Hände weg von unseren Töchtern

Indexexpurgatorius's Blog

Der öffentlich-rechtliche Kinderkanal KiKa erfindet sich offenbar gerade neu. Es fing mit einer seichten Liebes-Soap über ein deutsches Mädchen und ihren nicht mehr ganz so minderjährigen syrischen Galan an. Dann folgte pädagogisch fragwürdiges „Busen-Memory“  für 3- bis 13-Jährige, um jetzt mit einer Doku über das Öffnen des BHs das vorläufige Finale einzuläuten. Zu sehen sind Jungen – allesamt mit Migrationshintergrund – die gemäß dem Motto „Geht nicht, gibts nicht“ lachend und feixend einer Schaufensterpuppe an die Wäsche gehen.

Der KiKa überschreitet mit seinem Angebot derzeit die Schamgrenzen der Jüngsten und betreibt Frühsexualisierung an unseren Kindern auf unterstem Niveau. Jungs werden schon im Kindesalter dazu ermutigt, mit Mädchen auf Tuchfühlung zu gehen, während die Mädchen über solche abstrusen Dokus auf ein Leben als Objekt in BH und Höschen vorbereitet werden sollen, das sich allem Anschein nach für Merkels Gäste verfügbar zu halten hat. Folgen dann in ein paar…

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BR entsorgt kritische Leserkommentare

Bayern ist FREI

Der BR berichtete am 3.12.2017 über die Lahmlegung des Bahnverkehrs in München durch „Migranten“, wie es in der Diktion des Bayerischen Rund- und Lückenfunks lautet. De facto handelte es sich um Illegale oder anders formuliert um blinde Passagiere, die via Italien und Österreich an Münchner Bahnhöfen ausströmen, und für einen aufwendigen Einsatz von Behörden und Polizei sorgen, um Notarzteinsätze in Bahnhöfen zu verhindern.

Da der BR selbst eigene, rotgrünbunte politische Korrektheit destabilisierende Artikel im Giftschrank verschwinden lässt, erlauben wir uns aus dem BR-Bericht zu zitieren:

„Mehrere Streifen der Bundespolizei, unterstützt von einem Helikopter der Bundespolizei-Fliegerstaffel Oberschließheim sowie einem Diensthundeführer, konnten im Gleisbereich zum Leuchtenbergring insgesamt 17 afrikanische Flüchtlinge aufgreifen. Keiner von ihnen konnte aufenthaltslegitimierende Dokumente vorlegen.

 

Suche im Gleisbereich

Die zwölf Männer und fünf Frauen stammten nach eigenen Aussagen aus Nigeria, Sierra Leone, Marokko und Kamerun. Alle 17 waren mit einem Güterzug aus Verona unerlaubt ins Bundesgebiet eingereist und…

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Nach Boykottaufruf gegen Israel: Keine Auftritte von Pink Floyd-Legende Roger Water bei ARD

pressefreiheit24

Am 1. und 2. Juni 2018 werden Pink Floyd in Berlin spielen. Aber nach einem Boykottaufruf gegen Israel durch Bandmitglied Roger Waters wollen WDR, NDR, SWR, BR und rbb die Konzerte nicht mehr unter ihren Logos präsentieren. Roger Water gilt als Unterstützer der BDS-Bewegung (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen). Bei Konzerten hatte Waters Ballons in Schweineform steigen lassen versehen mit Kruzifix und Davidstern. Die rbb-Intendantin, Patricia Schwesinger, sieht in der Nichtpräsentation ein „wichtiges Signal auch an die jüdischen Gemeinden in Berlin und Brandenburg.“ Mehr auf: https://deutsch.rt.com/

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ARD und ZDF planen noch mehr Volkserziehung

Foto: Von P.I. übermittelt
Foto: Von P.I. übermittelt

MEHR MIGRANTEN IN DEN GEZ-FUNK UND „VIELFALT TRAINIEREN“

Am 7. November findet in Köln das Journalismusforum„Mit Vielfalt gegen Populismus“ statt. Die Programmatik liest sich wie Agitprop aus der DDR: „Wie können Redaktionen bunter und die Diversität in den Köpfen trainiert werden, um so das Publikum besser in der Breite zu erreichen?“. Veranstalter ist die Medienakademie von ARD und ZDF. Die Staatsfunker geben sich gar keine Mühe mehr, ihre links-ideologische Volksdressur zu verbergen. Mit diesem Forum sollen Multikulti-Propagandisten systematisch weiter indoktriniert und die Volksverblödung intensiviert werden.

