Nach WDR-Schande: Auch gebührenfinanzierter DLF verbreitet die Mär vom allein „rechten“ Shitstorm

von https://www.journalistenwatch.com

(Symbolbild Foto:Von Georgejmclittle/shutterstock)

Köln / Hamburg – Auch der „Deutschlandfunk“ bläst eifrig in dasselbe Horn wie die linken Leitmedien von Spiegel, Süddeutscher und Taz seit zwei Tagen: Nicht das WDR2-Kinderlied über Oma als Umweltsau, auch nicht um die nachgeschobene Erweiterung eines WDR-Mitarbeiters über Oma als Nazisau sind der Skandal – sondern die Reaktionen darauf. Eine „Analyse“ habe gezeigt, dass die Empörung „rechts“ ist.

Der ungeheuerliche Auslöser des Unmuts wird beim DLF nur noch am Rande gestreift und zum „satirischen Lied zur Klimaschutz-Debatte, das der WDR auf Facebook gepostet hatte“ verharmlost. Eine Selbstverständlichkeit anscheinend für die ebenfalls gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Kollegen vom DLF, ein normaler Ausdruck künstlerischer oder journalistischer Freiheit. Logisch, dass mit denen, die sich darüber überhaupt aufregen konnten, etwas nicht stimmen muss! Und siehe da: Wie gewünscht zaubert der „Spiegel“ eine „Analyse“ aus dem Hut, die die These angeblich fachlich untermauert, vor allem „Rechte und Rechtsextreme“ hätten „die Empörung gezielt angefacht“; „rechtskonservative Medien sowie Politiker“ hätten das Thema anschließend aufgegriffen.

Trostspendende Gefälligkeitsgutachten, die die arg in die Defensive geratenen ÖRR-Chargen entlasten und von ihrem eigenen unterirdischen Framing ablenken – kein Wunder, dass man auch beim DLF begierig auf die neueste Spiegel-Erzählung voll abfährt. Die Wut von 13 Millionen aufs Übelste beleidigten Senioren (und Gebührenzahlern!), die von unbedarften kleinen Mädchen per eingetrichterter Neuvertextung der umweltschädlichen Steakfresserei, gedankenloser Kreuzfahrtexzesse oder automobiler Dekadenz bezichtigt wurden, war laut der Analyse des „Spiegel“ also eine Fiktion – in Wahrheit waren es nur die lauernden Rechten, die ihren finsteren Shitstorm entfesseln wollten: „Die bereits vielfach geäußerte Vermutung, dass die Empörung maßgeblich von rechten Social-Media-Accounts befeuert wurde“, schreibt der DLF.

Breite, ungerichtete Wut der älteren Generation zur listigen Rechtsverschwörung umgedichtet

In der zitierten Untersuchung des „Spiegel“ legt der „Social-Media-Analyst“ (was soll das sein, ist dies ein neuer Studiengang?) Luca Hammer nahe, dass „die Tweets zu der Satire zunächst kaum Beachtung gefunden hätten“. Eine „Änderung“ habe es dann erst gegeben, „als erste reichweitenstarke Accounts, die sich dem rechten Spektrum zuordnen ließen“, darauf angesprungen seien. Von da an habe sich die Empörung schnell weiter verbreitet und „rechtskonservative Multiplikatoren“ erreicht, was wiederum das Erscheinen erster Medienberichte zur Folge gehabt habe, schreibt der DLF.

Einmal abgesehen davon, dass es nie um eine Satire ging: Genau so verbreitet sich jede Meldung im Netz, und auch schon in Vor-Internet-Zeiten, selbst per Mund-zu-Mund-Propaganda, ziehen IMMER erste Nachrichten aus punktuellen Urquellen ihre exponentiellen Kreise. Die einzige Erhellung liegt hier in der Behauptung, die Multiplikatoren ließen sich „dem rechten Spektrum“ zuordnen. Was das bedeutet, kennt man aus der Statistikfälscherei von „Hassreden“ oder der Willkür bei der Anwendung von „Gemeinschaftsstandards“ der sozialen Netzprovider zur Genüge: Wer irgendwann irgendetwas Kritisches zur Asylpolitik geäußert hat, wer Triggerbegriffe wie Heimat oder Heimatsliebe verwendet hat oder einen Artikel der Jungen Freiheit, der Achse oder Tichy geteilt hat, zählt nach den gängigen Algorithmen der Netzdurchsucher bereits zum „rechten Spektrum“.

