ARD und ZDF planen noch mehr Volkserziehung

Foto: Von P.I. übermittelt
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MEHR MIGRANTEN IN DEN GEZ-FUNK UND „VIELFALT TRAINIEREN“

Am 7. November findet in Köln das Journalismusforum„Mit Vielfalt gegen Populismus“ statt. Die Programmatik liest sich wie Agitprop aus der DDR: „Wie können Redaktionen bunter und die Diversität in den Köpfen trainiert werden, um so das Publikum besser in der Breite zu erreichen?“. Veranstalter ist die Medienakademie von ARD und ZDF. Die Staatsfunker geben sich gar keine Mühe mehr, ihre links-ideologische Volksdressur zu verbergen. Mit diesem Forum sollen Multikulti-Propagandisten systematisch weiter indoktriniert und die Volksverblödung intensiviert werden.

Von Michael Stürzenberger (P.I.News)

Der Berufsauftrag von Journalisten sollte eigentlich in der objektiven Berichterstattung liegen. Dieses Forum, mit dem Medienmenschen „weitergebildet“ werden, hat aber offensichtlich ganz Anderes im Sinn:

Warum folgen die Menschen den Populisten, obwohl sie als Bürger von Medien-Demokratien die Lügen und Blähungen erkennen müssten? Warum erreichen die Medien die Menschen offenkundig so wenig, dass diese leeren Versprechungen unkritisch folgen?

Klarer kann die politische Einseitigkeit und Parteinahme nicht dargestellt werden. Das angestrebte Ziel ist klar: Wie kann man es dem deutschen Michel am Besten austreiben, die AfD zu wählen? Die ARD/ZDF-Kaderschmiede erdreistet sich, die AfD-Politik als verlogen hinzustellen. Um diese Polit-Propaganda „glaubhaft“ vermitteln zu können, sollen in die ohnhin schon linksgrün verseuchten Redaktionen jetzt auch noch ganz gezielt Migranten und Mohammedaner eingeschleust werden:

In den Redaktionen spiegelt sich die Bandbreite der Gesellschaft nicht wider: Weiblicher sind die Redaktionen zwar geworden, aber Migranten, Behinderte, verschiedene Religionen oder gesellschaftliche Schichten? Fehlanzeige. Bio-Deutsche aus dem Bildungsbürgertum beschreiben mit ihrer Sicht alle anderen Gesellschaftsgruppen – aus der Perspektive des Mitleids, der Bewunderung, dem Herausstellen der Fremdartigkeit – kurz: des Andersseins und des nicht selbstverständlichen Dazugehörens. Mit intellektuellem Anspruch werden Geschichten erzählt, die so aufbereitet für viele unverständlich bleiben.

Künftig dürften also jede Menge Alis und Aishes den Deutschen eintrichtern, wie „friedlich“, „demokratisch“ und „frauenfreundlich“ der Islam doch sei. Um uns die Vielfalt (= Diversität) in die Köpfe reinzubimsen, soll jetzt der „bunte“ Indoktrinierungs-Nachwuchs ganz gezielt rekrutiert werden:

Wie können Redaktionen bunter werden, wie die Diversität in den Köpfen trainiert werden, um so das Publikum besser in der Breite zu erreichen? Mit internationalen und nationalen Beispielen gibt das Journalismusforum 2017 Anregungen für neue Rekrutierungsformen von bunterem journalistischen Nachwuchs, macht die „unconscious bias“ in Vorträgen und mit Workshops bewusst und vermittelt Ideen, wie man ihr im Tagesgeschäft begegnen kann.

„Unconscious bias“ bedeutet „unbewusste Voreingenommenheit“. Dem zu verblödenden Zuschauer soll also eingehämmert werden, dass er keinesfalls Vorurteile aufzubauem hat. Selbst nach der zighundertsten Vergewaltigung durch mohammedanische „Flüchtlings“-Männer darf die Bevölkerung daraus keinesfalls schließen, dass im Islam ein verheerendes Frauenbild vorherrscht und man nicht nur als Frau im Umgang mit moslemischen „Flüchtlingen“ äußerste Vorsicht walten lassen muss. ARD und ZDf planen ihre brandgefährliche Verharmlosungsmaschinerie noch auszuweiten, um die Deutschen in Sorglosigkeit zu versetzen.

