Wolfgang Wiedergut: Das Gravitations-Telefon – Mobilfunk ohne Elektrosmog

Gepostet am Dezember 29, 2014

 

 

Veröffentlicht am 26.09.2012

Das Gravitations-Telefon – Mobilfunk ohne Elektrosmog, bereits vor ein paar Jahren vorgestellt von Wolfgang Wiedergut.

Die Erfindungen werden unterdrückt. Die Forscher bedroht und verfolgt. Manche versterben plötzlich an Unfällen oder angeblichen Selbstmorden. Labors werden ausgeraubt, Geräte konfisziert und beschlagnahmt. Häuser werden abgebrannt. (Irgendwie erinnert mich das an NAZI-Deutschland!)

Wir wollen den Forschern durch Öffentlichkeit den Rücken stärken, damit diese Technologien endlich nach über hundert Jahren für die Allgemeinheit zur Verfügung stehen, was das Militär und die Elite längst für sich nutzen und wir für sie (mit Steuergeldern) finanzieren! Uns will man weiter mit teuren Energien, auf die die Reichen ein Monopol haben, ausnehmen und uns in dieser Abhängigkeit halten!

Auch der Österreicher Wolfgang Wiedergut ist als junger Mann von uns gegangen. Er hat den Mund wohl zu voll genommen und in aller Öffentlichkeit über Freie Energie-Technologien gesprochen und über Geheimgesellschaften, wie z.B. die Freimaurer. Er hat die umfassendste Übersicht und Aufstellung zum Thema Freie Energie-Technologien gemacht, die mir je untergekommen ist – mit “deutscher” Gründlichkeit und österreichischer Offenheit.

https://h0rusfalke.wordpress.com/2014/12/29/wolfgang-wiedergut-das-gravitations-telefon-mobilfunk-ohne-elektrosmog/

Fall Edathy: Wenn dieser Blogger Recht hat, stürzt die Regierung Merkel

Haben das Bundeskriminalamt und die deutschen Geheimdienste Politiker dazu bewegt, den für sie mit dem Wissen über das Pornomaterial jederzeit leicht erpressbaren SPD-Politiker Edathy als Vorsitzenden des NSU-Bundestagsausschusses zu installieren? Hat der damalige Innenminister Friedrich hierbei in Kenntnis der Vorgänge mitgewirkt? Wenn ja, hat er sich etwa getraut, dies ohne Rückendeckung der Kanzlerin zu tun? Wer war während der eineinhalb Jahre dauernden Untersuchungen des Ausschusses der „Führungsoffizier“ von Edathy und welches Material wurde unterdrückt und der Öffentlichkeit verheimlicht? Gibt es weitere Mitglieder des Untersuchungsausschusses, die aus ähnlichen oder anderen Gründen erpressbar waren und auch nach dem Vorlegen des Abschlussberichts im August 2013 weiterhin sind?

Blogger Fred Schumacher ist überzeugt, dass mit der Aufklärung dieser hochexplosiven Fragen ein deutsches Watergate beginnt, was ähnlich wie seinerzeit in den USA den Sturz Nixons aktuell in Deutschland den Sturz der Regierung Merkel einleiten wird. „In der zweiten Jahreshälfte 2011 haben die deutsche und internationale Öffentlichkeit immer vehementer auf Aufklärung der eklatanten und oft wie Kumpanei mit den Mördern wirkenden Vorgänge des absoluten Versagens von deutscher Polizei, Justiz und Geheimdiensten bei der Aufklärung der Morde des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrunds gedrungen. Den Verantwortlichen der genannten Dienste muss klar gewesen sein, dass die Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses nicht zu verhindern sein würde und dass die größte damalige Oppositionspartei, SPD, den Vorsitzenden dieses Ausschusses stellen würde. Der Ausschuss wurde Ende Januar 2012 installiert und Edathy wurde zum Vorsitzenden gemacht.“

Im Mai 2011, also acht Monate zuvor, hatte die kanadische Polizei über Interpol die Kunden des auf Versand von Videos und Fotos nackter Jungen zwischen 9 und 13 Jahren spezialisierten kanadischen Ponorings angeschlossenen Polizeidiensten weitergemeldet. Bei diesem Pornoring hatte der deutsche Bundestagsabgeordnete als Stammkunde über 5 Jahre regelmäßig das Pädophilen Material eingekauft. Für die unter Druck stehenden Dienste ergab sich mit der Installation eines für sie jederzeit leicht erpressbaren Bundestagsabgeordneten als Ausschussvorsitzenden die Möglichkeit, die Untersuchung gegen sich selbst quasi selbst zu steuern und zu entschärfen. Blogger Schumacher meint, wer sich selbst kein Denkverbot auferlegt, kann angesichts der Fakten zu keinem anderen Schluss kommen, hier seine Ausführungen dazu im Blog: goo.gl/GRc5xY

http://www.openpr.de/news/778363/Fall-Edathy-Wenn-dieser-Blogger-Recht-hat-stuerzt-die-Regierung-Merkel.html