Es ist daher völlig aussagelos, wenn der „Analyst“ Hammer – Name ist Programm – doziert, dass sich „nur 23 Prozent der insgesamt rund 44.000 beteiligten Accounts einem eher rechten Spektrum zuordnen ließen“, während „52 Prozent der Tweets aus dem entsprechenden Cluster kamen“. Da schon die statistische Basis solcher Erhebungen fehlerhaft ist, da die Klassifizierung der untersuchten Accounts willkürlichsten – und pejorativ voreingenommenen – Scheinkriterien folgt, ist auch die Prozenzuordnung für die Tonne.

„Spiegel“ brachte fehlerbehaftete „Analyse“ der rechten Empörungslegende zuerst

Sogar einen mehr als entlarvenden Fehler, der Hammer in seiner „Tweet-Analyse“ unterlaufen war, greift der DLF auf, und schluckt die wenig glaubhafte Erklärung des „Analysten“: Einer der dort ursprünglich genannten, pseudonymisierten Accounts sei zum fraglichen Zeitpunkt gesperrt gewesen; der „Spiegel“ hatte deshalb eine Korrektur gebracht und und einen „anfänglichen Auswertungsfehler“ bedauert. Daraufhin hatte der betreffende Account-Inhaber getwittert, „Lüge und Diffamierung“ seien aufgeflogen. Der so blamierte Hammer rechtfertigte sich, an seinen Ergebnissen ändere sich „durch den ursprünglichen Fehler nichts“, weil sich der gesperrte Account „nur aufgrund älterer Tweets gegen den WDR“ in seinem Datensatz befunden habe. Der DLF gab sich, wie natürlich auch der „Spiegel“, mit dieser peinlichen Erklärung zufrieden – und verweist weiterhin triumphierend auf die „Studie“.

Alles, was die vom ÖRR und seinen verbündeten tendenziösen Linksmedien nun vorgebracht wird, dient ausschließlich dem Zweck, die reale Fassungslosigkeit einer größtenteils unpolitischen Öffentlichkeit zum Fake-Phänomen umzudichten, weil in Wahrheit nur rechte Influencer die Meinung manipulierten. Es ist eine immer wieder bemühte Legende, die immer dann aus dem Hut gezogen wird, wenn den großen Manipulatoren des etablierten Journalismus ihre eigenen Manipulationen um die Ohren fliegen. So was es auch, als die ARD nach anfänglicher Weigerung dann doch über Freiburg und den Sexualmord an Maria Ladenburger durch einen als Flüchtling eingereisten Schwerkriminellen berichtete, so war es nach Kandel, so war es auch nach Chemnitz: Ehrliche, spontane Wut, Trauer oder Empörung von normalen Bürgern, die plötzlich gegen missliebige – weil eben auch von „Rechten“ angeprangerte – Fehlentwicklungen aufbegehren, werden zuerst totgeschwiegen und, wo das nicht mehr funktioniert, zum rechten Emo-Mongering, zur instrumentalisierten und aufgebauschten Bewegung der „dunklen Seite“ umgedichtet.

https://www.journalistenwatch.com/2020/01/01/nach-wdr-schande/

 

#Umweltsau Es reicht einfach, Öffentlich Rechtliche! Wir machen nicht mehr mit!