Von Michael Stürzenberger (P.I.News)

Der Berufsauftrag von Journalisten sollte eigentlich in der objektiven Berichterstattung liegen. Dieses Forum, mit dem Medienmenschen „weitergebildet“ werden, hat aber offensichtlich ganz Anderes im Sinn:

Warum folgen die Menschen den Populisten, obwohl sie als Bürger von Medien-Demokratien die Lügen und Blähungen erkennen müssten? Warum erreichen die Medien die Menschen offenkundig so wenig, dass diese leeren Versprechungen unkritisch folgen?

Klarer kann die politische Einseitigkeit und Parteinahme nicht dargestellt werden. Das angestrebte Ziel ist klar: Wie kann man es dem deutschen Michel am Besten austreiben, die AfD zu wählen? Die ARD/ZDF-Kaderschmiede erdreistet sich, die AfD-Politik als verlogen hinzustellen. Um diese Polit-Propaganda „glaubhaft“ vermitteln zu können, sollen in die ohnhin schon linksgrün verseuchten Redaktionen jetzt auch noch ganz gezielt Migranten und Mohammedaner eingeschleust werden:

In den Redaktionen spiegelt sich die Bandbreite der Gesellschaft nicht wider: Weiblicher sind die Redaktionen zwar geworden, aber Migranten, Behinderte, verschiedene Religionen oder gesellschaftliche Schichten? Fehlanzeige. Bio-Deutsche aus dem Bildungsbürgertum beschreiben mit ihrer Sicht alle anderen Gesellschaftsgruppen – aus der Perspektive des Mitleids, der Bewunderung, dem Herausstellen der Fremdartigkeit – kurz: des Andersseins und des nicht selbstverständlichen Dazugehörens. Mit intellektuellem Anspruch werden Geschichten erzählt, die so aufbereitet für viele unverständlich bleiben.

Künftig dürften also jede Menge Alis und Aishes den Deutschen eintrichtern, wie „friedlich“, „demokratisch“ und „frauenfreundlich“ der Islam doch sei. Um uns die Vielfalt (= Diversität) in die Köpfe reinzubimsen, soll jetzt der „bunte“ Indoktrinierungs-Nachwuchs ganz gezielt rekrutiert werden:

Wie können Redaktionen bunter werden, wie die Diversität in den Köpfen trainiert werden, um so das Publikum besser in der Breite zu erreichen? Mit internationalen und nationalen Beispielen gibt das Journalismusforum 2017 Anregungen für neue Rekrutierungsformen von bunterem journalistischen Nachwuchs, macht die „unconscious bias“ in Vorträgen und mit Workshops bewusst und vermittelt Ideen, wie man ihr im Tagesgeschäft begegnen kann.

„Unconscious bias“ bedeutet „unbewusste Voreingenommenheit“. Dem zu verblödenden Zuschauer soll also eingehämmert werden, dass er keinesfalls Vorurteile aufzubauem hat. Selbst nach der zighundertsten Vergewaltigung durch mohammedanische „Flüchtlings“-Männer darf die Bevölkerung daraus keinesfalls schließen, dass im Islam ein verheerendes Frauenbild vorherrscht und man nicht nur als Frau im Umgang mit moslemischen „Flüchtlingen“ äußerste Vorsicht walten lassen muss. ARD und ZDf planen ihre brandgefährliche Verharmlosungsmaschinerie noch auszuweiten, um die Deutschen in Sorglosigkeit zu versetzen.

Die „Buntheit“ dieses Forums erkennt man am beteiligten Personal: Moderatorin Asli Sevindim (Türkin aus Duisburg-Marxloh, machte bei Radio Duisburg türkischsprachige Sendungen, könnte Moslemin sein), die Referenten Swati Sharma (Inderin, vermutlich eher Hindu), Khalid Alaboud (Syrer, arbeitete nach seiner Flucht beim jordanischen Radiosender al-Balad, vermutlich Moslem) und Sheila Mysorekar (Inderin, erste Vorsitzende des Vereins „Neue deutsche Medienmacher“, der sich gezielt für die Berichterstattung über die „Vielfalt“ der deutschen Einwanderungsgesellschaft einsetzt).