 

Raubüberfall der Firma Polizeidirektion Görlitz auf Alleinerziehende Mutter und ihre zwei Kinder

Die neuesten Neuigkeiten aus der Lausitz. Eine Alleinerziehende Mutter sollte heute früh um 9.00 Uhr wegen 25,- Euro nach Chemnitz ins Firmenhotel -2 Sterne JVA Chemnitz verbracht und einen Tag eingesperrt werden. Da derzeit Ferien sind, durften sich ihre beiden Kinder das Schauspiel, was sich die beiden Uniformierten der Polizei, unser Freund und Helfer – mit ansehen, damit die beiden wissen, wie der Freund und Helfer wirklich agiert. Natürlich dürfen und werden die beiden Kinder das den anderen Kindern auch sagen, damit es sich weiter herumspricht, welche Qualität die Ordnungsmacht von heute darstellt. Weder in der alten Bundesrepublik noch in der alten DDR-Verwaltung hätten sich Polizisten so verhalten und bei rechtswidrigen Plünderungen mitgemacht. Anstatt zu remonstrieren (§ 63 Bundebeamtengesetz) werden Hausfriedensbruch, Rechtsbeugung und Nötigung nebst Plünderung ohne Rechtsgrundlagen begangen.

Der Tochter wurde ihre Kamera aus der Hand gerissen, das sie zwei Bilder gemacht und sich geweigert hatte die Bilder des bedrohlichen Besuchs zu löschen. Ihr wurde gedroht, dass sie die Kamera ‘beschlagnahmen’ werden, wenn die Bilder nicht sofort gelöscht werden. Isabell Schulze, die Dame in blond, nahm die Kamera kurzzeitig an sich um die Löschung zu prüfen, hielt die ganze Zeit die Hand an ihrer Waffe. Als ob eine wehrlose Mutter und zwei Kinder eine Gefahr darstellen. Aber wenn man Strafdaten im Dienst begeht, bei persönlicher Haftung da hat man eben Angst, dass etwas an die Öffentlichkeit geht. Was müssen die für eine Angst haben, wenn sie ihre Strafdaten vertuschen wollen. Umgekehrt haben diese bewaffnet wie die beiden waren Fotos vom Grundstück gemacht. Für welche Zwecke die Firma Polizei sowas braucht?

Die recherchen über Soziale Netzwerke wie Facebook haben ergeben, dass auch die Polizisten scheinbar normale Menschen sind.  Wir haben die beiden Polizisten gefunden. Die Gründe der Plünderung und des agressiven Verhaltens sind unbekannt, da sich die überfallenen alle ruhig verhalten haben und keinerlei Aggressivität gezeigt haben im Gegensatz zu Frau Schulze und Herrn POM Stiebitz. Herr POM Stiebitz kam der älteren Tochter bedrohlich nahe und schrie sie an.

Herr POM Stiebitz ist außerdem einfach in Haus gegangen, da die Tür zu der zeit offenstand.

Desweiteren hat er außerdem verweigert, seinen Vornamen zu nennen und sich korrekt auszuweisen, was nach deren eigenen rechtlichen pieregeln (§ 8 Sächsisches Polizeigesetz) vorgeschrieben ist. Die Recherche hat ergeben er heißt POM Enrico Stiebitz. Hier die beiden ruhmreichen Helden der Polizei auf selbst veröffentlichten Bildern aus dem Netz:

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POM Enrico Stiebitz

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Polizistin Isabell Schulze

Auch der Haftbefehl ist ein neuer Höhepunkt der Rechtlosigkeit!

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Eine Diplomrechtspflegerin Dehnke, ohne Vornamen die vermutlich nicht Schreiben kann und eine Urkundsbeamtin ohne Vornamen, die Rechtsbeugung begeht sind verantwortlich für die Vorbereitung der illegalen Strafdaten! Nochdazu gibt es seit dem 08. Mai 1945 keine Beamten mehr sondern nur noch Bedienstete, wie das Bundesverfassungsgesetz im Urteil vom 17.12.1953 feststellte! Eine nichtbestellte Ausfertigung die aufzeigt, dass das Original auch nicht unterschrieben wurde, wurde von Simone Lotze nicht bestellt.

Rechtsbeugung und Strafdaten ohne Ende in der Miniaktion um erfundene 25 Euro aufgrund irregulärer Rechtsnormen!

Und so wurden erfolgreich für das Unternehmen Bundesrepublik 25 Euro erpresst geplündert!

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http://staseve.wordpress.com/2014/02/19/raububerfall-der-firma-polizeidirektion-gorlitz-auf-alleinerziehende-mutter-und-ihre-zwei-kinder/

ADAC Korruptionssumpf: alles gefälscht?