 

Digitaler Chronist Alternative

Am 28.12.2019 veröffentlicht

Liebe Zuschauer, wir müssen jetzt was tun. Der Öffentlich-rechtliche Rundfunk muss weg. Wir lassen uns beleidigen, wir lassen uns beschimpfen, man verachtet uns und macht sich über uns lustig. Das kann man alles machen, schließlich ist das Meinungsfreiheit. Was nicht sein kann ist, dass wir dafür bezahlen. Sollen sie sich dem Wettbewerb stellen, so wie wir freien Medienschaffenden.
Unzensiertes Video zu dem Thema WDR, Böhmermann und all die anderen Schranzen: https://www.bitchute.com/video/hfvb2q…

GEBÜHRENAKTION! von Hallo Meinung
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WDR Chor
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Danny Hollek, freier Mitarbeiter beim WDR #Nazisau
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#CO2istLeben
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Böhmermann in seiner ganzen Verachtung
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Steuerfinanziertem Schwarzafrikaner wird in Deutschland CIVIS DIGITAL Medienpreis verliehen. Die spontane Dankesrede artet zu rassistischer Verhöhnung deutscher Männer fortgeschrittenen Alters aus.
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Hintergrund: Eigenproduktion
Es handelt sich hierbei um Polit-Satire.
Falls sich irgendjemand beleidigt fühlt, bitte ich um Entschuldigung!
Art. 5 III Satz 1 GG, Kunst- und Wissenschaftsfreiheit

Maaßen fordert Abschaffung der Öffentlich-Rechtlichen

Unbenanntes Design(820)
Der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hat das Twittern entdeckt. Maaßen den deutschen Mainstream-Medien immer wieder eine empörte Schlagzeile wert. In seiner neusten Twitter-Veröffentlichung fordert Maaßen nun die Abschaffung der öffentlich-rechtlichen Sender: „Wir sollten über eine Reform oder eine Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nachdenken. Wir haben zu viele, sie sind zu teuer, zu fett, zu borniert und zu parteiisch. Sie sind überflüssig. Vor allem: 1 € im Monat pro Haushalt reicht für den ÖRR aus.“

Maaßen sorgt seit den Vorkommnissen in Chemnitz immer wieder für Wirbel und Gesprächsstoff in der Öffentlichkeit. Nachdem er die Merkel-Regierung öffentlich der Lüge hinsichtlich der angeblich stattgefundenen „Hetzjagden“ in Chemnitz gegen Flüchtlinge bezichtigte, war es nur noch eine Frage der Zeit, bis er aus seinem Amt als Verfassungsschutzpräsident entlassen wurde. Seitdem nimmt Maaßen kein Blatt mehr vor den Mund und kritisiert die Merkel-Regierung regelmäßig und schonungslos. Dies ging sogar soweit, dass die CDU-Vorsitzende, Frau Annegret Kramp-Karrenbauer sich genötigt fühlte, den Parteiausschluss Maaßens aus der CDU zu fordern. Dafür erntete sie allerdings heftige Kritik.

Der Twitter-Beitrag des Politikers des konservativen CDU/CSU-Flügels der Werteunion wurde tausendfach geteilt und mehrere Tausend Male mit „Gefällt mir“ markiert. So schrieb ein Twitter-Nutzer etwa: „Sie sprechen vielen aus der Seele“. Maaßen erhielt aber auch Gegenwind von Twitter-Nutzern, die offensichtlich gerne jeden Monat den Zwangsbeitrag für ARD und ZDF entrichten. So schrieb ein Kritiker des Maaßen-Tweets: „Sie wollen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, einen der starken Pfeiler der Vierten Gewalt in diesem Land, abschaffen bzw. totschrumpfen? Und Sie haben wirklich einmal die Verfassung dieses Landes geschützt? Ich sage: Sie sind ein Verfassungsgegner“.

Solche Äußerungen machen deutlich, dass von vielen nicht wahrgenommen wird, dass die öffentlich-rechtlichen dem Anspruch, die „vierte Gewalt“ im Staat zu sein, nicht gerecht wird. Unlängst kam auch eine seriöse Studie zu dem Schluss, dass ARD und ZDF keine ausgewogenen Programminhalte haben, sondern sich vor allem an linke Zuschauer wenden. Watergate.tv berichtete. Wenn Berichte von Medien und Journalisten weder ausgewogen noch neutral sind, kam schwerlich von einer „Vierten Gewalt“ im Staat gesprochen werden, sondern dann findet ganz offensichtlich Parteinahme statt. Insofern ist die Zwangsgebühr nicht gerechtfertigt. Weitere Berichte zu den Öffentlich-Rechtlichen und deren Finanzgebahren finden Sie hier. 

https://www.watergate.tv/maassen-fordert-abschaffung-der-oeffentlich-rechtlichen/

Linke Mainstream-Medien: Studie bestätigt Höcke

von https://www.einprozent.de

  • Eine britische Studie belegt: Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland werden von linken Positionen dominiert.
  • Immer mehr Bürger wenden sich von den etablierten Medien ab und informieren sich über alternative Kanäle.