Die „Buntheit“ dieses Forums erkennt man am beteiligten Personal: Moderatorin Asli Sevindim (Türkin aus Duisburg-Marxloh, machte bei Radio Duisburg türkischsprachige Sendungen, könnte Moslemin sein), die Referenten Swati Sharma (Inderin, vermutlich eher Hindu), Khalid Alaboud (Syrer, arbeitete nach seiner Flucht beim jordanischen Radiosender al-Balad, vermutlich Moslem) und Sheila Mysorekar (Inderin, erste Vorsitzende des Vereins „Neue deutsche Medienmacher“, der sich gezielt für die Berichterstattung über die „Vielfalt“ der deutschen Einwanderungsgesellschaft einsetzt).

Migranten sind ja grundsätzlich gar nicht das Problem. Aber wenn Mohammedaner darunter sind und es darum geht, den Islam in Schutz zu nehmen und gleichzeitig die Islamkritik der AfD zu stigmatisieren, dann ist Schluss mit lustig. Die dunkelrote WDR-Chefredakteurin Sonia Seymour Mikich komplettiert die linksgrüne Kaderschmiede. Mit solchen Gehirnwäsche-Vorträgen sollen die Journalisten auf die totale Politkorrektheit eingeschworen werden:

„Berichterstattung über Migration – Stereotypen in Bildsprache und Text vermeiden“

Das bedeutet im Klartext die totale politkorrekte Sprache und die Verharmlosung von Problemen. Wir haben es hier aber nicht mit einem kleinen unbedeutenden Quasselforum zu tun. Die ARD/ZDF-Medienakademie ist die zentrale Fortbildungseinrichtung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland und europaweit einer der führenden Seminaranbieter im Medienbereich. Daher werden die Auswirkungen dieser Veranstaltung verheerend sein.

In der DDR dürfte ein Medienforum ähnlich strukturiert gewesen sein. Deutschland im Jahr 2017 nähert sich immer mehr diktatorischen Zuständen an. Die AfD ist dringend nötig, um diesem unheimlichen totalitären Treiben Einhalt zu gebieten.

Die Achse des Guten nennt dies: „Mit betreutem Journalismus Seelen retten“

Für Programm und Organisation der ARD-ZDF-Dressur-Veranstaltung sind diese beiden Frauen zuständig:

» Martina Lenk: m.lenk@ard-zdf-medienakademie.de
» Kerstin Pagel: k.pagel@ard-zdf-medienakademie.de

 

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/13/ard-und-zdf-planen-noch-mehr-volkserziehung/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

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Genossen raten SPD-Frau zur Scheidung. Sie ist mit einem AfD-Politiker verheiratet

Maischbergers Kuriosität: Ehepaar Hansen (Bild: Screenshot)

 

Für Sozialisten ist nahezu alles, was aus der Norm fällt, gut. Ob „Ehe für alle“ , „Externe Kinderbetreuungspflicht für alle“ oder „Deutschland für alle“. Die meisten linksdrehenden SPDler klatschen dazu. Wenn jedoch eine Genossin glücklich mit dem „Erzfeind“ – einem AfD-Politiker- verheiratet ist –  dann ist „Polen offen“.

In der öffentlich-rechtlichen Plapperrunde von Sandra Maischberger gab es in der vergangenen Sendung etwas ganz Besonderes zu bestaunen. So zumindest wurde der Umstand von der linksdralligen Moderatorin in ihrer „Diskussionsrunde“  dargestellt: Denn dort nahmen Herr und Frau Hansen Platz. Frau Hansen, ist Tierärztin und SPD-Ortsvorsitzende im Heimatort des Ehepaars. Ihr Mann Frank, Fregattenkapitän, engagiert sich als Kreisvorsitzender für die AfD und trat als Direktmandat zur Bundestagswahl an.

Lass Dich scheiden!

Im Zwangsgebühren finanzierten, öffentlich-rechtlichen Sit-in wurde dann tatsächlich darüber diskutiert, wie „so was“ funktionieren kann. Denn zum Erstaunen aller gaben die beiden Eheleute an, seit zehn Jahren recht glücklich miteinander zu leben. Zum Entsetzen wohl nicht aller teilnehmenden Diskutanten berichteten die beiden von Attacken, die sie bislang erleiden mussten. So wurde ihr Auto demoliert und die Hausfassade beschmiert.

