FEMEN war beim Odessa-Massaker dabei

 

Wie die Webseite Malorossia am 4. Juni veröffentlicht hat, war FEMEN in Odessa beim
tödlichen Angriff auf das Gewerkschaftshaus am 2. Mai dabei, wodurch bis zu 150
Menschen erdrosselt, erschlagen, erschossen und verbrannt wurden. Das folgende Foto
zeigt wie die FEMEN-Aktivistin Eugenia Krayzman vor dem brennenden Gebäude steht.

Sie trägt ein T-Shirt mit dem FEMEN-Logo. Mit erhobener Faust zeigt
sie, der Angriff der zum Tode von vielen Menschen führte findet sie gut.

UkraineOdessaFemenKrayzman veröffentlichte zunächst das Foto stolz im Internet, entfernte es aber
nach 48 Stunden. Es wurde von aufmerksamen Beobachtern gesichert und ist jetzt
wieder aufgetaucht. Für mich ist das der Beweis, das Massaker an den ukrainischen
Antifaschisten und Kiew-Gegnern war von langer Hand geplant. Ist die „feministische
globale Frauen- bewegung“ FEMEN in Wirklichkeit eine kriminelle Terrororganisation?

Siehe meine Artikel über das Massaker hier und hier.

Eine Frage hätte ich an die „Feministinnen“. Wenn FEMEN wirklich gegen „das
grosse Patriarchat“ kämpft, warum haben sie keine spektakuläre Aktion in
Kopenhagen gegen die Bilderberger veranstaltet ?

Dort trafen sich zwischen dem 29. Mai und 1. Juni wie seit 60 Jahren 140
der obersten Chauvinisten, grössten Machtmonopolisten und übelsten Kriegshetzer.

Ich weiss warum, weil sie von Wiktor Swjatskyj, selber ein Patriarch, ganz streng
geführt werden, nur seine Befehle ausführen und ein Teil des NWO-Programms sind.

Quelle : Alles Schall und Rauch

Odessa – Ukrainische Regierung an Hinrichtung beteiligt ?

In einem Artikel im Voltaire Netzwerk, wird behauptet im Besitz
von Informationen aus erster Hand zu sein, welche belegen sollen
das die ukrainische Regierung tief in die Ereignissen und Vorfälle
in Odessa verwickelt war !

Höhste Regierungskreise hatten eine Operation in Odessa vorbereitet !

Was ist an diesem Tag wirklich passiert ?

Warum vertuschen die Medien die Wahrheit ?

Was möchte man vor uns verbergen ?

Im totalen Krieg ..

Wie der Kampf um die Ukraine Deutschland erfasst, wie man
Wehrkraftzersetzern beikommt, und wer bei uns das Sagen hat

Der Wochenrückblick mit Hans Heckel

Der Kampf um die Ukraine hat Deutschland voll erfasst. Der totale Krieg der Worte tobte
durch alle Kanäle und Gazetten. Der zarte Erhard Eppler, einst Galionsfigur jener etwas
undurchsichtigen Friedenbewegung der frühen 80er Jahre, muss­te sich beim Jauch von
einem giftspeienden „Taz“-Redakteur vorhalten lassen, er plane so etwas wie einen
zweiten Hitler-Stalin-Pakt samt „Geheimem Zusatzprotokoll“, nur dass er im Unterschied
zu „Führer“ und Stalin nicht Polen, sondern die Ukraine zerreißen wolle.

Ja, wir sind im Krieg. Woran wir das merken ? Ganz einfach :

Solange Frieden herrscht, sind die, die den Frieden erhalten wollen, die Guten.
Im Krieg sind die Friedensschwafler dagegen nichts als wehrkraftzersetzender
Dreck, den man mit aller Wortgewalt aus der Debatte fegen muss.

Und gewalttätiger als „irgendwas mit Hitler“ geht nicht.

Der NS-Führer ist die Wunderwaffe im Debatten-Endkampf.

Deshalb ist es so wichtig, dass wir uns den Hitler warmhalten. Wer es über sich bringt,
mal ein paar Tage intensiv fernzusehen, traut seinen Augen nicht: Der „Führer“ und
seine Partei sind nahezu allgegenwärtig, 69 Jahre nach beiderlei Hinscheiden.

Ein paar Leute haben das jetzt mal genauer untersucht und herausgefunden, dass
der Mann durchschnittlich zweimal am Tag mit einem TV-Beitrag gewürdigt wird.

Und dabei geht es nicht um die mickrigen Anderthalb-Minuten-Einspieler,
mit denen Angela Merkel von den „Tagesthemen“ abgespeist wird.

Nein, der Hitler bekommt jedes Mal eine richtige „Homestory“, wo man auch
erfährt,wie er so lebte und mit wem, was er gegessen hat und wann er
aufstand (spät) – der „ganze Mensch“ eben.

Bei dieser Allgegenwart ist es kein Wunder, dass er sofort zur Stelle ist,
wenn es gilt, den Meinungsstreit zum verbalen Vernichtungskrieg hochzuhetzen.

Im Krieg zählen Informationen zu den wichtigsten Waffen. Deshalb muss man sehr
gewissenhaft mit ihnen umgehen. Unsere Staatsmedien leisten hier Vorbildliches.

In Odessa, so berichteten sie, seien mehr als 40 Menschen ums Leben
gekommen, weil das Gebäude, in das sie sich geflüchtet hatten, von
ihren Gegnern in Brand gesetzt worden sei.

Nur einmal habe ich einen Berichterstatter dabei ertappt, wie er petzte,
wer da wen auf dem Gewissen hat: Freunde der Kiewer Regierung hatten
prorussische Ukrainer auf diese grausige Weise in den Tod geschickt.

Eine ganz unglückliche Nachricht, schließlich sind die
„Majdan-Ukrainer“ doch die Guten und die Russen die Bösen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Preussische Allgemeine

Odessa – Eine Überlebende aus dem verbrannten Gewerkschaftshaus erzählt über das Erlebte

7 Mai 2014. Eine Augenzeugin und Überlebende im gebrannten Gewerkschafthaus
in Odessa, Tatjana, erzählt Russia Today, was sie an dem Tag, 2 Mai 2014,
im Gebäude gesehen und erlebt hat.