsetzungsgesetz.

Soros Rede beim Weltwirtschaftsgipfel gibt Aufschluss

Die neue Kampagne gegen Facebook, der sich auch die deutschen Medien unisono anschließen, fällt auf. Wer könnte dieses Mal dahinterstecken? Wer die Reden des Weltwirtschaftsgipfels in Davos im Januar aufmerksam verfolgt hat, dem dürfte nicht entgangen sein, dass George Soros dort eine regelrechte „Hassrede“ auf Facebook gehalten hat. Zwar war seine Rede nicht sonderlich beachtet, ganz im Gegensatz zu Trump, der von den deutschen Wirtschaftsbossen hofiert wurde. Jedoch hatte die Rede es in sich.

Soros sagte den sozialen Netzwerken regelrecht den Kampf an. Er warnte sogar die Zivilisation vor de Untergang. Die offene Gesellschaft sei in der Krise. Social Media Giganten wie Facebook oder Google bedrohten das unabhängige Denken, förderten die Sucht und ermöglichten Diktatoren staatlich finanzierte Überwachung. Die Plattformen seien eine Bedrohung für die Demokratie. „Solche Unternehmen“ würden „unheilige Ehen“ mit diktatorischen Regimes wie Russland oder China eingehen und den Machthaber ein totalitäres Kontrollinstrument liefern.

Soros „Stiftung“ finanziert europäische Medien

Mitte Februar sagte Soros dem britischen Guardian, nur die EU könne die Macht von Facebook und Google brechen. Die britische Zeitung verfolgt den angeblichen Skandal um Facebook und die Firma Cambridge Analytical schon seit dem Brexit. Ein ehemaliger Mitarbeiter der Datenfirma sagte jetzt vor einem Untersuchungsausschuss aus. Er erhob schwere Vorwürfe gegen seine ehemaligen Arbeitgeber: Das Brexit-Votum sei manipuliert gewesen.

Die Autorin des Guardian, Carole Cadwalladr, die den „Facebook-Skandal“ losgetreten hat, soll von der Open Society Foundation Budapest, die Soros gehört, finanziert werden. Ihre Darstellung des „Skandals“ ist von den deutschen Medien übernommen worden, Politiker fordern „Maßnahmen“ gegen die Plattform, allen voran die neue deutsche Justizministerin Barley. Viele deutsche Medien gehören zum Recherche Netzwerk correctiv, das von George Soros finanziell unterstützt wird. Unter anderem gehören Journalisten des Spiegel, der Süddeutschen, der FAZ, sowie der Zeit dem Recherche Netzwerk an.

Die Hintergründe über die neuerlichen Anti-Facebook-Kampagnen dürften sicherlich bald klarer werden. Die Kampagne wird nicht ohne Grund gestartet worden sein. Watergate.tv bleibt dran.

http://www.watergate.tv/2018/03/31/aufgedeckt-so-inszeniert-george-soros-den-skandal-um-soziale-medien/

FBI-Affäre: Obama und Hillary belastet – Merkel involviert?

Korruptionsverdacht: Die Clintons haben $153 Millionen für Reden kassiert

Die jüngsten Enthüllungen in der FBI-Affäre belasten zum ersten Mal Barack Obama und den Hillary-Vertrauten Sidney Blumenthal. Nun werden auch Forderungen nach Ermittlungen gegen die korrupte Clinton-Stiftung laut, die Angela Merkels Regierung mit deutschen Steuermillionen subventioniert hat.

von Collin McMahon

Neue SMSen, die zwischen den FBI-Liebhabern Peter Strzok und Lisa Page ausgetauscht wurden, scheinen zum ersten Mal den Ex-Präsidenten Barack Obama direkt zu belasten. Die beiden Agenten, die ein Verhältnis hatten, wurden von Sonderermittler Robert Muellers Untersuchung in eine angebliche Russland-Affäre entlassen, nachdem ihre extrem parteiischen und voreingenommenen anti-Trump-SMSen („fucking idiot“) bekannt wurden.