Weiter erzählte das Ehepaar, dass sich nicht alle aus ihrem privaten oder  politischen Umfeld für ihre innige Zweisamkeit begeistern könnten. Frau Hansen berichtete von Genossen aus den Reihen ihrer Partei, die ihr dazu geraten hätten, sich scheiden zu lassen.

Dies ist nicht die erste sozialdemokratische Unglaublichkeit, die dunkle Erinnerungen aufkommen lässt. (SB)

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/05/genossen-raten-spd-frau-zur-scheidung-sie-ist-mit-einem-afd-politiker-verheiratet/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Bundesverfassungsgericht rollt Rundfunkbeitrag auf

Beitragsservice (Bild: JouWatch.org)

 

Stellt das Bundesverfassungsgericht den Rundfunkbeitrag grundlegend auf den Prüfstand? Ja, so zumindest die „Neue Juristischen Wochenschrift“ (NJW), die berichtet, dass die Verfassungsrichter jetzt einen Katalog mit bohrenden Fragen unter anderem an alle Landesregierungen verschickt haben.

Die „Neue Juristische Wochenschrift (NJW), verlegt durch den C.H. Beck Verlag, berichtet auf seiner Homepage, dass das Bundesverfassungsgericht den Rundfunkbeitrag grundlegend auf den Prüfstand stellen würde.

„Die Richter rollen mit ihrem Fragenkatalog das Thema komplett auf“

Die Richter des Bundesverfassungsgerichts hätten einen Katalog an Fragen unter anderem an alle Landesregierungen verschickt.  „Der Zwangsbeitrag wird auf Basis eines von den Ländern geschlossenen „Rundfunkbeitragsstaatsvertrags“ von nahezu sämtlichen Bundesbürgern sowie von etlichen Gewerbetreibenden erhoben, so im betreffenden Artikel. „Die Richter rollen mit ihrem Fragenkatalog das Thema komplett auf“, heiße es aus einer der Staatskanzleien. Zudem habe der Erste Senat unter Vorsitz von Ferdinand Kirchhof eine sehr kurze Frist für die Stellungnahmen gesetzt.

Federführender Berichterstatter in dem Verfahren sie der Richter Andreas L. Paulus. Zugrunde liegen würden eine Reihe von Verfassungsbeschwerden von Privatpersonen und Unternehmen. Zuletzt hatte unter anderem der Autovermieter Sixt vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig gegen die Zahlungspflicht geklagt, dort aber verloren.

Rahmenbedingungen grundlegend geändert

Im Artikel von NJW heißt es weiter, dass sich nun auch Bundestag und Bundesrat, die Landtage sowie die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten äußern sollen. Mit besonderer Spannung wird das Urteil der Karlsruher Richter deswegen erwartet, weil die deutsche Rundfunkverfassung weitgehend auf deren Rechtsprechung und nicht auf konkrete Vorgaben im Grundgesetz zurückgeht.

Mittlerweile haben sich aber durch das Aufkommen von Privatsendern und Internet die Rahmenbedingungen geändert: Ursprünglich ging das Gericht von einem Auftrag von ARD und ZDF zur Grundversorgung aus, weil Radio- und Fernsehfrequenzen knapp seien.

Öffentlich-rechtlicher Selbstbedienungsladen 

Am Freitag legten ARD und ZDF eine Strukturreform vor, nach der die beiden Sender bis 2028 mehr als 1,2 Milliarden Euro einsparen wollen, so WO. Bei einem Jahresbudget von über 8 Milliarden Euro, das dem Zwangsgebührenzahler abgepresst wird, nichts Überragendes. Dreister Weise fügen die Verantwortlichen noch hinzu, dass sich so der Rundfunkbeitrag „moderat“ entwickeln könne.

Spätestens, nachdem die ARD die Gehalts- und Honorarstrukturen der Öffentlich-Rechtlichen – allerdings nicht vollumfänglich – offenlegte (JouWatch berichtete), dürfte klar sein, wie obsolet der öffentlich-rechtliche Rundfunk tatsächlich geworden ist.  (SB)

http://www.journalistenwatch.com/2017/09/30/bundesverfassungsgericht-rollt-rundfunkbeitrag-auf/

Anti AfD Demo, Bedrohungen und Anti AfD Hetze nach der Wahl

Indexexpurgatorius's Blog

Während die AfD drinnen ihren Wahlerfolg feierte, versammelten sich vor dem Gebäude, einem Hochhaus am Alexanderplatz in Berlin-Mitte, immer mehr Gegendemonstranten. Es wurden Slogans wie: „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda“ gerufen. Polizeikräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort.