Migranten sind ja grundsätzlich gar nicht das Problem. Aber wenn Mohammedaner darunter sind und es darum geht, den Islam in Schutz zu nehmen und gleichzeitig die Islamkritik der AfD zu stigmatisieren, dann ist Schluss mit lustig. Die dunkelrote WDR-Chefredakteurin Sonia Seymour Mikich komplettiert die linksgrüne Kaderschmiede. Mit solchen Gehirnwäsche-Vorträgen sollen die Journalisten auf die totale Politkorrektheit eingeschworen werden:

„Berichterstattung über Migration – Stereotypen in Bildsprache und Text vermeiden“

Das bedeutet im Klartext die totale politkorrekte Sprache und die Verharmlosung von Problemen. Wir haben es hier aber nicht mit einem kleinen unbedeutenden Quasselforum zu tun. Die ARD/ZDF-Medienakademie ist die zentrale Fortbildungseinrichtung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland und europaweit einer der führenden Seminaranbieter im Medienbereich. Daher werden die Auswirkungen dieser Veranstaltung verheerend sein.

In der DDR dürfte ein Medienforum ähnlich strukturiert gewesen sein. Deutschland im Jahr 2017 nähert sich immer mehr diktatorischen Zuständen an. Die AfD ist dringend nötig, um diesem unheimlichen totalitären Treiben Einhalt zu gebieten.

Die Achse des Guten nennt dies: „Mit betreutem Journalismus Seelen retten“

Für Programm und Organisation der ARD-ZDF-Dressur-Veranstaltung sind diese beiden Frauen zuständig:

» Martina Lenk: m.lenk@ard-zdf-medienakademie.de
» Kerstin Pagel: k.pagel@ard-zdf-medienakademie.de

 

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/13/ard-und-zdf-planen-noch-mehr-volkserziehung/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Genossen raten SPD-Frau zur Scheidung. Sie ist mit einem AfD-Politiker verheiratet

Maischbergers Kuriosität: Ehepaar Hansen (Bild: Screenshot)

 

Für Sozialisten ist nahezu alles, was aus der Norm fällt, gut. Ob „Ehe für alle“ , „Externe Kinderbetreuungspflicht für alle“ oder „Deutschland für alle“. Die meisten linksdrehenden SPDler klatschen dazu. Wenn jedoch eine Genossin glücklich mit dem „Erzfeind“ – einem AfD-Politiker- verheiratet ist –  dann ist „Polen offen“.

In der öffentlich-rechtlichen Plapperrunde von Sandra Maischberger gab es in der vergangenen Sendung etwas ganz Besonderes zu bestaunen. So zumindest wurde der Umstand von der linksdralligen Moderatorin in ihrer „Diskussionsrunde“  dargestellt: Denn dort nahmen Herr und Frau Hansen Platz. Frau Hansen, ist Tierärztin und SPD-Ortsvorsitzende im Heimatort des Ehepaars. Ihr Mann Frank, Fregattenkapitän, engagiert sich als Kreisvorsitzender für die AfD und trat als Direktmandat zur Bundestagswahl an.

Lass Dich scheiden!

Im Zwangsgebühren finanzierten, öffentlich-rechtlichen Sit-in wurde dann tatsächlich darüber diskutiert, wie „so was“ funktionieren kann. Denn zum Erstaunen aller gaben die beiden Eheleute an, seit zehn Jahren recht glücklich miteinander zu leben. Zum Entsetzen wohl nicht aller teilnehmenden Diskutanten berichteten die beiden von Attacken, die sie bislang erleiden mussten. So wurde ihr Auto demoliert und die Hausfassade beschmiert.

Weiter erzählte das Ehepaar, dass sich nicht alle aus ihrem privaten oder  politischen Umfeld für ihre innige Zweisamkeit begeistern könnten. Frau Hansen berichtete von Genossen aus den Reihen ihrer Partei, die ihr dazu geraten hätten, sich scheiden zu lassen.

Dies ist nicht die erste sozialdemokratische Unglaublichkeit, die dunkle Erinnerungen aufkommen lässt. (SB)

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/05/genossen-raten-spd-frau-zur-scheidung-sie-ist-mit-einem-afd-politiker-verheiratet/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Bundesverfassungsgericht rollt Rundfunkbeitrag auf

Beitragsservice (Bild: JouWatch.org)

 

Stellt das Bundesverfassungsgericht den Rundfunkbeitrag grundlegend auf den Prüfstand? Ja, so zumindest die „Neue Juristischen Wochenschrift“ (NJW), die berichtet, dass die Verfassungsrichter jetzt einen Katalog mit bohrenden Fragen unter anderem an alle Landesregierungen verschickt haben.