Strzok und Page waren davor in die Untersuchung der verschwundenen dienstlichen E-Mails involviert, die Hillary Clinton illegalerweise auf einem privaten E-Mail Konto gespeichert hatte. Obama hatte bestritten, von diesem privaten E-Mail-Server gewusst zu haben. Kritiker vermuten, dass diese verschwundenen E-Mails auch Aufschluss über Verstrickungen zwischen der Clinton-Stiftung und dem Amt der Außenministerin geben könnten. Nun wurde aber bekannt, dass Obama selbst an Clinton unter dieser E-Mail Adresse geschrieben hatte. Er muss also davon gewusst haben.

Obama hatte bislang behauptet, sich aus den FBI-Ermittlungen herausgehalten zu haben. In den neu aufgetauchten SMSen schrieb Anwältin Page aber an den Agenten Strzok, dass Obama „über alles was wir machen auf dem Laufenden gehalten werden will.“

Der renommierte republikanische Abgeordnete und Ex-Staatsanwalt Trey Gowdy, der letzte Woche aus ungeklärten Gründen seinen Rückzug aus dem Kongress angekündigt hat, hat außerdem angedeutet, dass Hillary Clintons umstrittener Vertrauter Sidney Blumenthal hinter dem zweiten „Russland-Dossier“ stecken könnte, mit dem das Obama-Justizministerium einen Lauschangriff gegen den Wahlkampf von Donald Trump autorisieren ließ. Blumenthal ist für diverse Schmutzkampagnen bekannt und soll u.a. 2008 einer der Ersten gewesen sein, der Zweifel daran geäußert hat, ob Barack Obama wirklich in den USA geboren wurden.

Die Beweise scheinen sich immer weiter zu verdichten, dass Beamte der Obama-Regierung sich mit der Clinton-Kampagne verschworen haben, um Hillary Clinton zu schützen, Donald Trump zu sabotieren, und nie damit gerechnet haben, dass Trump tatsächlich gewinnen könnte und sie sich eines Tages dafür rechtfertigen müssten.

„OMG das ist total furchterregend“, schrieb Strzok am 9.11.2016 an Page, nachdem Donald Trump die Wahl gewonnen hatte. Am 13.11. 2016 schrieb Page, „Ich habe mir gerade (den Watergate-Film) ‚Die Unbestechlichen’ ausgeliehen. Wir müssen unsere Watergate-Hausaufgaben machen.“ Kurz darauf begannen die Leaks, um Trump eine angebliche „Russland-Affäre“ anzuhängen, vermutlich um von den FBI-Lauschaktionen anzulenken.

Inzwischen werden Rufe nach Strafverfolgung immer lauter, vor allem in Bezug auf den britischen Privatdetektiv Christopher Steele und Ex-FBI-Chef James Comey. Fox-TV-Richterin Janine Pirro und andere fordern außerdem eine Untersuchung der Aktivitäten der korrupten Clinton-Stiftung, die auch von der Merkel-Regierung mit deutschen Steuergeldern unterstützt wurde, wie Bloggerin Vera Lengsfeld 2016 enthüllte: Die Bundesregierung hat über die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit 2,4 Millionen Euro an die Clinton-Stiftung bezahlt, angeblich für medizinische Hilfe im bettelarmen Malawi.