AfD-Gegner sollen in Berlin die Familie des Co-Parteivorsitzenden Jörg Meuthen angegriffen haben. Das berichtet die Nachrichtenagentur RIA Novosti unter Verweis auf den AfD Politiker Meuthen.

Seine Familie sei nach der AfD-Wahlparty angegriffen worden, sagte Meuthen. Die Menge habe beleidigende Parolen gerufen und mit verschiedenen Gegenständen auf sie geworfen. Die Leibwächter hätten die Familie aber schützen können.

Auch die Medien konnten die Hetze nicht lassen. So versuchte der Moderator der „Tagesthemen“ Alice Weidel und die AfD mit Rechtsradikalen und Nazi-Parolen auf einen Haufen zu werfen.

Und das die sogenannte „Satire“ Nachrichtensendung „heute-Show“ sich nicht zurück halten kann ist normal, denn wenn links-grün versiffte Geisteskranke im TV auftreten und labern dürfen kommt eh…

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„Hart aber Unfair“: Özdemir will Vergewaltiger nicht abschieben

Wenn sich zwei streiten, freut sich der Wähler (Sceenshot/Youtube)

Es ist immer wieder eine Herausforderung, eine Quasselschau im öffentlich-rechtlichen Fernsehen vom Anfang bis zum Ende durchzuhalten ohne zur Schüssel zu müssen. Gestern Abend, Plasberg, Thema: „Was muss sich ändern bei Sicherheit und Zuwanderung“, war zur Abwechslung mal erträglich. So erträglich, dass „Die Welt“ hinterher. bibbernd titelte: „Wenn Grüne und CSU sich seltsam einig mit der AfD sind“. 

Von Oliver Flesch

KEINE Sorge, war nur Poschi (Chef-Latte-Lutscher der „Welt“)! Bereits am Wahlabend wird die CDU davon nix mehr wissen wollen. Und: Einigkeit mit den Grünen? Gestern bei Plasberg, mit Cem Özdemir also? Da hast Du wohl eine andere Sendung gesehen.

Großes Thema: „Abschiebung“ von fünf (!!). afghanischen Schwerverbrechern (Kosten: 300 000 Euro) in der letzten Woche.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU), AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel, Nikolaus „Patachon“ Blome, stellvertretender BILD-Chef-Laberer, und Omid Saleh, ein in Deutschland geborener Student iranischer Eltern – alle waren sich einig, dass die Abschiebung völlig in Ordnung war.

Cem Ö., der beste Freund aller Menschengeschenke und Goldstücke, sollte auch was sagen. Plasberg: „Finden Sie es richtig gegen solche Abschiebungen …  zu demonstrieren?“

Silberblick Özi mit Silberzunge: „Also wer vergewaltigt hat oder andere schlimme Delikte ausgeübt habt, muss im Regelfall abgeschoben werden.“ Regelfall?   „Wenn abgeschoben werden kann.“

Aha.

Özi noch silbriger:„Und wer nicht abgeschoben werden kann, der gehört in ein Gefängnis.  Dann werden sie eingesperrt, hier eingesperrt.“

Ach so!

Wir nehmen „Schutzsuchende“ bei uns auf. Geben ihnen Kost, Logis und Bargeld. Zum Dank vergewaltigen sie unsere Frauen oder bringen sie um. Dafür  kommen sie ins Gefängnis. Nach Absitzen der Strafe sollen sie abgeschoben werden. Dagegen wird erstmal auf Kosten des deutschen Steuerzahlers geklagt (und verloren).