Die „Neue Juristische Wochenschrift (NJW), verlegt durch den C.H. Beck Verlag, berichtet auf seiner Homepage, dass das Bundesverfassungsgericht den Rundfunkbeitrag grundlegend auf den Prüfstand stellen würde.

„Die Richter rollen mit ihrem Fragenkatalog das Thema komplett auf“

Die Richter des Bundesverfassungsgerichts hätten einen Katalog an Fragen unter anderem an alle Landesregierungen verschickt.  „Der Zwangsbeitrag wird auf Basis eines von den Ländern geschlossenen „Rundfunkbeitragsstaatsvertrags“ von nahezu sämtlichen Bundesbürgern sowie von etlichen Gewerbetreibenden erhoben, so im betreffenden Artikel. „Die Richter rollen mit ihrem Fragenkatalog das Thema komplett auf“, heiße es aus einer der Staatskanzleien. Zudem habe der Erste Senat unter Vorsitz von Ferdinand Kirchhof eine sehr kurze Frist für die Stellungnahmen gesetzt.

Federführender Berichterstatter in dem Verfahren sie der Richter Andreas L. Paulus. Zugrunde liegen würden eine Reihe von Verfassungsbeschwerden von Privatpersonen und Unternehmen. Zuletzt hatte unter anderem der Autovermieter Sixt vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig gegen die Zahlungspflicht geklagt, dort aber verloren.

Rahmenbedingungen grundlegend geändert

Im Artikel von NJW heißt es weiter, dass sich nun auch Bundestag und Bundesrat, die Landtage sowie die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten äußern sollen. Mit besonderer Spannung wird das Urteil der Karlsruher Richter deswegen erwartet, weil die deutsche Rundfunkverfassung weitgehend auf deren Rechtsprechung und nicht auf konkrete Vorgaben im Grundgesetz zurückgeht.

Mittlerweile haben sich aber durch das Aufkommen von Privatsendern und Internet die Rahmenbedingungen geändert: Ursprünglich ging das Gericht von einem Auftrag von ARD und ZDF zur Grundversorgung aus, weil Radio- und Fernsehfrequenzen knapp seien.

Öffentlich-rechtlicher Selbstbedienungsladen 

Am Freitag legten ARD und ZDF eine Strukturreform vor, nach der die beiden Sender bis 2028 mehr als 1,2 Milliarden Euro einsparen wollen, so WO. Bei einem Jahresbudget von über 8 Milliarden Euro, das dem Zwangsgebührenzahler abgepresst wird, nichts Überragendes. Dreister Weise fügen die Verantwortlichen noch hinzu, dass sich so der Rundfunkbeitrag „moderat“ entwickeln könne.

Spätestens, nachdem die ARD die Gehalts- und Honorarstrukturen der Öffentlich-Rechtlichen – allerdings nicht vollumfänglich – offenlegte (JouWatch berichtete), dürfte klar sein, wie obsolet der öffentlich-rechtliche Rundfunk tatsächlich geworden ist.  (SB)

http://www.journalistenwatch.com/2017/09/30/bundesverfassungsgericht-rollt-rundfunkbeitrag-auf/

Anti AfD Demo, Bedrohungen und Anti AfD Hetze nach der Wahl

Indexexpurgatorius's Blog

Während die AfD drinnen ihren Wahlerfolg feierte, versammelten sich vor dem Gebäude, einem Hochhaus am Alexanderplatz in Berlin-Mitte, immer mehr Gegendemonstranten. Es wurden Slogans wie: „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda“ gerufen. Polizeikräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort.

AfD-Gegner sollen in Berlin die Familie des Co-Parteivorsitzenden Jörg Meuthen angegriffen haben. Das berichtet die Nachrichtenagentur RIA Novosti unter Verweis auf den AfD Politiker Meuthen.

Seine Familie sei nach der AfD-Wahlparty angegriffen worden, sagte Meuthen. Die Menge habe beleidigende Parolen gerufen und mit verschiedenen Gegenständen auf sie geworfen. Die Leibwächter hätten die Familie aber schützen können.

Auch die Medien konnten die Hetze nicht lassen. So versuchte der Moderator der „Tagesthemen“ Alice Weidel und die AfD mit Rechtsradikalen und Nazi-Parolen auf einen Haufen zu werfen.

Und das die sogenannte „Satire“ Nachrichtensendung „heute-Show“ sich nicht zurück halten kann ist normal, denn wenn links-grün versiffte Geisteskranke im TV auftreten und labern dürfen kommt eh…

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