Sind deutsche Mainstream-Journalisten noch neutral oder hat Björn Höcke zu Recht das Gefühl, Journalisten exekutierten einen „politischen Auftrag“? Eine Studie aus England bringt ein wenig Licht ins Dunkel – und bestätigt Höckes Aussagen.

In Deutschland dominieren linke Positionen

Das Reuters Institute for the Study of Journalism der britischen Elite-Universität Oxford steht nicht im Ruf, ein Sprachrohr „der Rechten“ zu sein. Vor einer Woche veröffentlichte es die Studie „Old, Educated and Politically Diverse. The Audience of Public Service News“ (dt.: „Alt, gebildet und politisch divers. Das Publikum der Öffentlich-Rechtlichen“).

Im Rahmen dieser Studie analysieren und vergleichen die Forscher Anne Schulz, David Levy und Rasmus Kleis Nielsen Publikum und Reichweite der öffentlich-rechtlichen Medienanstalten in acht europäischen Ländern, u.a. Großbritannien, Frankreich, Italien und Deutschland.

Neben der Online- bzw. Offline-Reichweite spielt auch die Frage der politischen Verortung eine Rolle. Dem Papier zufolge verortet sich ein Großteil der untersuchten Medienanstalten im Mitte-links-Spektrum. Dabei stechen besonders die GEZ-finanzierten ARD, ZDF und Deutschlandfunk ins Auge. Den Sendern misslingt es, ein Publikum abseits des linksliberalen Mainstreams anzusprechen. Von Griechenland abgesehen, sind in keinem der untersuchten Länder linke Positionen so ausgeprägt wie in Deutschland.

Journalisten mit Antifa-Vergangenheit

Mit einem Gesamtumsatz (Gebühren, Staatsgeld, Werbung) von 103 Euro pro Kopf liegen ARD, ZDF und Deutschlandfunk gleichauf mit der britischen BBC. Mit 9,8 Milliarden Euro verfügen deutsche Rundfunkanstalten europaweit über die größte Finanzausstattung. Mit Gebühren in Höhe von 17,50 Euro/Monat belegt der deutsche Michel im internationalen Vergleich der Zwangsgebühren einen Spitzenplatz.

Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass die Reuters-Studie feststellt, dass insbesondere Menschen mit rechts-konservativen Positionen den Öffentlich-Rechtlichen misstrauisch gegenüberstehen und stattdessen auf private Sender oder alternative Medien zurückgreifen. Insbesondere junge Leute informieren sich vor allem online, während Offline-Formate älteren Semestern vorbehalten bleiben. Die GEZ-finanzierten Medien schaffen es auch mit ihren teuren Online-Angeboten nicht, junge Leute an sich zu binden.

Die Studie aus Oxford zeichnet ein Bild, das ein Blick hinter die Kulissen von ARD und Co. schnell bestätigt. Zahlreiche Redakteure und Moderatoren kommen von linksaußen, z.B. Patrick Gensing (ARD), Georg Restle (ARD), Sebastian Friedrich (NDR), aber auch Danijel Majic (HR) und Martin Kaul (WDR). Dazu kommen dubiose „Rechtsextremismusexperten“, die immer wieder für Interviews und Kommentare hinzugezogen werden. Dank dieser Netzwerke werden damit ganz offiziell Antifa-Journalisten mit dem Steuergeld deutscher Bürger finanziert.