Und nur weil Afghanistan im Moment (seit 2500 Jahren, genauer, seit Alexander d.Gr.) nicht mehr überall friedlich ist, dürfen wir auch für  die Knast-kosten aufkommen …

Özi labert weiter, Plasberg wird’s zu bunt: „Konkret!! Afghanistan?“
„Wenn dort Gefahr für Leib und Leben besteht … … dann kann man das nicht machen.“

Plasberg fragte gefühlt 100 Mal nach, ob die Abschiebung der afghanischen Vergewaltiger nun in Özis Augen okay war oder eben nicht – keine Chance!  Özdemir schwurbelte und schwafelte, anstatt einmal die Eier zu haben und klar und deutlich zu sagen: „Nein, die Abschiebung war für mich nicht okay!“

Erbärmlich. Özdemir hat eindeutig in die Wolken geschwafelt, dass es mit den Grünen keine Abschiebung nach Afghanistan (und in ein dutzend andere Länder) geben wird.

Die Schläger, die Diebe, die Einbrecher, die Vergewaltiger und Mörder sollen so lang wie nur irgend möglich in Deutschland bleiben. Das sollten die Wähler der Grünen wissen.

Die Stimme der Vernunft kam dann konsequenterweise von einem integrierten Jungen aus dem Iran, dessen Eltern seinerzeit vor dem irren Khomeini flüchten  müssen: „Ich sehe das ganz anders. Leute, die hier Schutz suchen, dann sowas machen, die gehören für mich abgeschoben. Die nutzen ihren Schutz um Straftaten zu begehen und dadurch das Ansehen von deutschen mit Migrationshintergrund  in den Dreck zu ziehen. Ich verstehe auch nicht, dass Leute gegen die Abschiebung demonstrierten.“

Das ist jedem klar, der noch alle beisammen hat. Womit wir bei der Kirche wären. Keine Ahnung, was die mit dem Thema zu tun hat, aber zumindest wurden ihre Vertreter gleich zweimal zitiert:

„Wir halten an einem Abschiebe-Stopp fest um zu verhindern, dass die Menschen in das voraussehbare Unglück geführt werden.“

Ulrich Lilie, evangelischer Theologe und Präsident der Diakonie Deutschland: „Auch wenn es sich bei den Abgeschobenen um Straftäter handelte, dürfen diese Menschen nicht aus wahltaktischen Gründen einer Gefahr für Leib und Leben ausgesetzt werden.“

Peter Neher, römisch-katholischer Geistlicher, Präsident des Deutschen Caritasverbandes.

Gottseidank, geht kaum noch jemand in diese Kirche. Und Gottseidank, treten immer mehr aus diesen Kleriker-Parteien aus, müssen diese Heuchler bald wieder abbeiten, wie das Pack, weil die Kirchensteuer nicht mehr für die Gehälter reicht.

Und wenn nächstes Jahr im Rahmen des Familiennachzugs wieder ein paar Millionen kulturfremder Menschen aus dem Mittelalter kommen, wie Merkel und Macrönchen geraden beschlossen haben?

Kein Problem für den GRÜNEN Özi! Schließlich kommen die ja nicht alle an ein und demselben Tag: „Es wird nicht einfach, aber es kommen nicht alle auf einmal. Die Anträge müssen erst einmal bearbeitet werden.“

Ein paar Millionen Menschen, die wir im Land nicht brauchen können, bleiben ein paar Millionen Menschen, die wir im Land nicht brauchen können, egal, ob die alle am 1. März kommen oder zwischen Januar und Dezember.

Und sonst? Alice Weidel machte eine gute Figur, war wesentlich lockerer als sonst. Einmal zwinkerte sie sogar Blome zu. Wirklich durchsetzen konnte sie sich mit ihren Forderungen nicht. Den AfD-Klassiker „Schnellstmöglich abschieben!“ plappern ja plötzlich alle nach…

Nur noch fünf Tage, dann werden CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE und LINKE mit einer Allparteien-Regierung da weitermachen, wo sie von den Fleischtöpfen in den Wahlkampf gezogen sind. Aber noch ist Deutschland nicht verloren, noch sind die Axterixe der AfD da. Und die haben bekanntlich nur eine Angst – das ihnen der Himmel auf den Kopf fällt.Was in Kleinbonum noch nie geschah…
http://www.journalistenwatch.com/2017/09/19/hart-aber-unfair-oezdemir-will-vergewaltiger-nicht-abschieben/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Erwischt! Ausgesuchte Gäste die Fragen stellen dürfen bei „Klartext, Frau Merkel“

Terraherz

Uncut-News Schweiz

Klartext, Frau Merkel ! 14.09.17 | Mit Angela Merkel. Schaut mal was der Moderator hier aus versehen ins Bild hält.
Eine Liste zu den Gästen die hier zu Wort kommen werden, mit Bildern zu den Gesichtern und den dazugehörigen Notizen.
Ganze „Show“: http://bit.ly/2ws90Cb