ADAC versinkt im Korruptions-Sumpf. Daimler gibt „Gelbe Engel“ zurück. Offenbar alles gefälscht und manipuliert. „Wir verstehen den Unmut der Automobilhersteller und der Öffentlichkeit und bedauern zutiefst, dass wir mit den jetzt bewiesenen Manipulationen sehr viel Vertrauen verloren haben.“

 

Die Manipulationen bei der ADAC-Leserwahl zum „Gelben Engel“ sind offiziell bestätigt. Die Reihenfolge der zur Abstimmung gestellten Fahrzeuge stimme nicht nicht mit den auf der Preisverleihung vorgestellten Ergebnissen überein, teilte der ADAC selbst am Montagnachmittag unter Berufung auf einen Bericht des Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte mit. Gründe für die falschen Ergebnisse seien sowohl vorsätzliche Veränderungen als auch eine technisch fehlerhafte Verarbeitung der Daten.

„Unsere Untersuchungen haben Prozessschwächen, Fehler in der Datenverarbeitung sowie Manipulationen bei der Wahl zum `Lieblingsauto 2014` offenbart“, sagte Frank Marzluf von Deloitte. Der ehemalige ADAC-Kommunikationschef habe demnach auf seinem PC verschiedene Szenarien simuliert, bei denen sowohl die Stimmenzahl als auch die Zuordnung der Stimmen zu den einzelnen Modellen willkürlich verändert wurden. „Die Simulationen erfolgten auf unvollständigen Zahlen.“ Nach Auswertung von Deloitte wurden insgesamt 45.202 Stimmen abgegeben. 3.271 Stimmen fielen auf den VW Golf, 1.703 Stimmen auf den BMW 3er, 1.664 Stimmen auf den Audi A 3, 1.320 Stimmen auf die Mercedes A-Klasse und 1.184 Stimmen auf den Skoda Octavia.

Zudem gibt es laut Deloitte klare Anhaltspunkte dafür, dass ähnliche Veränderungen auch in den Vorjahren vorgenommen worden sind. „Es gibt eindeutige Hinweise darauf, dass die Vorgehensweise bei der Ermittlung des `Lieblingsautos` in den vergangenen Jahren ähnlich abgelaufen ist. Endgültige Aussagen können wir aber erst treffen, wenn unsere Untersuchungen der Vorjahre abgeschlossen sind“, so Marzluf. Die Prüfergebnisse der Wahl zum „Lieblingsauto“ in den Jahren 2005 bis 2013 werden voraussichtlich nächste Woche vorgestellt.

In Abhängigkeit von den weiteren Ergebnissen der Deloitte-Untersuchung werden rechtliche Schritte gegen den ehemaligen Kommunikationschef des ADAC vorbereitet, teilte der Autoclub mit. Deloitte hatte im Rahmen der Untersuchungen 24 Interviews durchgeführt, 69.000  Dateien von IT-Geräten wiederhergestellt, aufbereitet und systematisch ausgewertet. Anhand der gesamten elektronischen Daten haben Datenbankexperten eine vollständige, neue Auszählung der Online-Stimmen vorgenommen und auf dieser Basis das korrekte Wahlergebnis ermittelt. „Die Manipulationen bei der Leserwahl zum `Lieblingsauto 2014` sind ein schwerer Schlag für den gesamten ADAC. Wir sind fassungslos, dass dies in unserem Haus passieren konnte“, sagte Karl Obermair, Vorsitzender der ADAC-Geschäftsführung.

„Wir verstehen den Unmut der Automobilhersteller und der Öffentlichkeit und bedauern zutiefst, dass wir mit den jetzt bewiesenen Manipulationen sehr viel Vertrauen verloren haben. Dafür möchten wir uns bei unseren Mitgliedern, den ADAC Mitarbeitern sowie den betroffenen Automobilherstellern in aller Form entschuldigen. Die Auszeichnung `Gelber Engel` wird es in Zukunft definitiv nicht mehr geben“, so Obermair weiter.

„Deloitte wird die Wahl zum `Lieblingsauto` von 2005 bis 2013 sowie die übrigen `Gelber Engel`-Kategorien seit 2005 – wie öffentlich angekündigt – lückenlos analysieren.“ Bereits am Mittag hatte ADAC-Präsident Peter Meyer mit sofortiger Wirkung sein Amt niedergelegt. Meyer wolle nicht länger für „Fehler und Manipulationen von hauptamtlichen Führungskräften“ alleine verantwortlich gemacht werden, hieß es in einer Mitteilung. Die in den letzten Tagen erfahrenen „Angriffe und Diffamierungen“ seiner Person belasteten nicht nur den ADAC, sondern auch seine Familie.

Unterdessen teilte die Daimler AG mit, sämtliche „Gelbe Engel“-Auszeichnungen des ADAC der vergangenen Jahre zurückzugeben. „Publikumspreise sind für Daimler grundsätzlich von hoher Bedeutung, da sie unmittelbar die Meinung der Öffentlichkeit widerspiegeln. Unabdingbare Voraussetzung hierfür ist, dass die Leserwahlen korrekt durchgeführt werden“, so Daimler in einer Mitteilung.

 

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/16987-adac-korruptionssumpf-alles-gefaelscht