Experte: „Problem ist die mediale Selbstzensur“

In einem Gespräch mit dem „Freilich-Magazin“ analysiert der renommierte Medienwissenschaftler Norbert Bolz die Funktionsweise des Mainstream-Journalismus hierzulande. Etablierte Journalisten und Politiker verstünden sich laut Bolz als „Erziehungsberechtigte“. Sie fühlten sich gedrängt, „Politik zu machen“, „politisch aktiv zu werden“, so der Experte. Daraus folge eine besorgniserregende Selbstzensur, die letzten Endes auf die bewusste Perpetuierung falscher Bilder hinausläuft.

Die einzige Gefahr für die Freiheit geht also nicht von patriotischen Politikern aus, die sich gegen die hinterhältigen Methoden linker Journalisten wehren, sondern von jenen Strukturen, die oppositionelle Meinungen bekämpfen und gegen patriotisch-bürgerliche Demokraten hetzen.

https://www.einprozent.de/blog/meinungsfreiheit/linke-mainstream-medien-studie-bestaetigt-hoecke/2534

ZDF vs. Höcke DAS SKANDAL VIDEO – Der Kommentar!

 

Carsten Jahn

Am 16.09.2019 veröffentlicht

Mein Kommentar mit den Auszügen des ZDF wurde heute Morgen gesperrt. Wenn Ihr es Euch exklusiv auf YouTube ZDF anschaut und das bis zum Ende, dann seht Ihr im Vorfeld der Wahlen in Thüringen die Manipulation des Öffentlich rechtlichen Fernsehens.
Hier das Original vom ZDF, schaut es euch bis zum Ende an :
https://www.youtube.com/watch?v=YfTo4…

#ZDF, #Höcke, #AfD, #Wahlen, #Thüringen, #Deutschland, #Medien, #Presse, #Interview

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„Schwupps, hatte dich der Islam – geil!“: Öffentlich Rechtliches Fernsehen wirbt für Konvertierung zum Islam

von https://www.journalistenwatch.com

Datteltäter (Bild: Screenshot)

Der zu den öffentlich-rechtlichen Sendern ARD und ZDF gehörende Youtube-Kanal „Datteltäter“ wirbt offen für die Konvertierung zum Islam. Der Konvertierungsaufruf wird durch die Zwangsgebühren der Beitragszahler finanziert.

Nach Merkels Einladung stieg der muslimische Anteil nochmals sprunghaft an, so dass die öffentlich-rechtlichen Sender ein großes Potential erkannten, und flugs – auf Kosten der Zwangsgebührenzahler – das Youtube-Format „Datteltäter“ aus dem Boden stampften. Das als „Comedy-Serie“ geplante Format wandte sich erstrangig an ein muslimischen Publikum. Nun ist man dort jedoch dazu übergegangen, ganz offen für die Politreligion Islam zu werben.

„Schwupps, hatte dich der Islam – geil!“

So erzählt der deutsche Konvertit Fiete, wie er seine „Erleuchtung“ im Koran gefunden hat. In einem anderen Video soll erraten werden, wer der Anwesenden zum Islam konvertiert ist und warum. Hierbei wird vermittelt, dass sich völlig „normale“ Durchschnittsdeutsche – vor allem blond und mitteleuropäischen Typus – für den Islam entschieden haben. Muslime werden als „coole Truppe“ bezeichnet und mit dem Lifestyle-Trend veganes Essen verglichen. Zitat: „Schwupps, hatte dich der Islam – geil!“

In den Videos wird dagegen nicht thematisiert, was die Neu-Muslime zu den grob menschenrechtsverletztenden Passagen des Korans sagen, wonach u.a. Frauen die „Äcker“ der Männer seien, also von ihnen sowohl vergewaltigt als auch geschlagen werden dürfen. Oder dass Andersgläubige „schmutzig“ und ihr Leben von minderer Bedeutung sei, kritisiert der bayerische AfD-Abgeordnete Martin Silchert auf Facebook. „Ausgerechnet die Öffentlich-Rechtlichen, die mit der hanebüchenen Ausrede der Wahrung des Grundgesetzes die Berichterstattung über die Politik der demokratisch gewählten AfD verweigern, machen eifrig mit Steuergeldern Werbung für eine durch und durch anti-demokratische und menschenfeindliche Religion!“