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Auch die gestrige Friedensdemo in Ramstein war kein Thema für die öffentlich-rechtlichen Kriegstreiber

Die Propagandaschau

Um die 5000 Menschen demonstrierten gestern in Ramstein gegen verfassungs- und völkerrechtswidrige Kriege und Drohnenmorde durch US-amerikanische Besatzungstruppen von deutschem Boden. Für die transatlantischen Kriegshetzer von ARD und ZDF war dieses jährliche Signal der Friedensbewegung wiedermal kein Thema und man muss schon fast sagen „zum Glück“, denn man kann davon ausgehen, dass jene, die dort protestierten, bestenfalls als „Spinner“, „Verschwörungstheoretiker“, „Populisten“ oder „Radikale“ diffamiert worden wären – wie das in den Massenmordmedien üblich ist.

Ken Jebsen: „Wer, von ARD und ZDF, ist denn heute hier, um für eure GEZ-Gebühren das hier abzubilden?“ (YouTube)

Selbstverständlich war niemand von ARD und ZDF vor Ort – zumindest niemand, der einen Beitrag für die abendlichen Nachrichten erstellt hätte. Die hatten mal wieder Wichtigeres zu „berichten“, darunter Fußball in der Bundesliga und Premier League, ein Filmfestival in Venedig und natürlich die unverzichtbaren Lottozahlen. Wenn Ingo Zamperoni demnächst wieder fragt, wo denn die Friedensbewegung…

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„HEXENJAGD“ von ARD-Panorama: Legen Sie KRISENVORRÄTE an? Dann sind Sie vielleicht (bald) ein „STAATSFEIND“!?


Sind Sie über die politische und wirtschaftliche Situation besorgt?

Haben Sie Angst vor einer (Natur-)Katastrophe?

Legen Sie Krisenvorräte an, um sich und Ihre Familie vor dem Tag X zu schützen?

Dann sind Sie vielleicht (bald) ein STAATSFEIND!

Zumindest wenn es um einen grottenschlecht recherchierten Filmbeitrag des ARD-Magazins Panorama geht.

Unfassbar!

„Einen größeren Blödsinn habe ich noch nie gehört!“

„So etwas kann wohl nur Jemand von sich geben der von der Materie keine Ahnung hat!“

„Jetzt zu einer Hexenjagd zu blasen finde ich das allerletzte und völlig fehl am Platz!“

Dies schreibt ein Leser als Kommentar auf einen unterirdischen Beitrag des ARD-Magazins Panorama. Und hat völlig recht damit. Mehr noch – für diese „Fake News“ sollte ich selbst interviewt werden!

Doch der Reihe nach.

Weiter hier

http://www.guidograndt.de/2017/09/08/hexenjagd-von-ard-panorama-legen-sie-krisenvorraete-an-dann-sind-sie-vielleicht-ein-staatsfeind/

Gegendarstellung von Imad Karim

Leuchtturm Netz

Mittlerweile nimmt die Verunglimpfung und Lügnerei weitere Formen an….

Die ARD hatte eine Dokumentation über Falsch und Hass Nachrichten gemacht, in dem Imad Karim dermassen verunglimpft und in einer Art und Weise dargestellt wurde, die sich jenseits jedes guten Journalismus befindet….

Hier eine Gegendarstellung von Imad Karim.

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Fortgesetzte Kriegspropaganda: ARD und ZDF verschweigen weitere saudische Massaker im Jemen

Die Propagandaschau

Der vom Westen unterstützte Krieg Saudi-Arabiens im Jemen wird von der GEZ-finanzierten Kriegspropaganda nahezu komplett ausgeblendet. So lauthals die öffentlich-rechtlichen Verbrecher die Befreiung Aleppos von der islamistisch-terroristischen Nusra-Front und anderen al-Kaida-nahen Gruppen durch die legitime syrische Regierung mit der Unterstützung Russlands und des Irans skandalisierten, so lauthals unterdrücken sie nahezu sämtliche Informationen über den Krieg im Jemen, wie auch die horrenden zivilien Opferzahlen beim rücksichtslosen Vorgehen der US-geführten Koalition gegen den IS.

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