„Ob die großzügige Spende der GIZ an die Clinton-Foundation unter Wirtschaftsförderung oder unter Armutsbekämpfung fällt, bleibt Spekulation. Wer den amerikanischen Wahlkampf verfolgt hat, weiß, dass die Clinton-Foundation unter heftiger Kritik stand, wegen ihrer Rolle bei der Wahlkampffinanzierung und weil sie auf Haiti ihrer deklarierten Aufgabe nicht nachkam“, schrieb Lengsfeld. „Sehr interessant in diesem Zusammenhang ist, dass seit 2012 die Vorstandssprecherin der GIZ Tanja Gönner ist, eine enge Vertraute unserer Kanzlerin. … Von Erfahrungen in der Entwicklungshilfe ist nichts bekannt. Gönner ist damit eine von vielen Politikerinnen, die auf einen Versorgungsposten geschoben wurden.“

Jouwatch hat die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit gefragt, warum die Bundesregierung Entwicklungshilfe in Malawi ausgerechnet über die umstrittene Clinton-Stiftung betrieben hat. Sprecherin Elisabeth Preßler nannte Lengsfelds Artikel „Falschdarstellungen“, zu denen die GIZ „eine Richtigstellung“ veröffentlicht habe. Auch der Spiegel habe das Thema aufgegriffen: „Wie eine Verschwörungstheorie entsteht.“

Das Programm in Malawi „wurde wie geplant im Mai 2016 beendet, nachdem das Ziel erreicht wurde: 500.000 arme Menschen im ländlichen Malawi haben Zugang zu essenziellen Gesundheits-, HIV/AIDS- und Ernährungsdiensten erhalten. Es ist üblich, dass Programme zeitlich befristet sind und mit dem Erreichen der Ziele enden. Das Projekt verknüpfte ein bestehendes Landwirtschaftsprojekt der Clinton Development Initiative mit der Verbesserung der Gesundheitsversorgung und konnte so u.a. unmittelbar die Bäuerinnen und Bauern erreichen … Es wurden keine Unregelmäßigkeiten festgestellt. Die GIZ wird hinsichtlich des Mitteleinsatzes umfassend extern überprüft,“ so Preßler gegenüber jouwatch.

Fr. Preßler konnte uns allerdings weder erklären, warum die deutschen Steuermillionen an die „Clinton Development Initiative“ gingen, und nicht an die „Clinton Health Access Initiative“, die üblicherweise für solche medizinischen Entwicklungsprojekte zuständig ist, noch konnte sie den Ansprechpartner im Malawischen Gesundheitsministerium nennen, der das Programm beaufsichtigt hat. Die ehem. malawische Präsidentin Joyce Banda ist eine enge Vertraute von Hillary Clinton und lebt hauptsächlich in New York City.

Lesen Sie außerdem:

Hillary Clinton, das FBI und der britische Geheimagent: „Mit allen Mitteln verhindern, dass Trump Präsident wird“

Der Clinton-Obama-Spitzelskandal: Chronologie eines Lauschangriffs

Clinton-Lauschangriff gegen Trump „wie aus der 3. Welt“

Wie George Soros den „Krieg gegen Trump“ geplant hat

Russland-Hexenjagd: Es wird eng für Fake News Medien

Seymour Hersh: Russland steckt nicht hinter Clinton-Hacks

Klage: Buzzfeed, CNN streuten Fake News über Russenhacker

 

Collin McMahon ist Autor und Übersetzer. Er schreibt ein Buch über Donald Trump, das im Mai im Antaios Verlag erscheint. Hier kann man ihn unterstützen.

 

https://www.journalistenwatch.com/2018/02/08/fbi-affaere-obama-und-hillary-belastet-merkel-involviert/

Ist der Halbneger Obama der „größte Drecksack“ seit Präsident Nixon? FBI will Namen des Halbnegers schwärzen :-))

Schweizer Morgenpost:

Panik wegen FISA-Memo

Ist der ehemalige amerikanische Präsident Barack Obama der grösste “Drecksack” seit dem Watergate-Skandal von Richard Nixon oder sogar noch übler? Das amerikanische FBI und das Justizministerium fordern jetzt panisch, dass Namen im Text des brisanten FISA-Memos vor der Veröffentlichung umfassend geschwärzt werden.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/02/02/ist-der-halbneger-obama-der-groesste-drecksack-seit-praesident-richard-nixon-fbi-will-namen-des-halbnegers-schwaerzen/