Hier die mit öffentlich-rechtlichen Beiträgen finanzierte Islamisierung:

 

 

 

https://www.journalistenwatch.com/2019/09/15/schwupps-islam-oeffentlich/

 

 

Toxische Bedeutungslosigkeit: Kleine öffentlich-rechtliche Menschlein

von https://sciencefiles.org

  • Donald Trump
  • Matteo Salvini
  • Viktor Orbán
  • Nigel Farage
  • Boris Johnson

Fünf Männer, die bei denen, die sich für Journalisten halten, oder bei vielen unter ihnen, dieselbe Reaktion auslösen, eine Reaktion, die man am besten als eine Art „Psychopathologie“ beschreiben kann, wie sie Individuen aufweisen, die einen Minderwertigkeitskomplex kompensieren wollen.

Zurück zu den fünf Männern, die sich alle durch u.a. die folgenden Charakteristika auszeichnen: Sie haben eine eindeutige Position. Sie verteidigen ihre eindeutige Position. Sie sind streitbar. Sie sind überdurchschnittlich gut gebildet. Sie neigen dazu, diejenigen, die ihnen nicht gewachsen sind, das auch spüren zu lassen. Sie haben Witz, Entschlussfreude, kurz: Sie tun das, was man früher seinen Mann stehen, genannt hat. Die Voraussetzung dafür, seinen Mann zu stehen, ist die Ausbildung einer eigenen Persönlichkeit, ist Verhaltenssicherheit, wie sie nur aus dem Wissen um eigene Stärken und Leistungsfähigkeit kommen kann.



Diese Charakteristika zeichnen sie vor denen aus, die versuchen, ihnen an den Karren zu fahren. Zwei Beispiele aus der ZDF-Berichterstattung aus den letzten Tagen. Claus Kleber erfindet eine Lüge in derogativer Absicht, um Boris Johnson lächerlich zu machen. Ein Mensch erwachsenen Aussehens, der mit einer Kinderstimme moderiert, versucht, abermals in derogativer Absicht, mit der Metapher: „als Tiger gestartet als Bettvorleger gelandet“, Punkte zu machen.

Was motiviert diese kleinen Menschlein?

Unter den Skalen, auf denen die Bestimmung einer Autoritären Persönlichkeit basiert, finden sich zwei Skalen, die weiterhelfen, um diese Frage zu beantworten: Die Skala „autoritärer Unterwürfigkeit“ und die Skala „autoritärer Aggression“. Die erste Skala beschreibt Menschen, die sich vollkommen unkritisch idealisierten Autoritäten der Eigengruppe unterwerfen. Die zweite Skala beschreibt Menschen, die nach Personen Ausschau halten, die die Normen der Eigengruppe ablehnen, nach eigenen Regeln und Normen agieren, um diese Menschen dann abwerten, verurteilen, ablehnen zu können.

Nevitt Sanford, Theodore W. Adorno, Else Frenkel-Brunswick und Daniel J. Levinson charakterisieren die Individuen, die auf beiden Skalen hohe Punktzahlen erreichen, wie folgt:

„Das Individuum, das zum Verzicht auf fundamentale Wünsche und in einem System strenger Selbstbeschränkung zu leben gezwungen wurde, und das sich betrogen fühlt, neigt nicht nur dazu, nach einem Objekt zu suchen, an dem es ‚sich schadlos halten‘ kann, es wird sich auch besonders über die Vorstellung ärgern, andere könnten ‚besser wegkommen‘. Die Variable Autoritäre Aggression kann daher als die sadistische Komponente des Autoritarismus bezeichnet werden, so wie Autoritäre Unterwürfigkeit seine masochistische Komponente bildet“ (50).


 


Die Beschreibung autoritärer Unterwürfigkeit liest sich wie folgt:

„… das Individuum, das die feindlichen Gefühle gegen die Autoritäten der Bezugsgruppe, ursprünglich gegen die Eltern, unterdrücken musste, sieht die ‚schlechten“ Seiten dieser Machtfiguren – ihre angebliche Unfairness, ihren Eigennutz und ihre Herrschsucht – in den Fremdgruppen, um diese der Diktatur, der Plutokratie und der Machtgelüste bezichtigen zu können. Aber dieses Verschieben negativer Phantasien ist nicht das einzige Mittel, die unterdrückte Feindseligkeit zu bewältigen, oft scheint sie ihren Ausdruck in autoritärer Aggression zu finden“ (50).

Wir befinden uns also in der Welt der kleinen Menschlein, die mit dem, was sie im Leben erreicht haben, nicht zufrieden sind, die keiner Erwartung, die sie jemals an sich selbst gestellt haben, gerecht wurden, die keinen Respekt vor sich selbst haben (können), keine Selbstsicherheit und schon gar keine Selbstzufriedenheit und keine personale Identität, die Welt der Nichtse, denen diejenigen, die etwas darstellen, die Persönlichkeit sind, ein Dorn im Auge sind, den sie bekämpfen müssen, um die eigenen Defizite zu kompensieren.

Nun kann dieser Kampf natürlich nicht offen stattfinden. Dazu sind die kleinen Menschlein zu feige. Der Kampf erfolgt innerhalb eines ihnen vorgegebenen Rahmens, wie er durch die Staatsmacht oder das, was sie als Mehrheit wahrnehmen oder schlicht die Organisation, der sie sich zurechnen, gesetzt wird. Hier können sie ihre Autoritäre Unterwürfigkeit ausleben. Im Schutz der Eigengruppe ist es ihnen möglich, sich derogativ an denen abzuarbeiten, die sie beneiden, die das im Leben erreicht haben, was sie nie erreichen werden, die aus eigener Kraft etwas geworden sind.

Der Schutz der Autorität, der sich die kleinen Menschlein unterworfen haben, hier der Schutz dessen, was sie als Mehrheits-, als Mainstream-Meinung wahrnehmen, er ist wichtig, um aus ihm heraus, autoritäre Aggression ausführen zu können, zu deren Ausführung sie sich ohne die organisationale Deckung nie trauen würden. Man stelle sich vor, Boris Johnson forderte Claus Kleber öffentlich dazu auf, sich mit ihm zu treffen und ihm ins Gesicht zu sagen, dass er sich als „blithering idiot“ bezeichnet habe. Man muss nicht viel von Sozialpsychologie verstehen, um zu wissen, dass Kleber dieses Angebot nicht annehmen würde. Er würde sich drücken, weil die ganze Aufführung, die ganze Inszenierung auf der Wahrnehmung basiert, dass das, was man als kleines Menschlein über die große Männer, die man einerseits bewundert, andererseits aus Neid erniedrigen will, um sich selbst dadurch zu erhöhen, nie davon erfahren oder selbst, wenn sie davon erfahren, keinerlei Konsequenzen für das Menschlein daraus entstehen. Die ganze Inszenierung bräche in sich zusammen, würden Johnson oder Salvini, die Kinderstimme in männlichem Körper dazu auffordern, ihnen von Angesicht zu Angesicht gegenüberzutreten, um die so locker dahingeplapperte Metapher zu wiederholen.

Es treffen sich somit die Not zur autoritären Unterwerfung, die daraus entsteht, dass die Bildung eigener Persönlichkeit gescheitert ist und einem Minderwertigkeitskomplex Weg bereitet hat, mit der Freude an autoritärer Aggression, am Herziehen über andere unter dem Protektorat der eigenen Organisation, der Mehrheit, die die eigene Bezugsgruppe suggeriert, derjenigen eben, deren Autorität man sich unterworfen hat.

Früher hatte das ZDF die Mainzelmännchen als Pausenfüller, heute finden sich die Wichtel offenkundig auch im Hauptprogramm.

Diese Erklärung ist Ergebnis einer Diskussion in der ScienceFiles-Redaktion, sie ist ein Gemeinschaftsprodukt!

https://sciencefiles.org/2019/08/21/toxische-bedeutungslosigkeit-kleine-offentlich-rechtliche-menschlein/